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DE2316245A1 - Heizkoerper - Google Patents

Heizkoerper

Info

Publication number
DE2316245A1
DE2316245A1 DE19732316245 DE2316245A DE2316245A1 DE 2316245 A1 DE2316245 A1 DE 2316245A1 DE 19732316245 DE19732316245 DE 19732316245 DE 2316245 A DE2316245 A DE 2316245A DE 2316245 A1 DE2316245 A1 DE 2316245A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat exchange
exchange surface
ribs
carrier
radiator according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732316245
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Viessmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19732316245 priority Critical patent/DE2316245A1/de
Publication of DE2316245A1 publication Critical patent/DE2316245A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F21/00Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials
    • F28F21/003Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials for domestic or space-heating systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D1/00Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators
    • F28D1/02Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid
    • F28D1/04Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with tubular conduits
    • F28D1/053Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with tubular conduits the conduits being straight

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Heizkörper Die Erfindung betrifft einen Heizkörper für die Raumbeheizung zur Durchleitung eines Heizmediums.
  • Heizkörper der genannten Art sind allgemein bekannt.
  • Bisher werden Heizkörper für Warmwasser und Niederdruckdampf hauptsächlich aus Stahl oder Guß hergestellt. Stahl ist nicht der optimale Werkstoff fUr Heizkörper. Deswegen wurde in den letzten Jahren immer wieder versucht, anstelle von Stahl Material mit hoher WärmeleitE§higkeit, bspw.
  • Aluminium zu verwenden. Es sind auch Alu-Radiatoren auf dem Markt. Die Probleme bei Aluminium bestehen aber darin, daß das Heizwasser bzw. das Heizmedium unter Umständen korrodierend wirkt, ganz besonders an den Stellen, wo das Aluminium durch meachanische Bearbeitung Einschnitte hat.
  • Alle diese Wärmetauscher in Form von Raumheizkörpers tragen nicht den heutigen Anforderungen, insbesondere bei der Fertigbauweise großer Räume bspw. schwimmhallen wo also in der Regel mehrere Heizkörper hinter- und/oder übereinander installiert werden müssen, in vollem Umfang Rechnung.
  • Hohle Plattenheizkörper aus Stahl aber auch aus Guß sind mit einem beträchtlichen Herstellungsaufwand verbunden und verlangen für ihre Installation ebenfalls Fachkräfte.
  • Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen Wärmetauscher insbesondere für Raumheizzwecke zu schåffen, der sich trotz Heizflächenvergrößerung durch Rippen leicht herstellen und gegf. auch von nicht geschultem Personal installieren läßt und mit dem der Korrosionsgefahr absolut sicher Rechnung getragen ist.
  • Diese Aufgabe ist mit einem Wärmetauscher der genannten Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Heizkörper mehrteilig ausgebildet ist und zwar aus einer mehrteiligen Wärmetauschfläche und einem rohrförmigen Wärmetauschflächenträger, wobei die im Strang fortlaufend gepreßte, mindestens einseitig mit Rippen versehene Wärmetausch£läche mindestens eine in der Querschnittsform dem Wärmetauschflächenträger angepaßte Aufnahmenut aufweist, in welcher Nut der Wärmetauschflächenträger durch Einspannen fest gehalten ist. Durch die Strangpreßherstellung ergibt sich einmal eine sehr einfache Herstellung, und es kann für das Strangpressen besonders geeignetes Material, insbesondere Aluminium, verwendet werden. Schweißarbeit ist zur Herstellung nicht erforderlich, sondern die erforderlichen Flächengrößen werden einfach vom gepreßten Strang abgelängt.
  • Das Heizmedium kommt mit dem korrosionsempfindlichen Material der Wärmetauschfläche selbst nicht in Berührung, sondern strömt durch besondere auf gepreßte Zuleitungselemente bspw.
  • in Form von dünnwandigen Edelstahlrohren od. dgl.. Die Verbindung von Träger und Wärmetauschfläche auch unter Berücksichtigung eines guten Wärmeleitkontaktes ist denkbar einfach, indem nämlich entsprechend lange Wärmetauschflächenstücke mit dem Träger in noch zu beschreibender Art verbunden werden.
  • Vorteilhaft wird der Wärmetauschflächenträger als fertiges Rohrnetzgerüst mit Vor- und Rücklaufanschlüssen ausgebildet, wobei jegliche Vernippelungen oder Verschraubungen entfallen.
  • Einem solchen Gerüst" werden die Wärmetauschflächen in entsprechender Anzahl zugeordnet.
  • Ausbildung und Zuordnung können dabei so erfolgen, daß'die Wärmetauschflächen nach Einbau des ganzen Heizkörpers senkrecht oder waagrecht verlaufen.
  • Die Wärmetauschflächen haben bspw. eine tatsächliche Höhe von etwa 10 bis 15 cm und eine Länge von etwa 0,8 bis 1,5 r während der Durchmesser der Trägerrohre etwa 15 bis 25 mm betragen kann.
  • Ein Heizkörper kann sich dann beispielsweise aus zehn einzelnen Wärmetauschflächen, aber auch mehr zusammensetzen, bei entsprechender Bemessung des "Rohrgerüstes".
  • Da es bekannt ist, daß man bestimmte Profile aus Alu im Strangpreßverfahren herstellen kann, wird für dieses Merkmal Schutz nur im Rahmen der Erfindung für die Herstellung der Wärmetauschflächen beansprucht.
  • Der erfindungsgemäße Heizkörper und weitere Einzelheiten werden nachfolgend an Hand der zeichnerischen Darstellung von Ausfuhrungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 einen Schnitt durch eine der Wärmetauschflächen eines Heizkörpers; Fig. 2 in Ansicht einen Heizkörperabschnitt; Fig. 3 eine Draufsicht auf die Wärmetauscher nach Fig. 2; Fig. 4 im Schnitt den Anschluß zweier Heizkörper des He> mediums; Fig. 5 im Schnitt eine andere Ausbildungsform des Wärmetauschers; Fig. 6 schematisch eine Rückansícht eines Heizkörpers und Fig. 7 im Schnitt eine weitere Ausbildungsvariante des Wärmetauschers.
  • In den Figuren sind bezeichnet mit 1 die im Strang gepreßte, mit Wärmeübertragungsrippen 9 versehene Wärmetauschfläche, mit 2 das Element bzw. der. Träger zur Zuleitung des Heizmediums, mit 3 die Aufnahmenut mit den flankierenden Rippen 4, mit 5 die freien Enden der Rippen 4, und mit 6 Rippen, die Aufnahmenuten 7 für Justierstücke 8 begrenzen.
  • Dasstrangpreßprofil bzw. die Wärmetauschfläche 1 ist so ausgebildet, daß es strangpreßprofilgerechte Rippen 9 hat, entweder auf einer oder auf beiden Seiten. Damit erreicht man in bekannter Weise eine mehrfache Heiz£lächenvergrößerung.
  • Auf der Rückseite ist eine halbrunde Aufnahmenut 3 eingearbeitet, die beiderseits zwei Rippen 4 hat. In diese Nut 3 wird das Rohr des Trägers 2, z.B. ein dünnvandiges Präzisionsrohr eingelegt. Mit einem Roll- bzw. Preßwerkzeug werden die freien Enden 5 der Rippen 4 an das Rohr angepreßt.
  • Bei dieser Konstruktion ist es möglich, daß das Rohr praktisch im gesamten Umfang in Aluminium eingebettet ist. Die Rippen 4 haben an der Basis einen solchen Querschnitt, daß ein guter.
  • Wärmefluß aus den Rippen 4 in die eigentliche Wärmetauschfläche 1 gewährleistet ist.
  • Strangpreßprofile sind bis zu einer bestimmten Breite kostengünstig herzustellen. Deswegen wird vorzugsweise das Strangprofil nicht zu breit angelegt, so daß mit dem in der Mitte liegenden Rohr eine optimale Wärmeversorgung der Randzone gewährleistet ist. DieStrangpreßprofile kann man durch einfache Laschen übereinander anordnen und damit Heizflächen montieren von 400, 500 gegf. bis 1000 mm Höhe.
  • Diese Heizkörper lassen auch große zwängen zu, wenn sie z.B.
  • in ausgedehnten Räumen - großen Hallen - verwendet werden.
  • Die Längenausdehnung und die einfache Montage der Heizkörper untereinander ist dadurch gewährleistet, daß die Enden 10 der Träger 2 nach hinten im rechten Winkel abgebogen sind und dann u-förmige Verbindungsstücke 11 entweder auf gelötet, auf geschweißt oder auf geklebt werden. Diese Art Verbindung ist auch möglich und vorteilhaft für die senkrechte Verbindung der Heizkörper, die ühereinander angeordnet sind, und das Wasser z.B. in der einen Lage nach rechts, in der anderen Lage nach links wieder zurückgeführt wird.
  • Sobald man für den Träger 2 einen anderen Werkstoff nimmt als Aluminium, tritt eine unterschiedliche Längenausdehnung gegenüber der Wärmetauschfläche auf. Diese tängenausdehnung würde dazu £ühren, daß sich entweder der Träger 2 im Aluminiumprofil lockert, dann wird der Wärmeübergang beeinträchtigt, und/oder es treten Geräusche auf. Um das zu vermeiden, wird die Wärmetauschfläche nur in begrenzten Längen verwendet, z.B. in 800 oder 1000 mm langen Stücken, wobei zwischen den einzelnen Stücken ein Spalt vorgesehen wird, der die unterschiedliche Wärmeausdehnung der Alu-Profile und der Träger aufnimmt. Damit die Wärmetauschflächen zueinander in der richtigen Lage bleiben, erhalten die beiden äußeren Rippen 6 auf der Hinterseite nach innen springende Fortsätze 12.
  • In die dadurch gebildeten Nuten 7 läßt sich ein Justierprofil 8 einschieben, das auf der einen Seite eine gerauhte Oberfläche haben kann, damit es sich nicht verschieben kann.
  • Die einzelnen Teile des Wämetauschers werden also in der Mitte durch den Träger 2 und oben-und unten durch die Justierstücke 8 gegeneinander in der richtigen Lage gehalten.
  • Anstelle der Justierstücke können an den Fortsätzen 12 auch Halterungen zum Befestigen der Heizkörpers an der Wand eingeschoben werden.
  • Die Verbindung der Träger 2, z.B. bei langen Heizkörperreihen, kann vorteilhafterweise dadurch erfolgen, daß sie durch eine Hülse 13 verbunden werden, die sich mit Rundschnurringen 14 auf die Enden der Träger 2 schiebt. Diese wirken als Kompensator für die tängenausdehnung.
  • Die Aufhängung der Wärmetauschflächen 1 kann durch geeignete Halter erfolgen, die in den Spalt eingreifen und die Justierstücke fingerartig untergreifen. Die den Fingern benachbarten Bereiche der Wärmetauschflächen erhalten dann entsprechende Ausschnitte, damit Bewegungen der Flächen 1 nicht behindert werden.
  • Bei der Ausführungsvariante nach Fig. 5 ist die Wärmetauschfläche 1 praktisch wie bereits-beschrieben ausgebildet, allerdings mit dem Unterschied, daß die die Nut 3 flanklerenden Rippen 4' kürzer gehalten sind. Dadurch können an den Träger 2 von beiden Seiten Wäremtauschflächen 1 angelegt und gegeneinander und gegen diesen verspannt werden. Zu diesem Zweck sind in dem verdickten Nutbereich Bohrungen 20 vorgesehen, durch die Spannschraubeii gesteckt werden.
  • Fig. 6 verdeutlicht schematisch die vorteilhafte Ausführungsvariante für den Träger 2, der hierbei als vorfertigbares Rohrgerüst 16 mit Vor- und Rücklauf ausschüssen 15 ausgebildet ist, an dem die Wärmetauschfläche 1, wie beschrieben, in größerer Stückzahl in Horizontal- oder Vertikalanordnung angebracht werden können.
  • Gemäß Fig. 7 kann die AusPührungsform nach Fig. 5 auch derart abgeändert werden, daß die die Einlagenut für den Träger 2 begrenzenden Rippen als sich überlappende Rippen 17 ausgebildet und die gegenseitigen Anlageflanken dieser Rippen mit sich entsprechenden Verrastungen ausgestattet sind.
  • Wenn man zwei derartige Schalen zusammenschiebt und auf das Rohr preßt, haften die beiden Schalen fest durch die Verrastungen zusammen, ohne daß dabei besondere Verb}ndungselemente, wie in Fig. 5 dargestellt, notwendig sind.
  • Durch den verdickten Aufnahmebereich für die Nut bzw. den Träger 2 werden die Wärmetauschflächen gleichzeitig auf ausreichender Distanz gehalten, so daß die Wärmy£wischen den Flächen abströmen kann. Diese Ausführungsform ist insbesondere für eine senkrechte Anordnung der Wärmetauschflächen bestimmt.
  • Um das Rohrgerüst bzw. den Träger 2 weitgehend ganz hinter den WÄrmetauschflächen eines Heizkörpers verschwinden zu lassen, sind die Randbereiche der Flächen rückseitig nicht mit Rippen versehen, so daß in diesen Bereichen die Rohre quer zur Verlaufsrichtung der Rippen geführt werden können.

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    Qi. Heizkörper für die Raumbeheizung und zur Durchleitung eines Heizmediums, d a d u-r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß der Heizkörper mehrteilig ausgebildet ist und zwar aus einer mehrteiligen Wärmetauschfläche (1) und einem rohrförmigen WarmetauschElächenträger (2), wobei die im Strang fortlaufend gepreßte, mindestens einseitig mit Rippen (9) versehene Wärmetauschfläche (1) mindestens eine in der Querschnittsform dem Wärmetauschflächenträger (2) angepaßte Aufnahmenut (3) aufweist in welcher Nut (3) der Wärmetauschflächenträger (2) durch Einspannen fest gehalten ist.
  2. 2. Heizkörper nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n II -z e i c h n e t, daß die Aufnahmenut (3) von im Strang mit gepreßten Rippen (4) begrenzt ist, deren Höhe derart bemessen ist, daß der Wärmetauschflächenträger (2) durch Anlegen der freien Rippenenden (5) fest in-Wärreleitkontakt in der Wärmetauschfläche (1) gehalten ist.
  3. 3. Heizkörper nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n.e t, daß der die Aufnahmenut (3) enthaltende Bereich der Wärmetauschfläche (1') verstärkt ausgebildet ist und zwei derartige Wärmetauschflächen (1') mit ihren Nuten (3) auf gegenüberliegenden Seiten des Wärmetauschflächenträgers (2) angeordnet und gegeneinander fest, den Träger (2) umschließend, verspannt sind.
  4. 4. Heizkörper nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Wärmetauschilächen in ihrem verdickten Nutbereich mit einer Verschraubung versehen sind.
  5. 5. Heizkörper nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n -z e 1 c h n e t, daß die die Nuten flankierenden Rippen der beiden Wärmetauschflächen sich überlappend ausgebildet und mit Verrastungseleflcenten (18) verseheh sind.
  6. 6. Heizkörper nach jedem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r ch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Wärmetauschflachenträger (2) aus maßhaltig gezogenem Edelstahlpräzisionsrohr gebildet ist.
  7. 7. Heizkörper nach jedem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r ch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Wärmetauschflächenträger (2) als mehrstängiges, geschweißtes Rohrnetzgerüst mit Vor- und Rücklaufanschlüssen (15) ausgebildet
  8. 8. Heizkörper nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n -.z e i c h n e t, daß die Rippen (4, 9) der Wärmetauschflächen mit Ausnehmungen zur Aufnahme von quer zu den Rippen verlaufenden Rohrsträngen des Wärmetauschflächenträgers (2) versehen sind.
  9. 9. Heizkörper nach jedem der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß trägerseitig längs der Ränder der Wärmetauschfläche (1) durch Rippen (6) begrenzte Nuten (7) zur Aufnahme von im Querschnitt angepaßten Justierstücken (8) ausgebildet sind, mit denen der Wärmeausdehnungsspalt zwischen zwei benachbart angeordneten Wärmetauschflächen überbrückt ist.
    Leerseite
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DE (1) DE2316245A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4338995A (en) * 1980-11-13 1982-07-13 William Shelley Radiant heating and cooling panel and method of manufacturing

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4338995A (en) * 1980-11-13 1982-07-13 William Shelley Radiant heating and cooling panel and method of manufacturing

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