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DE2314139A1 - Vorrichtung zur befestigung von bauelementen - Google Patents

Vorrichtung zur befestigung von bauelementen

Info

Publication number
DE2314139A1
DE2314139A1 DE19732314139 DE2314139A DE2314139A1 DE 2314139 A1 DE2314139 A1 DE 2314139A1 DE 19732314139 DE19732314139 DE 19732314139 DE 2314139 A DE2314139 A DE 2314139A DE 2314139 A1 DE2314139 A1 DE 2314139A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
profile
retaining profile
components
retaining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732314139
Other languages
English (en)
Inventor
Alois Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUN BAU GmbH
Original Assignee
KUN BAU GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KUN BAU GmbH filed Critical KUN BAU GmbH
Priority to DE19732314139 priority Critical patent/DE2314139A1/de
Publication of DE2314139A1 publication Critical patent/DE2314139A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/06Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves specially designed for securing panels or masking the edges of wall- or floor-covering elements
    • E04F19/065Finishing profiles with a T-shaped cross-section or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/081Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and covering elements
    • E04F13/0814Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and covering elements fixed by means of clamping action
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/06Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves specially designed for securing panels or masking the edges of wall- or floor-covering elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Befestigung von Bauelementen Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung von Bauelementen oder dgl. vorzugsweise Fassaden- und Deckentafeln, Trennwänden und Verkleidungen.
  • Es ist bekannt, daß Bauelemente aus Kunststoff, Asbestzement, Aluminium oder ähnlichen Werkstoffen, zur Verkleidung von Fassaden, Wänden, Decken und dgl. im Bauwesen eingesetzt werden. Die Befestigung dieser Bauelemente erfolgt herkömmlicherweise durch Nageln, Schrauben oder Klemmen, so daß bei vertikaler Anbringung der betreffe j n Bauelemente Windlasten aufgenommen werden können und Schlagregensicherheit gegeben ist.Die Befestigung erfolgt aber dergestalt, daß dem bekanntlich dreidimensional auftretenden Wärmedehnungen nur in einer oder maximal in zwei Dimensionen nachgegeben werden kann. Dies führt entweder zu Beschädigungen des Bauelementes, die sich bei einer Langzeitbeanspruchung als Spannungsrisse zeigen, oder das Design des Bauelementes wird durch Verformung verzerrt. Vielfach sieht man im Design auch bestimmte VerformungsebeneSvor, um die Ausbildung von Spannungen - als Folge der Dehnungen - in bestimmte Bereiche, die als unkritisch angesehen werden, zu lenken. Dies bedeutet eine Einengung der Gestaltungsmöglichkeiten des Bauelementes einerseits, und andererseits kann man die Art und Höhe der Spannungen im unkritischen Bereich nicht genau definieren, da sich insbesondere bei Bauelementen aus Kunststoffen Herstellungs- und Verformungsspannungen überlagern.Somit ist auch hier die Gefahr z.B. der Spannungsbildung gegeben.
  • Ziel der Erfindung ist demgegenüber, Bauelemente der o.a. Gattung zu schaffen, die schnell und einfach in der ihren Verwendungszweck entsprechenden Lage zu montieren und wind-und schlagregensicher zu befestigen sind, ohne daß durch dreidimensionale Wärmedehnung der Bauelemente Zwangs zustände in diesen auftreten.
  • Dieses Ziel wird erfindungsgemäß bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß sie aus einem geschlossenen, im wesentlichen im Querschnitt kastenförmiges Halteprofil mit in Längsrichtung verlaufender Nut und von dieser nach außen abstehenden Auflagern besteht, sowie einem über die Bauelemente sich erstreckenden mit anderseitig angeordneten Stegen vorgesehenem Klemmprofil, welches mittels Klemmen am Halteprofil befestigbar ist.
  • Das Halteprofil hat im wesentlichen einen rechteckförmigen Querschnitt und weist eine Nut auf, die von einer im wesentlichen einen kastenförmigen Hohlraum bildenden Längsrippe inwendig umgeben ist. Die der Nut abgewandte Seite des Halteprofiles ist eben. Die Auflager für die Bauelemente werden im wesentlichen durch drei Stege gebildet. Davon verläuft der erste Steg parallel zu der der Nut abgewandten Seite des Halteprofils. Der zweite Steg des Auflagers steht in einem Winkel, der kleiner ist als 90 Grad, zum ersten Steg. Der dritte Steg des Auflagers steht in einem Winkel, der größer ist als 90 Grad, zum zweiten Steg. Die Summe beider genannter Winkel ist größer als 180 Grad. Die Auflager sind so ausgebildet, daß eine Uberlappung von zwei Bauelementen möglich ist. Das Klemmprofil weist außen eine ebene Fläche auf, und von der dieser Fläche gegenüberliegenden erstrecken sich im wesentlichen im Bereich der Mittelachse ein Paar hakenförmiger Klemmen, sowie endseitig Stege in Richtung auf das Halteprofil.
  • Das Halteprofil ist in seiner Länge kleiner als das zu befestigende Bauelement und an seinem oberen Ende ist es durch eine Klappe mit Auflager für das Bauelement verschließbar. Die Befestigungszone des Bauelementes besteht aus einer parallel der der Nut abgewandten Seite des Halteprofils verlaufenden Zone mit einer seitlichen Aufkantung nach vorn.
  • Die Aufkantung reicht im Auflager des Halteprofils von dem einen bis zum anderen der sich gegenüberliegenden Stege.
  • Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen darin, daß sich die Bauelemente schnell und einfach in der ihrem Verwendungszweck entsprechenden Lage montieren lassen und sie wind - und schlagregensicher so zu befestigen sind, daß eine dreidimensionale Wärmedehnung der Bauelemente möglich ist.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird anhand der Zeichnung im folgenden näher beschrieben.
  • Die Figur zeigt einen Schnitt durch die Klemm- und Halteprofile, sowie durch die Auflagerausbildung des Bauelementes gemäß der Erfindung. Das Muster zeigt den Überlappungsbereich zweier angrenzender Bauelemente.
  • Die Halteprofile, beispielsweise aus Aluminium, werden durch Schrauben und Dübel, durch Anschießen oder ähnliche einfache Befestigungsverfahren meist über Zusatzelemente z.B. Winkelprofile, U-Profile und dgl. derart an der zu verkleidenden Wand befestigt, daß sie trotz Unebenheit in der Wand in völlig senkrechter Lage stehen. Der horizontale Abstand zwischen zwei Halteprofilen ist dabei so zu wählen, daß bei größtmöglichem Schrumpf des Bauelementes (Fassadentafel) das Maß bmin größer ist, als das Maß A.
  • Die Stege 4 des Halteprofils müssen dann so lang sein, daß bei maximal zu erwartender Dehnung des Bauelementes das Maß bmax kleiner ist, als das Maß B. Die Bauelemente werden in die aus Steg 4-5-6 gebildete Kammer geschoben.
  • Das Maß C ist so groß, daß eine Überlappung der Bauelemente möglich ist, wenn die Aufkantung der Elemente im Uberlappungsbereich fehlt. Der lichte vertikale Abstand zwischen zwei Halteprofilen ist so groß, daß der Uberlappungsbereich von zwei Bauelementen frei liegt.
  • Die Randzonen des eingeschobenen Bauelementes, das mit seiner Sicke auf der oben im Halteprofil befindlichen Kappe aufliegt, und die Stege 4 des Halteprofils werden vom Klemmprofil 2 überdeckt, das im Überlappungsbereich ausgeklinkt ist.
  • Die Klammern 7 des Klemmprofils bilden eine formschlüssige Verbindung mit den Stegen 5 des Halteprofils. Der Bereich des Halteprofils, in dem das Klemmprofil einrastet, ist durch Steg 8 vom unteren Befestigungsbereich des Halteprofils getrennt, so daß der Befestigungsbereich zu einer geschlossenen Kammer wird.

Claims (8)

  1. Patentansprilche
    Vorrichtung zur Befestigung von Bauelementen oder ergleichen, vorzugsweise Fassaden- und Deckentafeln, Trennwänden, Verkleidungen oder dergleichen, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß sie aus einem geschlossenen, im wesentlichen im Querschnitt kastenförmiges Halteprofil (1) mit in Längsrichtung verlaufender Nut (lo) und von dieser nach außen abstehenden Auflagern (4,5,6) besteht, sowie einem über die Bauelemente (3) sioh erstreckenden mit endseitig angeordneten Stegen (13) versehenem Klemmprofil (2), welches mittels Klemmen (7) am Halteprofil (1) befestigbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Halteprofil (1) im wesentlichen einen rechteckförmigen Querschnitt aufweist und die Nut (lo) von einer im wesentlichen einen kastenförmigen Hohlraum bildenden Längsrippe (8) inwendig umgeben ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Auflager (4,5,6) durch Umkantung nach oben (5) und nach außen (4) gebildet sind, wobei der Winkel zwischen Steg (5) und Steg (6) kleiner ist als 90 Grad und der zwischen Steg (4) und Steg (5) größer ist als 90 Grad und die Summe beider Winkel größer ist als 180 Grad.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß eine Überlappung von zwei Bauelementen möglich ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die der Nut (lo) abgewandte Seite des Halteprofils (2) eben ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Klemmprofil (2) außen eine ebene Fläche (12) aufweist und von der dieser Fläche gegenüberliegenden im wesentlichen im Bereich der Mittelachse sich ein Paar hakenförmiger Klemmen (7) sowie anderseitig die Stege (13) in Richtung auf das Halteprofil (1) erstrecken.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß das Halteprofil (1) in der Länge kleiner ist als das zu befestigende Bauelement (3) und an seinem oberen Ende durch eine Kappe mit Auflager für das Bauelement verschließbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5 und 7, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Auflager (4>5,6) so ausgebildet sind, daß die Aufkantung (11) der Befestigungszone (9,11) der Bauelemente (3) von Steg (4) bis Steg (6) des Halteprofils (1) reichen.
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