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DE2320423A1 - Vorrichtung zum kontinuierlichen zufuehren eines bandes - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen zufuehren eines bandes

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Publication number
DE2320423A1
DE2320423A1 DE2320423A DE2320423A DE2320423A1 DE 2320423 A1 DE2320423 A1 DE 2320423A1 DE 2320423 A DE2320423 A DE 2320423A DE 2320423 A DE2320423 A DE 2320423A DE 2320423 A1 DE2320423 A1 DE 2320423A1
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DE
Germany
Prior art keywords
tape
heat sealing
sealing head
reel
unwinding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2320423A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Paul Edouard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lara SA
Original Assignee
Lara SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lara SA filed Critical Lara SA
Publication of DE2320423A1 publication Critical patent/DE2320423A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B65H19/10Changing the web roll in unwinding mechanisms or in connection with unwinding operations
    • B65H19/18Attaching, e.g. pasting, the replacement web to the expiring web
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    • B65H19/1873Support arrangement of web rolls with two stationary roll supports carrying alternately the replacement and the expiring roll
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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Vorrichtung zum kontinuierlichen Zuführen eines Bandes
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung.zum kontinuierlichen Zuführen eines Bandes, insbesondere eines heißsiegelbaren Kunststoffolienbandes, von einer Spule zu einer Verarbeitungsmaschine, wie einer Verpackungsmaschine Bei einer solchen Vorrichtung kann eine Abwickelanordnung mit einer Spule für bei der Verarbeitung abzuwickelndes Band und eine Spule für Reserveband sowie eine Verbindungsvorrichtung für das Band oder das Folienband zum Verbinden des Bandendes des abgewickelten Bandes mit dem Bandanfang des Reservebandes aufweisen, ohne daß die Versorgung der Verarbeitungsmaschine mit Band unterbrochen zu werden braucht.
Es sind zahlreiche Vorrichtungen zum Zuführen oder Abwickeln von Band ohne Unterbrechung bekannt, z.B. für Papierspulen. Diese bekannten Vorrichtungen sind gewöhnlich je mit einem schwenkbaren Waagebalken versehen, der an jedem Ende eine Spule trägt, wobei eine Spule abgewickelt wird und die andere Spule die Reservespule darstellt. Die Anordnung ist dabei so getroffen,daß dann, wenn sich das Ende des Abwickelvorgangs von einer Spule nähert, der Waagebalken um sich
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selbst gedreht wird, um die aufgebrauchte Spule durch die Reservespule zu ersetzen, wobei das Bandende der aufgebrauchten Spule gleichzeitig z.B. mitteis eines Klebstoffes mit dem Bandanfang der Reservespule verbunden wird. Diese Vorrichtungen arbeiten gewöhnlich zufriedenstellend , haben jedoch gewisse und nicht vernachlässigbare Nachteile, indem ihr Aufbau kompliziert ist und eine automatische Vorrichtung zum Steuern der Drehung des Waagebalkens erforderlich ist, der schwierig zu steuern, aufwendig zu konstruieren und zu unter-= halten ist, unter anderem aufgrund der Tatsache, daß mindestens ein Elektromotor und einedazu gehörige Steuervorrichtung vorhanden sein müssen. Es ist daher die hauptsächliche Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art für ein Band, insbesondere ein Folienband, zu schaffen, die ein kontinuierliches Abwickeln eines solchen Bandes ermöglicht und die genannten Nachteile der bekannten Vorrichtungen zum größten Teil dadurch ausschaltet, daß sie keinen Waagebalken aufweist und infolgedessen auch keine Vorrichtung zum Steu·= ern des Ersetzens der verbrauchten Spule durch eine neue Spule benötigt.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art insbesondere zum kontinuierlichen Abwickeln eines heißsiegelbaren und in der wärmeschrumpfbaren (thermoretractable) Kunststoffolienbandes anwendbar zu machen, wobei die Vorrichtung eine Verbindungsvorrichtung für die beiden Folienbänder aufweist.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine solche Vorrichtung mit einer Spannvorrichtung des Bandes zum Spannen während des Abwickeivorganges zu schaffen, die so gestaltet werden soil, daß sie eine gewisse, zum Erfüllen des Speisebedarfs der Verarbeitungsmaschine erforderliche Bandlänge in Reserve hält und dadurch diese Versorgung während des Verbindens des Bandendes der verbrauchten Spule mit dem Bandanfang der Reservespule nicht anhält oder unterbricht.
Schließlich ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art so anzuordnen-," daß keine Änderung der Lage der Spulen eintritt, wenn das landende der verbrauchten Spule mit dem Bandanfang der vollen Reservespule ver=
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bunden wird, und zwar dadurch , daß lediglich die Bezeichnung geändert wird und die Reservespule zur "Betriebsspule" wird und die leere Spule durch eine neue Reservespule ersetzt wird, wenn das Abwickeln von der "Betriebsspule" bereiis begonnen hat und die Spannvorrichtung wieder eine Reserve derjenigen Bandlänge bereitgestellt hat, die zur Versorgung während des Verbindens der beiden Bänder miteinander benötigt wird.
Gemäß der Erfindung ist eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art gekennzeichnet durch eine Abwickelanordnung mit zwei Spulen,weiche zwei im Abstand etwa parallel angeordnete Abwickel-Stützeinrichtungen umfassen, auf deren jeder eine Spule ruht, eine Spannvorrichtung für das Band während seines Abwickeins von den Spulen , die das Abwickeln des Bandes von der einen oder der anderen Spule ermöglicht und das Band der dieses abziehenden Verarbeifungsmaschine zuführt, und eine Verbindungsvorrichtung für das von einem der beiden Spulen gespeiste Band mit dem von der anderen Spule kommenden Band, wobei die Verbindungsvorrichtung bezüglich der Bahn der beiden Bänder zwischen den Spulen und dem Einlauf der Spannvorrichtung angeordnet ist.
Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß jede Abwickel-Srützeinrichtung für die betreffende Spule mindestens zwei parallele Rollen umfaßt, auf denen die Spule mit ihrem Umfang ruht und die voneinander einen Abstand haben, der ausreichend bemessen ist, um eine das Entweichen der Spule bei ihrer Drehung verhindernde Abw! ekel-Wiege zu bilden, der jedoch so eng ist, daß die Achse der leeren Spule nicht zwischen den beiden Rollen hindurchpaßt, und daß die Rollen außerdem länger als die Spule sind und an ihren Enden lose in zwei Unterstützungen gelagert sind. Dabei kann vorgesehen sein, daß die Spannvorrichtung für das Band eine Einlaufrolle, zwei parallele,voneinander entfernte und ortsfest gelagerte Rollen und eine dazu parallele, in der Mittelebene zwischen diesen beiden Rollen bewegliche und durch ein Spannorgan beaufschlagte Rolle umfaßt, wobei dieses Spannorgan mit einer zum Ausgleichen der Lose und dadurch zum Regein der Bandspannung beim Abwickeln und des Abwickeins selbst ausreichende Spannkraft
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aufbringt, die während des Verbindens der beiden Bänder kleiner als die durch das Band auf die bewegliche Rolle übertragenen Zugkräfte ist, wobei das Band beim Abwickeln von einer der beiden ortsfesten Rollen, dann über die bewegliche Rolle zu der anderen ortsfesten Rolle und schließlich zur Verarbeitungsmaschine läuft. Die Erfindung kann weiter dadurch zweckmäßig ausgestaltet sein, daß die Verbindungsvorrichtung zum Verbinden des von der einen Spule kommenden Bandes mit dem von der anderen Spule kommenden Band einen schwenkbaren Heißsiegelkopf (oder eine Schweißbacke) aufweist, der zwischen zwei ortsfesten Heißsiegel köpfen angeordnet ist und dessen Schwenkpunkt in der Winkelhalbierenden des fiktiven Winkels zwischen den Bahnen der Bänder von den beiden Spulen zur Einlaufrolle der Spannvorrichtung liegt, und daß die Anordnung so getroffen ist, daß der schwenkbare Heißsiegelkopf zwischen zwei Grenzstellungen hin- und herbewegbar ist, in denen er dem einen oder dem anderen ortsfesten Heißsiegelkopf gegenübersteht, welcher jeweils auf der Außenseite und eng benachbart dem ihm zugeordneten Schenkel des fiktiven Winkels liegt. Zweckmäßig können die beiden ortsfesten Heißsiegel köpfe und der schwenkbare Heißsiegel kopf quer zu den Bahnen der Bänder angeordnet sein und je in Längsrichtung eine Heißsiegel leiste aufweisen.
Ferner kann der schwenkbare Heißsiegel kopf auf seinen die Heißsiegel leiste flankierenden Längsseiten je ein Befestigungsorgan zum lösbaren Befestigen des mit dem Bandende des in der Verarbeitungmaschine gerade verarbeiteten Bandes zu verbindenden Bandanfangs des von der anderen Spule kommenden Bandes aufweisen. Außerdem kann der schwenkbare Heißsiegelkopf derart angeordnet sein, daß dann, wenn die Heißsiegel leiste des Heißsiegelkopfs im Betrieb dem an der Heißsiegel leiste des entsprechenden ortsfesten Heißsiegelkopfs vorbei laufenden Band gegenübersteht,■-der zu verbindende Bandanfang lose etwas mehr als halb um den schwenkbaren Heißsiegelkopf von hinten auf dessen der Einlaufrolle der Spannvorrichtung zugewandten Seite herumgeschlungen ist und über die dem gerade verarbeiteten Band benachbarte Heißsiegel leiste geführt ist, bevor er lösbar an dem Befestigungsorgan befestigt wird. Die Anordnung des schwenkbaren Heißsiegelkopfes kann zum Erzielen einer Verbindung der beiden Bänder durch Heißsiegeln und Heißtrennen oder durch Heißsiegeln allein erreicht werden. Im ersten Fall wird das Ende des verbrauchten Bandes ,
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das mit dem Anfang des neuen Bandes verbunden ist, von Hand vom Heißsiegelkopf entfernt, und dieser wird von Hand in eine Lage geschwenkt, in'der sich seine Heißsiegelleitte gegenüber dem nun verwendeten, verbundenen Band befindet. Im zweiten FaI I treibt das freie Anfangsstück des verbundenen Bandes den schwenkbaren Heißsiegelkopf zu einer Halbdrehung an, und dieser wird umgewendet, so daß seine Heißsiegel leiste nun dem mittlerweile für die Zuführung verwendeten neuen Band und der Heißsiegelleiste des anderen ortsfesten Heißsiegelkopfes zugewandt ist, wobei der Bandanfang einer neuen Spule, welche die verbrauchte Spule ersetzt, nun um den schwenkbaren Heißsiegelkopf zur Vorbereitung der nächstfolgenden Verbindung herumgeschlungen werden kann.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, daß jeder Abwickel-Stützeinrichtung eine Umlenkvorrichtung mit mehreren Umlenkrollen zugeordnet ist, wobei diese Umlenkrollen zum Ausrichten des Bandes mit der Verbindungsvorrichtung und eine der Umlenkvorrichtungen zwischen den beiden Abwickel-Stützeinrichfungen angeordnet sind, derart, daß die beiden Spulen aufeinanderfolgend im gleichen Sinne abgewickelt werden können.
Bei dieser Ausführung kann die Umlenkvorrichtung der der Spannvorrichtung am nächsten liegenden Spule zugeordnet sein, wobei die Verbindungsvorrichtung unter dieser in Richtung zur Einlaufrolle der Spannvorrichtung angeordnet ist.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Vorrichtung nach der Erfindung mit zwei Spulen, von denen die rechts dargestellte abgewickelt wird und folglich die "Betriebsspule" darstellt, während die links gezeigte Spule die "Reservespule" bildet, wobei das freie Endstück des Bandes dieser Reservespule in Erwartung der Verbindung am schwenkbaren Heißsiegelkopf der Verbindungsvorrichtung befestigt ist;
Fig. 2 eine schematische Ansicht ähnlich derjenigen nach Fig. 1, jedoch nach Durchführung der Verbindung, wobei die linke Spule abgewickelt wird und so zur "Betriebs-
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spule" geworden ist, während die rechte Spule die neue "Reservespule" darstellt^ wobei das freie Endstück des Bandes dieser Spule zur Vorbereitung der Verbindung an dem schwenkbaren Heißsiegel kopf befestigt ist, der in zu Fig. 1 entgegengesetzte Lage geschwenkt ist. ·
Wie in den Fig. lund 2 gezeigt ist, umfaßt die Vorrichtung zwei Stützanordnungen 1,2 für Spuien3,4, eine Spannvorrichtung für ein Folienband, das von einer der beiden Spulen kommt und in Richtung des Pfeils F zu einer nicht gezeigten Verarbeitungsmaschine gefördert wird und eine Verbindungsvorrichtung 6 für das Folienband, das von einer der Spulen kommt, mit dem von der anderen Spule kommenden Band, wobei die Verbindungsvorrichtung^ in der Bahn der beiden Bänder zwi·* sehen den beiden Spulen und dem Einlauf der Spannvorrichtung 5 angeordnet ist. Ferner umfaßt die gezeigte Vorrichtung zwei Umlenkvorrichtungen 7,8, die jeweils dazu bestimmt sind, jedes Band vom Ausgang der Spulen 3,4 miteinander ausgerichtet der Verbindungsvorrichtung 6 zuzuführen.
Die beiden Stützanordnungen 1,2 für die Spulen sind voneinander entfernt und etwa parallel zueinander und bilden jeweils eine Abwickel-Wiege mit Rollen R, auf denen die Spulen der Länge nach ruhen. Jede Wiege weist mindestens zwei parallele Rollen R auf, die genügend weit voneinander entfernt sind, daß die Spule nicht während des Abwickeins entweichen kann, jedoch ausreichend einander nahe liegen, daß die Achse der leeren Spule nicht zwischen den Rollen R durchfallen kann. Die Rollen R sind länger als die zugehörige Spule selbst und lose mit ihren Enden in Stützflanechen gelagert.
Die Spannvorrichtung 5 umfaßt eine ortsfest angeordnete Einlaufrolle 9, zwei ebenfalls ortsfest entfernt von der Einlaufrolle 9 angeordnete, parallele Umlenkrollen 10, 11 und eine vierte Rolle 12, die in der Achse oder Mittelebene zwischen den beiden Rollen 10,11 beweglich ist, um die Lose des Bandes beim Abwickeln aufzunehmen und eine gewisse Bandlänge in Reserve zu halten, die beim Verbinden der Bänder dazu dient, die Versorgung der Verarbeitungsmaschine * Anhalten des Abwickeins fortzusetzen. Hierzu ist die bewegliche Rolle 12 einem nicht gezeigten Spannorgan beaufschlagt, das eine ausreichende Zug»
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kraft F2 auf die Rolle aufbringt, um die Lose des Bandes beim Abwickein aufzuheben und die Abwickelspannung und das Abwickeln sei bst zu regulieren, die aber kleiner als die von der Verarbeitungsmaschine auf die Rolle 12 übertragenen Zugkräfte ist, so daß die Rolle während des Verbindens der Bänder nachgeben kann.
Die Verbindungsvorrichtung 6 umfaßt einen schwenkbaren HeißsiegeIkopf 13 zwischen zwei ortsfesten Heißsiegelköpfen 14,15. Der schwenkbare Heißsiegelkopf 13 hat seinen Schwenkpunkt 16 in der Winkelhalbierenden des fiktiven Winkels 0( , der durch die Bahnen der von der einen und der anderen Spule abgewickelten Bänder zu der EinJaufrolle 9 der Spannvorrichtung bestimmt wird. Der schwer)!-· siegelkopf ist so angeordnet, daß er zwischen zwei Grenzstellungen hin- und herbewegbar ist, in denen er jeweils einem der beiden ortsfesten Heißsiegelköpfe 14,15 gegenübersteht, die außerhalb und benachbart des jeweiligen Schenkels des fiktiven Winkels U angeordnet sind. Jeder Heißsiegelkopf weist eine quer zur Bahn der Bän>der verlaufende Heißsiegel leiste L auf. Der schwenkbare Heißsiege I kopf 13 umfaßt ferner auf seinen die Heißsiegel leiste flankierenden Längsseiten ein Organ 17 zum lösbaren Befestigen des freien Endstückes des Bandanfangs , der mit dem Bandende des in Gebrauch befindlichen Bandes verbunden werden soll.
Essoll nun zunächst anhand der Fig. 1 die Funktion der Vorrichtung beschrieben werden, wobei die Spule 4 diejenige Spule darstellt, von der das Band abgewickelt wird, während die Spule 3 die Reservespule bildet. Hierbei läuft das von der Spule 4 kommende Band über die Umlenkrollen der Umlenkvorrichtung 8 zum Ausrichten auf die Verbindung, sodann zwischen dem ortsfesten HeißsiegeIkopf 15 und dem schwenkbaren HeißsiegeIkopf 13 hindurch, der mit seiner Heißsiegel leiste L gegenüber dem Heißsiegel kopf 15 steht, dann über die Einlaufrolle 9 der Spannvorrichtung 5, anschließend nacheinander über die Rollen 10,12,11 der Spannvorrichtung 5 und schließlich vom Ausgang der Rolle 11 .in Richtung des Pfeiles F zu der Verarbeitungsmaschine. Das Reserveband, das von der Spule 3 herkommt, läuft von dieser über die Umlenkrollen der Umlenkvorrichtung 7 zum Ausrichten auf die Verbindungsstelle, sodann um den schwenkbaren HeißsiegeIkopf 13 im Gegenuhrzeigersinn diesen etwa halb umschlingend herum, wobei das freie Endstück des Bandes lösbar, z.B. durch einen Klebstoff, mit dem Befestigungsorgan 17 verbunden ist. In die-
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ser Lage ist also der Bandanfang des Reservebandes festgelegt und dem in Gebrauch befindlichen Band gegenüber angeordnet, welches mit einer durch den Zug der Zuführeinrichtung der Verarbeitungsmaschine bestimmten Geschwindigkeit läuft.
Wenn die Spule 4 vollständig abgewickelt ist und das Bandende des in Gebrauch befindlichen Bandes die'Umlenkvorrichtung 8 verläßt oder damit beginnt, wird der schwenkbare Heißsiegelkopf 13 auf den ortsfesten Heißsiegelkopf 15 gedrückt, so daß die beiden Bänder zwischen den beiden Heißsiegel leisten L der Heißsiegel köpfe eingeklemmt werden und gleichzeitig das Heißsiegeln ausgelöst wird. Während der sehr kurzen Zeit dieses Vorgangs ist das in Gebrauch befindliche Band auf den Rollen 9 und 10 der Spannvorrichtung angehalten; die Verarbeitungsmaschine setzt jedoch ihren Zug in Richtung des Pfeiles F fort, so daß die bewegliche Rolle 12 unter der Wirkung dieses Zuges in Richtung des Pfeiles Fl bewegt wird, wobei zweimal die der Bewegungsstrecke der beweglichen Rolle entsprechende Bandlänge der Verarbeitungsmaschine zugeführt wird.
Wenn das Heißsiegeln beendet und damit die Verbindung der beiden Bänder hergestellt ist, entfernt sich der schwenkbare Heißsiegelkopf 13 von dem ortsfesten Heißsiegelkopf 15, und das Ende des in Gebrauch befindlichen Bandes treibt den Bandanfang des Reservebandes (das nun zu dem neuen "Betriebsband" wird) unter der Spannwirkung der beweglichen Rolle 12, die sich nun wieder aufs neue in Richtung des Pfeiles F2 bewegt, um ihre Ausgangslage einzunehmen, wobei das neue, in Gebrauch befindliche Band die in Fig. 1 strichpunktierte Lage zu dem ortsfesten HeißsiegeIkopf 14 hinweisend zwischen der letzten Rolle der Umlenkvorrichtung 7 und der Einlaufrolle 9 einnimmt. Die Verbindung kann durch Heißsiegeln und Heißtrennen oder durch Heißsiegeln allein bewerkstelligt werden. Im ersten Fall wird das freie Endstück des neu abgewickelten Bandes , das mit dem Ende des verbrauchten Bandes verbunden ist, von Hand von dem schwenkbaren Heißsiegelkopf abgerissen und dieser wird von Hand geschwenkt. Im zweiten Fall bleibt das genannte freie Endstück mit seinem Band verbunden und treibt den schwenkbaren Heißsiegel kopf 13 zu einer Halbdrehung im Uhrzeigersinn an, bis es sich von dem Befestigungsorgan 17 befreit, an dem es befestigt war. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der schwenk-
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bare Heißsiegelkopf 13 gegenüber dem ortsfesten HeißsiegeI kopf 14 (in der in Fig. 2 dargestellten Stellung) , und die Spule 3 beginnt sich abzuwickeln.
Um die Vorrichtung in den in Fi.g 2 dargestellten Zustand zu versetzten, verbleibt nun noch, die leere Spule von der Wiege 2 zu entfernen und durch eine neue Reservespule 4 zu ersetzen, sodann den Bandanfang dieser Spule über die Umlenkrollen der Umlenkvorrichtung 8 zu führen und anschließend im Uhrzeigersinn um den schwenkbaren Heißsiegelkopf 13 herumzuführen, bis das Bandende mit seinem freien Endstück an dem entsprechenden Befestigungsorgan 17 befestigt werden kann. Das neue Reserveband ist also für eine neuerliche Verbindung an das Ende des verbrauchten Bandes der Spule 3 bereit.
Es sei nur noch erwähnt, daß nach einem neuerlichen Verbinden der beiden Filme durch Heißsiegeln zwischen den Heißsiegel leisten L des ortsfesten Heißsiegelkopfes 14 und des schwenkbaren Heißsiegelkopfes 13 das Band in die in Fig. 2 strichpunktierte Lage gegenüber dem ortsfesten Heißsiegelkopf 15 und dem schwenkbaren Heißsiegelkopf 13 kommt, und zwar während die Verbindung hergestellt wird, sei es , daß eine Schwenkung des schwenkbaren HeißsiegeIkopfs von Hand oder durch eine halbe Umdrehung im Gegenuhrzeigersinn durch das freie End stück des Reservebandes bewirkt wird, um den in Fig. 1 dargestellten Zustand wiederherzustellen, wo der Heißsiegel kopf ein neues freies Endstück einer neuen Reservespule zur Vorbereitung einer neuen Verbindung aufnehmen kann.
Die beschriebene Vorrichtung entspricht durch ihrer einfachen Arbeitsweise gut den Anforderungen, die man an eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Abwickeln von Band stellt, und diese Vorrichtung kann zweckmäßig einer Verarbeitungsmaschine zugeordnet werden, die einer kontinuierlichen, von ihr selbst gesteuerten Bandzufuhr bedarf.
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Claims (11)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Zuführen eines Bandes, insbesondere eines heißsiegelbaren Kunststoffolienbandes, von einer Spule zu einer Verarbeitungsmaschine, gekennzeichnet durch eine Abwickelanordnung mit zwei Spulen (3,4), welche zwei im Abstand etwa parallel angeordnete Abwickel-Stützeinrichtungen umfassen, auf deren jeder eine Spule (3 oder 4) ruht, eine Spannvorrichtung (5) für das Band während seines Abwickeins von den Spulen, die das Abwickeln des Bandes von der einen oder der anderen Spule ermöglicht und das Band der dieses abziehenden Verarbeitungsmaschine zuführt, und eine Verbindungsvorrichtung (6) für das von einem der beiden Spulen gespeiste Band mit dem von der anderen Spule kommenden Band, wobei die Verbindungsvorrichtung bezüglich der Bahn der beiden Bänder zwischen den Spulen und dem Einlauf der Spannvorrichtung (5) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Abwfekel-Stüfzeinrichtung (1,2) für die betreffende Spule (3,4) mindestens zwei petrol leleRoilen (R) umfaßt, auf denen die Spule (3 oder 4) mit ihrem Umfang
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ruht und die voneinander einen Abstand haben, der ausreichend bemessen ist, um eine das Entweichen der Spule bei ihrer Drehung verhindernde Abwickel-Wiege zu bilden, der {edoch so eng ist, daß die Achse der leeren Spule (3 oder 4) nicht zwischen den beiden Rollen (R) hindurchpaßt, und daß die Rollen außerdem länger als die Spule sind und an ihren Enden lose in zwei Unterstützungen gelagert sind.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung für das Band eine Einlaufrolle (9), zwei parallele, voneinander entfernte und ortsfest gelagerte Rollen (10,11) und eine dazu parallele, in der Mittelebene zwischen diesen beiden Rollen bewegliche und durch ein Spannorgan beaufschlagte Rolle (12) umfaßt, wobei dieses Spannorgan mit einer zum Ausgleichen der Lose und dadurch zum Regeln der Bandspannung beim Abwickeln und des Abwickeins selbst ausreichende Spannkraft aufbringt, die während des Verbindens der beiden Bänder kleiner als die durch das Band auf die bewegliche Rolle (12) übertragenen Zugkräfte ist, wobei das Band beim Abwickeln von einer der Spulen (3 oder 4) zunächst zur Einlaufrolle (9), sodann zu einer (10) der beiden ortsfesten Rollen, dann über die bewegliche Rolle (12) zu der anderen ortsfesten RoIIe(Il) und schließlich zur Verarbeitungsmaschine läuft.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorrichtung (6) zum Verbinden des von der einen Spule (3 oder 4) kommenden Bandes mit dem von der anderen Spule (4 oder 3) kommenden Band einen schwenkbaren Heißsiegelkopr/aufweist, der zwischen zwei ortsfesten Heißsiegel köpfen (14,15) angeordnet ist und dessen Schwenkpunkt in der Winkelhalbierenden des fiktiven Winkels (oi ) zwischen den Bahnen der Bänder von den beiden Spulen (3 und 4) zur Einlaufrolle (9) der Spannvorrichtung (5) liegt, und daß die Anordnung so getroffen ist, daß der schwenkbare Heißsiegelkopf (13) zwischen zwei Grenzstellungen hin- und herbewegbar ist, in denen er dem einen oder dem anderen ortsfesten Heißsiegelkopf (14 oder 15) gegenübersteht, welcher jeweils auf der Außenseite und eng benachbart dem ihm zugeordneten Schenkel des fiktiven Winkels ( cL) liegt.
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5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden ortsfesten Heißsiegel köpfe (14) und der schwenkbare Heißsiegel kopf (13) quer zu den Bahnen der Bänder angeordnet sind und je in Längsrichtung eine Heißsiegel leiste (L) aufweisen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Heißsiegelkopf (13) auf seinen die Heißsiegel leiste (L) flankierenden Längsseiten je ein Befestigungsorgan (17) zum lösbaren Befestigen des mit dem Bandende des in der Verarbeitungsmaschine gerade verarbeiteten Bandes zu ver-
von der anderen Spule kommenden Bandes aufweisen.
7. Vorrichtung nach einen der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Heißsiegelkopf so angeordnet ist, daß dann, wenn die Heißsiegelleiste (L) des Heißsiegel kopfs (13) im Betrieb dem an der Heißsiegel leiste des entsprechenden ortsfesten Heißsiege I kopfes (14 oder 15) vorbei laufenden Band gegenübersteht, der zu verbindende Bandanfang lose etwas mehr als halb um den schwenkbaren HeißsiegeIkopf von hinten auf dessen der Einlaufrolle (9). der Spannvorrichtung (5) zugewandten Seite herumgesehlungen ist und über die dem gerade verarbeiteten Band benachbarte Heißsiegel leiste geführt ist, bevor er lösbar an dem Befestigungsorgan (17) befestigt wird.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Heißsiegelkopf (13) so angeordnet ist, daß nach der Verbindung durch Heißsiegeln des Bandanfangs mit dem Bandende des verarbeiteten Bandes durch diesen verbundenen Bandanfang im umgekehrten Drehsinn geschwenkt wird, so daß seine Heißsiegel leiste nun dem neuen zu verarbeitenden Band und der Heißsiegelleisfe (L) des entsprechenden ortsfesten Heißsiegel kopfes zugewandt ist, so daß der Bandanfang seiner neuen, die verbrauchte Spule ersetzenden Spule zur Vorbereitung der nächsten Verbindung um etwas mehr als halb um den schwenkbaren Heißsiegelkopf herumgeschlungen werden kann.
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9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Heißsiegelkopf (13) zum Durchführen der Verbindung der beiden Filme durch Heißsiegeln und Heißtrennen gestaltet ist, derart, daß das Ende des verbrauchten Bandes am freien Ende des verbundenen Bandes von der Bindungsstelle zwischen dem Ende des verbrauchten Bandes und dem Anfang des verbundenen Bandes abtrennbar und von Hand von dem schwenkbaren Heißsiegelkopf entfernbar ist, der von Hand in eine Lage schwenkbar ist, in der sich seine Heißsiegel leiste gegenüber dem nun zu verarbeitenden verbundenen Band befindet, wobei die leere Spule durch eine neue volle, zum späteren Verbinden bestimmte Spule ersetzt werden kann, deren Bandanfang um den schwenkbaren Heißsiegelkopf etwas mehr als halb zur Vorbereitung der nächstfolgenden Verbindung herumgeschlungen werden kann.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abwickel-Srützeinrichtung (1,2) eine Umlenkvorrichtung (7,8) mit mehreren Umlenkrollen zugeordnet ist, wobei diese Umlenkrollen zum Ausrichten des Bandes mit der Verbindungsvorrichtung und eine (7) der Umlenkvorrichtungen zwischen den beiden Abwickel-Stützeinrichtungen angeordnet sind, derart, daß die beiden Spulen aufeinanderfolgend im gleichen Sinne abgewickelt werden können.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die zwischen den beiden Spulen (3,4) angeordnete Umlenkvorrichtung ty) der der Spannvorrichtung (5) am nächsten liegenden Spule (3) zugeordnet ist, wobei die Verbindungsvorrichtung (ό) unter dieser in Richtung zur Einlaufrolle (9) der Spannvorrichtung (5) angeordnet ist.
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