DE2312368A1 - Optische messeinrichtung - Google Patents
Optische messeinrichtungInfo
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Description
NIPPON KOGAKU K.K. Case 2o8
Opti s ehe Me s seinri chtung.
Die Erfindung bezieht sich auf eine optische Messeinrichtung mit einem Okularsystem, mit einem Objektiv, mit
einer Einstellblende in einer Brennebene des Objektivs, mit einer Messeinrichtung zur Messung des durch die
öffnung- der Einstellblende fallenden Lichtes, Der Ausdruck Okularsystem umfasst hier nicht nur Einrichtungen zur
Sichtbarmachung eines von einem Objektiv entworfenen Bildes für das Auge, sondern auch für Fotoapparate udgl.
Es sind bereits, optische Messeinrichtungen bekannt, bei
denen das durch die öffnung einer Einstellblende fallende Licht gemessen wird, wobei die Einstellblende in der
Brennebene eines Objektivs angeordnet ist. Die bekannten Messeinrichtungen haben jedoch folgende Nachteile:
1) es ist unmöglich, ein gewünschtes Teilstück des Beobachtungsfeldes auszuwählen, indem die Grosse der
Öffnung der Einstellblende variiert wird, während gleichzeitig das gesamte Gesichtsfeld im Auge
behalten wird;
2) es ist bisher nicht möglich, die Grosse der Blendenöffnung
entsprechend der Grosse des gewünschten Teilstückes des Feldes kontinuierlich zu ändern und
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3) wenn ein Strahlenteiler dazu benutzt wird, das gesarate
Feld überblicken zu können und gleichzeitig das gewünschte Teilstück auszumessen, wird die Intensität
des für die Messung zur Verfügung stehenden Lichtes
verringert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine optische Messeinrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen,
mit welcher ein Teilstück des Gesichtsfeldes ausgewählt und gemessen werden kann, indem die Grosse einer Blendenöffnung
in der Brennebene des Objektivs kontinuierlich veränderbar ist, während das Gesichtsfeld überblickt
werden kann. :
Die gestellte Aufgabe wird aufgrund der in den Ansprüchen angegebenen Merkmalen gelöst. Im einzelnen ist eine
Einstellblende■mit veränderbarer Öffnung in einer
Bildebene des Objektivs angeordnet, und die Einstellblende besitzt reflektierende Oberflächen als Lichtabdeckteile,
Infolgedessen gelangt ein Teil des von dem Objektiv in der Bildebene fokussierten Lichtes durch die Blendenöffnung,
während der Rest des Lichtes an den reflektierenden Oberflächen zurückgeworfen wird. Hinter der Blendenöffnung
sind Messvorrichtungen angeordnet, welche das hindurchtretende
Licht messen, und das Okularsystem ist so angeordnet, dass das reflektierte Licht aufgenommen wird.
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In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Mikroskopfotometer mit der neuen optischen Messeinrichtung,
Fig. 2A, 2B,' 2C und 2D eine linstellblende gemäße
Erfindung,
Fig* 3A und 3B eine weitere Ausführungsform einer
Einstellblende,
Fig. 4 ein astronomisches Mikroskop mit der neuen optischen Messeinrichtung und
Fig. 5 ein Infrarotstrahlungsthermometer mit der neuen optischen Messeinrichtung.
In Fig.1 ist ein Mikroskop-Fotometer schematisch dargestellt.
Ein Mikroskopständer 1 trägt einen Kreuzschlittentisch 2, welcher nach rechts und links und senkrecht
zur Zeichenebene verschiebbar geführt ist. Der Tisch trägt ein zu messendes Objekt S. Am Fuss des Ständers
ist ein Lampengehäuse 3 mit einer Lampe 3'» ein Umlenkspiegel 4 und ein Kondensor 5 angeordnet, so dass das
Licht der Quelle 31 das Objekt S über die Teile 4,5 und
eine nicht dargestellte Öffnung im Tisch 2 erreicht.
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Ein Objektiv 5 bündelt das vom Objekt S ausgehende Licht
auf eine Einstellblende D, wobei dieses Licht durch ein monochromatisches Filter 7 gelangt, an einem Spiegel M1
reflektiert wird und durch ein? Relaislinse L1 gebündelt
wird. Demgemäss wird ein Bild des Objekts S auf der
Einstellblende D gebildet. Wie nachfolgend im einzelnen beschrieben wird, weist die Einstellblende an zentraler
Stelle.eine Blendenöffnung zum Durchtritt des Lichtes und
ein umgebendes Lichtabdeckteil auf, welches als reflektierende Oberfläche ausgebildet ist.
Das durch die Blendenöffnung fallende Licht wird mittels einer Messvorrichtung PM gemessen. Das am reflektierenden
Teil reflektierte Licht des Objekts S gelangt durch eine weitere Relaislinse Lp, wird an einem Spiegel Mp, ferner
an einem Prisma 8 reflektiert und erreicht über ein Okularobjektiv 9 das beobachtende Auge E. Wie der Pfeil
beim Prisma 8 andeutet, kann dieses entfernt· werden,
worauf das am Spiegel 2 reflektierte Licht zu einer Kamera C gelangt.
Die Ausbildung und Wirkungsweise der Einstellblende D wird nunmehr unter Bezugnahme auf Fig.2A bis 2D erläutert.
Eine Mehrzahl von Blendenlamellen 1o und 2o bestehen aus
durchsichtigem Glas. An sich kann eine beliebige Anzahl
von Lamellen verwendet werden; es werden jedoch zwei bevorzugt, wie dargestellt. Die Lamellen sind jeweils
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teilweise als Spiegelflächen ausgebildet, d.h. es sind, durchsichtige Teilstücke 1ob, 2ob zur Bildung der
Blendenöffnung und Lichtabdeckteile 1oa,2oa zur Bildung
der reflektierenden Teilstücke vorgesehen, wie durch die Schraffur angedeutet. Die Lamellen und durchsichtigen
Teilstücke 1ob,2ob können, wie dargestellt, rechteckig sein} es ist aber auch möglich,, sie in anderen Gestalten
oder Umrissen zu fertigen.
Die Blendenlamellen 1o und 2o sind so angeordnet, dass
ihre durchsichtigen Teilstücke 1ob und 2ob sich überlappen
können, wie aus Fig.2B ersichtlich. Die Blendenlamellen oder mindestens ein Teil von ihnen ist durch nichtgezeigte
Mittel in diagonaler Richtung verschiebbar geführt, wie durch Pfeile A angedeutet, so dass die Grosse der Blendenöffnung
oder der Überlappungsbereich der durchsichtigen Teilstücke 1ob und 2ob kontinuierlich veränderbar ist.
Wenn beide Blendenlamellen zueinander um gleiche Beträge und gemäss der eingezeichneten Richtung A verschiebbar
geführt sind, wird der Mittelpunkt der Blendenöffnung ortsfest gehalten, obwohl sich die Grosse der Blendenöffnung
ändert.
Pig.2C stellt eine Schnittansicht gemäss 2C-2C nach Fig.2B
dar. Das über die Relaislinse L^ zur Einstellblende D
gelangende Licht 1oo wird teilweise an den reflektierenden Teilstücken 1oa,2oa im Sinne des reflektierten Lichtes 1ooa
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zurückgeworfen und erreicht das Relaisobjektiv L2 (siehe
Fig.1). Das nichtreflektierte Licht 1oob gelangt durch die durchsichtigen und sich überlappenden Teilstücke 1ob
und 2ob, welche die Blendenöffnung bestimmen, und erreicht die Messvorrichtung PM.
Fig.2D zeigt das Gesichtsfeld V, welches sich dem Auge E darbietet. Das Bild des zu messenden Objekts ist mit S'
bezeichnet. Dieses liegt teilweise in einem Bereich 11o als reflektiertes Teilstück und einem Bereich 12o als
Öffnungsteilstück. Da Glas einen Reflexionsfaktor von ungefähr 4 % hat, wird ungefähr 4 % des auf die durchsichtigen
Teilstücke 1ob und 2ob auffallenden Lichtes reflektiert. Das Bild des zu messenden Objekts erscheint
deshalb schwach in dem Öffnungsteilstück 12o, was durch gestrichelte Darstellung des Bildes S1 im Bereich 12a
ausgedrückt wird.
Um die Grosse der Blendenöffnung vom Okular 9 aus beurteilen
zu können, ist eine Skala 1oC neben einem durchsichtigen Teilstück auf einer oder beiden Blendenlamellen
aufgebracht. Wie sich beispielsweise aus Fig.2B ergibt, kann die Grosse der Blendenöffnung durch Ablesen des
Skalenstrichs 1 bestimmt werden. Da sich die Blende D in der Bildebene des Objektivs 6 befindet, kann sowohl die
Skala 1oC als auch das Bild des zu messenden Objekts über das Okular beobachtet oder von der Kamera C fotografiert
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werden.
Die Blendenlamellen 1o und 2o können aus Metall an Stelle von transparentem Glas bestehen. Das Metall wird hochreflektierend
oder spiegelnd nach bekannten Verfahren hergestellt,und die Blendenlamellen weisen ausgeschnittene
Teilstücke entsprechend den durchsichtigen Teilstücken 1ob, 2ob der Glaslamellen auf. Bei metallischen Blendenlamellen
erscheint mangels einer Reflexion kein schwaches Bild im Öffnungsbereich 12o.
Die Wirkungsweise des Mikroskop-Fotometers wird nunmehr beschrieben. Die Einstellblende D wird auf ihre kleinste
Blende abgeblendet und das zu messende Objekt S wird durch entsprechende Bewegung des Tisches 2 auf geeignete
Stelle gerückt, während das Gesichtsfeld über das Okular 9 beobachtet wird, um ein Teil des Objekts auf die
Blendenöffnung auszurichten. Die Einstellblende D wird dann auf die Grosse der zu messenden Probe geöffnet, so
dass Licht nur entsprechend dem zu messenden Teil durch die Öffnung der Blende gelangt und auf die Messvorrichtung
PM auftrifft. Diese wird zur Messung des. durchfallendes Lichtes betätigt.
Wie Pig.3A und 3B hervorgeht, kann die Einstellblende auch
aus gekrümmten Lamellen bestehen. Die Blendenlamellen 1ο1
und 2of sind ähnlich denjenigen nach Fig.2A ausgebildet,
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ausser dass die Glasoberflächen eine Krümmimg aufweisen.
Die Grosse der Blendenöffnung kann durch Verschiebung der Blendenlamellen 1o' und 2o! um ihren gemeinsamen Krümmungs·
mittelpunkt 0 verändert werden,.wie durch die Teile B . angedeutet.
Eine Einstellblende mit gekrümmten Blendenlamellen hat folgende Vorteile:
1) da im allgemeinen das optische System eines Mikroskops eine Bildfeldkrümmung aufweist, die zu dem gross
ist, kann die Krümmung des Feldes durch die Verwendung eines fokussierenden Schirmes korrigiert werden, d.h.
mit den Krümmungen der reflektierenden Teile 1oa' und 2oaf.
2) Die Grosse des von den reflektierenden Teilstücken
1oa' und 2oa' reflektierten Lichtbündels kann gesteuert werden.
Wie aus Fig.3B hervorgeht, wird der Querschnitt des reflektierten Lichtbündels durch solche Ausbildung der
Blendenlamellen 1o' und 2ο1 klein gemacht, dass die den
Relaislinsen Lp und L1 gegenüberstehende Oberflächen
konkav sind. Deshalb kann der Durchmesser der Relaislinse L2 klein sein.
Fig.4 zeigt die Erfindung in Anwendung auf ein astronomisches
Teleskop. Bei dieser Ausführungsform wird ein
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Teilstück eines auszumessenden Gesichtsfeldes mittels
der Blendenöffnung aus dem Bild ausgewählt, welches von dem Objektiv 6 des astronomischen Teleskops T auf die
Einstellblende D entworfen wird. Eine Anzahl von Sterne innerhalb des ausgewählten Teilstückes werden mittels
eines fotoelektrischen Zählers PC gemessen. Die übrigen Bauteile entsprechen den Bauteilen mit den gleichen
Bezugszahlen des vorangehenden Ausführungsbeispiels.
Fig.5 zeigt die Erfindung in Anwendung auf ein Infrarot-Strahlungsthermometer
oder eine Infrarot-Bildeinrichtung. Ein zu messendes Teilstück wird durch die Blendenöffnung
aus dem Bild des Objekts S ausgewählt, welches von dem Objektiv 6 des Teleskops auf die Einstellblende D entworfen
wird. Die Infrarotstrahlen des ausgewählten Teilstückes werden mittels einer Infrarot-Feststellungseinrichtung
DT gemessen, und zwar im Hinblick auf Temperatur oder Temperaturverteilung des Objekts. Hierbei
weist das Teleskop T, der Spiegel M1, die Relaislinse L1
und das transparente Teilstück der Einstellblende D Infrarotdurchlass- und Reflexionsverhalten auf.
Wie aus vorstehender Beschreibung folgt, kann ein helles Bild beobachtet oder aufgezeichnet v/erden; es kann ein
zu messendes Teilstück aus diesem Bild ausgewählt werden, und infolgedessen wird die Messoperation sehr einfach
und leicht.
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Claims (3)
1) Optische Messeinrichtung mit einem Okularsystem,
^rnit einem Objektiv, mit einer Einstellblende mit einer
Brennebene des,Objektivs, mit einer Messeinrichtung.
zur Messung des durch die Öffnung der Einstellblende fallenden Lichtes,
dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtabdeckteil (loa,2oa,ioa',2oa') der
Einstellblende (D) als Reflexspiegel ausgebildet ist, und dass das Okularsystem (L2s Mp, 8>9) das am
Reflexspiegel (1oa,2oa) reflektierte Licht empfängt.
2) Optische Messeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellblende zwei Blendenlamellen (io,2o,
1ο',2ο·) aufweist, die jeweils ein lichtreflektierendes
Teilstück (1oa,2oa,1oa·,2oar) und ein das lichtdurchlassendes
Teilstück (iob,2ob,1obf,2obf) besitzen, die
aus transparentem Glas bestehen, und dass die lichtdurchlassenden Teilstücke (1ob,2ob,1ob!,2ob') der
Blendenlamellen (1o,2o,1o',2o') im Sinne der Über- ,
lappung angeordnet sind, um die Blendenöffnung der Einstellblende zu bilden.
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3) Optische Messeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die das Licht durchlassende Teilstücke (1o"b,2ot>,
1Ob1^Ob') der Blendenlamellen jeweils quadratisch
ausgebildet sind, und dass die Blendenlamellen in diagonaler Richtung zueinander verschiebbar sind.
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Leeseite
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