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DE2320331A1 - Verfahren zum kontinuierlichen beschicken einer faltschachtelklebemaschine od. dgl. mit zuschnitten oder aehnlichen flachen gegenstaenden - Google Patents

Verfahren zum kontinuierlichen beschicken einer faltschachtelklebemaschine od. dgl. mit zuschnitten oder aehnlichen flachen gegenstaenden

Info

Publication number
DE2320331A1
DE2320331A1 DE2320331A DE2320331A DE2320331A1 DE 2320331 A1 DE2320331 A1 DE 2320331A1 DE 2320331 A DE2320331 A DE 2320331A DE 2320331 A DE2320331 A DE 2320331A DE 2320331 A1 DE2320331 A1 DE 2320331A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stack
blanks
pivot point
turning frame
flat objects
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2320331A
Other languages
English (en)
Inventor
auf Nichtnennung. P B31b 1-44 Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jagenberg Werke AG
Original Assignee
Jagenberg Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jagenberg Werke AG filed Critical Jagenberg Werke AG
Priority to DE2320331A priority Critical patent/DE2320331A1/de
Publication of DE2320331A1 publication Critical patent/DE2320331A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H15/00Overturning articles
    • B65H15/02Overturning piles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/30Orientation, displacement, position of the handled material
    • B65H2301/33Modifying, selecting, changing orientation
    • B65H2301/332Turning, overturning
    • B65H2301/3321Turning, overturning kinetic therefor
    • B65H2301/33214Turning, overturning kinetic therefor about an axis perpendicular to the direction of displacement and parallel to the surface of material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Verfahren zum kontinuierlichen Beschicken einer Faltschachtelklebemaschine od,dgl, mit Zuschnitten oder ähnlichen flachen Gegenständen Die Erfindung betrifft ein Verfähren zum kontinuierlichen Beschicken einer Faltschachtelklebemaschine oder einer anderen Verarbeitungsmaschine, und weiter bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens0 Bei den heute üblichen Hochleistungs- Faltschachtelklebemaschinen besteht der Mangel, daß das Beschicken derartiger Verarbeitungsmaschinen mit ebenen Kartonzuschnitten sehr häufig noch von Rand erfolgt, womit ausschließlich eine Bedienungsperson beschäftigt ist. Davon ausgehend, daß bei einer Stundenleistung von 90oo00 Zuschnitten ein 600 mm hoher Stapel in einer Minute aufgebraucht ist, müssen von der Bedienungsperson innerhalb einer Schicht je nach Kartonart ca. 25 t Zuschnitte von Normalpaletten auf genommen und auf den Einlegestapel gelegt werden. Dazu ist noch zu bemerken, daß die stets einseitig bedrucktenZuschnitte, bedingt durch die Druck- und Stanzautomaten, mit der Druckseite nach oben weisend angeliefert werden, jedoch in der Faltschachtelklebemaschine nur mit der Druckseite nach unten weisend verwendet werden können, was bedeutet, daß die Zuschnitte vor dem Einlegen von der Bedienungsperson auch noch gewendet werden müssen, Zur Vermeidung dieser großen körperlichen Arbeit ist eine vollautomatische Vorrichtung bekanntgeworden, bei der die von der Druckerei auf Normalpaletten angelieferten Zuschnittstapel von diesen abgenommen, um 1800 gewendet werden und anschließend auf eine Spezialpalette abgelegt werden. Diese so beladene Spezialpalette wird nun in die Einlegevorrichtung eingebracht, wobei der Gesamtstapel auf eine Bänderpartie abgesetzt wird. Durch eine sich daran anschließende Bänderpartie wird der Gesamtstapel vorbewegt und durch seitliches Verfahren der Bänderpartie in verschiedene Positionen vor die eigentliche Faltschachtelklebemaschine gebracht, um den Gesamtstapel auseinanderzuziehen und Einzelstapel bilden zu können. Diese Einzelstapel werden nun nacheinander angehoben und auf den Stapelrest des Vereinzelungsstapels abgesetzt, der ohne Unterbrechung an seiner Unterseite abgetragen wird.
  • Die vorgeschriebene vollautomatische Einlegevorrichtungweist gegenüber dem Vorteil der Automatik den Nachteil auf, daß sie für einen Großteil der Faltschachtelklebehersteller auf Grund der hohen Mechanisierung und dem dadurch bedingten Steuerungsaufwand zu kostspielig ist. Hinzu kommt, daß eine derartige vollautomatische Anlage eine verhältnismäßig große Störanfälligkeit aufweist, deren Wartungskosten einen wesentlichen Posten in den Betriebskosten ausmachen. Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß die Zuschnitte vor ihrer Verarbeitung erst auf eine Spezialpalette umgeladen und dabei gewendet werden müssen, Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verfahrensweise zum ununterbrochenen Beschicken von Faltschachtelklebemaschinen mit ebenen Zuschnitten zu finden, bei der die vorgenannten Nachteile vermieden werden0 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei der eingangs beschriebenen Faltschachtelklebemaschine derart verfahren wird, daß die sich auf einer Palette befindlichen Zuschnittstapel so gewendet werden, daß die Stapeloberseiten nach unten weisen und in dieser Lage auf eine Fördervorrichtung abgesetzt werden, um nacheinander einer die Zuschnitte in bekannter Weise unterseitig entnehmenden Vereinzelungsvorrichtung zugeführt zu werden. Zur Durchführung dieses Verfahrens wird eine Vorrichtung vorgeschlagen, bei der der Fördervorrichtung ein die zu wendenden Stapel aufnehmender, um einen feststehenden Drehpunkt schwenkbarer U-förmiger Wenderahmen vorgeschaltet ist, dessen freie Schenkel parallel zueinander verschiebbar sind. Dabei ist der obere Schenkel des U-förmigen Wenderahmens abstandsgleich zum Drehpunkt angeordnet, während der Abstand des unteren Schenkels zum Drehpunkt veränderbar ist. Zur weiteren Ausgestaltung der Vorrichtung ist vorgesehen, den Abstand des oberen Schenkels vom Drehpunkt so zu bemessen, daß der obere Schenkel nach dem Schwenken des U-förmigen Wenderahmens in der Ebene der die Stapel aufnehmenden Fördervorrichtung liegt0 Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß bei der halbautomatischen Einlegevorrichtung die auf einer Normalpalette angelieferten Zuschnitte erst kurz vor ihrer Verarbeitung mit deren bedruckten Oberseiten im gesamten Lieferstapel nach unten gewendet werden und gleichzeitig auf die Fördervorrichtung gehoben werden. Danach brauchen zuerst der Gesamtstapel und im Anschluß daran die Einzelstapel nur noch von Hand auf Lufttische seitlich bzwO in die Vereinzelungsposition verschoben zu werden. Durch diesen Vorgang wird die körperliche Belastung der Bedienungsperson auf ein Minimum reduziert, was sich letztlich auch in der Steigerung der Beschickungsgeschwindigkeit zeigt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß nach dem Abschieben des Gesamtstapels aus dem U-förmigen Wenderahmen dieser Vorrichtungsteil wieder in seine Ausgangsstellung schwenkbar ist und erneut mit einem Lieferstapel auf Normalpalette bestückt werden kann, Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht der weitgehend automatisierten Einlegevorrichtung und Fig. 2 eine Draufsicht der in Figo 1 dargestellten Einlege vorrichtung0 Die in Fig. 1 gezeigte weitgehend automatisierte Einlegevorrichtung 1 ist einer nur mit der maschineneigenen Vereinzelungsvorrichtung 2 dargestellten Faltschachtelklebemaschine 3 vorgeschaltet. Dabei besteht die Einlegevorrichtung 1 im wesentlichen aus der Wendestation 4, dem Quertransport. 5, dem Vortransport 6, der Vorvereinzelung 7 und dem Schrägtransport 80 Die Arbeitsweise der Einlegevorrichtung 1 ist am besten bei der gemeinsamen Betrachtung der beiden Figuren 1 und 2 zu erkennen. Hierbei wird der von der Druckerei auf einer Normalpalette 9 angelieferte Gesamtstapel lo, der meist aus mehreren Einzelstapeln 11 besteht, mit der Normalpalette 9 auf die unteren, mit Hilfe des Arbeitszylinders 12 parallel verschiebbaren gabelförmigen Arme 13 des Wenderahmens 14 aufgeschoben. Danach wird der Gesamtstapel lo mit der Normalpalette 9 mittels der Arme 13 angehoben und mit der Stapeloberseite 15 gegen eine Lufttischplatte 16 gedrückt, wobei die Lufttischplatte 16 durch Arme 17 gehalten wird und innerhalb des Wenderahmens 14 einen festen Anschlag bildet. Im Anschluß an den vorbeschriebenen Klemmvorgang wird der Schwenkvorgang des Wenderahmens 14 um die waagerechte Achse 18 eingeleitet. Dabei wird der Gesamtstapel lo derart gewendet, daß er nunmehr auf der anderen Seite der Achse 18 liegt. In dieser neuen Stellung weist die ehemalige Stapeloberseite 15 nach unten und wird zur neuen Stapelunterseite 15'o Nachdem der Schwenkvorgang beendet ist, drückt der Arbeitszylinder 12' die Arme 13' hoch und hebt dabei die Normalpalette 9' von dem gewendeten Gesamtstapel lo' ab. Dadurch, daß die Normalpalette 9' abgehoben worden ist, kann der Gesamtstapel lo' nach Einschalten der Belüftung für die Lufttischplatte 16 von Hand auf den niveaugleichen querverfahrbaren Lufttischwagen 19 verschoben werden. Der durch die Stapelverschiebungfreigewordene Wenderahmen 14' kann jetzt in seine Ausgangsstellung zurückgeschwenkt und neu beladen werden. Durch das Zurückschwenken des Wenderahmens 14' wird der gesamte Verfahrbereich für den Lufttischwagen 19 frei, so daß dieser derart verfähren werden kann, daß jeweils ein Einzelstapel 11' mittig vor den in Maschinenlaufrichtung laufenden Transportbändern 20 zu stehen kommt. Sobald diese Stellung erreicht ist, laufen die Transportbänder 20 an und nehmen den abermals von Hand in Richtung der Transportbänder 20 verschobenen Einzelstapel 11 " auf und transportieren ihn auf den sicb in der Vorvereinzelungseinrichtung 21 befindlichen Reststapel 22. Während das Vorvereinzeln ohne Unterbrechung vor sich geht, übernehmen die Transportbänder 20 den nächsten Einzelstapel 11' aus dem Gesamtstapel lo' und halten diesen in Bereitstellung, damit er nach dem Abarbeiten des sich schon im Vorvereinzelungsschacht 23 befindlichen Einzelstapels 11"' bei Erreichen des Reststapels 22 nachgeschoben werden kann. Die fortlaufend vereinzelten Zuschnitte 24 werden als überlappter Zuschnittstrang mittels der Transportbänder 25 und 26 auf den Vereinzelungsstapel 27 der Faltschachtelklebemaschine 3 transportiert, von wo sie aus in die Maschine vereinzelt werden0 Da das ordnungsgemäße Vereinzeln von Faltschachtelzuschnitten nur bis zu einer bestimmten Stapelhöhe entsprechend dem Vereinzelungsstapel 27 möglich ist, die angelieferten Einzelstapel 11"' jedoch wesentlich höher sind, muß eine Vorvereinzelung 7 zwischengeschaltet werden, bei der es genügt, einen Zuschnittstrang zu erzeugen, bei dem sich die einzelnen Zuschnitte überlappen0 Durch die in den Figo 1 und 2 gezeigte Anordnung des Einlegers 1 und insbesondere durch den Schrägtransport 8 ist es möglich geworden, beispielsweise aus Platzgründen den Einleger 1 in einer anderen Etage aufzustellen, um dadurch auch bereits bestehende Maschinen noch nachrüsten zu können. Aus den gleichen Gründen ist es auch möglich, den Einleger 1 wahlweise von der linken oder von der rechten Seite 28 bzwO 29 der Faltschachtelklebemaschine 3 beizustellen. Bei dieser Ausrüstungsform muß jedoch beachtet werden, daß die ebenen Zuschnitte im Stapel zunächst seitlich transportiert werden und anschließend beim Vereinzeln in die Faltschachtelklebemaschine quer zu der ersten Vorbewegung weitertransportiert werden.
  • Abschließend ist noch zu bemerken, daß die bei dieser Einlegevorrichtung noch von Hand auszuführenden Stapelverschiebungen auch ohne weiteres mit geringen Mitteln automatisiert werden können,

Claims (2)

  1. Patentansprüche: - 9 Verfahren zum kontinuierlichen Beschicken einer Faltschachtelklebemaschine oder einer anderen Verarbeitungsmaschine mit Zuschnitten oder ähnlichen flacnen Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, daX die sich auf einer Palette befindlichen Zuschnittstapel derart gewendet werden, daß die Stapeloberseiten nach unten weisen und in dieser Lage auf eine Fördervorrichtung abgesetzt werden, um nacheinander einer die Zuschnitte in bekannter Weise unterseitig entnehmenden Vereinzelungsvorrichtung zugeführt zu werden.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fördervorrichtung ein die zu wendenden Stapel (lo) aufnehmender, um einen feststehenden Drehpunkt (18) schwenkbarer U-förmiger menderahmen (14) vorgeschaltet ist, dessen freie Schenkel (13 und 17) parallel zueinander verschiebbar sind.
    30 Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Schenkei/d)es U-förmigen Wenderahmens (14) abstandsgleich zum Drehpunkt (18) angeordnet ist, während der Abstand des unteren Schenkels (13) zum Drehpunkt (18) veränderbar ist0 4c Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des oberen Schenkels (17) vom Drehpunkt (18) so bemessen ist, daß der obere Schenkel (17) nach dem Schwenken des U-förmigen Wenderahmens (14) in der Ebene der die Stapel (lo) aufnehmenden Fördervorrichtung (19, 20) liegt0
DE2320331A 1973-04-21 1973-04-21 Verfahren zum kontinuierlichen beschicken einer faltschachtelklebemaschine od. dgl. mit zuschnitten oder aehnlichen flachen gegenstaenden Pending DE2320331A1 (de)

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Family

ID=5878848

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DE2320331A Pending DE2320331A1 (de) 1973-04-21 1973-04-21 Verfahren zum kontinuierlichen beschicken einer faltschachtelklebemaschine od. dgl. mit zuschnitten oder aehnlichen flachen gegenstaenden

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DE (1) DE2320331A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2824304A1 (de) * 1977-06-03 1978-12-07 Bobst Fils Sa J Verfahren zum zufuehren von faltschachteln von einer herstellvorrichtung fuer die faltschachteln zu einer vorrichtung zur weiterverarbeitung der faltschachteln und fertigungsstrasse fuer faltschachteln zur durchfuehrung des verfahrens
EP0233657A3 (en) * 1986-01-24 1988-08-03 Car-Ventomatic S.P.A. Inverter for packaging lines of palletizable materials
WO2023066516A1 (de) * 2021-10-19 2023-04-27 Giesecke+Devrient Currency Technology Gmbh Blattguthalter zum halten von blattgut

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2824304A1 (de) * 1977-06-03 1978-12-07 Bobst Fils Sa J Verfahren zum zufuehren von faltschachteln von einer herstellvorrichtung fuer die faltschachteln zu einer vorrichtung zur weiterverarbeitung der faltschachteln und fertigungsstrasse fuer faltschachteln zur durchfuehrung des verfahrens
EP0233657A3 (en) * 1986-01-24 1988-08-03 Car-Ventomatic S.P.A. Inverter for packaging lines of palletizable materials
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