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DE2319378C3 - Maschine zum selbsttätigen Umschnüren von Packstücken mit Kunststoffband - Google Patents

Maschine zum selbsttätigen Umschnüren von Packstücken mit Kunststoffband

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Publication number
DE2319378C3
DE2319378C3 DE2319378A DE2319378A DE2319378C3 DE 2319378 C3 DE2319378 C3 DE 2319378C3 DE 2319378 A DE2319378 A DE 2319378A DE 2319378 A DE2319378 A DE 2319378A DE 2319378 C3 DE2319378 C3 DE 2319378C3
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DE
Germany
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tape
drive
rollers
roller
pair
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DE2319378A
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English (en)
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DE2319378B2 (de
DE2319378A1 (de
Inventor
Paul Zuerich Gutjahr (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERAPA AG ZUMIKON (SCHWEIZ)
Original Assignee
ERAPA AG ZUMIKON (SCHWEIZ)
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Publication date
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Publication of DE2319378B2 publication Critical patent/DE2319378B2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S53/00Package making
    • Y10S53/02High frequency electric sealing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Description

im wesentlichen durch Umschlingung erzielte Reibungsschluß begrenzt die von der Antriebsrolle auf das Schnürband übertragbare Zugkraft da jeglicher Schlupf, der zu einer Erwärmung des Schnürbandes führt, vermieden werden muß. Die Erwärmung von <j Kunststoffband hat wegen der damit verbundenen Veränderung der Molekularstruktur eine Verminderung der Zugfestigkeit zur Folge. Die Antriebsrolle ist mit einem elektrischen Antriebsmotor gekuppelt, der zum Ändern der Bewegungsrichtung des Schnürbandes u> jeweils umgesteuert werden muß und dessen Schwungmasse in jeder Phase des Bandantriebs voll wirksam ist Dies hat den Nachteil, daß die Bandgeschwindigkeit von der Antriebsseite her nur in ungenügendem Maße den gegebenen Forderungen angepaßt werden kann. Während des Bandrückzugs nimmt der auf das Schnürband ausgeübte, der Zugkraft entgegenwirkende Widerstand plötzlich stark zu, sobald das zunächst lose um das Packstück geschlungene Schnürband an diesem satt anliegt Wenn nun die Antriebsvorrichtung infolge der 2() bewegten Schwungmassen das Schnürband mit zunächst unverminderter Geschwindigkeit weiterzieht dann kann das Packstück übermäßig eingeschnürt und dadurch das Packgut beeinträchtigt werden.
In dieser Beziehung günstiger ist eine Antriebsvor- >-, richtung, wie sie in der DE-AS 16 11 979 beschrieben ist. Bei dieser Antriebsvorrichtung für eine Verschnürmaschine sind zwei Antriebsrollen vorgesehen, die von einem gemeinsamen, umsteuerbaren Antriebsmotor über ein Getriebe mit unterschiedlicher Umfangsge- j» schwindigkeit angetrieben werden. Die schrillere Zuführrolle dient zum Vorschieben des Schnürbandes und nach dem Umsteuern des Antriebsmotors zum Zurückziehen und Vorspannen desselben, während die langsamere Spannrolle die Endspannung des Schnür- j-, bandes erzeugt. Das Schnürband ist um beide Antriebsrollen herumgeführt und wird durch Umschlingung derselben angetrieben, wobei dafür gesorgt ist, daß die Spannrolle während des Vorschubs des Schnürbandes mit diesem nicht in Kontakt kommt und w während des schnellen Rückzugs leer mitläuft. Der Antrieb der Zuführrolle erfolgt über eine Rutschkupplung, welche die Vorspannung des Schnürbandes begrenzt, bevor die Spannrolle zur Wirkung kommt. Auch bei dieser Antriebsvorrichtung ist jedoch wegen 4-, des Umschlingungsantriebs die Höhe der erzielbaren Bandendspannung aus den früher genannten Gründen begrenzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Maschine nach der FR-PS 15 28 642 derart weiterzubil- % den, daß ein kräftigerer Zug auf das Schnürband ausgeübt werden kann, und dabei die Antriebsmittel für den Vorschub und Rückzug des Schnürbandes mit geringstmöglichem Aufwand so auszubilden und zu betreiben, daß einerseits die Qualität des Schnürbandes y, durch die Einwirkung der Antriebsmittel nicht beeinträchtigt wird und andererseits eine zuverlässige Umschnürung bei jeder Art von Packstücken ohne Beschädigung der Verpackung und unter Vermeidung eines nachträglichen Nachlassens der Bandspannung b0 gewährleistet ist.
Die Lösung dieser Aui^Le wird dadurch ermöglicht, daß erfindungsgemäß der Wippenmechanismus zwei schwenkbar angeordnete Tragteile aufweist, die durch einen Lenker miteinander verbunden sind und die in h··, einem Abstand von der jeweiligen Schwenkachse die angetriebenen Rollen tragen, und daß die Tragteile Jerart angeordnet sind, daß in Arbeitsstellung die Verbindungslinien von der Achse der angetriebenen Rolle zur Schwenkachse des jeweiligen Tragteiles und zur Achse der zugehörigen Gegendi uckrolle je in einem spitzen Winkel zur Verbindungslinie zwischen der Schwenkachse und der Achse der Gegendruckrolle verlaufen und dadurch die auf die angetriebene Rolle rückwirkende Zugkraft des Bandes die von den Rollen ausgeübte Klemmkraft verstärkt
Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Antriebsmittel wird erreicht daß die auf die jeweils arbeitende Antriebsrolle rückwirkende Zugkraft des vom Rollenpaar erfaßten Schnürbandes der zugeordnete Tragteil durch Kniehebelwirkung im Sinne einer Erhöhung der durch das Rollenpaar auf das Schnürband ausgeübten Klemmkraft zu schwenken sucht Mit zunehmendem Widerstand, den das Schnürband dem Antrieb entgegensetzt erhöht sich also die Bandpressung und umgekehrt Auf diese Weise kann im Vergleich zu den bekannten Antriebsanordnungen eine erheblich größere Zugkraft auf das Schnürband schlupffrei übertragen werden.
Ein besonders straffes Spannen des Schnürbandes wird dadurch ermöglicht, daß zwei Antriebsmotoren mit unterschiedlicher Drehzahl derart angeordnet sind, daß sie wechselweise arbeiten und der Antriebsmotor mit der höheren Drehzahl zum Bandvorschub und beim Rückzug zum Vorspannen des Bandes und der Antriebsmotor mit der niedrigeren Drehzahl in der Schlußphase des Bandrückzugs zur Erzeugung der Endspannung dient.
Die Verwendung eines separaten Antriebsmotors zur Erzeugung der Endspannung in der Schlußphase des Bandrückzugs hat erhebliche Vorzüge. Einerseits läßt sich durch den wegmäßig unbegrenzten Antrieb praktisch jede gewünschte Länge des Nachzugweges erreichen, was z. B. bei größeren Packstücken oder bei weichem, nur langsam nachgebendem Packgut von Bedeutung ist. In dieser Beziehung haben sich die für die Erzeugung der Endspannung bestimmten bekannten Einrichtungen, bei denen eine weitere Klemmeinrichtung für das Zuführende des Schnürbandes vorgesehen ist, die durch einen Antrieb mit begrenzten Hub bewegt werden, als ungeeignet erwiesen, da der damit erzielte Nachzugweg in den genannten Anwendungsfällen ungenügend sein kann. Andererseits können bei einem elektrischen Antriebsmotor zur Erzeugung der Endspannung die Höhe der Endspannung und deren Einwirkungsdauer bei geringem Aufwand auf einfache Weise verändert und eingestellt werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht der Bandantriebsmittel;
F i g. 2 die Antriebsmittel für den Bandvorschub im Querschnitt nach der Linie II-II in F i g. 1;
F i g. 3 die Antriebsmittel für den Bandrückzug im Querschnitt nach der Linie IH-III in F i g. 1.
Zum Antrieb des Kunststoffbandes 1, welches die Antriebsvorrichtung in gestreckter Bahn durchläuft, sind zwei Rollenpaare 2, 3 und 4, 5 vorgesehen, die je aus einer Antriebsrolle 2 bzw. 4 und einer ortsfest gelagerten Gegendruckrolle 3 bzw. 5 bestehen. Das Rollenpaar 2,3 dient zum Vorschub und das Rollenpaar 4, 5 zum Rückzug des Bandes 1. Die Antriebsrollen 2, 4 sind an einer Wippe gelagert, welche zwei Schwenkgestelle 6 und 7 aufweist, die durch einen Lenker 8 miteinander verbunden sind und die mit Abstand von der betreffenden Schwenkachse je eine der Antriebsrol-
len 2, 4 tragen. Das Schwenkgestell 6 besteht aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Lagerplatten 11 und 12, welche durch einen Steg 13 miteinander verbunden sind, und das Schwenkgestell 7 weist in gleicher Weise zwei durch einen Steg 14 miteinander verbundene Lagerplatten 15,16 auf. Die Antriebsrolle 2 sitzt auf einer Welle 17 und ist über ein aus zwei Zahnrädern 18, 19 bestehendes Getriebe mit einer Antriebswelle 9 verbunden, welche zugleich die Schwenkachse des Schwenkgestells 6 bildet, und die Antriebsrolle 4 sitzt auf einer Welle 20 und ist über ein aus zwei Zahnrädern 21, 22 bestehendes Getriebe mit einer Antriebswelle 10 verbunden, welche zugleich die Schwenkachse des Schwenkgestells 7 bildet. Am nicht dargestellten Maschinenrahmen sind zwei zueinander parallel angeordnete Aufbauplatten 23, 24 befestigt, in denen die Antriebswellen 9 und 10 und die Achsen 25,26 der Gegendruckrollen 3, 5 gelagert sind und zwischen denen die Wippe 6, 7, 8 mit den Antriebsrollen 2, 4 angeordnet ist. In Fig. 1 ist die Aufbauplatte 23 weggelassen.
In F i g. 1 befindet sich die Antriebsrolle 2 für den Vorschub des Bandes 1 in Richtung des Pfeiles 27 in Arbeitsstellung, wobei das Schwenkgestell 6 eine solche Lage einnimmt, daß die Verbindungslinien 28, 29 von der Achse 17 der Antriebsrolle 2 zur Schwenkachse des Schwenkgestells 6 und zur Achse 25 der Gegendruckrolle 3 je in einem spitzen Winkel zur Verbindungslinie 30 zwischen der Schwenkachse und der Achse 25 der Gegendruckrolle 3 verlaufen. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß die auf die arbeitende Antriebsrolle 2 rückwirkende Zugkraft des vom Rollenpaar 2, 3 erfaßten Bandes 1 das Schwenkgestell 6 durch Kniehebelwirkung im Sinne einer Erhöhung der durch das Rollenpaar 2, 3 auf das Band 1 ausgeübten Klemmkraft zu schwenken sucht. Mit zunehmendem Widerstand, den das Band 1 dem Vorschubantrieb entgegensetzt, erhöht sich also die Bandpressung und umgekehrt. Auf diese Weise kann eine schlupffreie, das Band schonende Kraftübertragung gewährleistet werden.
Die gleiche Wirkung in bezug auf die Kraftübertragung wird auch beim Rückzug des Bandes 1 in Richtung des Pfeiles 28 durch eine entsprechende Anordnung des Schwenkgestells 7 und der Achsen 20 und 26 erzielt, wenn sich die in Fig. 1 in Ruhestellung gezeichnete Antriebsrolle 4 in der Arbeitsstellung befindet.
Die Wippe 6, 7, 8 wird durch eine an einer ortsfesten Lasche 29 verankerten und am Steg 14 des Schwenkgestells 7 angreifenden Zugfeder 30 in der in F i g. 1 dargestellter. Endlage gehalten. Zur Umschaltung der Wippe 6, 7, 8 in die andere Endlage, in welcher die Antriebsrolle 2 von der Gegendruckrolle 3 abgehoben und die Antriebsrolle 4 an die Gegendruckrolle 5 herangeschwenkt ist, dient ein Elektromagnet 31, der mit einem Stößel 32 auf einen am Schwenkgestell 7 befestigten Hebel 33 einwirkt
Auf dem einen, außerhalb der Aufbauplatte 23 verlängerten Ende der Antriebswelle 10 ist ein Zahnrad 34 frei drehbar gelagert, das mit einem auf dem äußeren Ende der Antriebswelle 9 sitzenden Zahnrad 35 kämmt Das Zahnrad 34 ist mit einer Riemenscheibe 36 fest verbunden, die von einem Antriebsmotor 37 in nicht dargestellter Weise über einen Keilriemen angetrieben wird. Auf diese Weise steht der Antriebsmotor 37 mit der Antriebswelle 9 und somit mit der Antriebsrolle 2 für den Bandvorschub in fester Kupplungsverbindung. Das Zahnrad 34 ist ferner über eine an die Riemenscheibe 36 angeflanschte Hülse 38 mit der einen Kupplungshälfte einer elektromagnetischen Schaltkupplung 39 mit Drehmomentbegrenzung fest verbunden, deren andere Kupplungshälfte auf dem äußeren
r> Ende der Antriebswelle 10 sitzt und deren Stator über eine Lasche 40 an einem ortsfesten Teil 41 der Maschine fixiert ist. Bei eingerückter Schaltkupplung 39 ist also auch die Antriebswelle 10 mit dem Antriebsmotor 37 verbunden.
ι» Auf dem anderen, außerhalb der Aufbauplatte 24 verlängerten Ende der Antriebswelle 10 ist ein Kettenrad 42 mit einer Einwegkupplung 43 (Überholkupplung, Freilauf) angebracht, das von einem Antriebsmotor 44 in nicht näher dargestellter Weise über eine
ι r> Kette angetrieben wird.
Der Antriebsmotor 37, der zum Bandvorschub und beim Rückzug zum Vorspannen des Bandes dient, ist als sogenannter Stoppmotor ausgebildet und besitzt eine verhältnismäßig hohe Nenndrehzahl. Demgegenüber ist
3d der Antriebsmotor 44, der in der Schlußphase des Bandrückzugs zur Erzeugung der Endspannung dient, für eine verhältnismäßig niedrige Nenndrehzahl und ein entsprechend höheres Nenndrehmoment ausgelegt.
Neben dem Kettenrad 42 sitzt am äußeren Ende der
r> Antriebswelle 10 eine Riemenscheibe 45, welche in nicht dargestellter Weise über einen Riemen mit einem Drehzahlmesser in Form einer kleinen Tachodynamo 46 verbunden ist. Diese Tachodynamo 46 steht während der Vorspannphase des Bandrückzugs in fester Kupp-
iii lungsverbindung mit der Antriebsrolle 4, so daß bei dem nach dem Vorspannen des Bandes eintretenden Stillstand der Bandrückzugbewegung von der Tachodynamo über einen nicht dargestellten Nullspannungsdetektor an sich bekannter Art ein Signal erzeugt wird,
υ welches dazu benutzt wird, die Umschaltung der Energiezufuhr vom Antriebsmotor 37 zu dem Antriebsmotor 44 auszulösen.
Zwischen beiden Rollenpaaren 2, 3 und 4, 5 ist eine Seitenführung 47 für das Band 1 angeordnet. Wie aus
•t» der Fig. 1 hervorgeht, sind die Antriebsrollen 2, 4 in bezug auf die jeweilige Bandbewegungsrichtung so gegenüber der Seitenführung 47 angeordnet daß die jeweils arbeitende Antriebsrolle das Band 1 von der Seitenführung 47 weg zieht.
j '. Die Wirkungsweise der Maschine mit den beschriebenen Bandantriebsmitteln ist folgende:
In der Ausgangsstellung der vorzugsweise programmgesteuerten Maschine ist ein Teilstück des Kunststoffbandes 1 in einen den Raum für das zu
in umschnürende bzw. umreifende Packstück umschließenden. Rin.gkana! bis zu einem Anschlag eingeführt Der am Zuführende an dieses Teilstück anschließende Teil des Bandes 1 verläuft geradlinig zwischen der Rollen 2, 3 und 4, 5 der beiden Rollenpaare unc
•j-i zwischen der Bandführung 47 hindurch zu einen Bandvorrat Bei der Inbetriebsetzung der Maschine wird zu Beginn des Programmablaufs das freie, an Anschlag liegende Ende des Bandes mit Hilfe einei Klemmvorrichtung festgehalten.
Mi Nunmehr wird der Elektromagnet 31 erregt, desser Stößel 32 über den Hebel 33 die Wippe 6,7,8 entgegei der Kraft der Zugfeder 30 aus der in Fig. 1 dargestellten Endlage in die andere, für den Bandrück zug bestimmte Endlage kippt in welcher die Antriebs
b5 rolle 4 mit der Gegendruckrolle 5 zusammenarbeitet und hierauf der Antriebsmotor 37 mit der höherei Drehzahl angelassen und die Schaltkupplung 3i eingelegt Der Antriebsmotor 37 treibt nun über di(
Riemenscheibe 36, die Hülse 38, die Schaltkupplung 39, die Antriebswelle 10, die Zahnräder 22,21 und die Achse 20 die Antriebsrolle 4 an, und das zwischen der Antriebsrolle 4 und der Gegendruckrolle 5 eingeklemmte Band 1 wird an seinem Zuführende mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit in Richtung des Pfeiles 28 (Fig. 1) zurückgezogen. Dabei verläßt das in den Ringkanal eingeführte Teilstück des Bandes 1 denselben und legt sich um das in den vom Ringkanal umschlossenen Raum eingelegte Packstück. Dabei wird das das Packstück umschließende Band so stark gespannt, als es die einstellbare Drehmomentbegrenzung der Schaltkupplung 39 zuläßt, worauf die Kupplungshälften der Schaltkupplung 39 zu schleifen beginnen. Am Ende dieser Vorspannphase muß die Bandrückzugsbewegung möglichst rasch zum Stillstand kommen, damit das sich schlagartig um das Packstück legende Band 1 das Packgut bzw. dessen Verpackung, insbesondere an allfälligen Kanten, nicht zerschneidet. Um dies zu erreichen, sollen die beim schnellen Rückzug des Bandes sich drehenden Teile 10,20,21,22 zwischen Schaltkupplung 39 und Antriebsrolle 4 möglichst wenig Schwungmasse aufweisen. Sobald die Antriebsrolle 4 und damit die mit derselben über das Getriebe 21,22, die Antriebswelle 10 und die Riemenscheibe 45 verbundene Tachodynamo 46 zum Stillstand kommt, wird über einen Nullspannungsdetektor ein Signal erzeugt, welches die Umschaltung der Energiezufuhr vom Antriebsmotor 37 mit der höheren Drehzahl zu dem Antriebsmotor 44 mit der niedrigeren Drehzahl auslöst. Die weitere Bandrückzugsbewegung mit verminderter Geschwindigkeit übernimmt nun der Antriebsmotor 44, der die Antriebsrolle 4 über das Kettenrad 42, die Einwegkupplung 43, die Antriebswelle 10, die Zahnräder 22, 21 und die Achse 20 antreibt. Die Energiezufuhr zum Antriebsmotor 44 erfolgt vorzugsweise über eine Phasenanschnittsteuerung, welche es auf einfache Weise erlaubt, die Höhe der Endspannung des Bandes einzustellen. Gleichzeitig mit der Einschaltung des Antriebsmotors 44 wird eine Zeitschaltvorrichtung (z. B. ein Zeitrelais) in Betrieb gesetzt, welche die Einwirkungsdauer der vom Antriebsmotor 44 erzeugten Endspannung einzustellen und dem jeweiligen Packgut anzupassen erlaubt. Bei festen Packstücken genügt eine
verhältnismäßig kurze Einwirkungsdauer der Endspannung. Handelt es sich dagegen um weiches Packgut, insbesondere um solches, das unter der Einwirkung der Endspannung nur langsam nachgibt (z. B. Textilien), so muß eine längere Einwirkungsdauer der Endspannung gewählt werden, um zu vermeiden, daß die Spannung des Bandes am umschnürten bzw. umreiften Packstück allmählich nachläßt.
Am Ende der Einwirkungsdauer der Endspannung wird das Band an seinem Zuführende durch eine zweite Klemmvorrichtung ebenfalls festgehalten, worauf der Antriebsmotor 44 abgeschaltet wird. Schließlich wird das Zuführende des Bandes 1 vom Bandvorrat abgetrennt, worauf die sich überlappenden Bandenden !5 im spannungslosen Zustand durch Schweißen miteinander verbunden werden. Zum Verschweißen der Bandenden wird vorzugsweise ein Ultraschallenergieerzeuger benutzt. Am Ende dieser Betriebsphase werden die Klemmvorrichtungen gelöst, so daß das umschnürte bzw. umreifte Packstück entfernt werden kann.
Hierauf wird der Vorschub eines neuen Teilstückes des Kunststoffbandes in den Ringkanal der Maschine eingeleitet. Dazu wird zunächst der Elektromagnet 31 abgeschaltet, so daß die Wippe 6,7,8 unter der Wirkung der Zugfeder 30 wieder in ihre Ausgangslage gelangt, in der die Antriebsrolle 2 mit der Gegendruckrolle 3 zusammenarbeitet. Hierauf wird der Antriebsmotor 37 mit der höhren Drehzahl angelassen, der über die Riemenscheibe 36, die Zahnräder 34, 35, die Antriebswelle 9, die Zahnräder 19, 18 und die Achse 17 die Antriebsrolle 2 antreibt, so daß das zwischen der Antriebsrolle 2 und der Gegendruckrolle 3 eingeklemmte Band 1 mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit in Richtung des Pfeiles 27 in den Ringkanal eingeführt wird, bis das freie Ende des Bandes an einen Anschlag gelangt. Hierauf wird der Antriebsmotor 37 stillgesetzt. Die Maschine ist nunmehr für eine weitere Umschnürung bzw. Umreifung betriebsbereit Die Stillsetzung des Antriebsmotors 37 kann beispielsweise mit Hilfe einer Einrichtung erfolgen, welche die Länge des vorgeschobenen Bandteilstückes mißt und beim Erreichen einer vorbestimmten Länge die Abschaltung des Antriebsmotors 37 bewirkt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche: zeichnet daß mit der Antriebsrolle (4) für den Bandrückzug während der Vorspannphase ein
1. Maschine zum selbsttätigen Umschnüren von Drehzahlmesser (46) verbunden ist, der bei dem nach Packstücken mit Kunststoffband mit einem Ringka- dem Vorspannen des Bandes (1) eintretenden nal zum Führen des Bandes, mit zwei Klemmeinrich- r> Stillstand der Bandrückzugsbewegung über einen iungen zum Halten der Bandenden, mit einer die Nullspannungsdetektor ein elektrisches Signal er-Bandenden miteinander verbindenden Verschließ- zeugt, das die Umschaltung der Energiezufuhr vom vorrichtung, mit einer Trennvorrichtung, mit einem Antriebsmotor (37) mit der höheren Drehzahl zu ersten, eine angetriebene Rolle aufweisenden dem Antriebsmotor (44) mit der niedrigeren Rollenpaar zum Zuführen des Bandes, mit einem ··· Drehzahl auslöst
zweiten, eine in umgekehrter Drehrichtung ange- 6. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekenn-
triebene Rolle aufweisenden Rollenpaar zum Zu- zeichnet, daß der Antriebsmotor (37) mit der
rückziehen und Spannen des Bandes, mit einem höheren Drehzahl ein sogenannter Stoppmotor ist
Wippenmechanismus, der mit einem Antrieb ver- 7. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekenn-
bunden ist und auf dem zwei nicht demselben ' r> zeichnet daß die Energiezufuhr zum Antriebsmotor
Rollenpaar angehörende Rollen derart gelagert sind, (44) mit der niedrigeren Drehzahl zwecks Einstel-
daß beim Gegeneinanderbewegen der Rollen des lung der Höhe der Endspannung des Bandes (1) über
einen Rollenpaares die RoILm des anderen Rollen- eine Phasenanschnittsteuerung erfolgt
paa res voneinander entfernt werden, wobei die 8. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekenn-
beiden nicht auf dem Wippenmechanismus angeord- 20 zeichnet daß der Antriebsmotor (44) mit der
neten Rollen ortsfest gelagert sind, dadurch niedrigeren Drehzahl derart ausgebildet ist daß
gekennzeichnet, daß der Wippenmechanis- seine Einwirkungsdauer nach Erreichen der von ihm
mus zwei schwenkbar angeordnete Tragteile (6, 7) erzeugten Endspannung einstellbar ist
aufweist, die durch einen Lenker (8) miteinander
verbunden sind und die in einem Abstand von der -">
jeweiligen Schwenkachse die angetriebenen Rollen
(2, 4) tragen, und daß die Tragteile (6, 7) derart
angeordnet sind, daß in Arbeitsstellung die Verbin- Die Erfindung betrifft eine Maschine zum selbsttätidungslinien (28, 29) von der Achse (17, 20) der gen Umschnüren von Packstücken mit Kunststoffband, angetriebenen Rolle (2, 4) zur Schwenkachse des «' mit einem Ringkanal zum Führen des Bandes, mit zwei jeweiligen Tragteiles (6,7) und zur Achse (25,26) der Klemmeinrichtungen zum Halten der Bandenden, mit zugehörigen Gegendruckrolle (3, 5) je in einem einer die Bandenden miteinander verbindenden Verspitzen Winkel zur Verbindungslinie (30) zwischen schließvorrichtung, mit einer Trennvorrichtung, mit der Schwenkachse und der Achse (25, 26) der einem ersten, eine angetriebene Rolle aufweisenden Gegendruckrolle (3,5) verlaufen und dadurch die auf *r> Rollenpaar zum Zuführen des Bandes, mit einem die angetriebene Rolle (2,4) rückwirkende Zugkraft zweiten, eine in umgekehrter Drehrichtung angetriebedes Bandes (1) die von den Rollen (2, 4, 3, 5) ne Rolle aufweisenden Rollenpaar zum Zurückziehen ausgeübte Klemmkraft verstärkt. und Spannen des Bandes, mit einem Wippenmechanis-
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn- mus, der mit einem Antrieb verbunden ist und auf dem zeichnet, daß zwei Antriebsmotoren (37, 44) mit *< > zwei nicht demselben Rollenpaar angehörende Rollen unterschiedlicher Drehzahl derart angeordnet sind, derart gelagert sind, daß beim Gegeneinanderbewegen daß sie wechselweise arbeiten und der Antriebsmo- der Rollen des einen Rollenpaares die Rollen des tor (37) mit der höheren Drehzahl zum Bandvor- anderen Rollenpaares voneinander entfernt werden, schub und beim Rückzug zum Vorspannen des wobei die beiden nicht auf dem Wippenmechanismus Bandes (1) und der Antriebsmotor (44) mit der 41"· angeordneten Rollen ortsfest gelagert sind,
niedrigeren Drehzahl in der Schlußphase des Eine Maschine dieser Art ist durch die FR-PS Bandrückzugs zur Erzeugung der Endspannung 15 28 642 bekanntgeworden. Bei dieser Maschine dient. werden die Rollen des für den Bandrückzug bestimmten
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Rollenpaares durch Federkraft gegeneinandergedrückt. zeichnet, daß jede Antriebsrolle (2, 4) der beiden r>» Die von diesem Rollenpaar auf das Schnürband Rollenpaare über ein am Tragteil (6,7) angeordnetes ausgeübte Klemmkraft ist somit konstant, womit die Getriebe (18, 19 bzw. 21, 22) mit einer separaten, über das Rollenpaar auf das Schnürband übertragbare ortsfest gelagerten und zugleich die Schwenkachse Rückzugkraft begrenzt ist. Für die Erzeugung der des Tragteils bildenden Antriebswelle (9 bzw. 10) Endspannung des Schnürbandes ist deshalb eine verbunden ist. « separate Spannvorrichtung vorgesehen, die zur Wir-
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekenn- kung kommt, sobald die beim Bandrückzug durch das zeichnet, daß der Antriebsmotor (37) mit der genannte Rollenpaar erzielte Vorspannung einen
höheren Drehzahl mit der die Antriebsrolle (2) für vorbestimmten Grenzwert erreicht hat. Die separate
j. den Bandvorschub entreibenden Antriebswelle (9) in Spannvorrichtung enthält eine weitere, durch Antriebs-
h fester Kupplungsverbindung steht und mit der die <> <> mittel verschiebbare Klemmeinrichtung, welche das
k Antriebsrolle (4) für den Bandrückzug antreibenden Schnürband am Ende der Vorspannphase um eine
j ■ Antriebswelle (10) über eine Schaltkupplung (39) mit bestimmte Strecke weiterzieht.
; Drehmomentbegrenzung verbunden ist, wogegen Die US-PS 32 69 300 beschreibt eine Verschnürma-
der Antriebsmotor (44) mit der niedrigeren Dreh- schine mit einer einzigen, ortsfest gelagerten Antriebs-
[ zahl über eine Einwegkupplung (43) mit der die hr> rolle für den Bandvorschub und -rückzug. Zwei
> Antriebsrolle (4) für den Bandrückzug antreibenden wechselweise betätigbare Gegendruckrollen führen das
Antriebswelle (10) verbunden ist. Schnürband derart um die Antriebsrolle, daß es diese
;
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekenn- über den größten Teil ihres Umfanges umschlingt. Der
DE2319378A 1972-05-19 1973-04-17 Maschine zum selbsttätigen Umschnüren von Packstücken mit Kunststoffband Expired DE2319378C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH746972A CH533035A (de) 1972-05-19 1972-05-19 Maschine zum selbsttätigen Umschnüren bzw. Umreifen von Packstücken mit Kunststoffband

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DE2319378B2 DE2319378B2 (de) 1979-06-28
DE2319378C3 true DE2319378C3 (de) 1980-03-20

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ID=4325608

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2319378A Expired DE2319378C3 (de) 1972-05-19 1973-04-17 Maschine zum selbsttätigen Umschnüren von Packstücken mit Kunststoffband

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JP (1) JPS5522330B2 (de)
CH (1) CH533035A (de)
CS (1) CS174206B2 (de)
DD (1) DD104763A5 (de)
DE (1) DE2319378C3 (de)
FR (1) FR2185541B3 (de)
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