DE2317975C3 - Stoffvorschub für Nähmaschinen - Google Patents
Stoffvorschub für NähmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B27/00—Work-feeding means
- D05B27/10—Work-feeding means with rotary circular feed members
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stoffvorschub für Nähmaschinen der im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 beschriebenen, aus der US-PS 33 68 507 bekannten Art.
Bei dem bekannten Stoffvorschub besteht der über dem Werkstück angeordnete Stoffschieber aus zwei
durch die Stoffdrückersohle hindurchgreifenden Fingern, deren auf das Werkstück einwirkende Enden
oberhalb der beiden Zahnleisten des unter dem Werkstück angeordneten Stoffschiebers angeordnet
sind. Der über und der unter dem Werkstück angeordnete Stoffschieber bewegen sich in gegenseitiger
Zuordnung jeweils längs einer etwa rechteckigen Bewegungsbahn und schieben das Werkstück vor, wenn
sie sich maximal aneinander angenähert haben und sich in Nährichtung bewegen. Hierbei drücken die beiden
Stoffschieber stark gegeneinander, so daß die durch die Naht miteinander zu verbindenden Stofflagen einem
während ihrer Bewegung veränderlichen Druck ausgesetzt sind. Dieser Druck ist wegen der eigenen
Arbeitszyklen der Stoffschieber nie konstant, so daß die Stofflagen unter starkem Druck aneinander reiben.
Sind die Vorschubgeschwindigkeiten des über und des unter dem Werkstück angeordneten Stoffschiebers
absichtlich unterschiedlich, beispielsweise um eine Stofflage während des Nähens zu kräuseln oder wenn
eine senkrecht zur Arbeitsfläche gebogene Naht, beispielsweise die Achselnaht eines jackets, genäht
werden soll, so werden durch die gegeneinander drückenden Stoffschieber infolge der zwischen den
zusammenzunähenden Stofflagen wirkenden Reibung die Stofflagen senr stark beansprucht. Bei ungünstigen
Reibwerten kann es sogar d*zu kommen, daß einer der Stoffschieber auf der Oberfläche der auf seiner Seite
befindlichen Stofflage reibt, die beiden Stofflagen aber nicht gegeneinander gleiten.
Umgekehrt ist es beim Nähen oft erwünscht, aus einer der beiden aneinander zu nähenden Stofflagen vor dem
Nähen vorhandene Falten zu entfernen und daher die Stoffschieber mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten
laufen zu lassen. Auch hierbei können die Stofflagen stark beansprucht und sogar beschädigt werden.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Stoffvorschub für
Nähmaschinen zu schaffen, der es ermöglicht, die beiden
Stofflagen ohne gegenseitige Beeinflussung gegeneinander gleiten zu lassen.
Dabei ist es aus der DE-OS 16 60 895 an sich bekannt,
den über dem Werkstück angeordneten Stoffschieber als Rolle mit veränderbarer Antriebsgeschwindigkeit
auszubilden; diese Rolle treibt beide Stofflagen gemeinsam an und erleichtert das Drehen des Nähgutes.
to Diese Rolle ist zudem außerhalb der Nähachse angeordnet.
Da bei dem erfindungsgemäßen Stoffvorschub die Rolle zwischen den beiden Zahnleisten des unter dem
Werkstück angeordneten Stoffschiebers gegen die Nadelplatte drückt, wird das Werkstück nicht unmittelbar
zwischen den beiden Stoffschiebern eingeklemmt, so daß sich die Stofflagen verhältnismäßig leicht
gegeneinander verschieben können.
Ein Ausführungsbeispiel wird anhand der F i g. 1 bis 6 erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Vorderansicht der Nähmaschine,
F i g. 2 die Seitenansicht der Nähmaschine der F i g. 1 von der Seite des Pfeils A,
F i g. 2 die Seitenansicht der Nähmaschine der F i g. 1 von der Seite des Pfeils A,
F i g. 3 die Seitenansicht der Nähmaschine der F i g. 1 von der Seite des Pfeils B,
F i g. 4 die perspektivische Ansicht der Siichlängen-Einstelleinrichtung
des über dem Werkstück angeordneten Stoi"fschiebers,
F i g. 5 den Schnitt V-V der F i g. 4 und
Fig. 6 die Draufsicht auf eine Einzelheil im Schnitt
Vl-Vl der Fig. 3.
Die in Fig. 1 gezeigte Nähmaschine enthält einen Rahmen 10 mit einer Basis 11, auf dessen oberem Teil
ein hohler Ständer 12 mit einem Kopf 13 befestigt ist.
Der Kopf 13 nimmt starr eine Nadelstange 14 auf, an der ein Nadelhalter 15 mit einer Nadel 16 gleitend
beweglich befestigt ist. An der Seite des Ständers 12 ist eine Arbeitsfläche 17 auf der Basis 11 ausgebildet. In der
Basis 11 isi die Hauptwelle 18 drehbar befestigt. An ihrem Ende ragt ein Handrad 19 aus dem Rahmen 10
heraus. Am Handrad 19 ist eine Riemenscheibe 20 befestigt, die über einen Treibriemen 21 von einem
herkömmlichen, nicht gezeigten Antrieb angetrieben wird.
Die Drehbewegung der Riemenscheibe 20 wird über die Hauptwelle 18 und Antriebseinrichtungen auf den
Nadelhalter 15 übertragen, der sich demzufolge längs, der Nadelstange 14 hin- und herbewegt. Ein Stoffdrükker
22 drückt das hier aus mehreren Schichten bestehende Werkstück gegen die Arbeitsfläche 17.
Unter dem Stoffdrücker 22 ist eine Nadelplatte 23 (Fig. 6) vorgesehen, die mit den üblichen Schlitzen 24
versehen ist, durch die ein Stoffschieber 25 heraustritt. Der Stoffdrücker 22 ist mit einer Sohle 26 versehen, die
die gesamte Fläche des Stoffschiebers 25 überdeckt und den Zähnen des Stoffschiebers 25 gegenüberliegt, die
aus den parallelen und in einem geeigneten Abstand voneinander liegenden Schlitzen 24 der Nadelplatte 23
heraustreten. Mit 27 ist eine äußere Steuereinrichtung bezeichnet, mit der die Amplitude des Stoffschiebers mit
einem Einstellknopf 28 verändert werden kann.
Durch bekannte Einrichtungen wird die Amplitude der Bewegungen des Stoffschiebers 25 begrenzt, d. h.
die Länge des Stückes des unteren Materials, das /vischen aufeinanderfolgenden Stichen der Nadel 16
durch das Werkstück und durch das in der Nadelplatte 23 vorgesehene Nadelloch 29 vorwärtsbewegt wird.
Ferner ist ein oberer Stoffschieber in Form
Ferner ist ein oberer Stoffschieber in Form
wenigstens einer Rolle 30 vorgesehen, die mit der oberen Stoffschicht entsprechend den gefüllten Zwischenräumen
oder Stegen 31 der Nadelplatte 23 in Kontakt gebracht wird, die sich zwischen dt:n parallelen
Schlitzen 24 zur Aufnahme des Stoffschiebers 25 befinden. Der Stoffschieber 25 tritt durch geeignete
Kanäle 32 in der Sohle 26 des Nähfußes 22 hindurch. Das Material wird durch die Rolle 30 gegen die
Nadelplatte 23 in der gleichen Weise niedergedrückt, wenn der Stoffschieber 25 gegen die untere Oberfläche
der Stoffdrückersohle 26 drückt Auf diese Weise werden die äußeren Schichten des Werkstücks je durch
einen eigenen Stoffschieber vorwärtsbewegt. Die Rolle 30 wird von der Hauptwelle 18 über Riemenscheiben 34
und 35 und einen Zahnriemen 36 (F i g. 1 und 4) und eine Steuerwelle 33 angetrieben. Die Bewegung der Welle 33
wird auf die Rolle 30 oder auf eine Gruppe koaxialer VorschubroP.en durch eine Antriebskette übertragen,
deren Ende in mehreren Armen (F i g. 1 und 3) befestigt und von diesen umgeben ist. An einem vertikalen Arm
37 ist die Rolle 30 angelenkt Ferner ist wenigstens ein Längsarm 38, der im wesentlichen horizontal verläuft
und ein anderer Querarm 39 vorgesehen. Der Teil der Antriebskette zwischen den Armen enthält eine erste
mit Zähnen versehene Riemenscheibe 40, auf die ein irr. Querarm 39 angeordneter Zahnriemen 41 gesetzt ist,
der iie mit einer zweiten gezahnten Riemenscheibe 42 verbindet. Die Riemenscheibe 42 ist auf eine Welle 43
gekeilt, die im horizontalen Arm 38 drehbar gelagert ist und ihre Bewegung auf eine dritte gezahnte Riemenscheibe
44 überträgt, sie sich in einer Linie mit der Vorschubrolle 30 und dem Nähfuß 22 befindet.
Die gezahnte Riemenscheibe 44 ist über einen Zahnriemen 46 mit einer gleichartigen Riemenscheibe
45 verbunden. Die vierte Riemenscheibe ist fest mit der Rolle 30 verbunden, so daß die der ersten Riemerscheibe
40 durch eine Ausgangswelle 47, auf die sie gekeilt ist, mitgeteilte Bewegung, auf die Rolle 30 übertragen wird.
Die Arme 37, 38 und 39 bilden eine Halterung, die auf der Ausgangswelle 47 frei schwenkbar ist. Das freie
Ende der Welle 47 ist in einen Träger 48 eingesetzt, der auf einer an der Basis 11 des Rahmens 10 befestigten
Halterung 49 befestigt ist.
Um die Rolle 30 elastisch gegen die Nadelplatte 23 zu drücken oder sie in einem Abstand von dieser zu halten,
ist eine Schraubenfeder 50 mit einem Ende an einem am Querarm 39 befestigten Stift 51 und mit dem anderen an
einer öse 52 einer Gewindestange 53 befestigt, die frei in ein Auge 54 eingesetzt und mit einer Rändelmutter 55
zur Einstellung der Spannung der Feder 50 versehen ist (F i g. 3). Durch die Stellung der Feder 50 gegenüber der
Ausgangswelle 47, auf der die Arme drehbar sind, kann die Rolle 30 elastisch herabgezogen werden, wenn sich
die Feder unter der Welle 47 befindet. Umgekehrt kann die Rolle 30 in einem Abstand von der Arbeitsfläche
gehalten werden, wenn sich die Feder über der Welle befindet. Dieser Zustand wird erreicht, wenn die Arme
mit einem Hebel 56 um ihren Drehpunkt geschwenkt werden. Der Hebel 56 wird durch die Zugstange 57
herabgezogen, die mit dem Htbd 58 einer normalen
Druckfuß-Hubeinrichtung 59 verbunden ist.
Die Einrichtung enthält einen am Hebel 58 befestigten Stift 60 und eine Halterung 61, an der der
Nähfußhebel 66 angelenkt i;;t. Zwischen der Rolle 30 und der Hauptwelle 18 befinden sich Einrichtungen zur
Umwandlung der kontinuierlichen Drehbewegung der Welle in ähnliche, intermittierende und in einer
Richtung gerichtete Bewegungen der Rolle 30 synchron mit dem Stoffschieber 25 der unteren Stoffvorschubeinrichtung
und zur Einstellung der Amplitude der Winkelbewegungen.
Diese Einrichtungen befinden sich in einem besonderen Cehäuse 63, das auf der Halterung 49 befestigt ist.
Sie bestehen aus einer ersten einstellbaren Einrichtung zur Übertragung einer Drehbewegung in eine alternierende
und in einer zweiten Übertragungseinrichtung 65 zur Übertragung der alternierenden Bewegung in eine
intermittierende, in einer Richtung gerichtete Winkelbewegung (F ig. 4).
Die Einstelleinrichtung 64 enthält eine exzentrische Stichlängenstelleinrichtung 66 (Fig. 5), deren erster
Exzenter 67 auf der Steuerwelle 33 befestigt ist, aber axial nicht auf ihr gleiten kann. Der Exzenter 67 weist
eine Umfangsöffnung 68 auf, in die eine elastische Schubstange 69 eingreifen kann, die aus dem Gehäuse
63 herausragt. Der Exzenter 67 weist eine Nabe 70 auf, auf die ein zweiter Exzenter 71 aufgesetzt ist. Der
zweite Exzenter 71 ist auf einem genuteten Teil 72 in Radialrichtung gleitend beweglich befestigt. Der Teil 72
ist mit einer Schraube 73 auf der Steuerwelle 33 befestigt.
Außerhalb des zweiten Exzenters 71 ist eine Verbindungsstange 74 befestigt, deren anderes Ende mi;
einer ersten Verbindungsstange 75 mit einem Drehpunkt auf einem Achsstift 76 einer zweiten Verbindungsstange
77 verbunden ist, deren Funktion noch erläutert werden soll. Die Verbindungsstange 74 und die
erste Verbindungsstange 75 sind ferner einer Verbindung 78 mit einem Steuerarm 79 der Übertragungseinrichtung
65 verbunden, die aus einer Einweg-Rollenkupplung besteht, die mit der Ausgangswelle 47
verbunden ist. Die zweite Verbindungsstange 77 ist auf eine am Gehäuse 63 gelagerte Welle 80 aufgekeilt und
mit einem Hebel 81 versehen, der aus dem Gehäuse 63 herausragt.
Mit dem Hebel 81 kann die Welle 80 gedreht und damit der Achsstift 76 bewegt werden, auf dem eines der
Enden der ersten Verbindungsstange 75 schwenkbar ist, so daß der Drehmittelpunkt der Verbinduiigsstange 75
und damit der Antriebsverbindung 78 der Einweg-Rollenkupplung 65 geändert wird. Entsprechend der
Stellung des Achsstiftes 76 wird die Amplitude des vom Steuerarm 79 der Kupplung ausgeführten Bogens mehr
oder weniger gegenüber dem Wert verringert, der jeder Drehung der Welle 33 bei einer bestimmten Exzentrizität
der Verbindungsstange 74 entspricht. Während des Betriebs entsprechen die Drehungen der Welle 33 den
intermittierenden, in einer Richtung gerichteten Bewegungen der Ausgangswelle 47 und damit der Rolle 30 bei
veränderlicher Amplitude entsprechend der Stellung des Hebels 81. Der Maximalwert der Amplitude der in
einer Richtung gerichteten Bewegungen wird durch die Exzentrizität der Verbindungsstange 74 gegenüber der
Welle 33 bestimmt. Die Exzentrizität der Verbindungsstange 74 kann durch Einführung der elastischen
Schubstange 67 in die Öffnung 68 des Exzenters 67 und durch Drehung der Welle 33 durch manuelle Betätigung
des Handrades 19 um einen geeigneten Winkel geändert werden. Diese Einstellung, die das Übertragungsverhältnis
zwischen der Steuerwelle 33 und dem Eingang der l'upplung 65 ändert, muß ausgeführt werden, wenn
die Maschine stillsteht. Eine Änderung in der Länge jedes Stückes des oberen Materials muß gegenüber
jedem Punkt dem oberen und unteren Stoffschieber 30 bzw. 25 synchronisieren. Die Länge kann dann mit der
Feineinstellung durch Betätigung des Hebels 81
während des Betriebs der Maschine verringert werden,
wodurch auf schnelle Weise Fallen in der oberen Schicht beseitigt werden können, ohne die Stellung des
unteren Stoffes 7u beeinflussen und den Betrieb der Maschine zu um brechen. Gelangt die obere Schicht
gefaltet vor die Nudel, so kann durch Verringerung der Antriebsgeschwindigkeit der Rolle 30 die Menge des bei
jedem Stich zugeführten Materials vermindert werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Stoffvorschub fur Nähmaschinen, mit über und unter dem Werkstück — in Nährichtung gesehen —
vor dem Nadelloch in der Nadelplatte angeordneten Stoffschiebern, wobei der über dem Werkstück
angeordnete Stoffschieber im Bereich des unter dem Werkstück angeordneten Stoffschiebers durch die
Stoffdrückersohle nach unten reicht und der unter dem Werkstück angeordnete Stoffschieber zu
beiden Seiten der Nähachse am Werkstück angreift, dadurch gekennzeichnet, daß der über
dem Werkstück angeordnete Stoffschieber eine in der Nähachse angeordnete angetriebene Rolle (30)
ist, die gegen die Nadelplatte (23) drückt.
2. Stoffvorschub nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (30) mitielbar von
einer Schraubenfeder (50) beaufschlagt ist.
3. Stoffvorschub nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsgeschwindigkeit
der Rolle (30) veränderbar ist.
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