DE2312590A1 - DEVICE FOR MARKING SELECTED SITES ON MARKED PLAYING AREAS OF BETTING SLICES - Google Patents
DEVICE FOR MARKING SELECTED SITES ON MARKED PLAYING AREAS OF BETTING SLICESInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/06—Lottos or bingo games; Systems, apparatus or devices for checking such games
- A63F3/0625—Devices for filling-in or checking
- A63F3/063—Checking-cards with rupturable portions
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Description
"Vorrichtung zum Kennzeichnen ausgewählter Stellen auf markierten Spielfeldern von Wettscheinenn Beim Wetten, beispielsweise beim Zahlenlotto, werden die ausgewählten Symbole, bei dem Beispiel also die erwählten Zahlen auf dem Wettschein angekreuzt. Dabei ist es vielfach üblich, über längere Zeit stets gleichbleibende Zahlengruppen auszuwählen. Voraussetzung dafür, daß stets die gleiche Zahlengruppe gekennzeichnet wird, ist, daß die Zahlengruppe jeweils zur Verfügung steht. Das Bereithalten der gleichen Zahlen ist aber zumindest dann nicht gewährleistet, wenn die Zahlen lediglich im Gedächtnis behalten werden. Freilich können die ausgewählten Zahlen auch auf einem Merkzettel festgehalten werden. Aber selbst in diesem Fall ist keineswegs sichergestellt, daß tatsächlich die vorgesehenen Zahlen auf den Wettschein auch richtig übertragen werden. Hier abzuhelfen, ist wesentlicher Zweck der Erfindung, der demgemäß die Aufgabe zugrundeliegt, eine Hilfseinrichtung zu schaffen, welche es ermöglicht, eine beliebige Zahlengruppe auszuwählen, und sicherstellt, daß die einmal ausgewählte Zahlengruppe immer gleichbleibend auf den Wettscheinen vermerkt werden kann. "Device for marking selected places on marked Playing fields of betting slips When betting, for example in the number lottery, are the selected symbols, in this example the selected numbers on the betting slip ticked. In many cases, it is customary to keep these values constant over a long period of time Select groups of numbers. The prerequisite for always having the same group of numbers is marked, is that the number group is available in each case. That Keeping the same numbers ready is at least not guaranteed if the numbers are merely kept in mind. Of course, the selected ones can Numbers can also be recorded on a notepad. But even in this case it is by no means certain that the intended numbers are actually on the betting slip also be transmitted correctly. To remedy this is the main purpose of the invention, which is accordingly based on the object of creating an auxiliary device which it allows any group of numbers to be selected and ensures that the once selected group of numbers are always noted consistently on the betting slips can.
Die Erfindungsaufgabe wird in ebenso vorteilhafter und fortschrittlicher Weise durch eine Vorrichtung zum Kennzeichnen ausgewählter Stellen auf markierten Spielfeldern von Wettscheinen, beispielsweise der erwählten Zahlen auf Lottoscheinen, dadurch gelöst, daß die Vorrichtung als flache, auf die Spielfelder legbare Schablone mit entfernbaren Butzen an den den markierten Stellen auf den Spielfeldern entsprechenden Stellen ausgebildet ist. Besonders günstig ist es dabei, wenn die Butzen über ausbrechbare Stege mit der Schablone verbunden sind, wobei es ratsam ist, auf den Butzen eingeprägte Markierungen anzubringen, die mit den Markierungen der Spielfelder übereinstimmen. Herstellungsmäßig empfiehlt es sich dabei, die Schablone aus Kunststoff zu erstellen. Im übrigen ist es von Vorteil, die Schablone in Felder zu unterteilen, deren Anzahl mit der Zahl der Spielfelder auf dem Wettschein übereinstimmt.The object of the invention becomes more advantageous and progressive Way by a device for marking selected places on marked Playing fields of betting slips, for example the selected numbers on lottery tickets, solved in that the device as a flat template that can be laid on the playing fields with removable slugs in the areas corresponding to the marked areas on the playing fields Bodies is trained. It is particularly advantageous if the slugs have knockouts Bridges are connected to the stencil, whereby it is advisable to have embossed on the slug Make markings that match the markings on the playing fields. In terms of manufacturing, it is advisable to make the stencil out of plastic. In addition, it is advantageous to divide the template into fields, the number of which matches the number of playing fields on the betting slip.
Die Schablone läßt sich denkbar einfach anwenden. Da sie hinsichtlich der Markierungen mit den Markierungen auf dem Wettschein übereinstimmt, für den sie bestimmt ist, genügt es, die Butzen mit den erwählten Symbolen auszubrechen, die Schablonenfelder in Deckung mit den Spielfeldern zu bringen und sodann an den Ausnehmungen, die durch das Ausbrechen der ausgewählten Butzen entstanden sind, den Wettschein anzukreuzen.The template is very easy to use. As they regard of the markings match the markings on the betting slip for which it is determined, it is enough to break off the slugs with the chosen symbols, to bring the template fields in line with the playing fields and then to the Recesses that were created by breaking out the selected slugs, to tick the betting slip.
Nach Gebrauch wird die Schablone beispielsweise in der Brieftasche verwahrt und steht beim Ausfüllen weiterer Wettscheine in der Folgezeit zur Verfügung.After use, the stencil is, for example, in the wallet is kept and is available when filling out further betting slips.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung erläutert, die ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 eine Schablone in Draufsicht, Fig. 2 den in Fig. 1 eingekreisten Ausschnitt, vergrößert, Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 2, Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in Fig. 2.The invention is explained below with reference to the drawing, which illustrates an embodiment. They show: FIG. 1 a template in plan view, Fig. 2 the detail circled in FIG. 1, enlarged, FIG. 3 along a section the line III-III in Fig. 2, Fig. 4 shows a section along the line IV-IV in Fig. 2, FIG. 5 shows a section along the line V-V in FIG. 2.
Die flache planparallele Schablone 1 aus Kunststoff weist acht Felder 2 bis 9 auf, deren Größe und Anordnung völlig mit den Spielfeldern auf dem Wettschein übereinstimmen, für den die Schablone bestimmt ist. Auf jedem Feld 2 bis 9 sind die gleichen Markierungen 10, beispielsweise die Zahlen 1 bis 49 vermerkt, wie sie auf einem Spielfeld des Wettscheines vorgesehen sind. Diese Markierungen 10 sind bei der Schablone 1 auf Butzen 11, beispielsweise erhöht oder vertieft angebracht. Die Butzen 11 sind durch Stege 12 mit der übrigen Schablone fest verbunden. Die Räume 13 sind frei von Material gehalten. Die Butzen 11 können durch verhältnismäBig leichten Druck ausgebrochen werden. Nach dem Ausbrechen eines Butzens entsteht hier eine viereckige Ausnehmung, welche mit den eingerahmten, die Markierungen (Ziffern 1 bis 49) tragenden Kästchen auf dem Wettschein dbereinstimst. Wird eine Schablone nach Ausbrechen der erwählten Butzen auf den Wettschein gelegt, so werden auf diesem die Kästchen mit den ausgewählten Ziffern freigegeben, wogegen die anderen Ziffern auf dem Wettschein abgedeckt werden. Wenn nun an den ausgenommenen Stellen der Schablone mittels eines Bleistiftes oder Kugel schreibers oder eines anderen geeigneten Schreibgerätes die frei zugänglichen Ziffern auf dem Wettschein angekreuzt werden, dann ist sichergestellt, daß die angekreuzten Ziffern mit den ausgewählten Ziffern übereinstimmen. Sooft die Schablone benutzt wird, wird immer die gleiche Zifferngruppe zum Ankreuzen freigegeben. Die Schablone muß nicht unbedingt aus Kunststoff bestehen, sie kann auch aus jedem anderen geeigneten Werkstoff erstellt werden. Des weiteren ist es keineswegs erforderlich, daß die Butzen die beim Ausführungsbeispiel gezeigte Form aufweisen, sie könnten vielmehr auch als Haut ausgebildet sein, welche Schlitze von den Ecken 14 bis 16 und 15 bis 17 überdeckt, wobei die Haut aus einer Werkstoffverdünnung vorgeprägt sein könnte und sich leicht, beispielsweise mit der Spitze eines Bleistiftes, durchdrücken ließe. In diesem Fall genügt es, an den Rändern der durchgedrückten Schlitze einen Schreib stift entlangzuführen, um auf dem darunter befindlichen Wettschein die erwählte Ziffer anzukreuzen.The flat, plane-parallel template 1 made of plastic has eight fields 2 to 9, their size and arrangement completely with the playing fields on the betting slip match for which the template is intended. There are 2 to 9 on each field the same markings 10, for example the numbers 1 to 49, as noted are provided on a playing field of the betting slip. These markings are 10 in the case of the template 1 on the slug 11, for example raised or recessed. The slugs 11 are firmly connected to the rest of the template by webs 12. the Rooms 13 are kept free of material. The slugs 11 can by relatively light pressure can be broken out. After a slug has broken out, it arises here a square recess, which with the framed, the markings (digits 1 to 49) on the betting slip. Becomes a stencil After the selected slugs have broken out, they are placed on the betting slip the boxes with the selected digits are released, while the other digits covered on the betting slip. If now at the cut-outs on the template using a pencil or ballpoint pen or other suitable writing implement the freely accessible digits are ticked on the betting slip, then it is ensured that the crossed digits match the selected digits. So often the template is used, the same group of digits is always enabled for ticking. the The stencil does not necessarily have to be made of plastic, it can also be made of any other suitable material can be created. Furthermore, it is by no means necessary that the slugs have the shape shown in the embodiment, they could rather, it can also be designed as a skin, which slots from the corners 14 to 16 and 15 to 17, the skin being pre-embossed from a thinner material and easily push yourself through, for example with the tip of a pencil let. In this case, it is sufficient to make one on the edges of the pushed-through slots Run the pen down to find the one you selected on the betting slip underneath Tick digit.
Claims (5)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732312590 DE2312590A1 (en) | 1973-03-14 | 1973-03-14 | DEVICE FOR MARKING SELECTED SITES ON MARKED PLAYING AREAS OF BETTING SLICES |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732312590 DE2312590A1 (en) | 1973-03-14 | 1973-03-14 | DEVICE FOR MARKING SELECTED SITES ON MARKED PLAYING AREAS OF BETTING SLICES |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2312590A1 true DE2312590A1 (en) | 1974-09-26 |
Family
ID=5874701
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732312590 Pending DE2312590A1 (en) | 1973-03-14 | 1973-03-14 | DEVICE FOR MARKING SELECTED SITES ON MARKED PLAYING AREAS OF BETTING SLICES |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2312590A1 (en) |
-
1973
- 1973-03-14 DE DE19732312590 patent/DE2312590A1/en active Pending
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