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DE2115205A1 - Mikrofilmlesegerät - Google Patents

Mikrofilmlesegerät

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Publication number
DE2115205A1
DE2115205A1 DE19712115205 DE2115205A DE2115205A1 DE 2115205 A1 DE2115205 A1 DE 2115205A1 DE 19712115205 DE19712115205 DE 19712115205 DE 2115205 A DE2115205 A DE 2115205A DE 2115205 A1 DE2115205 A1 DE 2115205A1
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DE
Germany
Prior art keywords
microfilm
reading device
microfilms
support element
holders
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712115205
Other languages
English (en)
Other versions
DE2115205C3 (de
DE2115205B2 (de
Inventor
Josef; Ambraschka Kasimir; 8025 Unterhaching; Koopmann Adolf; Hofmann Wilfried; Dietrich Karl-Heinz; Rauffer Walter; 8000 München Pfeifer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE2115205A priority Critical patent/DE2115205C3/de
Priority to CH412372A priority patent/CH541818A/de
Priority to FR7209795A priority patent/FR2131496A5/fr
Priority to IT49254/72A priority patent/IT952406B/it
Priority to US00238762A priority patent/US3718391A/en
Priority to GB1484372A priority patent/GB1387314A/en
Priority to BE781361A priority patent/BE781361A/xx
Publication of DE2115205A1 publication Critical patent/DE2115205A1/de
Publication of DE2115205B2 publication Critical patent/DE2115205B2/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/10Projectors with built-in or built-on screen
    • G03B21/11Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Mikrofilmlesegerät zum sohneilen Aufsuchen und Betrachten von mehreren zwischen transparenten Deckplatten gehalterten, mit Abstand in parallelen Ebenen verschieblichen Mikrofilmen, mit einem an einem gegenüber den lilmebenen verstellbaren Träger angeordneten Projektionsobjektiv zur Projektion des .jeweils betrachteten Filmbildes auf einen Bildschirm.
Bei einem bekannten Mikrofilmlesegerät dieser Art ist die Schärfeebene des Objektives zur wahlweisen Betrachtung der verschiedenen Mikrofilme von Hand verstellbar. Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Lesegerät zu schaffen, bei welchem sich die Schärfeebene des Objektives selbsttätig auf den jeweils obersten der im Bildfeld befindlichen, gegeneinander verschieblichen Mikrofilme einstellt.
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Erfindungsgemäß wird die vorstehende Aufgabe dadurch gelöst, daß ein in der Bähe des Objektives angeordnetes, der transparenten Deckplatte des jeweils betrachteten Mikrofilmbildes aufliegendes Abstützelement für den Objektivträger vorgesehen ist, welches mindestens in einer Verschieberichtung der Mikrofilme eine den Abstand zwischen zwei Mikrofilmebenen überbrückende Schrägfläche aufweist. Vorzugsweise ist das Abstützelement gegenüber dem Objektivträger verstellbar. .
Bei di'esör Anordnung läuft das Ab stütz element mindestens in einer Verschieberichtung selbsttätig .auf die Deckplatte des jeweils in die Betrachtungsstation eingeschobenen Mikrofilmes auf und stellt dadurch das Objektiv auf dessen Ebene scharf ein. Die Bedienungsperson kann sich daher ungestört auf die Verschiebung der Mikrofilme bzw. die Auswahl des jeweils gewünschten Bildes konzentrieren. Ggfs. kann noch eine feineinstellung der Schärfe durch Verstellung der Abstützelemente gegenüber dem Träger vorgenommen werden.
Eine besonders einfache Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung ergibt sich, wenn der Objektivträger von einem Schwinghebel gebildet wird, dessen freies Ende das Objektiv und das Abstützelement trägt. Vorteilhaft ist ferner das Abstützelement als Holle mit einem den Abstand der Mikrofilm-
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ebenen wesentlich übersteigenden Radius ausgebildet, und es ist eine mittels eines äußeren Einstellers verdrehbare, exzentrische Lagerbuchse für die Rolle vorgesehen. Aufgrund der Ausbildung des Abstützelementes als Rolle kann dessen Reibungswiderstand in ©iner Verschieberichtung des Mikrofilmes besonders klein gehalten werden, sodaß in dieser Richtung auch beim Wechseln der Betrachtungsei-ene kein merkbarer Widerstand auftritt. Mittels der exzentrischen Lagerbuchse kann dann noch in einfacher Weise eine Feineinstellung auf diese Betrachtungsebene vorgenommen werden.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Mikrofilme in von einer transparenten Grundplatte und einer davon abklappbarens transparenten Deckplatte gebildeten, verschieblichen Haltern gefaßt9 und es sind zumindest in Querrichtung der Schrägfläohe des Abstützelementes wirkende Anschläge für diese Halter vorgesehen, welche die Deckplatte in dieser Richtung am Verlassen des Bereiches der Betrachtungsstation hindern, damit das Abstutζelement sich nicht seitlich hinter einer der Deckplatten verhaken kann.
Vorteilhaft liegen schließlich noch die verschieblichen Halter für die Mikrofilme einem pultartigen Geräteteil auf, das zur Aufbewahrung der in die Halter einzulegenden Mikrofilme in
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Schub- oder Spreizfächern dient.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung "beispielsweise dargestellt. Dabei zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Mikrofilmgerät mit auf der Deckplatte des oberen Mikrofilirhalters aufliegendem Abstutζelement j
Fig. 2 einen Schnitt durch das Gerät entlang der Linie II - II in Fig. 1 nach dem überwechseln des Absttitzelementes auf den unteren Mikrofilmhalter,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform des Abstutζelementes entlang der . Linie III - III in Fig. 4, und
Fig. 4 einen Schnitt durch diese Anordnung entlang der Mnie IV - IY in Fig. '4.
Gemäß den Figuren 1 und 2 ist an Führungsstangen 1 und 2, welche in einem Gerätehaus 3 befestigt sind, ein Schieber gelagert. Der Schieber 4 trägt weitere Führungsstangeη und 6, an denen verschiebbare und schwenkbare Halter 7 und gelagert sind. Die Halter 7 und 8 tragen je eine fest mit den Haltern verbundenem transparente Auflageplatte 9 und für die in die Halter einlegbare Mikrofilmblätter 11 und 12, sowie je eine von der transparenten Grundplatte 9 bzw.
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abklappbare transparente Deckplatte 13 bzw. 14. Die schwenkbaren Halter 7 und 8 stützen sich an ihrem der Schwenkachse fernliegenden Ende mittels gut gleitfähiger Kunststoffklötzchen 15 und 16 unter der Wirkung ihres Eigengewichtes an der oberen Deckplatte 17 eines pultarfcig vorspringenden G-eräteteiles ab.
Zur Projektion der in den Mikrofilmen 11 und 12 enthaltenen Mikrofilmbilder auf einen Sichtschirm 18 ist ein Projektionsobjektiv 19 vorgesehen. Während der Projektion wird das jeweilige Mikrofilmbilder mittels eines Umlenkspiegels 20 von einer nicht näher dargestellten Beleuchtungseinrichtung bekannter Art beleuchtet und sein Bild mittels eines Umlenkspiegels 21 und mindestens eines weiteren nicht dargestellten Umlenkspiegels zum Sichtschirm 18 geleitet.
Das Projektionsobjektiv 19 ist an einem um eine gerätefeste Achse 22 schwenkbaren Schwinghebel 23 befestigt. Der Schwinghebel 23 stützt sich mittels einer an ihm gelagerten Rolle 24 an der Deckplatte 13 bzw. 14 des jeweils obersten Mikrofilmhalters 7 bzw. 8 ab. Die Rolle 24 ist auf einer exzentrischen Achse 25 gelagert, welche mifcbols eines äußeren Einstellers gegenüber dem Schwinghebel 23 vordreht werden kann. Der äußere Einsteller 26 ist auf einer Achse 27 befestigt, welche mit der exzentrischen Achse 2M verbunden ißt und durch einen Schlitz 3 a dor fi'rontplatto I b (tau (ierätogohüufjea 1 nach
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außen ragt. Durch Verdrehen der exzentrischen Achse 25 kann der Abstand zwischen der Drehachse der Rolle 24 und dem Objektiv 19 und damit der Abstand zwischen dem Objektiv 19 und der Deckplatte 13 bzw. 14 auf die sich die Rolle 24 abstützt, sowie dem der Deckplatte anliegenden Mikrofilmblatt 11 bzw. 12, verändert werden. Auf diese Weise ist eine Feineinstellung der Schärfeebene des Objektives 19 auf die Mikrofilmebene möglich.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist der Durchmesser der Eolle 24 so groß, daß diese Holle bei Verschiebung der im Abstand a voneinander angeordneten Mikrofilmhalter 7 und in Pfeilrichtung A-B ruc-kfrei von der Deckplatte 14 auf die Deckplatte 13 herunter und wieder hinaufrollen kann. Unter der leicht erfüllbaren Toraussetzung, daß die Deckplatten'13 und 14 gleich dick sind, hat die auf diese Deckplatten abgestützte Rolle 24 und damit auch das Objektiv vom Mikrofilm einen gleichbleibenden Abstand. War sie vorher auf einen der Mikrofilme scharf eingestellt, so muß dies ohne hinzutun der Bedienungsperson selbsttätig auch für den anderen Mikrofilm der Fall sein. Kleinere Korrekburen können ggfs. noch mittels des äußeren Einstellers 26 vorgenommen werden.
Damit die Rolle 24 sich nicht? in Pfeilrichtung Ö - D über den Bereich der Deckplatte 13 bzw. 14 hinausbewegen und mit
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ihrem schärfer gekrümmten Rand hinter den äußeren Rändern des Halters 7 bzw. 8 verhaken kann, sind gehäusefeste Endanschläge 3tb, 3 c,. für den Schlitten 4 vorgesehen. Ebenso begrenzen Anschläge 4 a, 4 b den Weg der Halter 7 und 8 in Pfeilrichtung A - B in der Weise, daß die Rolle 24 nicht zwischen den beiden Haltern bis auf die Deckplatte 17 hindurchfallen kann. Diese letztgenannte Wirkung muß natürlich entfallen, wenn mehr als zwei Betrachtungsebenen vorgesehen werden sollen.
Bei der gezeigten Anordnung kann jeder der beiden Halter 7 und 8 an dem Handgriff 7 a bzw. 8 a erfaßt und in Richtung der Führungsstangen 1 und 2 bzw. 5 und 6, d.h. in beiden Koordinatenrichtungen, frei verschoben werden, bis das gewünschte Mikrofilmbild sich im Bereich der optischen Achse der Projektionseinrichtung 19 befindet. Es ist dann infolge des Aufliegens der Rolle 24 auf der transparenten Deckplatte dieses Mikrofilmbildes selbsttätig scharf eingestellt. Der Mikrofilmhalter, dessen Bilder gerade nicht betrachtet werden sollen, ist dabei bis zu seinem Anschlag 4 a bzw. 4 b m Pfeilrichtung A bzw. B verschoben. Eine Verschiebung der Halter in Pfeilriehtung C-D, in welcher kein Rollen, sondern nur ein Gleiten der Rolle 24 möglich ist, wobei sie sich mit ihrem vergleichsweise scharfen Rand 24 a hinter den Haltern 7 oder 8 verhaken könnte, wird durda die Anschläge 3b,
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3 1C soweit "begrenzt, daß die Auflagekante 24 a der Rolle 24 den Bereich, der Deckplatte 13 "bzw. 14 nicht verlassen kann. Palis zwei über-einanderliegende Mikrofilmbilder aus verschiedenen Haltern ohne Verschiebung wechselweise betrachtet werden sollen, so ist dies durch entsprechendes Verlegen der Schärfeebene mittels des äußeren Einstellers 26 möglich.
Schließlich sind noch unter der pultartig vorspringenden Deckplatte 17 des Gerätes Schubfächer 30 a - 30 ο zur Aufbewahrung weiterer, in die Halter 7 und 8 einlegbarer Mikrofilme vorges ehen.
Gemäß den Figuren 3 und 4 ist am Schwinghebel 23 ein Achsbolzen 31 befestigt, welcher durch den Schlitz 3 a der Frontplatte 3 d des Gerätegehäuses 1 nach außen ragt. Auf den Achsbolzen 31 ist eine mittels eines Sprengringes 32 gesicherte, P exzentrische Buchse 33 aufgesteckt:, die einen äußeren Einsteller 33 a trägt. Auf die exzentrische Buchse 33 ist ein Kunststoffklötzchen 34 aufgesteckt, welches in dem Schlitz 3 b geführt ist und mittels eines Langloches 34 a in Antriebsverbindung mit der exzentrischen Buchse 33 steht. Am Kunststoffklötzchen 34 sind zwei Schrägflächen 33 a und 33 b ausgebildet, deren Neigung so gewählt ist, daß sie auf der halben Klötzchenbreite mindestens den Abstand a zwischen den Mikrofilmebenen überbrücken.
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Claims (7)

  1. ο 1 1 c ο η ς
    AGFA-GEVAERO) AKTIENGESELLSCHAFT 29. März 1971
    Leverkus en 1O-bg-bm
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    Ansprüche
    Iy) Mikrofilmlesegerät zum schnellen Aufsuohen und Betrachten von mehreren zwischen transparenten Deckplatten gehalterten mit Abstand in parallelen Ebenen verschiebliehen Mikrofilmen, mit. einem an einem gegenüber den Filmebenen verstellbaren Träger angeordneten Projektionsobjektiv zur Projektion des jeweils betrachteten Filmbildes auf einen Bildschirm, dadurch gekennzeichnet» daß ein in der Nähe des Objektives (19) angeordnetes, der transparenten Deckplatte (13,14) des jeweils betrachteten Mikrofilmbildes aufliegendes Abstützelement (24,34) für den Objektivträger (23) vorgesehen ist, welches mindestens in einer Terschieberichtung (A,B) der Mikrofilme eine mindestens den Abstand (a) zwischen zwei Mikrofilmebenen überbrückende Schrägfläche (24 a, 34 a, 34 b) aufweist.
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  2. 2.) Mikrofilmlesegerät nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstutζelement (24, 34) gegenüber dem Objektivträger (23) verstellbar ist.
  3. 3.) Mikrofilmlesegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Objektivträger von einem Schwinghebel (23) gebildet wird, dessen freies Ende das Objektiv und das Abstützelement (24, 34) trägt.
  4. 4.) Mikrofilmlesegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützelement als Rolle (24) mit einem den Abstand (a) der Mikrofilmebenen' wesentlich übersteigenden Radius ausgebildet ist.
  5. 5.) Mikrofilmlesegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine mittels eines äußeren Einstellers (26) verdrehbare, exzentrische lageiachse (25) für die Rolle (24) vorgesehen ist.
  6. 6.) Mikrofilmlesegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikrofilme (11, 12) in von einer transparenten Grundplatte (9» 10) und einer davon abklappbaren, transparenten Deckplatte (12, 13) gebildeten, verschieblichen Haltern (7, 8) gefaßt sind,
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    und daß zumindest in Querrichtung der Sehrägfläche des Abstützelementes (24, 34) wirkende Anschläge (3"b» 3o) für diese Halter vorgesehen sind, welohe die Deckplatten am Verlassen des Bereiches der Betrachtungsstation hindern.
  7. 7.) Mikrofilmlesegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verschietlichen Halter für die Mikrofilme einem pultartigen G-eräteteil aufliegen, das zur Aufbewahrung der in die Halter einzulegenden Mikrofilmblätter in Schub- oder Spreizfächern dient.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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DE2115205A 1971-03-29 1971-03-29 Einrichtung zum Verstellen der Schärfeebene eines Objektives in einem Mikrofilmlesegerät Expired DE2115205C3 (de)

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DE2115205A DE2115205C3 (de) 1971-03-29 1971-03-29 Einrichtung zum Verstellen der Schärfeebene eines Objektives in einem Mikrofilmlesegerät
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FR7209795A FR2131496A5 (de) 1971-03-29 1972-03-21
IT49254/72A IT952406B (it) 1971-03-29 1972-03-27 Apparecchio per la lettura di microfilm
US00238762A US3718391A (en) 1971-03-29 1972-03-28 Microfilm reading apparatus
GB1484372A GB1387314A (en) 1971-03-29 1972-03-29 Microfilm reading apparatus
BE781361A BE781361A (fr) 1971-03-29 1972-03-29 Microfilmleesapparaat

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DE2115205A1 true DE2115205A1 (de) 1972-10-05
DE2115205B2 DE2115205B2 (de) 1979-08-09
DE2115205C3 DE2115205C3 (de) 1980-04-17

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DE2115205A Expired DE2115205C3 (de) 1971-03-29 1971-03-29 Einrichtung zum Verstellen der Schärfeebene eines Objektives in einem Mikrofilmlesegerät

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CH (1) CH541818A (de)
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IT (1) IT952406B (de)

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