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DE2318730C3 - Trommelartiger Messerkorb mit auswechselbaren Messerpaketen - Google Patents

Trommelartiger Messerkorb mit auswechselbaren Messerpaketen

Info

Publication number
DE2318730C3
DE2318730C3 DE19732318730 DE2318730A DE2318730C3 DE 2318730 C3 DE2318730 C3 DE 2318730C3 DE 19732318730 DE19732318730 DE 19732318730 DE 2318730 A DE2318730 A DE 2318730A DE 2318730 C3 DE2318730 C3 DE 2318730C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
basket
clamping
acute angle
wedge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732318730
Other languages
English (en)
Other versions
DE2318730A1 (de
DE2318730B2 (de
Inventor
Gerhard Dr.-Ing.; Grube Werner; Schrage Johannes; 4800 Bielefeld Maier
Original Assignee
Maschinenfabrik B. Maier Kg, 4800 Bielefeld
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik B. Maier Kg, 4800 Bielefeld filed Critical Maschinenfabrik B. Maier Kg, 4800 Bielefeld
Priority to DE19732318730 priority Critical patent/DE2318730C3/de
Priority to CA197,335A priority patent/CA984597A/en
Priority to IT50342/74A priority patent/IT1004231B/it
Priority to US460186A priority patent/US3904139A/en
Publication of DE2318730A1 publication Critical patent/DE2318730A1/de
Publication of DE2318730B2 publication Critical patent/DE2318730B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2318730C3 publication Critical patent/DE2318730C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

45
Die Erfindung betrifft einen trommelartigen Messerkorb mit auswechselbaren, aus Messerhalteplatten und Messern bestehenden Messerpaketen für eine Zerspanungsvorrichtung, insbesondere für vorzerkleinertes Holz, mit am Umfang des Messerkorbes angeordneten Messerstegen, welche je eine Messeranliegefläche für die sich axial erstreckenden und jeweils im spitzen Winkel zur Radialebene angestellten Messerpakete aufweisen, und mit an den Messerstegen abgestützten Klemmvorrichtungen zum Festklemmen der Messerpakete gegen die Messeranliegeflächen der Messerstege.
Derartige Messerkörbe werden z. B. in sogenannten Rotationszerspanern verwendet, in welchen in dem vom Messerkorb umgebenen Zerkleinerungsraum ein Schleuder- oder Schaufelrad mit zylindrischer oder kegeliger Austrittsfläche rotiert und das zu zerspanende Gut durch den das rotierende Rad mit engem Spalt umschließenden Messerkorb fördert.
Es ist bekannt, die Messerpakete auf den Messerstegen des Messerkorbes mittels Schrauben zu befestigen, wobei die Schneidmesser mit den Messerhalteplatten mittels einer beliebigen Verbindung, z. B. ebenfalls durch Schrauben, zu den Messerpaketen verbunden sind. Derartige Maschinen sind in der Regel in Produktionsstraßen angeordnet. Jeder Maschinenstillstand zum Austausch stumpfer gegen scharf geschliffene Schneidmesser stellt eine störende und koster.verursachende Unterbrechung der Produktion dar. Da Schneidmesserwechsel mehrmals am Tage vorkommen können, ist ein schnellst möglicher Wechsel sehr wichtig. Zur notwendigen Einstellung des Schneidmesservorstandes in den Schneidkorb und damit der Spanstärke wird die relative Lage der Messer zu den Messerhalteplatten in einer besonderen Einstellvorrichtung außerhalb des Messerkorbes justiert.
Um den Maschinenstillstand beim Austausch der Schneidmesser möglichst weitgehend zu reduzieren, ist es bekannt, für jeden Zerspaner zwei Messerkörbe vorzusehen, so daß an dem jeweils nicht eingesetzten Messerkorb die Messer ausgewechselt werden können, ohne daß der Betriebsablauf gestört wird. Wenn an der in Betrieb befindlichen Maschine Schneidmesserwechsel erforderlich wird, ist dann lediglich der Messerkorb mit den verbrauchten Messern gegen den mit neuen Messern vorbereiteten auszuwechseln. Dies kann zwar relativ schnell durchgeführt werden, aber es erfordert die kostenaufwendige Investition eines zweiten Messerkorbes sowie entsprechender Hilfseinrichtungen, z. B. von besonderen Hebezeugen zum Auswechseln derselben.
Es ist ferner bekannt, die Messerpakete mittels einer am Messerkorb-Stirnende auf den Endbereich der Messerpakete einwirkenden Verriegelungseinrichtung zu befestigen, die einen verfahrbaren Anpreßring mit die Messerpakete und den Anpreßring miteinander koppelbaren Bolzen aufweist, die in entsprechende zur Ringebene schräge Schlitze in den Messerpaketen eingreifen (DT-OS 21 31 262). Diese Ausbildung ist konstruktiv aufwendig und erfordert eine sehr präzise und damit relativ teuere Fertigung. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die Messerpakete mittels einer als Kniehebelmechanismus ausgebildeten Klemmvorrichtung zu befestigen (DT-OS 22 05 489). Besonders bei feuchten Spänen ergibt sich hier eine erhöhte Verstopfungsgefahr des Messerkorbes. Außerdem ist ein solcher Mechanismus von Hand etwas schwer zu bedienen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Messerkorb der eingangs genannten Gattung so zu verbessern, daß der Späneabfluß nicht beeinträchtigt ist und eine unkomplizierte und einfache sowie leicht zu bedienende Vorrichtung erhalten wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Messerhalteplatten an ihren beiden Enden zur Bildung von Keilflächen derart abgeschrägt sind, daß sie - in einem zur Messer-Längsachse parallelen zur Messeranliegefläche senkrechten Schnitt gesehen - mit dieser Fläche einen spitzen Winkel bilden und daß einem jeden Ende der einzelnen Messerhalteplatten eine eigene Klemmvorrichtung zugeordnet ist, die eine der betreffenden Keilfläche entsprechende Gegenkeilfläche aufweist. Dabei weist vorzugsweise wenigstens eine der beiden Klemmvorrichtungen einer Messerhalteplatte einen lösbaren Spannkloben auf. Durch die Anordnung der Klemmvorrichtungen an den Enden der Messerpakete sind die Messerhalteplatten auf ihrer gesamten Länge (von den Enden abgesehen) frei von jeglichen störenden Aufbauten. Hiermit ist ein freier Späneabfluß gewährleistet. Außerdem sind die Messerauflageflächen des einzelnen Korbsteges bei ausgebauten Messerpaketen gut zugänglich und damit leicht zu säubern.
Es ist zweckmäßig, daß nur eine der beiden Gegenkeilflächen, die den beiden Enden einer Messerhalteplatte zugeordnet sind, aus einem lösbaren Spannkloben gebildet ist. Die andere Gegenkeilfläche wird zweckmäßigerweise aus einer feststehenden Klaue gebildet. Diese wird im allgemeinen am einen Ende des betreffenden Messerkorbsteges befestigt werden. Dies hat den Vorteil, daß das Messerpaket nur auf die Messerauflügeflächen des Messerkorbsieges aufgelegt und dabei die Messerhalteplatte mit ihrer Keilfläche unter die Gegenkeilfläche der feststehenden Klaue geschoben zu werden braucht. Man muß dann nur noch den lösbaren Spannkloben mit seiner Gegenkeilfläche gegen die andere Keilfläche der Messerhalteplatte verspannen. Das Verspannen geschieht im allgemeinen dü-xh Festschrauben des Spannklobens am Messerkorbsteg. Zum eigentlichen Befestigen des Messerpakets bedarf es somit im Grunde genommen nur eines einzigen Handgriffs, nämlich des Fesischraubens des lösbaren Spannklobens.
Selbstverständlich sind auch andere Befestigungsmittel für die Spannkloben anwendbar. Besonders vorteilhaft ist eine Knebelschraube.
Zur Aufnahme des in der Messeranliegefläche wirkenden Schneiddruckes der Messerpakete bedarf es geeigneter Maßnahmen. Bei der bekannten Klemmvorrichtung mit Kniehebelmechanismus werden hierfür beispielsweise Paßfedern vorgesehen, die in Längsnuten der Messerhalteplatten eingelegt werden, und die sich gegen die Klemmvorrichtung abstützen und somit den Schneiddruck aufnehmen.
Zur Vermeidung eines derartigen zusätzlichen Teiles ist in weiterer Ausgestaltung des Gedankens der Erfindung vorgesehen, daß die Keilflächen sowie die zugehörigen C-cgenkeilflächen auch mit der Schneidkante des Messers einen spitzen Winkel bilden, derart, daß sie im eingespannten Zustand auch eine dem Schneiddruck entgegenwirkende Kraftkomponente aufbringen. Die Keilflächen bringen somit eine Kraftkomponente normal zur Messeranliegefläche des Messerkorbsteges herbei, sowie eine dem Schneiddruck entgegenwirkende Kraftkomponente. Damit können jegliche Vorkehrungen, wie beispielsweise die genannten Paßfedern und zugehörenden Nuten entfallen. Die Vorrichtung wird hierdurch sehr vereinfacht.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in achssenkrechter Schnittdarstellung einen Ausschnitt aus einem Messerkorb;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II der Darstellung der Fig. 1;
Fig. 3, 4 Darstellungen ähnlich der F i g. 1 und 2, wobei aber am Messerkorbsteg 1 noch eine Paßfeder zur Aufnahme des Schneiddruckes vorgesehen ist;
F i g. 5, 6 eine perspektivische Darstellung eines Messerkorbsegmentes mit Messerpaket und Messerhalteplatte. Hierbei ist F i g. 5 den F i g. 1 und 2 zugeordnet und F i g. 6 den F i g. 3 und 4.
In F i g. 1 erkennt man Messerkorbstege 1, die in zur Achse des Messerkorbes paralleler Richtung auf dem Umfang des Messerkorbes gleichmäßig verteilt angeordnet sind. Diese Messerkorbstege haben im wesentlichen dreieckigen Querschnitt. Auf ihrer einen Außenfläche tragen sie das sogenannte Messerpaket, jeweils bestehend aus den Messern 2 und einer Messerhalteplatte 3. Auf der anderen Außenseite eines jeden Messerkorbsteges 1 ist ein Stockmesser 4 befestigt. Die dem Korbinneren zugewandte Innenseite des Messerkorbsteges 1 ist durch eine verschleißfeste Druckplatte 5 abgedeckt.
Ein Spannkioben 6 ist mitteis einer Schraube 7 am Messerkorbsteg lösbar befestigt. Dieser Spannkloben 6 stützt sich mit einer Gegenkeilfläche 8 gegen eine entsprechende Keilfläche 9 der Messerhalteplatte 3 (siehe insbesondere Fig. 2). Dabei ist die Keilfläche 9 der Messerhalteplatte 3 derart geneigt angeordnet, daß
2s sie sowohl eine Normalkraft N zum senkrechten Anpressen der Messerhalteplatte 3 an die Messer 2 aufbringt, als auch eine dem Schneiddruck, welcher auf die Messer 2 ausgeübt wird, entgegenwirkende Kraft 5 ausübt (siehe auch F i g. 5).
Der Spannkloben 6 hat hier, wie ersichtlich, angenähert die Form eines U-förmigeri Winkels, was besonders zweckmäßig ist. Es ist aber auch L-Form denkbar.
Der Messerkorb gemäß den Darstellungen der F i g. 3 und 4 enthält eine besondere Vorrichtung, wodurch der Schneiddruck, der auf die Messer 2 ausgeübt wird, aufgenommen wird. Hierbei handelt es sich um die Paßfeder 20. Diese ist am Messerkorbsteg 1 festgeschraubt. Die Paßfeder 20 greift in eine Nut 21 ein, die in der Messerhalteplatte 3 vorgesehen ist (siehe auch F ig. 6).
Infolge der Anordnung von Paßfeder und Nut gemäß den Fig. 3, 4 und 6 brauchen die Keilflächen und Gegenkeilflächen nur in einer einzigen Ebene gegeneinander geneigt zu sein, da sie ja nicht mehr den Schneiddruck aufnehmen müssen. Diese Flächenpaare sind somit, wie auch Fig. 6 erkennen läßt, derart angeordnet, daß die Längsachsen der Flächen paral'el zueinander verlaufen.
Die Erfindung läßt sich ungeachtet dessen anwenden, ob der Messerkorb zylindrisch oder konisch ist, oder ob er feststeht oder drehbar gelagert ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Trommelartiger Messerkorb mit auswechselbaren, aus Messerhalteplatten und Messern bestehenden Messerpaketen für eine Zerspanungsvorrichtung, insbesondere für vorzerkleinertes Holz, mit am Umfang des Messerkorbes angeordneten Messerstegen, welche je eine Messeranliegefläche für die sich axial erstreckenden und jeweils im spitzen Winkel zur Radialebene angestellten Messerpakete aufweisen, und mit an den Messerstegen abgestützten Klemmvorrichtungen zum Festklemmen der Messerpakete gegen die Mes^eranliegeflärhen der Messerstege, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerhalteplatten (3) an ihren beiden Enden zur Bildung von Keilflächen (9) derart abgeschrägt sind, daß sie - in einem zur Messerlängsachse parallelen zur Messeranliegefläche senkrechten Schnitt gesehen, - mit dieser Fläche einen spitzen Winkel bilden und daß einem jeden Ende der einzelnen Messerhalteplatte (3) eine eigene Klemmvorrichtung zugeordnet ist, die eine der betreffenden Keilfläche entsprechende Gegenkeilfläche (8) aufweist.
2. Messerkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der beiden Klemmvorrichtungen einer Messerhalteplatte einen lösbaren Spannkloben (6) aufweist.
3. Messerkorb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine der beiden Klemmvorrichtungen einen lösbaren Spannkloben aufweist, und daß die andere Klemmvorrichtung aus einer an dem betreffenden Messerkorbsteg (1) befestigten bzw. diesem angeformten Klaue besteht.
4. Messerkorb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilflächen (9) sowie die zugehörigen Gegenkeilflächen (8) auch mit der Schneidkante des Messers einen spitzen Winkel bilden, derart, daß sie im eingespannten Zustand auch eine dem Schneiddruck entgegenwirkende Kraftkomponente (S) aufbringen.
DE19732318730 1973-04-13 1973-04-13 Trommelartiger Messerkorb mit auswechselbaren Messerpaketen Expired DE2318730C3 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732318730 DE2318730C3 (de) 1973-04-13 Trommelartiger Messerkorb mit auswechselbaren Messerpaketen
CA197,335A CA984597A (en) 1973-04-13 1974-04-10 Drum shaped knife cage with replaceable knife sets
IT50342/74A IT1004231B (it) 1973-04-13 1974-04-11 Dispositivo portalame a tamburo con lame intercambiabili
US460186A US3904139A (en) 1973-04-13 1974-04-11 Drum-shaped knife cage with replaceable knife sets

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732318730 DE2318730C3 (de) 1973-04-13 Trommelartiger Messerkorb mit auswechselbaren Messerpaketen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2318730A1 DE2318730A1 (de) 1974-10-31
DE2318730B2 DE2318730B2 (de) 1977-05-12
DE2318730C3 true DE2318730C3 (de) 1977-12-22

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