DE2311156A1 - Ausloeseskibindung - Google Patents
AusloeseskibindungInfo
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- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/08—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
- A63C9/084—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with heel hold-downs, e.g. swingable
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- A63C9/00—Ski bindings
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Auslöseskibindung, die einen an einem Grundkörper beweglich, gelagerten und
durch eine bei Überlast lösbare, federbelastete Sperre in der Gebrauchsstellung gehaltenen Sohlenniedeiiialteteil
aufweist, wobei der Grundkörper in einer zur Bewegungsebenc
des Sohlenniedcrhalteteils etwa im rechten V/inkel stellenden Ebene an einer Grundplatte bewegbar angeordnet
sowie durch eine zweite bei Überlast lösbare, federbelastete Sperre in der Gebrauchsstellung gehalten
ist.
Es ist eine Auslöseskibindung der vorstehend beschriebenen Art bekannt, die in zwei. Jtichtungon den Skischuh
freigeben kann. Diese »Skibindung weist einen von einer
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Feder beaufschlagten Rastenträger auf, der zwei Rastelemente sperrt. Eines dieser Easteleinente dient
zum Sperren der Bewegung der Bindung nach oben, das
andere Rastelement sperrt die Bewegung dor Bindung
nach der Seite. Tritt in einer Richtung eine Überlast auf, so drückt das zugehörige Rastelement den
Rastenträger gegen die Kraft der Feder zurück. Durch die Bewegung des Rastenträgers wird auch dan Easteleis ent,
das die Bewegung in der anderen Richtung sperrt, freigegeben. Bei der Anordnung eines einzigen Rastenträgers,
und somit einer einzigen Feder, die auf zwei Rastelemente
einwirkt, ergeben sich jedoch Schwierigkeiten bei der Abstimmung der beiden Verrastungen.
Es ist bei Auslösebindungen auch vielfach bekannt, die wesentlichen Bindungsteile als Einheit in Skilängsrichtung
verschiebbar auf einer Grundplatte zu lagern und mittels einer eigenen Schubfeder gegen den Skischuh
zu drücken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auslöseskibindung
der eingangs erläuterten Gattung zu schaffen, bei der ohne Erhöhung des Bauaufwands die beiden Sperren
unabhängig voneinander lösbar und für eich einstellbax*
sind.
Diese Aufgabe wird erfindungßgemäß dadurch gelöst, daß
der Grundkörper in der Gebrauchslage in an sich bekannter Weise in Skilängsrichtung gegen die Kraft einex· Feder
verschiebbar gelagert ist, und daß die Feder zugleich die Federbelastung für die zweite Sperre bcviirkt.
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Bei der erfindungsgemäßen Bindung ist es nicht erforderlich,
eine eigene Rastfeder für die zweite Sperre vorzusehen, um die beiden Sperren in Einstellung und
Wirkung voneinander unabhängig zu machen. Vielmehr erhält die bei Skibindungen üblicherweise vorhandene
Schubfeder die zusätzliche Funktion, die Federbelastung für die zweite Sperre aufzubringen. Somit, vergrößert
pich die Anzahl der Teile und damit auch der Bauaufwand
nicht. Trotzdem sind die beiden Sperren wirkungsmäßig voneinander getrennt und eine individuelle Abstimmung
kann in einfacher und leichter Weise erfolgen.
In der Zeichnung ist ein Auüführungsbcispiel der Erfindung
dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten
Fersenbindung, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie IT-II der Fig. 1,
und
Fig. 3 den gleichen Schnitt wie in Fig. 2, jedoch in
einer Stellung während eines seitlichen Auslösens.
Wie man in den Figuren erkennt, ist ein Sohlenniederhalteteil 1 an einem Grundkörper 2 um eine zur Skioberfläche
parallele, quer zur Skilängsrichtung ver laufende Achse J5 schwenkbar gelagert. In der Gebrauchsst
ellung wird der· Solilenniederha.lt et eil 1 durch eine
an sich bekannte, nicht dargestellte, im Gefahrenfalle lösbare, fcderbelastete Sperre gehalten. Der Grundkörper
2 weist einen nach unten ragenden Fortsatz 1V
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auf, der in einen Längsschlitz 5 einer Grundplatte 6
verschiebbar eingreift und eine zur Skioberfläche lotrechte Schwenkachse für den Grundkörper 2 bildet.
Eine Feder 7 stützt sich einerseits an der Grundplatte 6 und andererseits an einem verschiebbar gelagerten
Rastelement8 ab, in welchem eine Rastpfanne 9 ausgebildet
ist. In die Rastpfanne 9 greift ein als Drehkörperfort satz am Grundkörper 2 ausgebildetes Gegenrastel
ement 10 ein.
Die Feder 7 drückt somit über das Rastelement 8, 9
und das Gegenrastelement 10 den Grundkörper 2 und mit
diesem den Sohlenniederhalteteil 1 gegen eine Skischuhsohle 11 nach vorne; bzw. es wird der Sohlenniederhalteteil
1 gegen die Kraft der Feder 7 nach hinten gedrückt. Hierbei wird natürlich auch gleichzeitig
die Schwenkachse 4 des Grundkorpors 2 im Längsschlitz
5 nach hinten geschoben.
Das verschiebbare Rastelement 8 ist in einer skifesten Führung 12 angeordnet, in welcher auch die Grundplatte
6 verschieb- und feststellbar gelagert ist. Zur Feststellung ist an der Grundplatte 6 ein Hebel 13 mittels
einer Achse 14 schwenkbar angelenkt und wird durch eine
Drehfeder 15 mit seitlich an ihm ausgebildeten Zähnen
16 in eine zahnstangenartige Ausnehmung 17 der Führung 12 gedruckt. Durch Hochschwenken des Hebels 13 kommen
die Zähne 16 mit der zahnstangenfömigen Ausnehmung 17
außer Eingriff und die gesagte Bindung kann zur Anpassung an verschiedene Schuhgrößen in der Führung 12 verschoben
werden. Nach Loslassen den Hebels 13 wird er durch
die Feder 15 wieder nach unten gedrückt und die gesamte;
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Bindung ist dann fixiert.
Bei einer Auslösung nach oben schwenkt der Sohlenniederhalteteil 1 um die Achse 3>
wobei die nicht-dar- , gestallte, erwähnte erste Sperre gelöst wird.
Bei einer seitlichen Auslösung schwenkt der Sohlenniederhalteteil
1 gemeinsam mit dem Grundkörper 2 um die Schwenkachse 4. Hierbei tritt, wie insbesondere
Fig. 3 zeigt, das Rastelenent unter Zusammendrückung
der Feder 7 aus der Rastpfanne 9 aus. In Fig. 3 wird gerade der höchste Punkt der Rastpfanne 9 überschritten,
so daß der Skischuh freigegeben wird. Durch entsprechende Gestaltung der Stirnfläche des Rastelements
8 beiderseits der Rastpfanne 9 kann jetzt auch noch die Feder 7 die Freigabebewegung unterstützen, indem
sie das Rastelement 8 nach vorn, und dadurch das mit dem Grundkörper 2 verbundene Rastelement 10 noch weiter
zur Seite drückt. Je nachdem, wie die an die Rastpfanne 9 anschließenden Flächen des Rastelementes 8 ausgebildetsind,
tritt diese Mithilfe zur Freigabe des Skischuhes, nachdem sich das Rastelement 10 aus der
Rastpfanne 9 herausgelöst hat, mehr oder weniger stark auf.
Die Erfindung ist auf das dargestellte Ausführungsbeispiol
nicht beschränkt. Beispielsweise könnte am Grundkörper 2 ein rastpfannenartiges Rastelement vorgesehen
v/erden, in welches ein entsprechend erhabenes, durch die Rast- bzw. Schubfeder belastetes Gegenrastelement
eingreift. Auch ließe sich die dargestellte Auslöse-• Skibindung air, Vordorbncken verwenden. Schließlich
könnte anstelle der Sperre 8, 9, 10 jede beliebige,
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bei Auslösebindungen bekannte Verrastung oder Verriegelung,
beispielsweise eine Kugelverrastung, vorgesehen sein.
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Claims (4)
- Patent a nsp r ü c h eM.yAuslöseskibindung, die einen an einem Grundkörper beweglich gelagerten und durch eine bei. Überlast lösbare, federbelastete Sperre in der Gebrauchsstellung gehaltenen ßohlenniederhalteteil aufweist, wobei der Grundkörper in einer zur Bewegungsebene des Sohlenriiederhalteteils etwa im rechten Winkel stehenden Ebene an einer Grundplatte bewegbar angeordnet sowie durch eine zweite bei Überlast lösbare, federbelastete Sperre in der Gebrauchsstellung gehalten ist, dadurch gekennzeichnet , daß der Grundkörper (2) in der Gebrauchslage in an sich bekannter V/eise in Skilängsrichtung gegen die Kraft einer Feder (7) verschiebbar gelagert ist, und daß die Feder zugleich die Federbelastung für die zweite Sperre (8,9,10) bewirkt.
- 2. Auslöseskibindung nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet , daß sich die Feder (7) einerseits an der Grundplatte (6) und andererseits an einem verschiebbaren Rastelenient (8,9) der zweiten Sperre (8t9>10) abstützt, welches ein am Grundkörper (2) angeordnetes Gegenrasteleraent (10) um- oder übergreift.309837/0950
- 3· Auslöseskibindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß das verschiebbare Rastelement (8,9) in einer Führung (12) angeordnet ist, in welcher auch die Grundplatte (6) verschieb- und feststellbar gelagert ist.
- 4. AuslöseSkibindung nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet , daß der Grundkörper (2) zv/ei nach unten ragend.e Fortsätze (4, 10) aufweist, wovon der eine das am Grundkörper vorgesehene Gcg'üirastelement (10) und der andere (4) eine in einem Längsschlitz (5) der Grundplatte (6) verschiebbare Schwenkachse bildet.5· Auslöseskibindung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Rastelement (8,9) eine Rastpfanne (9) aufweist, in welche der als Drehteil ausgebildete, das Gegeirrastclement (10) bildende Fortsatz am Grundkörper eingreift.309837/0950
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT191872A AT315039B (de) | 1972-03-08 | 1972-03-08 | Vorder-bzw. Hinterbacken |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2311156A1 true DE2311156A1 (de) | 1973-09-13 |
| DE2311156C2 DE2311156C2 (de) | 1982-12-23 |
Family
ID=3523832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2311156A Expired DE2311156C2 (de) | 1972-03-08 | 1973-03-07 | Auslöseskibindung |
Country Status (4)
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| FR (1) | FR2175139B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0098515A1 (de) * | 1982-07-05 | 1984-01-18 | Tmc Corporation | Vorrichtung zur Längsverstellung von Skibindungsteilen |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT398701B (de) * | 1992-10-23 | 1995-01-25 | Tyrolia Freizeitgeraete | Skibindung mit einem fersenteil |
| AT402021B (de) * | 1994-05-30 | 1997-01-27 | Tyrolia Freizeitgeraete | Skibindung |
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| DE1910594A1 (de) * | 1969-03-01 | 1970-09-10 | Carl Braun Camera Werk Fa | Sicherheitsskibindung fuer Absatzhalterung |
| DE1806780A1 (de) * | 1968-07-02 | 1971-01-21 | Eckel Fa H | Sicherheitsbacken fuer Skibindungen mit einer Hubschwenkrastvorrichtung und einer Drehschwenkrastvorrichtung |
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- 1972-03-08 AT AT191872A patent/AT315039B/de not_active IP Right Cessation
-
1973
- 1973-03-07 DE DE2311156A patent/DE2311156C2/de not_active Expired
- 1973-03-07 FR FR7308159A patent/FR2175139B1/fr not_active Expired
- 1973-03-08 JP JP2755373A patent/JPS5535148B2/ja not_active Expired
Patent Citations (2)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2311156C2 (de) | 1982-12-23 |
| FR2175139B1 (de) | 1978-02-10 |
| FR2175139A1 (de) | 1973-10-19 |
| JPS5535148B2 (de) | 1980-09-11 |
| JPS48100233A (de) | 1973-12-18 |
| AT315039B (de) | 1974-05-10 |
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Legal Events
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