DE231556C - - Google Patents
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- DE231556C DE231556C DENDAT231556D DE231556DA DE231556C DE 231556 C DE231556 C DE 231556C DE NDAT231556 D DENDAT231556 D DE NDAT231556D DE 231556D A DE231556D A DE 231556DA DE 231556 C DE231556 C DE 231556C
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- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06G—ANALOGUE COMPUTERS
- G06G3/00—Devices in which the computing operation is performed mechanically
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Computer Hardware Design (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JIS 231556-KLASSE 42 m. GRUPPE
ALEXIS LOMSCHAKOW in ST. PETERSBURG.
Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Vorrichtung zur fortlaufenden Auswertung
eines des Produktes oder Quotienten von mehreren Funktionen veränderlichen Größen mit
beliebigem konstanten Beiwert k. Der Erfindung liegt folgender Gedanke zugrunde.
Wenn die Welle ι (Fig. 7) den die Rolle 7 tragenden Hebel 6 proportional f (x) um ihre
Achse dreht und wenn gleichzeitig eine Trommel 9 achsial auf der Welle i, also senkrecht
zur Rolle 7, derart verschoben wird, daß sich die Bögen einer entsprechend begrenzten zylindrischen
Mantelerhöhung 10, auf welcher sich die Rolle 7 abwälzt, proportional f (y)
ändern, so wird ein Teil (z. B. die Scheibe 12),
der auf der Welle lose sitzt und nur während, der Berührung zwischen der Mantelerhöhung
10 und der Rolle 7 vom Hebel 6 mitgenommen wird, proportional dem Produkt
f (x) · f (y) gedreht.- Setzt man die Übertragung der Bewegungen von der Scheibe 12 in
der gleichen Weise fort, so kann mit jeder neuen Welle ein weiterer veränderlicher Multiplikand
Berücksichtigung finden, während die honstanten Beiwerte durch geeignete Übersetzungen
in den Zahnradvorgelegen oder durch sonstige Transmissionen mitberücksichtigt werden
können.
Auf den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsformen der Vorrichtung für den
Sonderfall der fortlaufenden Messung von durch geschlossene Leitungen strömenden Dampfmengen
gezeichnet. Die Gewichtsmenge Q des ein geschlossenes Rohr durchfließenden
Dampfes ist bekanntlich aus der Formel
Q = F · υ -w · t
zu ermitteln, in welcher mit F der Durchflußquerschnitt, mit ν die Durchflußgeschwindigkeit,
mit t die Zeit und mit w die Dampfdichte bezeichnet sind. Von diesen vier veränderlichen
Faktoren kann durch bekannte Mittel entweder F oder ν konstant gehalten
werden, so daß nur je drei veränderliche Größen, nämlich t, w und F oder t, w und ν
zu berücksichtigen sind. Ersetzt man die Geschwindigkeit ν durch den dieselbe bedingenden
Spannungsabfall P1 — ftz und die Dampfdichte w durch P1, was bei trocken gesättigtem
Dampf hinreichend genau ist, so ist
und bei F = konst.:
(I)
50
55
oder bei P1 — p2 = konst.:
Q-^-t-F-Vh . (Π)
Soll eine fortlaufende selbsttätige Auswertung der Gleichung I unter Benutzung der Vorrichtung nach Fig. 1 bewerkstelligt werden, so wird die Welle 1 proportional t von einem Uhrwerk gedreht, z. B. durch Vermittlung des Zahnrades 2, das so bemessen sein kann, daß gleich der unveränderliche Bei wert A1 Berücksichtigung findet. Diese Welle 1 geht frei
Soll eine fortlaufende selbsttätige Auswertung der Gleichung I unter Benutzung der Vorrichtung nach Fig. 1 bewerkstelligt werden, so wird die Welle 1 proportional t von einem Uhrwerk gedreht, z. B. durch Vermittlung des Zahnrades 2, das so bemessen sein kann, daß gleich der unveränderliche Bei wert A1 Berücksichtigung findet. Diese Welle 1 geht frei
durch die lange Nabe der Scheibe 3 (Schnurscheibe, Zahnrad usw.) hindurch; diese Scheibe
wird durch geeignete Verbindungen, von denen weiter unten näheres angeführt wird, von
einem Spannungsabfallmesser (Differentialmanometer) proportional P1 ■— pz gedreht. Auf
dem Gewinde der Nabe dieser Scheibe 3 sitzt eine gegen Drehung gesicherte Trommel 9.
welche demnach auf der Achse 1 proportional P1 — p2 verstellt wird. Diese Trommel hat
nun auf ihrer Mantelfläche eine zylindrische, durch eine Parabelkurve begrenzte Erhöhung
10 (Fig. 5 zeigt diese Erhöhung bei abgewickeltem Trommelmantel), so daß bei dem
besagten achsialen Verstellen der Trommel eine zur Achse 1 senkrecht feststehende Ebene
die Erhöhung 10 in Bögen schneidet, deren Längen proportional px — p2 ausfallen. Wird
demnach die in einer bestimmten Ebene eingestellte Rolle 7 um die Achse 1 gedreht, so
findet bei jeder Umdrehung zwischen 10 und 7 eine Berührung statt auf einer Bogenlänge,
die dem jeweiligen Wert von Yp1 — p2 proportional
ist. Um dies Drehen zu erreichen, wird die Rolle 7 von einem Hebel 6, dessen Schwingungsachse 8 in einem Ausschnitt der
Welle ι und senkrecht zu dieser gelagert ist (Fig. ι und 4), getragen und mittels Feder 11
ständig an den Mantel der Trommel 9 angedrückt, so daß sich die Rolle auf der Trommel
abrollen muß. Auf der Welle 1 sitzt ferner drehbar, aber nicht verschiebbar eine
Scheibe 12, welche mit dem Hebel 6 in solchem Zusammenspiel steht, daß sie an dessen
Drehung um die Achse 1 nur dann teilnimmt, wenn sich die Rolle 7 auf der Erhöhung 10
der Trommel 9 abrollt; es ist daher klar, daß die so mitgenommene Scheibe 12 proportional
dem Produkt
t'YJ^p*
umläuft, denn der veränderliche Multiplikand t wird durch die Drehbewegung der Achse 1
und der zweite Multiplikand
YJ^h
durch das Abrollen des Rädchens 7 auf der Trommelerhöhung geliefert.
Das schrittweise Mitnehmen und Freigeben der Scheibe 12 durch den Hebel 6 wird bei
der gezeichneten Ausführungsform durch Andrücken des freien Hebelendes an den Scheibenkranz
erreicht, kann sonst aber auf recht verschiedene Weise mittels bekannten Mitnehmerkonstruktionen
bewerkstelligt werden.
Überträgt man die Bewegungen der Scheibe 12 z. B. mittels des Vorgeleges 13, 14 auf eine
zweite Welle 15 (Fig. 1) mit einem eine Rolle 7'
tragenden Hebel 6' und verstellt man die Trommel 9', io' unter der Rolle 7' proportional
p' (durch Drehen der Scheibe 3' von einem Manometer aus), so wird die auf dieser zweiten
Welle drehbar, aber nicht verschiebbar sitzende Scheibe 12' proportional dem Produkt
gedreht werden, wenn die Erhöhung 10' durch eine Parabelkurve begrenzt ist. Wenn der
Beiwert A1 = k · F = konst. nicht in oben
bezeichneter Weise (durch das Zahnrad 2) berücksichtigt worden ist, so wird dies durch
eine geeignete Übertragung der Bewegungen von 12' auf das Zählwerk bewerkstelligt und
somit die Formel
Q=k2-t-Yp~^J2.\/J1
ständig ausgewertet bzw. die Dampfmenge, welche den Drosselflansch 16 passiert (Fig. 2)
für eine beliebige Zeitspanne in den gewünschten Gewichtseinheiten angegeben.
Die Stirnräder 13,14 könnten natürlich durch
Kegelräder, Schnurscheiben usw. ersetzt wer-. den.
Was nun das Verschieben der Trommel 9 und 9' auf den Wellen 1 und 15 proportional
den Angaben eines Differentialdruckmessers (für den Spannungsabfall px — p%) und denjenigen
eines einfachen Druckmessers (für P1)
anbelangt, so wird dies bei der gezeichneten Ausführungsform von den Kolbendruckmessern A
und B in folgender Weise bewirkt. Durch die bekannten Anschlußröhrchen werden die
Drücke p2 und P1 hinter und vor dem Drosselflansch
16 in die Kammer 17 von A bzw. in
die Kammer 18 von A und B geleitet, so daß auf den Kolben 20 der Druck px ■— p2 und
auf den Kolben des Druckmessers B der Druck P1. von unten nach oben wirkt. In
gleicher Richtung wirken auf die Kolben auch die Gewichte 21. und 22 an den über die
Rollen 3 und 3' geführten Schnüren 19 und 23, während die zwischen Gehäusedeckel und Kolben
eingespannten Federn 24 den Kolben in der Richtung von oben nach unten belasten.
Die Kolben der Druckmesser A und B ändern ihre Höhenlage nach Maßgabe der Drücke
P1 — p2 und P1 und drehen daher die Scheiben
3 bzw. 3' unter entsprechender Verschiebung der Trommeln 9 bzw. 9', bald in einer,
bald in der anderen Richtung. no
Die Meßvorrichtung nach den Fig. 6 bis 8 unterscheidet sich von der soeben beschriebenen
Ausführungsform nur dadurch, daß die Kolbendruckmesser durch zwei Federdruckmesser
C und D ersetzt sind, von denen C unter dem Druck p und D unter dem Druck p2
steht. Die Achsen dieser Druckmesser sind hierbei durch ein Differentialgetriebe 25, 3, 26
verbunden, so daß das Zahnrad 3, welches die Schnurscheibe 3 ersetzt, proportional P1-—p2
gedreht wird. Das Zahnrad 31, welches von der Achse des Druckmessers C gedreht wird,
verstellt die Trommel 9' proportional dem Druck P1.
Um unter Benutzung desselben Übertragungsschemas fortlaufend die Gleichung
auszuwerten, muß nur das Organ, welches früher den Multiplikanden px — p2 lieferte, so
geändert werden, daß es jetzt den veränderliehen Multiplikanden F berücksichtigt, d. h.
die Trommel 9 muß eine derartige begrenzte Erhöhung 10 besitzen und derart auf der
Welle ι verstellt werden, daß die Rolle 7 die Änderungen von F festlegt. Hierzu wird
(Fig. 9 bis 11) mit der bekannten Vorrichtung zum Konstanthalten von P1 — p2, bestehend
aus dem in der Richtung des Dampfstromes trichterförmig erweiterten Kanal 27 und dem
ventilärtigen Körper 28 (Fig. 10), der durch eine Gewicht- oder Federbelastung und durch
den Strömungsdruck in diesem Kanal im Gleichgewicht gehalten wird, die Schnurscheibe
3 verbunden, und zwar vorzüglich in der Weise, daß die Schnur 29, an welcher einerseits das Belastungsgewicht 30 und andererseits
der Körper 28 hängt, selbst über die Scheibe 3 geführt wird. Es wird also die Scheibe 3, und somit die Trommel 9, proportional
den Verschiebungen des Körpers 28 im Kanal 27 bzw. proportional dem Durchgangsquerschnitt
verstellt, d. h. durch die Rolle 7 der Multiplikand F forlaufend ermittelt,
wenn die Mantelerhöhung 10 in abgewickeltem Zustande durch zwei sich schneidende
Geraden begrenzt ist, d. h. Dreieckform besitzt. Das durch den Druck px beeinflußte
Manometer E (zur Ermittelung von P1) ist bei
der gezeichneten Ausführungsform in dem Gehäuse 31 des Trichters 27 angeordnet und
besteht aus einem Tauchkolben 32 (Fig. 9), der durch eine Feder 33, durch ein Gewicht 34
an der über die Scheibe 3' geführten Schnur und durch den Dampfdruck auf die freie
Oberfläche der Flüssigkeit in der Schäle 35
beeinflußt wird. t> ■ ■ ■
Bei der soeben beschriebenen Vorrichtung zum fortlaufenden Ausrechnen der Formel
kann der Beiwert
welcher für verschiedene Verwendungen verschieden sein kann, auch dadurch berücksichtigt
werden, daß an die in abgewickeltem Zustande dreieckige Erhöhung 10 des Trommelmantels
aus zwei oder mehreren übereinander greifenden Teilen herstellt und durch gegenseitiges
Verschieben dieser Teile den Winkel an der Spitze des Dreiecks ändert.
Das Verschieben der Trommel 9, 9'.... auf den umlaufenden Wellen kann auch mittels
eines Hebels 36 (Fig. 12) durch eine Schubkurve 38, an welche die Rolle 37 des Hebels
angedrückt wird, bewirkt werden.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Bestimmung des Zahlenwertes eines Produktes oder Quotienten
von mehreren Funktionen veränderlicher Größen, gekennzeichnet durch eine
auf ihrer Achse (1) verschiebbare, gegen Drehung gesicherte Trommel (9), welche
eine zylindrische Mantelerhöhung (10) von solcher Begrenzung besitzt, daß deren senkrecht
zur Trommelachse gemessene Bögen sich entsprechend der auszuwertenden Funktion ändern und auf ihrer Achse (1)
verstellt wird, während mit der Trommelachse ein ein auf dem Trommelmantel sich abrollendes Rädchen (7) tragender Arm (6)
umläuft, welcher, wenn dies Rädchen auf der Mantelerhöhung (10) umläuft, einen
auf der Achse (1) drehbar, aber nicht verschiebbar gelagerten Teil (12) mitnimmt,
so daß dieser Teil proportional dem Produkt zweier veränderlicher Größen . umläuft,
von welchen eine durch die Drehbewegung der Achse (1) und die andere durch
das Zusammenspiel der Trommel (9) und des Rädchens (7) fortwährend geliefert wird.
2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1 für den Sonderfall der Auswertung
der Formel
. . Q = k-F-VÄ'-h-Vp7ri
für die in einem Rohr den Durchlaßquerschnitt (F) eines Drosselflansches während
der Zeit (t) durchziehende Dampfmenge, wenn px und p% die Drücke vor und
hinter dem Drosselflansch bedeuten, dadurch gekennzeichnet, daß zur Multiplikation
der drei veränderlichen Multiplikanden
t, VT^Fz und VJx 10S
zwei Trommeln (9 und 9') mit durch Parabelkurven begrenzten Mantelefhöhungen
(10 bzw. 10') benutzt werden, wobei die
Trommeln auf ihren Wellen (1 bzw. 15) proportional den veränderlichen Größen
P1 — Pz und P1 verschoben werden und die
Welle (15) mit der von einem Uhrwerk (proportional t) gedrehten Welle (1) mittels
einer durch deren Arm (6) mitgenommenen Scheibe (12) in Verbindung steht, so daß
die auf dieser Welle (15) lose sitzende Scheibe (12') proportional Q rotiert und
zum Antrieb des Zählwerks, der Registriervorrichtung usw. dienen kann.
3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Konstanthaltung des Druckabfalls I φx-— p2, die Trommel (9) eine in abge- I
wickelten! Zustände dreieckige Manteler- ; höhung erhält und die Trommel selbst |
auch proportional den Änderungen von (F)
verschoben wird.
verschoben wird.
4. Ausführungsform der Vorrichtung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verschieben der Trommeln (Anspruch i, 3 und 4) oder der Reibrädchen (Anspruch
2) auf. ihren Wellen mittels einer auf diesen drehbar, aber nicht verstellbar
gelagerten Hülse mit Gewindegang für die Naben der gegen Drehung gesicherten Trommeln
oder der umlaufenden und die Welle mitnehmenden Reibräder bewirkt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE231556C true DE231556C (de) |
Family
ID=491658
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT231556D Active DE231556C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE231556C (de) |
-
0
- DE DENDAT231556D patent/DE231556C/de active Active
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