DE2315285C3 - Anordnung zur Steuerung der Abtastung in Vermittlungssystemen - Google Patents
Anordnung zur Steuerung der Abtastung in VermittlungssystemenInfo
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Description
In echtzeitrechnergesteuerten Vermittlungssystemen müssen die verschiedenen charakteristischen Zustände,
die von den einzelnen Organen während des Betriebes eingenommen werden, dem oder den Rechnern bekannt
sein, die das System steuern. Es ist besonders wichtig, wenn dies.. Zustandsänderungen auf Vorgängen beruhen,
die nicht vom Rechner gesteuert sind, wie z.B. das Abheben des Handapparates durch einen Teilnehmer,
der ein Gespräch beginnen will.
Es ist deshalb notwendig, die verschiedenen Organe
des Systemes mit Prüfpunkten zu überwachen, die die verschiedenen Zustände der Organe in im allgemeinen
binäre Informationen umwandeln, die dann zu den Rechnern übertragen werden können.
Das Sammeln von Daten wird üblicherweise durch Abtaster durchgeführt, um eine unwirtschaftliche
Überbelastung der Rechner za vermeiden. Diese Abtaster sind im Verhältnis zu den Rechnern asynchrone
periphere Einheiten, die aber nicht autonom sind, wenn die durchzuführenden Arbeitsschritte einfach sind.
Das ist z.B. der Fall für die Abtaster für Teilnehmerleitungen.
In bekannter Weise enthält ein Abtaster einmal eine Abfrageeinrichtung, mit der selektiv die Prüf punkte aktiviert werden können, die abgetastet werden sollen und zum anderen eine Leseanordnung, zum Sammeln der empfangenen Informationen, die gegebenenfalls die Informationen analysiert, um den Rechner entspre-
In bekannter Weise enthält ein Abtaster einmal eine Abfrageeinrichtung, mit der selektiv die Prüf punkte aktiviert werden können, die abgetastet werden sollen und zum anderen eine Leseanordnung, zum Sammeln der empfangenen Informationen, die gegebenenfalls die Informationen analysiert, um den Rechner entspre-
chend informieren zu können, und die Daten in eine für den Rechner verwendbare Form bringt
Diese Abtaster haben besonders wichtige Funktionen und es ist notwendig, daß sie zum einen eine große
Zuverlässigkeit haben und daß sie zum anderen während der Arbeit auf richtige Funktion überwacht
werden. Dabei sollen nach Möglichkeit zusätzliche Elemente nicht verwendet werden, da diese die
Zuverlässigkeit der Anordnung wieder verringern.
Wenn die Zahl der Prüfpunkte groß ist, ist es im allgemeinen nicht möglich, diese Punkte zu verdoppeln,
wie es nötig wäre, um eine hohe Sicherheit für die Funktion zu erhalten. Durch eine solche Verdopplung
würden die Kosten erheblich steigen und es würde auch viel mehr Platz benötigt. Es ist jedoch bekannterweise
auch möglich, die Organe zu verdoppeln, deren Aufgabe für die Aufrechterhaltung einer ausreichenden Qualität
der Arbeitsweise besonders wichtig sind, wie z.B. die Rechner und die davon abhängigen Abtaster.
Wenn diese Maßnahme wirksam sein soll, muß sie durch Anordnungen ergänzt werden, mit denen Fehler
derart festgestellt werden können, so daß diese Verdoppelung verwendet werden kann, wenn es
zweckmäßig ist.
Eine vollständige Feststellung von Fehlern an den Ausgängen eines Abtasters ist allgemein kritisch und
manchmal sogar unmöglich. Solche Fehler können nämlich auch von einer der Abfrage- oder Leseeinrichtungen
hervorgerufen werden. Eine schnelle Feststellung von Fehlern ist jedoch notwendig, da es dadurch
möglich ist, die mittlere Zeit für die Reparaturen zu verringern und damit auch die Wahrscheinlichkeit, daß
ein zweiter Abtaster ausfällt, wenn der erste Abtaster gestört ist.
Es ist bekannt, daß Fehler einer Leseanordnung nicht immer sofort feststellbar sind, da die empfangenen
Informationen einer Zufallsverteilung unterworfen sind und da von der Anordnung selbst erzeugte Fehler einem
solchen Informationssignal entsprechen können, dessen Auftreten an sich möglich ist. Bei bekannten Anordnungen
wird deshalb eine Prüfmöglichkeit für die Leseanordnungen vorgesehen, bei der ein echter
Lesevorgang mit bekannten Informationen durchgeführt wird, deren Reihenfolge und Art so gewählt sind,
daß die verschiedenen Organe der Leseanordnungen selektiv geprüft werden können, um ein möglicherweise
defektes Element feststellen zu können.
Andererseits sind jedoch Fehler der Abfrageeinrichtungen sofort erkennbar, da die zu übertragende
Information und das Ziel bekannt sind. Es ist deshalb interessant, diese Fehler an den Ausgängen dieser
Anordnung festzustellen, insbesondere dann, wenn sich durch diese Fehler eine nichtgesteuerte Aktivierung von
Prüfpunkten und eventuell sogar eine Folge von solchen Fehlern ergeben kann.
Bekannte Abfrageeinrichtungen enthalten ein Adressierungssystem, dessen Eingänge mit einem Rechner
verbunden sind, sowie Aktivierungsorgane für einen oder mehrere an jedes einzelne Organ angeschlossene
Prüfpunkte. Jedes Aktivierungsorgan gibt nach dem Empfang eines Markierungssignales von dem individuellen
Ausgang des Adressierungssystems, mit dem es verbunden ist, ein Signal ab, dessen Wert und Form so
gewählt sind, daß es in der angeschlossenen Gruppe von Prüfpunkten verarbeitet werden kann.
Bei bekannten Anlagen ist jedes Aktivierungsorgan so aufgebaut, daß es ein festgelegtes charakteristisches
Signal erzeugen kann. Das Organ wird deshalb aufwendig und teuer.
Wenn ein Aktivierungsorgan nach einem Fehler weiterarbeitet, kann dieser Fehler eine Folge von
Fehlern hervorrufen, die die Arbeitsweise des Abtasters und auch die Arbeitsweise des duplizierten Abtasters
stören können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur Steuerung der Abfrage bei einer
Abtastschaltung für Prüfpunkte in echtzeitrechnergesteuerten Vermittlungssystemen, bei dem von einem
Adressierungssystem angesteuerte individuelle Aktivierungsorgane ein Aktivierungssignal erzeugen, durch das
dem jeweiligen Organ zugeordnete Prüfpunkte zur Abtastung freigegeben werden, zu schaffen, das sicherer
arbeitet und einfacher aufgebaut ist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein gemeinsames
Aktivierungsorgan vorgesehen ist, das gleichzeitig mit einem individuellen Aktivierungsorgan angesteuert
wird, daß das gemeinsame Aktivierungsorgan das Aktivierungssignal erzeugt und an alle individuellen
Aktivierungsorgane anlegt, daß die individuellen Aktivierungsorgane derart ausgebildet sind, daß das
anliegende Aktivierungssignal nur dann durchgeschaltet wird, wenn gleichzeitig eine Ansteuerung von dem
Adressierungssystem vorliegt und daß jede von einem individuellen Aktivierungsorgan zu den Prüfpunkten
führende Ausgangsleitung zusätzlich an einen Eingang einer Prüfeinrichtung geführt ist, in der festgestellt wird,
ob keine, eine odf r zwei und mehr Eingangsieitungen ein Signal führen und die bei keinem oder zwei und
mehr Signalen ein Fehlersignal abgibt. Es ergibt sich dadurch der Vorteil, daß für die Abfrageschaltung jeder
Zeit eine Überprüfung möglich ist und daß der Gesamtaufwand trotz der zusätzlichen Mittel verringert
wird, da die individuellen Aktivierungsorgane jetzt einfacher aufgebaut sein können.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß ein zusätzliches Aktivierungsorgan vorgesehen ist, das
ebenfalls von dem Adressierungssystem anstsuerbar ist und auch das von dem gemeinsamen Aktivierungsorgan
erzeugte Aktivierungssignal empfängt, daß der Ausgang dieses Organes nur mit einem Eingang der Prüfeinrichtung
verbunden ist und daß in dem Adressierungssystem Mittel vorgesehen sind, durch die neben der Anschaltung
der Prüfeinrichtung entweder das gemeinsame, das zusätzliche und ein individuelles Aktivierungsorgan
oder nur ein individuelles Aktivierungsorgan oder kein Aktivierungsorgan angesteuert werden. Es ergibt ich
dadurch der weitere Vorteil, daß die Prüfeinrichtung selbst damit überwacht werden kann.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß bei Aufteilung der Prüfpunkte auf mehrere
Baugruppen für jede Baugruppe ein gemeinsames Aktivbrungsorgan und ein zusätzliches Aktivierungsorgan
und eine Prüfeinrichtung vorgesehen sind. Es ergibt sich dadurch der Vorteil, daß bei Störung einer
zentralen Einrichtung in einer Baugruppe die anderen Baugruppen sicher weiterarbeiten kommen.
ίο Eine andere Weiterbildung der Erfindung besteht
darin, daß ein gemeinsamer Taktgeber vorgesehen ist, der die Adressierungssysteme und die gemeinsamen
Aktivierungsorgane aller Baugruppen steuert und daß durch ein von einer Prüfeinrichtung abgegebenes
Fehlersignal der Taktgeber gesperrt wird. Es ergibt sich dadurch der weitere Vorteil, daß ausreichend Zeit zur
Verfügung steht, einen aufgetretenen Fehler zu lokalisieren.
Die Erfindung wird nun anhand des in den Zeichnungen dargestellen Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 das Blockschaltbild eines Abtasters, der eine Abfrageeinrichtung gemäß der Erfindung enthält und
F i g. 2 ein Anwendungsbeispiel für eine Abfrageeinrichtung gemäß der Erfindung in einem Teilnehmerabtaster für ein Fernsprechsystem mit Zentralsteuerung.
F i g. 2 ein Anwendungsbeispiel für eine Abfrageeinrichtung gemäß der Erfindung in einem Teilnehmerabtaster für ein Fernsprechsystem mit Zentralsteuerung.
In Fig. 1 ist ein Abtaster 1 dargestellt,der mit einem
Rechner 2 verbunden ist und Informationen sammeln soll, die von einer bestimmten Zahl von nichtdargestellten
Organen eines Systemes 3 über Gruppen von Prüfpunkten 4a, 4b, Ac...4m angeboten werden. Aus
Gründen der Vereinfachung der nachfolgenden Beschreibung wird angenommen, daß jede Gruppe nur
einen Prüfpunkt enthält.
In schematischer Weise ist ein Prüfpunkt ein Stromkreis, der einen Aktivierungseingang, z.B. 5a für
den Prüfpunkt 4a, einen Leseausgang 6a und einen Informationseingang 7a enthält. Dieser Informationseingang ist in nichtdargestellter Weise wenigstens mit
einem Punkt des überwachten Organes verbunden.
Wenn ein Prüfpunkt über seinen Aktivierungseingang betätigt wird, liefert er in bekannter Weise auf seinem
Leseausgang eine information, die eine Funktion des Zustandes des Punktes des Organes ist, mit dem er
verbunden ist.
Der Abtaster 1 enthält eine Abfrageeinrichtung 8 und eine Leseeinrichtung 9, die mit dem Rechner 2
verbunden sind.
Die Abfrageeinrichtung 8 erhält vom Rechner 2 über eine im allgemeinen mehradrige Verbindung die Informationen, die für die Adressierung und damit auch für die Aktivierung einer bestimmten Zahl von Prüfpunkten notwendig sind.
Die Abfrageeinrichtung 8 erhält vom Rechner 2 über eine im allgemeinen mehradrige Verbindung die Informationen, die für die Adressierung und damit auch für die Aktivierung einer bestimmten Zahl von Prüfpunkten notwendig sind.
Die Leseanordnung 9 empfängt Informationen, die von den aktivierten Prüfpunkten stammen. Diese
Informationen werden analysiert und in eine solche Form gebracht, daß sie vom Rechner so ausgelesen
werden können und der darüber informiert wird, wenn es notwendig ist.
Die Abfrageeinrichtung 8 enthält ein Adressierungssystem 10, das mit dem Rechner 2 verbunden ist und
eine selektive Adressierung der Prüfpunkte ermöglicht. Jeder Ausgang des Adressierungssystems 10, der
individuell adressierbar ist, ist nur mit einem einzigen Prüfpunkt in diesem Beispiel verbunden. So ist z.B. der
Ausgang Ma mit dem Aktivierungseingang 5a des Prüfpunktes 4a verbunden.
In bekannter Weise ist ein individuelles Aktivierungs-
organ zwischen jeden Ausgang des Adressierungssystems 10 und dem Aktivierungseingang des entsprechenden
Prüfpunktes eingefügt. So liegt z.B. das Organ 12a zwischen dem Ausgang Ua und dem Eingang 5a des
Prüfpunktes4a.
Jedes einzelne Aktivierungsorgan, wie z.B. 12a, YIb...\2m hat die Aufgabe ein charakteristisches
Aktivierungssignal für den Prüfpunkt zu erzeugen, den es aktivieren soll, wenn es selbst durch ein Signal vom
Ausgang des Adressierungssystemes 10, an den es angeschaltet ist, aktiviert wird.
Zu diesem Zweck hat jedes individuelle Aktivierungsorgan einen Steuereingang, z.B. 13a für das Organ 12a,
der mit dem entsprechenden Ausgang 1 la des Systemes 10 verbunden ist.
Jedes individuelle Aktivierungsorgan ist über einen zweiten Eingang, den Signaleingang 15a mit dem
Ausgang eines gemeinsamen Aktivierungsorganes 14 verbunden, das die Aufgabe hat, die Aktivierungssignale
für alle individuellen Aktivierungsorgane in die vorgeschriebene Form zu bringen.
Dieses gemeinsame Aktivierungsorgan 14 ist mit dem Adressierungssystem 10 verbunden, das z.B. über einen
nichtdargestellten Zeitgeberkreis ein Signal von vorgegebener Dauer für jede Aktivierung eines Ausganges 11
abgibt. Das gemeinsame Organ 14, das z.B. eine Art Verstärker sein kann, liefert auf ein Eingangssignal, das
angelegt wird, ein Ausgangssignal, das die bestimmte Charakteristik hat, um die verschiedenen Prüfpunkte zu
aktivieren.
Jedes individuelle Organ 12 stellt die Übertragung des am Signaleingang empfangenen Signals zum Aktivierungseingang
des zugehörigen Prüfpunkies sicher, wenn es über seinen Steuereingang aktiviert wurde. Dieses
individuelle Organ kann auch ein Verstärker sein, jedoch einfacher gegenüber dem Verstärker des
gemeinsamen Organes, da er nur Signale übertragen muß und sie nicht zu erzeugen hat.
Das gemeinsame Aktivierungsorgan 14 hat für sich selbst und für die individuellen Aktivierungsorgane 12
Schutzmaßnahmen in bezug auf Fehler bei den Verbindungsleitungen zwischen diesem Organ und den
Organen 12 sowie zwischen den Organen 12 und den Prüfpunkten 4 durchzuführen. Dieser Schutz, für den
komplexe Schaltungen bekannter Art notwendig sind, ist nur deshalb möglich, weil das Organ 14 allein für eine
Gruppe von individuellen Organen 12 vorhanden ist. Die Verwendung von individuellen Organen zusammen
mit einem gemeinsamen Organ erhöht die Sicherheit der Arbeitsweise, da nur das gleichzeitige Auftreten
eines Fehlers im gemeinsamen Organ und in einem individuellen Organ zu Fehlern führen kann und die
Wahrscheinlichkeit des gleichzeitigen Auftretens von Fehlern in beiden Organen entschieden geringer ist als
die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Fehlers in einem Organ.
Die Ausgänge der individuellen Organe sind mit je einem entsprechenden Eingang einer Überprüfungseinrichtung
18 verbunden, deren Ausgang derart mit dem Rechner 2 verbunden ist, daß dieser im Falle des
Auftretens eines Fehlers entsprechend informiert werden kann.
Ein zusätzlicher Eingang der Überprüfungseinrichtung 18 ist mit dem Ausgang eines zusätzlichen
Aktivierungsorganes 19 verbunden, das mit keinem Prüfpunkt verbunden ist
Bei dem gewählten Ausführungsbeispiel gibt diese Überprüfungseinrichtung 3 unterschiedliche Ausgangssignale
ab, wenn keiner, einer oder mehrere ihrer Eingänge gleichzeitig aktiviert sind.
Die Abtasteinrichtung arbeitet in bekannter Weise. Der Rechner sendet Informationen zum Adressierungssystem der Abfrageeinrichtung, die nacheinander die
Prüfpunkte nach einem vorgegebenen Zyklus aktiviert. Diese übertragen die Informationen, die den festgestellten
Zustanden entsprechen, zu einer Leseeinrichtung, die sie analysiert und den Rechner 2 in bestimmten,
vorher festgelegten Fällen anfordert.
Im Normalfall aktiviert das Adressierungssystem nur einen der Ausgänge 11 zu einer Zeit, was der
Ansteuerung nur eines Organes 12 entspricht. Dieses Organ 12 überträgt den Impuls, den es von dem
gemeinsamen Organ 14 empfängt zum Aktivierungseingang
5 eines Prüfpunktes 4. Gleichzeitig aktiviert das Organ 12 einen Eingang der Überprüfungseinrichtung
18, wodurch eine sofortige Kontrolle möglich ist.
Wenn ein individuelles oder das gemeinsame Aktivierungsorgan nicht arbeitet, überträgt sich dieses
durch das Fehlen einer Aktivierung eines Prüfpunktes und eines Einganges der Überprüfungseinrichtung 18.
Diese meldet den Fehler dem Rechner.
Wenn ein individuelles Aktivierungsorgan ungesteuert aktiviert wird, erhält man in entsprechender
Weise eine Aktivierung von zwei individuellen Organen während des gleichen Arbeitsschrittes. Es werden also
zwei Prüfpunkte aktiviert und auch zwei entsprechenden Eingänge der Überprüfungseinrichtung 18. Dies«
stellt den Fehler fest und das Resultat der entsprechenden Auslesung kann unterdrückt werden.
Ein erster zusätzlicher Arbeitsschritt, der vorzugsweise am Beginn eines Abtastzyklus ausgeführt wird
besteht darin, daß weder ein Organ 12 noch das Organ 14 aktiviert wird. Es kann damit überprüft werden, oh
die Überprüfungseinrichtung 18 das Fehlen von Signalen an den Eingängen feststellt.
Ein zweiter zusätzlicher Arbeitsschritt, der vorzugsweise
an den ersten zusätzlichen Arbeitsschritt anschließt, besteht darin, daß nur ein individuelle:
Aktivierungsorgan 12 betätigt wird und nicht das Organ 14. Es kann damit festgestellt werden, ob das
gemeinsame Organ 14 in der Arbeitsweise blockiert ist.
Die normalen Abfrageschritte während eines Abtastzyklus ermöglichen gleichzeitig mit jedem Arbeitsschritt die Überwachung der Arbeitsweise des gemeinsamen
Organes 14, der Betätigung eines individueller Organes und der Arbeit des Adressierungssystems, da
wie schon oben beschrieben, jedes Ansprechen von zwe individuellen Organen genauso ein Fehlersignal hervorruft
wie der Ausfall eines Organes 12 oder 14.
Ein dritter zusätzlicher Arbeitsschritt besteht darin daß gleichzeitig ein individuelles Organ 12, da!
gemeinsame Organ 14 und das zusätzliche Organ Ii aktiviert werden. Man erhält dann eine Aktivierung vor
zwei Eingängen der Überprüfungseinrichtung 18 um kann so die Arbeit des zusätzlichen Organes 19 und dei
Überprüfungseinrichtung 18 für den Fall feststellen, dat ein Fehler besteht, weil zwei Eingänge gleichzeitig
aktiviert sind.
Man kann aus obigem sehr leicht entnehmen, dat jeder Fehler eines Organes während des folgend«
Zyklus festgestellt wird, wenn er einen Einfluß auf di< Abfrageeinrichtung hat, und, da man das Auftreten eine:
Fehlers durch die Überprüfungseinrichtung feststeller kann, daß es möglich ist, daß die zu diesem Fehlei
gehörende Auslesung nicht übertragen wird und dal man zusätzlich die Adresse des betroffenen Prüfpunkte!
und damit auch die Organe kennt, die fehlerhaft sein können.
In bekannter Weise ist es auch möglich, gleichzeitig eine Gruppe von ρ Prüfpunkten 4 über einen einzigen
adressierbaren Ausgang 11 des Adressierungssystems 10 und damit auch über ein einziges individuelles
Aktivierungsorgan 12 zu aktivieren. Die Leseeinrichtung muß dann enptsprechend aufgebaut sein.
Es läßt sich dadurch ein kürzerer Abtastzyklus erreichen, da die Zahl der Abtastschritte, die an sich
notwendig wären, jetzt durch ρ geteilt werden können, d.h. durch die Zahl der Punkte, die gleichzeitig adressiert
sein können.
Dieses ist in F i g. 2 für einen Teilnehmerleitungsabtaster dargestellt, der mit einem Rechner einer Fernsprechvermittlungsanlage
mit Zentralsteuerung verbunden ist.
In bekannter Weise ist jede Teilnehmerleitung in der
zugehörigen Vermittlungsstelle mit einer individuellen Teilnehmerschaltung verbunden, wie z.B. 21,22,23 oder
24. Jede dieser Teilnehmerschaltungen enthält eine bestimmte Zahl von Prüfpunkten, die den Zustand der
Leitung in dem Zeitpunkt angeben, zu dem sie durch die Abfrageeinrichtung der Abtasteinrichtung aktiviert
werden.
Im Ausführungsbeispiel können durch drei Prüfpunkte je Teilnehmerschaltung, z.B. 25, 26 und 27 die fünf
möglichen Zustände einer Leitung dargestellt werden.
Jedes individuelle Aktivierungsorgan der Gruppe 12 ist mit ρ Prüfpunkten verbunden, die auf ρ/3
verschiedene Teilnehmerschaltungen aufgeteilt sind. Diese ρ Prüfpunkte werden gleichzeitig aktiviert, wenn
ihr individuelles Aktivierungsorgan in der Gruppe adressiert ist und wenn das gemeinsame Aktivierungsorgan auch aktiviert ist.
In dem Ausführungsbeispiel sind die η Gruppen von ρ
Punkten, die gleichzeitig aktiviert werden und von der Abtasteinrichtung abgefragt werden, auf Q Baugruppen
aufgeteilt, von denen jede r Gruppen mit ρ Punkten enthält. Die r Gruppen von ρ Punkten einer Baugruppe
werden über ein für die Baugruppe gemeinsames Aktivierungsorgan 14 aktiviert Jede Gruppe von ρ
Punkten hat ein individuelles Aktivierungsorgan 12, wie z.B. 12a für die Prüfpunkte 25 bis 30.
Jede Baugruppe enthält eine Überprüfungseinrichtung 18 und ein zusätzliches Aktivierungsorgan 19. Ein
Decoder 37 stellt die Adressierung der individuellen Aktivierungsorgane 12 und des zusätzlichen Aktivierungsorganes
19 sicher.
Der Steuereingang für jedes individuelle, gemeinsame oder zusätzliche Aktivierungsorgan steuert die Arbeitsweise
so, daß die an den Signaleingang angelegten Signale nur dann weiterverarbeitet werden, wenn der
zugehörige Steuereingang aktiviert ist
Der Rechner 2 sendet die Informationen für eine Abtastung über ein Register 56 zu einer Adressierungseinrichtung 38, die für alle diese Vorgänge für die η
Gruppen von Punkten zuständig ist, und verbindet sich demzufolge auch mit jedem Baugruppendecoder 37.
Eine Zeitbasis 39, die von dem Rechner 2 gesteuert wird, stellt die Synchronisation der Decodiervorgänge
sicher und speist insbesondere das gemeinsame Aktivierungsorgan 14 und das zusätzliche Aktivierungsorgan 19 von jeder Baugruppe, wenn diese über den
Decoder 37 ihrer Baugruppe adressiert sind.
Die Abfrage und das Auslesen geschieht in jeder Baugruppe matrizenfönnig. Die rp Prüfpunkte einer
Baugruppe sind in Matrizenform zu r Zeilen und ρ Spalten angeordnet, und die Leseschaltungen wie z.B. 40
sind für alle r Punkte einer Spalte gemeinsam. Eine
deraritge Anordnung ist möglich, da zu einem gegebenen Zeitpunkt normalerweise nur ein einziger
Punkt je Spalte aktiviert werden kann.
Die ρ Leseschaltungen einer Baugruppe, wie z.B. 40, 41, 42, 43, 44, 45 sind z.B. Verstärker, mit denen die von
den Prüfpunkten empfangenen Signale neu geformt werden.
Die Ausgänge der Leseschaltungen vom gleichen Rang in den verschiedenen Baugruppen werden über
exklusive ODER-Schaltungen, wie z.B. 47 bis 52 an eine Impulsformer- und Analysierschaltung 46 angelegt. Die
exklusiven ODER-Schaltungen verhindern, daß gleichzeitig Prüfpunkte von verschiedenen Baugruppen
abgelesen werden.
Die Analysierschaltung 46 überträgt die notwendigen Informationen zu einem Register 53, das diese
Informationen für den Rechner 2 zum Abruf bereit hält. Jede Überprüfungseinrichtung wie z.B. 18 für die
Baugruppe /ist über eine exklusive ODER-Schaltung 54 mit einem Fehlerregister 55 verbunden. In diesem
Register werden die erhaltenen Fehlerinformationen gespeichert, damit sie vom Rechner 2 ausgewertet
werden können.
Die Arbeitsweise dieser Anordnung entspricht der der Anordnung nach Fig. 1, die bereits beschrieben
wurde, mit der Ausnahme, daß jetzt jedesmal eine Gruppe von ρ Prüfpunkten gleichzeitig geprüft wird.
Bei der normalen Arbeitsweise überträgt der Rechner 2 zum Register 56 eine Anzahl binärer Informationen,
die einer ersten Gruppe von Punkten entspricht die gleichzeitig adressiert werden sollen. Davor wird noch
in bekannter Weise eine periphere Einheit ausgewählt Gesteuert durch die Zeitbasis 39, überträgt das Register
56 diese Information zum Decoder 38, der daraus die gewünschte Baugruppe festlegt, z.B. / und zu dieser
Baugruppe die binären Informationen überträgt, die die zu aktivierende Gruppe von Prüfpunkten kennzeichnet
Diese Informationen werden von dem Decoder der Baugruppe, z.B. Decoder 37 für die Baugruppe /
empfangen. Der Decoder aktiviert dann das gemeinsame Aktivierungsorgan 14 der Baugruppe / und das
individuelle Aktivierungsorgan der gewünschten Baugruppe von Punkten, z.B. 12a
Das gemeinsame Aktivierungsorgan 14 überträgt ein Aktivierungssignal in Impulsform an alle Aktivierungsorgane 12 der Baugruppe, nur das Aktivierungsorgan
12a übertragt dieses Signal zu den Prüfpunkten 25 bis 30 weiter, da es auch über den Steuereingang aktiviert
wurde. Diese Prüfpunkte sind auf die Teilnehmerschaltungen 21 bis 22 aufgeteilt und jeder Prüfpunkt gibt
nach der Aktivierung ein Ausgangssignal ab, das dem Zustand entspricht, der festgestellt wurde. Diese
Ausgangssignale werden dann an die Leseverstärker 40 bis 45 angelegt
Die Leseverstärker speisen in Parallelform die Impulsformer- und Analysierschaltung 46 über exklusive
ODER-Schaltungen 47 bis 52, an die jeweils Leseschaltungen des gleichen Ranges aus den verschiedenen
Baugruppen angeschaltet sind. Die Analysierschaltung 46 analysiert die empfangenen binären
Informationen derart, daß nur die wichtigen Informationen gespeichert werden, wodurch es möglich ist, die
Zahl der zu übertragenden Informationen, die in eine andere jedoch auch binäre Form gebracht werden, zu
verringern. Das Resultat steht dann im Register 53 für den Abruf vom Rechner 2 bereit Das Register 53 kann
ein Teil eines Registers sein, das alle Informationen enthält, die einen Abtaster betreffen.
Das zu den individuellen Aktivierungsorganen 12 während eines Abtastschrittes übertragene Signal wird
gleichzeitig an einen Eingang der Überprüfungseinrichtung 18 angelegt, die ein erstes charakteristisches
Ausgangssignal abgibt, wenn dieser Eingang allein aktiviert ist. Dieses Signal wird über eine exklusive
ODER-Schaltung 54 an die Zeitbasis 39 übertragen und steuert dort die Abtastung eines zweiten Schrittes über
den Decoder 38 aufgrund der Informationen, die vorher vom Register 56 empfangen wurden. Dies kann z.B.
dadurch erreicht werden, daß die in dem Register 56
10
gespeicherte Adresse um eine Einheit vergrößert wird.
Wenn jedoch die Überprüfungseinrichtung 18 ein zweites charakteristisches Ausgangssignal abgibt, das
keine Aktivierung der zugehörigen Eingänge kennzeichnet, oder ein drittes Signal, das eine gleichzeitige
Aktivierung von zwei oder mehr Eingängen kennzeichnet, sperrt die exklusive ODER-Schaltung die Zeitbasis
39. Das Fehlerregister 54 enthält eine Anzeige des festgestellten Fehlers. Der Rechner 2, der von der
Unterbrechung der Abtastung informiert wird, kann die notwendigen Schlüsse aus den in dem Fehlerregister 54
und in dem Eingangsregister 56 gespeicherten Informationen in an sich bekannter Weise ziehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Anordnung zur Steuerung der Abfrage bei einer Abtastschaltung für Prüfpunkte in echizeitrechnergesteuerten
Vermittlungssystemen, bei dem von einem Adressierungssystem angesteuerte individuelle
Aktivierungsorgane ein Aktivierungssignal erzeugen, durch das dem jeweiligen Organ zugeordnete
Prüfpunkte zur Abtastung freigegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemeinsames
Aktivierungsorgan (14) vorgesehen ist, das gleichzeitig mit einem individuellen Aktivienmgsorgan
(12) angesteuert wird, daß das gemeinsame Aktivierungsorgan (14) das Aktivierungssignal erzeugt
und an alle individuellen Aktivierungsorgane (12) anlegt, daß die individuellen Aktivierungsorgane
derart ausgebildet sind, daß das anliegende Aktivierungssignal (15) nur dann durchgeschaltet wird,
wenn gleichzeitig eine Ansteuerung (13) von dem Adressierungssystem (10) vorliegt und daß jede von
einem individuellen Aktivierungsorgan zu den Prüfpunkten führende Ausgangsleitung (16) zusätzlich
an einen Eingang einer Prüfeinrichtung (18) geführt ist, in der festgestellt wird, ob keine, eine
oder zwei und mehr Eingangsleitungen ein Signal führen und die bei keinem oder zwei und mehr
Signalen ein Fehlersignal abgibt
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzliches Aktivierungsorgan
(19) vorgesehen ist, das ebenfalls von dem Adressierungssystem (10) ansteuerbar ist und auch
das von dem gemeinsamen Aktivierungsorgan (14) erzeugte Aktivierungssignal empfängt, daß der
Ausgang dieses Organs nur mit einem Eingang der Prüfeinrichtung (18) verbunden ist und daß in dem
Adressierungssystem (10) Mittel vorgesehen sind, durch die neben der Anschaltung der Prüfeinrichtung
(18) entweder das gemeinsame (14), das zusätzliche (19) und ein individuelles (12) Aktivierungsorgan
oder nur ein individuelles Aktivierungsorgan (12) oder kein Aktivierungsorgan angesteuert
werden.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aufteilung der Prüfpunkte auf
mehrere Baugruppen (I, II, Q) für jede Baugruppe ein gemeinsames Aktivierungsorgan (14) und ein
zusätzliches Aktivierungsorgan (19) und eine Prüfeinrichtung (18) vorgesehen sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemeinsamer Taktgeber (39)
vorgesehen ist, der die Adressierungssysteme (38) und die gemeinsamen Aktivierungsorgane (14) aller
Baugruppen steuert und daß durch ein von einer Prüfeinrichtung (18, 54) abgegebenes Fehlersignal
der Taktgeber gesperrt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7211172A FR2178377A5 (de) | 1972-03-30 | 1972-03-30 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2315285A1 DE2315285A1 (de) | 1973-10-11 |
| DE2315285B2 DE2315285B2 (de) | 1977-11-03 |
| DE2315285C3 true DE2315285C3 (de) | 1978-06-22 |
Family
ID=9096060
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732315285 Expired DE2315285C3 (de) | 1972-03-30 | 1973-03-27 | Anordnung zur Steuerung der Abtastung in Vermittlungssystemen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU476945B2 (de) |
| BE (1) | BE797487A (de) |
| DE (1) | DE2315285C3 (de) |
| ES (1) | ES413183A1 (de) |
| FR (1) | FR2178377A5 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4642097A (en) * | 1985-03-25 | 1987-02-10 | Siposs George G | Left ventrical vacuum control and pressure relief valve |
-
1972
- 1972-03-30 FR FR7211172A patent/FR2178377A5/fr not_active Expired
-
1973
- 1973-03-15 AU AU53336/73A patent/AU476945B2/en not_active Expired
- 1973-03-27 DE DE19732315285 patent/DE2315285C3/de not_active Expired
- 1973-03-29 BE BE2052641A patent/BE797487A/xx unknown
- 1973-03-30 ES ES413183A patent/ES413183A1/es not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2315285B2 (de) | 1977-11-03 |
| BE797487A (fr) | 1973-10-01 |
| DE2315285A1 (de) | 1973-10-11 |
| ES413183A1 (es) | 1976-01-16 |
| FR2178377A5 (de) | 1973-11-09 |
| AU476945B2 (en) | 1976-10-07 |
| AU5333673A (en) | 1974-09-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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