DE2315261A1 - Reflektor fuer photoelektronische geraete - Google Patents
Reflektor fuer photoelektronische geraeteInfo
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Description
27.
München, den _~ - M/ri - S 2477
Erwin Sick
Optik- Elektronik
Optik- Elektronik
7808 Waldkirch, An der Allee 7-9
Reflektor für photoelektronische Geräte
Die Erfindung betrifft einen Reflektor für photoelektronische
Geräte mit einem einseitig offenen Gehäuse, einer oder mehreren darin eingelegten Reflektorplatten und
einer dicht auf die offene Gehäuseseite aufgesetzten durchsichtigen
Glasplatte, welche allseits über die Reflektorplatten vorsteht.
Das Gehäuse besteht üblicherweise aus einem gegossenen
und gefrästen Material, z.B. einem gezogenen profil, in das die rechteckigen oder sechseckigen Reflektorsegmente
so eingelegt werden, daß die gewünschte Reflektorfläche gebildet wird. Als Reflektorsegmente dienen
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z.B. die bekannten Tripelspiegel. Auf die so gebildete
Anordnung wird eine Glasscheibe gelegt, die an ihren Bändern mit dem Gehäuse dicht verklebt oder
verkittet wird.
Ein weiteres Verfahren besteht darin, daß das Reflektorelement
aus Plexiglas besteht und mit dem Gehäuse dicht verschweißt wird.
Während das erste Verfahren den Hachteil hat, daß das
dütte Verkleben schwierig und aufwendig ist, und daß
im Falle eines Zerschlagene der Glasscheibe ihr Auswechseln ebenfalls mit hohem Aufwand verbunden ist, hat
das zweite Verfahren den Nachteil, daß die Plexiglasoberfläche des Reflektors leicht zerkratzt werden kann,
so daß die Lebensdauer eines derartigen.Reflektors sehr
begrenzt ist. .
Die Aufgabe der Erfindung besteht somit darin, einen Eeflektor der eingangs genannten Gattung zu schaffen,
der wirtschaftlich herzustellen ist und der auch im Falle einer Beschädigung leicht repariert werden-kann.
Er soll si±L besonders als Reflektor für Lichtstrahl-Schalter
oder Idchtvorhänge. eignen, wie sie z.B. bei
der Sicherung der Türen von Straßenbahnen verwendet werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß an der offenen Seite des Gehäuses außerhalb des
Bereiches der Reflektorplatten rundum ein Dichtungsring
eingelegt ist und das die Glasscheibe durch lederklai»ern
gegen den Dichtungsring gespannt ist. Aufgrund dieser Ausbildung wird eine hervorragend dichte Anordnung
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erzielt, ohne daß es dabei auf die Geschicklichkeit bei der
Montage ankommt. Bei Beschädigung der Glasplatte kann diese durch Entfernung der Federn und Einsetzen einer neuen Platte
leicht ausgewechselt werden. Insbesondere kann die Herstellung bei Terbesserter Qualität praktisch ohne jede lacharbeit
Wirtschaftlich durchgeführt werden.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ist so ausgebildet, daß das rechteckige Gehäuse einen geringfügig niedriger als
die Glasplatte liegenden rundumlaufenden Sand, eine innen
an den Hand anschließende Eingstufe, eine innerhalb der Hingstufe verlaufende Hut zur Aufnahme des Dichtungsringes
und innerhalb der Hingstufe einen Aufnahmeraum für die Eeflektorplatten
aufweist. Auf das Gehäuse ist dabei zweckmäßigerweise eine im Bereich der Heflektorplatten ein fenster aufweisende
Abdeckplatte aufgesetzt, welche am !Fenster einen rundumlaufenden Innenrand aufweist, der auf der Glasplatte
aufliegt. Auf diese Veise wird nicht- nur ein gefälliges Aussehen
der gesamten Anordnung erzielt, sondern der aufliegende Innenrand verstärkt auch den gleichmäßigen Brück auf die
Glasplatte und verbessert damit die Qualität der Abdichtung zwischen Glasplatte und Dichtungsring und Gehäuse.
Bei dem im allgemeinen rechteckigen Gehäuse reicht es aus, wenn das Gehäuse nur an seinen längeren Seiten Federklammern
aufweist, während an den Schmalseiten Ansätze mit Sehraublechern vorgesehen sind. Insbesondere bei dieser Ausführungsform wirkt sich der auf der Glasplatte aufliegende Innenrand
der Abdeckplatte vorteilhaft aus, weil hierdurch auch im Bereich der Schmalseiten, wo keine Federklammern angreifen
ein eine sichere Abdichtung gewährleistender Auflagedruck auf der Glasplatte erzielt wird.
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Nach einer weiteren vorteilhaften Ausfuhrungsf orm weist die
Abdeckplatte mit den Schraublöchern der Ansätze ausgerichtete Schraublöcher auf. Dabei ist die Ausführung zweckmäßigerweise
so, daß die Ansätze an der Bückseite einen Auflagerand bilden und daß der Außenrand der Abdeckplatte etwas vor der Höhe des
Auflagerandes liegt. Sie Abdeckplatte drückt dabei zweckmäßigerweise
auschließlich mit ihrem Innenrand über die Glasplatte
und den Sichtungsring gegen das Gehäuse. An dieser
Ausführungsform ist besonders vorteilhaft, daß die den Reflektor in einer öffnung einer Wand festlegenden Befestigungsschrauben
über die Ansätze eine Kraft unmittelbar auf den Innenrand der Abdeckplatte ausüben, so daß die Sichtung insbesondere
an den Schmalseiten in der gleichen Qualität wie an den von den Federklammern beaufschlagten Längsseiten gegeben
ist.
Nach einer weitern vorteilhaften Ausführungsform ist das Gehäuse
ein gezogenes Aluminiumprofil von im wesentlichen U-Form, welches in dem Durchmesser des Bichtungsringes entsprechenden
Abstand von dem Ü-Schenkeln Stege von etwas geringerer Höhe aufweist. Auf diese Weise wird ein Aufnahmeraum
für die Sichtungsringe geschaffen, während gleichzeitig die
Ü-Schenkel die seitliche Lage der eingesetzten Glasplatte sichern. Sie Stege und die Nut sind zweckmäßigerweise durch
Ausfräsen eines U-Profils gebildet oder .es wird Profilmaterial
verwendet.
An der Rückseite des Profils sind bevorzugt Beiestigungs- und
Versteifungsvorsprünge mit anprofiliert.
Besonders vorteilhaft sind das Gehäuse und gegebenenfalls die Abdeckplatte aus Kunststoff gespritzt.
Sie jPederklammern sind vorzugsweise U-förmig. An den Enden
weisen sie zweckmäßigerweise Sicken auf, während das Gehäuse
an der Rückseite im Bereich der Sicken zweckmäßigerweise Vorsprünge
oder EiIlen besitzt. Auf diese Weise schnappen die
Sicken der Federn nach dem Aufsetzen fest ein, so daß ein Abfallen
der Federklammern auch beim rauhen Betrieb nicht befürchtet werden muß.
Die Federklammern überdecken vorzugsweise die Längsseiten der Glasplatte kontinuierlich. Hierdurch wird im Bereich dieser
Seiten eine gleichmäßige Andrückung der Glasplatte an den Dichtungsring gewährleistet, welcher zweckmäßigerweise als
Eundschnurring ausgebildet ist und relativ weich sein sollte,
um rundum die gewünschte Sichtung zu gewährleisten.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben;
Fig 1 eine Draufsicht eines erfindungsgemäßen Heflektors
mit Abdeckplatte,
Fig 2 einen Schaltt nach Linie II-II in Fig 1,
Fig 3 einen Schnitt nach Linie HI-III in Fig 1 und
Fig 4- einen Querschnitt einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Heflektors.
Fach den Figuren 1 bis 3 ist in einem Gehäuse 11 ein Aufnahmeraum 19 für insgesamt 6 Eeflektorplatten 12 vorgesehen, die
in Fig. 3 von oben nach unten in zunehmend gekippter Stellung
angeordnet sind, wodurch der schrägverlaufende Boden 33 des
Gehäuses 11 bedingt ist.
Bundum weist das Gehäuse eine Hingstufe 17 auf, in der eine
ebenfalls rundumlaufende Nut 18 ausgearbeitet ist. In der
Hut befindet sich, ein Bandschnurring 14- von solchem Durchmesser,
daß er im nichtzusammengedrüekten Zustand etwas über die Eingstufe 1? vorsteht«
Auf die Eingstufe ist eine Glasplatte 13 aufgelegt, die gemäß
Fig; 2 durch eine U-förmige Federklammer 15 gegen den
Dichtungsring 14- gepreßt wird. Die Federklammer 15 umgreift
das Gehäuse und schnappt mit an ihren Enden vorgesehenen Sicken 30 in Killen 32 an der Rückseite des Gehäuses ein.
Auf der Seite der Glasplatte greift der Schenkel der Federklammer 15 um den etwas niedriger als die Höhe -der Glasplatte
13 ausgebildeten Hand 16 des Gehäuses 11 herum und liegt mit der Sicke 30 auf der Frontseite der Glasplatte 13 auf.
Die so beschriebene Anordnung bildet bereits eine vollständig abgedichtete Einheit.
Eine andere Ausfuhrungsform ist anhand von Fig. 4- dargestellt,
wonach das Gehäuse 11 aus einem gezogenen Aluminiumprofil mit
U-Schenkeln 16a besteht, das inä.nem Abstand entsprechend dem
Durchmesser des Dichtungsringes 14 Stege 28 aufweist. An der Bückseite des Aluminiumprofils sind Torsprünge 29 mit anprofiliert,
die der Versteifung und gegebenenfalls einer .geeigneten Befestigung dienen. Die Heflektorplatte 12 ist bei der Ausführungsform
nach Fig. 4 aus einem oder mehreren Elementen von Hechteck- oder Sechseckform zusammengesetzt, welche jedoch im
Gegensatz zu der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 alle
in der gleichen Ebene liegen.
Der Vorteil der Ausführungsform nach Fig. 4 besteht darin,
daß durch Auswahl eines geeignete fangen Aluminiumprofils
Reflektoren von beliebiger. Länge auf einfacher Weise hergestellt werden können. Die Federklammern 15 .brauchen nicht
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aus einem einzigen, sich über die gesamte Länge des Heflektors
erstreckenden Stück zu bestehen, sondern können in Einzelfedern geeigneter Länge unterteilt werden, die stumpf antinandergesetzt
werden.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 ist außerdem
eine Abdeckplatte 21 mit einem rechteckigen Fenster 20 vorgesehen, das den Durchtritt der Lichtstrahlen zu den Eeflektorplatten
12 gestattet. Die Abdeckplatte 21 weist rund um das Fenster 20 einen Innenrand 22 auf, der gemäß den Fig. 2 und
auf der Oberseite der Glasplatte 13 rundum aufliegt.
An den beiden Schmalseiten weist das Gehäuse 11 Ansätze 23 mit Schraublöchern 24- auf, denen Schraublöcher 25 in der Abdeckplatte
entsprechen.
Die Ansätze 23 sind an ihrer Rückseite mit einem Auflagerand versehen, mittels dessen sie gegen eine Frontflache 34- einer
Einbaufläche gelegt werden können, die einen Ausschnitt zum Einsetzen des Aufnahmeraumes 19 des Gehäuses 11 aufweist.
Mittels durch die Schraublöcher 24,25 gesteckter Schrauben
läßt sich die Anordnung an der Hontagefläche 34- befestigen.
Der Außenrand 27 der Abdeckplatte 21 soll erfindungsgemäß auf der Montagefläche 34- aufliegen, während jedoch alle
übrigen !Teile außer dem Innenrand 22 einschließlich des weiteren Außenrandes 27a einen gewissen Abstand von den darunterliegenden
Seilen haben, wie das besonders anschaulich aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht. Wird nämlich nunmehr die Abdeckblatte
an der Montagefläche 34· festgeschraubt, so drückt der Innenrand 22 zusätzlich zu den Federklammern 14- auf die
Oberfläche der Glasplatte 13» welche somit auch im Bereich
der Schmalseiten sicher gegen die Dichtung 14- gedrückt wird.
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Wahrend bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 Rillen
32 an der Rückseite des Gehäuses zur Aufnahme der Sicken 30
der Federklanmern vorgesehen sind, sind an der Rückseite des
Aluminiumprofils nach Fig. 4 Rippen 31 mit angeformt, hinter
denen die Sicken 30 sitzen.
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Claims (1)
- Patentansprüche.J Reflektor für photoelektronische Geräte mit einen ein-j4.4 ** η Λ.- z.B. zur Aufnahme, , . . seitig offenen Gehäuse J einer oaer mehreren darin eingelegten Eeflektorplatten,und einer dicht auf die offene Gehäuseseite aufgesetzten durchsichtigen Glasplatte*welche allseits über die Eeflektorplatten vorsteht, dadurch gekennzeichnet , daß an der offenen Seite des Gehäuses außerhalb des Bereiches der Reflektorplatten (12) (1) rundum ein Dichtungsring (14) eingelegt ist und daß die Glasscheibe (13) durch Federklammerη (15) gegen den Dichtungsring (14) gespannt ist.2. Reflektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeieh,-n e t , daß rechteckige Gehäuse (11) einen geringfügig niedriger als die Glasplatte (13) liegenden rundum laufenden Band (16), eizfimen an den Hand (16) anschließende. Ringstufe (17), eine innerhalb der Ringstufe (17) verlaufende Hut (18) zur Aufnahme des Dichtungsringes (1£) und innerhalb der Ringstufe (17) einen Aufnahmeraum (19) für die Reflektorenplatten (12) aufweist·3. Reflektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Gehäuse (11) eine im Bereich der Reflektorenplatten (12) ein Fenster (20) aufweisende Abdeckplatte (21) aufgesetzt ist, welche am Fenster (20) einen rundum laufenden Innenrand (22) aufweist, der auf der Glasplatte (13) aufliegt.409842/0430- ίο -4. Heflektor nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (11) nur an seinen längeren Seiten Federklammern (15) aufweist, während an den Schmalseiten Ansätze (23) mit Schraublöchern (24) vorgesehen sind.5. Reflektor nach Anspruch 3 o, 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Abdeckplatte (21) mit den Schraub löchern der Ansätze (23) ausgerichtete Schraublöcher (25) aufweist.6· Heflektor nach Anspruch 3 bis 5» dadurch gekennzeichnet , daß die Ansätze (23) an der Rückseite einen Auflagerand (26) bilden und daß der Außenrand (27a) der Abdeckplatte (21)- etwas vor der Höhe des Auflagerandes (26) liegt.7· Heflektor nach Anspruch 3 bis 6, dadurch, gekennzeichnet , daß die Abdeckplatte (21) ausschließlich mit ihrem Innenrand über die Glasplatte (13) und dem Dichtungsring (14) gegen das Gehäuse (11) drückt.8. Heflektor nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g β k e nn ζ e i c h η β t. , daß das Gehäuse (11) ein gezogenes Aluminiumprofil von im wesentlichen U-Form i»t» welches dem Durchmesser des Dichtungsringes (14) entsprechendem Abstand von den U-Sehenkeln (16a) Stege (28) von etwas geringerer Höhe aufweist.9· Heflektor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (28) und die üfut (18) durch Ausfräsen eines IT-Erof ils gebildet sind.10. Heflektor nach Anspruch 8 o. 9j dadurch gekennzeichnet , daß an der Rückseite des Krauls Befestigungs- und Yersteifungsvor-sprünge (29) mit auf-409842/0430profiliert sind·11. fieflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daS das Gehäuse (11) und gegebenenfalls die-Abdeckplatte (21) aus Kunststoff gespritzt sind·12« Heflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Pederklaanern (15) U-förmig sind,13· Beflektor nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die JPederklammern (15) an den Enden Sicken (30) aufweisen.14· Beflektor nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (11) an der Bückseite la Bereich der Sicken (30) Torsprünge (31) oder Billen (32) aufweist«15» Beflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß .die 7ederklamern (15) die Längsseiten der Glasplatte (13) kontinuierlich überdecken·16· Beflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Sichtungsring (14) ein Bundschnurring ist·17· Beflektor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ganz außen «in Auflagerand (17) an der Abdeckplatte (21) vorgesehen 1st und alle anderen felle außer dem Innenrand (22) vor dem Anschrauben an die Montagefläche (34)' einen Abstand von den darüberliegenden Teilen aufweisen.409842/043018. Reflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennz e i c h η e t , daß an den Schmalseiten der Imenrand (22) und an den Längsseiten die Sicken (30) der gederklammern (15) über der Dichtung (1^t-) auf der Glasplatte (13) aufliegen.409842/043Ü
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