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DE2315635A1 - Verriegelungseinrichtung - Google Patents

Verriegelungseinrichtung

Info

Publication number
DE2315635A1
DE2315635A1 DE19732315635 DE2315635A DE2315635A1 DE 2315635 A1 DE2315635 A1 DE 2315635A1 DE 19732315635 DE19732315635 DE 19732315635 DE 2315635 A DE2315635 A DE 2315635A DE 2315635 A1 DE2315635 A1 DE 2315635A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elongated element
locking member
locking device
locking
elongated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732315635
Other languages
English (en)
Inventor
Edward George Lindsey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19732315635 priority Critical patent/DE2315635A1/de
Publication of DE2315635A1 publication Critical patent/DE2315635A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • F16B21/12Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with locking-pins or split-pins thrust into holes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/30Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements
    • E04G7/302Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members
    • E04G7/303Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are only fixed at one of the bars or members to connect
    • E04G7/304Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are only fixed at one of the bars or members to connect with tying means for connecting the bars or members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • "Verri egelun gs ein rich tun g" Die Erfindung betrifft eine Verriegelungsvorrichtung zum verriegelnden Verbinden eines langgestreckten ersten Elementes mit einem eine Öffnung zum Durchstecken des langgestreckten Elementes auSweisenden zweiten Element, bei dem das langgestreckte Element eine Bohrung oder dgl.- zum Aufnehmen eines langgestreckten und in seiner Längsrichtung beweglichen Riegelorgan es auSweist.
  • In vielen Anwendungsfällen ist es erSorderlicb, ein erstes Element mit einem zweiten Element su verriegeln, indem beispielsweise ein langgestreckter Zapfen an dem einen Element durch eine Öffnung in dem anderen Element durchgesteckt wird, worauf an dem äußeren Ende des Zapfens ein Anschlag oder ein Riegelorgan vorgesehen wird. Der Ansoblag oder das Riegelorgan kann in verschiedener Sorm vorgesehen sein. Im einfachsten Falle ist hierfür ein Stift vorgesehen, der durch eine Querbohrung am Ende des Zapfens gesteckt wird. Es ist jedoch auch nicht notwendig, daß das eine Element der beiden zu verbindenden Elemente ein Zapfen ist. Vielmehr kann das erste Element einfach ein langgestrecktes Element sein, das durch eine Öffnung des zweiten Elementes gesteckt wird und in der eingesteckten Stellung an dem zweiten Element verriegelt wird.
  • Die bekannten Verriegelungseinrichtungen wie Stifte oder dgl.
  • haben zunächst den Nachteil, daß sie leicht verlorengehen können oder einer komplizierten Ausbildung bedürfen, damit sie unverlierbar an dem einen Element befestigt werden können.
  • Ein weiterer wesentlicher Nachteil besteht darin, daß das Verriegelungsorgan lediglich nacb einer Richtung des langgestreckten Elementes einen Anschlag bildet, während nach der anderen Richtung keine Verriegelung vorbanden ist, sofern nicht durch die Konstruktion des Elementes der Teil einen weiteren Anschlag bildet, an dem der Zapfen angebracht ist.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden und eine Verriegelungseinrichtung zu schaffen,~bei der das Riegelorgan unverlierbar auf einfache Weise gehalten ist und gleichzeitig eine Verriegelung nach beiden Seiten des langgestreckten Elementes ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurcb gelöst, daß das Riegelorgan auf dem langgestreckten Element unverlierbar und zwangsläufig geführt so gehalten ist, daß es schräg zur Längsrichtung des langgestreckten Elementes verschiebbar ist und bei zusammengesteckten Elementen mit seinen Enden beiderseits des die Öffnung aufweisenden Elementes der Verbindung von dem langgestreckten Element vorspringt. Aufgrund dieser Ausbildung wird gewährleistet, daß die Verriegelung nach beiden Richtungen des langgestreckten Elementes zuverlässig wirksam ist, dennoch die Verriegelung gelöst werden kann und schließlich ein Verlieren des Riegelorganes nicht möglich ist, und zwar unabhängig davon, ob die Verriegelung geschlossen oder geöffnet ist. Bei dieser Ausführung läßt sich die Verriegelung also auch an beliebiger Stelle in Längsrichtung eines langgestreckten Elementes vornehmen, ohne daß eine relative Verschiebung in Richtung der Längsachse des langgestreckten Elementes möglich ist. Dies wird dadurch erreicht, daß das Riegelorgan beiderseits des zweiten Elementes vom Umfang des langgestreckten ersten Elementes vorspringt und daher ein Verrutschen des langgestreckten Elementes in der Öffnung des zweiten Elementes zuverlässig unterbindet.
  • Vorteilhafterweise kann das Riegelorgan in Form eines Stiftes ausgebildet sein, der in einer Bohrung verschiebbar geführt ist, die sich in Längsrichtung des langgestreckten ersten Elementes und schräg zu dieser Längsrichtung durch das erste Element erstreckt und wenigstens an einem Ende eine Verformung aufweist, mit welcher der Stift unverlierbar an dem langgestreckten ersten Element gehalten ist.
  • Zu diesem Zweck kann vorteilhafterweise an dem Endabschnitt des Stiftes, der im Halle eines Zapfens als erstes Element von dem freien Ende des Zapfens entfernt liegt, ein quer zur Achse der Schrägbohrung abgebogener Abschnitt vorgesehen sein.
  • Vorteilhafterweise bildet der abgebogene Abschnitt eine Schleife, welche teilweise das langgestreckte erste Element, insbesondere im Fall eines Zapfens, umschlingt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicbt einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verriegelungseinrichtung; Fig. 2 eine Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform; Fig. 3 eine Stirnansicht der Anordnung nach Fig. 2; Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform der Erfindung und Fig. 5 eine perspektivische Ansicbt eines weiter abgewandelten Ausführungsbeispieles.
  • Fig. 1 zeigt einen aufrechten Pfosten 10 eines Gerüstrahmens.
  • Ein voller Zapfen 11 ist an dem aufrechten Teil angeschweißt und ragt von diesem vor. Der Zapfen dient wie andere Zapfen an anderen Teilen des Gerüstes als Verankerungspunkt für querverlaufende Gerüstglieder in Borm von Diagonalstangen oder von soberenförinigen Verstrebungen, welche jeweils am Stangen ende eine Öffnung aufweisen.
  • Die Zapfen bilden Teil einer Verriegelungsvorrichtung, welche das unerwünschte, zufällige Lösen einer Strebe nach ihrem Aufsetzen auf den Zapfen verhindert, Die Verriegelungsvorrichtung uinfaßt weiterhin einen aus einer zusammenhängenden Länge bestehenden Federdrabt. Ein Teil 12 dieses Drahtes ist geradlinig und bildet den oben erwähnten Stift. Dieser Teil ragt durch eine Bohrung 13, die in Längsrichtung unter 450 geneigt zu dieser Längsrichtung durch den Zapfen gebohrt ist.
  • In der aufrechten Stellung des Pfostens oder dgl. erstreckt sich die Bohrung 13 in einer senkrechten Ebene, und zwar in diagonaler Richtung nach unten und von dem Pfosten weg, so daß der Drabt normalerweise in die in Fig. 1 gezeigte Stellung unter dem Einfluß der Schwerkraft rutscht und dort verbleibt.
  • Der andere Teil 14 des Drabtes ist in Forin einer Schleife gebogen, deren Ebene den Teil 12 des Verriegelungsorganes unter einem spitzen Winkel schneidet.
  • Die Schlaufe oder Scbleife ist offen und so dimensioniert, daß dann, wenn das freie Ende 15 des Drahtes durch die Bohrung 13 von oben her hindurchragt soweit nacb unten geschoben wird, bis der Teil 14 des Drabtes auf der Oberseite des Zapfens aufliegt. In dieser Stellung kann die Schlaufe soweit gedrebt werden, bis das freie Ende 16 der Schlaufe über die untere Oberfläche des Zapfens scbnappartig hinweggreift. Die Stellung des Drabtes ist dann diejenige, die in Fig. 1 gezeigt ist. In dieser Stellung ist das Verriegelungsorgan unverlierbar auf dem Zapfen gehalten Eine weitere Form der Erfindung ist in den Fig. 2 und 3 gezeigt. In diesem Beispiel ist die Schleife 20 des Drabtes tiefer und das freie Ende 21 erstreckt sich höher hinauf, während der Rest des Verriegelungsorganes der gleiche ist, wie in Fig. 1. In dieser Borm muß der Drabt angepaBt werden, bevor der Zapfen an em Pfosten angeschweißt wird. Zum Anpassen wird der gerade Abschnitt des Drabtes in das Loch eingeführt, wobei die Schleife direkt über das Ende des Zapfens hinweggreift, welches Ende an dem Pfosten angeschweißt wird.
  • Die Tiefe der Schleife wird bestimmt durob den freien Raum, der notwendig ist, um das Verriegelungsorgan zum Verriegeln einer Strebe und eum Lösen dieser Strebe bewegen zu können.
  • Beide beschriebenen Ausfübrungsforinen der Verriegelungseinrichtung nach der Erfindung arbeiten in der gleichen Weise.
  • Ein Ende 25 einer Querstrebe gemäß Fig. 2 wird mit ibrer Öffnung über das freie Ende des Zapfens geführt. Wenn das Stangenende 25 sich an dem Zapfen entlang nach innen bewegt, greift die Stange an dem geraden Abschnitt des Drahtes an und schiebt den Draht oder das Verriegelungsorgan in der Bohrung des Zapfens nach oben, bis das freie Ende 15 nach Fig. 1 bzw. 22 nach Fig. 2 innerhalb der Bohrung liegt. In diesem Augenblick kann das Ende 25 der Querstrebe in die in strichpunktierten Linien gezeigte Stellung weitergeschoben werden. Das Verriegelungsorgan kann danach durch Scbwerkraft nach unten rutschen, bis das freie Ende des geraden hbschnittesçwieder aus der Bohrung im Zapfen berausragt. Durch die Neigung kann jedoch das Verriegelungsorgan bei Auftreten von kräften an der Querstrebe in Längsrichtung des Zapfens 11 nicht wieder angehoben werden, so daß die Querstrebe in ibrer Stellung nach beiden Seiten zuverlässig verriegelt ist.
  • Um die Querstrebe zu lösen, muß mittels Hand das Verriegelungsorgan in der Bohrung nach oben geschoben und dann das Ende 25 der Querstrebe nach außen abgezogen werden. Vorzugsweise ist das unterste-Ende des Drabtes des Verriegelungsorgan es abgerundet, um eine bessere Gleitwirkung an der Fläche der Strebe zu ermöglichen, die beim Herstellen der Verbindung an diesem Ende angreift und das Verriegelungsorgan nach oben schiebt.
  • Die beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung besitzen den Vorteil, daß das Ende der Querstrebe selbst das drahtförmige Verriegelungsorgan anhebt, wenn das Ende der Querstrebe über den Zapfen geschoben wird. Bei bekannten Formen von Verriegelungsvorrichtungen muß erst die Verriegelungseinrichtung eingestellt werden, so daß die Stange auf den Zapfen aufgeschoben werden kann, worauf dies Verriegelungsorgan freigegeben wird, um die Verriegelung zu gewährleisten.
  • Hier sind also zwei Arbeitsgänge notwendig, die bei der Vorrichtung nach der Erfindung eingespart werden.
  • Eine dritte Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 4 gezeigt. Auch hier weist der Zapfen 3o ein schräg gebohrtes Loch 31 auf, in das ein drabtförmiges Verriegelungsorgan 32 verschiebbar geführt ist. Dieses Verriegelungsorgan zeigt lediglich eine einzige Abbiegung um einen Halteabschnitt 33 zu bilden, der vorzugsweise unter einem spitzen Winkel gegenüber dem geradlinigen Abschnitt des Verriegelungsorganes verläuft. Der Zapfen 30 weist außerdem eine kleine Ausnehmung 34 auf, die groß genug ist, um das freie Ende der Abbiegung 33 des Drahtes aufzunehmen. Das Verriegelungsorgan befindet sich normalerweise in der abgesenkten Stellung 35, aus der es angehoben wird, wenn die Verbindungsstrebe auf den Zapfen aufgeschoben wird. Nach dem Aufschieben rutscht das Verriegelungsorgan wieder selbsttägig in die abgesenkte Verriegelungsatellung. Der Draht kann auch in der angehobenen Stellung 36, die in strichpunktierten Linien gezeigt ist, gehalten werden, einfach dadurch, daß man das Verriegelungsorgan etwas um seine Längsachse dreht, bis das Ende des Halteteils 33 in die Ausnehmung 34 eingreift. Dies kann vor allem von Vorteil sein beim Auseinandernehmen des Rahmens.
  • Durch diese Ausbildung wird es möglich, die Verbindungsverriegelungen zunächst in die Lösestellung an beiden Enden der Verbindungsstrebe anzuheben, bevor diese abgenommen wird.
  • Der Draht 32 wird in der Bohrung 31 dadurch gehalten, da er einerseits selbstverständlich nicht nach unten aus der Bohrung herausrutschen kann, während ein Herausziehen nach oben dadurch verhindert wird, daß das Halteende 33 beim weiteren Anheben des Verriegelungsorganes gegen den Pfosten 10 stößt. Das Verriegelungsorgan muß daher in die endgültige Form eingepaßt erden, bevor der Zapfen an dem Pfosten angeschweißt wird oder als geradliniger Teil von unten her in die Bohrung eingeschoben und der Halteteil 33 nachträglich an Ort und Stelle angeformt werden.
  • Eine weitere Form der Verriegelungsvorrichtung gemäß der Erfindung zeigt Fig. 5. Auch hier ist an einem Pfosten 10 ein Zapfen 40 angebracht, der von dem Pfosten vorspringt.
  • Der Zapfen 40 ist angeschnitten in der Weise, daß über einen gewissen Abschnitt seiner Länge der halbe Querschnitt bis zum freien Ende weggenommen ist. Ein Verriegelungselement 41 ist an der dadurch gebildeten flachen Fläche 42 angebracht. Das Verriegelungsorgan 41 weist einen Längsschlitz 43 auf und wird durch einen fest angeordneten Ansatz 44 gehalten. Dieser weist einen Schaft 45 mit flachen Seiten und einen Eopf 46 auf, der teilweise gebrochen wiedergegeben ist.
  • Die flachen Seiten des Schaftes 45 greifen an den Innenflächen des Schlitzes 43 an und sorgen dafür, daß das Verriegelungsorgan 41 entlang einer geneigten Linie verschiebbar ist. Wenn der Pfosten in aufrechter Stellung ist, rutscht das Verriegelungsorgan unter der Einwirkung der Schwerkraft nach unten und nimmt eine Stellung ein derart, daß das Verriegelungsorgan an beiden Enden über den Umfang des Zapfens 40 hinwegragt. Hierdurch wird die. Länge und die Stellung des Schlitzes 43 in dem Verriegelungsorgan 41-bestimmt.
  • In der Praxis arbeitet die beschriebene Vorrichtung in der gleichen Weise wie die Vorhergehenden. Wenn der Zapfen 40 durch eine Öffnung in ein anderes Element, z. B. einer Verbindungsstrebe, gedrückt wird, gleitet das Verriegelungselement 41 automatisch nach oben. Es fällt wieder selbständig nach unten, wenn das untere Ende von dem anderen Element freikommt. Dadurch wird das andere Element auf dem Zapfen oder dgl. in der aufgeschobenen Stellung verriegelt, und zwar nach beiden Seiten.
  • Es wird aus den verschiedenen Ausführungsformen deutlich, daß eine zuverlässige und sichere Verriegelung gewährleistet wird, die ebenbürtig den bekannten Vorrichtungen ist. Jedoch ist die neue Verriegelungsvorrichtung wesentlich leichter und billiger herzustellen und leichter und schneller an zu wenden. Selbstverständlich ist die Verriegelungsvorrichtung mit Vorteil nicht nur bei Gerüstrahmen einsetzbar, sonderm kann auf vielen anderen Gebieten eingesetzt werden. So kann die Verriegelungseinrichtung auch ein einfaches Torschloß bilden, oder eine Verschlußeinrichtung für die seitlichen oder hinteren Xlappwände von Lastkraftwagen. Sollte das drahtförmige Verriegelungsorgan beschädigt werden, so läßt es sich leicht auf einfache Weise ersetzen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    Verriegelun gavorrichtun g zum verriegelnden Verbinden ein es langgestreckten ersten Elementes mit einer eine Öffnung zum Durchstecken des langgestreckten Elementes aufweisenden zweiten Element, bei dem das langgestreckte Element eine Aufnahme für ein in seiner Längsrichtung bewegliches Riegelorgan aufweist , d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß das Riegelorgan (12, 20, 30, 41) auf dem langgestreckten Element (11, 30, 40) unverlierbar und zwangsläufig geführt so gehalten ist, daß es schräg zur Längsrichtung des langgestreckten Elementes verschiebbar und bei zusammengesteckten Elementen (11, 25) mit seinen Enden beiderseits des die Öffnung aufweisenden Elementes (25) aus dem langgestreckten Element vorspringt.
  2. 2. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Verriegelungsorgan in Form eines geradlinigen Stiftes (-32, 33) ausgebildet ist, der in einer Bohrung (31) des langgestreckten Elementes (30) verschiebbar geführt ist, welches sich in Längsrichtung und schräg zu dieser durch das langgestreckte Element erstreckt.
  3. 3. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 2 , d a d u r c h g e k e -n n z e -i c h n e t , daß zur unverlierbaren Halterung des Verriegelungsorganes dieses an dem vom Aufschiebende des langgetreckten Elementes (30) abgewandten Ende eine Abbiegung (33) aufweist, welche mit dem langgestreckten Element oder einem mit diesem fest verbundenen Teil zur Begrenzung der Verschiebung des Verriegelungsorganes in der Bohrung zusammenwirkt.
  4. 4. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der abgebogene Abschnitt eine Schleife (14, 16, 20, 21) bildet, welche das langgestreckte Element (11) teilweise umgibt.
  5. 5. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 4 , d a d u r c h g e k e n n z ei c h n e t, daß die Schleife um die Achse der schräg durch das langgestreckte Element verlaufenden Bohrung (13) zwischen einer Stellung, in der die Schleife das langgestreckte Element freigibt und einer Stellung, in der die Schleife das langgestreckte Element teilweise umgibt, verschwenkbar ist, wobei der Übergang von einer Stellung zur anderen Stellung unter schnappartiger Verformung des freien Endes der Schleife erfolgt.
  6. 6. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 5 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Oberfläche des langgestreckten Elementes(30) mit einer Ausnehmung (34) zum Aufnehmen des freien Endes (33) des abgebogenen Halteabschnittes aufweist, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß bei Eingreifen des freien Endes des abgebogenen Abschnittes in die Ausnehmung (34) das freie Ende des geradlinigen Abschnittes nicht über die Unterseite des langgestreckten Elementes (30) hervorragt.
  7. 7. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 6 , d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Verriegelungsorgan in Form einer flachen Stange (41) ausgebildet ist und einen Längsschlitz (43) aufweist, mit dem die Stange auf einem Ansatz (45, 46) entlang einer geneigten Linie zwangsläufig geführt verschiebbar und unverlierbar gehalten ist.
DE19732315635 1973-03-29 1973-03-29 Verriegelungseinrichtung Pending DE2315635A1 (de)

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DE (1) DE2315635A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0072100A3 (de) * 1981-08-11 1984-12-27 Martin-Thomas Limited Rahmenartiger Aufbau für Gerüste

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0072100A3 (de) * 1981-08-11 1984-12-27 Martin-Thomas Limited Rahmenartiger Aufbau für Gerüste

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