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DE2310519A1 - Verfahren zur herstellung optisch aktiven lysins - Google Patents

Verfahren zur herstellung optisch aktiven lysins

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Publication number
DE2310519A1
DE2310519A1 DE19732310519 DE2310519A DE2310519A1 DE 2310519 A1 DE2310519 A1 DE 2310519A1 DE 19732310519 DE19732310519 DE 19732310519 DE 2310519 A DE2310519 A DE 2310519A DE 2310519 A1 DE2310519 A1 DE 2310519A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lysine
optically active
salt
water
acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732310519
Other languages
English (en)
Inventor
Geetrudes Herman Suverkropp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stamicarbon BV
Original Assignee
Stamicarbon BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stamicarbon BV filed Critical Stamicarbon BV
Publication of DE2310519A1 publication Critical patent/DE2310519A1/de
Pending legal-status Critical Current

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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung optisch aktiven Lysins Die Erfindung betrifft ein Verfahren zu der Herstellung optisch aktiven Lysins, oder einer gebräuchlichen optisch aktiven Lysinverbindung, wie z.B. L-lysinmonohydrochlorid, indem man DL-Lysin gemäss der Methode der Salzbildung mit optisch aktiver Säure einer optischen Spaltung unterzieht.
  • Dieses Verfahren ist von Bedeutung mit Rücksicht auf die Verwendung von L-lysin zur Steigerung des Nährwert von z.B. Viehfutter.
  • Zur optischen Spaltung von DL-Lysin sind bereits mehrere optisch aktive Säuren vorgeschalgen worden, wie optisch aktive o-Phenoxypropionsäurc (siehe die amerikanische Patentschrift 3.431.295). Bei dieser Methodik benutzt man den Unterschied in der Löslichkeit der diastereoisomeren Salze.
  • Ein Nachteil der Anwendung bekannter optisch aktiver Spaltungsmittel besteht darin, dass während der optischen Spaltung des DL-Lysins eine Raceaisierung dieses Mittels auftreten kann. Auch eine sehr langsame Racemisierung kann fur die Praxis beschwerlich sein, weil das Spaltungsmittel stets zuruckgeftihrt wird und nur die sog. 'handlings'-Verluste ergänzt werden. Um diese Racemisieruug zu vermeiden, hat man nach optisch inaktiven Säuren gesucht als Hilfsmittel bei der optischen Spaltung von DL-Lysin unter Anwendung der Methode der selektiven Kristallisation. Eine bekannte optisch inaktive und fflr eine optische Spaltung von DL-Lysin sehr geeignete Säure ist Sulfanilsäure (siehe die britische Patontschrift 1.191.100) Bei optisch inaktiven Säuren kann selbstverständlich keine Racemisierung des Spaltungsmittels eintreten. Verglichen mit den optisch aktiven Spaltungsmitteln hat die Anwendung einer optisch inaktiven Säure aber den Nachteil, dass der Ertrag an selektiv auskristallisiertem Salz weitaus geringer ist als der Ertrag an diastereoisomerem Salz und deshalF stets eine weit grössere Menge zurückgeführt werden muss.
  • Es wurde nunmehr ein Spaltungsmittel gefunden, das für eine grosstechnische Anwendung sehr interessante Möglichkeiten bietet und bei dem sich sowohl der Nachteil einer Racemisierung als einer grossen Umlaufmenge vermeiden lässt. Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man als Spaltungsinittel t[ 5-(5-Methylhydantoin)] -propionsäure (nachstehend als Levulinsäurehydantoin zu bezeichnen) in optisch aktiver Form anwendet.
  • Dieses neue Spaltungsmittel für DL-Lysin besitzt die folgenden Eigenschaften, wordurch es sich ausgezeichnet für diesen Zweck eignet: a. An das asymmetrische Zentrum ist kein Wasserstoffatom gebunden, so dass die Säure nicht racemisieren kann.
  • b. es bildet sich diastereoisomeres Salz In guter Ausbeute.
  • c. das anfallende diastereoisomere Salz zeigt einen hohen Reinheitsgrad.
  • d. Wasser erweist sich als ein ausgezeichnetes Lösungsmittel für die Trennung der diastereoisomeren Salze.
  • e. das geringst lösliche diast@reoisomere Salz, das als Monohydrat auskristallisiert, zeigt eine solche Kristallstruktur, dass es ich gut von der Mutterlauge trennen lässt.
  • Beim erfindungsgemässen Verfahren kann sowohl das (-)-Levulinsäurehydantoin oder das (+)-Levulinsäurehydantoin verwendet werden. Im ersteren Falle ist das betreffende Salz mit L-Lysin (das (-)-L-Salz) bedeutend weniger löslich als das betreffende Salz mit D-Lysin (das (-)-D-Slz, während im anderen Fall das Salz mit D-Lysin (das (+)-D-Salz) weit weniger löslich ist als das Salz mit L-Lysin (das (+)-L-Salz).
  • Bevorzugt wird das linksdrehende Levulinsäurehydantoin. Er wird dann als Salz mit der geringsten Löslichkeit und somit mit der höchsten optischen Reinheit das Salz mit L-Lysin erhalten. Au ihm lässt sich dann als ar meisten gewünschte Antipode das L-Lysin mit hoher optischer Reinheit gewinnen.
  • Wasser ist ein sehr geeignetes Lösungsmittel, in dem die diastereoisolieren Salze unterschiedlich löslich sind wnd es wird deshalb auch bevorzugt verwendet. Es sind im Prinzip aber auch andere Lösungsmittel mbtlich, wie C Z ische von Wasser mit Methanol und Pvhanol. Das Levulinsäurehydantoin kann auf bekannte Weise (siehe Journal of Am. Chem. Soc. 77, 1955, Seite 698) aus Levulinsäure gewonnen werden. Die Herstellung dicses Levulinsäurehydantoins in optisch aktiver Form kann sehr zweckmässig mit optisch aktivem Lysin stattfinden, so dass kein fremdes Spaltungsmittel zur Ergänzung der Einbusse an optisch aktivem Levulinsäurehydantoin eingesetzt werden muss. Die optische Spaltung von Levulinsäurehydantoin bildet das Thema einer gleichzeitig mit dieser Anmeldung eingereichten Patentanmeldung.
  • Die Salzbildung kann beim erfindungsgemässen Verfahren gemäss an sich bekannten Methodiken erfolgen, z.B. durch Reaktion von Lysin mit der Säure in wässerigem Medium, durch Reaktion von Lysin mit dem Ammoniumsalz der Säure in wässerigem Medium mit anschliessender Entfernung des dabei freiwerdenden Ammoniaks, durch Reaktion von Lysincarbonat mit der Säure in wässerigem Medium mit anschliessender Entfernung des anfallenden Kohlendioxyds und durch Reaktion von Lysincarbonat mit dem Ammoniumsalz der Säure mit anschliessender Abscheidung des gebildeten-Ammoniumcarbonats durch Eindampfung des Reaktionsgemisches. Die Salzbildungstemperatur soll so gewählt werden, dass ein flüssiges Reaktionsmedium gewährleistet ist, im Ubrigen aber ist sie nicht kritisch, Gewnnlich wird für die Salzbildung eine Temperatur zwischen 0 - 100 OC verwendet. Bei der Salzbildung können die Reaktionsteilnehmer in äquimolekularen oder etwa äquinolekularen engen eingesetzt werden, es sind aber auch andere Verhältnisse anwendbar.
  • Nach der Salzbildung kann eins der diastereoisomeren Salze durch fraktionierte Kristallisation aus einer Lösung des bei der Salzbildung erhaltenen Reaktionsgemisches in einem geeigneten Lösungsmitti abgesondert werden. Die Konzentration der Ausgangslösung kann dabei unterschiedlich gewählt werden, z.B. zwischen 35 und 70 Gew.-%. Es kann auch das bei der Salzbildung anfallende Reaktionsgemisch in fester Form einer selektiven Extraktion mit einem geeigneten Lösungsmittel unterzogen werden. Die Mutterlauge, welche nach Isolierung des geringstlöslichen diastereoisomeren Salzes aus dem bei der Salzbildung anfallenden Reaktionsgemisches zurückbleibt, kann auf vielerlei, bereits bekannte Weise aufgearbeitet werden.
  • Die Salze von L- und D-Lysin mit optisch aktivem Levulinsäurehydantoin können gleichfalls mit Hilfe verschiedener, an sich bekannter Methoden in Lysin und Levulinsäurehydantoin getrennt werden, z.B. indem man eine wässerige Lösung des Salzes über einen Ionenaustauscher mit SO 3H-Gruppen leitet (z.B. Dowex 50 in der H -Form). Das Lysin, z.B. L-Lysin, wird dann an den Austauscher gebunden; als Eluat wird das Levulinsäurehydantoin erhalten. Durch Waschung des Austauschers mit verdUnntem Ammoniakwasser erhält man eine wässerige Lösung, aus der nach Ausscheidung des Ammoniaks und Neutralisation mit Salzsäure L-Lysinmonohydrochlorid in fester Form gewonnen werden kann. Als Ionenaustauscher kann z.B. auch @@@@@ 50 in d@r NH+ Dowex 50 in der NH4-Forx benutzt werden. Das Eluat enthält dann das Levulinsäurehydantoin als Ammoniumsalz. Aus diesem Ammoniumsalz kann anschliessend die freie Säure gewonnen werden. Es kann aber auch das Ammoniumsalz als solches für die Salzbildung verwendet werden.
  • nie beim erfindungsgemässen Verfahren als Zwischenprodukt anfallenden SaIte von DL-, L- und D-Lysin mit einer optisch aktiven Form von Levulinsäurehydantoin sind neue Verbindungen mit in nachstehender Tabelle angegebenen physikalischen Eigenschaften.
  • Salz DL-Lysin L-Lysin D-Lysin DL-Lysin L-Lysin D-Lysin und und und und und und (-)Säure (-)Saure (-)Säure (+)Säure (+)Säure (+)Säure Wasserlös- 33 27,1 60 33 60 27,1 lichkeit bei 25 °C in Gew.-% idem bei 40 OC 38 30,6 61,8 38 61,8 30,6 idem bei 55 OC 42 34,3 63 42 63 34,3 spez. Drehung - 8,10 - 200 + 200 + 8,10 [α]D22 in 1) Wasser bei C Schmelzpunkt in °C 213 217,8 217,8 213 )oder Monohydrat fir das-(-)-L-Salz und das (+)-D-Salz, im nachfolgenden Beispiel wird die Erfindung näher erläutert.
  • Beispiel Herstellung des Spaltungsmittels aus racemischem Levulinsäurehydantoin In eine Lösung von 110 g L-Lysin (0,754 Mol) in 196 ml Wasser werden 140 g racemisches Levulinsäurehydantoin (0,754 Mol) eingebracht. Das Gemisch wird erhitzt, bis eine klare Lösung erhalten wird. Die heisse Lösung wird anschliessend unter Rühren langsam auf Zimmertemperatur gewählt, wobei das Salz von L-Lysin mit (-)-Levulinsäurehydantoin auskristallisiert Nach vollständiger Beendung der Kristallisation werden die Kristalle von der FlUssigkeit abfiltriert und auf dem Filter zweimal mit jedesmal 50 ml Methanol ausgewaschen. Nach Trocknung der Kristalle bei etwa 60 °C bilden sich 106,5 g festes Monohydratsalz von L-Lysin und (-)-Levulinsäurehydantoin mit einer spezifischen Drehung [α]D22 = 7,4° (C = 4; H2O). Die Menge von 106,5 g Salz wird aus 115 ml Wasser umkristallisiert. Nach Filtrierung, Auswaschen mit Methanol auf den Filter und Trocknen werden 67,2 g L-Lysin (-)-Levulinsäurehydantoinmonohydrat mit einer spezifischen Drehung[α]D22 = - 8,1 (C = 4; H20) erhalten.
  • Bei weiterer Umkristallisation des Salzes bleibt die spezifische Drehung konstant. Hieraus kann gefolgert werden, dass es sich um optisch reines Salz handelt (Elementanalyse in Gew.: C 44,5; H 7,5; N 15,8; berechnet für C13H26N407: C 44,56; H 7,48; N 15,99). Durch Verdampfung von 79 g Wasser aus der Mutterlauge des umkristallisierten Produkts bilden sich durch Kristallisation weitere 24,1 g Salz gleichfalls mit einer spezifischen Drehung [α]D22 = - 8,10 (C = 4; H20).
  • Die Menge des so erhaltenen Salzes (insgesamt 91,3 g) wird in 500 ml Wasser gelöst, wonach diese Lösung über eine Kolonne geleitet wird, in der sich 200 ml starksaurer Ionenaustauscher in der H+-Form (Dowex 50 H+) befinden.
  • Die hindurchlaufende Flüssigkeit, eine wässerige Lösung von (-)-Levulinsäurehydantoin, wird aufgefangen. Nach der Salzlösung wird entmineralisiertes Wasser Uber die Kolonne hinubergeleitet und die hindurchströmende Flüssigkeit aufgefangen, bis diese ein pH von 7 zeigt und sich in ihr kein (-)-Levulinsäurehydantoin mehr befindet. Die so aufgefangene Lösung von (-)-Levulinsäurehydantoin wird unter ermässigtem Druck trockengedampft. Es bilden sich 48,5 g optisch reines (-)-Levulinsäurehydantoin (Schmelzpunkt 178,3 °C) mit einer spezifischen Drehung (a]22 von - 16,50 (C=4; H20), entsprechend einem Wirkungsgrad von etwa 70 %, bezogen auf den Anteil al (-)-Levulinsäurehydantoin in der ursprünglichen Menge an racemischem Levulinsäurehydantoin.
  • Optische Spaltung In eine Lösung von 17,5 g DL-Lysin (0,12 Mol) in 32,6 ml Wasser werden 22,4 g (-)-Levulinsäurehydantoin (0,12 Mol) eingebracht. Durch erhitzung auf etwa 95 °C bildet sich eine klare Lösung. Diese Lösung wird unter Rühren langsam auf 22 °C gekühlt, wobei das Salz von L-Lysin mit (-)-Levulinsäurehydantoin als Monohydrat auskristallisiert. Die anfallenden Kristalle werden von der Mutterlauge abfiltriert und auf dem Filter zweimal mit jedesmal 10 ml Methanol ausgewaschen. Nach Trocknung der Kristalle bilden sich 16,2 g L-Lysin (-)-Levulinsäurehydantoin-Monohydrat mit einer spezifischen Drehung von [a]22 = ~ 8,40 (C = 4; H2O). Eine Lösung dieser Salzmenge in 95 ml Wasser wird über eine Kolonne mit 50 ml starksaurem Ionenaustauscher in der Ammoniumform (Dowex 50 NH4+) ,hinübergeleitet. Das L-Lysin wird an den Ionenaustauscher gebunden, während eine Lösung des Ammoniumsalzes von (-)-Levulinsäurehydantoin als Eluat anfällt.
  • Anschliessend wird entmineralisiertes Wasser übar die Kolonne geleitet, bis sich in der hindurchgehenden Flüssigkeit kein Ammoniumsalz von (-)-Levulinsäurehydantoin mehr befindet. Das durch Trockendampfung der anfallenden Lösung gewonnene Ammoniumsalz von (-)-Levulinsäurehydantoin kann erneut zur Abtrennung von DL-Lysin benutzt werden.
  • Das an den Ionenaustauscher gebundene L-Lysin wird mit 200 ml 3,5 N Ammoniakwasser eluiert, wonach die Kolonne mit 200 ml entmineralisiertem Wasser gespUlt wird. Das Eluat, eine Lösung von L-Lysin in verdUnntem Ammoniakwasser, wird unter ermässigtem Druck konzentriert, bis das Ammoniak aus der Lösung hinausgetrieben ist. Die so gewonnene Lysinlösung wird mit der erforderlichen Menge Salzsäure neutralisiert und anschliessend trockengedampft. Es werden 8,45 g L-Lysinmonohydrochlorid erhalten, entsprechend einem Wirkungsgrad von 77 %, bezogen auf den Anteil an L-Lysin in der ursprünglichen Menge DL-Lysin. Die spezifische Drehung des so gewonnenen L-Lysinmonohydrochlorids beträgt = = + 26,6 (C = 12,5; 6 N HCl). Hieraus ergibt sich eine optische Reinheit von 97,B S (98,9 Gew.-% L neben 1,1 Gew.-% D). Die Mutterlauge der fraktionierten Kristallisation, welche 24, g Salz von D-Lysin mit (-)-Levulinsäurehydantoin enthält, wird auf gleiche Weise wie für dos L-Lysin (-)-Levulinsäurehydantoin erwähnt zum Ammoniumsalz von (-)-Levulinsäurehydantoin (15,2 g) und 10,8 g D-Lysin (optische Reinheit 67,2 %, d.h. 83,6 Gew.-% D-Lysin neben 16,4 Gew.-% L-Lysin) aufgearbeitet. Das Ammoniumsalz von (-)-Levulinsäurehydantoin kann wiederum zur Spaltung von DL-Lysin benutzt werden, Das D-Lysin kann nach Racemisierung zu DL-Lysin auf die bekannte Weise erneut Anwendung finden.

Claims (5)

PATENTANS P R UCHE
1. Verfahren zu der Herstellung optisch aktiven Lysins oder einer Ublichen optisch aktiven Lysinvcrbindung, indem man DL-Lysin einer optischen Spaltung mit einer optisch aktiven Säure als Spaltungsmittel unterzieht, dadurch gekennzeichnet. dass man als Spaltungsmittel ß-[5-(5-Methylhydantoin)] -propionsäure in optisch aktiver Form anwendet.
2 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die linksdrehende Form des Spaltungsmittels benutzt.
3. Verfahren nach einem der Anspruche 1 - 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei der optischen Spaltung Wasser als Lösungsmittel benutzt wird.
4. Optisch aktives Lysin oder eine gebräuchliche optisch aktive Lysinverbindung, gewonnen unter Anwendung des Verfahrens nach einem der vorangehenden AnsprUche.
5. Die Salze von DL-lysin, L-Lysin und D-Lysin mit einer optisch aktiven Forr von ß-[5-(5-Methylhydantoin)]-propionsäure.
DE19732310519 1972-03-04 1973-03-02 Verfahren zur herstellung optisch aktiven lysins Pending DE2310519A1 (de)

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JP (1) JPS4911826A (de)
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NL7202902A (de) 1973-09-07

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