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DE2311063A1 - Vorgefertigtes selbsttragendes wandelement - Google Patents

Vorgefertigtes selbsttragendes wandelement

Info

Publication number
DE2311063A1
DE2311063A1 DE19732311063 DE2311063A DE2311063A1 DE 2311063 A1 DE2311063 A1 DE 2311063A1 DE 19732311063 DE19732311063 DE 19732311063 DE 2311063 A DE2311063 A DE 2311063A DE 2311063 A1 DE2311063 A1 DE 2311063A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
webs
gypsum fiber
longitudinal edges
elements according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732311063
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MKS MOEKESCH KOEPF MOEBELZUBEH
Original Assignee
MKS MOEKESCH KOEPF MOEBELZUBEH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MKS MOEKESCH KOEPF MOEBELZUBEH filed Critical MKS MOEKESCH KOEPF MOEBELZUBEH
Priority to DE19732311063 priority Critical patent/DE2311063A1/de
Publication of DE2311063A1 publication Critical patent/DE2311063A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/34Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure composed of two or more spaced sheet-like parts
    • E04C2/36Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure composed of two or more spaced sheet-like parts spaced apart by transversely-placed strip material, e.g. honeycomb panels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/38Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure with attached ribs, flanges, or the like, e.g. framed panels
    • E04C2/386Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure with attached ribs, flanges, or the like, e.g. framed panels with a frame of unreconstituted or laminated wood

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description

  • Vorgefertigten selbsttragendes Wandele.ent Die Erfindung bezieht sich auf ein vorgefertigtes selbsttragendes Wandelement in Verbundbauweise.
  • Selbsttragende vorgefertigt. Wandelemente aus Holz sind bekannt, da Holz stabil ist. Dagegen werden Trennwände, deren Wandschalen aus Gips bestehen, erst an Ort und Stelle erstellt.
  • An ein an der Baustelle errichtetes Traggerüst werden Latten oder Blechprofilstäbe angeschossen und dann die Gips platten beidseitig angebrocht. Eine der verbreitesten Tronnwandkonstruktion verwendet die unter der Bezeichnung Rigips oder andere bekannten Gipskartonplatten. Diese bestehen aus einer Gipsmasse, die von beiden Seiten mit Karton gefaßt ist. Der Karton ist aufgeklebt, und es besteht die Gefahr, daß er sich bei Ntlsse löst. Außerdem ist er emflindlich und kann leicht beschädigt werden. Der dabei freigelegt. Gips bräckelt. Die Gipskartonplatten Bussen daher sehr sorgfältig gehandhabt werden, sodaß vorgefertigt. Elo-onte nur mit Schwierigkeit erstellt werden können. Zu. Anbringen der Gipskartonplatten wird Ublicherweise ein aus Holz bzw. Metall oder Wabenkern bestehendes Gerüst errichtet. Darauf werden die Gipskartonplatten Kante an Kante mit Zwischenfuge verlegt- Die Montage einer solschon Trennwand ist verhaltnis.ößig aufwendig, zeitraubend und daher lohnintonsiv Aufgabe der Erfindung ist es, ein industriell vorgefertigtes selbsttragendes Wondeleient zu schoffen, das in Raumhöhe geliefert wird, auf einfachste Weise ontiert werden kann und durch halogene Anschlußstellen eine hohe Stabilität gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird erfindunosgeräß durch ein vorgefertigtes selbsttragendes Wandeleoent gelöst, bei de. als Traggerüst mindestens drei, der Höhe und Breite der Trennwand entsprechende, it den Breitseiten einander zugekehrte, parallel i Abstand voneinander angeordnete Stege vorgesehen sind, -an deren Lngskanten Gipsfaserplatten befestigt sind, die Außenseiten der beiden End-Stege mit Gipsfaserstegen belegt sind, wobei die Längskanten der die Wandfläche bildenden Gipsfaserplatten etwas Uber die Außenflächen der Gipsfaserstege an den End-Stegen vorstehen.
  • Zu Verstärken der Wand flächen sind zwischen den einzelnen Stegen Verstärkungsplatten oder Verstärkungslotten angeordnet, die bündig rit den Längskanten der Stege liegen.
  • Zwischen den Längskanten der Stege und mindestens einer der als Wandfläche dienenden Gipsfaserplatte können elastiche Einlagestreifen aus Filz, Kokosfosern oder dergleichen eingelegt werden, wodurch eine Erhöhung der SchalidOiung erzielt wird. Zur weiteren Isolierung kann : nach einer abgeänderten Ausführungsform das Wandeleient aus zwei identischen Halbschalen bestehen, wobei jedes Teil eine Wandschale zit eigenen daran befestigten Stegen ist. Bei Montieren werden die Halbschalen so gegeneinander versetzt, daß die Stege gegeneinander versetzt angeordnet sind und jeweils in die Zwischenräume der Stege der gegenuberliegenden Halbschale hineinragen. Dadurch kann zwischen den freien Enden der Stege um den diesen zugekehrten Seiten der Halbscholen bzw. der Verstarkungsplatten jeweils ein Abstand zur Aufnahme einer biegsamen Isoliereinloge geschaffen werden. Auf diese Weise sind die Verbundatellen der Halbschalen versetzt, wodurch eine zusätzliche Isolierung erreicht wird. Schließlich konn jede Wandfläche aus zwei iteinander punktweise vereinten Gipsfaserplatten bestehen.
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Die Fig. 1 bis 5 zeigen im Querschnitt fünf verschiedene Ausfuhrungsformen des erfindungsgeräß vorgefertigten Wandele-entes Das einfchste erfindungsge.ässe Wandelenent A (Fig.1) besteht aus drei Stegen 1, 2 und 3, die parallel il Abstand voneinander und mit ihren Breitseiten einander zugekehrt angeordnet sind.
  • An den Längskantenl', 2' und 3' sowie 1", 2" und 3" dieser Stege sind die Wandflächen bildenden Gipsfaserplatten 4 und 5 befestigt. Die Außenseiten der End-Stege 1 und 2 sind it Gipsfaserstegen 6 bzw. 7 verbunden.
  • Dies ist ein wesentliches Merkmal der Erfindung, da dazit erreicht wird, daß an allen Anschlußstellen beidseitig das gleiche Material vorhanden ist, da it eine. mörtel-oder plasterähnlichem Material verbunden werden kann, so daß eine vollkommen homogene, außerdordentlich feste Verbindung erzielt wird. Die Längskanten 4', 4" bzw. 5', 5" der Gipsfaserplatten 4 und 5 rogen über die Außenflächen der die End-Verbundstege 1 und 3 bedeckenden Gipsfaser stege 6 und 7. Auf diese Weise wird Uber die gesamte Wandstärke ausreichend Rau. geschaffen fUr die Verbundeasse.
  • Im Gegensatz hierzu werden Gipskartonplatten nur Kante an Kante verlegt, wodurch der Verbund weniger fest ist.
  • Die Stege 1, 2 und 3 können aus irgendeinem entsprechenden festen, tragenden Material hergestellt sein. Zweckmäßig sind Spanplatten, an denen die Gipsfoserplatten äußerst einfach befestigt werden können, beispielsweise durch Anheften. Es können auch mehr als drei Stege vorgesehen sein.
  • Zur weiteren Verstärkung des Wandelementes werden Ver stärkungsplatten oder Verstärkungslatten eingebaut.
  • Bei. Wandelement B (Fig.2) sind solche Verstärkungsplatten 8 und 8' zwischen den Stegen 1 - 2 und 2 - 3 angrenzend an deren Längskanten 1', 2' und 3 und bündig mit diesen vorgesehen. Die Gipsfaserplatte 4 liegt dann an den Längskanten 1', 2' und 3' sowie an den Außenseiten der Verstärkungsplatten 8 und 8' an.
  • Bei Wandel -ont C (Fig.3) sind beidseitig Verstärkungs platten vorgesehen, wobei die Verstärkungsplatten 8 und 8', wie bei. Wondolement B bündig it den Längskanten 1',2' und 3' der Stege und die Verstärkungsplatten 9 und 9' bündig it den Längskanten 1", 2" und 3" der Stege liegen.
  • Das Wandelement D (Fig.4) entspricht de. Wandelement C it der Ausnahme, doß zwischen den Längskanten 1', 2' und 3' der Stege 1, 2 und 3 und der Innenseite der Gipsfaserplatte 4 elastische Einlagostreifen 1 E zwischengelegt sind. Diese Einlagestreifen 1 E bestehen beispielsweise aus Filz, Kokosfaser, Schauustoff oder dergleichen und logern die Wandfläche schwimmend, wodurch eine bessere Schalldämmung erzielt wird. Es können auch beide Wandflächen 4 und 5 in dieser Weise elastisch gelagert werden.
  • Eine weitere Ausführungsform ist das Wandeleient E (Fig.5), das zweiteilig ausgebildet ist. Beide Teile T1 und T2 sind selbsttragend als identische Halbschalen ausgebildet. Jede Halbschale il Ausfuhrungs-Beispiel besteht aus der Gipsfasorplatte 4T, an der drei Stege 10, 11 und 12 befestigt sind.
  • Die End-Stege 10 und 12 sind it den Gipsfaserstegen 6T und 7T belegt. Die Halbschalen T) und T2 können wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen it Verstärkungsplatten oder Verstarkungslatten versehen sein. Bei der Montage werden die beiden Halbschalen T1 und T2 so gegeneinander aufgestellt, daß die Stege 10, 11 und 12 der Halbschale T1 in den Zwischen rau. zwischen die Stege 13,14 und 15 der anderen Halbschale T2 ragen.
  • Der Abstand zwischen den Halbschalen T1 und T2 wird je nach Bedarf gestaltet, jedoch muß er mindestens so groß sein, daß eine Dämm- oder Isolierschicht 16 wellenförmig eingelegt werden kann. Zunächst wird eine Wandfläche aus Halbschalen erstellt, anschließend wird die Dämm- bzw.
  • Isolierschicht, z.B. Glaswolle, eingelegt. Auch Installationen können jetzt verlegt werden. Dann wird die zweite Wandfläche der Halbschale so dagegen gestellt, daß die Anschlußstellen 17 gegenüber den Anschlußstellen 18 der zuerst erstellten Wandfläche versetzt sind. Dadurch wird eine zusätzliche Isolierung der Wand erreicht und die Bildung von Schallbrucken vermieden.
  • Die heute Ublichen Gipsfaserplatten haben eine Stärke von etwa 10 . Zur Erhöhung der Schalldämmung können zwei solcher Gipsfaserplatten fUr eine Wand fläche verwendet werden Zu diesem Zweck werden die Gipsfaserplatten punktförmig eiteinander verbunden, wodurch zwischen den Platten eine Luftschicht verbleibt, die gute Isolierung aufweist.
  • Das erfindungsgemäße Wandelement bietet durch seine selbsttragenden Eigenschaften wesentliche Vorteile gegenUber den herkb lichen Wänden. Es kann raumhoch vorgefertigt und geliefert werden. An der Baustelle wird das WLndelement beispielsweise in ein Mörtelbett gesetzt und an der Decke durch Keile verspannt. Das mörtel- oder plasterähnliche Verbundmaterial wird auf den Gipsfaserstegen am End-Steg aufgebracht und das nächste Wandelement dagegengeschoben. Als Montagehilfe kann auch eine lose Feder verwendet werden, do durch die spezielle Ausführung der Enden der Wandelemente eine Nut gegeben ist. Dadurch werden homogene Anschlußstellen geschaffen, sodaß die Wand außerordentlich stabil wird und sich die Verbindung auch dann nicht löst, wenn die Wand arbeitet.
  • Ferner ist die Montagezeit auf ein Minizun beschränkt.
  • Sowohl Fugen zwischen aneinanderstoßenden Elerenten,als auch zwischen Element und Decke bzw. Element und Fußboden werden verspachtelt Die Gipsfaserplatte hat den Vorteil, daß sie une.pfinglich ist und gegebenenfalls auftretende Stoßstellen leicht vers pochte lt werden können.

Claims (6)

Anspruche
1. Industriell vorgefertigtes, selbsttragendes Wandelement in Verbundbauweise, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß als Traggerüst mindestens drei, der Höhe und der Breite der Wand entsprechende, it den Breitseiten einander zugekehrte, parallel ii Abstand voneinander angeordnete Stege (1,2,3,....) vorgesehen sind, an deren Längskanten (1', 2', 3'; 1", 2", 3") Gipsfaserplotten (4, 5) befestigt sind, die Außenseiten der beiden End-Stoge (1 bzw. 3) it Gipsfaserstegen (6 bzw.7) belegt sind, zwecks Herstellung homogener Anschlußstellen über die gesamte Wandstärke, wobei die Längskanten (4' u. 5') der bildenden Gipsfaserplatten etwas Uber die Außenflächen der End-Stege (1 und 3) vorstehen.
2. Wandelemente nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zul Verstärken der die Wand fläche bildenden Gipsfaserplatten 4 und 5 Verstarkungsplatten (8, 8'; 9, 9') oder Verstärkungslatten vorgesehen sind.
3. Wandelemente nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstarkungsplatten (8, 8'; 9, 9') einseitig oder zweiseitig unaittolbar angrenizend an die Längskanten (1', 2', 3'; 1", 2", 3") der Stege (1, 2, 3) und bundig mit diesen angeordnet sind.
4. Wandelement nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Längskonten (1', 2', 3') der Stege (1, 2, 3) undeindestens einer der als Wandfläche dienenden Gipsfaserplatten (4) elastische Einlagestreifen (1 E) aus Filz, Kokosfasern, Schau.stoff oder dergleichen eingelegt sind.
5. Wandelemente nach Anspruchl, 2, 3 oder 4, dadurch gokennzeichnet, daß es aus zwei getrennten identischen Halbscholen (T1 und T2) besteht, jede Halbschale eine Gipsfaserplatte (4T bzw. 5T) it eigenen daran befestigten Stegen aufweist, die in der aufgestellten Wand gegeneinander versetzt angeordnet sind.
6. Wandelemente nach einem oder mehreren der Anspruche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Wandfläche aus zwei itoinander punktweise verbundenen Gipsfaserplatten besteht.
DE19732311063 1973-03-06 1973-03-06 Vorgefertigtes selbsttragendes wandelement Pending DE2311063A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1832691A1 (de) * 2006-03-11 2007-09-12 W. Döllken & Co GmbH Stützleiste für eine Verbundplatte

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1832691A1 (de) * 2006-03-11 2007-09-12 W. Döllken & Co GmbH Stützleiste für eine Verbundplatte
WO2007104510A1 (de) * 2006-03-11 2007-09-20 W. Döllken & Co. GmbH Stützleiste für eine verbundplatte

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