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DE2314482A1 - Herstellung von hoch 238 pu hoch 16 0 tief 2 - Google Patents

Herstellung von hoch 238 pu hoch 16 0 tief 2

Info

Publication number
DE2314482A1
DE2314482A1 DE19732314482 DE2314482A DE2314482A1 DE 2314482 A1 DE2314482 A1 DE 2314482A1 DE 19732314482 DE19732314482 DE 19732314482 DE 2314482 A DE2314482 A DE 2314482A DE 2314482 A1 DE2314482 A1 DE 2314482A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rate
hydrogenation
oxide
powder
inert gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732314482
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Aloysius Leary
Lawrence Joseph Mullins
Robert Lee Nance
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
US Atomic Energy Commission (AEC)
Original Assignee
US Atomic Energy Commission (AEC)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by US Atomic Energy Commission (AEC) filed Critical US Atomic Energy Commission (AEC)
Publication of DE2314482A1 publication Critical patent/DE2314482A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G56/00Compounds of transuranic elements
    • C01G56/004Compounds of plutonium
    • C01G56/005Oxides; Hydroxides
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21GCONVERSION OF CHEMICAL ELEMENTS; RADIOACTIVE SOURCES
    • G21G4/00Radioactive sources
    • G21G4/04Radioactive sources other than neutron sources
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21HOBTAINING ENERGY FROM RADIOACTIVE SOURCES; APPLICATIONS OF RADIATION FROM RADIOACTIVE SOURCES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; UTILISING COSMIC RADIATION
    • G21H1/00Arrangements for obtaining electrical energy from radioactive sources, e.g. from radioactive isotopes, nuclear or atomic batteries
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2006/00Physical properties of inorganic compounds
    • C01P2006/80Compositional purity

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)
  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)

Description

United States Atomic Energy Commission, Washington, D.C, U.S.A.
Herstellung von JOPu1O,
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Radioisotopenplutoniumdioxydbrennstoffs, und zwar insbesondere auf ein Verfahren zur Herstellung eines Brennstoffes dieser Art der Iso-
238 16
topzusammensetzung Pu 0~ , eiche den maximal zulässigen Neutronenemissionsraten entspricht, die für Plutoniumdioxyd zulässig sind, welches in Lebenserhaltungsanwendungsfallen benutzt wird.
O O Q
Es ist bereits bekannt, daß Pu0o a^-s e^-ne radioisotope Wärmequelle recht zweckmäßig ist. Unglücklicherweise hat dieses Material eine Neutronenemissionsrate, die zu hoch liegt, um die Anwendung dieses Materials in biologischen oder medizinischen Lebensunterstützungsanwendungsfällen zu gestatten, wie beispielsweise in künstlichen Herzen oder in
Herzschrittmachern. Kleine Proben reinen
238
Pu haben eine Neutronen-238,
emissionsrate von ungefähr 2,8 χ 10J n/Sek. pro Gramm Pu aus spontaner Spaltung. Dies ist die minimale zu erreichende Emissionsrate. Wenn jedoch Verunreinigungen wie beispielsweise Li, Be, C, P, Na, Mg, Al und SI
im Pu vorhanden sind, so erhöhen
Reaktionen die Neutronenemissions-
17 " 1 ft Λ ft
rate wesentlich. Die Sauerstoffisotope 0 und 0, insbesondere 0, erleiden auch (1X,n) Reaktionen. Obwohl Sauerstoff mit einer natürlichen
1 6
Isotopverteilung nahezu vollständig 0 ist, der an dieser Reaktion nicht
teil hat, so gibt es doch genügend 17O (0.037 at %) und 18O (0,204 at%)
238
in Pu02' welches aus natürlichen Sauerstoff hergestellt ist um auch
die Neutronenemissionsrate wesentlich zu erhöhen. Es ist daher äußerst
309840/0953
17 18
vorteilhaft, soviel 0 und 0 als möglich aus dem Oxyd zu entfernen.
23 8 1 fi
Gemäß der Literatur wurde im wesentlichen aus Pu O2 bestehendes Plutoniumdioxyd auf folgende Arten hergestellt:
238
1. Ausfällen von Pu aus einer Lösung als Oxalat (-verarmt
17 18
in 0 und 0) und darauffolgende Kalzinierung zur Bildung des Oxyds (vergleiche die Beschreibung des Standes der Technik im US Patent 3, 420,640).
O *3 Q Λ C.
2. Sauerstoffisotopenaustausch von PuO0 mit H0 0 (ver-
AEC z gleiche US Patent 3,420,640 und/Research and Development Report DP-1153 der U.S. Atomic Energy Commission).
3. Reaktion von PuH (0 ., wobei χ 4 1, mit 0 Gas (Ruther-
IΔ ι Z ^ ο ο
ford et al., "Preparation and Neutron Counting of PuO
18 v 2
Depleted in 0" in "Nuclear Applications" Band 3, Seite 366; Jahr: 1967).
238 16 Keines dieser Verfahren liefert Pu O0, welches dem Standard entspricht, die für die Neutronenemission von Radioisotopenergiequellen gefordert werden, welche für biologische oder medizinische Zwecke benutzt werden,.beispielsweise als Wärmequellen für Herzschrittmacher, für künstliche Herzen.
Gemäß der Erfindung wurde erkannt, daß den maximalen Neutronenemissionsraten für medizinisches Plutoniumdioxyd entsprechendes Pu O0 in der folgenden Weise hergestellt werden kann:
23 8
1. Pulverisierung des massiven elektroraffinierten Pu in
aufeinanderfolgenden Hydrier-Dehydrier-Zyklen;
2. Reaktion des gepulverten und weitgehend aber nichtvollständig dehydrierten Pu mit H2 0 in einem Strom aus inertem Gas, beispielsweise He, bei einer Temperatur von 580 - 61O0C;
3. Erhitzung des auf diese Weise hergestellten Oxyds auf 7000C unter Vakuum für eine kurze Zeitspanne, um flüchtige Verunreinigungen zu entfernen.
ο η O 1 C
Pu O0 erzeugt gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren enthält weniger als 20 ppm 18O und hat eine Neutronenemissions-
3 238
rate von weniger als 3,4.x 10 n/Sek. pro Gramm Pu. Dies ist
3Q9840/09S3
23U482
das Äquivalent zur maximal zulässigen Neutronenemissxonsrate für 5 W oder kleinere Leistungsquellen und liegt innerhalb der maximal zulässigen Neutronenemission für größere Leistungsquellen .
Zur Verwendung als eine Thermalenergiequelle in biomedizinischen Anwendungsfällen muß Plutonium den folgenden Anforderungen entsprechen. Es muß mindestens 90 at.% Pu und
23 6
weniger als 0,30 ppm Pu enthalten. Chemisch darf es nicht mehr als O/2 Gewichtsprozent Verunreinigungen enthalten, wobei im folgenden die Grenzen für spezielle Verunreinigungen gegeben sind.
Element a ppm . Element PPm Element ppm
232U i0.03 Ti i1 Zr <-iO
Li <1 .0 V <1 Mo <5
Be <0.005 Cr ί.2 Cd £1
B <3.0 Mn ^1 Sr <5
F <2.0 Fe c 50 Cs <2
Na <25 Co <.1 Ba ^0.2
Mg <25 Ni <-10 La <1
Al <50 Cu <5 Hf <1
Si <25 Zn ^5 Re <1
K <50 Rb <1 Pb <5
Ca <100 Sr <1 Bi
aDer natürliche Isotopenüberschuß ist für sämtliche angegebenen Elemente mit Ausnahme von U angenommen.
ppm - g des Elementes pro 10 g von Pu.
Für zylindrische Leistungsquellen mit einer Länge gleich dem Durchmesser ist die maximal zulässige Neutronenemissions-
o 238
rate 3,4 χ 10 n/Sek. pro Gramm Pu für Quellen mit Leistungsausgangsgroßen nicht oberhalb 5 W. Für eine 30 W Quelle ist die maximal zulässige Rate 3,5 χ 10 n/Sek. pro
O O O
Gramm Pu.
0-9 840/0953
-f.
231U82
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird elektroraffiniertes
TOO -I C
Pu mit H~ O reagiert, welches durch die Reaktion von Rn 16
mit N O in Anwesenheit eines Nickelkatalysators erzeugt wurde. Das N O wird durch thermische Destillation von NO gebildet. Obwohl kleine Proben von reinem Pu eine Neutronen-
3 238
emissionsrate von nur 2,8 χ 10 n/Sek. pro Gramm Pu haben,
2 38
ist es nahezu unmöglich absolut reines Pu zu erzeugen.
238
Ferner wird das Oxyd Pu02 vorzugsweise deshalb benutzt, weil es einen höheren Schmelzpunkt und eine größere chemische Stabilität als das Metall aufweist.
238
Die reinste verfügbare Form von Pu wird durch Elektroraffinationsverfahren hergestellt (vgl. beispielsweise den Aufsatz "Plutonium-238 for Biomedical Applications" von Mullins et al. in "Nuclear Applications", Band 6, Seite 287, Jahrgang 1969). Es hat eine Neutronenemissionsrate von 3,1
3 2 38
x 10 n/Sek. pro Gramm Pu. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es von kritischer Bedeutung, daß elektroraffinier-
23 8 16
tes Pu als das mit dem H2 0 reagierende Metall verwendet
Die Bildung von PuH,^+ ,, wobei xi 1 ist, und die darauffolgende· thermische Zersetzung ist ein bekanntes Verfahren zur Vergrößerung der Oberfläche und daher auch der Reaktivität des Plutoniummetalls. Bei der Hydrierung des Pu-Metalls gibt es eine kritische H^Hinzufügungsrate, oberhalb welcher das Schmelzen im Metall verursacht wird, wegen der Wärme, die bei der Bildung von PuH„ auftritt. Reines Pu schmilzt bei 64O°C. Die kritische Rate, die nicht gut gekennzeichnet ist,
238 ändert sich umgekehrt mit der Menge des Pu (infolge seiner Wärme des radioaktiven Zerfalls) und hängt auch von solchen Faktoren ab, wie dem Zustand der Unterteilung des PU-Metalls und der Ratenwärme, dievom Material abgeleitet wird. Je langsamer die Rate der H Hinzufügung ist und je niedriger die Temperatur ist, umso größer ist die durch die Hydrierung verursachte Materialzerlegung. Es ist daher zweckmäßig,- die langsamste Rate der H2Hinzufügung auszuwählen, welche einen angemessenen Fortschritt bei der Herstellung aufweist.
309840/0953
23H482
Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
Wasserstoffgas wird in ein evakuiertes Reaktionsrohr
Ο O Q
eingelassen, welches massives elektroraffiniertes Pu enthält, und zwar mit einer Rate kleiner als der kritischen Rate, typischerweise mit einer Rate von 5 (+1) χ 10~ Mol EL· pro Minute pro 0,5 Mol von Pu. Das Nettoresultat ist ein Hydrid PuHa9 , ν (wobei xfe.1). Sodann wird das das Hydrid
+ X}
enthaltende Reaktionsrohr zu einem Vakuumsystem hin geöffnet und das Pu wird schnell auf die Hydriertemperatur (58O°C -
238 61O0C, abhängig von der Größe des Materials und seines Pu-Gehalts) und zwar innerhalb eines Bereiches von 50°C. Sodann wird die Temperatur vom 2 - 4°C pro Minute erhöht, bis der H2~Druck ein schnelles Dehydrieren anzeigt. Die Temperatur wird auf der Dehydriertemperatur konstant gehalten, bis der Wasserstoffdruck auf 200-300 Mikron abnimmt. Sodann wird das Reaktionsrohr abgekühlt und der Hydrier-Dehydrier-Zyklus wird noch zweimal wiederholt.
Q "5 Q Λ sr Λ C.
Zur Bildung des Pu 0_ läßt man einen aus einer He-H2 0-Mischung über das gepulverte und im wesentlichen dehydrierte
Pu strömen. Die Mischung enthält ungefähr 0,4 - 0,6 G H2 0 pro Gramm zu oxydierendem °Pu. Dies ist ein dreibis vierfacher Überschuß über die theoretisch erforderliche Menge von H» 0 für die vollständige Oxydierung des Pu. Die Strömungsrate ändert sich, typischerweise läßt man jedoch die Mischung ungefähr 45 Stunden lang über 0,5 Mol von Pu strömen.
Nach dem anfänglichen Eintretenlassen der Gasmischung in das Reaktionsrohr wird das Rohr auf den gleichen Temperaturbereich erhitzt, der für das Dehydrieren verwendet wird. Dies gewährleistet eine schnelle Oxydation aber nicht das Schmelzen des Metalls. Wenn die Oxydationsreaktion vollendet ist, ist es zweckmäßig das Oxyd auf 700°C für 0,7 Stunden (eine relativ willkürliche Größe) zu erhitzen, um jede kleine Menge von verbleibendem nichtoxydiertem Metall zu schmelzen, um auf diese Weise neue Oberfläche für die Oxydation durch
309840/09S3
O vorzusehen. - -*
Sodann wird das Reaktionsrohr bei 7000C 0,7 Stunden lang evakuiert. Auf diese Weise wird eine kleine Menge von flüchtigen Verunreinigungen entfernt, was als notwendiger Schritt betrachtet wird. Wiederum ist die Zeit etwas willkürlich gewählt.
30984Q/09S3

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE ? Ί 1 Λ Λ R ?
    0Ο O Q Λ C Verfahren zur Herstellung von Pu O„, welches
    der maximal zulässigen Neutronenemissionsrate für biomedizinische Anwendungen entspricht gekennzeichnet durch
    (1) aufeinanderfolgendes Hydrieren und Dehydrieren eines
    238 massiven Teils aus elektroraffiniertem Pu zur Er-
    . 238
    zeugung eines im wesentlichen dehydrierten Pu-Pulvers,
    wobei die Hydrierung durch Hinzufügung von H0Zu dem Pu erfolgt, und zwar mit einer Rate, die kleiner ist als die kritische Rate,
    (2) Strömen einer aus einem inerten Gas und H2 0 bestehenden Gasmischung über das im wesentlichen dehydrierte
    Pu-Pulver bei einer Temperatur von 580 - 6100C für eine Zeit, die zu seiner vollständigen Oxydierung reicht, und
    (3) durch Erhitzen des sich ergebenden Oxyds auf 700°C unter Vakuum und zwar für eine Zeit, die ausreicht, um die flüchtigen Verunreinigungen zu entfernen.
    2.· Verfahren nach Anspruch 1 d&durch gekennzeichnet, daß das Hydrieren und Dehydrieren dreimal ausgeführt wird, wobei das inerte Gas Helium ist und die Gasmischung 0,4 -
    1 fi 238
    0,6 Gramm H0 0 pro Gramm zu oxydierendem Pu enthält
    und wobei das Oxyd auf 700°C in der Anwesenheit von H2 0 erhitzt wird und zwar für eine Zeit, die reicht, um jede kleine Restmetallmenge, die unoxydiert ist, zu schmelzen.
    309840/0953
DE19732314482 1972-03-28 1973-03-23 Herstellung von hoch 238 pu hoch 16 0 tief 2 Pending DE2314482A1 (de)

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