DE2315982A1 - Befestigungsvorrichtung fuer motoren, getriebegehaeuse, variatoren oder dgl., insbesondere fuer einen elektromotor, der bei einem maschinenwerkzeug oder dgl. eine riemenscheibe treibt - Google Patents
Befestigungsvorrichtung fuer motoren, getriebegehaeuse, variatoren oder dgl., insbesondere fuer einen elektromotor, der bei einem maschinenwerkzeug oder dgl. eine riemenscheibe treibtInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16M—FRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
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Description
PATCNTANWALfE
DR.-ING. VON KREISLEU DRYING. SCHÖNWALD 2315982
DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES DIPL.-CHEM. ALEK VON KREISLER DIPL-CHEM. CAROLA KELLER DR.-ING. KLÖPSCH DIPL.-ING. SELTING
KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
29. März 1973 Sch-DB/1s
SVENSKA TNDTJSTRIETABLERINGS AB SVETAB ■■ ·
Regeringsgatan 197, Hl 59 Stockholm (Schweden)
Befestigungsvorrichtung für Motoren, Getriebegehäuse,
Variatoren oder dgl., insbesondere für einen Elektromotor, der bei einem Maschinenwerkzeug oder dgl. eine
Riemenscheibe treibt
Die Erfindung betrifft im wesentlichen eine Befestigungsvorrichtung
für Maschinenaggregate, z.B. Antriebsmotoren, Getriebegehäuse, Variatoren oder dj;l., die
mit Füßen ausgestattet sind, die durch Schraubverbindungen auf einem Trägergestell befestigt, werden. Insbesondere
befaßt sich die Erfindung mit einer Befestigungsvorrichtung für einen Elektromotor, der bei einem
Maschinenwerkzeug eine Riemenscheibe treibt. Die Befestigungsvorrichtung
weist zwei Trägerschienen auf, die auf einer vom Maschinenrahmen oder dgl. getragenen
Führung mit Abstand nebeneinanderliegen, wobei die Führung eine Veränderung des gegenseitigen Abstandes der
Schienen zuläßt und die Schienen mit senkrechten Langlöehern versehen sind, die zum Durchlaß von Gewindebolzen
dienen, mit denen die Füße eines Elektromotors
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oder dgl. an den Schienen befestigt werden.
Bei Maschinenwerkzeugen, deren Antriebsquelle beispielsweise
einer oder mehrere Elektromotoren sind, ergibt sich bei Beschädigung eines Elektromotors das Problem,
diesen durch einen zur Verfugung stehenden Austa.uschmotor
zu ersetzen, der trotz größenmäßiger Abweichung von dem beschädigten Motor wenigstens provisorisch
eingesetzt werden könnte, jedoch nicht unmittelbar auf das Trägergestell des beschädigten Motors paßt. Ein
für die Maschinenindustrie geeigneter Elektromotor besitzt normalerweise an seinen vier Ecken ein Schraubenloch
und die Abstände dieser Schraubenlöcher voneinander variieren mit der Motorgröße und bei älteren Motoren
auch zwischen unterschiedlichen Fabrikaten bei gleicher Antriebsleistung. Zur Lösung dieses Problems
sind für riemenscheibentreibende und andere Elektromotoren
bereits Befestigungsvorrichtungen geschaffen worden.
Eine bekannte Befestigungsvorrichtung gemäß dem brit. Patent 1 66 667 ist mit einer Führung ausgestattet,
die aus einem starken Kastenbalken besteht, dessen eines Ende durch Schraubverbindungen mit dem Maschinenrahmen
verbunden ist und an der die Stützschienen tragende Oberseite Längsnuten aufweist s durch die ein
zu einer Bolzenverbindung für jede Schiene1 gehörender Bolzen hindurchragt. Die Stützschiene ist dabei mittels
dieser Verbindung an der Oberseite des Kastenbalkens befestigt und nach Lösen der Verbindung können die Stützschienen
längs des Kastenbalkens versetzt werden, ohne daß ihr gegenseitiger Abstand verändert wird. Die Vorrichtung
ist verhältnismäßig sperrig und kompliziert,
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wodurch sie kostspielig wird urd außerdem hat sie den
Nachteil, daß man aufgrund ihrer Konstruktion den Rienen "bei riemenscheibentreibenden Elektroirotoren nicht
einfach dadurch spannen kann, daß der Elektromotor in Richtung senkrecht zu seiner Welle verschoben wird, um
den Abstand zwischen der Motorwelle und einer Abtriebswelle zu verändern, weil eine solche Verschiebung das
Lösen mehrerer Bolzen- oder Schraubenverbindungen und einen nicht unerheblichen Kraftaufwand erfordert.
Bei einer Befestigungsvorrichtung nach dem franz. Patent 683 336 besteht die Führung aus einem Gestell, in dessen
Oberfläche zwei durchgehende Auskehlungen vorgesehen sind, und das durch mit ihm verbundene Bügel an einem Maschinenrahmen
befestigbar ist. Die Stützschienen des Motors sind jeweils durch zwei Schraubverbindungen gesichert,
deren Schrauben durch jede Auskehlung hindurchragen. Nach Lockerung dieser Schrauben sind die Trägerschienen
längs der beiden Auskehlungen verschiebbar. Auch diese Vorrichtung beansprucht viel Platz, ist teuer und erfordert
zur Ermöglichung einer Veränderung des Abstandes zwischen den Schienen das Lösen von vier Schraubverbindungen.
Die Vorrichtung ist nicht für riemenscheibentreibende Elektromotoren geeignet, die senkrecht zur
WeHenriehtung leicht verschiebbar sein sollen.
In dem brit. Patent 524 026 ist eine Vorrichtung beschrieben,
die speziell für riemenscheibentreibende Elektromotoren geschaffen wurde. Zu diesem Zweck sind zwei parallele
Stangen, die die Trägerschienen des Motors tragen, an beiden Enden mittels eines gebogenen Verbindungsgliedes
miteinander verbunden, das jeweils auf
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zwei Rollen ruht, die auf Kugellagern im Masehinenrahmen
drehbar gelagert sind« Bei dieser Anordnung ist es
möglich, die Ebene der Trägerschienen etwas in einer zur Motorwelle senkrechten Richtung zu verschwenken,
so daß ihr Abstand zu einer Abtriebswelle geändert wird. Diese bekannte Vorrichtung erlaubt zwar die Spannung des
Treibriemens, jedoch ist dafür eine teure, verhältnismäßig komplizierte und sperrige Konstruktion mit einer
Vielzahl von Teilen in Kauf zu nehmen.
Das deutsche Patent 823 759 bringt eine weitere Losung
des Problems der Spannung des Treibriemens eines eine Riemenscheibe treibenden Elektromotors. Bei dieser Vorrichtung
sind zwei parallele Tragbalken, die die Trägerschienen des Motors tragen und die Führungsvorrichtung
bilden, an einem Ende gelenkig abgestützt und werden am anderen Ende von einer Exzentervorrichtung getragen,
die diese Enden der Trägerbalken gleichzeitig anheben bzw. absenken kann, um eine Veränderung des Abstandes
zwischen der Antriebswelle des Motors und einer Abtriebswelle hervorzurufen. Auch diese Vorrichtung ist
teuer, kompliziert und platzaufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sehr einfache Träger- und Führungsvorrichtung für die Trägerschienen
einer Maschinenanlage zu schaffen, die wenig Platz beansprucht, preiswürdig ist und die zur Änderung des
Abstandes zwischen den Trägerschienen längs der Trägervorrichtung zum Zwecke einer Riemenspannung nur eine
oder eine geringe Anzahl einfacher Handhabungen erfordert..
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Befestigungsvor-
richtung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß auf einer
im Maschinenrahmen um ihre Längsachse einstellbar drehbar gelagerten Stange quergerichtete, parallele Trägerschienen
zueinander verschiebbar angeordnet sind, die im Bereich ihrer Enden axiale Langlöcher zum Durchlaß
von Befestigungsbolzen für die Füße des auf den Trägerschieren stehenden Maschinenaggregates aufweisen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist außerordentlich einfach, weil das einzige Träger- und Führungsorgan
für die Trägerschierien des Motors aus nur einer Stange
gebildet wird. Dies bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Eg ist nur eine einfach bedienbare Verbindungseinrichtung
zum Verriegeln oder Lösen der Trägerschienen relativ zur Stange erforderlieh, wobei diese Verriegelungseinrichtung
vorzugsweise nur einen Gewindebolzen aufweist, der einen Keil betätigt, welcher die Schienen auf
der Stange verriegelt. Zur Treibriemenspannung muß lediglich die Stange um ihre eigene Längsachse im Maschinenrahmen
gedreht werden, was mittels eines einfachen Verstellorgans an einer Seite der Stange durchgeführt
werders kann.
Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführufigsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische schematisehe Ansicht der
erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer der beiden Trägerschienen
der Vorrichtung,
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FIg. 5 und 4 Unter- und Draufsieht der Trägerschiene
und
Fig. 5 einen Querschnitt eines Verriegelungsteiles
für die Trägerschiene.
Gemäß Pig. 1 bis Λ weist eine Trägerschiene 2 eine ebene Oberseite 4 und eine seitliche Durchbrechung 6 auf.
Zwei dieser Schienen 2 werden zueinander parallelverlaufend von einer Stange 7getragen, die durch die
Durchbrechungen 6 hindurchgesteckt und mit Ihren Enden in einem Maschinenrahmen 8 oder dgl. gelagert ist. Die
Stange 7 dient gleichzeitig als Träger und Führung für die beiden Schienen 2 und ermöglicht eine Verstellung
ihres gegenseitigen Abstandes, wie nachstehend im einzelnen ausgeführt wird.
Um die Durchbrechung 6 ist die Schiene 2 bei 9 ver-.
stärkt gestaltet und weist von ihrer Oberseite 4 nach
beiden Längsrichtungen ausgehende Versteifungsflansche■
IO auf, die mit dem verstärkten Ansatz 9 verbunden sind.
In der Oberseite 4 der Schiene 2 befinden sich in der Nähe jedes Schienenendes Langlöcher 12 bzw. 14. Die
längliehe Form der Lochdurchbrechungen 12 und 14 ermöglicht zusammen mit der Veränderbarkeit des Abstandes
zwischen den beiden Trägerschienen eine Anpassung der aus den beiden Trägerschienen und der sie haltenden
Stange 7 bestehenden Befestigungsvorrichtung an Elektromotoren mit verschiedenen Abständen zwischen
den vier an ihren Ecken gelegenen Stützfüßen, durch
die der Motor mit je zwei Füßen auf einer Trägerschiene 2 steht. In diesen Stützfüßen sind senkrechte Durch-
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brechungen vorgesehen und der Motor wird mit den Trägerschienen verschraubt (nicht gezeichnet), indem die
Gewindebolzen durch die Durchbrechungen und die Löcher 12, 14 hindurehgesteckt werden. Die Lagerdurehbrechungen
6 befinden sieh nicht mittig zwischen den Schienenenden, sondern sind etwas mehr in den Bereich des einen
Endes gerückt.
Die Stange 7 ist im wesentlichen rund und weist an einer Seite eine ebene Abflachung 15 auf (Fig. 1), die
mit einer Keilverbindung zur Verriegelung der Trägerschiene auf der Stange zusammenwirkt. Diese Keilverbindung
besteht aus einem zylindrischen Einsatzstück 16 (Fig. 4), das keilförmig gestaltet und nach einem Ende
hin abgeschrägt ist. Die ebene Keilfläche 18 greift mit der ebenen Aflaehung 15 der Stange 7 zusammen. Das
Einsatzstück l6 ist außerdem.mit einer exzentrisch angeordneten Gewindebohrung 20 versehen und kann von der
Oberseite der Trägersehiene 2 in eine zylindrische Öffnung 22 eingesetzt werden, die von der Oberseite der
Schiene her ein Stück in den verstärkten Ansatz 9 hineinragt und in diesem die Durchbrechung 6 senkrecht
teilweise schneidet. Der Durchmesser der Öffnung 22 ist etwas größer als der Durehmesser des EinsatzStückes 16
am zylindrischen Ende. Von der Unterseite der Schiene 2 erstreckt sieh eine zylindrische Bohrung 24 nach oben
zu der Öffnung 22. Die Bohrung 24 ist so angebracht, daß sie konzentrisch zu der Gewindebohrung 20 im Einsatzstück 16 verläuft, wenn dieses in die zylindrische
Öffnung 22 eingesetzt ist. Von der Unterseite der Schiene 2 wird ein Gewindebolzen 26 durch die Bohrung 24
hindurch in die Gewindebohrung 20 des Eiiisatzstückes
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l6 eingeschraubt. Die Keilfläche l8 wird gegen die Abflachung 15 der Stange 7 gedruckt, wenn das Einsatzstück
16 beim Hineindrehen der Schraube 26 nach unten gezogen wird. Die Keilverbindung ermöglicht eine sehr einfache
Lockerung bzw. Sicherung der Trägerschiene 2 zu der Stange 7 im Maschinenrahmen 8. Gleichzeitig gewährleistet
die Keilverbindung, daß die Schienen nicht um
die Stange kippen können, wodurch eine sichere Halterung
eines Elektromotors erreicht wird.
Die Stange 7 der Schienen 2 ist in dem Maschinenrahmen
drehbar gelagert, so daß eine Veränderung der Neigung der Schienenoberseite 4 und damit eine Änderung des Abstandes
der Motorwelle von einer Abtriebswelle erreichbar ist, damit durch die exzentrische Anordnung der
Motorwelle relativ zur Drehachse der Stange der Treibriemen
gespannt wird. Die Drehung der Stange 7 und ihre Sicherung in verschiedenen Winkelstellungen lassen sich
beispielsweise durch ein Handrad oder ein Griffstück auf einem Stangenende vermitteln, wobei ein Gewindeteil
oder dgl. (nicht gezeichnet) zur Verriegelung der Stange relativ zum Rahmen benutzt werden kann.
Infolge der Verschiebbarkeit der Schienen 2 auf der
Stange sowie des Vorhandenseins der Langlöcher 12 und
14 kann die beschriebene Befestigungsvorrichtung Elektromotoren
verschiedener Abmessungen angepaßt werden..Außerdem
erlaubt die außermittige Anbringung der Durchbrechung
6 in Jeder Schiene, daß ein Austauschmotor mit einwandfreiem Sitz auf der Befestigungsvorrichturig montierbar
ist, auch wenn an einer Seite der die Schienen tragenden Stange Platzmangel herrscht. Wenn sich also heraus-
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stellt, daß der vorhandene Platz für den Motor nicht ausreicht, können zur Schaffung besserer Platzverhältnisse
die Schienen auf der Stange umgedreht werden. Im übrigen kann außerdem die Stange in Längsrichtung
verschoben werden.
Die Erfindung bringt im wesentlichen folgende Vorteile mit sich:
Es ist außerordentlich einfach, mit der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung die Position eines Aggregates,
z.B. Elektromotors, Antriebsmotors, Getriebegehäuses, Variators und dgl. einzustellen, wenn eine
bestimmte Stellung erforderlich ist, um beispielsweise die richtige Riemen- oder Kettenspannung, Eingriffsstellung
von Zähnen, Ausrichtung zu einer Kupplung usw. erzielt werden sollen. Außerdem stellt die Befestigungsvorrichtung
ein Gestell zur sicheren Halterung des Aggregates und eine Verstelleinrichtung dar, die lediglich
eine einzige Drehmanipulation erfordert. Dies wird dadurch erreicht, daß das Gestell auf nur einer gemeinsamen
Welle montiert ist. Es ist außerordentlich einfach, die erwähnten Maschinenteile zu montieren bzw. zu demontieren,
weil sich eine Stellung einrichten läßt, in der die Riemen- oder Kettenspannung bzw. der Zusammengriff
mit einem anderen Zahnrad oder einer Kupplung völlig ausgeschlossen ist.
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Claims (6)
- ' 10 - 7315982Ansprüche -f IJ Befestigungsvorrichtung für Maschinenaggregate'wie Antriebsmotoren, Getriebegehäuse, Variatoren oder dgl., insbesondere Elektromotoren, die in einem Maschinenwerkzeug eine Riemenscheibe treiben, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer im Maschinenrahmen um ihre Längsachse einstellbar drehbar gelagerter: Stange (7) quergerichtete, parallele Trägerschienen (2) zueinander verschiebbar angeordnet sind, die im Bereich ihrer Enden axiale Langlöcher (12, 14) zum Durchlaß von Befestigungsbolzen für die Füße des auf den Trägerschienen stehenden Maschinenaggregates aufweisen.
- 2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn'z ei chne t , daß an einem Ende der Stange (7) Mittel (30) zur einstellbaren Drehung der Stange vorgesehen sind.
- 3· Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Stange axial verschiebbar gelagert ist.
- 4. Befestigungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (7) durch eine Queröffnung (6) in jeder Trägerschiene (2) hindurchragt, und daß in jeder Trägerschiene (2) eine Keilverriegelung vorgesehen ist, die eine ebene Keilfläche (18) aufweist, welche -. gegen eine ebene Abflachung (15) der Stange (7) angedrückt gehalten wird und die Trägerschiene (2) so-309843/0423- li -7315982wohl gegen Längsbewegung als auch gegen Drehbewegung auf der Stange (J) sichert.
- 5. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch geken'nzei chnet , daß die Kei!verriegelung ein zylindrisches Einsatzstück (l6) mit einer Keilfläche (18) aufweist, das senkrecht zur Schiene(2) in eine öffnung (22) im Bereich der Durchbrechung (6) eingesetzt ist und in dem eine axiale Gewindebohrung (20) vorgesehen ist, in die ein durch eine Bohrung (24) in der Schiene (2) hindurchragender Gewindebolzen eingreift.
- 6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Stange (7) zwischen den Enden der Trägerschienen (2) außermittig angeordnet ist.309843/0423Leerseite
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