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DE2312949A1 - Anlage zur fernfoerderung von mit feststoffen vermischten fluessigkeiten mittels einer pressluftpumpe - Google Patents

Anlage zur fernfoerderung von mit feststoffen vermischten fluessigkeiten mittels einer pressluftpumpe

Info

Publication number
DE2312949A1
DE2312949A1 DE2312949A DE2312949A DE2312949A1 DE 2312949 A1 DE2312949 A1 DE 2312949A1 DE 2312949 A DE2312949 A DE 2312949A DE 2312949 A DE2312949 A DE 2312949A DE 2312949 A1 DE2312949 A1 DE 2312949A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump body
cylinders
compressed air
valve
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2312949A
Other languages
English (en)
Inventor
Giovanni Faldi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2312949A1 publication Critical patent/DE2312949A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F7/00Equipment for conveying or separating excavated material
    • E02F7/10Pipelines for conveying excavated materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/30Conveying materials in bulk through pipes or tubes by liquid pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

■ Patentanwälte
Pr.-Ing. von Kreisen Diving. Schönwald 2312 JA 9
Dr. l/iCi -.tr.' Ur. Fues Dipl.-Oiäm./.U k von Kr-Msler ÜlC i-iilar Dr.-lny.KLpsa'i Dipl.-Ing. Suiting
Köln, Deichrnannhaus '·
14. März 1973 Sch-DB/rö
•Giovanni FALDI, Florenz, Italien
Anlage zur Fernförderung von mit Feststoffen vermischten Flüssigkeiten mittels einer Pressluftpumpe.
Die Erfindung betrifft eine Anlage, die dazu dient, mehr oder weniger zähe Flüssigkeiten oder Abwasser und vor allem ■einen hohen Anteil Sink- und Schwebestoffe enthaltende Flüssigkeitsmassen über größere Entfernungen zu befördern. Sie findet besondere Verwendung bei der Fernbeförderung von Industrieabwasser oder von Baggerwasser, das hohe Anteile an festen Stoffen, wie Sand, Schlamn, Lohm oder verschiedenen Detritus · enthält. Ein besonderer Anwendungsfall dieser Anlage ist die "Aufsandung" von durch Erosion sandarm gewordenen Seeufern mit aus weitliegenden, sandreichen Gebieten entnommenem, mit Wasser gemischtem Sand.
Die erfindungsgeinaße Anlage besteht aiis einer Druckluftpumpe, die einen durch zwei oder mehr z'ylinderförmige, stehende
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·- 2 —
(in der Folge kurz "Zylinder" genannte), je mit einem ' saug- und einem diruckseitigen Ventil versehene Kammern gebildeten Pumpenkörper enthält, sowie Je ein Anschlußstück zumEin- und Austritt der Luft, die von einem Motorkompressor herkommt und über einen besonderen Drehverteiler im Takt zu den Zylindern des Pumpenkörpers geleitet und abwechselnd aus· diesem ausgestoßen wird. Der Einbau von mehreren Zylindern (in 'der Regel drei) ist notwendig, um einen gleichmäßigeren Durchlauf der Flüssigkeit in der Förderleitung zu erzielen. '·,"..
Ein Merkmal der erfindungsgemäßen Anlage besteht darin, daß sie einen Fülltrichter mit freiem Wasserspiegel umfaßt, der· dem Pumpenkörper vorgeschaltet und über demselben angeordnet ist, wobei der Fülltrichter zum Auffangen der zufließenden Flüssigkeit-sowie zur Verteilung derselben - einfach durch deren eigenes Gewicht - auf die einzelnen Zylinder des Pumpenkörpers über die entsprechenden Einlaßventile bestimmt ist.
Ein weiteres Merkmal der Anlage liegt darin, daß der Pumpenkörper mit einem Reservezylinder versehen ist, der den anderen Betriebszylindern durchaus gleich ist, nachdem sowohl die Zu- als auch die Druckleitungen mit Absperrventilen ausgerüstet sind, die so angeordnet sind, daß sie die Ein- ' schaltung des Reservezylinders und die Ausschaltung eines beliebigen Betriebszylinders ermöglichen, falls Reparaturen erforderlich werden. .
Es muß hervorgehoben werden, daß die Bauart der bei der Erfindung verwendeten Luftpumpen an sich durchaus bekannt ist.
Gegenstand der. Erfindung ist insbesondere eine Anlage, die unter Zugrundelegung des Betriebsprinzips solcher Pumpen die Fernbeförderurig sehr zäher, oder hohe Anteile an festen Scbwebematerialien enthaltenden Flüssigkeiten, insbesondere öcnjamm, mit einer derartigen Betriebssicherheit ausführt, daß eine kontinuierliche Arbeit von 24 Stunden pro Tag gewährleistet ist, was sich u.a. im Fall der Fernbeförderung von Industrieabfallmassen, wie Hochofenschlacken "als besonders nutzvoll erweist«
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beiliegen-
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den Zeichnungen dargestellt, wo
Fig. 1 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen Anlage,
Fig. 2 und 3 Schnitte nach den Linien II — II und^III - III I von Fig. 1, j
Fig. 4- eine Einzeldarstellung eines Zylinders des Pumpenkörpers in vergrößertem Maßstab, und
Fig. 5 eine Einzeldarstellung eines zwischen Trichter und
Zuleitung der Flüssigkeit zu einem der Zylinder des • Pumpenkörpers eingebauten Ventils
zeigt. ·
Die hier dargestellte Anlage umfaßt:
a) einen Einfülltrichter 1, der dazu.bestimmt ist, über eine, bzw. mehrere Freimündungsleitungen 2, die zu fö:-iernde Flüssigkeit (wie z.B. Abwasser mit Industrieabfällen oder ein aus 'einer Baggeranlage stammendes V/asser-Sandgemisch) aufzufangen und dieselbe durch besondere Ablassventile 3 den Zylindern von b), einem insgesamt mit 4- bezeichneten Pumpenkörper zuzuführen, welcher im dargestellten Fall aus vier Zylindern 5 .besteht, von welchen drei normal arbeiten und einer als Reservezylinder dient, wobei die Zylinder 5 in einem Raum 6 untergebracht und sämtlich, unterhalb der Ebene der vorgenannten Ablassventile 3 des Einfülltrichters 1 eingeordnet sind; c) eine insgesamt mit 7 bezeichnete Station für die Erzeugung und Verteilung der Pressluft, die einen elektrischen Motorkompressor 8 umfaßt, der mit einem drehbaren oder anders gearteten von einem Getriebemotor angetriebenen Dreiwegeverteiler verbunden ist, sowie ein Schaltbrett 11; d) eine Schubförderleitung 12, in welcher sämtliche Druckleitungsrohre 13 der vier Zylinder 5 über die in diesen eingebautenKlappenventile 14 zusammenfließen; e) gegebenenfalls eine Wanne 15, die Frischwasser zur regelmäßigen Spülung der gesamten Anlage enthält, die mit einer elektrisch angetriebenen Pumpe 16 versehen ist, die über besondere Rohrleitungen 17 und 18 sowie dazugehörige Absperrventile 19 und 20 mit dem Einfülltrichter 1 bzvi- einer anderen Förderleitung 12 verbunden ist.
Fipj. 4 zei^t in vergrößertem Maßstab eine Ansicht- mit
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Teilschnitt -von einem der vier den Pumpenkörper bildenden Zylinder 5· Der Zylinder besteht aus einem geschlossenen, zylinderförmigen Hohlraum 5, der mit einem Klappenventil für den Einlaß der zu befördernden-Flüssigkeit versehen ist,' die aus dem Speisungsrohr 22 kommt, welches über das zugeordnete Absperr- und Ablassventil 3 mit dem Einfülltrichter 1 in Verbindung steht. Derselbe Zylinder weist ein Druckventil 23 für die.Flüssigkeit, vorzugsweise der Bauart mit Kugelverschluß auf, wobei das Ventil zwischen Druckleitung 24 und Tauchrohr 25 eingebaut ist,"welches kurz über dem Zylinderboden mündet. Außerdem ist der Zylinder mit einem Deckelanschlußstück 26 für den Ein- und Ablaß der Druckluft versehen, der an der entsprechenden Öffnung 9 des.Verteilers über dem Verbindungsrohr 27 angeschlossen ist, an dessen Bonden ein Schwimmveritil befestigt ist. Mit 28 wird schließlich das Abflußanschlußstück, mit 30 und. 31 zwei Stutzen, die zur Reinigung und gegebenenfalls zum Lufteinblasen für das Rühren des flüssigen Gemisches dienen und mit 33 die in verschiedenen Höhen angeordneten Inspektionslöcher bezeichnet.
Fig. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Einzeldarstellung eines der vier 'Abflußventile 3 des Einfülltrichters 1, wobei der bei 3' angelenkte Teller 3 durch ein. Getriebe ^ .x'- bzw. zugemacht wird, das aus einer Schubstange 3^ besteht, die am Ende der Kurbel 35 angelenkt ist, die auf der Welle 36 eines Schneckentriebes 37 sitzt, der über ein Handrad betätigt wird.
Um diese Anlage mit nur drei Zylindern 5 normal arbeiten zu lassen und den vierten als Reserve,für den Fall von Beschädigung und Reparatur an einem der drei,gedachten Zylinder ausschalten zu können (wodurch jede Betriebsunberbrechung, ausscheidet), ist es vorgesehen, daß die drei vom Verteiler 9 kommenden Druckluftzuleioungsrohre 40 mit den vier, die vier Zylinder 5 versorgenden Rohren 27 über Abzweigungszwischenrohre 41, 42 und allgemein mit 43 bezeichnete Ventile.verbunden sind, so daß durch die einfache Betätigung dieser Ventile die Möglichkeit gegeben ist, den Zustrom der Luft zu einem beliebigen der Zylinder y zu unterbinden und zu den anderen drei freizulassen.■
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Um die Anlage in Gang zu setzen, brauchen nur drei der Abflußventile 3 des Einfülltrichters 1 geöffnet zu werden, wobei das vierte, mit dem Einlaßventil des vierten als Reserve dienenden Zylinders 5 geschlossen gehalten wird, und j
& -.- ■ '~e * - ν - ,
gleichzeitig die Ventile 4-3 so betätigt werden, daß der : Zustrom der Luft zu demselben Reservezylinder unterbunden wird. Daraufhin genügt es, den Motorkompressor 8 und den mit dem Verteiler 9 verbundenen Getriebemotor 10 einzuschalten, damit die bereits mit Flüssigkeit gefüllten Zylinder 5 in Tätigkeit treten und sich im Takt abwechselnd entleeren und mit der Flüssigkeit füllen, die vom Einfülltrichter, nur durch ihr eigenes Gewicht getrieben, herkommt, um die Flüssigkeit in die Förderleitung 12 zu pumpen.
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Claims (2)

  1. PATENTANSPR UGH. E. .
    .J Anlage zur Fernförderung von mit Feststoffen vermischten Flüssigkeiten, mittels einer Pressluftpumpe, die einen," durch zwei oder mehr zylinderförmige, stehende (Zylinder genannte), Je mit einem Ventil zum Einlaß der Flüssigkeit und einem Ventil zur Förderung der Flüssigkeit zur Förder-• leitung versehene Kammern gebildeten.Pumpenkörper enthält, sowie je ein Anschlußstück zum Ein- und Austritt der Druckluft, "die von einem Motorkompressor herkommt und über einen besonderen Drehverteiler im -Takt zu den Zylindern des Pumpenkörpers geleitet und abwechselnd aus diesem ausgestoßen wird, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Fülltrichter mit freiem Wasserspiegel umfaßt, der den Pumpenkörper vorgeschaltet und über demselben angeordnet ist, wobei der Fülltrichter zum Auffangen der zufließenden Flüssigkeit, zum Ausgleich der Durchflußmenge, wenn diese ungleichmäßig ist sowie zur Verteilung derselben - einfach durch deren eigenes Gewicht - auf die einzelnen Zylinder des Pumpenkörpers über die entsprechenden Einlaßventile . bestimmt ist. . " . >
  2. 2. Anlage nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn-■ ζ ei c h η et , daß der Pumpenkörper - außer den für den normalen, regelmäßigen Betrieb benötigten (meistens drei an der Zahl) Zylindern - mit zumindest einem Reservezylinder versehen ist, wobei Verbindungsrohre mit entsprechendem Absperrventil zwischen den einzelnen Luftleitungen und zwischen den verschiedenen Flüssigkeitsleitungen angeordnet sind, so daß der Reservezylinder in den Kreislauf eingeschaltet und ein beliebiger der übrigen Zylinder ausgeschaltet werden kann.
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DE2312949A 1972-03-20 1973-03-15 Anlage zur fernfoerderung von mit feststoffen vermischten fluessigkeiten mittels einer pressluftpumpe Ceased DE2312949A1 (de)

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IT22116/72A IT953531B (it) 1972-03-20 1972-03-20 Apparecchiatura per il convoglia mento a grande distanza di liquidi misti a sostanze solide mediante pompa ad aria compressa

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DE2312949A Ceased DE2312949A1 (de) 1972-03-20 1973-03-15 Anlage zur fernfoerderung von mit feststoffen vermischten fluessigkeiten mittels einer pressluftpumpe

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IL (1) IL41970A (de)
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FR2614983A1 (fr) * 1987-05-05 1988-11-10 Hasler Freres Int Sa Procede de dosage de substances liquides ou pateuses et installation pour la mise en oeuvre de ce procede

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ZA731565B (en) 1973-11-28
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