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DE2312896A1 - Scheibenspule - Google Patents

Scheibenspule

Info

Publication number
DE2312896A1
DE2312896A1 DE19732312896 DE2312896A DE2312896A1 DE 2312896 A1 DE2312896 A1 DE 2312896A1 DE 19732312896 DE19732312896 DE 19732312896 DE 2312896 A DE2312896 A DE 2312896A DE 2312896 A1 DE2312896 A1 DE 2312896A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disc
insert
tube
pipe
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732312896
Other languages
English (en)
Inventor
Geb Hudelist Gerhild Schlotter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19732312896 priority Critical patent/DE2312896A1/de
Publication of DE2312896A1 publication Critical patent/DE2312896A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/04Kinds or types
    • B65H75/08Kinds or types of circular or polygonal cross-section
    • B65H75/14Kinds or types of circular or polygonal cross-section with two end flanges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/50Storage means for webs, tapes, or filamentary material
    • B65H2701/51Cores or reels characterised by the material
    • B65H2701/512Cores or reels characterised by the material moulded
    • B65H2701/5122Plastics
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/50Storage means for webs, tapes, or filamentary material
    • B65H2701/51Cores or reels characterised by the material
    • B65H2701/513Cores or reels characterised by the material assembled mainly from rigid elements of the same kind
    • B65H2701/5136Moulded plastic elements

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  • Springs (AREA)

Description

  • Scheibenspule.
  • Die Erfindung betrifft eine Scheibenspule für Zwirnmaschinen, Bandwebsttihle u.dergl., bestehend aus einem Rohr, an dessen Enden je eine Scheibe befestigt ist.
  • Solche Scheibenspulen werden in großer Stückzahl u.a.
  • für Zwirnmaschinen verwendet. Sie sind im Betrieb großen Kräften ausgesetzt, da sie mit hohen Drehzahlen von etwa 10.000 UpM rotieren. Dazu kommt aufgrund der Fadenspannung ein erheblicher axialen Druck, mit dem die Scheiben belastet werden Bei solchen Scheibenspulen besteht also das Problem, sie möglichst preiswert herzustellen, gleichzeitig aber für die notwendige Festigkeit zu sorgen.
  • Es sind Scheibenspulen dieser Art bekannt die aus einem Stück bestehen und deren Herstellung dabei teuer ist. Man hat auch versucht, die Herstellungskosten dadurch zu senken, daß die Scheiben nachträglich an den Rohren befestigt wurden, jedoch warf diese Befestigung insofern Probleme auf als ein Lösen oder mindestens Lockern an der Befestigungsstelle während des Betriebes unter allen Umständen vermieden werden mußte. Eine solche bekannte Lösung bestand darin, in die Rohrenden ein Gewinde einzuscheiden, und die Scheiben mit einem zylindrischen Ansetz zu versehen, der ein Aussengewinde erhielt, mittels welchem die Scheiben in das Rohrende eingeschraubt werden konnte. Diese bekannte Lösung brechte schon gewisse Vorteile, zumal die Scheiben als Kunststoff-Spritzgußteile hergestellt werden konnten, wodurch sich das Gewicht der Spulen verringerte und auch die unangenehne Geräuschbildung während des Betriebes herabgesetzt werden konnte. Die Herstellung selbst war aber nach wie -vor teuer und das Gewinde wurde während des Betriebes der Spulen sehr stark beansprucht, so daß nach einer gewissen Betriebszeit ein Lockerwerden nicht immer vermieden werden konnte.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die der bekannten Scheibenspule anhaftenden Nachteile zu vermeiden und sie insbesondere einfacher auszubilden, gleichwohl aber eine Befestigungsmöglichkeit zu schaffen, die sämtlichen auftretenden Beanspruchungen Rechnung trägt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Rohr im Abstand von jedes Rohrende eine Umfangsnut vorgesehen ist, in welcher ein Federring eingesetzt ist, dessen Innendurchmesser kleiner als der des Rohres ist, daß im Rohr 1 Uedem Rohrende ein zylindrischer Einsatz vorgesehen ist, der an der1 dem Rohrende abgewandten Seite des Federringes anliegt, daß Scheibe und Einsatz je eine Anzahl titeinander fluchtender Axialbohrungen aufweisen, von denen die des Einsatzes als Gewindelöcher ausgebildet sind und daß Scheibe uiid Einsatz mittels von aussen in die Löcher eingeschraubter Schrauben miteinander verspannt sind.
  • Weitere Merkmale der Erfindung bestehen darin, daß die Scheibe an ihrer Aussenfläche eine Ausnehmung aufweist, in welcher ein Versteifungselement eingepaßt ist, das einen Locnkranz aufweist, dessen Locher mit denen der Scheibe fluchten. Das Versteifungselement ist vorzugsweise ebenfalls als Scheibe oder as Ring ausgebildet und weist gemäß einem weiteren Merkmal radial nach aussen ragende Versteifungslaschen oder Versteifungsrippen auf.
  • Die Scheibe hat einen kuren inneren zylindrischen An satz, der genau in das Rohr paßt und dessen axiale Erstreckung geringer als der Abstand des Federringes vom Rohrende ist.
  • Mit der Erfindung erden erhebliche Vorteile erzielt.
  • Scheibe und Einsatz sind einfache Kunststoffspritzgußteile, die in der Großserie billig hergestellt werden können. Das Rohr selbst bedarf keiner weiteren Bearbeitung ausser einer Rinterschneidung nahe jedem Rohrende.
  • Die Montage ist einfacn, denn es werden nur die beiden Einsätze in das Rohr eingeschoben, anschliessend die Federringe in die Nuten eingesetzt dann von den beiden Enden her die beiden Scheiben aufgesetzt und jeweils mittels einer Anzahl Schrauben an den Jeweiligen Einsätzen verschraubt, wodurch eine sehr sichere Verspannung der Schebenstattftndet. Für die Befestigung werden also handelsUbliche Schrauben und Federringe beispielsweise Sprengringe verwendet. Alle an deren Teile können aus Kunststoff bestehen. Um die Herstellungskosten weiter zu senken, wird sowohl fur die scheibe als auch für den Einsatz ein preiswerter Kunststoff verwendet dessen Festigkeit aber wegen der hohen Beanspruchungen allein nicht ausreicht, so daß der eingesetzte Versteifungsring in der Scheibe die Stabilisierung übernimmt Dieser Stabilisierungsring wird mit denselben Schrauben an der scheibe befestigt, die auch die Scheibe am Rohr festlegen, Die Scheibe selbst kann cadurch dünnwandiger ausgebildet sein; gleichwohl ist sichergestellt, daß der aus Metall bestehende Versteifungsring und das im allgemeinen aus Aluminium bestehen de Rohr keinen unmittelbaren Kontakt miteinander haben, sondern gegeneinander durch Scheibe und Einsatz, die beide aus Kunststoff bestehen, isoliert sind.
  • Anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, sei die Erfindung näher beschrieben.
  • Es zeigt: Fig. 1 eine Schnittansicht durch das Ende einer neuartigen Scheibenspule, und Fig. 2 eine Draufsicht auf die chetbenspule gemäß Fig 1.
  • Die allgemein mit 10 bezeichnete Scheibenspuie besteht aus einem zylindrischen Rohr 12 2 von kreisringförmigem Querschnit, und einer, an jedem Rohrende vorgesehenen Scheibe 14, die einen kreiszylindrischen Ansatz 16 an ihrer Innenfläche aufweist, welcher genau in das Rohr 12 paßt. Im Abstand vom Rohrende befindet sich im Rchrinneren eine Umfangsnut 18 in welcher ein Federring 20 auf.-genommen ist, dessen Breite größer als die Nuttiefe ist, so daß der Ring in das Innere des Rohres 12 hineinragt Im Rohr 12 ist ein kreiszylindrischer Einsatz 22 eingeschoben, der eine Anzahl axFsler Gewindelöcher 24 aufweist.
  • Die Scheibe 14 hat Axialbohrungen 26, die auf dem gleichen Durchmesser liegen, wte die Gewinelöcher 24 des Einsatzes 22 und auch einen übereinstimmenden Umfargsabstand voneinander haben, so d die Bohrungen 26 mit de Gewindelöchern 24 ausgefluchtet werden können.
  • An der Aussenseite der Scheibe 14 befindet sich eine flache Ausnehmung 28, deren Tiefe erheblich geringer als die Scheibenstärke ist. In dieser Ausnehmung 28 ist ein Versteifungselement 30 eingepaßt, dessen äussere Oberfläche mit der der Scheibe bündig liegt. Dieses Versteifungselement 30 ist im Ausführungsbeispiel als Platte ausgebildet, welche radial nac aussen weisende,etern förmige Versteifungslaschen bzw. Versteifungsrippen 32 aufweist (Fig.2) diese Versteifungsplatte 30 hat eine Anzahl Bohrungen 34, die mit den Axialbohrungen 26 der Scheibe 14 in Anordnung und GröI3e übereinstimmen, so daß sie mit diesen zur AusSluchtung gebracht werden können.
  • Die Montage der neuen Scheibenspule erfolgt, indem in das Rohr 12 an jede @ Rohrende ein Einsatz 22 eingeschoben, anschliessend der Sprengring 20 in die Nut 18 eingesetzt wird, wonach die Scheibe 14 mit der vorher an ihr eingepaßten und gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung verklebten Stabilisierungsplatte 30 in das Rohr eingesetzt wird, derart, daA die Axialbohrungen 26, 34 mit den Gewindelöchern 24 fluchten. Dann wird in jede dieser fluchtenden-Bohrungen eine Schraube 36 eingeschraubt, wodurch die Stabilisierungsscheibe 30 mit der Scheibe 14 und diese Einheit mit dem Einsatz 22 verspannt wird. Dabei stützt sich der Einsatz 22 am Federring 20 ab und die Scheibe wird sicher am Rohrende befestigt Die neuartige Scheibenspule besteht aus sehr einfachen Einzelteilen, die preiswert htrgestellt werden können Die Montage ist unproblematisch Gleichwohl wird eine bisher unerreichte Festigkeit mit hohem Verformungswider stand erreicht Da die Scheibe 14 und der Einsatz 22 aus Kunststoff bestehen, kann das Gewicht und daher auch die im Betrieb auftretenden Beanspruchungen gering gehalten werden. Die Stabilisierungsscheibe 30 kann aus Stahl gefertigt werden, ohne daß die Gefahr von Korrosionen ini Hinblich auf das im allgemeinen aus Aluminium bzw. einer Aluminiumlegierung bestehende Rohr 12 besteht, denn die StabilisierungsplattC und das Rohr 12 kommen an keiner Stelle miteinander in Berührung. sind vieltnehr durch die Kunststoffscheibe 14 und den Kunststoffeinsatz 22 ge geneinander isoliert.

Claims (6)

P a t e n t a n s p r ü c h e:
1. Scheibenspule für Zwirnmaschinen, Bandwebstühle u. dergl., bestehend aus einem Rohr, an dessen Enden je eine Scheibe befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Rohr (12) im Abstand von jedem Rohrende eine Umfangsnut (18) vorgesehen ist, in welcher ein Federring (20) eingesetzt ist, dessen Innendurchmesser kleiner als der des Rohres ist, daß im Rohr (12) an jedem Rohrende ein zylindrischen Einsatz 22) vorgesehen ist der an der dem Rohrende abgewandten Seite des Federringes (20) an liegt, daß Scheibe 4) und Einsatz (22) Je eine Anzahl miteinander fluchtander Axialbohrungen (24, 26) aufweisen von dennen die des Einsatzes als Gewindelöcher (24) ausgebildet sind, und daß Scheibe und Einsatz mittels, von aussen in die Löcher eingeschraubter Schrauben (36) mi-;-inander verspannt sind
2. Scheibenspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (14) an ihrer Aussenfläche eine Ausnehmung (28) aufweist, in welcher ein Versteifungelement (30) eingepaßt ist, das einen Lochkranz (34) aufweist, dessen Löcher mit denen der Scheiben flachten.
3. Scheibenspule nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungselement plattenförmig ausgebildet ist und aus einer Scheibe oder einer Ring besteht.
4. Scheibenspule nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungselement (30) radial nach aussen weisende Versteifungs@@@@@@@ der Versteifungslaschen (32) aufweist.
5. Scheibenspule nach einen der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (14 und der Einsatz 22) aus Kunststoff bes@@@@.
6. Schibenspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungselement (32) aus Metall besteht
DE19732312896 1973-03-15 1973-03-15 Scheibenspule Pending DE2312896A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2532962A1 (de) * 1975-07-23 1977-02-10 Scaglia Spa M Garnspule und verfahren zu ihrer herstellung
DE3116113A1 (de) * 1981-04-23 1982-11-11 Schröter + Bake GmbH + Co KG Werke für moderne Verpackung, 8402 Neutraubling Haspel zum aufwickeln von streifen- bzw. bandfoermigem material
CN106044402A (zh) * 2016-07-21 2016-10-26 苏州科明纺织有限公司 一种纺织纱筒

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DE2532962A1 (de) * 1975-07-23 1977-02-10 Scaglia Spa M Garnspule und verfahren zu ihrer herstellung
DE3116113A1 (de) * 1981-04-23 1982-11-11 Schröter + Bake GmbH + Co KG Werke für moderne Verpackung, 8402 Neutraubling Haspel zum aufwickeln von streifen- bzw. bandfoermigem material
CN106044402A (zh) * 2016-07-21 2016-10-26 苏州科明纺织有限公司 一种纺织纱筒

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