DE2320579C3 - Schutzanordnung für ein planares Halbleiterbauelement - Google Patents
Schutzanordnung für ein planares HalbleiterbauelementInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schutzanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Schutzanordnung bei einem Thyristor aus der GB-PS 1138 237(Fi g. 5) bekannt Dabei sind an
der oberen Hauptfläche des Substrats drei Anschlüsse vorgesehen: Ein zentraler Gate-Anschluß, der mit einem
Bereich des zweiten Leitungstyps verbunden ist, ein Kathodenanschluß, der mit einem Bereich des ersten
Leitungstyps verbunden ist sowie ein Anodenanschluß, der mit einem Bereich des zweiten Leitungstyps in Verbindung
steht, und das Substrat an der ganzen unteren Hauptfläche, an der Seitenfläche und am Außenrand der
oberen Hauptfläche umschließt.
Zur Vergrößerung der Durchbruchspannung sind ferner an der oberen Hauptfläche des Substrats mehrere
"^lSchutzringe vorhanden. Ferner ist aus dieser Patentjschrift
ein Transistor bekannt, der an der unteren Hauptfläche des Substrats einen Schutzring sowie den
Kollektoranschluß aufweist
Aufgabe der Erfindung ist es, ausgehend von diesem
Stand der Technik eine Schutzanordnung für ein planares Halbleiterbauelement zu schaffen, die eine noch wesentlich
größere Durchbruchspannung als die bekannten Anordnungen hat
Die Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Durch die erfindungsgemäße Schutzanordnung ist eine Halbleiteranordnung gegeben, die mit hohen Sperrspannungen
belastet werden kann, ohne daß an einem pn-Obergang ein Spannungsdurchbruch erfolgt
Die Wirkung der Erfindung beruht auf der geschickt vorgewählten Feldform im Halbleiterbauelement, die
durch die Beziehung zwischen dem Anschlußbereich, dem Schutzring und dem weiteren Schutzbereich zustande kommt Wenn eine von dem Anschlußbereich
sich ausdehnende und mit dem inneren Schutzring zusammenwirkende Sperrschicht den weiteren Schutzbereich
erreicht breitet sie sich in seitlicher Richtung im Substrat aus. Mit erhöhtem Radius erhöht sich die
Durchbruchspannung. Das Substrat kann daher dünn sein.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine bekannte Planardiode mit einem Schutzring.
F i g. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel eines planaren Halbleiterbauelementes mit der erfindungsgemäßen
Schutzanordnung.
Fig.3 die Strom·Spannungs-Kennlinie des Halbleiterbauelementes
gemäß F i g. 2,
F i g. 4 bis 9 weitere Ausführungsbeispiele von Halbleiterbauelementen
mit der erfindungsgemäßen Schutzanordnung.
F i g. 1 zeigt ein bekanntes planares Halbleiterbauelement mit einem Substrat 3 aus Halbleitermaterial vom
N-Leitungstyp. In der oberen Hauptfläche des Substrats 3 ist durch Diffusion ein erster Anschlußbereich 4 vom
P-Leitungstyp gebildet, der einen P-Vr-Obergang 5 mit
dem Substrat 3 bildet Der Bereich 4 stellt die Anode und der Bereich 3 die Kathode der Planardiode dar. Eine
Elektrode 9 befindet sich in Kontakt mit dem Bereich 4. während auf der unteren Hauptfläche des Substrats 3
ein Ohmscher Kontakt 10 vorgesehen ist Durch Diffusion in die obere Hauptfläche des Substrats 3 ist um den
Bereich 4 herum ein Schutzring 6 aus P-Ieitendem Material gebildet. Es besteht keine elektrische Verbindung zu
diesem Schutzring 6. Zwischen diesem Schutzring 6 und dem Substrat 3 ist ein P-N-Übergang 5' vorhanden. Auf
die obere Hauptfläche des Substrats wird mit Ausnahme des von der Elektrode 9 bedeckten Teiles eine Oxydschicht
8 aufgebracht
Wird an den Bereich 4 eine negative Spannung angelegt, so bildet sich vom Bereich 4 eine Sperrschicht 7 aus,
die durch den Schutzring 6 in der aus F i g. 1 ersichtlichen Weise verform: wird. Dabei ist im Punkt A die vom
Bereich 4 ausgehende Feldstärke mit E„o. die vom
Schutzring 6 hervorgerufene Feldstärke Ep ι und die resultierende
Feldstärke mit E, bezeichnet.
F i g. 2 zeigt demgegenüber ein planares Halbleiterbauelement mit der erfindungsgemäßen Schutzanordnung,
durch die eine vergrößerte Durchbruchspannung erreicht wird.
Das Substrat 11 aus Silizium mit N-Dotierung besitzt
an seiner oberen Hauptfläche einen diffundierten Anschlußbereich 12 mit P-Dotierung und eine Anzahl von
P-leitcnden Schutzringen 14a, 146 und 14c, die den An-
Schlußbereich 12 mit Abstand umgeben. An der unteren
Hauptfiäche des Substrats 11 ist ein weiterer, nicht angeschlossener Schutzbereich 12* des P-Leitungstyps
vorgesehen. Dieser weitere Schutzbereich 12* besitzt
einen größeren Durchmesser als der Anschlußbereich IZ An der unteren Hauptfläche des Substrats 11 sind
ferner eine Anzahl von P-lehenden Schutzringen 14a',
146'14e' eindiffundiert. Diese Schutzringe umgeben mit
Abstand den Schutzbereich YZ und sind jeweils auf einem etwas größeren Durchmesser als die Schutzringe
14a, 146 und 14c an der oberen Hauptfläche angeordnet
Mit dem Anschlußbereich 12 ist eine Anode 15 verbunden. Eine Kathode 16 verbindet das Substrat 11
durch einen Bereich 19 mit hoher N +-Dotierung.
Vom Bereich 12 aus erstreckt sich eine Sperrschicht 20, wobei in F i g. 2 die Focm dieser Sperrschicht für den
Fall mit und ohne den weiteren Schutzbereich 12* angedeutet bt Die Feldstärke im Punkt A ergibt sich aus der
Vektorsumme der vom Anschlußbereich 12 erzeugten
Feldstärke Ep0, der vom Schutzring 14a erzeugten Feldstärke Ept und der vom weiteren Schutzbereich 12* erzeugten Feldstärke Epo. Man erkennt, daß d:e resultierende Feldstärke verhältnismäßig klein und demgemäß
die Durchbruchspannung sehr groß wird.
Die Durchbruchspannung Vs läßt sich wie folgt ausdrücken:
Vs= Vp+ V,
wobei Vp die Durchbruchspannung zwischen dem Anschlußbereich 12 und dem Schutzring 14a, Vdie Durchbruchspannung des äußersten Schutzringes und π die
zahl der Schutzringe ist
. Ein planares Halbleiterbauelement mit der erfindungsgemäßen Schutzanordnung kann beispielsweise
folgende Abmessungen besitzen:
n= 15;
Tiefe X1 des Hineindiffundierens der P-Dotierung
des Substrats = 30 Mikrometer,
Dicke des Substrats 11 = 200 Mikrometer bei einem spezifischen Widerstand von 120 Ohm cm.
Abstand W zwischen den einzelnen Schutzringen sowie zwischen dem Anschlußbereich 12 und dem
Schutzring 14a = 130 Mikrometer.
Ein planares Halbleiterbauelement mit dem in F i g. 2 dargestellten Aufbau und den vorstehend genannten
Daten besitzt die in F i g. 3 dargestellte Kennlinie. Die Durchbruchspannung lic^t bei etwa 7 kV, was eine wesentliche Verbesserung gegenüber der Durchbruchspannung bekannter planerer Halbleiterbauelemente
darstellt.
Bei dem in Fig.4 dargestellten Planar-Transistor wird der Emitter durch einen N+-Diffusionsbereich 13'
gebildet, der in einen P-Ieitenden Anschlußbereich 12
eindiffundiert ist Dieser ist in das N-leitende Substrat 11
unter Bildung einer P-N-Grenzschicht/c eindiffundiert Das Substrat 11 bildet in üblicher Weise den Kollektor.
An der oberen Hauptfläche des Substrats sind P-Ieitende Schutzringe 14a, 146, JSa und 156 vorgesehen. Dabei
ist der verhältnismäßig kleine Abstand zwischen dem Schutzring 14a und dem Anschlußbereich 12 mit L,
bezeichnet; der Schutzring 146 besitzt vom Schutzring 14a denselben Abstand L2. Der Schutzring 15a
weist demgegenüber vom Schutzring 146 den größeren Abstand Wx auf. Der Abstand zwischen den Schutzringen 15a und 156 ist schließlich mit Wt bezeichnet
Die Sperrschichten sind in Fig.4 mit gestrichelten
Linien angedeutet und mit dem Bezugszeichen 18 verse-
to hen.
Ein N+-leitender Bereich 19 steDt einen Ohmschen
Kontakt zwischen dem Substrat 11 und einer Elektrode
24 her. Ebenso ist der Bereich 13' und der Bereich 12 mit je einer Elektrode 25 bzw. 26 versehen.
Dem Anschlußbereich 12 gegenüberliegend ist an der unteren Hauptfläche des Substrats ein weiterer, nicht
angeschlossener Schutzbereich 12* vorgesehen, der von
Schutzringen 17a, 176 mit Abstand umgeben ist Auf der oberen Hauptfläche des Substrats ist eine erste Oxyd
schicht 27 und auf der unteren Ha»ptfläche des Sub
strats eine zweite Oxydschicht 28 vorgesehen.
Bei dem in F i g. 5 dargestellten Austtihrungsbeispiel
sind in Abwandlung der Ausführung gemäß Fig.4 der weitere Schutzbereich 12' sowie die ihn umgebunden
Schutzringe 17a, 176 in dem Substrat 11 eingebettet Weiteiiiin sind auch die den Anschlußbereich 12 umgebenden Schutzringe 14a, 146 in dem Substrat 11 eingebettet Im übrigen stimmt der Aufbau mit F i g. 4 überein.
F i g. 6 zeigt eine weitere Abwandlung der Ausführung gemäß F i g. 4, bei der in dem Substrat 11 zwischen
dem Anschlußbereich 12 und dem weiteren Schutzbereich 12' ein P-Ieitender Bereich 116 eingebettet ist Sein
Abstand vom AnschluBbereich 12 ist mit /t, sein Abstand
vom Schutzbereich 12' mit h und sein Durchmesser mit
h bezeichnet Im Punkt A sind die einzelnen Feldstärkekomponenten (in Obereinstimmung mit der bei F i g. 2
gewählten Bezeichnung) angegeben. Die Feldstärke E'p, kennzeichnet die vom Bereich 116 ausgehende Wir
kung.
F i g. 7 zeigt einen Thyristor ähnlich F i g. 6, jedoch
mit einem zusätzlichen P-Ieitenden Bereich 34 im Substrat 11, wobei mit diesem Bereich 34 ein? Elektrode
34'verbunden ist Anode, Kathode und Gate Sind mit A,
Bei dem in F i g. 8 dargestellten Planar-Transistor besteht der Anschlußbereich 12 aus einem unmittelbar unter dem Emitterbereich 13' befindlichen Hauptteil 12a
und einem sich hieran nach unten erstreckenden Umso fangsteil 126. Die Stärke des Hauptteils 12a ist mit D\
und der Abstand des Hauptteils 12a vom weiteren Schutzbereich 12' mit D0 bezeichnet. Die Emitterelektrode ist mit 25, die Basiselektrode mit 26 und die Kollektorelektrode mit 24 bezeichnet; letztere steht über
einen N+ -Bereich 79 mit dem Substrat It in Verbindung.
F i g. 9 zeigt schließlich ein Ausführungsbeispiel ähnlich F i g. 8, das jedoch als Thyristor geschaltet ist wie
sich aus der Anordung der Elektroden für Anode (A)
Claims (4)
1. Schutzanordnung für ein planares Halbleiterbauelement,
mit einem Halbleitersubstrat eines ersten Leitungstyps, einem an der oberen Hauptfläche
des Substrats vorgesehenen, mit einem ersten Anschluß versehenen Anschlußbereich des zweiten
Leitungstyps, wenigstens einem den Anschlußbereich mit Abstand umgebenden ersten Schutzring
des zweiten Leitungstyps und gegebenenfalls weiteren solchen Schutzringen an der oberen Mauptfläche
des Substrats sowie mit mindestens einem weiteren Anschlußbereich an der oberen Hauptfläche des
Substrats außerhalb der Schutzringe, dadurch gekennzeichnet,
daß dem AnschluBbereich (12) mit Abstand gegenüberliegend
an der unteren Hauptflädhe des Substrats (11) oder in das Substrat (11) eingebettet ein
weiterer, nichi angeschlossener Schutzbereich (12*)
des zweiten VÄitungstyps vorgesehen ist, der einen
größeren Durchmesser als der Anschlußbereich (12) besitzt, und
daß alle Anschlußbereiche (12, 19, 13% 34) ausschließlich
an der oberen Hauptfläche des Substrats
(11) vorgesehen sind.
2. Schutzanordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß der Außenumfang des dem Anschlußbereich (12) gegenüberliegenden weiteren Schutzbereiches (12') kleiner ist als der Außenumfang
des den A"schlußbereich (12) mit Abstand umgebenden
ersten Schutzringes (14aJ an der oberen Hauptfläche des Substrat (11).
3. Schutzanordnung naoi Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der weitere & lutzbereich (12*) von mehreren Schutzringen (14^, 14//, 14</) des
zweiten Leitungstyps mit Abstand umgeben ist, die jeweils auf einem etwas größeren Durchmesser als
die Schutzringe (14a, 146,14c,) an der oberen Hauptfläche
des Substrats (U) angeordnet sind.
4. Schutzanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Anschlußbereich
(12) und dem ihm gegenüberliegenden weiteren Schutzbereich (12') ein in das Substrat (11) eingebetteter
Bereich (116) des zweiten Leitungstyps vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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