DE2320091C3 - Kernreaktor, insbesondere Brutreaktor - Google Patents
Kernreaktor, insbesondere BrutreaktorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kernreaktor, insbesondere Brutreaktor, mit einer Unterhaus des Reaktorkernes
angeordneten kühlbaren Wanne zum Auffangen des Reaktorkerns beim Schmelzen, wotx . kühlbare Flächen
über den Spiegel der Schmelze hinausragen.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 20 35 089 ist ein Kernreaktor bekannt bei dem unterhalb des
Reaktordruckbehälters eine Wanne vorgesehen ist die den Kern im Falle des Kernschmelzens auffangen und
kühlen soll. Die Wanne enthält ein Rohrsystem, an das ein oberhalb der Wanne liegender Wasserbehälter
einerseits und eine Steigleitung andererseits angeschlossen ist die den Wasserbehälter noch überragt. Erwärmt
der geschmolzene Kern das Wasser im Rohrsystem der Wanne, so tritt aus dem offenen Ende der Steigleitung
Dampf aus, während aus dem Behälter Wasser nachließt Dadurch ergibt sich eine Kühlung der Wanne
mit dem geschmolzenen Kern. Die Dauer und Intensität der Kühlung ist jedoch begrenzt, zumal über die
Ableitung der mit dem Dampf transportierten Wärme nichts gesagt wird und man daher annehmen muß, daß
die Wärme in dem als Betonkonstruktion dargestellten « Reaktorgebäude verbleiben soll. Die bekannte Kühlung
ist somit auf Reaktoren geringer Leistung beschränkt.
Di«! Erfindung richtet sich dagegen auf leistungsstarke
Kernreaktoren, insbesondere Brutreaktoren, bei denen die Masse des Kerns und die darin entwickelte Wärme wi
und Nachtwärme so groß sind, daß eine Kühlung der Wanne an ihrer Unterseite und den Handflächen unter
Umständen nicht mehr ausreicht, insbesondere deshalb, weil die Wärmeleitung, die für die Wärmeabfuhr bisher
praktisch ausschließlich bestimmend ist, mit wachsender *■-,
Sumpftiefe der Schmelze im Verhältnis zur Wärmeentwicklung kleiner wird. Für diesen Fall sucht die
Erfindung eine Möglichkeit zur Intensivierung der Kühlung, die mit relativ geringem Aufwand zu
verwirklichen ist
Durch die DE-OS 17 64306 ist weiterhin eine
Einrichtung zur Kühlung von Kembruchstücken bei einem schnellen Brutreaktor bekannt, bei der kühlbare
Flachen eines im wesentlichen wannenförmigen Core Catchers über den Spiegel der Schmelze hinausragen.
Dieser bekannte gasgekühlte Reaktor verwendet CO2 oder Helium als Kühlmittel, das auch im Falle des
Kernschmelzens die Kühlung übernehmen, soll, was jedoch problematisch ist, da durch die Kemscämelze
Kühlkanäle zumindest teilweise zugesetzt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine intensive Kühlung der Kernschmelze auch dann zu
gewährleisten, wenn die Kühlung des für den Normalbetrieb verwendeten gasförmigen Kühlmediums nicht
mehr oder nicht mehr ausreichend ermöglicht ist Insbesondere liegt der Erfindung auch die Aufgabe
zugrunde, die Kühlung der Kernschmelze mir relativ geringem Aufwand zu intensivieren und die noch
verbleibenden Konstruktionsteile des Kernreaktors oberhalb der Kernschmelze vor Strahlung und Wärmeeinwirkung
zu schützen.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe bei einem Kernreaktor der eingangs genannten Art
dadurch gelöst daß ein Teil der kühlbaren Flächen einzelne über den Querschnitt der Wanne verteilte
Säulen sind, die eine- Wärmeabschirmung tragen. Die Wärmeabfuhr erfolgt demnach nicht mehr nur auf dem
Wege von der Unterseite der Schmelze über die Wanne und das in dieser vorgesehene Kühlmedium, sondern
auch von der Oberseite der Schmelze her. Die dort bei hohen Temperaturen wirkende Wärmestrahlung, die
normalerweise nach oben auf die Tragstrukturen des Reaktorkerns wirken würde, wird von den kühlbaren
Flächen über dem Spiegel der Schmelze aufgenommen. Man vermeidet dadurch, daß die für das Tragen des
Kerns vorgesehenen kräftigen Konstruktionselemente so weit erhitzt werden, daß sie in die Schmelzwanne
stürzen und dadurch womöglich .noch Schäden am Kühlsystem der Schmelzwanne verursachen.
Insbesondere kann man die über dem Spiegel der Schmelze gelegenen Kühlflächen der Wärmeabschirmung
dachähnlich oberhalb der Schmelze anordnen, so daß eine besonders intensive Abschirmung der über der
Schmelze liegenden Konstruktionsteile erhalten wird.
Mit der Abschirmung kann erreicht werden, daß das Kühlsystem durch die beim Schmelzen des Kerns
herabfallenden Teile nicht beschädigt wird. Für mehrere
Säulen kann man eine gemeinsame Abschirmung vorsehen, so daß bestimmte, für das Eintreten der
Schmelze in die Wanne ausreichende Spalten entstehen. Die Abschirmung selbst wird zweckmäßig ungekühlt
ausgeführt. Sie kann insbesondere schmelzbar sein, um eine gewisse Wärmeaufnahme vor der eigentlichen
Kühlung zu erreichen und um bestimmte Abmessungen von Wanne und Abschirmung für den Normalbetrieb
einerseits und den Durchtritt der Schmelze andererseits einhalten zu können.
Die Wanne selbst kann, in der gleichen Art wie in der genannten Offenlegungsschrift 20 35 089 beschrieben,
kühlbar sein. Sie kann auch mit Leitungen zur Intensivierung der Wärmeabgabe nach außen ausgeführt
werden, wie in der Patentanmeldung P 22 34 782.6 vorgeschlagen wird. Besonders günstig ist es jedoch,
wenn die Wanne gemäß der weiteren Erfindung aus einzeln kühlbaren Elementen zusammengesetzt ist. Mit
einsein kühlbar ist gemeint, daß die WandflSche der
Wanne in kleine räumliche Bereiche unterteilt ist, die
jeweils ein eigenes Kollisystem besitzen. Dies sorgt dafür, daß der Ausfall einzelner Kühlmittelleitungen die
Kühlung insgesamt nur unwesentlich beeinträchtigt
Anhand der Zeichnung werden im folgenden einige Ausführungsbeispiele beschrieben.
In den Fig. 1 und 2 ist in einem Längsschnitt und
einem Querschnitt ein Teil eines aus Beton bestehenden Reaktordruckbehälters 1 für einen gasgekühlten schneilen
Brutreaktor gezeichnet, der mit einer metallischen Auskleidung 2 versehen ist Auf dieser sitzt innen eine
Wärmeisolierung 3. Der Reaktordruckbehälter enthält Kohlendioxid (CO2) oder Helium (He) als Kühlmittel,
das z. B. unmittelbar eine Gasturbine treiben kann.
Beim Ausführungsbeispiel ist nur der untere Teil des
Reaktordruckbehälters 1 gezeichnet Dort befindet sich unterhalb des nicht weiter dargestellten Reaktorkerns
eine Wanne 6 zum Auffangen der Kernschmelze für den Fall, daß der Kern bei überhitzung flüssig wird. Die
Wanne 6 besteht z. B. aus Graphit Sie besitzt die aus der F i g. 2 ersichtliche Ringform, wobei zwei einander zum
Teil überdeckende ringförmige Dachpartien 7 und 8 einen Spalt 10 einschließen, durch den die Schmelze in
den Innenraum 12 der Wanne 6 gelangen kann.
Wie man sieht ist die Wanne 6 mit einer Tragstruktur 13 abgestützt die aus Balken 14 und wärmeisolierenden
Stützklötzen 15 besteht Daraus ergibt sich ein Zwischenraum 18, in dem Kühlsysteme 19 angeordnet
sind. Die Kühlsysteme 19 sind gleich ausgebildet Sie umfassen jeweils zwei Sammelleitungen 20 und 21. Von
diesen führen einzelne Kühlmittelleitungen 29 in die Verschiedenen, dem Innenraum 12 der Wanne benachbarten
Wannenteile. Das Kühlmittel kann z. B. Wasser sein. Es können aber auch höhersiedende Stoffe
verwendet werden.
Nach der Erfindung erstreckt sich die Kühlung nicht nur auf den Wannenboden 22, sondern auch auf die
vertikalen Flächen 23 und 24, die über den höchsten denkbaren Spiegel 30 der Schmelze hinausragen, sowie
auf die Unterseite 25 und 26 der Abschirmungen 7 und 8. Des weiteren sind über den Wannenboden verteilt
Stützrohre 27 und 28 vorgesehen, die die Abschirmungen 7 und 8 tragen und ebenfalls gekühlt werden. Man
erhält dadurch großflächige Kühlungsmöglichkeiten oberhalb des strichpunktiert angedeuteten Spiegels 30
der Schmelze. Dies führt dazu, daß die Wärme der Schmelze nicht nur durch den Boden der Wanne
abgeführt werden muß, sondern auch in Form von Strahlungswärme aufgenommen werden kann, die sonst
die über dem Schmelzspiegel 30 liegende Flächen errreicht und dort zu Schäden führt
In den Fig.3 und 4 sind zwei Einzelelemente gezeichnet die zum Aufbau der Wanne und zur Bildung
der über den Schmelzspiegel liegenden Kühlflächen dienen können. Man erkennt wiederum die Auskleidung
2 und die Isolierung 3 des nicht gezeichneten Reaktordruckbehälters, auf der im Querschnitt sechsekkige
Kühlkörper 35 so dicht nebeneinander angeordnet sind, daß sie zusammen den Boden der Wanne 6 bilden.
Die Kühlkörper 35 umfassen ein wärmeisolierendes Stützrohr 36 mit einem Metall- oder Graphitktotz 37. In
der Mitte dieses Klotzes ist ein doppelwandiges Rohr 40 vorgesehen. Es bildet einen inneren Kanal 41 zur
Zuführung von Kühlmittel und einen äußeren Ringkanal 42, durch den das Kühlmittel abströmen kann. Mit Hilfe
eines Verteilerkopfes 44 wird das Kühlmittel direkt an einen äußeren Überzug 45 gelenkt, der praktisch den
gesamten Verteilerkopf umgibt. Die für die Übertragung von Kräften notwendige Unterstützung des
Überzuges 45 wird durch nicht weiter dargestellte Rippen 46 erreicht Abgesehen von diesen Rippen ist
jedoch praktisch die gesamte Fläche des Überzuges 45 gekühlt so daß eine intensive Wärmeabfuhr stattfindet
In den Bodenbereich 22 einer Schmelzwanne 6, der aus den Kühlkörpern 35 als Elementen gebildet wird,
sind erhöhte Säulen 50 eingesetzt, di.i in F i g. 4 in einem
Längsschnitt näher zu sehen sind, ße; ihnen ist die Führung des Kühlmittels durch einen verlängerten
Strömungskörper 51 über den Spiegel 30 der Schmelze in die Höhe gezogen. Dadurch wird die oberhalb des
Schmelzspiegels herrschende Wärmestrahlung aufgefangen und abgeführt bevor sie auf Tragteile des
Kerngerüstes einwirken kann.
Die Oberseite der Säulen 50 ist mit einem Schildkörper 55 abgedeckt, der gleichfalls aus Graphit
bestehen kann und zweckmäßig mit einer metallischen Abdeckung 56 versehen ist. Der Schild 55 ist mit einer
geeigneten Ausnehmung 57 auf einen Dorn 58 aufgesteckt der im Ober teil 59 der Säule 50 befestigt ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 5 ist die Wanne wiederum aus einzelnen, im Querschnitt
sechseckigen Elementen 60 zusammengesetzt. Die Elemente besitzen neben den konzentrischen Rohren
61, 62 und 63, mit denen Kühlkanäle gebildet werden, einen Hohlraum 65 zur Aufnahme der Schmelze. Dieser
Hohlraum ist mit einem verengten Eingang 66 versehen, weif am oberen Ende der Rohre ein beispielsweise aus
Graphit bestehender Mündungskörper 67 angebracht ist. Über der Öffnung 66 sitzt ein Schild 68, das mit
Rippen 69 befestigt ist. Hier sind also die die Wanne 6 bildenden Elemente zugleich die Säulen, deren Kühlflächen
über den Spiegel der Schmelze hinausragen.
Dabei kann man durch Verbindungen zwischen den Hohlräumen 65 der einzelnen Elemente 60 dafür sorgen,
daß sich in allen Elementen 60 etwa ein gleich hoher Schmelzspiegel einstellt.
Claims (6)
1. Kernreaktor, insbesondere Brutreaktor, mit einer unterhalb des Reaktorkerns angeordneten
kühlbaren Wanne zum Auffangen des Reaktorkerns beim Schmelzen, wobei kühlbare Flächen über den
Spiegel der Schmelze hinausragen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der kühlbaren
Flächen einzelne über den Querschnitt der Wanne (6) verteilte Säulen (27, 28, 50) sind, die eine
Wärmeabschirmung (7) tragen.
2. SCernrekator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß für mehrere Säulen (27, 28) eine gemeinsame Abschirmung (7) vorgesehen ist
3. Kernreaktor nach Anspruch 2, dadurch gekenn- is
zeichnet, daß die Abschirmung ungekühlt insbesondere schmelzbar ist
4. Kernreaktor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die Wanne (6) aus
einzeln kühlbaren Elementen (35) zusammengesetzt ist
5. Kernreaktor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet
äää die Elemente (60) miteinander verbundene Taschen (65) aufweisen (F i g. 5).
6. Kernreaktor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die über dem Spiegel
der Schmelze gelegenen Kühlflächen der Wärmeabschirmung dachähnlich oberhalb der Schmelze
angeordnet sind.
30
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EF | Willingness to grant licences | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |