DE3019477C2 - Augenrefraktometer - Google Patents
AugenrefraktometerInfo
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B3/00—Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
- A61B3/10—Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions
- A61B3/103—Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions for determining refraction, e.g. refractometers, skiascopes
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Description
Die Erfindung betrifft ein Augenrefraktometer mit einem optischen Projektionssystem nach dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
Ein Augenrefraktometer der vorstehend genannten Art ist aus der DE-OS 28 49 407 bekannt. Hierbei sind
zur Ausleuchtung des Meßobjekts und des Betrachtungsobjekts gesonderte Lichtquellen vorgesehen. Ferner
ist nur das Meßobjekt längs der optischen Achse axial verschiebbar, um eine Scharfeinstellung seines Bildes
auf dem Augenhintergrund zu erreichen. Das vom Meßobjekt gesondert im Strahlengang angeordnete Betrachtungsobjekt
ist mit Hilfe einer komplizierten Einrichtung mit der axialen Verschiebebewegung des Meßobjekts
derart gekoppelt, daß gewährleistet ist, daß das Betrachtungsobjekt immer weiter vom Objektiv als das
Meßobjekt entfernt ist, so daß die Augen auf Weitsichtbedingungen während der Messung ausgerichtet bleiben.
Aus der DE-OS 28 43 287 ist ein Augenuntersuchungsinstrument bekannt, das gesonderte Lichtquellen
zur Ausleuchtung des Meßobjekts und des Betrachtungsobjekts hat. Bei diesem Augenuntersuchungsinstrument
wird mit Infrarotlicht gearbeitet.
Aus der US-PS 16 49 064 ist ein Refraktometer bekannt,
bei dem die Meßfigur und die Fixationsfigur als Meß- und Betrachtungsobjekt auf einer Scheibe angeordnet
und somit gemeinsam verschiebbar sind. Die Fixationsfigur liegt hierbei in derselben Ebene wie die
Meßligur. Zur Auslcuchtung ist nur eine Lichtquelle
vorgesehen.
Aus der DE-OS 28 10 539 ist ein optisches System zur
objektiven Augenuntersuchung bekannt, bei dem das Betrachtungsobjekt optisch gesehen hinter clem MeI)-objckt
angeordnet ist und das lictrachtungsobjckt und das Meßobjekt gesondert voneinander angeordnet sind.
Zur Ausleuchtung des Betrachtungsobjekts und des Meßobjekts sind auch bei diesem optischen System
zwei gesonderte Lichtquellen vorgesehen.
s Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Augenrefraktometer
der gattungsgemäßen Art hinsichHich der Projektion von Meß- und Betrachtungsobjekt und
hinsichtlich der Bedienung trotz einer möglichst zuverlässigen Messung mit hoher Genauigkeit zu vercinfachen.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Wehere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Ansprüchen
2 und 3 wiedergegeben.
ti Bei der crfindungsgcmäßcn Auslegung des Augenrefraktometer
ist zur Ausleuchlung des Meßobjekts und
des Bctrachlungsobjckis nur eine einzige Lichtquelle
vorhanden, so daß man einen vereinfachten Aufbau eines Augenrefraktometer erhält. Ferner sind das Mcßobjekt,
ein Filter und das Bclrachtungsobjekt koaxial zueinander und zur optischen Achse ausgerichtet und
im Strahlengang hintereinander derart angeordnet, daß sie eine axial verschiebbare Einheit bilden.
Die Auslegung der körperlichen Einheit von Meßobjekt und Betrachtungsobjekt in Verbindung mit der
Auslegung.von Belrachtungsobjekt und Filter sowie Zuordnung des Filters zum Betrachtungsobjekt und
Meßobjekt wird gewährleistet, daß das Augenrefraktometer das Meßobjekt und das Betrachtungsobjekt mit
ίο Hilfe einer einzigen Lichtquelle ausleuchten kann und
daß gleichzeitig eine sehr genaue Messung unter Verwendung von Infrarotlicht ermöglicht wird. Da das
Meßobjekt, das Filter und das Betrachtungsobjekt als eine Einheit längs der optischen Achse axial verschieb-
r> bar sind, ergibt sich eine beträchtliche Vereinfachung der Bedienung eines solchen Augenrefraktometers. Ferner
wird hierdurch auch gewährleistet, daß das Betrachtungsobjekt vom Objektiv immer weiter entfernt als das
Mcßobjckt ist, da das Betrachtungsobjekt im Strahlengang immer hinter dem Meßobjekt angeordnet ist.
Hierdurch kann man zuverlässig genaue Meßergebnisse erreichen.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Beispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Darin zeigt
F i g. 1 eine schemalische Ansicht eines Augenrefraktometers
mit seinem optischen Projektionssystem, und
F i g. 2 eine auseinandergezogene Darstellung der Objcklanordnung des optischen Projektionssystems
W von Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 weist ein Augenrefraktometer ein optisches
Projektionssystem 1 mit einer einzigen Lichtquelle in Form einer Lampe, eine Kondensorlinse 3, ein
Objektiv 4 und ein Dachkantprisma 5 auf, welches das Licht abwärts durch das Objektiv 4 wirft.
Unter dem Prisma 5 befindet sich ein Lochprisma 6, das eine reflektierende Fläche besitzt, die von dem Prisma
5 kommendes Licht nach vorn umlenkt. Vor dem Lochprisma 6 sind eine Bilddreheinrichtung 7 und ein
M> Objektiv 8 angeordnet, das in der Nähe eines zu untersuchenden
Auges9 angeordnet wird.
Zwischen der Kondensorlinse 3 und dem Objektiv 4 ist eine Objeklanordnung 10 angeordnet, die längs der
optischen Achse A des Projektionssyslcms 1 bewegbar
b5 ist. Infolgedessen gelangt das Licht von der Lichtquelle
2 durch die Kondensoilinse 3, die Objektanordnung 10
und das Objektiv 4 auf das Prisma 5, welches das Licht abwiirts auf das Lochprisma 6 wirft. Dieses reflektiert
das Licht nach vorn, worauf das reflektierte Licht durch
die Bilddreheinrichtung 7 und das Objektiv 8 in das zu untersuchende Auge 9 tritt und an dessen Au,v;enhintergrund
ein Bild der Objektanordnung 10 erzeugt.
Zum Ausleuchten des Augenhintergrundes sind eine Lampe 11, ein Rotfilter 12, eine Kondensorlinse 13 und
ein Kaltspiegel 14 vorgesehen. Der Kaltspiegei 14 ist in dem Strahlengang für die Objektprojektion zwischen
der Bilddreheinrichtung 7 und dem Objektiv 8 angeordnet Der Spiegel 14 ist für Infrarotstrahlen durchlässig,
während er sichtbares Licht reflektiert. Hinter dem Lochprisma 6 ist eine Kontrolleinrichtung 15 vorgesehen,
die aus den Linsen 16 und 17 besteht und zum Führen und Fokussieren des Lichts dient, das durch die
Ausnehmung 6a des Prismas 6 getreten ist Die Kontrolleinrichtung 15 umfaßt ferner eine Bildaufnahmeröhre
18 zum Umwandeln des optischen Bildes in elektrische Signale, so daß auf einem Sichtanze!3egcrät B
ein sichtbares Bild erzeugt wird.
Nach F i g. 2 enthält die Objektanordnung 10 ein Betrachtungsobjekt
19 in Form eirier Scheibe, ein Filier 20, ein Meßobjekt 21 in Form einer Scheibe und ein Umlenkprisma
22. Das Betrachtungsobjekt 19 besteht aus einer allgemein durchsichtigen Scheibe und trägt eine
Objektfigur 19a mit einem zentralen, kreisförmigen, lichtundurchlässigen Punkt und einem lichtundurchlässigen
Ring 196, der den lichtundurchlässigen Punkt koaxial umgibt. Das Filter 20 weist einen kreisförmigen,
für sichtbares Licht durchlässigen Teil 20a auf, der im Durchmesser etwa so groß wie der Außenumfang des
Betrachtungsobjekts 19, d. h. des lichtundurchlässigen Rings 19a ist. Der restliche Teil des Filters 20 ist für
sichtbares Licht undurchlässig und nur für Infrarotstrahlen durchlässig.
Das Meßobjekt 21 besteht aus einer allgemein lichtundurchlässigen Platte mit einem durchsichtigen zentralen
Teil 21a und vier Schlitzen 21b, die eine Figur in Form eines Kreuzes bilden. Das Umlenkprisma 22 weist
zwei Prismensätze 22a und 22b auf, wobei jedem Schlitz 21b des Meßobjekts 21 ein Prisma zugeordnet ist. Die
Prismen des Prismensatzes 22a sind in einander diametral entgegengesetzten Richtungen geneigt und dienen
zum Erkennen der astigmatischen Brennlinien. Die Prismen
des Prismensatzes 22b sind einander entgegengesetzt quer zu einem Durchmesser geneigt und dienen
zum Messen der Brechkraft bzw. Brechungsvermögens.
Das Licht von der Lichtquelle 2 geht nicht durch die lichtundurchlässigen Teile 19a und 19b des Betrachtungsobjekts
19. Das durch das Betrachtungsobjekt 19 gegangene Licht gelangt zum Filter 20. Das durch den
durchsichtigen Teil 20a des Filters 20 gegangene sichtbare Licht bildet ein Strahlenbündel für die Projektion
des Betrachtungsobjekts 19. Der restliche Teil des Filters 20 läßt nur Infrarotlicht durch. Dies tritt durch die
Schlitze 21b des Meßobjekts 21 und bildet danach ein Strahlenbündel für die Projektion des Meßohjekts 21. In
der dargestellten Anordnung wird die Objektanordnung 10 mit dem Meßobjekt 21, dem Filter 20 und dem
Betrachtungsobjekt 19 längs der optischen Achse A in Form einer axial verschiebbaren Einheit bewegt, bis am
Augenhintergrund des zu untersuchenden Auges 9 ein scharfes Bild des Meßobjekts 21 erhalten wird. An der
Stellung des Meßobjekts 21 läßt sich dann das Brechungsvermögen bzw. die Brechkraft des zu untersuchenden
Auges 9 bestimmen. Da das Betrachiungsobjekt 19 gemeinsam mit dem Meßobjekt 21 bewegt wird,
ist zu ihrer Verbindung kein komplizierter Mechanismus erforderlich. Das Betrachtungsobjekt 19 ist von
dem zu untersuchenden Auge 9 weiter entfernt als das Meßobjekt 21, so daß das zu untersuchende Auge 9
steht in einem Zustand zum Sehen eines Fernpunkts gehalten werden kann.
5 Gemäß der F i g. 1 kann das optische Projektionssystem 1 mit einer Lochplatte 23 versehen sein, in der auf
entgegengesetzten Seiten der optischen Achse A zwei öffnungen 23a ausgebildet sind, die in bezug auf das
Objektiv 8 mit der Pupille des zu untersuchenden Auges
ίο 9 im wesentlichen konjugiert sind. Diese öffnungen 2Ja
vergrößern die Schärfentiefe des projizierten Bildes des Meßobjekls21.
Claims (3)
1. Augenrefraktometer mit einem optischen Projektionssystem, das eine Lichtquelle, ein Objektiv,
ein Meßobjekt, das längs der optischen Achse zur Scharfeinstellung seines Bildes auf dem Augenhintergrund
verschiebbar ist und ein Betrachtungsobjekt enthält, das vom Objektiv weiter entfernt als das
Meßobjekt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bestimmung des Brcchungsvemiögcns mit
Infrarotlicht erfolgt, daß eine einzige Lichtquelle (2) zur Ausleuchtung von Meßobjekt (21) und Botrachtungsobjekt
(19) vorgesehen ist. daß das Mcßobjekl (21), ein Filter (20) und das Betrachtungsobjekl (19)
koaxial zueinander und zur optischen Achse f/l,J ausgerichtet
und im Strahlengang hintereinander angeordnet sind, derart, daß sie eine axial verschiebbare
Einheit bilden und daß das Filter (20) einen für sichtbares Licht durchlässigen Teil (2Oa^ aufweist, der im
Durchmesser etwa so groß wie der Außenumfang des Betrachtungsobjekts (19) ist, während der restliche
Teil des Filters (20) nur Infrarotlicht durchläßt.
2. Augenrefraktometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßobjekt (21) einem Umlenkprisma
(22) zugeordnet ist.
3. Augenrefraktometer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betrachtungsobjekt
(19) eine Figur (19a^ mit kreisförmigem Außenumfang
ist.
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