DE2310864A1 - Tor fuer industrielle gebaeude - Google Patents
Tor fuer industrielle gebaeudeInfo
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Description
. H. MltttfeH&RUt?** 0-Ä MÖNCHEN 22
Or. r.r. Mt. W, Κ6*0£&
Alfred Lovgrens Byggnads AB
■Lasarettevägen 19
Bfcelleftea / Schweden
D/Iie
Die Erfindung betrifft ein Tor für industrielle Gebäude, z·. B» für Lagerhäuser und dgl. und insbesondere für
solche Gebäude, bei denen ein hoher Grad der Ausnützung des auf der Innenseite des Tors vorhandenen Raumes und
grosse Toröffnungen gefordert werden. Ein typisches Beispiel für solche Gebäude ist eine, aus mehreren
Trockenkammern bestehende Trockenanlage für Holz, in der ein Trockenraum nur dann voll nutzbar ist, wenn
die Grosse der Toröffhung gleich einer Wand der Trockenkammer
ist. Eine Torb'ffhung von solcher Grosse stellt
an das Tor selbst hohe Anforderungen, besonders wenn das Tor für eine Trockenanlage für Holz bestimmt ist,
weil in diesem Fall das Tor nicht nur den Durchgang einer grossen Wärmemenge verhindern, sondern auch in
der Trockenkammer einen Überdruck aufrechterhalten muss.
Aus diesem Grund wurden bisher in Trockenanlagen fast ausschliesslich Schiebetore verwendet, weil diese als
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In hohem Masse zweckmässig erachtet wurden und eine Türöffnung zuliessen, die grosser war, als die bei Rollfront-Toren und
an Ihrer obersten Kante aufgehängten Toren. Ein weiteres Hindernis für den Gebrauch dieser Art von Toren waren die
in der Trockenkammer angeordneten Leitungen für heisse Luft
und dgl. Auch Sehiebetore zeigten gewisse Nachteile, besonders
bei Trockenanlagen mit mehr als einer Trockenkammer, weil in diesem Fall gleichzeitig nur ein einziges Schiebetür
geöffnet werden kann. Dieses Problem wurde jedoch dadurch gelost, dass die Toröffnungen der verschiedenen Trockenkammern
so zueinander versetzt wurden, dass das Schiebetor der einen Trockenkammer in einer anderen Ebene liegt, als das
Schiebetor der angrenzenden Trockenkammer. Diese Lösung verursacht
jedoch erhöhte Baukosten und stellt vom technischen Gesichtspunkt aus keine befriedigende Lösung dar.
Die vorliegende Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein vorzugsweise für Trockenanlagen, aber auch für
andere, industrielle Gebäude, die verhältnismässig grosse Toröffnungen aufweisen, ein bestimmtes Tor zu schaffen, das
die Nachteile und Probleme der bekannten Tore für Trockenanlagen und ähnliche Anlagen nicht aufweist.
Hierzu schlägt die Erfindung vor, dass die Torplatte an einer Betätigungsapparatur aufgehängt ist und mindestens eine Abdeckung
aus einem flexiblen Material aufweist, mit der eine Anzahl von im gegenseitigen Abstand angeordneten Quergliedern
fest verbunden ist, deren unterstes an einer in der Betätigungsapparatur vorgesehenen Hebevorrichtung durch mindestens
ein Drahtseil verbunden ist, das sich frei durch die anderen Querglieder hindurch erstreckt.
Im folgenden wird die Erfindung im einzelnen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 zeigt die Vorderansicht einer Trockenanlage mit zwei Trockenkammern, von denen jede ein Tor nach der Er-
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findnng hat,
Fig. 2 zeigt den Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 1,
Fig. 3 zeigt schemtaisch die Draufsicht nach der Linie B-B
der Fig. 1,
Fig. 4 zeigt im vergrösserten Masstab den Schnitt nach der Linie C-C der Fig. 1,
Fig. 5 zeigt im wesentlichen den gleichen Schnitt wie die
Fig. 4, aber durch eine abgewandlte Ausführungsform
der Führungseinrichtung des Tors,
Fig. 6 zeigt, teilweise im Schnitt eine Einrichtung zur Beheizung und Isolierung des Tors und
Fig. 7 zeigt das Tor nach der Erfindung, während es hochgezogen
wird.
Die in der Fig. 1 dargestellte Trockenanlage enthält zwei Trockenkammern, die zu beiden Seiten eines Maschinenraumes
biegen und von denen jede ein Tor J nach der Erfindung aufweist.
Das Tor der linken Kammer ist in seiner Schliesslage und das Tor der rechten Kammer ist in seiner ganz geöffneten
Lage dargestellt. Mit 4 ist eine vertikale Lüftungseinheit bezeichnet. Jede Toröffnung, die im vorliegenden Fall so
breit ist, wie die Trockenkammer und eine Höhe hat, die im wesentlichen dem Abstand zwisehen dem Boden 7 und der
Decke 6 der Kammer entspricht, liegt zwischen zwei Seitenpfosten 5>
die einen Teil der Tragwand der Kammer bilden, der Decke 6 und dem Boden 7 der Kammer. Das Tor ist auf der
Unterseite der Decke 6 der Kammer befestigt, wo es auf den Seitenpfosten 5 aufliegt und seine Seitenränder werden von
einer im Querschnitt U-förmigen Führungsschiene 8 umschlossen,
die an den Seitenpfosten 5 gelagert ist.
Das Tor nach der Erfindung besteht aus zwei Hauptteilen, nämlich einer von den Seitenpfosten 5 getragenen Betätigungsapparatur 9 in der Form eines Kastenträgers und einer an
der Betätigungsapparatur "befestigten Torplatte 10. Bei der dargestellten Ausführungsform besteht die Torplatte aus
zwei Abdeckungen 11 aus feuerfestem, dichtem, mit Nylon ver-
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stärktem Kunststoffgewebe, die zwischen sich in gleichbleibenden
Abständen eine Anzahl von Quergliedern 12 einschliessen. An diesen Quergliedern werden die Abdeckungen, wie dies
die Fig. 4 und 5 erkennen lassen, mit Hilfe von Streifen 1J,
die ebenso lang sind, wie die Abdeckungen 11 breit sind und die an den Quergliedern durch Schrauben, Nieten, durch Verleimung
oder auf andere Weise befestigt sind, festgehalten. Dagegen sind die Querglieder 12 langer als die Abdeckungen
breit sind und sie tragen an ihren Enden iührungsräder 14 aus
Gummi, Kunststoff oder einem anderen brauchbaren Material. Diese Führungsräder rollen an den zu beiden Seiten des Tors
vorgesehenen Führungsschienen 8 und führen dabei die Torplatte 10, so dass diese sich in Seitenrichtung nicht bewegen
kann. Eine weitere Aufgabe der zwischen den sich gegenüberliegenden Flanschen der Führungsschienen gelegenen Querglieder
12 ist die Aufnahme des Winddruckes, dem das Tor möglicherweise ausgesetzt ist.
Am untersten Querglied 12a der Torplatte sind zwei Drahtseile 15 befestigt, die sich frei durch die anderen Querglieder 12
erstrecken, von denen das oberste nach oben in die Betätigungsapparatur 9 hineinragt. Innerhalb der Betätigungsapparatur
9 ist jedes Drahtseil 15 an einer Trommel 16 befestigt.
Die Trommeln sind auf einer allen Trommeln gemeinsamen Achse gelagert, die ihrerseits in der Betätigungsapparatur 9 gelagert
ist und über ein Zahnrad (nicht dargestellt) mit einem Antriebsmotor 18, vorzugsweise einem Elektromotor verbunden
ist. Der Antriebsmotor wird zweckmässig an einer im Maschinenraum 2 der Trockenanlage angeoi'dneten Schalttafel ein-
und ausgeschaltet. Wie aus der Fig. 4 ersichtlich ist, ist jede Führungsschiene 8, vornehmlich an der der Trockenkammer
gegenüberliegenden Seite mit einem Dichtungsstreifen 19 aus GiiTTiTni oder einem ähnlichen Dichtungsmaterial ausgestattet,
der an der Führungsschiene mittels eines J'esthaltestreifens 20 festgehalten wird, <fer an der Führungsschiane durch
Schrauben oder auf eine andere Art befestigt ist. Der Dich-
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tungsstreifen erstreckt sich auf der Innenseite der Torplatte 10 längs deren ganze Höhe und liegt mit Druck an
ihr an, um zitfischen ihr und der Führungsschiene 8 eine Abdichtung
herzustellen. Auch das unterste Querglied 12a der Torplatte kann an seiner unteren Seite mit einem zweckmässigen
Abdichtungselement gegen den Boden, z. B. mit einem Gummiεchlauch, ausgestattet sein.
In der Pig. 5 ist eine abgewandelte Ausführungsform der Vorrichtung
für die Führung des Tors dargestellt, bei der jede U-förmige Führungsschiene 8 durch zwei Winkeleisen 21, 22
ersetzt ist. Das eine Winkeleisen 21 ist an dem Seitenpfosten
5 i-n der Weise unlösbar befestigt, dass der eine
Flansch 23 des Winkeleisens parallel und im Abstand zum
Seitenpfosten 5 verläuft. Das zweite Winkeleisen 22 ist mit dem Seitenpfosten 5 so verbunden, dass der diesem gegenüberliegende
Flansch 24 an dem Seitenpfosten durch Schrauben 25 verbunden ist, die durch einen querlaufenden Schlitz 26 in
dem Flansch 24 des Winkeleisens 22 hindurchgehen. Dadurch wird es ermöglicht, den Abstand zwischen den von dem Seitenpfosten
vorragenden Flanschen der Winkeleisen 21, 22 nach den jeweiligen Erfordernissen einzustellen.
Zwisehen den beiden Flanschen und mit ihnen zusammenarbeitend
ist ein Führungsrad 27 vorgesehen, das von einer Achse 30 getragen wird, die in einem Lager 28, der Lagerplatte 29 gelagert
ist. Die Lagerplatte 29 ist in das eine Ende des Quergliedes 12 hineingestreckt und wird dort durch Schrauben
31 festgehalten. In einer Ausnehmung der Lagerplatte 29 ist ein zusätzliches Führungsrad 33 auf einer Achse 32 gelagert,
die senkrecht zur erstgenannten Radachse 30 verläuft. Dieses
zusätzliche Führungsrad 33 ragt mit einem Teil seines Umfangs
aus dem Querglied 12 vor und ist so angeordnet, dass es an dem Flansch 23 des WinleLeisens 21 anliegt und an diesem
abrollt. Auf diese Weise wird das Tor durch die Führungsräder 27 und 33 an den beiden Enden von mindestens einem oder
allen Quergliedern in zwei aufeinander senkrechten Richtungen
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wirksam geführt und dadurch an einem Anliegen und Klappern gehindert. Bei dieser abgewandelten Ausführungsform sind die
Führungseinrichtungen für das Tor und die Dichtungsstreifen 19 auf der Innen- und Aussenseite des Tors vorgesehen.
In der Fig. 6 ist, teilweise im üchnitt, die Platte eines
Tors nach der Erfindung dargestellt, das insbesondere für Trockenkammern und ähnliche Anlagen bestimmt ist, bei denen
eine Wärme strahlung durch das Tor hindurch verhindert werden soll. Bei der in der Fig. 6 dargestellten Torplatte 10 sind
zwischen den Quergliedern 12, an deren Aussenseiten durch Streifen 13 Abdeckungen 11 festgehalten v/erden, vertikale
Reihen von Zellen 34 angeordnet, die aus einem verhältnismässig
dünnem, flexiblen und vorzugsweise auch aus dehnbaren Material, wie z. B. Gummi oder Kunststoff bestehen. Jede
dieser Zellen 3^ liegt zwischen zwei Quergliedern 12 und
wird dort in geeigneter Weise festgehalten. Die oberste Zelle 34 Jeder vertikalen Reihe ist über eine Öffnung 35 ειχ* dem
Innenraum des an der Be ta ti gung spp ara tür 9 des Tors befestigten
Quergliedes 12 verbunden, das mindestens bei dieser Ausführungsform des Tors nach der Erfindung die Form eines
Kastenträgers hat. Seinerseits ist dieses Querglied 12 mit einer Heissluftquelle (nicht dargestellt) verbunden,
von der heisse Luft dem obersten Querglied zugeführt wird und anschliessend zu den verschiedenen Zellen 34 jeder vertikalen
Reihe strömt, die miteinander durch Öffnungen 36 in den Quergliedern verbunden sind. Die unterste Zelle 34
jeder vertikalen Reihe ist in ähnlicher Weise durch eine öffnung (nicht dargestellt) mit dem Innenraum des untersten
Quergliedes 12a der Torplatte verbunden, das bei dieser Ausführungsform des Tors gleichfalls die Form eines Kastenträgers
hat. Auf diese Weise gelangt die Luft aus den Zellen 34 in das unterste Querglied 12a des Tors und strömt von
dort zurück zur Heissluftquelle oder in die Trockenkammer. Die heisse Luft kann auch auf die Aussenseite des Tors geleitet
werden, um dort in der Winterzeit das Ansammeln von Schnee und Eis zu verhindern. Ehe die Torplatte 10 nach o-e
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gezogen wird, wird der Zustrom von heisser Luft zu den verschiedenen
Zellen y\- unterbrochen und während die Torplatte
nach oben gezogen wird, wird die Luft aus den Zellen herausge-drückt,
die durch die Querglieder zusammengedrückt und um ihren Mittelpunkt gefaltet werden, so dass sie zwischen
den Quergliedern 12 den kleinstmöglichen Platz einnehmen.
Um das Tor nach der Erfindung zu öffnen, wird zuerst der Motor 18 in Betrieb gesetzt. Dadurch werden die Drahtseile 15
um die Trommeln 16 gewunden. Dadurch, dass nun das unterste Querglied 12a der Torplatte zur Berührung mit dem darüber
gelegenen Qierglied 12 gelangt, wird die Torplatte angehoben.
Dies geht so weiter, bis alle Querglieder aneinander anliegen. Wegen der Flexibilität des Materials der Torplatte werden die
Stoffe 11 zwischen den Quergliedern 12 in der in der Fig. 7 dargestellten Weise gefaltet und bilden Schleifen 37» die
von beiden Seiten der Querglieder herabhängen. Der Raum, den das Tor in seiner Offenlage einnimmt, ist daher klein und
das Tor verdeckt nur einen kleinen Teil der Toröffnung.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und zeichnerisch dargestellten Ausführungsformen eines Tors
beschränkt, sie kann in verschiedener Weise innerhalb des Bereichs der Patentansprüche verändert und abgewandelt werden.
So ist es z. B. möglich, dass die Torplatte nur eine einzige Abdeckung enthält und dass der Abstand zwischen den Quergliedern
der Torplatte kleiner oder grosser ist, so dass die Zahl der Querglieder grosser bzw. kleiner wird.
Ansprüche:
309837/0485
Claims (1)
- AnsprücheTor, vorzugsweise für industrielle und andere G-ebüude, bei denen ein hoher Grad der Ausnützung des auf der Innenseite des Tors vorhandenen Raumes und grosse Toröffnungen gefordert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Torplatte (1O) an einer Betätigungsapparatur (9) aufgehängt ist und mindestens eine Abdeckung (11) aus einen flexiblen Material aufweist, mit der eine Anzahl von im gegenseitigen Abstand angeordneten Quergliedern (12) fest verbunden ist, deren unterstes (I2a) an einer in der Betätigungsapparatur vorgesehenen Hebevorrichtung durch mindestens ein Drahtseil (15) verbunden ist, das sich frei durch die anderen Querglieder hindurch erstreckt.Tor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Torplatte (1O) zv/ei zu beiden Seiten der Querglieder (12) angeordneten Abdeckungen (11) aufweist.Tor nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einige, vorzugsweise alle Querglieder (12) an beiden Enden mindestens ein, vorzugsweise zwei Führungsräder (14-) aufweisen, die mit Führungsschienen (8) zusammen arbeiten, die zu beiden oeiten des Tors vorgesehen sind.Tor nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, dass eines der an jedem Ende eines Quergliedes (12) vorgesehenen Führungsräder (14) zwischen zwei sich gegenüberliegenden und parallel zueinander verlaufenden Flanschen der Führungsschiene (8) liegt und dass das andere Führungsrad an einem Teil der Führungsschiene anliegt, der senkrecht zu den zur Torplatte (10) parallelen Flanschen jeder Führungsschiene verläuft.Tor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es zwei zueinander bewegliche W'inkeleisen (21, 22) aufweist.309837/046 56. Tor nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abdichtung zwischen der Torplatte (10) und dem Torrahmen (8) mindestens auf der Innenseite des Tors und vorzugsweise auf dessen beiden Seiten an dem Torrahmen Dichtungsstreifen (19) vorgesehen sind, die sich nach innen über die ganze Höhe der Torplatte erstrecken.7. Tor nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Abdeckungen (11) der Torplatte (10) Zellen (34-) aus einem flexiblen Material vorgesehen sind, die in vertikalen Reihen miteinander verbunden sind, deren oberste Zelle, vorzugsweise über das an der Betätigungsapparatur (9) angeordnete Querglied (12) mit einer Heissluftquelle verbunden ist.8. Tor nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass die unterste Zelle (37O jeder vertikalen Reihe mit dem untersten Querglied (12a) der Torplatte (1O) verbunden ist, durch das die Heissluft entweder nach innen oder nach aussen oder zurück zur Heissluftquelle geleitet wird.9· Tor nach den Ansprüchen 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zelle (37O zwischen zwei Quergliedern (12) liegt und mit den Zellen auf der anderen Seite der Querglieder durch öffnungen in den Quergliedern verbunden ist.10. Tor nach einem der vorangehenden Ansprüche 2 bis 9» dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckungen (11J an den Quergliedern (12) durch mit diesen verbundene Streifen (13) festgehalten werden.Der Patentanwalt309837/0465L e e rs e i t
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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Owner name: MEGADOOR AB, SKELLEFTEA, SE |
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