DE2309865B2 - Verfahren zur Herstellung von Rohrschalungen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von RohrschalungenInfo
- Publication number
- DE2309865B2 DE2309865B2 DE19732309865 DE2309865A DE2309865B2 DE 2309865 B2 DE2309865 B2 DE 2309865B2 DE 19732309865 DE19732309865 DE 19732309865 DE 2309865 A DE2309865 A DE 2309865A DE 2309865 B2 DE2309865 B2 DE 2309865B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pipe
- pipe formwork
- formwork
- core
- hardened
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000009415 formwork Methods 0.000 title claims description 55
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 10
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 6
- 239000011490 mineral wool Substances 0.000 claims description 6
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 5
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 5
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 claims description 4
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 8
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 3
- 239000012774 insulation material Substances 0.000 description 3
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 3
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 2
- 238000001266 bandaging Methods 0.000 description 1
- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000008961 swelling Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L59/00—Thermal insulation in general
- F16L59/14—Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L59/00—Thermal insulation in general
- F16L59/02—Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials
- F16L59/021—Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials comprising a single piece or sleeve, e.g. split sleeves; consisting of two half sleeves; comprising more than two segments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Thermal Insulation (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Rohrschalungen aus kompressiblem,
wärmeisolierendem Material, und einen Kern zur Durchführung des Verfahrens.
Man ist heutzutage der Ansicht, daß die rationellste
Weise, Rohre gegen Hitze zu isolieren, durch welche ein Mittel geleitet wird, dessen Temperatur von der
Temperatur der Umgebung abweicht, in Rohrschalungen besteht. Diese können in einem einzigen Stück hergestellt
sein, welches nach einer Mantellir.ie aufgeschnitten worden ist, so daß sie ausgebogen und über
das Rohr geschoben werden kann, wonach sie in üblichen Fällen auf Grund der eigenen Elastizität in seine
ursprüngliche, geschlossene Form oder wenigstens beinahe in diese Form zurückgehen, so daß sie durch Wikkeln.
Bandagieren od. dgl. stabilisiert werden können. Für größere Rohrabmessungen ist es jedoch im allgemeinen
günstiger, die Rohrschalungen nach zwei oder mehreren Mantellinien aufzuteilen, so daß die Isolation
aus einer Anzahl von Isolationsabschnitten zusammengesetzt wird, welche je für sich aus zwei oder mehreren
freistehenden, zylindersektorförmigen Rohrschalungen bestehen, derart zusammengesetzt, daß sie insgesamt
eine Umhüllung bilden, die das zu isolierende Rohr ringsum umschließt.
Grundlegend für diese Rohrschalungen war dabei, daß ihr innerer Durchmesser so nahe wie möglich dem
äußeren Durchmesser des zu isolierenden Rohrs entsprechen sollte, so daß die Rohrschalung rings um das
Rohr in einer stabilen Lage angebracht werden könnte. Diese Bedingung, die bisher als unvermeidlich betrachtet
wurde, führte indessen zu einer außerordentlich großen Vergrößerung der inneren Abmessung der
Rohrschalungen, und als Folge davon auch der äußeren Abmessung der Rohrschalungen, was von der sehr großen
Abmessungsverbreiterung derjenigen Rohre abhängig war, die mit Hilfe der Rohrschalung isoliert
werden sollen. Das Lagerhalten von Rohrschalungen wurde dadurch eine ökonomische Aufgabe von Bedeutung.
Man würde zwar dies große Sortiment von Rohrschalungen mit unter sich verscniedenen Abmessungen
vermeiden können, welches erforderlich wäre, um alle
vorkommenden Bedürfnisse zu decken, falls man die Benutzung von Rohrschalungen mit Uberabmessungen
des inneren Durchmessers zulassen würde, das würde aber dazu führen, daß Hohlräume zwischen der äußeren
Oberfläche des Rohrs und der inneren Oberfläche der Rohrschalung entstehen würden, so daß die Rohrschalung
lose und frei um das Rohr liegen würde. Eine solche Vorrichtung kann nicht zugelassen werden, teils
weil solche Rohrschalungen dann zu leicht einer Be-Schädigung unterworfen werden, teils auch weil es zu
schwierig wird, eine zufriedenstellende Isolierung der Gefüge zwischen verschiedenen Sektionen der Rohrschalung
zu bewirken.
Verfahren der zu Anfang erläuterten Art sind berem aus der GB-PS 80 45 450 und US-PS 32 45 432 bekannt.
Nach diesen Verfahren wird jedoch das Bindemittel in der gesamten Rohrschalung in einem einzigen Vorgang
des Durchleitens von heißem Gas ausgehärtet, so daß die so hergestellten Rohrschalungen nur zu einem ganz
bestimmten zu isolierenden Rohrdurchmcsser passen. Es treten a'so hier die vorerläuterten Schwierigkeilen
auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Rohrschalungen zu sehaffen,
die zu einem größeren Bereich von Rohren unterschiedlicher Durchmesser passen und dabei ein ungewünschtes
Bewegungsspiel zwischen Rohrschalung und Rohr vermieden wird, und einen Kern zur Durchführung
des Verfahrens anzugeben.
Die gestellte Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 bzw. Anspruchs 2 gelöst.
Der wesentliche Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß in dem ersten Härtevorgang
die Rohrschalung nur bereichsweise ausgehärtet wird, während zwischen diesen Bereichen zunächst ungehärtete
Rohrschalungsteile verbleiben, die sich nach Aufhebung der Kompression wieder elastisch anschwellend
zurückverformen können. Wenn nun anschließend der zweite Härtevorgang durchgeführt wird, so behalten
diese elastisch anschwellend zurückverformten Rohrschalungsteile infolge ihrer geringeren Dichte eine
größere Elastizität und Anpassungsfähigkeit als die ersteren Bereiche, so daß sich die Rohrschalung unter
mehr oder weniger starkem Zusammendrücken dieser elastischeren Bereiche den jeweiligen Rohrdurchmessern
anpassen kann.
Ergänzend sei hierzu noch folgendes erläutert. Bei der Herstellung von Rohrschalungen nach dem oben
angegebenen Verfahren ist es selbstverständlich von Bedeutung, daß das gewählte Material solcher Art ist,
daß es in einigen Teilen einigermaßen elastisch kompressibel ist, während es in anderen Teilen eine mechanische
Stabilität haben soll, die erforderlich ist, damit die Rohrschalung ihre Form beibehält. Ein geeignetes
Material dieser Beschaffenheit ist vorher mit Kunststoff imprägnierte Mineralwolle, welche, solange der
darin enthaltene Kunststoff gar nicht oder nur unvollständig gehärtet worden ist, elastisch verformbar bleibt,
aber nach Härtung dieses Kunststoffs eine ziemlich gute Formbeständigkeit annimmt. Auch andere Materialien
können indessen in Frage kommen.
Die Erfii'.diin? wird an einer Anzahl in den Zeichnen-
gen veranschaulichter Ausführungsbeispiele naher beschrieben. Die Erfindung ist nicht auf diese besonderen
Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern es können Änderungen innerhalb des Rahmens der Erfindung vorkommen.
In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Rohrschalung nach der vorliegenden Erfindung,
von welcher aber zwecks Veranschaulkhung
des Innern .ter Rohrschalung eine gegebener Sektor weggeschnitten worden ist;
F i g. 2 zeigt einen Schnitt durch einen Kern zum Wickeln einer Rohrschalung nach Fig. 1; und
F i g. 3 zeigt in stark vergrößertem Maßstab eine Sektion durch einen Teil der Rohrschalung nach F i g. 1
vor der nachfolgenden Härtung, während
F i g. 4 eine Sektion durch denselben Teil der Rohrschalung nach der nachfolgenden Härtung zeigt;
Fig. 5 zeigt schließlich in der Ebene die Rohrschalung
nach Fig. 1, vom Ende in Richtung des Pfeils V
betrachtet.
Die Erfindung geht davon aus, daß man zwecks Herstellung der Rohrschalung ein zusammendrückbares,
härtbares Material benutzen soll, so daß dieses Material in seiner gehärteten Form diejenige Form beibehält,
die es bei dem Zusammendrücken erhalten hat, aber in nicht gehärtetem oder nur unvollständig gehärtetem
Zustande soll es bestrebt sein, seine ursprüngliche Form wieder anzunehmen. Unter Benutzung d:eser
Eigenschaft des Materials in der Rohrschalung erzeugt man somit eine Rohrschalung 10, welche auf der inneren
Seite mit elastischen, nach innen ragenden Beulen 11 versehen ist. Die Rohrschalung ist in der üblichen
Weise durch einen Schnitt 12 aufgeschnitten, welcher durch die ganze Wand der Rohrschalung auf der einen
Seite verläuft, sowie durch einen unvollständigen Schnitt 13, so daß ein verbleibender Teil zwischen dem
Schnitt 13 und der äußeren Seite der Rohrschalung als Gelenk wirkt. In dieser Weise kann die Rohrschalung
um dieses Gelenk geöffnet werden und über ein Rohr geführt werden, und kompriemiert und bandagiert oder
in anderer Weise umwickelt werden.
Diese Rohrschalung wird in solcher Weise hergestellt, daß man eine dünne Schicht von Isolationsmaterial,
vorzugsweise aus Mineralwolle, um einen Kern wickelt. Die Beschaffenheit dieses Kerns wird als Beispiel
in F i g. 2 gezeigt.
Der Kern 15, gemäß F i g. 2, ist vorzugsweise als Hohlzylindcr ausgebildet. Er ist indessen mit einer Anzahl
von Perforierungslöchern 16 versehen, welche in Gruppen angeordnet sind, so daß nicht perforierte Tei-Ie
17 zwischen den verschiedenen Gruppen vorhanden sind. Diese Teile 17 haben vorzugsweise, abgewickelt in
einer Ebene betrachtet, Kreisform, d. h. sie erstrecken sich nicht über die ganze Länge der Rohrschalung, sondern
sind periodisch abgebrochen.
Nachdem die Rohrschalung aus noch nicht gehärtetem Material, vorzugsweise Mineralwolle, auf einen
solchen Kern gewickelt worden ist, dichtet man die beide Enden des Kerns ab, soweit diese nicht früher abgedichtet
worden sind, und man bläst heiße Luft oder heiße Gase ein, vorzugsweise Verbrenniingsgase. Diese
werden dann auf Grund des inneren Überdrucks im Kern durch die Perforierungslöcher 16 sowie durch die
gewickelte Rohrschalung hinausdringen, so daß sie das Bindemitte! erwärmen, üblicherweise einen Kunststoff
in gelöster Form oder einen Härtekunststoff, mit dem das Isolationsmaterial imprägniert worden ist, und eine
Härtung dieses Kunststoffs bewirkt .vird.
Wie dies stattfindet, ist der F i g. 3 zu entnehmen, welche in starker Vergrößerung und in der Abwicklung
in eine Ebene einen Teil zeigt, und zwar mit zwei Löchern 16 links, dem perforierten Teil 17 und mit weiteren
zwei Löchern 16 rechts. Bei einem der linken und bei einem der rechten Löcher ist mit Pfeilen 18 gezeigt
worden, wie die Verteilung der Heißluft in der gewikkelten Mineralwollrohrschalung staffindet. Infolgedessen
treten in der Mineralwollrohrschalung gehärtete Teile 18 auf, gegenüber dem nicht perforierten Teil 17,
aber ein ungehärteter oder nur unvollständig gehärteter Teil 19. Innerhalb des Teils 19 behält deshalb das
Isolationsmaterial sein Vermögen, elastisch das ursprüngliche Volumen oder wenigstens den größeren
Anteil dieses Volumens wieder anzunehmen, gleichzeitig wird der innere Druck, welcher auf Grund des Zusammendrückens
bei der Wicklung entstand, aufgehoben.
Nachdem man den Kern 15 entfernt hat, und nachdem in dieser Weise die vorbereitende Härtung durchgeführt
worden ist, wird das Material aus den vorerläuterten
Gründen in dem ungehärteten oder nur teilweise gehärteten Teil 19 eine Beule 11 bilden (s.
Fig.4). Die Rohrschalung wird jetzt einer erneuten Härtung unterworfen, beispielsweise in einem Härtofen,
wodurch auch das Teil 19 oder der größere Teil dieses Teils in demselben Maße gehärtet wird wie der
übrige Teil 18 der Rohrschalung.
Durch Expansion ist indessen der Teil 19 stärker porös als die übrigen, komprimierten Teile 18 der Rohrschalung
geworden, und infolgedessen ist der Teil 19 trotz seiner Härtung in Richtung des Pfeils 20, gemäß
F i g. 4, zusammendrückbar.
Es ist deutlich, daß — falls man eine s&':he Rohrschalung
um ein Rohr legt, welches einen derart kleinen äußeren Durchmesser hat — die Beulen 20 sich
genau gegen die äußere Manteloberfläche des Rohrs stützen. Dann wird keine Kompression der Beulen 11
stattfinden, aber trotzdem wird die Rohrschaiung fest auf diesem Rohr liegen. Hat das Rohr indessen einen
etwas größeren Durchmesser, jedoch einen kleineren Durchmesser als der Durchmesser D (F i g. I und 5),
dann wird eine in Abhängigkeit von dem Durchmesser des Rohrs bestimmte Kompression der Beulen 11 stattfinden,
und die Rohrschalung kann ohne größere Anstrengung in denjenigen Zustand zusammengedrückt
werden, welcher in F i g. 5 gezeigt wird. Natürlich sind die Beulen bestrebt, auf Grund der inneren elastischen
Expansionskraft wieder zu expandieren. Zur Verhinderung einer solchen Expansion bandagiert oder wickelt
man die Rohrschalung. nachdem diese auf dem Rohr nngebracht worden ist. Sie kann somit stabil um Rohre
von ziemlich verschiedenen äußeren Durchmessern gelegt
werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Rohrschalungen aus kompressiblem, wärmeisolierendem Material,
wobei eine mit härtbarem jedoch noch nicht gehärteten Bindemittel imprägnierte Mineralwollbahn
unter Kompression auf einen perforierten Kern gewickelt wird, danach die Härtung unter Durchblasen
von heißem Gas durch die Perforation des Kerns erfolgt und die Rohrschalung nach vollständigem
Aushärten des Bindemittels zum Isolieren von Rohr aufgeschnitten wird, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bindemittel zunächst nur in dem den Löchern (16) der Kernperforation entsprechenden
benachbarten und beaufschlagten Bereich
(18) der Rohrschalung (10) gehärtet, dann die Rohrschalung
(10) von dem Kern (15) abgenommen, wonach die nichi ausgehärteten Rohrschalungsteile
(19) nach innen elastisch anschwellen, und anschließend eine erneute Härtung durchgeführt wird.
2. Kern zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er auf
dem Umfang stellenweise verteilt Perforationen mit dicht nebeneinander liegenden Löchern aufweist
und zwischen diesen Stellen nicht perforiert ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE269972A SE351280B (de) | 1972-03-02 | 1972-03-02 | |
| SE269972 | 1972-03-02 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2309865A1 DE2309865A1 (de) | 1973-10-04 |
| DE2309865B2 true DE2309865B2 (de) | 1975-12-18 |
| DE2309865C3 DE2309865C3 (de) | 1976-09-23 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0744574A1 (de) * | 1995-05-26 | 1996-11-27 | ARMSTRONG WORLD INDUSTRIES GmbH | Isolierteil |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0744574A1 (de) * | 1995-05-26 | 1996-11-27 | ARMSTRONG WORLD INDUSTRIES GmbH | Isolierteil |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI54399C (fi) | 1978-11-10 |
| BE796241A (fr) | 1973-07-02 |
| SE351280B (de) | 1972-11-20 |
| GB1391391A (en) | 1975-04-23 |
| FR2174271A1 (de) | 1973-10-12 |
| CH555994A (de) | 1974-11-15 |
| NL7302479A (de) | 1973-09-04 |
| NO135333C (de) | 1977-03-23 |
| FR2174271B1 (de) | 1980-03-28 |
| IT981021B (it) | 1974-10-10 |
| NL175338B (nl) | 1984-05-16 |
| NO135333B (de) | 1976-12-13 |
| FI54399B (fi) | 1978-07-31 |
| AT332181B (de) | 1976-09-10 |
| ATA122973A (de) | 1975-12-15 |
| DK129066B (da) | 1974-08-12 |
| DE2309865A1 (de) | 1973-10-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2409178A1 (de) | Verfahren zur herstellung von rohren aus polytetrafluoraethylen sehr kleiner durchlaessigkeit und nach diesem verfahren hergestellte rohre | |
| DE2620032A1 (de) | Rohr aus waerme haertbarem kunstharz und aus dem rohr hergestellter elektrischer sicherungsschmelzeinsatz | |
| DE3878495T2 (de) | Verfahren zum schuetzen und isolieren eines katalysator-blocks. | |
| EP0322566A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines metallischen Trägerkörpers für einen katalytischen Reaktor | |
| DE60214050T2 (de) | Stanzen von ringförmigen Elementen ausgehend von einem Band aus Faserstoff | |
| WO1992016955A1 (de) | Verfahren zum herstellen einer giessharzspule, sowie eine giessharzspule | |
| DE2939157C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Verbindung einer Scheibe mit einer Spule eines kernlosen Ankers | |
| CH619624A5 (de) | ||
| DE3822417A1 (de) | Welle zur uebertragung von torsionskraeften | |
| DE3528381A1 (de) | Elektrisches bauteil mit anschlussdraht und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2309865C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Rohrschalungen | |
| DE2705807B2 (de) | Wärmetauscherwand und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2309865B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Rohrschalungen | |
| DE2309866A1 (de) | Rohrschalung | |
| DE2601276C3 (de) | Verfahren und Dichtungskörper zum Abdichten von Rohrdurchführungen, insbesondere eines Röhrenendes in der Wand eines Rekuperators | |
| DE2100528A1 (de) | Hitzebeständiges Rohr | |
| EP0564765A1 (de) | Dämmung für Verbindungsflansche oder Armaturen aufweisende Rohrabschnitte einer kältegedämmten Rohrleitung | |
| DE2920895C3 (de) | Rohrisolierschale aus Mineralwolle und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE3236646C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer feuerfesten Auskleidungsschicht | |
| DE1813190A1 (de) | Quaderfoermiger Ausgangskoerper fuer einen gekruemmten Waermeisolationskoerper | |
| DE3614921A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines ringfoermigen kranzkernes sowie nach diesem verfahren hergestellter kranzkern | |
| DE2448678B2 (de) | Verfahren zum Herstellen rohrförmiger Bauteile aus Spannbeton, insbesondere eines Spannbetonrohres | |
| DE2919455A1 (de) | Brandschutzmanschette sowie verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE102022106646A1 (de) | Dämmstoffdübel, Urformwerkzeug und Verfahren zur Herstellung des Dämmstoffdübels | |
| DE2646272A1 (de) | Verwendung einer zylindermantelfoermigen bewehrungseinheit zur herstellung eines rohrfoermigen hohlkoerpers aus spannbeton |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |