DE2310870A1 - Bildbetrachtungsgeraet - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/10—Projectors with built-in or built-on screen
- G03B21/11—Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading
- G03B21/115—Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading of microfiches
-
- G—PHYSICS
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- G03B23/00—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
- G03B23/02—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor
- G03B23/04—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor with linear movement
- G03B23/046—Picture changing devices
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Description
Bildbetrachtungsgerät
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Betrachten der Bilder eines Bildträgers, insbesondere eines Mikroplanfilmes, mit einer
Projektionsoptik und einer Verschiebeeinrichtung zum Positionieren eines Bildes in einer zur Projektionsachse senkrechten
Ebene durch Bewegung des Bildträgers in mindestens einer ersten von zwei senkrecht zueinender verlaufenden Richtungen relativ
zur Projektionsachse.
Geräte zum Projizieren vergrößerter Bilder eines Bildträgers, z.B. eines Mikrofilmblattes oder -Streifens, im folgenden Mikroplanfilm
genannt, gehören zum Stand der Technik, üblicherweise
wird das Bild entweder auf eine vom Gerät getrennte Leinwand geworfen, z.B. bei Filmprojektoren, oder auf einen eingebauten
Bildschirm, z.B. bei Mikrofilm-Betrachtungs-oder Lesegeräten.
In beiden Fällen müssen Mittel vorgesehen sein, mit denen das Mikrofilmblatt in die richtige Lage bezüglich der Projektionsachse des Gerätes gebracht werden und die zu projizierende EiIdfläche
in der Brennebene im Bereich der Projektionsachse gehalten
werden kann. Die bekannten Projektoren und Lesegeräte weisen hierzu im allgemeinen entweder aufwendige oder ziemlich einfache
Verschiebeeinrichtungen auf, wobei letztere die zu projizierende Mikrofilm-Bildfläche nur ungenau in ihrer horizontalen
Lage zur Projektionsachse und darüber hinaus nicht in der Brennebene des Projektionsgerätes halten.
Bei den angesprochenen Verschiebeeinrichtungen ist es wünschenswert,
daß sie sich mit nur einer Hand verstellen lassen, weil dann die andere Hand für Notizen und ähnliche Dinge frei ist,
und daß der Mikrofilm leicht in das Gerät eingeführt und leicht wieder herausgenommen werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bildbetracltungsgerät
zu schaffen, dessen Verschiebeeinrichtung es ermöglicht ρ ·Β.
Mikroplanflime bezüglich der Projektionsachse des Projektionsgerätes in die richtige Lage zu bringen und die zu projizierende
Bildfläche in der Brennebene im Bereich der Projektionsachse
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zu halten, und außerdem raumsparend, preisgünstig herstellbar
und leicht zu betätigen ist und schließlich mit einer Hand betätigt werden kann und ein leichtes und schnelles Einlegen
und Entnehmen der Mikroplanfilme gestattet.
ausgehend von einem Gerät aer eingangs genannten Art
Diese Aufgabe ist/erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Verschiebeeinrichtung einen Anlagekörper, dessen untere Fläche
eine im Bereich der Projektionsachse gelegene Brennebene bildet, mindestens eine drehbar gelagerte Antriebswalze, die in
einem Abstand zur unteren Fläche des Anlagekörpers angeordnet ist, welcher größer ist als die Dicke des Bildträgers,
der in der ersten Richtung zu transportieren ist, und einen manuellen Antrieb für die Antriebswalze aufweist.
Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gerätes
zeichnet sich dadurch aus, daß zwei zu beiden Seiten der Projektionsachse
angeordnete Antriebswalzen vorgesehen sind, daß die Verschiebeeinrichtung zwei Leerlaufwalzen aufweist, die
zu beiden Seiten des Anlagekörpers in einem für den Durchtritt des Bildträgers ausreichenden Abstand von den ihnen zugeordneten
Antriebswalzen angeordnet sind und daß die Verschiebeeinrichtung einen Schlitten aufweist, der in der zweiten der beiden
senkrecht zueinander verlaufenden Richtungen relativ zur Projektions achse verschiebbar ist und die Einrichtungsteile
trägt. Zweckmäßigerweise wird der Anlagekörper als durchsichtige, planparallele Anlageplatte ausgebildet.
Im folgenden ist die Erfindung anhand einer durch die Zeichnung dargestellten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Bildbetrachtungsgerätes im einzelnen erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Aus führungs form;
Fig. 2 eine teilweise auseinandergezogen dargestellte perspektivische Ansicht einer Verschiebeeinrichtung
der Ausführungsform;
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. und
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Fig. 4 eine abgebrochen dargestellte Draufsicht einer
Einzelheit der Ausfuhrungsform.
Die als Mikrofilm-Lesegerät 16 ausgestaltete Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Bildbetrachtungsgerätes weist, wie in Fig. 1 dargestellt, eine Verschiebeeinrichtung 10 mit einem
Schlitten 11 auf, in den ein Bildträger ,nämlich ein Mikroplanfilm
12, liegt, der bezüglich der Projektionsachse 14 des Mikrofilm-Lesegerätes
16 in zwei zueinander senkrechten Richtungen bewegt werden kann. Das Lesegerät 16 weist ein unteres Gehäuse
18, in dem der Schlitten 11 und eine Projektionsoptik gelagert sind, und ein oberes Gehäuse 20 auf, welches mit einem
Bildschirm 22, einem Raumlichtfilter 24 und einem Spiegel 26 versehen ist. Ein Hebel 28 ist zum Einstellen der Brennweite
der Projektionsoptik 19 vorgesehen. Der Schlitten 11 ist im unteren Gehäuse 18 so gelagert, daß er entsprechend den Pfeilen
3C in einander entgegengesetzten Richtungen in das Lesegerät 16 hinein-und wieder herausbewegt werden kann, wohingegen der
Mikroplanfilm 12 entsprechend den Pfeilen 32 in einander entgegengesetzten Richtungen bewegt werden kann, die rechtwinklig
zu den Richtungen 30 verlaufen. Wie im folgenden gene.^r erklärt
werden wird, verlaufen die Richtungen 30 und die Richtungen vorzugsweise rechtwinklig zur Projektionsachse 14 des Lesegerätes
16.
Der Schlitten 11 der Verschiebeeinrichtung 10 weist einen vorzugsweise
einstückig aus Kunststoff gegossenen Grundrahmen 34 auf, in den eine durchsichtige Anlageplatte 36 als Anlagekörper eingepaßt
ist. Die untere Fläche 40 der Anlageplatte 36 ist mit großer Maßhaltigkeit vorzugsweise eben ausgebildet und bildet
für die Projektionsoptik 19 eire Brennebene. Die Projektionsoptik 19 sitzt nachgiebig auf der oberen Fläche 42 der Anlageplatte
36 auf, die wie die untere Fläche 40 ebenfalls mit grpßer Maßhaltigkeit eben und planparallel zu dieser ausgebildet
ist, um während einer Bewegung der Anlageplatte 36 die Scharf-
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einstellung aufrechtzuerhalten.
Im Grundrahmen 34 sind drehbar Leerlaufwalzen 44 und 46, die
an einander abgekehrten Seiten der Anlageplatte 36 angeordnet sind, und Reibflächen 52 aufweisende Antriebswalzen 48 und
50, welche unterhalb der Anlageplatte 36 angeordnet sind, gelagert.
Die Umfangsflächen der Antriebswalzen 48 und 50 haben von der unteren Fläche 40 der Anlageplatte 36 einen Abstand,
welcher größer ist als die Dicke des durchzuführenden Mikroplan films 12; auch der Abstand zwischen den Umfangsflächen
der Leelaufwalze 44 und der Antriebswalze 48 sowie zwischen den üir.fangsflächen der Leerlaufwalze 46 und der Antriebswalze
50 ist jeweils größer als die Dicke des durchzuführenden Mikroplanfilmes 12.
Auf einander abgekehrten Seiten der Leerlaufwalzen 44 und 46 befinden
sich Führungskanäle zum Führen und Ausrichten des Mikroplanfilmes 12 bezüglich der Leerlaufwalze 46 und der Antriebswalze 50 sowie der Leerlaufwalze 44 und der Antriebswalze 48.
Der dem Walzenpaar 44, 48 zugeordnete Führungskanal ist aus einem Bodenteil 54 sowie zwei Seitenteilen 56 und 58 gebildet,
welche in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der im wesentlichen
der Breite des größten vom Schlitten 11 zu verschiebenden Mikroplanfilm entspricht. Der dem Walzenpaar 46, 50
zugeordnete Führungskanal ist entsprechend aus einem Bodenteil
60 sowie zwei Seitenteilen 62 und 64/» deren Abstand voneinander im wesentlichen dem der Seitenteile 56 und 58 entspricht.
Die Antriebswalzen 48 und 50 werden mittels eines von Hand drehbaren Knopfes 66 betätigt, welcher einer in einer Vorderwand
68 des Grundrahmens 34 gelagerten Welle 67 befestigt ist. Die Drehung des Knopfes 66 wird auf die Antriebswalzen 48 und
50 über ein Getriebe übertragen, welches ein auf der Welle 67
befestigtes Antriebszahnrad 70 sowie zwei angetriebene Zahnräder 72 und 74 aufweist. Diese sind je auf einer Welle 76 bzw.
78 befestigt, die gleichzeitig die Antriebswalzen 48 und 50 tragen. Es sind außerdem Zahnräder 80, 82 und 84 vorgesehen,
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mittels deren sich das übersetzungsverhältnis durch axiales
Verschieben der !feile 67 andern läßt, so daß ein Mikroplanfilm mit BiIdemanderen Formats entsprechend verschoben werden kann.
Bine Anzeigetrommel 86 gibt die in der Ebene der Projektionsachse 14 befindliche Bildreihe an. Das Ablesen dar Kennzahlen
auf dem umfang der Anzeigetrommel 86 erfolgt durch eine öffnung 88 in der Vorderwand 68. Die Anzeigetrommel 86 wird durch
abgestuftes
ein/Zahnrad 90 über einen Kegel- oder Schneckentrieb angetrieben, welches im Eingriff mit dem angetriebenen Zahnrad 72
und dem Zahnrad 82 steht. c
Beim Betrieb des Mikrofilm-Lesegerätes 16 wird der Mikroplanfilm 12 an einer der beiden Seiten des Schlittens 11 entlang
dem bodenteil 54 bzw. 60 eingeführt, bis er entweder vom Walzenpaar 44, 48 oder vom Walzenpaar 46, 50 erfaßt wird.
Es sei im folgenden davon ausgegangen, daß der Mikroplanfilm 12 entlang dem Bodenteil 60 eingeführt wird, bis er von der
Antriebswalze 50 erfaßt wird. Bei einer Blickrichtung gemäß Fig. 3 bewirkt eine Drehung der Antriebswalze 50 im Gegenuhrzeigersinn, die durch ein gegensinniges Drehen des Knopfes 66
erfolgt, daß sich das vordere Ende des Mikroplanfilms 12 nach
oben gegmdie untere Fläche 40 der Anlageplatte 36 biegt und die Oberseite des vorderen Endes des Mikroplanfilms 12 sich
an die Leerlaufwalze 46 anlegt. Ein Weiterdrehen des Knopfes 66 fördert den Mikroplanfilm 12 entlang einer im wesentlichen
ebenen Bahn weiter» Welche von der unteren Fläche 40 der Anlageplatte 36 gebildet wird.
Da die untere Fläche 40 der Anlageplatte 36 gleichzeitig eine rechtwinklig zur Projektionsachse 14 sich erstreckende Brennebene für dife Projektionsoptik 19 bildet, liegt die Bewegungsbahn des Mikroplanfilms 12 demnach in dieser Brennebene» so
daß auch im Bereich der Projektionsachse 14 befindliche Bilder in dieser Brennebene liegen und bei einer Projektion auf
den Bildschirm 22 des Mikrofilm-Lesegeräts 16 scharf wiedergegeben
werden.
Auf seinem weiteren Weg läuft der Mikroplanfilm 12 gegen die
Leirlaufwalze 44 und wird, nach Ablenkung nach unten, von der
Antriebswalze 48 erfaßt, die durch das Drehen des Knopfes 66 in Übereinstimmung mit der Antriebswalze 5O gedreht wird. Im
Anschluß daran schiebt sich der Mikroplanfilm 12 auf das Bodenteil 54 und gleitet er auf einer im wesentlichen ebenen Bahn
weiter.
Da entweder ein oder beide Walzenpaaie 44, 48 bzw. 46, 50 den
Mikroplanfilm 12 bewegen, ist sichergestellt, daß der Mikroplanfilm 12 während seines gesamten Durchlaufs durch die Projektionsachse
14 angetrieben wird. Ferner kann der Mikroplanfilm 12 von jeder Seite des Schlittens 11 her eingeführt werden.
Wie oben erwähnt, befinden sich die Umfangsflächen der Antriebswalzen 48 und 50 in einem Abstand von der unteren Fläche 40 der
Anlageplatte 36, der sicherstellt, daß der Mikroplanfilm 12 nicht zwischen die Antriebswalze 48 oder 5O und die Anlageplatte
36 geklemmt wird, sondern nur nach oben gebogen wird, um sich an die Anlageplatte 36 anzulegen, wobei seine Weiterbewegung
durch Zusammenarbeit der Antriebswalzen 48 und 50 mit den Leerlaufwalzen 44 und 46 erfolgt. Wenn also die Leerlaufwalzen
44 und 46 entfernt würden, wäre dennoch genügend Abstand für ein freies Durchbewegen des Mikroplanfilms 12 zwischen
den Antriebswalzen 48 und 50 auf der einen Seite und der Anlageplatte 50 auf der anderen Seite vorhanden.
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Claims (5)
- ANSPRÜCHEDyGerät zum Betrachten der Bilder eines Bildträgers, insbesondere eines Mikoplanfilmes, mit einer Projektionsoptik und einer Verschiebeeinrichtung zum Positionieren eines Bildes in einer zur Projektionsachse senkrechten Ebene durch Bewegung des Bildträgers in mindestens einer ersten von zwei senkrecht zueinander verlaufenden Richtungen relativ zur Projektionsachse, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung (10) einen Anlagekörper (36), dessen untere Fläche (40) eine im Bereich der Projektionsachse (14) gelegene Brennebene bildet, mindestens eine drehbar gelagerte Antriebswalze (48, 50), die in einem Abstand zur unteren Fläche (40) des Anlagekörpers (36) angeordnet ist, welcher größer ist als die Dicke des Bildträgers, der in der ersten Richtung zu transportieren ist, und einen manuellen Antrieb (66, 67, 72, 74, 76, 78, 70; 80 82, 84) für die Antriebswalze (48, 50) aufweist.
- 2) Bildbetrachtungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei zu beiden Seiten der Projektionsachse (14) angeordnete Antriebswalzen (48, 50) vorgesehen sind.
- 3) Bildbetrachtungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung (10) zwei Leerlaufwalzen (44, 46) aufweist, die zu beiden Seiten des Anlagekörpers (36) in einem für den Durchtritt des Bildträgers (12) ausreichenden Abstand von den ihnen zugeordneten Antriebswalzen (48 bzw. 50) angeordnet sind.309838/0449— ο —
- 4) Bildbetrachtungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung (10) einen Schlitten (11) aufweist, der in der zweiten der beiden senkrecht zueinander verlaufenden Richtungen relativ zur Projekt ions achse .verschiebbar ist und die Einrichtungsteile trägt.
- 5) Bildbetrachtungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlagekörper als durchsichtige, planparallele Anlageplatte (36) ausgebildet ist.309838/0449
Applications Claiming Priority (1)
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1973
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- 1973-03-05 AU AU52896/73A patent/AU5289673A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2175478A5 (de) | 1973-10-19 |
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