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DE2309561A1 - Einspritzvorrichtung - Google Patents

Einspritzvorrichtung

Info

Publication number
DE2309561A1
DE2309561A1 DE19732309561 DE2309561A DE2309561A1 DE 2309561 A1 DE2309561 A1 DE 2309561A1 DE 19732309561 DE19732309561 DE 19732309561 DE 2309561 A DE2309561 A DE 2309561A DE 2309561 A1 DE2309561 A1 DE 2309561A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
injection
piston
differential piston
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732309561
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel Louis Gabriel Guerin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LEFLAIVE VINCENT RENE
Original Assignee
LEFLAIVE VINCENT RENE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LEFLAIVE VINCENT RENE filed Critical LEFLAIVE VINCENT RENE
Publication of DE2309561A1 publication Critical patent/DE2309561A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/46Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould
    • B29C45/47Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould using screws
    • B29C45/50Axially movable screw
    • B29C45/52Non-return devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

■■■■Τ'?
c'ker
2 ο.
PH 5952 D·' ' "■ ;r
Vincent, Rene LEFLAIVE 2309561
111, Boulevard Saint Michel
Paris 5eme Prankreich
und
Guy PELTIER
2, Rue Alfred de Müsset
Meudon-La-Foret (Hauts-de-Seine)
Frankreich
und
Marcel MANCEAU
8, Place Malesherbes
Paris 17eme
Frankreich
Einspritzvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Einspritzvorrichtung für thermoplastische Werkstoffe, Elastomere und wärmeaushärtende Kunststoffe, insbesondere eine mit einem Schraubkolben ausgestattete Einspritzvorrichtung, die in dem für die Einspritzung vorgesehenen Teil eine Schraubspindel ο.dgl. aufweist sowie Antriebsteile zur Drehung oder Verschiebung der Schraube in einem Verpressungszylinder sowie einen Einspritzzylinder und einen Schraubenschieber. Ein solcher Schraubkolben ist dazu geeignet, den Durchgang für den Werkstoff während des VerpressungsVorganges zu öffnen, während die Schraube gedreht wird, und den Durchgang während der Einspritzung und während der Verschiebung der Schraube zu verschließen. Bei den bekannten Einspritzvorrichtungen der vorgenannten Art gibt es zwei unterschiedliche Kolbenausbildungen: Die eine Kolbenart besitzt den gleichen Durchmesser wie die Schraube, und die Kolben der anderen Art haben einen größeren
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Durchmesser als die Schraube, damit größere Volumen eingespritzt werden können. Diese beiden Systeme haben zwei gemeinsame Nachteile: Der erste Nachteil besteht darin, daß während des Schließvorganges des Kolbens ein Verlust des Einspritzvolumens von etwa IO - 20% des theoretischen Volumens auftritt; und der zweite Nachteil besteht darin, daß sich auf der Schraubzwinge des zurückgezogenen Kolbens, der immer mit flachen Stellen oder mit Nuten versehen ist, um den Werkstoff während der Pressung des Kunststoffes durchzulassen, Werkstoff ansammelt.
Ein weiterer Nachteil, insbesondere bei den Kolben, die einen größeren Querschnitt als die Schraube aufweisen, besteht darin, daß sich hinter dem Kolben während der Längsverschiebung der Schraube im Augenblick der Einspritzung ein Unterdruck ausbildet, das besonders für die Werkstoffe mit Expansionsmitteln ungünstig ist. Darüberhinaus erfolgt in dem Teil vor dem Kolben, in welchem der Querschnitt der Zylinderbohrung wesentlich grosser als der Querschnitt der Schraube ist, eine schlechte Durchmischung des Werkstoffs.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung werden diese Nachteile beseitigt. Gemäß der Erfindung wiikt der Kolben mit einem Teil in dem Zylinder zum Verpressen des Kunstharzes und mit dem anderen Teil in der Einspritzkammer, wobei durch die unterschiedlichen Querschnitte ein Druck erzeugt wird, durch welchen der Kolben immer gegen die Spitze der Schraube bzw. gegen die Schraubzwinge gedrückt wird und durch welchen die Verluste des Einspritzvolumens bis auf ein Minimum in Bezug auf das theoretische Einspritzvolumen verringert werden: Durch die Erfindung wird es gleichfalls möglich sehr große Volumina einzuspritzen, indem man den Querschnittsunterschied vergrößert, ohne dafür Nachteile in dem Bereich der Schraube in Kauf nehmen zu müssen, die auf der vorgenannten Seite des Kolbens liegt.
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Das erfindungsgemäße Merkmal, eine auswechselbare Einspritzkammer selbst für einen geringfügigen Querschnittsunterschied vorzusehen, gestattet, in der Absicht, die Schraubzwinge zu vermeiden, eine weitere Kostenersparnis für die sich am schnellsten abnützenden Teile, d.h. für den Differentialkolben und den Einspritzzylinder. Die erfindungsgemäße Vorrichtung erlaubt gleichzeitig eine Demontage des Differentialkolbens ohne die Verwendung von Spezialwerkzeugen sowie eine Reinigung, die leichter durchzuführen ist als bei den bekannten Systemen.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig.l den erfindungsgemäßen Differentialkolben Serie 4 in Einspritzendlage;
Fig.2 den erfindungsgemäßen Differentialkolben in Rückzugsendlage nach Beendigung des Verpressens des Kunstharzes.
Die Fig.l zeigt einen Teil einer Einspritzvorrichtung, wobei der Antrieb für die Schraube und die Einspritzwinden nicht dargestellt sind. Das dargestellte Düsenstück ist nur beispielhaft angegeben, ohne einen Teil der Erfindung zu bilden. Das Düsenstück 1 ist mit einem konischen Kopfstück 3 befestigt. Der Einspritzzylinder 2 nimmt das Düsenstück 1 auf, während der den größeren Durchmesser aufweisende Abschnitt des Einspritzdifferentialkolbens 4 in einer geschliffenen Bohrung aufgenommen wird. Der Einspritzzylinder 2 wird mittels eines Heizrings 12 aufgeheizt und ist an den Schraubenzylinder 9 mittels des Flansches 5 befestigt. Um das Gas entweichen zu lassen, ist in dem Einspritzzylinder 2 ein Loch 6 vorgesehen. Der Differentialkolben 4 gleitet in den beiden Zylindern, und ein Loch gestattet den Durchtritt des Materials während des Verpressens des sich
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vor dem Differentialkolben befindlichen Kunstharzes. Die Schraube 10 wird durch eine Rotationsbewegung oder durch eine Hin- und Herbewegung in dem Zylinder 9 bewegt. Der Zylinder 9 wird mittels des Heizringes 11 aufgeheizt und ist an den Zylinder 2 mit dem Flansch 7 und der Schraube 8 angeschlossen.
In der Fig.2 sind die gleichen Teile wie in der Fig.l gezeigt, jedoch in einer anderen Betriebsstellung.
Der Differentialkolben arbeitet folgendermaßen. Während des Verpressens von Kunstharz wird durch ein Drehen der Schraube 10 ein Druck ausgeübt, wodurch das Material zur Spitze der Schraube verschoben wird. Aber dieser auf die beiden Abschnitte des Differentialkolbens wirkende Druck erzeugt den gegenteiligen Effekt, d.h., daß durch die unterschiedliche Größe der Abschnitte und d-en Verpressungsdruck der Differentialkolben in Richtung auf die Schraube verschoben wird. Es ist also nötig, daß der Verpressungsdruck größer als der Reaktionsdruck auf den Differentialkolben ist, damit dieser das Material durchläßt, welches nicht aus der Düse heraustreten kann, die durch das Düsenstück 1 verschlossen ist.
Während der Einspritzung öffnet sich das Düsenstück 1 und die Schraube 10, die mit dem Kolben 4 zusammenwirkt, drückt das Material hinaus, wobei die Schraubenspitze auf dem Konus des kleinen Abschnittes des Differentialkolbens 4 aufliegt. Auf diese Weise wird mittels des großen Abschnittes des Kolbens das Material eingespritzt, wobei die Elastizität des Kolbenrandes in Verbindung mit der Drucksteigerung zu einer Abdichtung des Zylinders führt, während die Gase durch das Loch 6 entweichen können.
Nach Beendigung der Einspritzung schließt das Düsenstück, die Schraube beginnt wieder sich zu drehen, und das Material bewegt
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sich wieder zum großen Abschnitt des Differentialkolbens.
Die Einspritzvorrichtung mit dem durch die Schraube bewegten Differentialkolben kann mit einem Differentialkolben verwendet werden, bei welchem die Abschnitte nur einen geringfügigen Durchmesserunterschied aufweisen, wenn eine Einspritzung eines Volumens normaler Größe unter starkem Druck erfolgen soll. Soll jedoch eine Einspritzung eines großen Volumens unter einem schwächerem Einspritzdruck erfolgen, so kann in vorteilhafter Weise ein Differentialkolben verwendet werden, bei dem der Durchmesserunterschied der Abschnitte groß gewählt ist.
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Claims (3)

Patentansprüche
1.) Einspritzvorrichtung für thermoplastische Werkstoffe, i^lastromere und wärmeaushärtende Kunststoffe, insbesondere mit einem Schraubkolben ausgestattete Einspritzvorrichtung, die in dem für die Einspritzung vorgesehenen Teil eine Schraubspindel o.dgl. mit Antriebsteilen zur Drehung oder Verschiebung eines Eirispritzzylinders und eines Schraubenschiebers in einem Verpressungszylinder, dadurch gekennzeichnet , daß der Schraubenschieber als Differentialkolben (4-) mit zwei unterschiedlichen Außendurchmessern ausgebildet ist und daß der Differentialkolben wegen seines unterschiedlichen Querschnittes während der Verpressung des Kunstharzes ein Schleusenteil bildet sowie ein Teil zum Einspritzen von entsprechend der unterschiedlichen Querschnitte vorgelagerten Volumen in einem einzigen Einspritzvorgang, und daß jeder äußere Zylinderteil des Differentialkolbens eine geeignete Länge aufweist, um eine maximale Verschiebebewegung der Schraubspindel (10) zuzulassen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubkolben aus zwei Einzelteilen besteht, der Schraubspindel (10) und dem Differentialkolben (4).
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß die beiden Verschleißteile, die aus den Differentialkolben (4) und dem Einspritzzylinder (2) bestehen, leicht auswechselbar angeordnet und einfach herstellbar sind.
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Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch g e k e η η zeichnet, daß der Differentialkolben (4) ohne die Verwendung von SpezialWerkzeugen ein- und ausgebaut werden kann, indem er einfach in den Einspritzzylinder eingesetzt wird.
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DE19732309561 1972-03-01 1973-02-26 Einspritzvorrichtung Pending DE2309561A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP (1) JPS48101448A (de)
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CH (1) CH563860A5 (de)
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