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DE2320212A1 - Anlage zur neutralisation und entgiftung chemisch verunreinigter abwaesser und/oder zur dekontaminierung radioaktiver abwaesser - Google Patents

Anlage zur neutralisation und entgiftung chemisch verunreinigter abwaesser und/oder zur dekontaminierung radioaktiver abwaesser

Info

Publication number
DE2320212A1
DE2320212A1 DE2320212A DE2320212A DE2320212A1 DE 2320212 A1 DE2320212 A1 DE 2320212A1 DE 2320212 A DE2320212 A DE 2320212A DE 2320212 A DE2320212 A DE 2320212A DE 2320212 A1 DE2320212 A1 DE 2320212A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chemicals
waste water
detoxification
wastewater
neutralization
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2320212A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Dr Hendrickx
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TON und STEINZEUGWERKE AG DEUT
Original Assignee
TON und STEINZEUGWERKE AG DEUT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TON und STEINZEUGWERKE AG DEUT filed Critical TON und STEINZEUGWERKE AG DEUT
Priority to DE2320212A priority Critical patent/DE2320212A1/de
Publication of DE2320212A1 publication Critical patent/DE2320212A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/12Activated sludge processes
    • C02F3/1278Provisions for mixing or aeration of the mixed liquor
    • C02F3/1284Mixing devices
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/66Treatment of water, waste water, or sewage by neutralisation; pH adjustment
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F9/00Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
    • G21F9/04Treating liquids
    • G21F9/06Processing
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W10/00Technologies for wastewater treatment
    • Y02W10/10Biological treatment of water, waste water, or sewage

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)

Description

  • Anlage zur Neutralisation und Entgiftung chemisch verunreinigter Abwässer und/oder zur Dekontaminierung radioaktiver Abwässer.
  • Die Erfindung bezieht sich auf die Reinigung von Abwässern und richtet sich insbes. auf eine Anlage zur Neutralisation und Entgiftung chemisch verunreinigter Abwässer und/oder zur Dekontaminierung radioaktiver Abwässer mit einer Einrichtung zum Vermischen der Abwässer mit Chemikalien und/oder Verdünnungswasser vor der Entlassung der Abwässer in den Kanal.
  • Bei Anlagen zur Neutralisierung und Entgiftung chemisch verunreinigter Abwässer ist im allgemeinen eine Neutralisationswanne vorgesehen, in di#e das Abwasser eingefiihrt wird. In die Wanne taucht ein Rührer, der das in ihr befindliche Abwasser verwirbelt und mit den zur Neutralisierung und Entgiftung zugesetzten Chemikalien innig vermischt.
  • Das neutralisierte und entgiftete Abwasser wird dann aus dieser Neutralisationswanne in den Kanal entlassen.
  • Bei Anlagen zur Dekontaminierung radioaktiver Abwässer sind ebenfalls Rühreinrichtungen vorgesehen, welche in groBe Behälter tauchen und die darin befindlichen Abwässer in Bewegung versetzen.
  • Solche Anlagen nehmen erheblichen Platz in Anspruch, zwingen zur Bewegung großer Volumina und benötigen damit-einen vergleichsweise hohen Zeitaufwand für die Mischung der miteinander umzusetzenden Materialien. Außerdem ist ein vergleichsweise hoher Energieaufwand erforderlich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Anlagen in ihren Abmessungen wesentlich zu verkleinern und/oder in ihrem Aufbau wesentlich zu vereinfachen, so daß unter geringstmöglichem Zeitaufwand und geringstmöglicher Zuführung zusätzlicher Energie die Vermischungsvorgänge durchgeführt werden können.
  • Diese der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Einrichtung zum Vermischen aus einer statischen Mischstrecke mit die Flüssigkeit verwirbelnden schikaneartigen Einbauten besteht, deren Beschickung unter Druck erfolgt.
  • Findet die Anlage beispielsweise zur r#eutralisation und Entgiftung chemisch verunreinigter Abwässer Verwendung, dann zeichnet sie sich aus durch eine mit eingebauten Schikanen versehene Rohrleitung für die Führung des Abwassers, in die am Abwassereintrittsende Einführungsvorrichtungen für die zuzusetzenden Chemikalien einmünden. Damit wird aus dem bisher weitgehendst statischem System durch Verwendung der Neutralisationswanne ein gewissermaßen dynamisches System, wobei in der Wirbelstrecke gleichzeitig die Durchmischung und Aufbereitung der Abwässer durch Zugabe der entsprechenden Chemikalien erfolgt.
  • Vorzugsweise wird dabei so vorgegangen, daß am Austrittsende der Rohrleitung eine den Behandlungszustand des Abwassers abgreifende Tastvorrichtung vorgesehen ist, die in den Einführungsvorrichtungen für die Chemikalien sitzende Ventile steuern.
  • Findet die Anlage beispielsweise zur Dekontaminierung radioaktiver Abwässer mit wenigstens einem Sammelbehälter, Einrichtungen zum Umwälzen und Durchmischen der Behälterinhalte und einer Einrichtung zum Zumischen von Verdünnungswasser zum aus den Behältern abgezogenen Abwassern Verwendung, dann zeichnet sie sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß in die mit einer Fördereinrichtung versehene Abzugsleitung von den Behältern eine statische Mischstrecke eingeschaltet ist, die wahlweise mit einer Rückflußleitung zu den Behältern und der zum Kanal führenden Leitung verbindbar ist.
  • Dabei kann in weiterer Ausbildung der Erfindung in die zum Kanal führende Leitung eine weitere statische Mischstrecke eingeschaltet sein, vor der die Zuleitung für Verdünnungswasser einmündet.
  • Die Erfindung soll im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
  • Die Zeichnungen zeigen in Fig. 1 eine Anlage zur Neutralisation und Entgiftung chemisch verunreinigter Abwässer gemäß der Erfindung; Fig. 2 eine Anlage zur Dekontaminierung radioaktiver Abwässer gemäß der Erfindung; und in Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel für eine statische Mischstrecke.
  • Bei der in Fig. 1 wiedergegebenen Ausführungsform ist ein Mischrohr 1 vorgesehen, in welchem schikaneartige Elemente 2 eingebaut sind. Am linken Ende tritt in Richtung des Pfeiles das zu reinigende Abwasser ein. Ihm werden über die Chemikalienbehälter 4 und die Magnetventile 5 die zur Neutralisation und Entgiftung erforderlichen Chemikalien zugesetzt. Drei bedeutet eine pH-Eingangselektrode und 7 eine pM-Ausgangselektrode, die ihre Meßwerte auf den Schaltschrank 6 aufgeben, von dem aus die beiden Magnetventile 5 gesteuert werden, welche für die Zuführung der für die Neutralisation, Entgiftung und Fällung notwendigen und ausreichenden Menge an Chemikalien sorgen.
  • Dabei können die Chemikalien Flüssigkeiten, Pulver, ggfls.
  • aber auch Gase sein.
  • Bei der Anlage nach Fig. 2 handelt es sich um eine solche zur Dekontaminierung radioaktiver Abw#er,die in den beiden Behältern 11, 12 gesammelt werden. Normalerweise befinden sich in diesen Behältern neben Pumpen auch noch Rührvorrichtungen, die einen erheblichen Energieaufwand bedingen.
  • Gemäß der Erfindung erfolgt die Durchmischung mit Hilfe der statischen Mischstrecke 13, bei der es sich ebenfalls um ein Rohr handelt, in der entsprechende schikaneartige Einbauten vorgesehen sind. Die Förderung der Abwässer erfolgt mittels der Pumpen 14, 15, wobei entsprechende Verschluß organe vorgesehen sind, beispielsweise die Ventile 16, 17, 18, 19, 20,-21, um die Umwälzung und den Austrag der Abwässer entsprechend steuern zu können.
  • Die in der Vorrichtung 13 durchmischten Abwässer gelangen jber das dann offene Ventil 22 zu einer weiteren Mischstrecke 23, die einer Verdünnungswasserzuführungsleitung 24 vorgeschaltet ist. Die Einführung des Verdünnungswassers über die Leitung 24 braucht dabei nicht in der dargestellten Weise parallel zum Aktivwasser zu erfolgen, sondern kann beispielsweise auch über eine Eindüsung in die das Aktivwasser führende Leitung durchgeführt werden. Bei 25 ist ein Probenehmer angedeutet, während 26 einen Meßzähler mit vorgeschaltetem Ventil 27 darstellt und die Leitung 28 von einer Frischwasserquelle kommt, beispielsweise über eine Pumpe oder über eine Druckerhöhungsanlage.
  • Die Verwirbelung in den beiden Bauelementen 13 und 23 erfolgt statisch, d.h. es gibt dort keine bewegten Teile, Erkennbar ist die Anlage nach Fig. 2 wesentlich einfacher in ihrem Aufbau als die bekannten Anlagen.
  • In Fig. 3 ist schematisch ein Ausführungsbeispiel für eine statische Mischstrecke wiedergegeben. Es handelt sich dabei um einen sogenannten KENICS-Static Mixer, wie er beispielsweise in "Fette-Seifen-Anstrichmittel" Die Ernährungsindustrie 74, 449-453 (1972), Industrieverlag von Hernhaussen KG, Hamburg 11 beschrieben ist.
  • Patentansprüche:

Claims (5)

  1. Pat Patentansprüche: 5 Anlage zur Neutralisation und Entgiftung chemisch verunreinigter Abwässer und/oder zur Dekontaminierung radioaktiver Abwässer mit einer Einrichtung zum Vermischen der Abwässer mit Chemikalien und/oder Verdünnungswasser vor der Entlassung der Abwässer in den Kanal, d a d u r c h g e k e n n z e i c.h n e t, daß die Einrichtung zum Vermischen aus einer statischen Itischstrecke mit die Flüssigkeit verwirbelnden schikaneartigen Einbauten besteht, deren Beschickung unter Druck erfolgt.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1 zur Neutralisation und Entgiftung chemisch verunreinigter Abwässer, gekennzeichnet durch eine mit eingebauten Schikanen versehene Rohrleitung für die Führung des Abwassers, in die am Abwassereintrittsende Einführungsvorrichtungen für die zuzusetzenden Chemikalien einmünden.
  3. 3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Austrittsende der Rohrleitung eine den Behandlungszustand des Abwassers abgreifende Tastvorrichtung vorgesehen ist, die in den Einführungsvorrichtungen für die Chemikalien sitzende Ventile steuert.
  4. 4. Anlage nach Anspruch 1 zur Dekontaminierung radioaktiver Abwässer mit wenigstens einem Saininelbehälter, Einrichtungen zum Umwälzen und Durchmischen der Behälterinhalte und einer Einrichtung zum Zumischen von Verdünnungswasser zum aus den Behältern abgezogenen Abwassern, dadurch gekennzeichnet, daß in die mit einer Fördereinrichtung versehene Abzugs-oder Zuführungsleitung von den Behältern eine statische Mischstrecke eingeschaltet ist, die wahlweise mit einer Rückfluß- oder Zuführungsleitung zu den Behältern und der zum Kanal führenden Leitung verbindbar ist.
  5. 5. -Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die zum Kanal führende Leitung eine weitere statische Mischstrecke eingeschaltet ist, vor der oder in die die Zuleitung für Verdünnungswasser einmündet.
    Leerseite
DE2320212A 1973-04-19 1973-04-19 Anlage zur neutralisation und entgiftung chemisch verunreinigter abwaesser und/oder zur dekontaminierung radioaktiver abwaesser Pending DE2320212A1 (de)

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