DE2312762A1 - Behaelter zur aufnahme von schriftstuecken - Google Patents
Behaelter zur aufnahme von schriftstueckenInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
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- B42F7/00—Filing appliances without fastening means
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Description
PATENTANWÄLTE HENKEL— KERN — FEILER — HÄNZEL— MÜLLER
. NRZ. 873
Büro-Fürrer AGf Zürich / Schweiz
Behälter zur Aufnahme von Schriftstücken
Die Erfindung betrifft einen Behälter zur Aufnahme von Schriftstücken,
mit einem an seiner Unterseite angebrachten Organ, das als Führung bei einer seitlichen Verschiebung des Behälters
dient, und mit einer Vorrichtung zum Einhängen des Behälters an Schienen.
Behälter dieser Art, bei denen die Schriftstücke oder sonstiges Dokumentationsmaterial lose in diese Behälter hineingestellt
werden, sind du^ch die Schweizer Patentschrift 354 419 und 383 925 bekannt geworden. Jene Behälter sind allerdings nur zum
Einhängen an horizontal verlaufenden Schienen eingerichtet, wobei mehrere Schienen an einem Gestell übereinander angeordnet
sein können, an denen je eine Reihe von nebeneinander sich befindlichen Behältern hängt.
Nicht iraner sind jedoch Schienen zum Anhängen vorhanden, und für
kleinere Büros, bei denen nur wenige solcher Behälter benötigt werden, genügt auch das Aufstellen derselben auf irgendeiner
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ebenen Fläche, beispielsweise auf einem Tisch, einem Aktengestell oder einem Tablar. Es ist auch bereits vorgeschlagen
worden, diese Behälter an ihrer Unterseite mit einer Führung zu versehen, so dass, wenn in einem Behälter ein oder mehrere
Schriftstücke gesucht werden, die übrigen Behälter sich durch die Sucharbeit nicht gegenseitig verschieben, was sonst zur
Folge hat, dass die gesamte Behälterreihe nach Gebrauch jedesmal wieder geordnet werden muss.
Die Erfindung bezweckt, einen Behälter zu schaffen, der nach Bedarf wie die eingangs erwähnten Behälter an Schienen eingehängt
oder auf eine Führung aufgesetzt und auf dieser wenn nötig seitlich verschoben oder auch einfach auf eine ebene
Fläche aufgestellt werden kann.
Der Vorteil eines solchen Behälters liegt darin, dass er nicht mehr von den Vorrichtungen, die zur Aufnahme mehrerer Behäi ..ar
nebeneinander dienen, abhängig ist. Anderseits können diese Vorrichtungen den örtlichen Bedingungen zweckmässig angepasst
werden; so können beispielsweise in einem Raum, der nu: als Archiv dient, Gestelle mit Schienen zum Einhängen der Behälter
vorgesehen werden, während in den Arbeitsräumen Führungen oder auch lediglich Aufstellflächen (Pulte, Tablare, Tische)
angeordnet werden. Der Behälter kann also bei Gebrauch beispielsweise aus dem Archiv entnommen, für kürzere oder längere
Zeit in einem Arbeitsraum mit anderen Behältern zusammen auf geordnete Weise aufbewahrt und bei Nichtgebrauch wieder ins
Archiv versorgt werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, das:. in kleinen Betrieben zuerst die Behälter beschafft werden können
während die Vorrichtungen zu ihrer Aufnahme erst später, beispielsweise bei Vergrösserung des Betriebes vorgesehen
werden müssen und dann die zweckmässigste Art derselben zum voraus bestimmt werden kann.
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In bezug auf die erwähnten Führungen wird insbesondere bezweckt, die seitliche Verschiebbarkeit der einzelnen
Behälter zu erleichtern. Dies ist bei dem Gewicht, das prall gefüllte Behälter aufweisen können, wesentlich, da
solche Behälter oft verschoben werden müssen.
Die genannten Vorteile werden durch den erfindungsgemässen Behälter erzielt, welcher dadurch gekennzeichnet ist, dass
das Führungsorgan aus einer eine Nut aufweisenden Leiste besteht, die zum Aufsetzen des Behälters auf eine Schiene
bestimmt ist, und dass an der Behälterunterseite ferner wenigstens ein Gleitschuh angebracht ist, der als Auflage des
Behälters auf einer die Schiene tragenden Fläche dient.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen
Behälters dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Behälters zusammen mit dem Führungsorgan, und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Behälter.
Mit 1 ist ein Behälter zur Aufnahme von Schriftstücken bezeichnet.
Er weist die von den eingangs erwähnten Schweizer Patentschriften her bekannte Form auf, ist also oben und vorne offen,
so dass die Schriftstücke leicht hineingestellt werden können. Unterhalb der vorderen Oeffnung 2 ist eine Schrägfläche 3 vorgesehen,
die zum Anbringen eines Schildes zur Bezeichnung des Inhaltes oder zur Numerierung des Behälters dienen kann.
An seiner Unterseite weist der Behälter 1 eine Führungsleiste mit einer nach unten gerichteten Nut 5 auf. Mit dieser Nut
wird der Behälter auf eine Schiene 6 aufgesetzt, die auf einer
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Auflagefläche 7 (beispielsweise einem Tisch, einem Tablar etc.)
irgendwie befestigt ist, beispielsweise durch Aufschrauben oder Ankleben. Die Schiene 6 kann, wie ersichtlich, beispielsweise
aus einem Winkelprofilstab bestehen, der überall leicht erhältlich ist.
Die beiden seitlichen Behälterwände sind unter den Behälterboden 8 nach unten verlängert, so dass sie zwei Schürzen 9
bilden. Die Führungsleiste 4 erstreckt sich von einer Schürze zur anderen und kann in Ausschnitten derselben enden. Es ist
jedoch auch möglich, sie hinter den Schürzen versteckt enden zu lassen, so dass diese nur noch kleine Ausschnitte für den
vertikalen Teil der Schiene 6 aufweisen müssen.
Die Führungsleiste A ist zweckmässigerweise in der Nähe des
vorderen Endes, also desjenigen Endes, das gegen den Benutzer zu gerichtet ist, angebracht. Die Behälter werden nämlich,
namentlich wenn sie gefüllt sind, zum seitlichen Verschieben von den Benutzern meistens in der Nähe der Oeffnung 2 angefas-st?
auch wenn sie durch Druck mit der Hand auf eine der Seitenwände verschoben werden, wird dieser Druck meistens in jenem Bereich
ausgeübt. Eine Führung in der Mitte des Behälters wäre daher ungünstiger, da das Drehmoment, bestend aus der Verschiebakraft
mal dem Abstand von dieser Wirkungslinie bis zur Schiene 6, zu gross würde, was die Reibung an derselben beträchtlich
erhöhen würde.
In der Nähe des hinteren Behälterendes ist ebenfalls an der Unterseite des Behälters ein Gleitschuh 10 angebracht. Er weist
eine abgerundete Gleitfläche 11 auf und steht, wie aus Fig. 2 ersichtlich, etwas über den unteren Rand der Schürzen 9 vor,
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so dass diese auf keinen Fall auf der Auflagefläche 7 aufstehen
und dadurch das seitliche Verschieben behindern würden. Zur Herabsetzung der Reibung besteht der Gleitschuh 10 aus einem
Kunststoff mit einem niedrigen Gleitreibungskoeffizient, vorzugsweise
aus Nylon. Auch der Gleitschuh 10 erstreckt sich, wie die Führungsleiste 4, über die ganze Breite des Behälters. Es
wäre aber auch möglich, statt nur eines Gleitschuhs zwei oder mehrere kürzere Gleitschuhe vorzusehen, die zudem nicht einmal
in einer Linie angeordnet sein müssten.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann der Gleitschuh eine solche Höhe aufweisen, dass der auf die Schiene 6 aufgesetzte Behälter
eine horizontale Lage einnimmt.
Wie ferner aus dieser Figur ersichtlich, weisen sowohl die Führungsleiste 4 als auch der Gleitschuh Vorsprünge 12 auf, die
in entsprechend geformte Vertiefungen 13 im Boden 8 des Behälters passen. Die Vorsprünge 12 sind nach oben leicht verdickt, und
der Durchmesser der Vertiefungen 13 ist unmittelbar an der unteren Oberfläche des Behälterbodens 8 etwas kleiner als der
grösste Durchmesser der Vorsprünge, so dass diese mit einem gewissen Druck in die Vertiefungen eingesetzt werden müssen, die
sich dank der Elastizität des Bodenmaterials dabei etwas ausweiten, worauf die Vorsprünge 12 einrasten. Auf diese Weise ist
eine gute Verbindung der Führungsleiste 4 und des Gleitschuhs mit dem Behälter gewährleistet; anderseits sind diese Organe
leicht wegnehmbar, so dass der Behälter auch auf einer gewöhnlichen Unterlage aufgestellt werden kann, wobei er auf den
Schürzen 9 sowie auf dem unteren Rand der Schrägfläche 3 aufliegt und damit seine horizontale Lage beibehält.
Die Anzahl der Vorsprünge ist beliebig; zwei dürften jedoch in den meisten Fällen genügen. Die Darstellung des Gleitschuhs
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in Fig. 2 zeigt, dass dieser einen Hohlraum 14 aufv/eist, der sich beinahe über die ganze Länge des Gleitschuhs 10 erstreckt.
Die beiden Vorsprünge 12 sind an den Enden des Gleitschuhs angebracht. Natürlich könnte der Gleitschuh auch aus einem
vollen Körper bestehen.
Der Behälter ist auch zum Einhängen an Schienen eingerichtet. Zu diesem Zweck weist er eine Aufhängekralle 15 auf, mittels
der er auf eine erste Schiene 16 eines bekannten und daher nich: näher dargestellten Gestells anhängbar ist. Zur Abstützung des
Behälters ist auf der Höhe seines unteren Randes eine weitere gleiche Schiene 17 vorgesehen, gegen deren oberen Rand sich
der Behälter anlegen kann.
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Claims (1)
- PatentansprücheBehälter zur Aufnahme von Schriftstücken, mit einem an
seiner Unterseite angebrachten Organ, das als Führung bei
einer seitlichen Verschiebung des Behälters dient, und mit einer Vorrichtung zum Einhängen de's Behälters an Schienen, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan aus einer
eine Nut (5) aufweisenden Leiste (4) besteht, die zum Aufsetzen des Behälters (1) auf eine Schiene (6) bestimmt ist, und dass an der Behälterunterseite ferner wenigstens ein
Gleitschuh (10) angebracht ist, der als Auflage des Behälters auf einer die Schiene (6) tragenden Fläche (7) dient.Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
sich die Leiste (4) in der Nähe desjenigen Endes des
Behälters befindet, das dazu bestimmt ist, gegen den Benutzer des Behälters zu gerichtet zu sein.3. Behälter nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitschuh (10) am anderen Ende des
Behälters angebracht ist und am unteren Rand desselben vorsteht.4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitschuh (10) eine abgerundete Gleitfläche (11) aufweist.5. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste (4) und der Gleitschuh (10) wegnehmbar am Behälter
angebracht sind.3098AA/03676. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste und der Gleitschuh an ihrer Oberseite eine Anzahl von Vorsprüngen (12) aufweisen, die in entsprechend geformte Vertiefungen (13) am Behälterboden (8) einsetzbar sind.7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (12) einen grössten Durchmesser aufweisen, der etwas grosser als der Durchmesser der Vertiefungen (13) unmittelbar an der Oberfläche des Behälterbodens (8) ist.8. Behälter nach Anspruch 1 oder einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitschuh (10) und die Leiste (4) aus einem Kunststoff mit einem niedrigen Gleitreibungskoeffizienten bestehen.31. Januar 1973
Sb/ip309844/0387
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH564072A CH537812A (de) | 1972-04-17 | 1972-04-17 | Behälter zur Aufnahme von Schriftstücken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2312762A1 true DE2312762A1 (de) | 1973-10-31 |
Family
ID=4296995
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19732312762 Ceased DE2312762A1 (de) | 1972-04-17 | 1973-03-14 | Behaelter zur aufnahme von schriftstuecken |
Country Status (7)
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Also Published As
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