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DE2320044C3 - Vorrichtung zum Reinigen der Innenflächen von Behältern und Rohren aller Art - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen der Innenflächen von Behältern und Rohren aller Art

Info

Publication number
DE2320044C3
DE2320044C3 DE19732320044 DE2320044A DE2320044C3 DE 2320044 C3 DE2320044 C3 DE 2320044C3 DE 19732320044 DE19732320044 DE 19732320044 DE 2320044 A DE2320044 A DE 2320044A DE 2320044 C3 DE2320044 C3 DE 2320044C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle head
hollow axis
rotating
cleaning
nozzle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732320044
Other languages
English (en)
Other versions
DE2320044A1 (de
DE2320044B2 (de
Inventor
Ludwig 4140 Rheinhausen Strohm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Woma Apparatebau Wolfgang Maasberg and Co GmbH
Original Assignee
Woma Apparatebau Wolfgang Maasberg and Co GmbH
Filing date
Publication date
Application filed by Woma Apparatebau Wolfgang Maasberg and Co GmbH filed Critical Woma Apparatebau Wolfgang Maasberg and Co GmbH
Priority to DE19732320044 priority Critical patent/DE2320044C3/de
Publication of DE2320044A1 publication Critical patent/DE2320044A1/de
Publication of DE2320044B2 publication Critical patent/DE2320044B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2320044C3 publication Critical patent/DE2320044C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen der Innenflächen von Behältern und Rohren aller Art, bestehend aus einer als Zuflußstutzen für Reinigungsflüssigkeit ausgebildeten feststehenden hohlen Achse und einem Düsenkopf mit zumindest einer Rotationsdüse, welcher bei Beaufschlagung der Rotations- <>5 düse mit Reinigungsflüssigkeit auf der hohlen Achse umläuft, und aus einer von dem umlaufenden Düsenkopf angetriebenen koaxial dazu angeordneten Flüssigkeitspumpe, welche einen eigenen, über eine einstellbare Drosselstelle geführten Flüssigkeitskreislcuf aufweist.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art trägt ein feststehender Zuflußstutzen für Reinigungsflüssigkeit den umlaufenden Düsenkopf. Der Zuflußstutzen ist aus mehreren Teilen zusammengesetzt und unter Zwischenschaltung einer Nippelverbindung an ein besonders gestaltetes Gehäuse angeschlossen. In diesem Gehäuse ist eine drehbar gelagerte Hohlwelle angeordnet, welche zugleich praktisch Lagerwelle für den Düsenkopf ist. Dazu ist der Düsenkopf unter Zwischenschaltung von Kegelrädern auf dem Gehäuse abgestützt. Darüber hinaus treten die Strahlen der Reinigungsflüssigkeit parallel zur Längsrichtung der Hohlwelle bzw. des Zuflußtstutzens aus, wodurch zusätzliche Umlenkglieder erforderlich werden. Tatsächlich wird bei dieser bekannten Reinigungsvorrichtung eine verhältnismäßig kompiizierte Bauweise verwirklich!. .So is! zunächst eine aufwendige Lagerung für die mittig angeordnete Hohlwelle erforderlich, welche einerseits die Funktion einer Lagerwelle für den Düsenkopf, andererseits die Funktion einer Antriebswelle für die Flüssigkeitspumpe erfüllt. Aber nicht nur die Lagerung der Hohlwelle ist verhältnismäßig kompliziert, sondern auch die Montage der Flüssigkeitspumpe zwischen Zuflußstutzen und umlaufendem Düsenkopf, die zu einem verhältnismäßig großen Durchmesser der Vorrichtung führt. Hinzu kommt, daß eine orthogonal zur Längsachse der Hohlwelle erfolgende Rotationsbewegung der Rotationsdüsen angestrebt wird, um unter Zwischenschaltung des Kegelradgetriebes den Umlauf der Hohlwelle und damit den Antrieb der Flüssigkeitspumpe zu erreichen. Zwangsläufig kragen daher die Rotationsdüsen bei der bekannten Ausführungsform aus dem Düsenkopf vor und vergrößern den Gesamtdurchmesser der Vorrichtung noch weiter. Folglich läßt sich schon deshalb keine geschlossene und kompakte Bauform mit extrem kleinen Außenmaßen erreichen (vgl. DT-OS 20 31 766).
Es ist auch schon eine Reinigungsvorrichtung bekannt, welche im wesentlichen aus zwei koaxialen Rohrabschnitten mit in den Rohrmänteln angeordneten Durchtriltsöfffnungen für die Reinigungsflüssigkeit aufgebaut ist. Dabei ist der äußere Rohrabschnitt unter Bildung eines Ringzwischenraumes drehbar um den inneren Rohrabschnitt gelagert. Insoweit bilden die Durchtrittsöffnungen in dem Mantel des äußeren Rohrabschnittes gleichsam ebenfalls Rotationsdüsen. In diesem Fall ist jedoch eine Flüssigkeitspumpe zur Drehzahlregulierung bzw. Regulierung der Umlaufgeschwindigkeit nicht vorgesehen (vgl. FR-PS 46 749).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Reinigen der Innenflächen von Behältern und Rohren aller Art der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die sich durch besonders einfache, kompakte und geschlossene Bauweise mit extrem kleinen Außenmaßen, und zwar besonders hinsichtlich ihres Außendurchmessers, auszeichnet und dennoch unter extremen Betriebsbedingunen hinsichtlich Druckbereich und Umlaufgeschwindigkeit einwandfrei arbeitet. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in Verlängerung an den umlaufenden Düsenkopf an seiner der hohlen Achse abgewandten Seite ein mit dem Düsenkopf umlaufend angetriebenes Pumpengehäuse und an die feststehende hohle Achse ein demgegenüber feststehendes inneres Teil der Flüssigkeitspumpe drehfest angeschlossen ist, daß die Ausströmrichtung der Rotationsdüse im wesentlichen quer zur
hohlen Achse verläuft und daß der Düsenkopf auf Dichtringen aus einem mit Polytetrafluoräthylen imprägnierten Garngeflecht, z. B. gepreßten und gebleichten Garngeflecht, und zugeordneten Stützringen umläuft.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird in besonders vorteilhafter Weise zunäcrst einr besonders einfache Bauweise vt> wl, Glicht, v.ci! der n'Kenkopf unmittelbar auf der hohlen Achse umläuft und damit die an den Düsenkopf in seiner Verlängerung bzw. Hintereinander-Anordnung angeschlossene Flüssigkeitspumpe. Dabei stehen die hohle Achse und das daran angeschlossene innere Teil der Flüssigkeitspumpe fest, so daß mit dem Umlauf von Düsenkopf und Pumpengehäuse zugleich das Reinigen der Innenflächen des betreffenden Behälters oder Rohres erfolgen kann. Darüber hinaus ist von Vorteil, daß zugleich eine kompakte und geschlossene Bauform verwirklich! werden kann, welche einen extrem kleinen Außendurchmesser zuläßt, so daß die erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung zum Einführen selbst in kleinste Eindringöffnungen geeignet ist. Wegen der langgestreckten Bauweise mit der fliegenden Lagerung von Düsenkopf und Flüssigkeitspumpe am anschlußseitigen Ende der Vorrichtung ist die besondere Art der Lagerung von Bedeutung, zumal hohe Drücke und Drehzahlen angestrebt sind. Es handelt sich dabei praktisch um eine Gleitringdichtung. Überraschenderweise hat sich herausgestellt, daß sich die bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehenen Dichtringe durch extreme Volumenbeständigkeit auszeichnen. Dadurch ist bei hohen und höchsten Druckdifferenzen eine einwandfreie Abdichtung gewährleistet, insbesondere wird der Innendruck mit zum Anpressen der Dichtringe und damit zum Abdichten herangezogen. Tatsächlich ist die Gleitringdichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung auch noch bei extremen Betriebsbedinungen funktionstüchtig, z. El. in Druckbereichen bis zu 750 bar, in Temperaturbereichen bis zu 3000C und bei Umlaufgeschwindigkeiten bis zu 0,5 m/sec. Da die Dichtringe darüber hinaus zwischen Stützringen eingebettet sind, übernimmt die so ausgebildete Gleitringdichtung Lagerfunktion für den Düsenkörper auf der hohlen Achse. Im ganzen entsteht eine besonders einfache und funktionsgerechte Reinigungsvorrichtung.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind im folgenden aufgeführt. So kann vorgesehen sein, daß der Düsenkopf in an sich bekannter Weise eine die hohle Achse im Bereich von Durchtrittsöffnungen für die Reinigungsflüssigkeit unter Zwischenschaltung von Dichtungsmitteln umgebende Verteilerkammer aufweist, mit der sich zwei diametral gegenüberliegende und tangential angeordnete Rotationsdüsen über Radialkanäle verbunden sind. Die Tangentialanordnung der Rotationsdüsen sorgt dabei für den Umlauf des Düsenkopfes, über den auch die Flüssigkeitspumpe angetrieben wird. Die Rotationsdüsen können als Rundstrahldüsen ausgeführt und in tangentiale Bohrungen des Düsenkopfes eingesetzt sein. Ferner sind in die tangentialen Bohrungen Verlängerungsrohre von z. B. 100 bis 250 mm einsetzbar, wenn nämlich die Innenflächen von Behältern oder Rohren größerer Weiten gereinigt werden sollen. Im übrigen ist vorgesehen, daß das P'jmpengehäuse auf den Düsenkopf und die Flüssigkeitspumpe in den Düsenkopf unter Zwischenschaltung von Dichtungsmitteln auf- bzw. eingeschraubt ist. Besondere Bedeutung kommt auch dem Vorschlag zu, wonach das Pumpengehäuse und der Düsenkopf gleichen Düivimicsser aufweisen, so daß die gesamte erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung eine gleichsam bombenförmige und daher einführungsleichte Bauform besitzt.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Reinigen der Innenflächen von Behältern und Rohren im Axialschnitt und
F i g. 2 einen Querschnitt durch den Gegenstand der F i g. 1 gemäß Linie A-A.
In den Figuren ist eine Vorrichtung zum Reinigen der Innnenflächen von Behältern und Rohren aller Art dargestellt, die in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einer als Zuflußstutzen für Reinigungsflüssigkeit ausgebildeten feststehenden hohlen Achse 1 und einem Düsenkopf 2 mit zumindest einer Rotationsdüse 3, welcher bei Beaufschlagung der Rotationsdüse 3 mit Reinigungsflüssigkeit auf der hohlen Achse I umliuft, besteht. An der. umlaufenden Düsenkopf 2 ist koaxial ein mitumlaufendes Pumpengehäuse 4 und eine darin angeordnete Flüssigkeitspumpe 5, an die feststehende hohle Achse 1 ist koaxial ein feststehendes inneres Teil 6 der Flüssigkeitspumpe 5 drehfest angeschlossen, wobei die Flüssigkeitspumpe 5 einen eigenen über eine einstellbare Drosselstelle 7 geführten Flüssigkeitskreislauf aufweist. Der Düsenkopf 2 besitzt eine die hohle Achse I im Bereich von Durchtrittsöffnungen 8 für die Reinigungsflüssigkeit unter Zwischenschaltung von Dichtungsmitteln umgebende Verteilerkammer 9, mit welcher zwei sich diametral gegenüberliegende und tangential angeordnete Rotationsdüsen 3 über Radialkanäle 10 verbunden sind. Die Dichtungsmittel bestehen aus vor und hinter den Durchtrittsöffnungen 8 angeordneten Dichtringen 11 und diesen zugeordneten Stützringen 12, die zugleich Lagerfunktion für den Düsenkopf 2 auf der Trägerwelle 1 übernehmen, wobei die Dichtringe 11 aus einem mit Polytetrafluoräthylen imprägnierten Garngeflecht, z. B. gepreßten und gebleichten Seidengarn-Geflecht, bestehen. Die Rotationsdüsen 3 sind als Rundstrahldüsen ausgeführt und in tangentia-Ie Bohrungen 13 des Düsenkopfes 2 eingesetzt. In die tangentialen Bohrungen 13 können zusätzlich Verlängerungsrohre eingesetzt werden, was nicht dargestellt ist. Das Pumpengehäuse 4 ist auf den Düsenkopf 2 und die Flüssigkeitspumpe 5 in den Düsenkopf 2 unter Zwischenschaltung von Dichtungsmitteln !4 auf- bzw. eingeschraubt. Pumpengehäuse 4 und Düsenkopf 2 weisen den gleichen Durchmesser auf. Die Drosselstelle 7 besitzt ein Drosselventil 15. Dieses Drosselventil 15 ist von außen mittels einer Stellschraube 16 gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines axial geführten Jochs 17 betätigbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Reinigen der Innenflächen von Behältern und Rohren aller Art, bestehend aus einer als Zuflußstutzen für Reinigungsflüssigkeit ausgebildeten feststehenden hohlen Achse und einem Düsenkopf mit zumindest einer Rotationsdüse, welcher bei Beaufschlagung der Rotationsdüse mit Reinigungsflüssigkeit auf der hohlen Achse umläuft, und aus einer von dem umlaufenden Düsenkopf angetriebenen, koaxial dazu angeordneten Flüssigkeitspumpe, welche einen eigenen, über eine einstellbare Drosselstelle geführten Flüssigkeitskreislauf aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in Verlängerung an den umlaufenden Düsenkopf (2) an seiner der hohlen Achse (1) abgewandten Seite ein mit dem Düsenkopf (2) umlaufend angetriebenes Pumpengehäuse (4) und an die feststehende hohle Achse (1) ein demgegenüber feststehendes inneres Teil (6) der Flüssigkeitspumpe (5) drehfest angeschlossen ist, daß die Ausströmrichtung der Rotationsdüse im wesentlichen quer zur hohlen Achse (1) verläuft und daß der Düsenkopf (2) auf Dichtringen (11) aus einem mit Polytetrafluoräthylen imprägnierten Garngeflecht, z. B. gepreßten und gebleichten Garngeflecht, und zugeordneten Stützringen (12) umläuft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkopf (2) in an sich bekannter Weise eine die hohle Achse (1) im Bereich von Durchtrittsöffnungen (8) für die Reinigungsflüssigkeit unter Zwischenschaltung von Dichtungsmitteln umgebende Verteilerkammer (9) aufweist, mit der zwei sich diametral gegenüberliegende und tangential angeordnete RotationsJüsen (3) über Radialkanäle (10) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationsdüsen (3) als Rundstrahldüsen ausgeführt und in tangentiale Bohrungen (13) des Düsenkopfes (2) eingesetzt sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die tangentialen Bohrungen (13) Verlängerungsrohre einsetzbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpengehäuse (4) auf den Düsenkopf (2) und die Flüssigkeitspumpe (5) in den Düsenkopf (2) unter Zwischenschaltung von Dichtungsmitteln (14) auf- bzw. eingeschraubt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 'bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpengehäuse (4) und der Düsenkopf (2) gleichen Durchmesser aufweisen.
DE19732320044 1973-04-19 Vorrichtung zum Reinigen der Innenflächen von Behältern und Rohren aller Art Expired DE2320044C3 (de)

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DE2320044A1 DE2320044A1 (de) 1974-10-31
DE2320044B2 DE2320044B2 (de) 1975-09-11
DE2320044C3 true DE2320044C3 (de) 1976-04-15

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009050294A1 (de) * 2009-10-16 2011-05-05 Panciera, Mirko Vorrichtung zum Trocknen und/oder Reinigen von Gegenständen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009050294A1 (de) * 2009-10-16 2011-05-05 Panciera, Mirko Vorrichtung zum Trocknen und/oder Reinigen von Gegenständen
DE102009050294B4 (de) * 2009-10-16 2014-09-11 Mirko Panciera Vorrichtung zum Trocknen und/oder Reinigen von Gegenständen

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