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DE2318073A1 - Spannvorrichtung - Google Patents

Spannvorrichtung

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Publication number
DE2318073A1
DE2318073A1 DE2318073A DE2318073A DE2318073A1 DE 2318073 A1 DE2318073 A1 DE 2318073A1 DE 2318073 A DE2318073 A DE 2318073A DE 2318073 A DE2318073 A DE 2318073A DE 2318073 A1 DE2318073 A1 DE 2318073A1
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DE
Germany
Prior art keywords
clamping
clamping body
clamping device
parts
threaded connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2318073A
Other languages
English (en)
Inventor
Spaeter Genannt Werden. Wird
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Line Fast Corp
Original Assignee
Line Fast Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Line Fast Corp filed Critical Line Fast Corp
Publication of DE2318073A1 publication Critical patent/DE2318073A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/12Connections or attachments, e.g. turnbuckles, adapted for straining of cables, ropes, or wire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Flexible Shafts (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung alt eine* Spannkörperv alt eine« ersten Verbindungsstück an einem ersten Ende des Spannkörpers, mit einer Gewindeverbindung zur Erzielung einer Läng everstellbarkeit zwischen dem Spannkörper und dem ersten Verbindungsstück und mit einem zweiten Verbindungsstück an einem zweiten »Ende des Spannkörperβ·
Zu den bisher bekannten Spannvorrichtungen gehören die Spannvorrichtungen klassischer Ausführung mit Haken, Bügeln oder Zugaugen. Ks wurden zwar hinsichtlich einer Ausbildung als Schnellverbindung, hinsichtlich des Verstellmechanismus und hinsichtlich der Blockierung der
ν
Verstellelemente sahireich· Versuche unternommen| jedoch ist keine der bisher bekannten Spannvorrichtungen in vollem Umfang zufriedenstellend·
Hiervon ausgehend lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Spannvorrichtung zu schaffen, die sowohl bezüglich
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der Verstellbarkeit und der Blockierung der Verstelleleraente als auch bezüglich weiterer technischer Merkaale wie z.B. der Möglichkeit zum schnellen Herstellen der Anschlussverbindungen alle Anforderungen in zufriedenstellender Weise erfüllt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgenäse vorgeschlagen, dass das zweite Verbindungsstück gegenüber dem Spannkörper drehbar gelagert und gehalten ist, dass der Spannkörper in Längsrichtung in zwei Teile unterteilt ist, von denen jedes einen Teil der Gewindeverbindung und der drehbaren Lagerung aufweist, und dass die beiden Teile durch Verbindungselemente in ihrer Arbeitsstellung zusammengehalten sind.
Aa Spannkörper ist also das eine Verbindungsstück über die Gewindeverbindung in Längsrichtung verstellbar gehalten, während das andere Verbindungsstück an anderen Ende des Spannkörpers drehbar gelagert ist. Durch die Unterteilung des Spannkörpers werden günstige Gegebenheiten sowohl für Fertigung und Montage als auch für die Anordnung von Stell» und Feststellaöglichkeiten erzielt. Der Spannkörper wird vorzugsweise auf einer seine Längsachse schneidenden Ebene unterteilt und in übrigen an einen Ende nit einer Haltevorrichtung versehen, die wahlweise eine Drehung zwischen den Spannkörper und den den ersten Verbindungsstück zugeordneten Gewinde zulässt oder sperrt.
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Der Spannkörper wird vorteilhaft auβaen «it einer Reihe von Getriebezähnen versehen, die in der Nähe des zweiten Verbindungsstückes liegen. Das zweite Verbindungsstück trägt einen Zapfen zu» Befestigen eines alt Zähnen versehenen Handrades, dessen Zähne Mit den Zähnen aa Spannkörper in Eingriff gelangen. Der Zapfen erstreckt sich hierbei in einest rechten Winkel zur Längsachse des Spannkörpers.
Das zweite Verbindungsstück, das den Zapfen trägt, wird ' zweckaässig mit einer Einhängvorrichtung versehen, die zwei nebeneinander verlaufende Längswände aufweist, die zueinander etwa rechtwinklig liegen, wobei an die Längswände eine Querwand bzw. Stirnwand anschliesst, die in einer bestiaaten Entfernung von den Längswänden eine in Querrichtung verlaufende freie Kante bildet.
Die Stirnwand ist alt einen U-foralgen Schlitz versehen, der sich von der freien Kante nach innen in Richtung auf die Längsachse der Spannvorrichtung erstreckt. Der Schlitz hat eine ausreichende Breite und Tiefe, ui ein Kabel oder Seil in ungefährer Ausrichtung alt der Längsachse der Spannvorrichtung aufzunehmen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung und weitere rait der Erfindung verbundene Vorteile gehen aus den Unteransprüchen und dem nachfolgend anhand einer Zeichnung näher beschriebenen Ausführungebeispiel hervor. Ia einzelnen zeigen!
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Pig· 1 eine Draufsicht auf .die Spannvorrichtung} Pig. 2 eine Seitenansicht auf die Spannvorrichtung nach Pig. 1{
Pig. 3 eine Ansicht, gesehen auf das linke Ende der Spannvorrichtung nach Fig. 1}
Fig. k in perspektivischer Darstellung einen Teil der Stellverriegelung.
Wie aus der Zeichnung erkennbar, hat die Spannvorrichtung einen hülsenförmigen Spannkörper 10 mit einem Innengewinde 11, das über einen Gewinde schaft 13 «it einem ersten Verbindungsstück 12 verbunden ist. Obwohl dieses hier als Bügel ausgebildet ist, kann das Verbindungsstück 12 jede beliebige Fora haben. Der Spannkörper IO hat an seinem gegenüberliegenden Ende innen eine Fassung 1%, die über eine Lagerkugel
16 und einen Schaft mit einem zweiten Verbindungsstück 15 ι in Verbindung steht. Die Lagerkugel 16 und die Einfassung 14 bilden eine Lagerung, die eine verhaltnismässig freie Drehbarkeit zwischen dem Spannkörper 10 und dem zweiten Verbindungsstück 15 gewährleistet.
Der Spannkörper 10 ist in Längsrichtung in zwei im wesentlichen symmetrische Hälften bzw. Teile 17 und 18 unterteilt, von denen jedes an den gegenüberliegenden Enden Halbteile der Einfassung 14 und des Innengewindes 11 aufweist, die das Innengewinde 11 und die Einfassung Ik bilden, wenn die Teile
17 und l8 miteinander verbunden sind.
In der Nähe des mit dem Innengewinde 11 versehenen Teils .des
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SpannkSrpers 10 ist dieser «it einer Halte» bzw. Feststell» einrichtung 19 versehen, ua eine ausgewählte Lage zwischen desi Spannkörper 10 und de« Verbindungsstück 12 fest einstellen zu können·
Zu der Einrichtung 19 gehören eine aus eines Bolzen und einer Nutter bestehende Schraubverbindung 20, die die Teile 17 und l8 an der einen Seite des Gewindeschaftes 13 miteinander verbindet, und ein Feststellhebel 21 auf der gegenüberliegenden Seite des Gewindeschaftes 13.
Vie aa besten aus Fig· % erkennbar, gehört zu desi die eine Hälfte des Spannkörpers 10 bildenden Teil 17 «ine aus ■ehreren Teilflächen in unterschiedlichen Ebenen bestehende Fläche 22, die eine Bohrung 23 uatgibt, in der der Feststellhebel 21 arbeitet. Zur Fläche 22 gehören sich jeweils disjsetral gegenüberliegende Paare ven unteren Flächen 2k und 25 und hoch gelegenen Flächen 26 und 27· Zwischen den einzelnen Flächen dieser Flächenpaare erstrecken sich jeweils Bingriffsflachen 28 bzw. 29, die entsprechend geneigt sind.
Der Festeteilhebel 21 1st in den Bohrungen 23 und 23* der Teile 17 und 18 Verhältnissessig frei drehbar und ie übrigen ■it einer Halterung wie z.B. desi Splint 30 versehen, der an der Aussenfläche des Teils 18 anliegt. Verzugsweise können auf den Miteinander in Eingriff stehenden Flächen der Teile 17 und 18 hlnterschnittene Teile oder Einschnitte 6l bzw. 6l* vorgesehen sein, uh eine Biegebewegung der
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Enden der Einrichtung 19 bzw. 19* unabhängig von der Lage der Teile de· Spannkörper· IO zu ermöglichen.
Um den Spannkörper 10 gegenüber dem Verbindung β a tuck 12 drehen zu können, können um die Enden der Teile 17 und herum mehrere Getriebezähne 31 bzw« 31* vorgesehen aein.
Da· Verbindungsstück 15 i«t mit einem Zapfen 3f versehen, der aich zur Lunge« bzw. Spannachse T der Vorrichtung In einem rechten Winkel erstreckt. Der Zapfen 32 kann ein Handrad 33 drehbar tragen, wobei Zähne 3*k desselben mit Zähnen 31 bzw. 31* am Spannkörper 10 in Eingriff gelangen, so dass eine Drehung des Handrades 33 eine Drehung des Spannkörper· 10 gegenüber den Verbindungsstücken 15 und 12 verursacht, und zwar in denjenigen Grenzen, die beim Drehen mit der Hand gegeben sind und ohne dass eine Spannung oder Verdrehung zwischen den beiden Teilen bewirkt wird.
Im Bedarfsfall können die Getriebezähne auf einem Ringbund 38 des zweiten Verbindungsstücke* 15 angeordnet sein, während der Zapfen 32 und das Handrad 33 auf dem Spannkörper 10 befestigt werden.
Das Handrad 33 kann lose auf den Zapfen 32 aufgesetzt oder aber auf diesem mittels eines Sicherungsringes 33a gehalten sein.
Um eine Drehbarkeit zwischen dem Spannkörper 10 und dem Verbindungsstück 15 su gewähr leitet en, ist eine Drehverbindung
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35 Torgefthen, zu der ein verengter Teil 36 de« Verbindung*·» stucke« 15 in unmittelbarer Mühe der Lagerkugel l6 dient.
Der Teil 36 enthält Auf lageschultern 37 bzw· 37' an den
beiden Teilen 17 bzw. 18. Das Verbindungsstück 15 ist ■it «inta flanschartigen Ringbund 38 versehen, der die
Bewegung des VerbindungaStückes 15 und des Spannkörpers
10 gegeneinander begrenzt, während die Binfaaaung 1% und die Auflage«chultern 37 bzw. 37' an der Lagerkugel angreifen, ua die Auaeinanderbewegung dieaer Teile voneinander zu begrenzen. Die Teile 17 und 18 werden la Bereich der Drehverbindung 35 durch Schraubverbindungen 39 und
Miteinander verbunden.
In Bedarfsfall, insbesondere bei extrem hohen Spannkräften, kann der Spannkörper 10 ferner Bit eich diametral gegenüberliegenden Öffnungen kl bzw. 4.1· versehen sein, die eine hier nicht dargestellte, zum Drehen dienende Stange oder dergleichen aufnehmen können.
Das Verbindungsstück 15 ist zum Anschiiessen eines Kabels oder Seils aufgelegt und weist zu diesem Zweck eine gabelförmige Einfassung 42 auf, die mit der Lagerkugel l6, dem verengten Teil 36 und dem Ringbund 38 aus einem Stück besteht. Dl· Einfassung 42 erstreckt sich von dem Ringbund 38 aus in Form zweier Längswände kj und kk nach aussen, die im Verhältnis zur Längsachse T in dieser Richtung auseinander laufen und die zueinander im wesentlichen rechte Winkel bilden.
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Die Längewände 43 und 44 münden In einer starken Stirnwand 45, die eine belastbare Auflagefläche 46 aufweist} letzter· ist gegenüber der Spann» bzw. Längsachse T in einem kleineren Winkel geneigt und liegt zu den Innenflächen 47 und 48 der Längswände 43 und 44 im wesentlichen rechtwinklig.
Die Stirnwand 45 bildet eine freie Kante 49,die in Querrichtung in einiger Entfernung von den Längewänden 43 und verläuft. Zu der freien Kante 49 der Stirnwand 45 hin"ist ein Unförmiger Schlitz 50 ausgebildet, der .sich von dort aus und um die Längs·· oder Spannachse T herum erstreckt· Der Schlitz 50 erstreckt sich ferner von der Auflagefläch· 46 in Längsrichtung zu der Aussenseite 51 der Stirnwand 45, und beide verlaufen in einem solchen Bogen und divergieren dabei so, dass ein Kabel C sich selbsttätig in Richtung der Spannachse T ausrichtet, ohne dass es mit einer scharfen Kante an irgendeinem Teil der Stirnwand 45 in Berührung kommt.
Die Auflagefläche 46 ist an den Stellen 52 und 53 zurückgesetzt bzw. abgeschrägt in Richtung auf die freien Enden oder Arme 54 und 55% die an sich gegenüberliegenden Seiten des Schlitzes 50 ausgebildet sind. Dadurch wird die Zugbelastung vom Kabel C über einen eisernen Beschlag P, der am Kabel befestigt ist, auf den stärksten inneren Teil der Auflag··* fläche 46 in der Nähe der Längswandungen 43 und 44 übertragen.
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Di· Ära« 5^ und 55 sind in Querrichtung durchbohrt, so das* die in Ausrichtung zueinander liegenden Bohrungen 56 einen Kanal bilden, der an der Ausseneeite des Bodens des Schlitzes 50 einen Verriegelungsstift 57 aufnine»t. Eine rechtwinklige Aussparung oder Nut 58 neben dem durch die Bohrungen 56 gebildeten Kanal lässt einen Schlüssel 59 nur in einer ganz be st χακί ten Stellung hindurchtreten, so dass der Verriegelungsstift 57 zum Einhängen und Aushängen des Kabels C zurückgezogen werden kann. Normalertreise hält die Schwerkraft den Handgriff 6O des Verriegelungsstiftes 57 in einer Lage, in der der Schlüssel 59 nicht mehr mit der Nut 58 in Eingriff steht, so dass das Kabel C in der gewünschten Lage eingefasst ist.
Bs ist erkennbar, dass die zur Verbindung von Kabeln ausgelegte Vorrichtung nach der Erfindung ein sehr einfaches Ansetaen und Entfernen des Kabels ermöglicht, insbesondere deshalb, weil die Einfassung 42 aufgrund ihrer Bauweise etwas gekröpft ist, so dass keine Schwierigkeit beim Einsetzen des Kabelbeschiages zwischen sich in Querrichtung gegenüberliegende Spannglieder besteht.
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Claims (13)

  1. Ansprüche t
    !./Spannvorrichtung mit «inen Spannkörper, alt einem ersten Verbindung·atück an einem ersten Ende de* Spannkörper·, mit einer Gewindeverbindung zur Erzielung einer Längever-■tellbarkeit zwischen dem Spannkörper und dem ersten Verbindungsstück und mit einem zweiten Verbindungsstück an einem zweiten Ende des SpannkBrpers, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verbindungsstück (15) gegenüber dem Spannkörper (10) drehbar gelagert und gehalten ist, dass der Spannkörper (10) in Langerichtung in zwei Teile (17,18) unterteilt ist, von denen jedes einen Teil der Gewindeverbindung (11) und der drehbaren Lagerung (37) aufweist, und dass die beiden Teile (17,18) durch Verbindungselemente (20,21,39,40) in ihrer Arbeitsstellung zusammengehalten sind.
  2. 2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (17,18) des Spannkörpers (10) als im wesentlichen symmetrische HSlften desselben ausgebildet sind.
  3. 3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zu den Verbindungeelementen eine Feststellvorrichtung (21) im Bereich der Gewindeverbindung (11) gehört.
  4. 4. Spannvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
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    dass eines der beiden Teile (17) des Spannkörpers (10) alt einer der Sperrstellung entsprechenden Fläche (24,25)« einer der,Freigabestellung entsprechenden Fläche (26,27) und einer zwischen diesen Flächen liegenden Stellfläche (28,29) versehen ist und dass die Feststellvorrichtung einen alt diesen Flächen in Singriff stehenden Feststell· hebel (21) aufweist.
  5. 5* Spannverrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (17,18) in der Nähe der Gewindeverbindung (11) biegsaae Bereiche aufweisen.
  6. 6. Spannvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Lagerung eine alt dea zweiten Verbindungsstück (15) verbundene Lagerkugel (l6) aufweist und dass die beiden Teile (17«l8) des Spannkörpers (10) an diesem Ende jeweils ait tints Teil eines Gegenlagers (37) für die Lagerkugel (l6) versehen sind.
  7. 7. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dea Spannkörper (10) oder einea der Verbindungsstücke (15) rechtwinklig zur Achse der Gewindeverbindung (ll) ein Handrad (33) ansetzbar ist und dass auf dea Verbindungsstück (15) oder dea Spannkörper (10) ait dea Handrad (33) in Eingriff stehende Zähne(31) vorgesehen sind, über die der Spannkörper (10) gegenüber dea Verbindungsstück (15) und/oder einea festen Punkt drehbar ist.
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  8. 8. Spannvorrichtung nach Anspruch 7« dadurch gekennzeichnet, dass der feste Punkt durch das zweite Verbindungsstück (12) gebildet ist, das über die Gewindeverbindung (11) ■tit dem Spannkörper (10) in Eingriff steht.
  9. 9· Spannvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ansetzen des Handrades (33) auf de« Verbindungsstück (15) ein Zapfen (32) vorgesehen ist und dass mm Spannkörper (10) über seinen Umfang verteilt Zähne (31) angeordnet sind.
  10. 10. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Richtung der Spannachse des Spannkörpers (10) an diesem ein Verbindungsstück (15) angreift,das als Halterung für ein Kabel oder Seil ausgebildet ist, dass das Verbindungsstück (15) zwei Längswände (43,44) aufweist, die von der Spannachse divergierend auseinander laufen und in eines ungefähr rechten Winkel Miteinander verbunden sind, dass die Längewände (43§44) in einer quer zur Spannachse verlaufenden Stirnwand (45) enden, dass die Stirnwand (45) ein Stück von den Längewänden (43,44) entfernt eine in Querrichtung verlaufende freie Kante (49) aufweist, dass in der Stirnwand (45) in rechten Winkel von der Kante aus ein Schlitz (50) in Richtung auf die Spannachse und um diese herum verläuft und dass auf der Stirnwand (45) in der Nähe des Spannkörpers (10) eine Auflagefläche (46) vorgesehen ist.
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  11. 11. Spannvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche (46) in der Nah· der freien Kante (%9) entlastet bzw. etwas zurückgesetzt ist.
  12. IS. SpattnVtrrichtting ntftn inlpfUcn 10, Aiattrcil glklnnllicnnlt, dass der Schiit» (50) τ» der Auflagefläche (%6) aus divergiert.
  13. 13. Spannvorrichtung mach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine zur Verriegelung dienende Behrung (56) den Schlitz (50) in einer bestinerten Entfernung von der Spannach·· schneidet und dass in dieser Bohrung (56) ein Verriegelungsstift (57) hin-und herschiebbar befestigt ist.
DE2318073A 1972-04-14 1973-04-11 Spannvorrichtung Pending DE2318073A1 (de)

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