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DE2318024A1 - Verfahren zur herstellung von 2-phenylalkoxycarbonyl-tetrahydro-1,4-oxazinen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von 2-phenylalkoxycarbonyl-tetrahydro-1,4-oxazinen

Info

Publication number
DE2318024A1
DE2318024A1 DE19732318024 DE2318024A DE2318024A1 DE 2318024 A1 DE2318024 A1 DE 2318024A1 DE 19732318024 DE19732318024 DE 19732318024 DE 2318024 A DE2318024 A DE 2318024A DE 2318024 A1 DE2318024 A1 DE 2318024A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compounds
preparation
radical
compound
general formula
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732318024
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Bush
Roland Yves Mauvernay
Jacques Moleyre
Andre Monteil
Jacques Simond
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Centre Europeen de Recherches Mauvernay CERM
Original Assignee
Centre Europeen de Recherches Mauvernay CERM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Centre Europeen de Recherches Mauvernay CERM filed Critical Centre Europeen de Recherches Mauvernay CERM
Publication of DE2318024A1 publication Critical patent/DE2318024A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D265/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom and one oxygen atom as the only ring hetero atoms
    • C07D265/281,4-Oxazines; Hydrogenated 1,4-oxazines
    • C07D265/301,4-Oxazines; Hydrogenated 1,4-oxazines not condensed with other rings

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

Description

P&ter. t 3 ι· ν ä i t θ
D r. - I η g. H ε η s L e y h
8 Münchsn 7i, Mi-ci:;,_.;s;t.
A 12 628
CENTRE EUROPEEN DE RECHERCHES MAUVERNAY 11CERM" Route de Marsat, 63200 RIOM, Frankreich
Verfahren zur Herstellung von 2-Phenyl-alkoxycarbonyl-tetrahydro-1,4-oxazinen
Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung von Morpholinderivaten, nämlich 2-Phenyl-alkoxycarbonyl-tetrahydro-1,4-oxazinen,der allgemeinen Formel:
G6H5 R.
in der bedeutenι
R1 einen Carbonsäure-, Alkohol- oder Esterrest und R„ ein Wasserstoffatom oder einen Alkyl- oder Aralkylrest,
309844/1132
Die oben angegebenen Verbindungen sind neu und stellen wertvolle Synthesezwischenprodukte, insbesondere für die Synthese bestimmte? Heterozyklen,dar.
Es ist bereits bekannt, daß Verbindungen der Formel
in der R -CO - NH - CH2 - CH2OH bedeutet, nachdem in der US-Patentschrift 2 918 466 beschriebenen Verfahren hergestellt werden können, das die folgenden Stufen umfaßt:
a) Behandlung von p-Methoxycinnamaldehyd mit Wasser stoff peroxyd in alkalischem Milieu unter Bildung des Alkalisalzes der Säure
CH-CH- COOH
b) Behandlung des letzteren mit Äthanolamin und dann
c) Zyklisierung der dabei erhaltenen Verbindung durch Dehydratation.
Dieses Verfahren führt jedoch zu zwei Isomeren, nämlich den Verbindungen
309844/1132
und CH3 O
Außerdem hat dieses bekannte Verfahren den Nachteil, daß es auf Grund seiner Kompliziertheit und auf Grund der Tatsache, daß die beiden Isomeren B und C voneinander getrennt werden müssen, nicht in großtechnischem Maßstab durchgeführt werden kann.
Im Gegensatz dazu ist es nach dem erfindungsgemäßen Verfahren möglich, auf einfache Weise die Verbindungen der oben angegebenen allgemeinen Form A herzustellen, die nicht durch zu der Verbindung C analoge Isomere verunreinigt sind. Das erfindungs· gemäße Verfahren umfaßt zwei Stufen:
Erste_Sttif es Alkoxybromierung eines Zimt säureester s mit tert,-Butyl-hypobromit in Gegenwart von überschüssigem Glykolchlorhydrin und
Zweite Stufe: Umsetzung des dabei erhaltenen Zwischenproduktes mit einem primären Amin.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann durch das folgende Reaktionsschema dargestellt werden:
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CH=CH-COOR +
CH2 OH -
Cl + (CH3) C-OBr
COOR
Cl + (CH3)3C - OH
ROOC
A1
Dabei erhält man die Verbindung A1, bei der es sich um die Verbindung A handelt, in der R1 - COOR und R3 φ Η.
Zur Herstellung der Verbindung A, in der R„ = H, unterwirft man die Verbindung A1 in Gegenwart eines Katalysators (5%iges Pd/C) einer Hydrogenolyse. Zur Herstellung der Verbindungen A, in
COOH, reduziert bzw. verseift man die
denen R,
CH2OH und R,
Verbindung A1.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert, ohne darauf beschränkt zu sein. In deiyEolgenden Beispielen wird die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens anhand der Herstellung von acht speziellen Verbindungen, die in der nachfolgenden Tabelle angegeben sind, näher erläutert.
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Verbindung Nr. Rl R2 ■· 9 H C6H5 Schmelz- Siedepunkt
punkt 0C
(HCl)
0C
1 -COOC2H5 -CH2 mm H C6H5 218
2 -COOCH3 -CH2 H 82
3 -COOCH3 -G4H mm - * 137 (0,5
4 -COOC2H5 H 191
5 -COOCH., 214
6 -COOH C6H5 278 (Zers.)
7 -CH2OH -CH2 219
8 -CH2OH 191
Beispiel 1
^Verbindung Nr,
Erste Stufet Herstellung von 2-Brom-3-(2-chlor)äthoxy-3-phenyläthyIpropionat.
Zu einer Mischung von 176 g (1 M) Äthylcinnamat in 400 ml Glykolchlorhydrin, deren Temperatur bei 0 C gehalten wurde, wurde unter gutem Rühren tert.-Butyl-hypobromit zugetropft, das unmittelbar vor seiner Verwendung nach dem Verfahren von A. Kergomard in "Bull.Soc.Chim.de France", 1961, Seite 2360, hergestellt worden war. Anschließend wurde die Reaktionsmischung auf 1000 ml kaltes Wasser gegossen und mit Äther extrahiert. Nach dem Trocknen über wasserfreiem Na9SO1. wurde der Äther ab-
getrieben und der Rückstand wurde unter Vakuum rektifiziert.
Dabei erhielt man 170 bis 180 g des Produktes, E1 - 125°C,
20
n" « 1,5290, Reinheit « 98-99% (Gaschromatographie).
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Analyse: C (%) H OO M = 335,64 berechnet: 46,52 4,80
gefunden: 46,28 4,72
Zweite_Stufe: 435 g des in der ersten Stufe erhaltenen Produktes und 420 g Benzylamin in 800 ml Toluol wurden 12 Stunden lang unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abdampfen des Toluols wurde der Rückstand in 500 ml absolutem Äthanol aufgenommen und mit trockenem gasförmigem Chlorwasserstoffe angesäuert. Es wurde abgekühlt und die gebildeten Kristalle wurden abfiltriert. Nach 'dem Umkristallisieren aus Äthanol erhielt man 211 g des Produktes.
Hjrdrochlorid : F - 218°C M = M - 361,87 N (%) 325,41 N (%)
Analyse: C (X) H (%) H (%) 3,87 4,30
ber.: 66,38 6,68 7,12 3,90 4,32
gef.: 66,27 7,03 7,02
Base: F - 51°C
Analyse: C (X)
ber.: 73,82
gef.: 73,20
Beispiel 2
YS£l££&££.. ϊίϊι - l· 1
Erste_Stufe: Herstellung von 2-Brom-3-(2-chlor)äthoxy-3-phenylmethylpropionat.
Das Verfahren der Stufe 1 des Beispiels 1 wurde wiederholt, wo-
309844/1132
bei diesmal jedoch 162 g MethyIcinnamat eingesetzt wurden. Man erhielt 157 bis 165 g Produkt.
Vs- 127°C n^ ·= 1,5325 H (X) M - 321,61
Analyse : C (X) 4, 39
ber.: 44,81 4, 17
gef.: 45,09 zweiten Stufe des Beisp
Zweite Stufe: Das Verfahren der
wurde wiederholt, wobei diesmal 150 g des Produktes der ersten Stufe V'
(Base).
Stufe verwendet wurden. Man erhielt 5,71 g Produkt, F. 82°G
Analyse: C (%) H (%) N (X)
ber.ι 73,25 6,79 4,49
gef.: 73,51 7,-10 4,45
Beispiel 3
2-Pheny_l-3-methoxy>carbony^-42n- buty_l tetrahydro- Ij, 4-oxazin
Die erste Stufe war identisch mit derjenigen des Beispiels 2. In der zweiten Stufe wurden 32,15 g des Produktes der ersten Stufe und 30 g n-Butylamin in 120 ml Toluol 12 Stunden lang unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abtreiben des Lösungsmittels wurde der Rückstand in Äther aufgenommen und das Produkt wurde mit 2n HCl extrahiert. Die wässrige Lösung wurde mit Na2C03 behandelt und die Base wurde mit Äther extrahiert. Nach dem Eindampfen des Lösungsmittels wurde der Rückstand unter Vakuum rektifiziert. Man erhielt so 12 g Produkt.
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En ς - 137°C n^0 - 1,5130
U,ο υ
Hydrochlorid: F. 182°G M = 313,83
Analyse: 61,23
ber.: 61,05
gef.:
Beispiel 4
7,71 4,46
7,83 4,50
2-Pheny>l-3-äthoxy>carbony>ltetrahydro-l^-oxazin £Verbindung Nr. 4^
144 g der Verbindung Nr. 1 (Produkt des Beispiels 1) in Form des Hydrochlorids wurden in einer Mischung aus 300 ml Äthanol von 90° und 100 ml Wasser gelöst. Als Hydrierungskatalysator wurden 14 g 5%iges Palladium auf Aktivkohle zugegeben. Die Hydrierung wurde bei Umgebungstemperatur und unter einem Druck von 3 Atmosphären Wasserstoff durchgeführt. Nach Beendigung der Umsetzung wurde der Katalysator abfiltriert, das Lösungsmittel wurde abgetrieben und das Produkt wurde in 300 ml wasserfreiem Isopropanol aufgenommen. Man erhielt so 92 g Produkt in Form des Hydrochlorids.
Hy_drochlorid: C F. 191°C 235 ,28 M = H <%) 271, 75 N (% )
Analyse: 66 C (%) H (%) 6,67 5,15
gef.: 66 57 ,45 7, 28 6,87 5,20
ber.: 57 ,60 7, 42
Base: F. 88°C M -
Analyse: <%> N (7o
gef.: ,36 5,95
ber.: ,67 6,04
309844/1 132
Beispiel 5
2-PhenYl-3-methoxYcarbon^l-tetrah^dro-li4-oxazin £Verbindung Nr
Unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 4, wobei man diesmal jedoch von der Verbindung Nr. 2 (Beispiel 2) ausging, erhielt man durch Hydrieren dieser Verbindung die Verbindung Nr.
H^drochloridi F. 214°C M = 257,72 N (X)
Analyse: C (%) H (X) 5,42
gef.: 55,92 6,25 5,20
ber,: 55,56 6,14
Base: F. 12O°C M - 221,26 N (%)
Analyse: C (X) H (X) 6,32
gef.: 65,14 6,83 6,31
ber.: 64,90 6,82
Beispiel 6 ^Verbindung Nr.6
2-Pheny^-3-hjrdrox£carbonYl- tetrahydro- l24-oxazin
Durch Verseifen des entsprechenden Esters erhielt man diese Verbindung (Verbindung Nr. 4). Zu diesem Zweck wurden 10 g der Verbindung Nr. 4 in 90 ml 2n NaOH gelöst. Es wurde eine Stunde lang zum Sieden erhitzt, filtriert und der pH-Wert wurde durch Zugabe von Essigsäure auf 6,2 gebracht. Nach einer Nacht im Kühlschrank wurde der gebildete Niederschlag abgesaugt. Nach dem Trocknen wurde das Produkt mit drei Portionen von 100 ml siedendem absolutem Äthanol gewaschen, wobei 6,5 g Produkt zurückblieben (F. 278°C, Zersetzung).
Analyse: C (%) H (X) N (%)
ber.: 63,75 6,32 6,76
gef.: 64,00 6,50 6,78
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-ίο. 231802η
Das N-Acetylderivat dieser Verbindung hatte einen Schmelzpunkt
von 171 C C tt) H ν'°/ N ,62
Analyse: 62 ,64 6, 06 5 ,60
ber.: 62 ,55 6, 25 5
gef.: Iroxymi
Beispiel 7
2-phenyl· -3-hy_c
Diese Verbindung wurde durch Reduktion des entsprechenden Esters (Verbindung Nr.· 2) hergestellt. Zu diesem Zweck wurden unter Rühren 59 g der Verbindung Nr. 2 zu einer Suspension von 10,2 g Lithiumaluminiumhydrid in 450 ml wasserfreiem Äther zugegeben, wobei die Temperatur unterhalb 10 C gehalten wurde. Nach dieser Zugabe wurde zwei Stunden zum Rückfluß erhitzt, dann ließ man auf Umgebungstemperatur abkühlen. Danach wurden langsam 15 ml Äthylacetat zugegeben, der Kolben wurde in ein Eisbad gebracht und es wurde mit 60 ml einer gesättigten NH,C1-Lösung hydrolysiert. Nach dem Eindampfendes Äthers wurde der Rückstand zweimal aus Gyclohexan umkristallisiert und man erhielt 35 g Produkt (F. 1020C).
H (X) . N (%) 7,46 4,94 7,00 5,02
Analyse: G (%)
ber.: 76,29
gef.: 76,00
Hydrochlorid: F. 213°C.
Beispiel 8
Diese Verbindung wurde durch Filtrieren der Verbindung Nr. 7 erhalten. Zu diesem Zweck wurden 28,3 g der Verbindung Nr. 7 in 180 ml Äthanol von 96° gelöst und es wurden 2,8 g 5%iges
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Palladium auf Aktivkohle als Katalysator zugegeben. Die Hydrierung wurde bei Umgebungstemperatur und unter einem Druck von 3 kg/cm Wasserstoff durchgeführt. Nach Beendigung der Umsetzung wurde der Katalysator abfiltriert, das Lösungsmittel und das gebildete Toluol wurden unter Vakuum abgetrieben. Der feste Rückstand wurde aus absolutem Äthanol umkristallisiert, wobei 18,5 g Produkt zurückblieben (F. 191°G, Hydrochlorid).
Analyse: C (%) H (%) N (%)
ber.: 57,52 7,01 6,09
gef.: 57,36 7,01 6,10
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Claims (5)

  1. - 12 -
    Patentansprüche
    Verfahren zur Herstellung von 2-Phenyl-alkoxycarbonyl-tetrahydro -1,4- oxaz inen der allgemeinen Formel
    C H C6H
    X)
    R2
    in der bedeuten:
    R, einen Carbonsäure-, Alkohol- oder Esterrest und R« ein Wasserstoffatom oder einen Alkyl- oder Aralkylrest,
    dadurch gekennzeichnet, daß man zur Herstellung von Verbindungen der oben angegebenen allgemeinen Formel, in der R, einen Esterrest und R„ einen von H verschiedenen Rest bedeuten, in einer ersten Stufe einen Zimtsäureester mit tert.-Butylhypobromit in Gegenwart von überschüssigem Glykolchlorhydrin alkoxybromiert und in einer zweiten Stufe die dabei erhaltene Verbindung mit einem primären Amin umsetzt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Herstellung von Verbindungen der in Anspruch 1 angegebenen allgemeinen Formel, itjÖer R, einen Carbonsäurerest bedeutet, Verbindungen, in denen R, einen Esterrest bedeutet, verseift.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Herstellung von Verbindungen der in Anspruch 1 angegebenen allgemeinen Formel, in der R1 einen Alkoholrest bedeutet, Verbindüngen, in denen R, einen Esterrest bedeutet, reduziert.
    309844/1132
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Herstellung von Verbindungen der in Anspruch 1 angegebenen allgemeinen Formel, in der R~ ein Wasserstoffatom bedeutet, die in dem Verfahren gemäß Anspruch 1 erhaltenen Produkte katalytisch hydriert·
  5. 5. Verbindungen, wie sie bei dem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4 erhalten werden.
    309844/1132
DE19732318024 1972-04-13 1973-04-10 Verfahren zur herstellung von 2-phenylalkoxycarbonyl-tetrahydro-1,4-oxazinen Pending DE2318024A1 (de)

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