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DE2309850C3 - Rotationsdruckmaschine mit mehreren in Reihe angeordneten Druckwerken mit Bremseinrichtung - Google Patents

Rotationsdruckmaschine mit mehreren in Reihe angeordneten Druckwerken mit Bremseinrichtung

Info

Publication number
DE2309850C3
DE2309850C3 DE19732309850 DE2309850A DE2309850C3 DE 2309850 C3 DE2309850 C3 DE 2309850C3 DE 19732309850 DE19732309850 DE 19732309850 DE 2309850 A DE2309850 A DE 2309850A DE 2309850 C3 DE2309850 C3 DE 2309850C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
printing
distribution
printing units
cylinders
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732309850
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English (en)
Other versions
DE2309850A1 (de
DE2309850B2 (de
Inventor
Hermann 8900 Augsburg Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DE19732309850 priority Critical patent/DE2309850C3/de
Priority to IT4845574A priority patent/IT1002968B/it
Priority to FR7406605A priority patent/FR2219005B1/fr
Publication of DE2309850A1 publication Critical patent/DE2309850A1/de
Publication of DE2309850B2 publication Critical patent/DE2309850B2/de
Priority to US05/631,909 priority patent/US4000691A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE2309850C3 publication Critical patent/DE2309850C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices

Landscapes

  • Rotary Presses (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rotationsdruckmaschine mit njehreren in Reihe angeordneten, mittels eines Hauptgetriebes angetriebenen Druckwerken, deren Plattenzylindern je ein Farbwerk zugeordnet ist, mit jeweils einer Vorrichtung zur Abbremsung der einzelnen Druckwerke zur Zahnspielbeseitigung im Antriebszug des Hauptgetriebes.
Obwohl bei Rotationsdruckmaschinen mit mehreren in Reihe angeordneten Druckwerken die Durchmesser der einzelnen zahnradangetriebenen Zylinder des Farbwerks sowohl für Hochdruck- als auch für Offsetdruckmaschinen, sei es für Bogen oder Bahnen, so ausgelegt sind, daß deren Umfangsgeschwindigkeit mit der des Platten-, Gummi oder Druckzylinders am Teilkreisdurchmesser der Antriebsräder übereinstimmt, lassen sich Relativbewegungen zwischen den einzelnen Zylindern innerhalb eines Druckwerks und zwischen den Druckwerken wegen des unvermeidlichen Zahnspiels nicht verhindern. Das dadurch hervorgerufene Doublieren kann aber auch seine Ursache in Drehschwingungen infolge von Flankenwechsel der Antriebszahnräder, Durchbiegen der Achsstummel usw. haben, wodurch das exakte Abrollen der Zylinder aufeinander beeinträchtigt wird.
Man hat deshalb bereits zur Behebung dieser zu Farbschwankungen führenden Mangel vorgeschlagen (DE-OS 2 260 147), die Antriebszahnräder aller Druckwerke hintereinander in einer vom ersten bis zum letzten Druckwerk durchlaufenden Antriebsgetriebekette anzuordnen. Durch diese Maßnahme wird zwar die Voraussetzung geschaffen, daß ein Flanken wechsel vermieden wird, jedoch wird durch Verwendung zusätzlicher Antriebselemente der Aufwand vergrößert und damit die Fertigung verteuert.
Zur Aufrechterhaltung einer treibenden Wirkung des Druckwerks auf die Papierbahn ist es bei hintereinandergcschalteten Druckwerken auch bekannt (DE-PS 1 761 649). nach jedem Druckwerk die Papierbahn über einen Bremszylinder zu führen, dessen Umfangsgeschwindigkeit proportional der Papierbahngeschwindigkeit, aber geringfügig kleiner als diese ist, so daß die Papierbahn durch Reibung am Bremszylinder einem Zug unterliegt. Abgesehen von
Druckwcrk kann der über die ganze Maschine reichende Brcmseffekt dadurch bewirkt werden, daß die farbspeicherseitigen Reibzylinder aufeinanderfolgender Druckwerke derart gewählte Umfangsgeschwindigkeiten aufweisen, daß die Bremswirkung in den einzelnen Druckwerken in Papierdurchlaufrichtung zunimmt.
Bei Rotationsdruckmaschinen mit mindestens zwei in Farbförderrichtung hintereinanderliegenden farb-
kann mit einer solchen Anordnung keine ausreichende Bremswirkung auf den anliegenden Reibzylinder ausgeübt werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, bei einer Druckmaschine mit mehreren Druckwerken unter Heranziehung bereits vorhandener Teile, also weitgehend ohne zusätzliche Teile, Zahnspiel innerhalb der gesamten Druckmaschine und damit ein Doublierer, zu vermeiden.
Nach der Erfindung wird dies bei einer Druckmaschine der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß die Abbremsung in den einzelnen mit Auftragswalzen und mindestens zwei Reibzylindern
dem zusätzlichen Aufwand hat diese Ausführung auch den Nachteil, daß diese wegen der Gefahr des Verschmierens frisch bedruckter Flächen nur für einseitig bedruckte Bahnen verwendbar ist.
Aus der US-PS 1 756 308 ist es auch bekannt, eine
Verteilung der Farbe im Farbwerk ohne Verwendung
von changierenden Walzen vorzunehmen, indem am
dem Plattenzylinder nächsten Reibzylinder mehrere
teils mit schraubenförmigen Rillen versehene Verteilerwalzen angeordnet werden, die mit einer gegenüber io speicherseitigen Reibzylindern ist eine zusätzliche dem Plattenzylinder unterschiedlichen Geschwindig- Bremswirkung und Verreibung nach einer weiteren keit angetrieben werden. Da die Verteilerwalzen im Ausführungsform dadurch erreichbar, daß die UmVergleich zum Plattenzylindei und den Reibzylindern fangsgeschwindigkeiten der farbspeicherseitigen Reibeine verhältnismäßig kleine Masse darstellen und fer- zylinder derart abgestuft gewählt sind, daß der dem ner teilweise eine durch die schraubenförmigen RiI- 15 Fartspeicher am nächsten angeordnete Reibzylinder len verringerte wirksame Mantelfläche aufweisen, die kleinste Umfangsgeschwindigkeit aufweist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird die unterschiedliche Umfangsgeschwindigkeit in einfacher Weise dadurch erreicht, daß der Durchmesser jedes farbspeicherseitigen Reibzylinders kleiner als der Teilkreisdurchmesser des den Reibzylinder treibenden Zahnrades bemessen ist.
Ein anderer Weg zur Umfangsgeschwindigkeitsverringerung besteht darin, daß jedem farbspeicherseitigen Reibzylinder ein bei Druckmaschinen bekannter Trieb mit veränderbarer Übersetzung zugeordnet ist. Diese Lösung ermöglicht eine Anpassung an wechselnde Viskositäten der Farbe Bei Rotationsdruckmaschinen mit einem einen
versehenen Farbwerken erfolgt, wobei die Umfange- 30 Farbduktor und eine angetriebene Filmwalze aufweigeschwindigkeit des oder der farbspeicherseitigen senden Farbwerk kann die Bremswirkung noch weiter Reibzylinder kleiner als die des Plattenzylinders und erhöht werden, wenn die Umfangsgeschwindigkeit des oder der plattenzylinderseitigen Reibzylinder be- der Filmwalze gleich oder kleiner als die Umfangsmessen ist, und daß die farbspeicherseitigen Reib- geschwindigkeit des der Filmwalze nächstliegenden zylinder aufeinanderfolgender Druckwerke von 35 Reibzylinders gewählt wird, so daß auch an dieser Druckwerk zu Druckwerk unterschiedliche Umfangs- Stelle eine Bremswirkung auftritt, geschwindigkeiten aufweisen, so daß die Abbremsungen der einzelnen Druckwerke unterschiedlich das
Hauptgetriebe beaufschlagen.
Durch diese Maßnahme wird der Farbfilm zwi- 4° in diesen Druckwerken verarbeiteten Farben etwa sehen den Walzen bzw. Zylindern des Farbwerks, gleich sind. Bei erheblichen Viskositätsdifferenzen die mit unterschiedlicher Umfangsgeschwindigkeit
umlaufen, auseinandergezogen. Die hierzu erforderlichen Kräfte verursachen eine Bremswirkung, die
auf das Hauptgetriebe wirkt und dabei ein Zahnspiel 45 weiteren Druckwerken keine zu große Bremswirkung und somit Umfangsschwingungen der einzelnen Zy- zu erzielen.
In der Beschreibung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Bogenrotationsdruckmaschine mit zwei hintereinander angeordneten Dreizylinderdruckwerken und den Farbwerken in einer schematischen Seitenansicht,
F i g. 2 das Haupt- und Farbwerksgetriebe der Rotationsdruckmaschine eine gewisse gleichmäßige 55 Rotationsdruckmaschine nach Fig. 1, ebenfalls in Zugspannung, durch die ein Doublieren verhindert schematischer Seitenansicht, wird.
Eine noch bessere Bremswirkung innerhalb einer Rotationsdruckmaschine in Reihenanordnung mit einem für alle Druckwerke gemeinsamen, mit einem Motor in Verbindung stehenden Hauptgetriebe kann nach einer weiteren Ausführung dadurch erreicht werden, daß die farbspeicherseitigen Reibzylinder aufeinanderfolgender Druckwerke derart gewählte
Umfangsgeschwindigkeiten aufweisen, daß die Brems- 65 Farbe aus einem Farbspeicher 2 über eine Heberwirkung mit wachsender Entfernung der Druckwerke walze 3 zunächst auf einen Reibzylinder 4 gebracht, vom Motor zunimmt. der über eine Zwischenwalze 5 mit einem Reibzylin-
Bc; Rotationsdruckmaschinen mil Motorantrieb je der 6 verbunden ist, welcher die Farbe in zwei
Die vorstehend angegebenen Abstimmungen der Umfangsgeschwindigkeiten in verschiedenen Druckwerken gehen davon aus, daß die Viskositäten der
müßte die Umfangsgeschwindigkeit in dem Druckwerk, das Farbe besonders niedriger Viskosität verarbeitet, etwa erhöht werden, um gegenüber den
linder ausschaltet. Gleichzeitig wird durch das der üblichen Changierbewegung überlagerte Auseinanderziehen der Farbe ein gegenüber bekannten Farbwerken dünnerer Farbfilm gleichmäßiger Stärke er- 5" zielt, so daß letztlich ein Farbwerk mit weniger Walzen erforderlich ist und sich damit der Aufwand verringert.
Darüber hinaus herrscht in allen Druckwerken der
F i g. 3 zwei hintereinander angeordnete Doppeldruckwerke einer Rollenrotatior.sdruckmaschine mit den Farbwerken,
Fig.4 zwei Vierzylinder-Druckwerke in Reihenanordnung mit unteren Filmfarbwerken, jeweils in einer der Fig. 1 entsprechenden Darstellung.
Bei dem in F i g. 1 rechts gezeigten Druckwerk wird zur Farbversorgung eines Plattenzylinders 1 die
Stränge aufteilt und dem Plaitenzylinder 1 zuführt. Zur besseren Verreibung können auf dem Reibzylinder 4 zwei Reiterwalzen 7, 8 angeordnet sein, durch welche die Zahl der Spal.stellen erhöht wird.
Am Reüvylinder 6 liegen Übcrtragswalzcn 9 und 10 an, die wiederum mit Reibzylindern 11 und 12 in Kontakt sind. Von letzteren wird die Farbe über Auftragswalzen 13, 14 bzw. IS, 16 auf den Plattenzylinder 1 gefördert. In ähnlicher Weise wie am Rcibzylindcr 4 können auch an den Reibzylindern 11 und 12 Reitcrwalzcn 17, 18 bzw. 19, 20 vorgesehen sein, wobei die Walzen 18 und 20 an den Übertragungswagen 9 bzw. 10 anliegen. Bei hohen Qualitätsanforderungcn können ähnliche Reitcrwalzcn 21 bzw. 22 auch ueii Auftiagswa!/.en S3 bzw. 14. IS zugeurdiKi sein.
Wie allgemein üblich, weisen die Reibzylinder eine metallische Mantelfläche, die Auftrags- und sonstigen Walzen hingegen eine Gummimantclfläche auf.
Der Aufbau des zweiten (links gezeichneten) Druck- und Farbwerks ist derselbe wie der des ersten Druckwcrks. Es weist neben einem Plattcnzylinder 31 einen Farbspeicher 32, eine Heberwalze 33 und einen ersten Reibzylinder 34 auf, der über eine Zwischenwalzc 35 mit einem zweiten Reibzylinder 36 verbunden ist. Letzterer teilt die Fnrbc wiederum in zwei Stränge auf, durch welche diese auf den Plattcnzylinder 31 gefördert wird. Am ersten Re h-/yl'nder 34 vnd zur besseren Verreibung zwei Reiterwalz.cn 37. 38 angeordnet. Am Reibzylinder 36 liegen Übcrlragswalzen 39 und 40 an, die wiederum mit Reibzylindern 41 und 42 in Kontakt sind. Von diesen wird die Farbe in bekannter Weise über Aufiragswalz.cn 43. 44, 45, 46 auf den Plattenzylinder 31 gefördert. Den Rciterwalzen 17.18.19.20 des rechten Farbwerks entsprechend sind an den Reibzylindern 41, 42 bzw. Übertragswalzcn 39. 40 ebenfalls Reitcrwalzcn 47. 48, 49. 50 vorgesehen, ebenso wie an den Auftragswalzcn 43 eine Reitcrwalzc 51 und zwischen den Auftragswalzcn 44, 45 eine Rciterwalzc 52 bei höheren Qualitütsanforderungen zur Vermehrung der Rcibstellen vorgesehen sein können. Der zu bedrukkendc Bogen ist mit 53. die beiden Gummizylinder sind mit 54 und 55 und die beiden Druckzylinder mit 56 und 57 bezeichnet. Die die beiden Druckwerke verbindenden Übcrführtrommcln sind mit 58. 59, 60 und die den Plattcnzylindcrn 1. 31 zugeordneten Fcuchtwcrkc mit 23 und 24 bezeichnet.
Aus der Darstellung des Haupt- und Farbwcrksgelricbcs nach F i g. 2 geht hervor, daß dem Plattcnzylinder 1 des rechten Druckwerks ein Antriebszahnrad 141. dem Reibzylinder 11 ein Antriebszahnrad
142 und dem Reibzylinder 12 ein Antriebszahnrad
143 zugeordnet ist, während auf der Welle des Reibzylinders 6 Antricbskcgclschcibenrädcr 146 und auf der Welle des Reibzylinders 4 Antriebskegelschcibenräder 144 befestigt sind. Die Verbindung zwischen den Zahnrädern 141 und 142 bzw. 143 wird durch Zwischenzahnräder 145 und 147 hergestellt.
Im linken Druckwerk der F i g. 2 sind das Antriebszahnrad des Plattenzylindcrs 31 mit 151, das des Reibzylinders 41 mit 152, das Antriebsrad des Rcibz.ylinders 42 mit 153. die Antricbskcgclschcibcnrädcr des Reibzylinders 36 mit 156 und die des Reibzylinders 34 mit 154 bezeichnet. Die treibende Verbindung von Antriebszahnrad 151 zu den Antricbszahnriidern 152. 153 wird durch die Zwischenzahnräder 155 und 157 bewirkt.
Die übrigen, in den beiden Farbwerken der F i g. 1 dargestellten Walzen sind nicht zwangläufig angetrieben, sondern werden lediglich durch Reibung mitgenommen.
Entgegen der bisherigen Regel, nach welcher die Umfangsgeschwindigkeit der Reibzylinder auf die des Teilkreisdurchmessers der Antriebsräder des Platten-, Gummi- oder Druckzylinders abgestimmt ist. wird die Umfangsgeschwindigkeit des farbspeichcrseitigen
ίο Reibzylinders 4 bzw. 34 eines Farbwerks und die des in Förderrichtung der Farbe nächsten Reibzylinders 6 bzw. 36 wesentlich, das ist bis zu 100Zo, geringer gehalten als die Umfangsgeschwindigkeit des Plaltenzylinders 1 bzw. 31. Hierzu sind auf die Welle
• i des Reibzylinders ii und des Antriebszahnrades 142 zwei Antriebskegelscheibenräder aufgesetzt, die gegeneinander bzw. auseinander bewegt werden können. Zwei gleichartige Antricbskcgclschcibenräder 144 befinden sich auf der Welle des Reibzylinders 4. Auf den Anlriebskegelscheibenrädcrn läuft ein Keilriemen 148. Werden die dem Antriebszahnrad 142 zugeordneten Antriebskcgelschcibenräder gegeneinander bewegt, so entfernen sich die Antriebskegelscheibenräder 144 voneinander. Hierdurch kann die Ubersctzung und damit die Umfangsgeschwindigkeit des Reibzylinders 4 stufenlos geändert werden. Diese .■'ii >· taluing schafft die Möglichkeit einer sehr e:nen Anpassung insbesondere an Farben mit unterschiedlicher Viskosität. In gleicherweise ist zwischen Antriebskegelscheibenrädern auf der Welle des Reibzylinders 12 und des Antriebszahnrades 143 und den Äntricbskegelscheibcnrädern 146 des Reibzylinders 6 ein Keilriemen 149 gespannt. Derartige Keilriementriebe mit stufenlos veränderbarer Übersetzung sind bekannt und daher in ihren Einzelheiten nicht dargestellt. In ähnlicher Weise sind auch die anderen Druckwerke ausgebildet, wie dies schematisch beim linken Druckwerk der F i g. 2 durch die Keilriemen 158 bzw. 159 angedeutet ist.
Es ist möglich, an Stelle dieser Triebe auch andere bekannte Triebe zu verwenden, die eine stufenlosc oder abgestufte Änderung der Übersetzung ermöglichen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, auch mit einer konstanten Übersetzung zu arbeiten. In diesem Falle können die Reibzylinder 4 und 6 über übliche Zahnräder angetrieben werden. Lediglich werden dann die den Reibzylindern 4 und 6 zugeordneten Antricbszahnräder mit einem Teilkreisdurchmesser ausgeführt, der gröR?r ist als der jeweilige Durchmesser des zugehörigen Reibzylinders. Diese Maßnahmen können auch in Kombination angewendet werden.
Mit den Plattenzyiinderantriebszahnrädcrn 141, 151 in Eingriff stehen Antriebszahnräder 160, 161 der Gummizylinder 54, 55 und Antriebszahnrädci 162, 163 der Druckzylinder 56, 57. Die Antriebszahnräder 162 und 163 der Druckzylinder 56, Sl sind in bekannter Weise durch den Räderzug 164. 165,166 auf den Überführtrommeln 58,59,60 miteinander verbunden. Der Antrieb der einzelner Druckwerke bzw. Farbwerke kann beispielsweise über das Antriebszahnrad 164 bzw. das auf das Antriebszahnrad 163 folgende Antriebszahnrad 167 mittels der Zwischenzahnräder 168, 169, die mit Kegelrädcrpaarcn 170,171 bzw. 172,173 in Eingrifl sind, erfolgen, wobei die Kegelräder 171, 173 aul einer Hauptantricbslängswcllc 174 angeordnet sind. die mit einem Hauptantriebsmotor 175 verbunder
7 8
ist. Der Bogen ist in F i g. 2 mit 176 bezeichnet und zylinder 80 zugeführt und über Übertragungswalzen
läuft in der mit Pfeil angedeuteten Richtung durch 81.82 zu Reibzylindern 83,84, an denen Auftraes-
dic Druckwerke. walzen 85, 86 bzw. 87 anliegen, gefördert, welche
Die durch das Auseinanderziehcn des Farbfilms den Farbfluß zum Plattenzylindcr 68 schließen. Die
infolge der unterschiedlichen Umfangsgeschwindig- 5 Feuchtwerke sind bei 88 bzw. 89 angedeutet, wäh-
1 _\t hervorgerufene Bremswirkung kann noch da- rend die zu bedruckende Papierbahn mit 90 bezeich-
durch verbessert werden, daß die Umianesgcschwin- net ist. Die Reibzylinder 70 bzw. 80 sind mit gegen-
digkeit der Reibzylinder 4,6 bzw. 34,36 unter sich über den Plattcnzylindcrn 67 bzw. oft vemi.i.^.^i
verschieden gewühlt wird, und zwar die der Reib- Umfangsgeschwindigkeit angetrieben. Um die damit
zylinder 4, 34 kleiner als die der Reibzylinder 6, 36. iO erzielbare bremsende Wirkung über die ganze, mit
Neben dem Bremsen innerhalb des Farbwerks wird mehreren Druckwerken ausgerüstete Druckmaschine
damit gleichzeitig durch die schleifende Wirkung der zu erhalten, wird die Umtangsgeschwindigkeit des
Reibzylinder an den benachbarten Walzen eine Reibzylinders 80 in der gleichen Weise, wie für den
bessere Verreibung der Farbe erreicht. Reibzylinder 34 der F i g. 1 beschrieben, bemessen,
Eine gute Bremswirkung kann erwartet werden, 15 d. h. der Reibzylinder 80 bei größerer Entfernung wenn bei Rotationsdruckmaschinen mit einem für des Reibzylinders 80 vom Motor als der des Reiballe Druckwerke gemeinsamen, mit einem Motor 175 Zylinders 70 langsamer umläuft als der Reibzylinder in Verbindung stehenden Hauptgetriebe 168 bis 174 70, so daß alle Druckwerke unter einem gewissen die farbspcicherseitigen Reibzylinder 4, 34 bzw. 6, 36 Zug gehalten sind, durch den Schwingungen im aufeinanderfolgender Druckwerke derartige Umfangs- 20 Antrieb verhindert werden können und ein rcgistergcschwindigkeiten aufweisen, daß die Bremswirkung haltiger Druck gewährleistet ist. Die Druckwerke sind mit wachsender Entfernung der Druckwerke vom untereinander mit Wellen verbunden, ähnlich wie Motor zunimmt, d. h. zum Beispiel bei gleicher Vis- dies in Fig. 2 gezeigt ist (Welle 174).
kosität der Farbe der Reibzylinder 34 langsamer um- Die den Plattenzylindern 61, 62 zugeordneten läuft als der Reibzylinder 4. 25 Färb- und Feuchtwerke sind in derselben Weise wie
Wird ein Einzelmotorantrieb je Druckwerk vor- die für den Plattenzylinder 67 und 68 au^eniidet
; e chen, so werden die farbspcicherseitigen Reib- und daher nicht mehr näher beschrieben. Die Um-
/vviider 4, 6 1 zw. 34, 36 aufeinanderfolgender Druck- fangsgeschwindigkeit des Reibzylinders 180 ist dabei
werke derartige Umfangsgeschwindigkeiten aufweisen, ebenfalls gegenüber der des Plattenzylinders 62
daß die Bremswirkung in den einzelnen Druckwerken 30 uu^ciunch v^iimnuert, sie muß aucr mn uer cies
in Papierdurchlaufrichtung zunimmt, d. h. die Um- Reibzylinders 70 übereinstimmen, um keinen unglei-
fangsgeschwindigkeit der in Fig. 1 links gezeichneten chen Zug zwischen dem oberen Druckwerk 63, 67
Reibzylinder 34 und 36 kleiner als die der Reib- und dem unteren Druckwerk 64, 61 hervorzurufen,
zylinder 4 und 6 ist. Der dem Druckwerk 66, 62 zugeordnete, dem Reib-
Die Reibzylinder 11,12 weisen demgegenüber dem 35 zylinder 180 entsprechende, nicht mehr näher be-
Plattenzylinder keine unterschiedliche Umfangs- zeichnete Reibzylinder weist eine dem Reibzylinder
geschwindigkeit auf oder höchstens in einem gewissen 80 entsprechende Umfangsgeschwindigkeit auf,
Umfang zum Ausgleich der Aufzugstärke. welche bei größerer Entfernung vom Motor lang-
Beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 sind zwei samer als die des Reibzylinders 180 ist.
hintereinander angeordnete Doppeldruckwerke einer 40 Die Feuchtwerke sind für den Plattenzylinder 67
Rollenrotationsdruckmaschine mit den Farbwerken bei 88 und für den Plattenzylinder 68 bei 89 ange-
dargestcllt. Die Gummizylinder sind dabei mit 63 deutet.
und 64 im ersten Doppeldruckwerk und mit 65,66 In der Fig. 4 sind zwei Vierzylinderdruckwerke im zweiten Doppeldruckwerk bezeichnet. Am Druck- hintereinander mit ihren unteren sogenannten Filmzylinder 63 liegt ein Plattenzylinder 67 und am 45 farbwcrken gezeigt, bei welchen die Farbe von einem Gummizylinder 65 ein Plattenzylinder 68 an, wäh- Farbduktor 94 bzw. 95 aus einem Farbtrog 96 bzw. rend den Gummizylindern 64, 66 die Plattenzylinder 97 an eine Filmwalze 98 bzw. 99 gefördert wird. 61,62 zugeordnet sind. Im ersten Druckwerk wird Über eine Übertragswalze 100 bzw. 101 gelangt die die Farbe vom Farbkasten 69 über drei nicht nähet Farbe dann auf einen ersten Reibzylinder 102 bzw. bezeichnete Walzen einem Reibzylinder 70 zugeführt 50 103 und über eine weitere Übertragswalze 104 bzw. und gelangt über Übertragswalzen 71, 72 zu den 105 auf einen die Farbe in zwei Stränge aufteilenden Reibzylindern 73, 74, an denen Auftragswalzen 75, zweiten Reibzylinder 106 bzw. 107. Von hier aus 76 bzw. 77 anliegen und den Farbfluß zum Platten- wird die Farbe in der bereits in Fig. 3 beschriebenen zylinder 67 schließen. Während die Reibzylinder 73, Weise über zwei weitere Übertragswalzen 108,109 74 mit einer dem Plattenzylinder 67 im wesentlichen 55 bzw. 110,111, zwei Reibzylinder 112,113 bzw. 114, entsprechenden Geschwindigkeit umlaufen, wird der 115 und die drei Auftrags walzen 116,117,118 bzw. Reibzylinder 70 mit dagegen wesentlich verminderter 119,120,121 zum Plattenzylinder 122,123 gefördert. Geschwindigkeit angetrieben, um so durch den Ge- Für den Offsetdruck können der Reibzylinder 113 schwindigkeitsunterschied und die Zähigkeit der mit der Auftragswalze 118 und der Reibzylinder 115 Farbe eine bremsende Kraft zu erzeugen, die einen 60 mit der Auftragswalze 121 als sogenanntes farb-Flankenwechsel an den Antriebszahnrädern aus- freudiges Feuchtwerk ausgebildet sein, wenn die schließt. Gleichzeitig wird durch den Geschwindig- Reibzylinder 113,115 eine Kupfermantelfläche aufkeitsunterschied auch hier ein Abschälen der Farbe weisen und Feuchtflüssigkeit, wie mit den Pfeilen zwischen benachbarten Zylindern und damit eine angedeutet ist, auf dieselben aufgesprüht wird. Die bessere Verreibung der Farbe erreicht. Auf den 65 Gummizylinder der beiden Druckwerke sind mit 130 Plattenzylinder 68 des zweiten Druckwerks wird die und 131, die Gummizylinder der oberen Druckwerke Farbe in ähnlicher Weise vom Farbkasten 79 über mit 132 und 133, die zu bedruckende Papierbahn mit drei nicht näher bezeichnete Walzen einem Reib- 134 und die Plattenzylinder der oberen Druckwerke
mit 135, 136 bezeichnet. Zur Erzielung der beabsichtigten Wirkung sind bei diesem gezeigten Ausführungsbeispiel die Reibzylinder 102 und 106 bzw. 103 und 107 mit gegen den Plattenzylinder 122 bzw. 123 verminderter und gegebenenfalls untereinander ebenfalls verschiedener Umfangsgeschwindigkeit angetrieben, wie für die Ausführungsbeispiele nach Fig. 1 und 2 beschrieben ist. Zusätzlich kann zur Erhöhung der Bremswirkung und zur Verbesserung der Verreibung die Filmwalze 98 bzw. 99 ebenfalls eine gegenüber dem Reibzylinder 102 bzw. 103 geringere Umfangsgeschwindigkeit aufweisen, wobei die verringerten Umlaufgeschwindigkeiten der Filmwalze 98, 99 und der Reibzylinder 102,106,103,107 im gleichen Farbwerk unter sich wiederum verschieden sein können. Die oberen, an den Plattenzylindern 135 und 136 anliegenden Farbwerke, die spiegelbildlich zu den unteren gezeigten ausgebildet sind, müssen in der gleichen Weise abgestimmt sein wie dies für die unteren beschrieben und auch zum Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 erläutert ist. Auch die in Fig. 4 gezeigten Druckwerke sind mit längsverlaufenden Antriebswellen verbunden. Dadurch ist ein Flankenwcchsel vom Längsantrieb her ausgeschlossen. Um die Abbreinswiikung zwischen den aufeinanderfolgenden Farbwerken bzw. Druckwerken zu steigern und den erwähnten Zug zwischen denselben zur Verhinderung von Umfangsschwingungen aufrechtzuerhalten, werden bei dieser Ausführung jeweils die Umfangsgeschwindigkeit der Reibzylinder 103 größer als die des Reibzylinders 102 und die des Reibzylinders 107 größer als die des Reibzylinders 106, auer insgesamt kleiner als die der Plattenzylinder 122 bzw. 123 sein.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Rotationsdruckmaschine mit mehreren in Reihe angeordneten, mittels eines Hauptgetriebes angetriebenen Druckwerken, deren Plattenzylindern je ein Farbwerk zugeordnet ist, mit jeweils einer Vorrichtung zur Abbremsung der einzelnen Druckwerke zur Zahnspielbeseitigung im Antriebszug des Hauptgetriebes, dadurch ge-io kennzeichnet, daß die Abbremsung in den einzelnen mit Auftragswalzen (13 bis 16, 43 bis 46 bzw. 75, 76, 77, 85, 86, 87, 116, 117, 118, 119, 120, 121) und mindestens zwei Reibzylindern (4. 6,11, 12, 34, 36, 41, 42 bzw. 70, 73, 74, 80, 83, 84, 180, 102, 106, 112, 113, 103, 107, 114, 115) versehenen Farbwerken erfolgt, wobei die Umfangsgeschwindigkeit des oder der farbspeicherseitigen Reibzylinder (4, 6, 34, 36, 70, 80, 180, 102, 106, 103, 107) kleiner als die des Plattenzylinders (1, 31, 67, 61, 68, 62, 135,122, 136, 123) und des oder der plattenzylinderseitigen Reibzylinder (11, 12, 41, 42, 73, 74, 83, 84, 112, 113, 114, 115) bemessen ist, und daß die farbspeicherseitigen Reibzylinder aufeinanderfolgender Druckwerke von Druckwerk zu Druckwerk unterschiedliche Umfangsgeschwindigkeiten aufweisen, so daß die Aobremsungen der einzelnen Druckwerke unterschiedlich das Hauptgetriebe (168 bis 175) beaufschlagen.
2. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 1 mit einem für alle Druckwerke gemeinsamen, mit einem Motor in Verbindung stehenden Hauptgetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß die farbspeicherseitigen Reibzylinder (4, 6, 70, 180, 102, 106 bzw. 34, 36, 80, 103, 107) aufeinanderfolgender Druckwerke derart gewählte Umfangsgeschwindigkeiten aufweisen, daß die Bremswirkung mit wachsender Entfernung der Druckwerke vom Motor (175) zunimmt.
3. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 1 mit Motorantrieb je Druckwerk, dadurch gekennzeichnet, daß die farbspeicherseitigen Reibzylinder (4, 6, 70, 180, 102, 106 bzw. 34, 36, 80, 103, 107) aufeinanderfolgender Druckwerke derart gewählte Umfangsgeschwindigkeiten aufweisen, daß die Bremswirkung in den einzelnen Druckwerken in Papierdurchlauf richtung (53, 176, 90, 134) zunimmt.
4. Rotationsdruckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit mindestens zwei in Farbförderrichtung hintereinanderliegenden farbspeicherseitigen Reibzylindern, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsgeschwindigkeiten der farbspeicherseitigen Reibzylinder (4, 34, 102, 103 bzw. 6, 36, 106, 107) derart abgestuft gewählt sind, daß der dem Farbspeicher (2, 32, 96, 97) am nächsten angeordnete Reibzylinder (4, 34, 102, 103) die kleinste Umfangsgeschwindigkeit aufweist.
5. Rotationsdruckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedem farbspeicherseitigen Reibzylinder (4, 6, 34, 36, 70, 80, 180, 102, 106, 103, 107) ein Trieb (148, 149, 158, 159) mit veränderbarer Übersetzung zugeordnet ist.
6. Rotationsdruckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser jedes farbspeicherseitigen Reibzylinders (4, 6, 34, 36, 70, 80, 180, 102, 106, 103, 107) kleiner als der Teilkreisdurchmesser des den Reibzylinder treibenden Zahnrades (144, 146, 154, 156) bemessen ist.
7. Rotationsdruckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem einen Farbduktor und eine angetriebene Filmwalze aufweisenden Farbwerk, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Filmwalze (98, 99) gleich oder kleiner als die Umfangsgeschwindigkeit des der Filmwalze nächstliegenden Reibzylinders (102, 103) ist.
8. Rotationsdruckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit mindestens zwei hintereinander angeordneten Druckwerken für beidseitigen Druck, dadurch gekennzeichnet, daß die farbspeicherseitigen Reibzylinder (70, 180) eines Druckwerks gleiche Umfangsgeschwindigkeit autweisen.
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