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DE1294759B - Tankschlauchkupplung - Google Patents

Tankschlauchkupplung

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Publication number
DE1294759B
DE1294759B DE1964B0079879 DEB0079879A DE1294759B DE 1294759 B DE1294759 B DE 1294759B DE 1964B0079879 DE1964B0079879 DE 1964B0079879 DE B0079879 A DEB0079879 A DE B0079879A DE 1294759 B DE1294759 B DE 1294759B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
coupling
shaft
cam
tank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1964B0079879
Other languages
English (en)
Inventor
Rosell Lester P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EMCO WHEATON
Emco Wheaton Inc
Original Assignee
EMCO WHEATON
Emco Wheaton Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EMCO WHEATON, Emco Wheaton Inc filed Critical EMCO WHEATON
Priority to DE1964B0079879 priority Critical patent/DE1294759B/de
Publication of DE1294759B publication Critical patent/DE1294759B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/28Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means
    • F16L37/30Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings
    • F16L37/36Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings with two lift valves being actuated to initiate the flow through the coupling after the two coupling parts are locked against withdrawal
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/10Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part
    • F16L37/107Bayonet-type couplings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Tankschlauchkupplung, bestehend aus einem Gehäuse, einem auf diesem drehbar angeordneten, jedoch erst nach Lösen einer Sperre durch den Tankstutzen betätigbaren Paßstück, einem in der Kupplung vorgesehenen, von außen gesteuerten Ventil und einer auf der Kupplung vorgesehenen Ventilsperrvorrichtung, die ein Öffnen des Ventils im Entkupplungszustand und ein Trennen der Kupplung vom Tankstutzen bei geöffnetem Ventil verhindert, wobei das Paßstück einerseits zur Verriegelung der Kupplung mit dem Tankstutzen und andererseits zur Steuerung der Ventilsperrvorrichtung dient und das Ventil über einen in Achsrichtung geführten Ventilschaft, daran angelenkter Kurbel und einer mit dieser verbundenen, durch die Gehäusewand führenden Welle, die über einen Schwenkhebel drehbar ist, in die Offen- und die Schließstellung bewegbar ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tankschlauchkupplung dieser Art so auszubilden, daß sie leicht zu handhaben ist und einerseits das Ventil nicht geöffnet werden kann, bevor die Kupplung nicht mit dem Tankstutzen verbunden ist, und andererseits die Kupplung nicht von dem Tankstutzen gelöst werden kann, bevor nicht das Ventil geschlossen ist. Diese Aufgabe ist zwar bekannt, sie wird jedoch bei der Erfindung mit anderen Mitteln als beim Stand der Technik gelöst, durch die gegenüber jeder der Entgegenhaltungen eine größere Betriebssicherheit und/oder ein geringerer technischer Aufwand bedingt ist. Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß die Ventilsperrvorrichtung aus einem auf dem Gehäuse axial verschiebbar geführten Verriegelungsstift und einer auf dem Paßstück angeordneten Steuernocke besteht, die einen im Entkupplungszustand das untere Ende des Verriegelungsstiftes erfassenden höheren Bereich, der den Verriegelungsstift gegen einen flachen Teil einer halbkreisförmigen Nocke der Welle hält und somit ein Öffnen des Ventils verhindert, einen sich von der Nocke fort erstreckenden geneigten und einen niederen Bereich aufweist, wobei der Verriegelungsstift bei Drehen des Paßstückes im Kupplungssinne an der Nocke bis zum niederen Bereich entlanggleitet und erst dann ein Schwenken des Betätigungshebels, der in bezug auf die Welle exzentrisch gelagert ist, gestattet.
  • Solange also das Paßstück nicht mit dem Ventilstutzen gekoppelt ist, ist der Verriegelungsstift durch den oberen Bereich der Nocke des Paßstückes in seiner oberen Stellung gehalten, in welcher er den Betätigungshebel und damit das Ventil gegen Öffnen blockiert. Das Ventil kann also erst nach Ankuppeln der Schlauchkupplung am Tankstutzen geöffnet werden.
  • Umgekehrt wird der Verriegelungsstift bei niedergeschwenktem Betätigungshebel und damit geöffnetem Ventil von der Nocke 70 in dem niederen Bereich der Steuernocke erhalten, so daß das Paßstück gegen Verdrehung und damit Loskuppeln vom Tankstutzen blockiert ist. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß die wechselweise gegenseitige Verriegelung der Ventilöffnung im Entkupplungszustand und der Entkupplung bei geöffnetem Ventil automatisch erfolgt, so daß Bedienungsfehler zwangsweise ausgeschaltet sind. Der Betätigungshebel kann erst niedergeschwenkt werden, wenn das Paßstück am Tankstutzen angekuppelt ist, wie umgekehrt der Betätigungshebel erst zum Schließen des Ventils hochgeschwenkt werden muß, bevor das Paßstück vom Tankstutzen abgekuppelt werden kann.
  • Zweckmäßig ist eine Drehübersetzungsverbindung zwischen Betätigungshebel und Welle vorgesehen. Diese besteht am besten aus einem mit der Welle verbundenen Kurbelzapfen, der in einem Längsschlitz des Betätigungshebels gleitend gelagert ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Ansicht des Ausführungsbeispiels teilweise geschnitten, F i g. 2 und 3 ausschnittsweise zwei Ansichten aus zu F i g. 1 rechtwinkligen Richtungen in geöffneter und geschlossener Stellung, F i g. 4 einen axialen Schnitt bei geschlossener und entkuppelter Stellung, F i g. 5 einen axialen Schnitt bei geschlossener aber angekuppelter Stellung, F i g. 6 in größerem Maßstab ausschnittsweise die Dichtung zwischen Tankschlauchkupplung und Tankstutzen, F i g. 7 zeigt ausschnittsweise die Stellung der Teile zueinander bei geöffneter und angekuppelter Stellung, F i g. 8 und 9 zeigen in größerem Maßstab die Dichtung bzw. den Sitz des Ventils in zwei verschiedenen Ventilstellungen.
  • Das Gehäuse 10 der Kupplung trägt einen aufgesetzten Teil 12, in den ein Filtersieb 28 eingeschraubt ist. Auf das Stück 12 ist eine Schlauchkupplung 14 aufsteckbar, die mittels Innengewinde 26 auf ein entsprechendes Außengewinde eines Schlauchendes aufschraubbar ist. Die Steckkupplung 14 weist eine Schiebemuffe 22 mit einer umlaufenden Nut zur Aufnahme von Kugeln 18 auf. Bei aufgesteckter Schiebekupplung 14 und- vorgeschobenem Ring 22 werden die Kugeln zum Teil in Eingriff mit einer umlaufenden Ringnut 16 am Aufsatzstück 12 verschoben, so daß durch die Kugeln 18 die Steckkupplung 14 fest auf dem Aufsatzstück 12 sitzt.
  • Am gegenüberliegenden Ende des Gehäuses 10 sitzt eine Hülse 32, die an ihrer Stirnfläche in einer Nut 40 einen vorstehenden Dichtungsring 38 trägt, und am anderen Ende der Hülse 32 ist ein Federring 36 angeordnet. Gegenüber dem Gehäuseteil ist die Büchse 32 durch einen O-Ring 34 abgedichtet.
  • Der Dichtungsring 38 bildet den Sitz für den Ventilkörper 32, dessen Ventilschacht 46 in einer Führung 48 geführt ist. Am oberen Ende des Ventilschaftes 46 ist eine Kurbelstange 52, an dieser bei 54 eine Kurbel 56 angelenkt, die auf einem Vierkantteil 58 der Betätigungswelle 60 sitzt. Zwischen einem Betätigungshebel 56 und der Welle 60 ist eine Drehübersetzungsverbindung vorgesehen, die aus einem mit der Welle 60 verbundenen Kurbelzapfen 72 besteht, der in einen Längsschlitz 74 des Betätigungshebels 76 gleitend gelagert ist. Der Betätigungshebel 76 ist bügelförmig ausgebildet, wobei seine beiden Schenkel mittels Zapfen 78 am Gehäuse 10 gelagert sind und an ihren freien Enden durch einen Steg 80 miteinander verbunden sind.
  • Auf dem unteren Bereich des Gehäuses 10 ist ein Ablaßstück 84 drehbar, aber nicht längsverschieblich. Die entsprechenden gegeneinander verschieblichen Flächen 86 sind entsprechend bearbeitet. Das Paßstück 84 weist eine innere Ringnut auf, in die ein Klemmring 90 eingesetzt ist, der einen nach innen gerichteten Flansch 92 besitzt, welcher an bestimmten Stellen zur Bildung eines Bajonettverschlusses unterbrochen ist. Der äußere Umfang des Klemmringes 90 trägt einen nachgiebigen Pufferring 94.
  • Der Klemmring 90 hat einen Anschlag 96, der aus dem Flansch 92 aufwärts hervorsteht und in eine Nut eines Verriegelungsringes 98 eingreift. Dieser Verriegelungsring 98 ist zwischen Klemmring 90 und der genannten Hülse 32 axial beweglich, wird aber durch Stifte 100, die in das Ende des Gehäuses 10 eingesetzt sind, gegen Rotation blockiert, während er gleichzeitig nachgiebig axial nach außen durch Federn 102 gedrückt wird. Auf diese Weise ist bei abgenommener Kupplung das Paßstück 84 über Anschlag 96, Verriegelungsring 98, Stift 100 gegenüber dem Gehäuse 10 drehfest. Beim Aufsetzen des vorderen Endes der Kupplung auf den Bajonettring 106 eines Tankstutzens 104 dagegen wird der Verriegelungsring gegen den Druck der Federn 102 nach innen außer Eingriff mit dem Anschlag 96 verschoben, wodurch das Paßstück 84 drehbar und damit die Bajonettverschlußverbindung der Kupplung mit dem Tankstutzen 104 herstellbar ist.
  • Erfindungsgemäß wird ein Öffnen des Ventils 42 im Entkupplungszustand und ein Trennen der Kupplung vom Tankstutzen bei geöffnetem Ventil durch die nun erläuterte Vorrichtung verhindert: Das Paßstück 84 hat an seinem oberen Rand im Bereich der beiden seitlichen Handgriffe 88 eine Steuernocke 118, die wiederum einen höheren Bereich 120 und einen tieferen Bereich 124 aufweist. Der höhere und niedere Bereich sind durch einen schrägen Bereich miteinander verbunden. Mit dieser Steuernocke 118 am Paßstück 84 arbeitet ein Verriegelungsstift 114 zusammen, der durch gehäusefeste Ösen 116 längsverschieblich, aber drehfest gehalten ist. Das untere Ende des Verriegelungsstiftes ruht auf dem jeweiligen Bereich der Steuernocke 118 auf, während sein oberes Ende mit einer halbkreisförmigen Nocke 70 der Welle 60 zusammenarbeitet.
  • Wenn die Kupplung von dem Tankstutzen 104 abgekuppelt ist, wird der Verriegelungsstift von dem oberen Bereich 120 der Steuernocke 118 gegen den nach unten weisenden flachen Teil 122 der halbkreisförmigen Nocke 70 gedrückt, wodurch der Betätigungshebel 76 gegen Verschwenken in Öffnungsrichtung des Ventils blockiert ist. Wird dagegen die Tankschlauchkupplung auf einen Tankstutzen 104 aufgesetzt - wobei der Verriegelungsring 98 das Paßstück 84 für eine Drehung gegenüber dem Gehäuse 10 freigibt - und nun das Paßstück 84 durch Verdrehen mit dem Tankstutzen 104 gekuppelt, so gleitet der Verriegelungsstift 114 längs des geneigten Bereiches der Steuernocke 118 auf den niederen Bereich 124 der Steuernocke und gibt somit die halbkreisförmige Nocke 70 und damit den mit dieser über dem Kurbelzapfen 92 verbundenen Betätigungshebel 76 frei. Der Betätigungshebel 76 kann also nun verschwenkt und damit das Ventil geöffnet werden. Bei geöffnetem Ventil wird der Verriegelungsstift 114 durch den kreisförmigen Bereich der Nocke 70 auf den niederen Teil 124 der Steuernocke 118 niedergehalten. Auf diese Weise ist das Paßstück 84 bei geöffnetem Ventil gegen Verdrehung, also Entkupplung blockiert. Erst wenn der Schwenkhebel 76 wieder hochgeschwenkt und damit das Ventil 42 geschlossen ist, kann das Paßstück 84 im Entkupplungssinne verdreht und damit vom Tankstutzen losgekuppelt werden, wobei der Verriegelungsstift 114 durch den geneigten Bereich der Steuernocke 118 nach oben auf den oberen Bereich 120 der Steuernocke geschoben und somit mit seinem oberen Ende gegen den flachen Teil der Nocke 70 gehalten wird.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Tankschlauchkupplung, bestehend aus einem Gehäuse, einem auf diesem drehbar angeordneten, jedoch erst nach Lösen einer Sperre durch den Tankstutzen betätigbaren Paßstück, einem in der Kupplung vorgesehenen, von außen gesteuerten Ventil und einer auf der Kupplung vorgesehenen Ventilsperrvorrichtung, die ein Öffnen des Ventils im Entkupplungszustand und ein Trennen der Kupplung vom Tankstutzen bei geöffnetem Ventil verhindert, wobei das Paßstück einerseits zur Verriegelung der Kupplung mit dem Tankstutzen und andererseits zur Steuerung der Ventilsperrvorrichtung dient und das Ventil über einen in Achsrichtung geführten Ventilschaft, daran angelenkter Kurbel und einer mit dieser verbundenen, durch die Gehäusewand führenden Welle, die über einen Schwenkhebel drehbar ist, in die Offen-und die Schließstellung bewegbar ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Ventilsperrvorrichtung aus einem auf dem Gehäuse (10) axial verschiebbar geführten Verriegelungsstift (114) und einer auf dem Paßstück (84) angeordneten Steuernocke (118) besteht, die einen im Entkupplungszustand das untere Ende des Verriegelungsstiftes (114) erfassenden höheren Bereich (120), der den Verriegelungsstift (114) gegen einen flachen Teil (122) einer halbkreisförmigen Nocke (70) der Welle (60) hält und somit ein Öffnen des Ventils (42) verhindert, einen sich von der Nocke (70) fort erstreckenden geneigten und einen niederen Bereich (124) aufweist, wobei der Verriegelungsstift (114) bei Drehen des Paßstückes (84) im Kupplungssinn an der Nocke (70) bis zum niederen Bereich (124) entlanggleitet und erst dann ein Schwenken des Betätigungshebels (76), der in bezug auf die Welle (60) exzentrisch gelagert ist, gestattet.
  2. 2. Tankschlauchkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Drehübersetzungsverbindung (72, 74) zwischen Betätigungshebel (76) und Welle (60) vorgesehen ist.
  3. 3. Tankschlauchkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehübersetzungsverbindung aus einem mit der Welle (60) verbundenen Kurbelzapfen (72) besteht, der in einem Längsschlitz (74) des Betätigungshebels (76) gleitend gelagert ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0275330A1 (de) * 1986-10-13 1988-07-27 Emco Wheaton U.K. Limited Auslassschieber für Behälter zum Transport von Flüssigkeiten
EP3246618A1 (de) * 2016-05-18 2017-11-22 Transportes Ham Lng-düsen-sicherheitseinrastmechanismus

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FR1311451A (fr) * 1961-11-21 1962-12-07 Parker Hannifin Corp Ajutage de ravitaillement en carburant et ensemble de raccord
GB924487A (en) * 1960-02-04 1963-04-24 Opw Corp Connection nozzle for hoses

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