DE2310511A1 - Waelzlager - Google Patents
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Description
DIPL-ING. H. FINK PATENTANWALT ■ 7300 ESSLINGENINECKAR) · HINDENBURGSTRASSE
1. März 1973 Br P 6083
Herr Rudolf Spieth, 73 Esslingen (Neckar)-Kennenburg,
Kennenburger Straße 4-2
"Wälzlager"
Die Erfindung betrifft ein Wälzlager mit Wälzkörpern, mit einem Laufring, insbesondere Außenring, der zwei auf der von den
Wälzkörpern abgewandten Seite offene Einschnitte und zwei beidseitig davon angeordnete in Richtung zu den Wälzkörpern offene
Einschnitte hat, wobei die in Richtung zu den Wälzkörpern offenen Einschnitte außerhalb der Laufflächen der Wälzkörper
liegen, und mit einem Spannglied zum axialen Verspannen des Laufringe8·
Bei einem bekannten Zylinderrollenlager sind auf der von den Wälzkörpern abgewandten Seite des Laufringes Einschnitte vorgesehen,
wodurch die Laufbahn der Wälzkörper beim Spannen des Laufringes in dessen Querschnitt gesehen gewölbt und die Tragfläche für die Wälzkörper in nachteiliger Weise verringert
wird (DT-PS 965 671).
Die Erfindung hat ein Wälzlager zum Ziel, bei dem die Lauffläche der Wälzkörper beim Spannen des Spanngliedes auf der
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von den Wälzkörpern abgewandten Seite des Laufringes praktisch
nicht verändert wird, sondern im wesentlichen ihre ursprüngliche Gestalt beibehält. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß im Laufring zwischen den beiden von den Wälzkörpern abgewandten Einschnitten kein Einschnitt vorgesehen ist und
daß zwischen diesen beiden Einschnitten auf der von den Wälzkörpern abgewandten Seite ein im Bereich der Wälzkörper-Lauffläche
angeordneter und im Querschnitt massiver Versteifungsring liegt. Dieser Versteifungsring setzt einem Verformen der
Laufbahnen insbesondere im Sinne einer Wölbung (im Querschnitt des Laufringes gesehen) beim Spannen des Spanngliedes einen
beträchtlichen Widerstand entgegen, so daß die Tragfläche der Laufbahn euch bei eingespanntem Wälzlager im wesentlichen
erhalten bleibt.
In weiterer Ausbildung dienen als Spannglied mehrere den Laufring im Bereich der Einschnitte und des Versteifungsringes
durchsetzende, in gleichen radialen und in gleichen Umfangsabständen
angeordnete Spannschrauben. Mit Hilfe der Spannschrauben kann der Laufring in einer Bohrung konstanten Querschnitts
in axialer Richtung in beliebiger Lage festgelegt werden· Da die Spannung wegen des Angriffes der Schrauben an
den beiden Seiten des Laufringes an beiden Seiten gleichmäßig aufgebracht wird, kann zwischen diesem und dem ihn aufnehmenden
Körper keine der Verspannung des Laufringes nachteilige Reibung auftreten. Der Laufring braucht sich nur der ihn aufnehmenden
Bohrung anzupassen und ist nicht ungleichen seitlichen Drücken einer in die Bohrung einschraubbaren Spannmutter
oder einer seitlich aufgesetzten Spannscheibe ausgesetzt.
Wenn die der Laufbahn des Laufringes zugeordnete zweite Laufbahn
für die Wälzkörper durch eine seitliche Schulter begrenzt ist, so kann insbesondere bei einem durch Spannschrauben
spannbaren Laufring das Spiel im Wälzlager in axialer Richtung beim Einsetzen des Wälzlagers in seine Bohrung in einfacher
Weise eingestellt werden.
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In weiterer Ausbildung ist am Laufring zwischen einem äußeren
Einschnitt und einem diesem benachbarten inneren Einschnitt ein nach der Seite der Wälzkörper vorstehender und diese
seitlich begrenzter Flansch vorgesehen. Hierdurch ergibt sich eine gute Längsführung von zylinderfÖrmigen Wälzkörpern.
Eine radiale Lageveränderung der Laufbahn des Laufringes ohne
die Gefahr einer Aufwölbung in dessen Querschnitt gesehen ergibt eich in vorteilhafter Weise, wenn der Versteifungskörper auf der von den Wälzkörpern abgewandten Seite in
gleichen Umfangsabständen parallel zu seiner Achse verlaufende radiale Schlitze hat, die sich zwischen den beidseitig des
Versteifungskörpers angeordneten Einschnitten und etwa bis zu deren Tiefe erstrecken.
Es ist ferner vorgesehen, daß die von seiten der Wälzkörper
ausgehenden Einschnitte an ihrem Grund von einem dünneren Steg begrenzt sind als die von der davon abgewandten Seite auegehenden
Einschnitte· Hierdurch wird beim Anziehen des Spanngliedes zuerst das Einbauspiel zwischen Laufring und Gehäusebohrung
beseitigt und ein Festsitz des Laufringes erreicht,
ehe das Radialspiel des Wälzlagers eingestellt wird.
Weitere Vorteile ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung. In dieser ist ein Wälzlager
als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt nach Linie I-I in Fig. 2, wobei in der
oberen Hälfte der Fig. 1 das Wälzlager in entspanntem und in der unteren Hälfte in gespanntem Zustand dargestellt
ist,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1.
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In einer Bohrung in einem Lagergehäuse 1 sitzt ein Außenring 2 eines Wälzlagers, dessen Innenring 4 auf einer Spindel 3
mittels eines Distanzringes 5 gegenüber einer Schulter dieser Spindel verspannt ist. Zwischen dem Innenring 4 und dem Außenring
2 sind Zylinderrollen als Wälzkörper 6 angeordnet, die auf zylindrischen Laufbahnen laufen. Die Wälzkörper sind in
einem Käfig 7 geführt.
Der Außenring 2 hat zwei äußere Einschnitte 9> die sich Jeweils
im Bereich der Enden der Wälzkörper 6 befinden. Jeweils seitlich nach außen versetzt sind innere Einschnitte 10 vorgesehen, die
in Richtung zu den Wälzkörpern 6 offen sind, während die äußeren Einschnitte 9 auf der von den Wälzkörpern 6 abgewandten
Seite offen sind. Am Grund der inneren Einschnitte ist je eine Gelenkstelle 11 und am Grund der äußeren Einschnitte 9 Je eine
Gelenkstelle 12 vorgesehen. Die Gelenkstelle 11 ist dünner als die Gelenkstelle 12.
Zwischen dem inneren Einschnitt 10 und dem äußeren Einschnitt ist ein die beiden Einschnitte begrenzender Stützring 13 vorgesehen,
in dessen Ebene ein in Richtung zu den Wälzkörpern vorstehender Flansch 16 angeordnet ist, der zur seitlichen
Führung der Wälzkörper 6 dient. Der Stützring 13 und der
Flansch 16 liegen in einer Ebene.
Der Einschnitt 10 ist nach außen durch einen Schlußring 15 bzw. 15a begrenzt. Im Schlußring 15 sind in gleichen radialen
und in gleichen Umfangsabständen Gewinde zur Aufnahme von Spannschrauben 8 angeordnet, welche den Schlußring 15a und die
beiden Stützringe 13 Jeweils mit Spiel durchsetzten. Gemäß Fig. 2 sind acht Spannschrauben 8 vorgesehen.
Zwischen den äußeren Einschnitten 9 liegt ein Versteifungsring
14, der sich im wesentlichen über die Breite der Wälzkörper 6 erstreckt und von außen zugängliche Schlitze 17 aufweist, in
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denen jeweils eine der Spannschrauben 8 mit Spiel untergebracht
ist.
Das Wälzlager wird zuerst mit seinem Innenring A- auf der Spindel
3 befestigt und mit seinem Außenring 2 in das Lagergehäuse so weit eingeschoben, daß die Wälzkörper 6 auf der Laufbahn des
Innenringes A- laufen. Beim Einbau ist ein Einbauspiel S und ein
Lagerspiel S1 vorhanden. Die Spiele S und S1 sind in der Zeichnung übertrieben dargestellt. Durch gleichmäßiges Anziehen
der Spannschrauben 8 wird zuerst das Einbauspiel S beseitigt und anschließend das Lagerspiel S1 eingestellt, das
Null oder sogar negativ sein kann. In der unteren Hälfte von Fig. 1 ist in eingespanntem Zustand ein Lagerspiel S von Null
und ein Lagerspiel S1 ebenfalls von Null angegeben. Beim Anziehen der Spannschrauben 8 wird im Querschnitt in Fig. 1
gesehen die Laufbahn der Wälzkörper 6 am Außenring 2 nicht gewölbt, sondern diese Laufbahn bleibt eben. Zur Beseitigung
des Lagerspiels S1 wirkt der durch die Schlitze 17 geschwächte Teil des Außenringes 2 nach Art eines Gelenkes, wobei jedoch
die zwischen zwei Spannschrauben 8 vorhandene Laufbahn praktisch keiner Verformung unterliegt.
Wenn der Innenring 4a mit einer Anlageschulter 18 versehen
wird, dann kann auch das Axialspiel des Wälzlagers von Hand eingestellt werden. Zur Kontrolle des Lagerspiels und des
gleichmäßigen Anziehens der Spannschrauben 8 über den Umfang kann das Maß e gemessen werden. Das Zylinderrollenlager entsprechend
dem unteren Teil der Fig. 1 ist so ausgebildet, daß der Außenlaufring 2 in der Gehäusebohrung frei von ebenen
Anlageflächen festsetzbar und außerdem das Lagerspiel sowohl in radialer als auch in axialer Richtung einstellbar ist.
Durch die seitlichen Flansche 16 ergibt sich eine gute Längsführung der als Zylinderrollen ausgebildeten Wälzkörper, da
während des Spannene kaum eine Veränderung des Abstandes der Flansche auftritt.
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Die Verwendung von einstellbaren Außenringen 2 entsprechend dem Ausführungsbeispiel erlaubt die Anpassung des Außenringes an
die Wälzkörper der umlaufenden Spindel, so daß Verkrümmungen der Spindel nicht auftreten. Die Verwendung von Spannschrauben
8 erlaubt eine gleichmäßige Spannteitung auf den Außenring
von beiden Seiten, wobei die Spannschrauben 8 nur von einer Seite aus gespannt werden müssen. Der Außenring kann sich bei
Verwendung von Spannschrauben 8 bei Steigerung der Betriebstemperatur um einen kleinen Betrag ausdehnen.
Beim vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Außenring
besonders ausgebildet und der Innenring 4 in üblicher Weise.
Es ist auch eine umgekehrte Ausbildung möglich.
Sofern eine andere Führung der Wälzkörper, z.B. durch den Innen- oder Außenring, vorgesehen ist, können an dem verspannbaren
Ring die Flansche 16 entfallen. Bei einer axialen Führung der Wälzkörper in dem zu spannenden Ring kann der
andere Laufring wegfallen.
Anstelle von Spannschrauben kann der zu spannende Ring in weniger vorteilhafter Weise auch zwischen einer Schulter und
einer Spannmutter oder einem Spanndeckel verspannt werden.
Wenn eine Einstellung des Lagerspieles S1 auf andere Weise möglich ist, können die Schlitze 17 im Versteifungsring 14 entfallen.
Dies ist z.B. der Fall bei einem Kegelrollenlager, bei dem durch axiales Anstellen des eine kegelförmige Lauffläche
aufweisenden Spannringes das Axialspiel eingestellt werden kann. Gleiches gilt für ein Schulterkugellager, bei dem die
Lauffläche im einspannbarem Laufring und die Gegenlauffläche im
Querschnitt jeweils bogenförmig ausgebildet sind.
Es ist auch möglich, mit Hilfe der Spannschrauben eine das Wälzlager seitlich abdeckende Abdeckscheibe zu befestigen.
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Claims (7)
- - 7 - 1. März 1973 BrP 6083Ansprüche(1.JWälzlager mit Wälzkörpern, mit einem Laufring, insbesondere ^-^ Außenring, der zwei auf der von den Wälzkörpern abgewandten Seite offene Einschnitte und zwei beidseitig davon angeordnete, in Richtung zu den Wälzkörpern offene Einschnitte hat, wobei die in Richtung zu den Wälzkörpern offenen Einschnitte außerhalb der Laufflächen der Wälzkörper liegen , und mit einem Spannglied zum axialen Verspannen des Laufringes, dadurch gekennzeichnet , daß im Laufring (2) zwischen den beiden von den Wälzkörpern (6) abgewandten Einschnitten (9) kein Einschnitt vorgesehen ist und daß zwischen diesen beiden Einschnitten auf der von den Wälzkörpern abgewandten Seite ein im Bereich der Wälzkörperlauffläche angeordneter und im Querschnitt massiver Versteifungsring (Ή) liegt.
- 2. Wälzlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Spannglied mehrere den Laufring im Bereich der Einschnitte (9» 10) und des Versteifungsringes (14-) durchsetzende, in gleichen radialen und in gleichen Umfangsabständen angeordnete Spannschrauben (8) dienen.
- 3. Wälzlager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die der Laufbahn des Laufringes (2) zugeordnete zweite Laufbahn für die Wälzkörper (6) durch eine seitliche Schulter (18) begrenzt ist.
- 4-, Wälzleger nech einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß am Laufring (2) zwischen einem äußeren Einschnitt (9) und einem diesem benachbarten inneren Einschnitt (10) ein nach der Seite der Wälzkörper (6) vorstehender und diese seitlich begrenzender Flansch(16) vorgesehen ist.409837/0437- 8 - 1. März 1973 BrP 6083
- 5· Wälzlager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Versteifungskorper (14-) auf der von den Wälzkörpern ( 6) abgewandten Seite in gleichen Umfangsabständen parallel zu seiner Achse verlaufende radiale Schlitze (17) hat, die sich zwischen den beidseitig des Versteifungskörpers angeordneten Einschnitten (9) und etwa bis zu deren Tiefe erstrecken.
- 6. Wälzlager nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (17) von Spannschrauben (8) durchsetzt sind.
- 7. Wälzlager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die von Seiten der Wälzkörper (6) ausgehenden Einschnitte an ihrem Grund von einem dünneren Steg (11) begrenzt sind als die von der davon abgewandten Seite ausgehenden Einschnitte (9) an deren Grund (12).409837/04
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