DE2311496A1 - Zahnaerztliches handstueck - Google Patents
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Description
Patent anme ldu ng
Zahnärztliches Handstück
Sie Erfindung bezieht sich auf ein zahnärztliches Handstück mit zylindrischer Griffhülse, die an einen Versorgungsschlauch
kuppelbar ist, und in deren Innerem an im Versorgungsschlauch angeordnete Versorgungsleitungen
anschließbare Mediumleitungen für Antriebs- und/oder Kühlmedien
angeordnet sind, wobei zur Regelung des Durchflusses durch die Mediumleitungen in letzteren eine Drosseleinrichtung
-vorgesehen ist, die durch einen außen auf der Griffhülse oder auf einem zur Verbindung mit dem Versorgungsschlauch
dienenden Anschlußstück der Griffhülse drehbar gelagerten Betätigungsring einstellbar ist.
Durch die Deutsche Auslegeschrift 1.27^.789 ist eine solche
Anordnung bekannt geworden, bei der der drehbare Betätigungsring außen auf einem Anschlußstück angeordnet ist. Der
Betätigungsring besitzt an seinen beiden Endbereichen eine innere nach dem Ende zu allmählich abnehmende ringförmige Abflachung
und ist auf dem Anschlußstück schraubbar. Unterhalb der Abflachung ist jeweils ein zur Achse des Betätigungsringes hin
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gerichteter Drückerstift gelagert, welcher auf die Membran eines Membranventils federnd einwirkt. Je mehr nun der Betätigungsring
zum Drückerstift hin verschraubt wird, umso mehr wird die Membran durch dän erwähnten Stift beaufschlagt, so daß schließlich in der
Endstellung der Durchfluß durch diese aus dem erwähnten Membranventil
bestehende Drosseleinrichtung abgesperrt ist. Eine Verdrehung
des Betätigungsringes in anderer Richtung öffnet die Drosseleinrichtung mehr und mehr.
Eine ähnliche Anordnung ist durch die Deutsche Offenlegungsschrift
2 13^ 869 bekannt geworden. Auch hier sitzt der Betätigungsring auf einem Anschlußstück. Direkt mit dem Betätigungsring
ist ein Mitnehmerstift verbunden, welcher bei der Verschraubung des Ringes dessen Drehbewegung mitmacht und sich in einer
äußeren Ringnut eines.im Anschlußstück angeordneten, axial verlaufenden und mit einer Durchgangsöffnung versehenen länglichen
Ventilkörpers bewegt. Bei der Verschraubung des Betätigungsringes macht also der längliche Ventilkörper die Achsialbewegung
des Betätigungsringes mit. Der längliche Ventilkörper steht an seinen Enden über konusartige Eingriffsglieder mit dem ankommenden
und dem abgehenden Teil einer Mediumleitung in Verbindung, so daß der Durchfluß bei Verdrehung des Ringes bis zum Absperren
geregelt werden kann.
In beiden bekannten Fällen müssen außer den Betätigungsringen verhältnismäßig viele störanfällige und komplizierte Einbauteile
bewegt werden, was einerseits den Aufbau der Einrichtung kompliziert macht und andererseits die Betätigung der Drosseleinrichtung
erschwert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein zahnärztliches Handstück der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem die
Regelung des Durchflusses direkt ohne die Notwendigkeit von
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störanfälligen und komplizierten Einzelbauteilen, deren Bewegung überdies einen erhöhten Aufwand erfordert, möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Drosseleinrichtung durch mindestens eine an der
Innenwandung des drehbaren Betätigungsringes vorgesehene Verbindungsnut gebildet ist, die im Betrieb einen ankommenden
und einen abgehenden Teil der Mediuaileitung miteinander
verbindet und deren Durchfluß durch Veränderung des Durchilußquerschnittes infolge Verdrehung des Betätigungsringes unmittel-/-regelbar
ist.
Nach der Erfindung ist die Drosseleinrichtung so einfach wie möglich ausgebildet, denn sie besteht im wesentlichen nur aus der
dttreh «fee an. der Innenwand des Betätigungsringes vorgesehenen
Verbindungsnut oder -nuten.
Eine Ausführungsform der vorgeschlagenen Ausbildung besteht darin, daß der drehbare Betätigungsring auf der Griffhülse
bzw. dem Anschlußstück durch Gewindeeingriff zwischen zwei
Endanschlägen in Richtung seiner Achse verstellbar ist und die Verbindungsnut als umlaufende Ringnut ausgebildet ist.
Je nachdem wie weit das eine und/oder andere Ende der Verbindungsnut
über die Mündung des ankommenden bzw. abgehenden Teils der betreffenden Mediumleitung hinüberragt, wird bei dieser
Ausführungsform der Durchfluß mehr oder weniger gedrosselt. Wird beispielsweise der Betätigungsring so weit verschraubt, daß
die Verbindungsnut sich überhaupt nicht mehr mit der Mündung
z.B. des ankommenden Teils der Mediumleitung deckt, so ist
der Durchfluß völlig abgesperrt.
Eine andere Ausführungsform kennzeichnet sich dadurch, daß der drehbare Betätigungsring auf der Griffhülse bzw. dem Anschlußstück
gegen Verstellung in Eidfcung seiner Achse gesichert ange-
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ordnet ist, wobei mehrere parallel zur Achse des Betätigungsringes verlaufende Verbindungsnuten von gegeneinander unterschiedlichem
Querschnitt vorgesehen sind. Gemäß dieser Ausführungsform
kann man eine der gewünschten Verbindungsnuten allein durch Verdrehung des Betätigungsringes zur Deckung
mit dem ankommenden und dem abgehenden Teil einer Mediunleitung
bringen, so daß gegenüber der vorherigen Einstellung ein v-ergrößerter
oder verminderter Durchfluß besteht.
Damit der Zahnarzt die einzelnen Einstellungen der unterschiedlichen
Verbindungsnuten leichter findet, sind den einzelnen
Verbindungsstellungen der unterschiedlichen Verbindungsnuten federnde Einrastungen zwischen dem Betätigungsring und einem
Innenkörper der Griffhülse bzw. des Anschlußstückes zugeordnet.
Damit der Verbindungsring stets nur über den Bereich verdreht werden kann, in welchem sich die unterschiedlichen Verbindungenuten
befinden, ist je ein Endanschlag der Verbindungssteilung
der Verbindungsnut mit dem größten Querschnitt und der Verbindungsstellung der Verbindungsnut mit dem kleinsten Querschnitt oder
einer Stellung, in welcher überhaupt kein Nutdurchfluß stattfindet, zugeordnet.
Um in bestimmten Fällen, z.B. dann, wenn es sich um ein zahnärztliches
Handstück mit in der Spitze angeordneter Luftturbine bzw. -motor für den Antrieb eines zahnärztlichen Werkzeuges
handelt, auch dann, wenn durch entsprechende Einstellung des Betätigungsringes überhaupt kein Durchfluß durch die Verbindungsnut stattfindet, eine Beaufschlagung z.B. der Turbine oder
dergleichen zu gewährleisten, wird vorgeschlagen, daß die durch die Verbindungsnut verbindbaren ankommenden und abgehenden
Teile der Mediumleitung durch einen Verbindungskanal verbunden sind.
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Grundsätzlich ist die Erfindung auch anwendbar bei sogenannten zahnärztlichen Medienhandetücken, mit deren Hilfe beispielsweise
ein Spraynebel, Kühlluft oder Kühlwasser abgegeben wird. Die Erfindung ist auch geeignet für zahnärztliche Handstücke
mit z.B. eingesetztem Bohrwerkzeug der im Zusammenhang mit
dem Verbindungskanal erwähnten Art, wobei auch hier zusätzlich
Medienleitungen z.B. zur Kühlung im Handstück vorgesehen sein können.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise
dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Anschlußstück eines zahnärztlichen Handstückes mit p-»"ifli beweglichem, drehbaren Betätigungsrihg
Fig. 2 ein Anschlußstück eines zahnärztlichen Handstückes mit drehbarem, aber nicht axial beweglichem Betätigungsring
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2 und
Fig. k ein als Winkelstück mit Schaftknie ausgebildetes
Handstück mit Betätigungsring für eine Drosseleinrichtung in Ansicht von der Seite.
Das in der Zeichnung dargestellte Anschlußstück, welches zur Verbindung eines in Fig. 1 und 2 auf der linken Seite
anzuschließenden zahnärztlichen Handstückes Ja mit einem
auf der rechten Seite anzuschließenden Versorgungsschlauch *fa(Fig.4)
dient, besteht im wesentlichen aus einem Innenkörper 1, auf welchem
außen ein drehbar gelagerter Betätigungsring 2 angeordnet ist. Außerdem sind noch an den Enden des Anschlußstückes Kupplungshülsen 3 und k für den Anschluß des zahnärztlichen Handstückes
bzw. des Versorgungsschlauches angeordnet.
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Im Anschlußstück sind Mediumleitungen 5i 6, 7i 8 und 9 für
Antriebs- und/oder Kühlmedien angeordnet. Beispielsweise handelt es sich im Falle der Fig. 1 bei der Mediumleitung 5 » eine
Kühlwasserleitung, welche bei 5a in eine Kühlluftleitung 6 einmündet. Bei der gestrichelt dargestellten Mediumleitung 7
handelt es sich beispielsweise um eine Treibluftleitung.
Im Falle der Fig. 2 handelt es sich bei der Mediumleitung 8 um eine Leitung für das Treibmittel, z.B. Druckluft für den
Antrieb einer zahnärztlichen Turbine und bei der Mediumleitung 9 um eine Kühlmittelleitung.
Im Falle der Fig. 1 ist in der Mediumleitung 5 und im Falle der Fig. 2 in der Mediumleitung 8 eine Drosseleinrichtung zur Regelung
des Durchflusses durch die genannten Mediumleitungen vorgesehen. Dabei besteht diese Drosseleinrichtung im Falle der Fig. 1
aus einer an der Innenwandung des Betätigungsringes 2 vorgesehenen Verbindungsnut 10 und im Falle der Fig. 2 und 3 aus
zwei solchen Verbindungsnuten 10 und 11. Wie die Zeichnung
zeigt, verbindet diese Verbindungsnut bzw. -nuten im Betrieb einen ankommenden Teil 5a bzw* 8a und einen abgehenden Teil 5b bzw. 8b
der Mediumleitung 5 bzw. 8 miteinander. Es ist ersichtlich, daß sofort bei Verdrehung des Betätigungsringes 2 infolge der
getroffenen Ausbildung eine Verminderung des Durchflußquerschnittes
der Verbindungsnut 10 bzw. -nuten 10 und 11 erfolgt, wodurch der Durchfluß durch die genannten Nuten regelbar ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist der drehbare Betätigungsring 2 auf dem Innenkörper 1 des Anschlußstückes mit Hilfe
der Gewindeverschraubung 12 zwischen zwei Endanschlägen 13 und
1% in Richtung seiner Achse A verstellbar, wobei die Verbindungsnut 10 als umlaufende Singnut ausgebildet ist. Der Endanschlag
l^t wirkt dabei erst dann, wenn der in der Ringnut 10 angeordnete
Dichtring 15 zusammengedrückt ist.
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In der Fig«, 1 ist der Durchgangsquerschnitt bei der Einmündung
des ankommenden Teils 5a in die Verbindungsnut IO nur halb
offen. Eine Verschraubung des Betätigungsringes 2 in der Weise, daß letzterer sich nach rechts bewegt, bewirkt eine
Vergrößerung des Durchlaßquerschnittes und eine entgegengesetzt wirkende Verdrehung eine Verkleinerung, wobei bei Erreichung
des Endanschlages Ik der Durchlaßquerschnitt gleich Null gemacht
werden kann.
Die Verbindungsnut 10 ist noch durch zwei in jeweils einer äußeren Ringnut des Innenkörpers 1 des Anschlußstückes angeordnete
Dichtungsringe 16 und 17 abgedichtet. Das gleiche gilt bezüglich dieser Dichtungsring» 16 und 17 im wesentlichen
auch bei der Ausführungsform nach Fig. 2
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist der drehbare Betätigungsring 2 durch seitlich desselben angeordnete Führungen l8 und 19
gegen Verstellung in Richtung seiner Achse A gesichert. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, sind zwei parallel zur Achse A des
Betätigungsringes 2 verlaufende Verbindungsnuten 10 und 11 von
gegeneinander unterschiedlichem Querschnitt vorgesehen. Bei geeigneter Verdrehung des Betätigungsringes 2, im Falle der
Fig. 3 entgegen dem Uhrzeigersinn, gelangt die Verbindungsnut außer Eingriff mit dem ankommenden Teil 8a und dem abgehenden
Teil 8b,bis die Verbindungsnut 11 in Eingriff mit dem genannten Teil gelangt.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, sind den einzelnen Verbindungsstellen der
beiden unterschiedlichen Verbindungsnuten 10 und 11 federnde Einrastungen 20 und 21 zugeordnet. Diese Einrastungen bestehen
einerseits aus^aer Innenwandung des Betätigungsringes 2 vorgesehenenEindrückungen
und andererseits aus einer in einem Sackloch 22 des Innenkörpers 1 angeordneten Rastkugel 23, welche mit
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Hilfe einer Druckfeder Zh nach außen gedruckt wird. Im Falle
der Fig. 3 ist noch eine dritte Kinrastung 20a vorgesehen,
welche derjenigen Einstellung entspricht, in der die Teile 8a bzw. 8b überhaupt nicht mit einer der Verbindungsnuten
10 oder 11 in Verbindung stehen, d.h. in der sie stumpf an die Innemvandung des Betätigungsringes 2 stoßen, was einem
Durchflußstopp durch die Verbindungsnuten 10 und 11 und die Leitungsteile 8a und 8b entspricht. In diesem Falle findet
nur noch ein Durchfluß durch einen die genannten Leitungsteile 8a und 8b direkt miteinander verbindenden Verbindungskanal 2.5
statt,dessen Querschnitt gemäß Fig. 2 kleiner als der der Mediumleitung 8 ist.
Der Innenkörper 1 besitzt gemäß Fig. 3 eine Umfangsnut 26, die sich über einen solchen Teil des Umfanges erstreckt, welcher dem zur
Erreichung aller möglichen Einstellungen erforderlichen Drehwinkel
des Betätigungsringes 2 entspricht. Die Enden 2?» 28 der Umfangsnut
dienen dabei jeweils als Endanschlag für eine durch den Betätigungsring 2 hindurchragende Schraube 29i die beim Anstoßen
an den Anschlag 27 bzw. 28 den Drehweg des Betätigungsringes begrenzt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. *f ist der Drehring 2 und sämtliche
dazugehörigen Nuten bzw. Leitungen nicht im Bereich des Anschlußstückes, sondern im Bereich des zahnärztlichen Handstückes
3a selbst, und zwar wie dargestellt, zweckmäßig an dessen anschlußseitigem
Ende, angeordnet.
Ansprüche;
A.G 9 8 3 8 / 0 0 5 6
Claims (1)
- 231U96_ 9 Ansprüche..) Zahnäretliches Handstück mit zylindrischer Griffhülse, die an einen Versorgungsschlauch kuppelbar ist und in deren Innerem an im Versorgungsschlauch angeordnete Versorgungsleitungen anschließbare Mediumleitungen für Antriebs- und/oder Kühlmedien angeordnet sind, wobei zur Regelung des Durchflusses durch die Mediumleitungen in letzteren eine Drosseleinrichtung vorgesehen ist, die durch einen außen auf der Griffhülse oder auf einem zur Verbindung mit dem Versorgungsschlauch dienenden Anschlußstück der Griffhülse drehbar gelagerten Betätigungsring einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosseleinrichtung durch mindestens eine an der Innenwandung des drehbaren Betätigungsringes (2) vorgesehene Verbindungsnut (10 bzw. 10 und 11) gebildet ist, die im Betrieb einen ankommenden (5a, 8a) und einen abgehenden Teil (5b, 8b) der Mediumleitung(5, 8) miteinander verbindet und deren Durchfluß durch Veränderungdes Durchflußquerschnitts infolge Verdrehung des Betätigungsunmittelbar
ringes (2)/regelbar ist.2. Handstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Betätigungsring (2) auf der Griffhülse bzw. dem Anschlußstück durch Gewindeeingriff (12) zwischen zwei Endanschlägen (13» I2O in Bichtung seiner Achse (A) verstellbar ist und die Verbindungsnut (10) als umlaufende Bingnut ausgebildet ist.3. Handstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Betätigungsring (2) auf der Griffhülse bzw. dem Anschlußstück gegen Verstellung in Bichtung seiner Achse (A) gesichert angeordnet ist, wobei mehrere parallel zur Achse (A) des Betätigungsringes verlaufende Verbindungsnuten (10, 11) von gegeneinander unterschiedlichem Querschnitt vorgesehen sind.-lo-409838/0056h. Handstück nach Anspruch. J, dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen Verbindungsstellungen der unterschiedlichen Verbindungsnuten (10, 11) federnde Einrastungen (20) zwischen dem Betätigungsring (2) und einem Innenkörper (1) der Griffhülse bzw. des Anschlußstückes zugeordnet sind.5. Handstück nach einem der Ansprüche 3 v^d. ht dadurch gekennzeichnet, daß je ein Endanschlag (27, 28) der Verbindungsstellung der Verbindungsnut (10) mit dem größten Querschnitt und der Verbindungsstellung der Verbindungsnut (11) mit dem kleinsten Querschnitt oder einer Stellung, in welcher überhaupt kein Nutdurchfluß stattfindet, zugeordnet ist.6. Handstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Verbindungsnut (10 bzw. 10 und 11) verbindbaren ankommenden (5a, 8a) und abgehenden Teile (5b» 8b) der Mediumleitung (5j 8) durch einen VerbindungskanaX (25) verbunden sind.Der Patentanwalt409838/0056Leerheit
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| Date | Code | Title | Description |
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| BHN | Withdrawal |