DE2311855B2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Filterelement, das für die Filterung von Fluiden geeignet ist und das aus
einem Streifen aus mit Kunstharz imprägniertem Filterpapier in eine hohle zylindrische Form geformt ist,
der in Ziehharmonikaweise um zwei alternierende Gruppen von Faltlinien gefaltet und an seinen Enden
zur Bildung einer Reihe von Faltlagen verbunden ist, die, radial einwärts in bezug atf das Element gesehen,
»W« Form aufweisen, so daß die breiten Faltlagen, die sich von dem äußeren zum inneren Umfang
^s Elementes erstrecken, sich mit schmalen Faitlagen,
die sich nur über einen Teil der Strecke zu dem inneren Umfang erstrecken, abwechseln.
In der Beschreibung wird der Begriff »Faltlage« benutzt, um die Struktur zu bezeichnen, die durch
Falten eines Materialstreifens um sich selbst gebildet wird, wobei der Materialstreifen dadurch in zwei Abschnitte
geformt wird, die an einer Faltlinie (oder einer Sicke) dazwischen integral und gelenkig verbunden
sind.
Es ist bekannt, ein ölfilterelement aus einem Streifen
aus mit Kunstharz imprägniertem Filterpapier oder einem ähnlichen Blatt- bzw. Schichten-Filtermaterial
zu bilden, das um mit Abstand angeordnete Quer-Faltlinien gefaltet wird, um eine Vielzahl von
Ziehharrnonika-Falten bzw. -Faltlagen zu bilden,
wobei die Enden des Streifens miteinander verbunden und die Anordnung der Faltlagen dann über ein
perforiertes Mittelrohr gepaßt wird, um ein hohles rohrförmiges Filterelement zu bilden, in welchem die
Faltlagen in Sternform von dem perforierten Mittelrohr nach außen gerichtet sind. In solchen Elementen
können die Enden der Faltlagen einzeln abgedichtet sein oder jedes Ende der gefalteten Anordnung
kann an ringförmige Endkappen dicht angebracht sein.
Solche Filterelemente nutzen den von dem Filter-
material eingenommenen Raum nicht optimal aus. da jede der breiten Falilagen von benachbarten schmader
Zwischenraum zwischen den Faltlagen im Be- len Faltlagen auf Abstand halten, und die außerdem
reich des äußeren Umfanges des Elementes notwen- in dem von den schmalen Faltlagen nicht eingenomdigerweise
breiter als der zwischen den Faltlagen an menen Abschnitten entsprechende Abstandshalterdem
inneren Umfang des Elementes ist. Um diesen 5 Formationen benachbarter breiter Faltlagen anliegen
Nachteil zu vermeiden und ein Filterelement zu bil- und dadurch jede der breiten Faltlagen von einer beden,
in welchem ein größerer Bereich des Filterpa- nachbarten breiten Faltlage an dem inneren Umfang
piers in dem gleichen Raum aufgenommen werden des Elementes auf Abstand halten, und daß die Tiefe
kann, wie der Raum, der durch ein Filter der oben- der Abstandshalter-Formationen und die Breite der
erwähnten Sternformation eingenommen wird, ist es io in den Faltlagen gebildeten Sicken so gewählt sind,
bekannt, den Streifen aus Schichten-Filtermaterial, daß die breiteren Sickenabschnitte zwischen den
aus dem das Element hergestellt wird, in einer sol- breiten und schmalen Faltlagen an dem äußeren Umchen
Weise zu falten, daß abwechselnde Faltlagen fang des Elementes aneinander anliegen und die
eine geringere Breite aufweisen als die Faltlagen da- Faltlagen selbst durch den Zwischenraum zwischen
zwischen, die breiter sind und sich über den vollen 15 den breiten und schmalen Faltlagen am äußeren Umradialen
Abstand von dem äußeren Umfang des EIe- fang des Elementes, durch den Abstand zwischen
mentes zu dem inneren Umfang im Bereich des per- den breiten Faltlagen am inneren Umfang des EIeforierten
Mittelrohres erstrecken, wodurch die Fait- mentes und den Abstand zwischen den zwei Hälften
lagen eine »\V«-Form, von dem äußeren zu dem in- jeder der breiten und der schmalen Faltlagen in einer
neren Umfang des Elementes gesehen, aufweisen. Bei 20 im wesentlichen gleichförmigen, radialen Anordnung
einer solchen Ausführungsform werden die relativ um die Längsachse des Elementes angeordnet sind,
breiten Zwischenräume an dem äußeren Umfang des Die Enden der Faltlagen des Elementes können Elementes zwischen den Faltlagen voller Breite zu- abgedichtet sein, indem sie in eine ringförmige Dichtmindest teilweise durch Faltlagen mit geringerer mittellage eingebettet sind, die aus einem hitzehärt-Breite eingenommen, und infolgedessen "kann" ein as baren oder kaltaushärtendem Kunststoffmaterial beElement mit einem größeren Bereich an Filterpapier stehen kann, das das Schichten-Filtermaterial bindet; in dem gleichen Raum im Vergleich zu dem bekann- und die Lage aus Dichtmittel kann in einer ringför ten sternförmigen Filterelement aufgenommen wer- migen Stirnkappe aus Metall oder einem anderen reden. " lativ starren Material getragen sein. Das Filterele-
breiten Zwischenräume an dem äußeren Umfang des Die Enden der Faltlagen des Elementes können Elementes zwischen den Faltlagen voller Breite zu- abgedichtet sein, indem sie in eine ringförmige Dichtmindest teilweise durch Faltlagen mit geringerer mittellage eingebettet sind, die aus einem hitzehärt-Breite eingenommen, und infolgedessen "kann" ein as baren oder kaltaushärtendem Kunststoffmaterial beElement mit einem größeren Bereich an Filterpapier stehen kann, das das Schichten-Filtermaterial bindet; in dem gleichen Raum im Vergleich zu dem bekann- und die Lage aus Dichtmittel kann in einer ringför ten sternförmigen Filterelement aufgenommen wer- migen Stirnkappe aus Metall oder einem anderen reden. " lativ starren Material getragen sein. Das Filterele-
Die bekannten Ausführungsformen von Filterele- 30 ment ist bevorzugt um ein perforiertes Mittelrohr an-
menten mit »W«-förmigen Faltlagen haben in der geordnet, wobei die radial inneren Abschnitte der
Praxis gezeigt, daß sie nicht die Verbesserungen lie- breiteren Faltlagen an dem Mittelrohr anliegen und
fern, die von dem vergrößerten zur Verfügung ste- die Enden des Mittelrohres an den Stirnplatten dicht
henden Papierbereich bzw. der vergrößerten zur Ver- angebracht sind.
fügung stehenden Papierfläche erwartet worden ist. 35 Alternativ oder zusätzlich können die Faltlagen
haben ebenfalls Schwierigkeiten bezüglich des Errei- einzeln abgedichtet sein, wobei die entgegengesetzten
chens einer gleichförmigen Anordnung der Faltlagen zwei Abschnitte jeder Faltlage der zwei Gruppen von
mit sich gebracht und sich in einigen Fällen als weni- Faltlagen an den Faltlagenenden miteinander ge-
ger zuverlässig bei der Benutzung als Elemente der trennt von benachbarten Faltlagen durch Klebstoff
bekannten Sternform erwiesen. 40 dicht verbunden sind, der auf die zwei Längskanten
Aufgabe der Erfindung ist es. ein Filterelement des Streifens auf der Fläche von diesem, die die äu-
mit gefaltetem Schichten-Filiermaterial zu schaffen, ßere Umfangsoberfläche des fertiggestellten Elemen-
welches einen größeren Oberflächenbereich für eine tes bildet, aufgebracht ist.
Filterung als ein einen gleichen Raum einnehmendes. Die Aostandshalter-Formationen sind vorteilhaf-
sternförmiges Filterelement vorsieht, ohne jedoch 45 terweise in Rippenform bzw. Stegform und lechl-
trotz »W«-förmiger Faltlagen eine unangebrachte winkliger Stab-Gestalt vorgesehen (die nachfolgend
Komplizicning der Herstellung oder Reduzierung des als Abstandshalter-Stege und Abstandshalter-Stäbe
Wirkungsgrades und der Zuverlässigkeit des Filter- bezeichnet werden), die in die zwei Teile jedes der
elementes hervorzurufen. breiten Faltlagen eingedrückt sind, wobei die Stege
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einem FiI- 50 und die Stäbe parallel zueinander rechtwinklig zu
terelement der eingangs genannten Art dadurch ge- den Faltlinien und voneinander quer über die Breite
löst, daß die Sicken zwischen benachbrrten Faltlagen des Streifens mit Abstand angeordnet sind und die
jeweils im wesentlichen eine rechteckige »U«-Gestalt Stege und Stäbe vorteilhafterweise sich miteinander
im Querschnitt aufweisen und durch ein Paar von abwechseln. In die schmalen Faltlagen können ebenmit
Abstand angeordneten parallelen Faltlinien ge- 55 falls Abstandshalter-Formationen eingedrückt sein,
bildet werden, die im Bereich der entgegengesetzten Die Abstandshalter-Stäbe und -Stege in einer Längskanten des Streifens jeweils an den Übergangs- Hälfte einer breiten Faltlage sind in Längsrichtung stellen zwischen breiten und schmalen Faltlagen wei- gefluchtet mit denen in der anderen Hälfte, und die ter mit Abstand angeordnet sind zur Bildung breite- Abstandshalter-Stäbe sind bevorzugt mit abgestufter rer Sickenabschnitte an dieser Stelle, daß in die zwei So Tiefe ausgebildet, so daß in dem zusammengebauten Hälften jeder der breiten Faltlagen Abstandshalter- Filterelement die zwei Teile jeder breiten Faltlage an Formationen eingedrückt sind, die aneinander anlie- dem äußeren Umfang des Elementes voneinander gen und dadurch die zwei Hälften jeder breiten FaIt- mit einem größeren Abstand als an dem inneren Umlage auf derjenigen Seite des Papiers, die die äußere fang des Elementes durch Anliegen der Abstandshal-Umfangsoberfläche des Elementes bildet, auf Ab- 65 ter-Stäbe an den Hälften der Faltlagen angeordnet stand voneinander halten, und daß die zwei Hälften sind. Die Abstandshalter-Stege und -Stäbe erstrecken weitere Abstandshalter-Formationen aufweisen, die sich im wesentlichen über die volle radiale Breite von an den schmalen Faltlagen anliegen und dadurch jeder der breiten Faltlagen.
bildet werden, die im Bereich der entgegengesetzten Die Abstandshalter-Stäbe und -Stege in einer Längskanten des Streifens jeweils an den Übergangs- Hälfte einer breiten Faltlage sind in Längsrichtung stellen zwischen breiten und schmalen Faltlagen wei- gefluchtet mit denen in der anderen Hälfte, und die ter mit Abstand angeordnet sind zur Bildung breite- Abstandshalter-Stäbe sind bevorzugt mit abgestufter rer Sickenabschnitte an dieser Stelle, daß in die zwei So Tiefe ausgebildet, so daß in dem zusammengebauten Hälften jeder der breiten Faltlagen Abstandshalter- Filterelement die zwei Teile jeder breiten Faltlage an Formationen eingedrückt sind, die aneinander anlie- dem äußeren Umfang des Elementes voneinander gen und dadurch die zwei Hälften jeder breiten FaIt- mit einem größeren Abstand als an dem inneren Umlage auf derjenigen Seite des Papiers, die die äußere fang des Elementes durch Anliegen der Abstandshal-Umfangsoberfläche des Elementes bildet, auf Ab- 65 ter-Stäbe an den Hälften der Faltlagen angeordnet stand voneinander halten, und daß die zwei Hälften sind. Die Abstandshalter-Stege und -Stäbe erstrecken weitere Abstandshalter-Formationen aufweisen, die sich im wesentlichen über die volle radiale Breite von an den schmalen Faltlagen anliegen und dadurch jeder der breiten Faltlagen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der bzw. Sicken, die zwischen den zwei Teilen a-a oder
Zeichnung beispielsweise beschrieben; in dieser zeigt b-b jeder breiten oder schmalen Faltenlage Und zwi-
Fi g. 1 eine Draufsicht eines Teils eines Streifens sehen benachbarten Faltenlagen gebildet werden; im
aus Blatt- bzw. Schichten-Filtermaterial, in welchem wesentlichen eine rechtwinklige »Ü«-Gestalt im
Faltlinien und Abstandshalter-Formationen gemäß 5 Querschnitt erhalten. Darüber hinaus sind, wie es ins-
einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besondere in den Fig. 1,5 und6 dargestellt ist, die
eingedrückt sind, Doppel-Faltlinien 2 an der Verbindungsstelle zwi-
F i g. 2 eine Schnittansicht im vergrößerten Maß- sehen einer Hälfte einer breiten Faltenlage und der
stab entlang Linie II-II in Fig. 1, benachbarten Hälfte einer schmalen. Faltenlage im
Fig.3 eine Schnittansicht im vergrößerten Maß- io Bereich der Längskanten des Streifens 1 verbreitert,
stab entlang Linie ΠΙ-ΙΙΙ in F i g. 1, um breitere Knickabschnitte bzw. Sickenabschnitte S
F ί £ 4 cine teilweise perspektivische Ansicht im zu bilden, die, wenn der Streifen zur Bildung der al-
vergrößerten Maßstab des in F i g. 1 gezeigten Strci- ttrnierenden schmalen und breiten Faltenlagen 3,4
fens, wobei der Streifen zur Bildung von Faltlagen gefaltet ist, einen vorbestimmten Zwischenraum zwi-
mit »W«-Querschnitt teilweise gefaltet ist, 15 sehen den Enden der Faltenlagen 3, 4 an dem äuße-
F i g. 5 eine j"*rrpektivischc Ansicht im vergrößer- rer» Umfang des Elementes vorsehen. Gewünschtenten
Maßstab eines Teils eines Fillerelementes, das falls und falls die Faltenlagen im Vergleich zu ihrer
aus dem in Fig. 1 dargestellten Streifen hergestellt Breite relativ lang sind, können di« raltlinien2 einen
ist, wobei die Faltlagen an ihren Enden nicht ab- oder mehrere zusätzliche breitere Sickenabschnitte 5
gedichtet sind. 20 zwischen den entgegengesetzten Enden der Faltlinien
" F i ε,. 6 eine Ansicht ähnlich F i g. 5, in welcher die (s. F i g. 1 und 7) aufweisen.
Enden der Faltlagen einzeln abgedichtet sind, In den Streifen 1 sind ebenfalls Abstandshalter-
Enden der Faltlagen einzeln abgedichtet sind, In den Streifen 1 sind ebenfalls Abstandshalter-
F i g. 7 einen geschnittenen Teilaufriß eines Filters, Formationen eingedrückt, die Abstandshalter-Stege 6
das aus Jem in F i g. 1 dargestellten Streifen herge- und Abstandshalter-Stäbe 7 umfassen, die in gegenstellt
ist, 25 überliegende Seiten solcher Teile des Streifens einge-
F ig. S eine zusammengesetzte, teilweise geschnit- drückt sind, die die zwei Hälften «-α jeder breiten
tene Draufsicht des Filters in Fig.7, in welcher die Faltenlage3 bilden. Die Abstandshaltfr-Siegeö und
Filterendkappe teilweise weggeschnitten ist, um die dl·- Abstnndshalter-Stäbe 7 erstrecke ι sich in Längs-
Formation der Faltlagen sowohl mit dicht ange- richtung des Streifens über im wesentlichen die volle
schiossenen als auch mit nicht dicht angeschlossenen 30 Breite jeder Hälfte einer breiten Faltenlage 3, und
Ende« zu zeigen, die Abslandshalter-Stege wechseln sich mit den Ab-
F i g. 9 eine vergrößerte Schnittansicht entlang Li- siandshalter-Stäben 7 quer über die Breite des Strei-
nie 9-9 der Fi g. 7, fens ab und sind mit Abstand parallel zu diesen an-
Fig. ln eine vergrößerte SvhniUansicht entlang geordnet, wobei die Stäbe7 und die Stege6 in einer
der Linie 10-1Γ, in Fi 2. 7. 35 Hälfte der Faltenlage in Längsrichtung gefluchtet
Γ: 6. 11 eine vergröberte Detailans<eh* eines Kan- sind mit denen in der anderen Hälfte,
tenabschnittes des Streifens aus Schichten-Filterma- Nach F i g. 3 sind die Abstandshalter-Stäbe 7 so
terial mit einer modifizierten Ausführungsform der ausgebildet, daß sie von ihrem einen zu dem anderen
Faltlagen-Faltlinien, Ende eine variierende Tiefe aufweisen, wobei sich
Fi g. 12 einen Seitenriß des in Fig. 11 gezeigten 40 der tiefere Abschnitt des Stabes im Bereich des Teils
Streifens, jeder Hälfte einer breiten Faltenlage befindet, die an
Fig. 13 eine Detail-Stirnansicht einer aus dem in dem äußeren Umfangsabschnitt des gefalteten EIe-
den F" i g. 11 und 12 gezeigten Streifen gebildeten rnentes liegen wird. Somit wird durch das Anliegen
Faltlage und eines Abstandshalter-Stabes 7 auf einer Hälfte einer
Fig. 14 eine vergroßuie Schnittansicht durch ein 45 Faltenlage3 an dem entsprechenden Abstandshal-Ende
eines bekannten Filterelementes mit alternie- ter-Stab7 auf der anderen Hälfte der Faltenlage gerenden
breiten und schmalen Faltlagen, das nicht ge- währleistet, daß die äußeren Abschnitte der breiten
maß der Erfindung hergestellt ist. Faltenlagen 3 voneinander mit einem größeren Ab-
In Fig. 1 ist ein Abschnitt eines Streifens 1 aus stand angeordnet sind als deren innere Abschnitt.-,
mit Kunstharz imprägniertem Filterpapier darge- 5° Die Abstandshalter-Stege 6 weisen eine gleichförmige
stellt, in den, wie es in den Fig. 1 bis6 dargestellt Tiefe auf, sie können jedoch auch erforderlichenfalls
ist, zwei alternierende Reihen von parallelen, mit in der Tiefe abgestuft sein.
Abstand angeordneten Quer-Doppel-Faltlinien 2 ein- Nachdem in den Streifen 1 die Faltlinien 2 und die
gedrückt sind, um einen ersten und einen zweiten Abstandshalter-Formationen 6 und 7 eingedrückt
Satz 3,4 von Ziehharmonikafalten bzw. Faltenlagen 55 worden sind, kann er in Zickzackweise um die FaItJizu
bilden, in welchen jede Faltenlage der zweiten nien2 gefaltet und an seinen Enden verbunden wer-Gruppe4
sici. mit einer der ersten Gruppe3 abwech- den, um ein Filterelement 10 (Fig. 7 und8) mit hohselt
und eine Breite (durch den Faltenlagen-Faltli- ler rohrförmiger Form zu bilden, das dann über ein
nien-Abstand gemessen) aufweist, die kleiner als die perforiertes Mittelrohr 11 im Paßsitz aufgesetzt wird.
Breite der ersten Gruppe 3 ist, wobei sich zwei Half- 60 an dem ringförmige Endkappen 12 befestigt sind, die
ten α einer breiten Faltenlage 3 in Längsrichtung des auf sich einen Klebmassen-Ring 14 aufweisen, mit-Streifens
mit zwei Hälften b einer schmalen Falten- tels dem die Endkappen 12 an den Enden des EIelage
4 abwechseln. mentes 10 dicht angebracht werden und die offenen "Wie es in Fig. 3 dargestellt ist, sind alternierende Enden der breiten und schmalen Faltenlagen3,4 geDoppel-Faltlinien
2 im allgemeinen »W«- und »M«- 65 schlossen werden, um eine Reihe von breiten und
förmig im Querschnitt, wobei die Anordnung so ge- schmalen Taschen bzw. Zellen zu bilden, deren Öfftroffen
ist, daß beim Falten, wie es in den F i g. 4, 5, nungen zu dem äußeren Umfang des Elementes ge-6,
9 und 10 dargestellt ist, die Falten bzw. Knicke richtet sind.
Nach F i g. 1 können die Enden jeder der breiten und schmalen Faltenlagen 3,4 gewünscntenfalls einzeln
mittels Klebstoff-Linien bzw. Klebstoff-Schnüren 16 abgedichtet werden, die entlang entgegengesetzten
Längskanten des Streifens 1 auf dessen Seite, die die äußere Umfangsoberfläche des Elementes bilden
wird, aufgebracht sind, wobei die Endabschnitte jeder der zwei Hälften Λ-α und b-b jeder -Faltenlage
3,4 dadurch miteinander dicht verbunden werden, wenn der Streifen 1 gefaltet und das Element
dann mit dem Klebstoff 14 an den Endkappen 12 dicht angebracht wird, wie es oben beschrieben worden
ist. In den F i g. 5 und 6 sind Abschnitte eines Filterelementes 10 dargestellt, bei dem die Enden der
Faltenlagen 3,4 anfänglich nicht abgedichtet sind bzw. einzeln abgedichtet werden.
Wie aus den F i g. 4 bis 6, 9 und 10 ersichtlich ist,
gewährleisten die breiteren AbstandshalterabschnitteS
an entgegengesetzten Enden der Faltlinien 2 (und dazwischen, falls sie dort vorgesehen
sind) zwischen benachbarten Hälften der breiten und schmalen Faltlagen, wenn der in Faltlagen gelegte
Streifen 1 zur Bildung des Filterlementes 10 gefaltet wird, daß an dem äußeren Umfang des Elementes die
Enden der Faltlagen gleichförmig in Umfangsrichtung mit einem vorbestimmten Abstand angeordnet
sind, der durch die Breite der Abstandshalter-AbschnilteS
der Dnppel-Faltlinien 2 bestimmt ist. Wie es in den F i g. 9 und 10 gezeigt ist, gewährleistet das
Aneinanderliegen tier Abstandshalter-Stäbe 7 an den
zwei Hälften Jeder breiten Haltlage, daß diese voneinander mit Abstand angeordnet sind und an dem
äußeren Umfang des Elementes weiter voneinander mit Abstand angeordnet sind als an dessen innerem
Umfa.ig: die Abstandshalter-Stege 6 halten d;e
schmalen Faltlagen 4 von den benachbarten ί altlagen 3 (insbesondere an den inneren Abschnitten der
schmalen Faltlagen) auf Abstand und ebenfalls die breiten Faltlagen 3 voneinander im Bereich des inneren
Umfanges des Elementes auf Abstand voneinander. Es wurde gefunden, daß der natürliche, größere
Widerstand gegen ein Falten des Materials in den schmalen Faltlagen Λ zusammen mit dem durch
die breiteren Abstandshaiter-AW-hnitteS vorgesehenen
Zwischenraum und die Mc· 6 der benachbarten
breiten Faltlagen 3 sicherstellen, daß die zwei Hälften
jeder schmalen Faltcnlai:.. 4 über die Abschnitte der
schmalen Faltenlagen zwischen den Abstandshalter-Abschnitten
5 anceme^en voneinander mit Abstand angeordnet sind. Hit' Dimensionen bzw. Abmessun^n
der Abstandshalter Abschnitte 5, der Abstandshalter-Stege 6 und der Abstandshalter-Stäbe 7
sind so bemessen, daß bei einem Filterelement mit vorbestimmtem Innendurchmesser und Außendurch-
»esser der durch das Zusammenwirken der Abstandshalter-Abschnitte 5 vorgesehene Zwischenraum,
die durch die Doppel-Faltlinien 2 gebildeten rechtwinkligen »U«-förmigen Sicken, die Abstandskalter-Stege
6 und die Abstandshalter-Stäbe 7 zu einer Faltlagen-Formation führen, in welcher um das
Element die breiten Faltlagen 3 voneinander und von den schmalen Faltlagen 4 mit einem vorbestimmten
minimalen Abstand und in einer solchen Weise angeordnet sind, daß die Faltlagen 3.4 im wesentlichen
lleichförmig radial in bezug auf die Achse des hoh-
:n rohrförmigen Elementes angeordnet sind.
Nach den Fig. 11, 12 und 13 können wenn die
Enden der Faltlagen einzeln mit Klebstoff abgedichtet werden sollen, die Faltladen 2, die die Sicken
bzw. Knicke 'der breiten und schmalen Fältiagen 3,4
im Bereich des inneren Umfangsteiies des Elementes bilden werden', Einzel-Faltlinien über den ^Abschnitt
"5 der Doppel-Faltlinie 2, der mit dem Klebstoff 16 bedeckt
wird, sein, wobei eine solche Anordnung die
Bildung einer dichten Falte und einer guten Haftung , zwischen den zwei Teilen jeder Hälfte einer Faltlage
"an deren Abschnitt im Bereich des inneren Umfangs
ίο des Elementes erleichtert.
Fig. 14 ist nach einer Photographic eines Querschnitts eines bekannten Filterelementes gezeichnet,
das mit alternierenden breiten und schmalen Faltlagen, jedoch nicht gemäß der Erfindung ausgebildet
ist. Wie aus Fig. 14 zu ersehen ist, ist die Anordnung
der Faltlagen sehr unregelmäßig, wobei einige viel enger mit Abstand angeordnet sind als andere
und die breiten Faltlagen insbesondere in vielen Fällen nicht im wesentlichen radial gerichtet sind. Es ist
weiter festzustellen, daß im allgemeinen die schmalen Faltlagen einen viel breiteren Abstand zwischen ihren
zwei Hälften zeigen als die zwei Hälften benachbarter breiter Faltlagen. Eine solche Faltlagenanordnung
ergibt keine wirkungsvolle Ausnutzung des Oberflächenbereichs des für die Filterung zur Verfügung
stehenden Filtermaterials, da dort, wo die Faltlagen eng mit Abstand angeordnet sind, das Filtermaterial
für ein effektives Filtern nicht zur Verfügung steht, nachdem sich nur ein relativ dünnes Bett
bzw. eine relativ dünne Schicht von abgelagertem gefiltertem Material darauf angesammelt hat: und an
anderen Stellen, an denen die Faltlagen weit mit Abstand angeordnet sind, wird der Raum, in welchem
ein Filterbett entstehen kann, nur teilweise von abgelagerten Fesiaoffen eingenommen, wenn da.. Filter
als Ganzes für eine weitere wirkungsvolle Filterung unbrauchbar geworden ist. Darüber hinaus besteht,
da weder die schmalen noch die breiten Faltlagen relativ zueinander abgestützt sind, eine Neigung, daß
die Faltlagen, insbesondere die breiten Faltlagen unter dem Druck der zu filternden Flüssigkeit
brechen und dadurch das Filterelement unwirksam machen.
Ein erfindungsgemäßes Filter vermeidet die obigen Nachteile auf Grund des präzisen Abstandes der Faltlagen
und der für die Faltlagen durch die Abstandshalter-Formationen vorgesehenen Abstützung, was
zu einem Filter führt, in welchem eine effektive bzw. wirkungsvolle Ausnutzung des gesamten Bereichs des
Filterpapiers erfolgt und eine sehr stark reduzierte Neigung für eine Beschädigung der Faltlagen unter
dem Druck der zu filternden Flüssigkeit besteht, insbesondere wenn das Filterpapier durch die Effekte
des Alterns und der Wärme versprödet ist. Ein erfindungsgemäßes Filter ist ebenfalls einfach herzustellen,
da nach dem Falten des Papiers die Anwendung von Druck in Längsrichtung die Abstandshalter-Formationen
5 in Berührung miteinander bringt und dadurrh zusammen mit der Wirkung der Abstandshalter-Formationen
6, 7 die Faltlagen 3,4 in die gewünschte Anordnung automatisch geformt werden,
wenn die Enden des in Faltlagen gelegten Streifens 1 verbunden und abgedichtet werden.
Obgleich bei der Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung die Abstandshalter-Formationen in der Form von Stegen und Stäben
beschrieben worden sind, können andere Formationen, beispielsweise Reihen von Grübchen bzw. Ver-
tiefungen mit geeigneter Variation der Tiefe, wie es erforderlich ist, verwendet werden. In die schmalen
fjaljlagen können ebenfalls Abstandshalter-Formationen
eingedrückt sein, falls dieses erwünscht oder nötwendig ist.
Es wurde gefunden, daß die schmalen Faltlägen
10
vorteilhafterweise etwa halb so breit wie die breiten Faltlagen sind und daß mit: solchen Faltilagen-Abmessungen
das Element eine näherungsweise 50 °/o effektivere Filteroberfläche aufweist als ein Element
mit Faltlagen konstanter Breite, die den gleichen Raum einnehmen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Filterelement, das aus einem Streifen aus mit Kunstharz imprägniertem Filterpapier in eine hohle zylindrische Form geformt ist, der in Ziehharmonikaweise um zwei alternierende Gruppen von Faltlinien gefaltet und an seinen Enden zur Bildung einer Reihe von Faltlagen verbunden ist, die. radial einwärts in bezug auf das Element gesehen, »W«-Form aufweisen, so daß die breiten FaItlagen, die sich von dem äußeren zum inneren Umfang des Elementes erstrecken, sich mit schmalen Faltlagen, die sich nur über einen Teil der Strecke zu dem inneren Umfang erstrecken, abwechseln, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicken (2) zwischen zwei Teilea jeder FaltJage (3;4) und die Sicken zwischen benachbarten Faltlagen (3 und 4) jeweils im wesentlichen im Querschnitt eine rechteckige »U«-Form aufweisen und durch ein Paar von mit Abstand angeordneten parallelen Faltlinien gebildet sind, die an den Längskanten des Streifens (1) jeweils an der Übergangsstelle (a bis b) zwischen breiten (3) und schmalen (4) Faltlagen weiter mit Abstand angeordnet sind zur Bildung breiterer Sicken-Abschnitte (5) an dieser Stelle, daß in die zwei Hälften ya - ä) jeder der breiten Faltlagen (3) Abstandshalter-Formationen (7) eingedrückt sind, die aneinander anliegen und dadurch die zwei Hälften (a - d) jeder breiten Faltlage (3) verneinander auf derjenigen Seite des Papiers auf Abstand halten, die die äußere Umfangs-Oberfläche des Elementes (10) bildet, daß die zwei Hälften (α-«) weitere Abstandshalter-Formationen (6) aufweisen, die an den schmalen Faltlagen (4) anliegen und dadurch jede der breiten Faltlagen (3) von benachbarten schmalen Faltlagen (4) auf Abstand halten, und die außerdem in dem von den schmalen Faltlagen nicht eingenommenen Abschnitt an entsprechenden Abstandshalter-Formationen (6) benachbarter breiter Faltlagen(4) anliefen und dadurch jede der breiten Faltlagen (3) von einer benarhbsnen breiten Faltlage (3) an dem inneren Umfang des Elementes auf Abstand halten, und daß die Tiefe der Abstands- « halter-Formationen (6, 7) und die Breite der in den Faitlagen (3; 4) geformten Sicken (2) so gewählt sind, daß die breiteren Sicken-Abschnitte(5) den breiten und schmalen Faltlagen (3, 4) an dem äußeren Umfang des Elementes (10) aneinanderliegen und die Faitlagen (3, 4) selbst durch den Abstand (6) zwischen den breiten und schmalen Faltlagen (3, 4) am äußeren Umfang des Elementes (10, den Abstand (6-6) zwischen den breiten Faltlagen (3) am inneren Umfang des EIementes und den Abstand (7-7) zwischen den zwei Hälften (a-a; b-b) jeder der breiten (3) und der schmalen (4) Faltlagen in einer im wesentlichen gleichförmigen radialen Anordnung um die Längsachse des Elementes (10) angeordnet sind.2. Filterelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die entgegengesetzten Enden jeder der breiten (3) und schmalen (4) Faltlagen einzeln getrennt von benachbarten Faltlagen durch Klebstoff (16) abgedichtet sind, der auf jeden Längskanten-Abschnitt des Streifens auf der Seite von diesem, die A<» äußere Umfangsoberfläche des Elementes bildet, aufgebracht ist.3. Filterelement nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch weitere breitere Sicken-Abschnitte (5) in den Faltlinien (2) zwischen den breiteren Sicken-Abschnitten (5) an den Enden der Faltlinien.4. Filterelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter-Formationen in der Form von Rippen bzw. Stegen (6) und rechtwinkligen Stäben (7) vorgesehen sind, die in den Streifen derart eingedrückt sind, daß die Abstandshalter-Stege und Abstandshalter-Stäbe sich quer über die Breite des Streifens abwechseln und jeder Abstandshalter-Stab (7) in der Tiefe von einem Ende zu dem anderen des Stabes abgestuft ist, so daß die zwei Hälften (a - a) jeder breiten Faltlage (3) an dem äußeren Umfang des Elementes (10) weiter mit Abstand angeordnet sind als an dem inneren Umfang des Elementes.5. Filterelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppel-Faltlinien (2) durch Eindrückungen gebildet sind, die alternierend näherungsweise »W«- und »M«-Gestalt aufweisen (F i g. 3).
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