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DE2317975C3 - Stoffvorschub für Nähmaschinen - Google Patents

Stoffvorschub für Nähmaschinen

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Publication number
DE2317975C3
DE2317975C3 DE2317975A DE2317975A DE2317975C3 DE 2317975 C3 DE2317975 C3 DE 2317975C3 DE 2317975 A DE2317975 A DE 2317975A DE 2317975 A DE2317975 A DE 2317975A DE 2317975 C3 DE2317975 C3 DE 2317975C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
fabric
roller
sewing
fabric feed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2317975A
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English (en)
Other versions
DE2317975A1 (de
DE2317975B2 (de
Inventor
Nerino Mailand Marforio (Italien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Virginio Rimoldi and Co SpA
Original Assignee
Virginio Rimoldi and Co SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Virginio Rimoldi and Co SpA filed Critical Virginio Rimoldi and Co SpA
Publication of DE2317975A1 publication Critical patent/DE2317975A1/de
Publication of DE2317975B2 publication Critical patent/DE2317975B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2317975C3 publication Critical patent/DE2317975C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B27/00Work-feeding means
    • D05B27/10Work-feeding means with rotary circular feed members
    • D05B27/14Work-feeding means with rotary circular feed members rotating discontinuously

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Stoffvorschub für Nähmaschinen der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschriebenen, aus der US-PS 33 68 507 bekannten Art.
Bei dem bekannten Stoffvorschub besteht der über dem Werkstück angeordnete Stoffschieber aus zwei durch die Stoffdrückersohle hindurchgreifenden Fingern, deren auf das Werkstück einwirkende Enden oberhalb der beiden Zahnleisten des unter dem Werkstück angeordneten Stoffschiebers angeordnet sind. Der über und der unter dem Werkstück angeordnete Stoffschieber bewegen sich in gegenseitiger Zuordnung jeweils längs einer etwa rechteckigen Bewegungsbahn und schieben das Werkstück vor, wenn sie sich maximal aneinander angenähert haben und sich in Nährichtung bewegen. Hierbei drücken die beiden Stoffschieber stark gegeneinander, so daß die durch die Naht miteinander zu verbindenden Stofflagen einem während ihrer Bewegung veränderlichen Druck ausgesetzt sind. Dieser Druck ist wegen der eigenen Arbeitszyklen der Stoffschieber nie konstant, so daß die Stofflagen unter starkem Druck aneinander reiben.
Sind die Vorschubgeschwindigkeiten des über und des unter dem Werkstück angeordneten Stoffschiebers absichtlich unterschiedlich, beispielsweise um eine Stofflage während des Nähens zu kräuseln oder wenn eine senkrecht zur Arbeitsfläche gebogene Naht, beispielsweise die Achselnaht eines jackets, genäht werden soll, so werden durch die gegeneinander drückenden Stoffschieber infolge der zwischen den zusammenzunähenden Stofflagen wirkenden Reibung die Stofflagen senr stark beansprucht. Bei ungünstigen Reibwerten kann es sogar d*zu kommen, daß einer der Stoffschieber auf der Oberfläche der auf seiner Seite befindlichen Stofflage reibt, die beiden Stofflagen aber nicht gegeneinander gleiten.
Umgekehrt ist es beim Nähen oft erwünscht, aus einer der beiden aneinander zu nähenden Stofflagen vor dem Nähen vorhandene Falten zu entfernen und daher die Stoffschieber mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten laufen zu lassen. Auch hierbei können die Stofflagen stark beansprucht und sogar beschädigt werden.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Stoffvorschub für Nähmaschinen zu schaffen, der es ermöglicht, die beiden Stofflagen ohne gegenseitige Beeinflussung gegeneinander gleiten zu lassen.
Dabei ist es aus der DE-OS 16 60 895 an sich bekannt, den über dem Werkstück angeordneten Stoffschieber als Rolle mit veränderbarer Antriebsgeschwindigkeit auszubilden; diese Rolle treibt beide Stofflagen gemeinsam an und erleichtert das Drehen des Nähgutes.
to Diese Rolle ist zudem außerhalb der Nähachse angeordnet.
Da bei dem erfindungsgemäßen Stoffvorschub die Rolle zwischen den beiden Zahnleisten des unter dem Werkstück angeordneten Stoffschiebers gegen die Nadelplatte drückt, wird das Werkstück nicht unmittelbar zwischen den beiden Stoffschiebern eingeklemmt, so daß sich die Stofflagen verhältnismäßig leicht gegeneinander verschieben können.
Ein Ausführungsbeispiel wird anhand der F i g. 1 bis 6 erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Vorderansicht der Nähmaschine,
F i g. 2 die Seitenansicht der Nähmaschine der F i g. 1 von der Seite des Pfeils A,
F i g. 3 die Seitenansicht der Nähmaschine der F i g. 1 von der Seite des Pfeils B,
F i g. 4 die perspektivische Ansicht der Siichlängen-Einstelleinrichtung des über dem Werkstück angeordneten Stoi"fschiebers,
F i g. 5 den Schnitt V-V der F i g. 4 und
Fig. 6 die Draufsicht auf eine Einzelheil im Schnitt Vl-Vl der Fig. 3.
Die in Fig. 1 gezeigte Nähmaschine enthält einen Rahmen 10 mit einer Basis 11, auf dessen oberem Teil ein hohler Ständer 12 mit einem Kopf 13 befestigt ist.
Der Kopf 13 nimmt starr eine Nadelstange 14 auf, an der ein Nadelhalter 15 mit einer Nadel 16 gleitend beweglich befestigt ist. An der Seite des Ständers 12 ist eine Arbeitsfläche 17 auf der Basis 11 ausgebildet. In der Basis 11 isi die Hauptwelle 18 drehbar befestigt. An ihrem Ende ragt ein Handrad 19 aus dem Rahmen 10 heraus. Am Handrad 19 ist eine Riemenscheibe 20 befestigt, die über einen Treibriemen 21 von einem herkömmlichen, nicht gezeigten Antrieb angetrieben wird.
Die Drehbewegung der Riemenscheibe 20 wird über die Hauptwelle 18 und Antriebseinrichtungen auf den Nadelhalter 15 übertragen, der sich demzufolge längs, der Nadelstange 14 hin- und herbewegt. Ein Stoffdrükker 22 drückt das hier aus mehreren Schichten bestehende Werkstück gegen die Arbeitsfläche 17. Unter dem Stoffdrücker 22 ist eine Nadelplatte 23 (Fig. 6) vorgesehen, die mit den üblichen Schlitzen 24 versehen ist, durch die ein Stoffschieber 25 heraustritt. Der Stoffdrücker 22 ist mit einer Sohle 26 versehen, die die gesamte Fläche des Stoffschiebers 25 überdeckt und den Zähnen des Stoffschiebers 25 gegenüberliegt, die aus den parallelen und in einem geeigneten Abstand voneinander liegenden Schlitzen 24 der Nadelplatte 23 heraustreten. Mit 27 ist eine äußere Steuereinrichtung bezeichnet, mit der die Amplitude des Stoffschiebers mit einem Einstellknopf 28 verändert werden kann.
Durch bekannte Einrichtungen wird die Amplitude der Bewegungen des Stoffschiebers 25 begrenzt, d. h. die Länge des Stückes des unteren Materials, das /vischen aufeinanderfolgenden Stichen der Nadel 16 durch das Werkstück und durch das in der Nadelplatte 23 vorgesehene Nadelloch 29 vorwärtsbewegt wird.
Ferner ist ein oberer Stoffschieber in Form
wenigstens einer Rolle 30 vorgesehen, die mit der oberen Stoffschicht entsprechend den gefüllten Zwischenräumen oder Stegen 31 der Nadelplatte 23 in Kontakt gebracht wird, die sich zwischen dt:n parallelen Schlitzen 24 zur Aufnahme des Stoffschiebers 25 befinden. Der Stoffschieber 25 tritt durch geeignete Kanäle 32 in der Sohle 26 des Nähfußes 22 hindurch. Das Material wird durch die Rolle 30 gegen die Nadelplatte 23 in der gleichen Weise niedergedrückt, wenn der Stoffschieber 25 gegen die untere Oberfläche der Stoffdrückersohle 26 drückt Auf diese Weise werden die äußeren Schichten des Werkstücks je durch einen eigenen Stoffschieber vorwärtsbewegt. Die Rolle 30 wird von der Hauptwelle 18 über Riemenscheiben 34 und 35 und einen Zahnriemen 36 (F i g. 1 und 4) und eine Steuerwelle 33 angetrieben. Die Bewegung der Welle 33 wird auf die Rolle 30 oder auf eine Gruppe koaxialer VorschubroP.en durch eine Antriebskette übertragen, deren Ende in mehreren Armen (F i g. 1 und 3) befestigt und von diesen umgeben ist. An einem vertikalen Arm 37 ist die Rolle 30 angelenkt Ferner ist wenigstens ein Längsarm 38, der im wesentlichen horizontal verläuft und ein anderer Querarm 39 vorgesehen. Der Teil der Antriebskette zwischen den Armen enthält eine erste mit Zähnen versehene Riemenscheibe 40, auf die ein irr. Querarm 39 angeordneter Zahnriemen 41 gesetzt ist, der iie mit einer zweiten gezahnten Riemenscheibe 42 verbindet. Die Riemenscheibe 42 ist auf eine Welle 43 gekeilt, die im horizontalen Arm 38 drehbar gelagert ist und ihre Bewegung auf eine dritte gezahnte Riemenscheibe 44 überträgt, sie sich in einer Linie mit der Vorschubrolle 30 und dem Nähfuß 22 befindet.
Die gezahnte Riemenscheibe 44 ist über einen Zahnriemen 46 mit einer gleichartigen Riemenscheibe 45 verbunden. Die vierte Riemenscheibe ist fest mit der Rolle 30 verbunden, so daß die der ersten Riemerscheibe 40 durch eine Ausgangswelle 47, auf die sie gekeilt ist, mitgeteilte Bewegung, auf die Rolle 30 übertragen wird. Die Arme 37, 38 und 39 bilden eine Halterung, die auf der Ausgangswelle 47 frei schwenkbar ist. Das freie Ende der Welle 47 ist in einen Träger 48 eingesetzt, der auf einer an der Basis 11 des Rahmens 10 befestigten Halterung 49 befestigt ist.
Um die Rolle 30 elastisch gegen die Nadelplatte 23 zu drücken oder sie in einem Abstand von dieser zu halten, ist eine Schraubenfeder 50 mit einem Ende an einem am Querarm 39 befestigten Stift 51 und mit dem anderen an einer öse 52 einer Gewindestange 53 befestigt, die frei in ein Auge 54 eingesetzt und mit einer Rändelmutter 55 zur Einstellung der Spannung der Feder 50 versehen ist (F i g. 3). Durch die Stellung der Feder 50 gegenüber der Ausgangswelle 47, auf der die Arme drehbar sind, kann die Rolle 30 elastisch herabgezogen werden, wenn sich die Feder unter der Welle 47 befindet. Umgekehrt kann die Rolle 30 in einem Abstand von der Arbeitsfläche gehalten werden, wenn sich die Feder über der Welle befindet. Dieser Zustand wird erreicht, wenn die Arme mit einem Hebel 56 um ihren Drehpunkt geschwenkt werden. Der Hebel 56 wird durch die Zugstange 57 herabgezogen, die mit dem Htbd 58 einer normalen Druckfuß-Hubeinrichtung 59 verbunden ist.
Die Einrichtung enthält einen am Hebel 58 befestigten Stift 60 und eine Halterung 61, an der der Nähfußhebel 66 angelenkt i;;t. Zwischen der Rolle 30 und der Hauptwelle 18 befinden sich Einrichtungen zur Umwandlung der kontinuierlichen Drehbewegung der Welle in ähnliche, intermittierende und in einer Richtung gerichtete Bewegungen der Rolle 30 synchron mit dem Stoffschieber 25 der unteren Stoffvorschubeinrichtung und zur Einstellung der Amplitude der Winkelbewegungen.
Diese Einrichtungen befinden sich in einem besonderen Cehäuse 63, das auf der Halterung 49 befestigt ist. Sie bestehen aus einer ersten einstellbaren Einrichtung zur Übertragung einer Drehbewegung in eine alternierende und in einer zweiten Übertragungseinrichtung 65 zur Übertragung der alternierenden Bewegung in eine intermittierende, in einer Richtung gerichtete Winkelbewegung (F ig. 4).
Die Einstelleinrichtung 64 enthält eine exzentrische Stichlängenstelleinrichtung 66 (Fig. 5), deren erster Exzenter 67 auf der Steuerwelle 33 befestigt ist, aber axial nicht auf ihr gleiten kann. Der Exzenter 67 weist eine Umfangsöffnung 68 auf, in die eine elastische Schubstange 69 eingreifen kann, die aus dem Gehäuse 63 herausragt. Der Exzenter 67 weist eine Nabe 70 auf, auf die ein zweiter Exzenter 71 aufgesetzt ist. Der zweite Exzenter 71 ist auf einem genuteten Teil 72 in Radialrichtung gleitend beweglich befestigt. Der Teil 72 ist mit einer Schraube 73 auf der Steuerwelle 33 befestigt.
Außerhalb des zweiten Exzenters 71 ist eine Verbindungsstange 74 befestigt, deren anderes Ende mi; einer ersten Verbindungsstange 75 mit einem Drehpunkt auf einem Achsstift 76 einer zweiten Verbindungsstange 77 verbunden ist, deren Funktion noch erläutert werden soll. Die Verbindungsstange 74 und die erste Verbindungsstange 75 sind ferner einer Verbindung 78 mit einem Steuerarm 79 der Übertragungseinrichtung 65 verbunden, die aus einer Einweg-Rollenkupplung besteht, die mit der Ausgangswelle 47 verbunden ist. Die zweite Verbindungsstange 77 ist auf eine am Gehäuse 63 gelagerte Welle 80 aufgekeilt und mit einem Hebel 81 versehen, der aus dem Gehäuse 63 herausragt.
Mit dem Hebel 81 kann die Welle 80 gedreht und damit der Achsstift 76 bewegt werden, auf dem eines der Enden der ersten Verbindungsstange 75 schwenkbar ist, so daß der Drehmittelpunkt der Verbinduiigsstange 75 und damit der Antriebsverbindung 78 der Einweg-Rollenkupplung 65 geändert wird. Entsprechend der Stellung des Achsstiftes 76 wird die Amplitude des vom Steuerarm 79 der Kupplung ausgeführten Bogens mehr oder weniger gegenüber dem Wert verringert, der jeder Drehung der Welle 33 bei einer bestimmten Exzentrizität der Verbindungsstange 74 entspricht. Während des Betriebs entsprechen die Drehungen der Welle 33 den intermittierenden, in einer Richtung gerichteten Bewegungen der Ausgangswelle 47 und damit der Rolle 30 bei veränderlicher Amplitude entsprechend der Stellung des Hebels 81. Der Maximalwert der Amplitude der in einer Richtung gerichteten Bewegungen wird durch die Exzentrizität der Verbindungsstange 74 gegenüber der Welle 33 bestimmt. Die Exzentrizität der Verbindungsstange 74 kann durch Einführung der elastischen Schubstange 67 in die Öffnung 68 des Exzenters 67 und durch Drehung der Welle 33 durch manuelle Betätigung des Handrades 19 um einen geeigneten Winkel geändert werden. Diese Einstellung, die das Übertragungsverhältnis zwischen der Steuerwelle 33 und dem Eingang der l'upplung 65 ändert, muß ausgeführt werden, wenn die Maschine stillsteht. Eine Änderung in der Länge jedes Stückes des oberen Materials muß gegenüber jedem Punkt dem oberen und unteren Stoffschieber 30 bzw. 25 synchronisieren. Die Länge kann dann mit der Feineinstellung durch Betätigung des Hebels 81
während des Betriebs der Maschine verringert werden, wodurch auf schnelle Weise Fallen in der oberen Schicht beseitigt werden können, ohne die Stellung des unteren Stoffes 7u beeinflussen und den Betrieb der Maschine zu um brechen. Gelangt die obere Schicht gefaltet vor die Nudel, so kann durch Verringerung der Antriebsgeschwindigkeit der Rolle 30 die Menge des bei jedem Stich zugeführten Materials vermindert werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 Patentansprüche:
1. Stoffvorschub fur Nähmaschinen, mit über und unter dem Werkstück — in Nährichtung gesehen — vor dem Nadelloch in der Nadelplatte angeordneten Stoffschiebern, wobei der über dem Werkstück angeordnete Stoffschieber im Bereich des unter dem Werkstück angeordneten Stoffschiebers durch die Stoffdrückersohle nach unten reicht und der unter dem Werkstück angeordnete Stoffschieber zu beiden Seiten der Nähachse am Werkstück angreift, dadurch gekennzeichnet, daß der über dem Werkstück angeordnete Stoffschieber eine in der Nähachse angeordnete angetriebene Rolle (30) ist, die gegen die Nadelplatte (23) drückt.
2. Stoffvorschub nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (30) mitielbar von einer Schraubenfeder (50) beaufschlagt ist.
3. Stoffvorschub nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsgeschwindigkeit der Rolle (30) veränderbar ist.
DE2317975A 1972-04-11 1973-04-10 Stoffvorschub für Nähmaschinen Expired DE2317975C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT23000/72A IT951304B (it) 1972-04-11 1972-04-11 Macchina per cucire ocn trasporta tore superiore del lavoro a rotel la regolabile indipendentemente dal trasportatore inferiore a griffa

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DE2317975B2 DE2317975B2 (de) 1979-12-13
DE2317975C3 true DE2317975C3 (de) 1980-08-21

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JP (1) JPS5433185B2 (de)
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