DE2308709B2 - Generator zum erzeugen einer anzahl ausgewaehlter frequenzen - Google Patents
Generator zum erzeugen einer anzahl ausgewaehlter frequenzenInfo
- Publication number
- DE2308709B2 DE2308709B2 DE19732308709 DE2308709A DE2308709B2 DE 2308709 B2 DE2308709 B2 DE 2308709B2 DE 19732308709 DE19732308709 DE 19732308709 DE 2308709 A DE2308709 A DE 2308709A DE 2308709 B2 DE2308709 B2 DE 2308709B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- group
- dividers
- divider
- frequencies
- generator according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000011664 signaling Effects 0.000 claims description 14
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 3
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 3
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 description 2
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 230000032683 aging Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 1
- 238000009795 derivation Methods 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/26—Devices for calling a subscriber
- H04M1/30—Devices which can set up and transmit only one digit at a time
- H04M1/50—Devices which can set up and transmit only one digit at a time by generating or selecting currents of predetermined frequencies or combinations of frequencies
- H04M1/505—Devices which can set up and transmit only one digit at a time by generating or selecting currents of predetermined frequencies or combinations of frequencies signals generated in digital form
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Manipulation Of Pulses (AREA)
- Electrophonic Musical Instruments (AREA)
- Devices For Supply Of Signal Current (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Generator zum Erzeugen einer Anzahl ausgewählter Frequenzen mit
einem Impulsoszillator und einer Anzahl Teiler.
Ein solcher Generator in der Anwendung als Tongenerator für ein elektronisches Musikinstrument
ist aus der niederländischen Patentanmeldung 68 02 134
bekannt. Die dort erwähnten Teiler sind Zweiteiler, die in Kaskadenschaltung an den Impulsoszillator angeschlossen
sind. Aus den durch die Zweiteiler abgegebenen Impulsreihen werden mit Hilfe von Torschaltungen
Impulsreihen gebildet, deren Impulszahl pro Sekunde den gewählten Frequenzen entspricht.
Aus der Zeitschrift »Revue de Physique Appliquee« von September 1967, Seiten 175 bis 183 ist ein
Generator bekannt, der gleichfalls eine Kaskadenschaltung von Zweiteilern enthält, die an einen Impulsoszillator
angeschlossen ist. Die Ausgangsspannungen der Zweiteiler werden dabei über mit Steuereingängen
versehene TorschaUungen an eine Ausgangsklemme geführt. Mit Hilfe der den Steuereingängen zugeführten
Steuerspannungen kann die Kombination der von den Zweiteilern abgegebenen Impulsreihen, aus denen die
zu erzeugende Impulsreihe aufgebaut ist, und damit die Impulszahl pro Sekunde dieser Reihe eingestellt
werden.
Die auf oben beschriebene Weise erhaltenen Impulsreihen weisen jedoch unregelmäßige Impulsverteilungen
auf. Dies bedeutet, daß die gewählten Frequenzen viel Jitter aufweisen. Eine bekannte
Methode zum Herabsetzen der Unregelmäßigkeiten in den Verteilungen der Impulse ist die Zufuhr der
Impulsreihen an individuelle gegenseitig identische Teiler und die Wahl einer größeren Impulswiederholungsfrequenz
der vom Impulsoszillator abgegebenen Impulsreihe um einen Faktor gleich der Teilzahl dieser
Teiler.
Die obengenannten Generatoren haben den Nachteil, daß entweder die gewählten Frequenzen besonders viel
jitter aufweisen, oder die Gesamtzahl erforderlicher Teilstufen groß ist, was außerdem einen Oszillator mit
sehr hoher Oszillatorfrequenz erfordert.
Ein anderer Nachteil ist, daß für die Ableitung aus den Impulswiederholungsfrequenzen der erzeugten Impulsreihen
der ausgewählten Frequenzen mit einem niedrigen Pegel an höheren Harmonischen verwickelte
zusätzliche Filter erfordert werden.
Die Erfindung bezweckt, den eingangs erwähnten Generaiurtyp zum jeweiligen .Auswählen von Kombinationen
ausgewählter Frequenzen mit einer möglichst kleinen Anzahl Teilstufen geeignet zu machen, ohne daß
dabei Jitter auftritt und wobei die Unterdrückung höherer Harmonischen der ausgewählten Frequenzer
mit sehr wenig Zusatzmitteln erzielt wird.
Die erfindungsgemäße Einrichtung ist dadurch
gekennzeichnet, daß ein Schaltungsnetzwerk angeordnet ist und die Teiler auf zwei Gruppen verteilt sind,
wobei jeder Teiler der ersten Gruppe mit dem Impulsoszillator verbunden ist und die Teiler der
zweiten Gruppe über das Schaltungsnetzwerk mit den Teilern der ersten Gruppe gekoppelt sind, und zw ar zur
Abgabe von Frequenzkombinationen aus den ausgewählten Frequenzen mit Hilfe des Schaltungsnetzwerkes
an Ausgängen der Teiler der zweiten Gruppe.
Nach einem anderen Kennzeichen sind die Teiler der zweiten Gruppe gleichfalls Binär-Digitalwandler zum
Ableiten digitaler Signale aus von den Teilern der ersten Gruppe abgegebenen Impulsreihen, wobei die Grundfrequenzen
der digitalen Signale die ausgewählten Frequenzen darstellen und die Signalpegel der höheren
Harmonischen gegen die Signalpegel der Grundfrequenzen klein sind.
Die Erfindung und ihre Vorteile werden anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher
erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Generators;
F i g. 2 zeigt eine Ausführungsform des Teilers 7 der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform eines Generators;
F i g. 3 zeigt zur Erläuterung einige Signale, die in dem in F i g. 2 dargestellten Teiler auftreten können.
Der in der Ausführungsform von F i g. 1 dargestellte Generator dient zur Anwendung als Tongenerator in
einem Drucktastentelefonapparat, der zur Anwendung eines besonders tonfrequenten Signalisierungssystems
eingerichtet ist. In diesem Signalisierungssystem benutzt man zwei verschiedene, im Frequenzband eines
Gcsprächskan.dls liegende Frequenzbänder, wo in
jedem Frequenzband vier Signalisierungsfrequenzen liegen.
Für die Übertragung eines Informationsteiles wird eine Signalisierungsfrequenz aus dem einen Frequenzband
mit einer Signalisierungsfrequenz aus dem anderen Frequenzband kombiniert. Die von C. C. I. T. T.
Com. Xl im Dokument Nr. 101 empfohlenen Signalisierungsfrequenzen
sind für das niedrigere der beiden Frequenzbänder hintereinander 697, 770, 852 und
941 Hz und für das höhere Frequenzband hintereinander 1209,1336, 1477 und 1633 Hz, wobei eine maximale
Frequenzabweichung von ±1,5% zugelassen und der Pegel der höheren Harmonischen und der möglichen
Intermodulation-Distortionssignale wenigstens 2OdB niedriger ist als der Pegel der erzeugten Grundfrequenzen.
Um die erforderte Frequenztoleranz von ±1,5% einzuhalten, wobei den Einflüssen von Änderungen in
der relativen Feuchtigkeit, in der Spannung und in der Temperatur und dem Einfluß von Alterungserscheinungen
Rechnung getragen werden müssen, werden die Signalisierungsfrequenzen vorzugsweise aus quarzstabilisierten
Oszillatoren abgeleitet. Vorteilhaft ist dabei, nur einen quarzstabilisierten Oszillator zu
verwenden und von der durch diesen Oszillator abgegebenen Signalfrequenz alle Signalisierungsfrequenzen
abzuleiten. Hierdurch wird gleichzeitig erzielt, daß die Signalisierungsfrequenzen gegeneinander nicht
verschieben können. Um aus der vom Oszillator
abgegebenen Signalfrequenz die Signalisierungsfrequenzen mit großer Genauigkeit ableiten zu können,
werden Digitaltechniken benutzt. Dadurch kann außerdem der Generator zum größten Teil in integrierter
Form verwirklicht werden.
Als Oszillator wird dabei von einem an sich bekannten quarzstabilisierten Impulsoszillator 1 ausgegangen
und werden die Signalisierungsfrequenzen mit Hilfe von Teilern aus der Signalfrequenz des Oszillators
abgeleitet. Anwendung eines für jede zu erzeugende Signalfrequenz eigenen Teilers wärde acht Teiler
erfordern. Zum Erhalt eines Generators mit einer geringeren Anzahl von Teilern, von denen jeder Teiler
weniger umfangreich ist, ohne daß die erzeugten Frequenzen viel Jitter aufweisen, und der für das
jeweilige Wählen ausgewählter Frequenzkombinationen eingerichtet ist. ist der erfindungsgemäße
Generator mit einem Schaltungsnetzwerk 6 versehen und sind die Teiler 2,3,4, 5, 7 und 8 auf zwei Gruppen 2
bis zu 5 und 7 und 8 verteilt, wobei jeder Teiler 2 bis zu 5 mit dem Impulsoszillator 1 verbunden ist und die Teiler
7 und 8 über das Schaltungsnetzwerk 6 mit den Teilern 2 bis zu 5 gekoppelt sind, und zwar zur Abgabe zweier
Frequenzen aus den ausgewählten acht Frequenzen mit Hilfe des Schaltungsnetzwerkes 6 an den Ausgängen
der Teiler 7 und 8.
Zu diesem Zweck ist das Schaltungsnetzwerk 6 als Drucktastenwahlschalter ausgeführt und mit in vier
Reihen und in vier Spalten geordneten Drucktasten 16-1 bis zu 16-16 versehen. Jede Drucktaste 16 ist über einen
pro Reihe vorgesehenen Stab 1-6 bis zu 4-6 mit einem pro Reihe angeordneten Schaltkontakt 1-1 bis zu 4-1
gekuppelt und über einen pro Spalte vorgesehenen Stab 6-1 bis zu 6-4 mit einem pro Spalte vorgesehenen
Schaltkontakt 1-2 bis zu 4-2 gekuppelt. Mit Hilfe der Schaltkontakte 1-1 bis zu 4-1 kann der Teiler 7 an jeden
der Teiler 2 bis zu 5 und mit Hilfe der Schaltkontakte 1-2 bis zu 4-2 der Teiler 8 gleichfalls an jeden der Teiler 2 bis
zu 5 angeschlossen werden. So wird z. B. beim Drücken der Taste 16-9 über Stab 3-6 Schaltkontakt 3-1 und über
Stab 6-1 Schaltkontakt 1-2 geschlossen. Teiler 7 ist dann über den geschlossenen Schaltkontakt 3-1 an den
Ausgang von Teiler 4 und Teiler 8 über Schaltkontakt 1-2 an den Ausgang von Teiler 2 angeschlossen. Wie aus
der Figur hervorgeht, werden sowohl die für das hohe Frequenzband empfohlenen Frequenzen 1209, 1336,
1477 und 1633 Hz als die für das niedrige Frequenzband empfohlenen Frequenzen 697, 720, 852 und 941 Hz mit
Hilfe der Teiler 7 und 8 aus den Frequenzen abgeleitet, die durch die an den Impulsoszillator 1 angeschlossenen
Teiler 2 bis zu 5 abgegeben werden. Hierbei bedient man sich der Tatsache, daß die von der C. C. I. T. T.
empfohlenen Frequenzen des niedrigen Bandes und des hohen Bandes sich als 0,5765 ± 0,0003 : 1 verhalten.
Die Teilzahien der Teiler 7 und 8 sollen dieses Verhältnis möglichst annähern. Für ganzzahlige Teilzahlen
bis 40 von den Teilern 7 und 8, deren Verhältnis weniger als ± 1,5% vom Verhältnis der Frequenzen der
niedrigen und der hohen Frequenzbänder abweicht, sind die in der ersten und zweiten Spalte der Tabelle
angegebenen Teilzahlen für diese Teiler möglich.
| Teilzahlen | 4 | 8 | 7 | der Teiler | 3 | 4 | 5 | 23 | Frequenz |
| 7 | 12 | 19 | 21 | 23 | Impulsoszillaior | ||||
| 7 | Il | 19 | 2 | 19 | 21 | 35 | in Hz | ||
| 15 | 26 | 17 | 29 | 32 | 104 | 112 170 | |||
| 19 | 33 | 17 | 85 | 94 | 105 | 194 180 | |||
| 21 | 37 | 26 | 86 | 95 | 468 000 | ||||
| 77 | 1 884 000 | ||||||||
| 78 | 2 416 000 | ||||||||
Ausgehend von den in der ersten und zweiten Spalte angegebenen Teilzahlen der Teiler 7 und 8, der
empfohlenen Frequenzen und einer maximalen Frequenztoleranz von ±1,5%. können die kleinsten
ganzzahligen Teilzahlen der Teiler 2 bis zu 5 und die zugehörigen Oszillatorfrequenzen errechnet werden.
Für einige besondere Fälle sind diese Teilzahlen und die Oszillatorfrequenzen in den Spalten 3 bis zu 7 der
Tabelle wiedergegeben.
Wird von der Anforderung ausgegangen, daß die Oszillatorfrequenz möglichst niedrig ist, was der
Anforderung zum Anwenden von Teilern mit möglichst kleinen Teilzahlen identisch ist, so sind die Teilzahlen
und die Oszillatorfrequenz wie in der ersten Spalte der Tabelle wiedergegeben. Die verhältnismäßige Frequenzabweichung
beträgt für diese Teilzahlen ±1,014%. Die Oszillatorfrequenz kann hierbei ±0,486% abweichen, bevor eine verhältnismäßige
Frequenzabweichung von ± 1,5% erreicht wird.
Wird von einer möglichst kleinen Frequenzabweichung der erzeugten Frequenzen gegenüber den
empfohlenen Frequenzen bei einer Oszillatorfrequenz unter 2 MHz ausgegangen, so sind die Teilzahlen und
die Oszillatorfrequenz wie in der vierten Spalte der Tabelle wiedergegeben. Die Frequenzabweichung ist
hierbei kleiner als ± 1,2%. Die Oszillatorfrequenz kann hierbei ± 1,38% variieren, bevor unzulässige Frequenzabweichungen
von den empfohlenen Frequenzen erhalten werden.
Wird von einem bestehenden durch die Handlung lieferbaren Oszillator ausgegangen, der in Rundfunkempfängern
eingesetzt wird und dessen Oszillatorfrequenz 468 000 Hz beträgt, so sind die Teilzahlen wie in
Spalte 3 der Tabelle wiedergegeben. Die verhältnismäßige Frequenzabweichung beträgt hierbei maximal
±0,97%, so daß die Oszillatorfrequenz ±0,43% variieren darf. Dieser Generator weist den Vorteil auf,
daß ein durch die Handlung lieferbarer Oszillator angewandt werden kann, wobei die Teilzahlen der
Teiler nicht zu groß sind.
Wie aus obiger Beschreibung hervorgeht, werden zum Verwirklichen des Generators nur 6 Teiler
erfordert, und wird durch die Serienschaltung der Teiler 7 und 8 mit den Teilern 2 bis zu 5 erzielt, daß die
Teilzahlen der Teiler ziemlich klein sind. Außerdem gehen die Teiler 7 und 8 regelmäßige Impulsreihen an
ihren Ausgangsklemmen ab, so daß die erzeugten Frequenzen jitterfrei sind. Aus den Impulswiederholungsfrequenzen
der von den Teilern 7 und 8 abgegebenen Impulsreihen können mit Hilfe der an diese Teiler angeschlossenen Tiefpaßfilter 9 und 10, die
die höheren Harmonischen auf einen Pegel von mindestens -2OdB unterdrücken, die empfohlenen
Tonfrequenzen erhalten werden. Diese Tonfrequenzen können an den Ausgangsklemmen 11 und 12 abgegriffen
werden. Diese Ausgangsklemmen geben unter Steuerung des Tondrucktastenwahlschalters jeweils zwei aus
acht tonfrequente Signale ab, wie dies für das vorbeschriebene besondere tonfrequente Signalisierungssystem
erforderlich ist.
Die Frequenz der dritten Harmonischen des niedrigsten
tonfrequenten Signals im besonderen tonfrequcnten Signalisierungssystem beträgt 2091 Hz, die
Frequenz des höchsten tonfrequenten Signals beträgt 1633Hz. Dieser geringe Unterschied zwischen den
Frequenzen einer Harmonischen und einem der Tonsignale sowie die von der C. C. I. T. T. gestellte
Anforderung, daß die Summe der Pegel aller höheren
Harmonischen gegen die der erzeugten Tonsignale wenigstens 2OdB niedriger sein muß, bringen mit sich,
daß hohe Anforderungen an die Filtereigenschaften der Tiefpaßfilter 9 und 10 gestellt werden müssen. Werden
diese Filter mit Hilfe analoger Techniken verwirklicht, so sind Höhere-Ordnungsnetzwerke erforderlich, die
einerseits viele Bauteile enthalten und andererseits schwer integriert werden können. Diesem letzten
Bedenken kann entgegengekommen werden, indem man statt analoger Techniken möglichst Digitaltechniken
zum Verwirklichen der Filter 9 und 10 anwendet. Solche Digitalfilter sind unter anderen aus
der niederländischen Patentanmeldung 70 13 780 bekannt. Anwendung des dort beschriebenen Filters hat
den Nachteil, daß ein Oszillator zum Beispiel mit einer achtmal höheren Oszillatorfrequenz angewandt werden
muß, um den vom Filter verursachten Nebeneffekt, der eine zusätzliche Teilung durch acht der Oszillatorfrequenz
beinhaltet, zu kompensieren, während dieses Filter durch zusätzliche Bauteile realisiert werden muß.
Zur Unterdrückung der höheren Harmonischen entsprechend den von der C. C. I. T. T. gestellten
Anforderungen mit sehr wenig Zusatz-Bauteilen und zum Erhalt einer Oszillatorfrequenz, die nur durch die
Teilzahlen der Teiler der ersten und zweiten Gruppe und durch die ausgewählten Tonsignale bestimmt wird,
sind die Teiler der zweiten Gruppe erfindungsgemäß als Binär-Digitalwandler ausgeführt, wie in Fig.2 für den
in F i g. 1 dargestellten Teiler 7 wiedergegeben.
Dieser Teiler 7 enthält beispielsweise sechs bistabile Elemente 14 bis zu 19, die mit je einem Setzeingang s.
einem Rückstelleingang r, einem Signalausgang q, einem
inversen Signalausgang q und einem Schiebeimpulseingang K versehen sind. Jedes bistabile Element ist so
ausgeführt, daß in den Momenten, wo eine dem Schiebeimpulseingang zugeführte Spannung sich von
einem hohen nach einem niedrigen Wert ändert, eine am Setzeingang 5 oder am Rückstelleingang /
vorhandene hohe Spannung dieses Element setzt bzw rückstellt, was durch eine hohe Spannung am Signalausgang
q bzw. am inversen Signalausgang q gekennzeichnet wird.
Da der Signalausgang q und der inverse Signal· ausgang q der bistabilen Elemente 14 bis zu 18 mit derr
Setzeingang s bzw. dem Rückstelleingang r der bistabilen Elemente 15 bis zu 19 verbunden sind, sind die
bistabilen Elemente 14 bis zu 19 in Kaskade geschaltet.
Im bistabilen Element 19 gespeicherte Informatior
wird vom inversen Signalausgang q über einen erster Rückkopplungsleiter 27 dem Setzeingang s de;
bistabilen Elements 14 zugeführt, im bistabilen Elemen
18 gespeicherte Information wird von den Signalaus gangen q über einen zweiten Rückkopplungsleiter 2i
dem Rückstelleingang des bistabilen Elements 1* zugeführt. Weiter sind die Schiebeimpu'.seingänge K dei
bistabilen Elemente 14 bis \.\ 19 mit einer Eingangs
klemme 13 verbunden.
Ausgehend von einem Zustand, in dem alle bistabile! Elemente zurückgestellt sind, ist die Wirkung wie folgl
Über das Schaltungsnetzwerk 6 wird der Eingangs klemme 13 eine der von den Teilern 2 bis zu !
abgegebenen Impulsreihen zugeführt. Diese Impuls reihe ist in Fig.3a wiedergegeben. In Fig.3b bis zi
Fig.3g sind die Spannungen, die an den Signalaus
gangen q der Elemente auftreten, wiedergegeben. Wii
aus diesen Figuren hervorgeht, wird auf der Rückflanki
des ersten, der Klemme 13 zugeführten Impulses durcl den Zustand »hoch« der Spannung des inversci
Signalausgangs q das bistabile Element 14 gesetzt. Auf
der Rückflanke des zweiten Impulses wird das Element
15 gesetzt usw. Durch die Rückflanke des sechsten Impulses wird, wegen der hohen Spannung am
Signalausgang von Element 18, sowohl Element 19 gesetzt als Element 14 zurückgestellt. Die Rückflanke
des nächsten Impulses stellt Element 15 zurück usw., bis auf der Rückflanke des elften Impulses alle Elemente
zurückgestellt sind und die Schaltung in die Ausgangslage zurückkehrt. In jeweils elf Impulsen wird also ein
Zyklus ausgeführt. Die Signalausgänge q der Elemente 14 bis zu 19 sind über je einen getrennten, in dieser
Ausführungsform gegenseitig identischen Widerstand 20 bis zu 25 mit einer Ausgangsklemme 26 verbunden,
wodurch an dieser Klemme die lineare Summe aller Ausgangsspannungen der bistabilen Elemente vorhanden
ist. Diese in F i g. 3h wiedergegebene Summenspannung vertritt ein annähernd sinusförmiges Digitalsignal,
das sich einmal je elf der Eingangsklemme 13 zugeführten Impulse wiederholt. Die Grundfrequenz
dieses Digitalsignals ist damit elfmal niedriger als die des der Eingangsklemme 13 zugeführten Signals. Die
höheren Harmonischen dieses Summensignals haben einen viel niedrigeren Pegel als der eines Rechteckimpulses
mit 50% Impulsdauermodulation. Durch Ausführung des Filters 9 als ersten Ordnungs-R. C-FiI-ter
ist der Pegel der höheren Harmonischen insgesamt wenigstens 2OdB niedriger gegenüber dem Pegel der
Grundfrequenzen. Die Teilzahl 11 des Teilers 7 erfordert nach der dritten Spalte der Tabelle, daß die
Teilzahl des Teilers 8 neunzehn ist. Durch Ausführung dieses Teilers in derselben Weise wie in Fig. 2
wiedergegeben, mit Ausnahme der Zahl bistabiler Elemente, die in diesem Falle zehn betragen muß, wird
ein Digitalsignal erhalten, das einem sinusförmigen Signal annähert, wobei der Pegel der Harmonischen
immer noch niedriger ist als der bei Anwendung von sechs bistabilen Elementen. Das Filter 10 kann dann
gleichfalls ein 1. Ordnungs-R. C.-Netzwerk sein. Weitere
Vereinfachung kann durch Verbinden der Ausgänge der Teiler 7 und 8 und Fortlassen eines der Filter 9 oder 10
erhalten werden.
Aus Obigem geht hervor, daß durch eine geringe Modifikation der Teiler 7 und 8, die eine Anzahl
Widerstände gleich der Anzahl bistabiler Elemente dieser Teiler und mit einem Schiebeimpulseingang R
versehene bistabile Elemente erfordert, sich die Filter 5 und 10 sehr einfach verwirklichen lassen, wobei den vor
der C. C. I. T. T. gestellten Anforderungen entsprocher wird, während die Oszillatorfrequenz nicht vergrößer1
werden braucht.
An dieser Stelle sei bemerkt, daß, wenn einer dei Teiler 8 oder 9 eine gerade Teilzahl besitzt, wie in dei
zweiten und vierten Spalte der Tabelle angegeben, dei Rückkopplungsleiter 28 nicht an den Signalausgang (
des vorletzten bistabilen Elements (18) angeschlossei werden muß, sondern an den Signalausgang q de
letzten bistabilen Elements (19).
Hierzu 2 Blatt Zeiehnuimen
Claims (10)
1. Generator zum Erzeugen einer Anzahl ausgewählter
Frequenzen mit einem Impulsoszillator und einer Anzahl von Teilern, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schaltungsnetzwerk angeord- .-= net ist und die Teiler auf zwei Gruppen verteilt sind,
wobei jeder Teiler der ersten Gruppe mit dem Impulsoszillator verbunden ist, und die Teiler der
zweiten Gruppe über das Schaltungsnetzwerk mit den Teilern der ersten Gruppe gekoppelt sind zur ι _-
Abgabe von Frequenzkombinationen aus den ausgewählten Frequenzen init Hilfe des Schaltungsnetzwerks an Ausgängen der Teiler der zweiten
Gruppe.
2. Generator nach Anspruch 1, dadurch gekenn- κ
zeichnet, daß die Teiler der zweiten Gruppe gleichfalls Binär-Digitalwandler zum Ableiten digitaler
Signale aus von den Teilern der ersten Gruppe abgegebenen Impulsreihen sind, wobei die Grundfrequenzen
der Digital-Signale die ausgewählten ;^-
Frequenzen darstellen und die Signalpegel der höherer. Harmonischen gegen die Signalpegel der
Grundfrequenzen klein sind.
3. Generator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teiler der zweiten Gruppe eine :<
Eingangsklemme, eine Ausgangsklemme und eine Anzahl kaskadengeschalteter bistabiler Elemente
enthält, welche letzteren mit je einem Setzeingang, einem Signalausgang, einem Rückstelleingang,
einem inversen Signalausgang und einem Schiebe· ;:> impulseingang versehen sind, wobei der Setzeingang
und der Rückstelleingang des zweiten bis zu dem des letzten bistabilen Elements der Kaskadenschaltung
mit dem Signalausgang und dem inversen Signalausgang des ersten bis zu dem des vorletzten .;<
bistabilen Elements verbunden sind, wobei der inverse Signalausgang des letzten bistabilen Elements
mit dem Signaleingang des ersten bistabilen Elements verbunden ist und wobei für einen Teiler
mit Teilzahl 2N(N = 1,2,... )der Signalausgang des 4: letzten bistabilen Elements und für einen Teiler mit
Teilzahl 2ΛΓ— \ (N = 1,2 ) der Signalausgang des
vorletzten bistabilen Elements mit dem Rückstelleingang des ersten bistabilen Elements verbunden ist
und wobei die Schiebeimpulsausgänge aller bista- 4<
bilen Elemente eines Teilers mit der Eingangsklemme verbunden sind und die Signalausgänge
(bzw. die inversen Signalausgänge) der bistabilen Elemente eines Teilers jeweils über einen Widerstand
mit der Ausgangsklemme verbunden sind. <o
4. Generator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der Teiler der zweiten
Gruppe miteinander verbunden sind und daran ein erste Ordnung-R. C.-Netzwerk angeschlossen ist.
5. Generator zum Erzeugen der von der ^ C. C. I. T. T. Com Xl im Dokument Nr. 101 empfohlenen
Frequenzen fürTondrucktastenwahlsignalisierung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Gruppe von Teilern durch vier Teiler und die zweite Gruppe
<> durch zwei Teiler gebildet wird.
6. Generator nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilzahlen der Teiler der zweiten Gruppe ganze Zahlen sind und sich annähernd als
0.576 : I verhalten. ^<
7. Generator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilzahlen der ersten Gruppe von
Teilern 104. 94, 85 und 77 und die Teilzahlen der zweiten Gruppe 26 und 11 sind.
8. Generator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilzahlen der ersten Gruppe von
Teilern 23, 21, 19 und 17 und die Teilzahlen der zweiten Gruppe 7 und 4 sind.
9. Generator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilzahlen der ersten Gruppe von
Teilern 35.32, 29 und 26 betragen und die Teilzahlen
der zweiten Gruppe von Teilern 19 und 11 sind.
10. Anwendung des Generators nach einem der vorangehenden Ansprüche in einem Tondrucktastenwahl-Telefonapparat.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7202908A NL7202908A (de) | 1972-03-04 | 1972-03-04 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2308709A1 DE2308709A1 (de) | 1973-09-13 |
| DE2308709B2 true DE2308709B2 (de) | 1977-11-03 |
| DE2308709C3 DE2308709C3 (de) | 1978-06-29 |
Family
ID=19815514
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2308709A Expired DE2308709C3 (de) | 1972-03-04 | 1973-02-22 | Generator zum Erzeugen einer Anzahl ausgewählter Frequenzen |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3829783A (de) |
| JP (1) | JPS545923B2 (de) |
| CA (1) | CA1001235A (de) |
| DE (1) | DE2308709C3 (de) |
| FR (1) | FR2174937B1 (de) |
| GB (1) | GB1416642A (de) |
| NL (1) | NL7202908A (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3995123A (en) * | 1974-01-09 | 1976-11-30 | Wilson Charles H | Telephone calculator |
| US3946164A (en) * | 1974-05-28 | 1976-03-23 | Gte Automatic Electric Laboratories Incorporated | Precise tone signal generator |
| US4031329A (en) * | 1974-06-13 | 1977-06-21 | International Telephone And Telegraph Corporation | Time limited telephone paging employs a relay switch actuated by dual frequency tone |
| US4025865A (en) * | 1976-01-08 | 1977-05-24 | General Instrument Corporation | Frequency-signalling circuit for a telephone |
| HU191730B (en) * | 1984-12-19 | 1987-04-28 | Telefongyar | Circuit arrangement for generating channel carrier, pilot, system carrier and carrier-receiver frequencies of the multichannel carrier-current telephone equipments of premodulation system |
| HU191731B (en) * | 1984-12-19 | 1987-04-28 | Telefongyar | Circuit arrangement for generating system carrier, line pilot and channel carrier-control frequencies of multichannel open cable telephon equipments |
| JPS61155542U (de) * | 1985-03-18 | 1986-09-26 | ||
| JP2001186039A (ja) * | 1999-12-27 | 2001-07-06 | Sony Corp | 受信用icおよびこれを使用した受信機 |
| JP4666456B2 (ja) * | 2004-09-16 | 2011-04-06 | 富士通セミコンダクター株式会社 | 多相クロック生成回路 |
| DE102018222288A1 (de) * | 2018-12-19 | 2020-06-25 | Continental Teves Ag & Co. Ohg | Hochfrequenzgenerator |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1496141A (fr) * | 1966-06-03 | 1967-09-29 | Cit Alcatel | Générateur d'ondes modulées en fréquence |
| FR1569618A (de) * | 1967-12-08 | 1969-06-06 | ||
| US3590131A (en) * | 1969-02-11 | 1971-06-29 | Robert R Reyers | Electronic musical scale generator employing a single master oscillator |
| US3610801A (en) * | 1970-02-16 | 1971-10-05 | Triadex Inc | Digital music synthesizer |
| US3657657A (en) * | 1970-08-03 | 1972-04-18 | William T Jefferson | Digital sine wave generator |
| US3671871A (en) * | 1970-12-14 | 1972-06-20 | Northrop Corp | Signal frequency synthesizer |
-
1972
- 1972-03-04 NL NL7202908A patent/NL7202908A/xx not_active Application Discontinuation
-
1973
- 1973-02-22 DE DE2308709A patent/DE2308709C3/de not_active Expired
- 1973-02-26 US US00335673A patent/US3829783A/en not_active Expired - Lifetime
- 1973-02-28 CA CA164,801A patent/CA1001235A/en not_active Expired
- 1973-03-01 GB GB996573A patent/GB1416642A/en not_active Expired
- 1973-03-01 JP JP2476073A patent/JPS545923B2/ja not_active Expired
- 1973-03-02 FR FR7307538A patent/FR2174937B1/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3829783A (en) | 1974-08-13 |
| GB1416642A (en) | 1975-12-03 |
| JPS48102964A (de) | 1973-12-24 |
| DE2308709A1 (de) | 1973-09-13 |
| JPS545923B2 (de) | 1979-03-23 |
| CA1001235A (en) | 1976-12-07 |
| NL7202908A (de) | 1973-09-07 |
| FR2174937B1 (de) | 1976-11-05 |
| FR2174937A1 (de) | 1973-10-19 |
| DE2308709C3 (de) | 1978-06-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2308709C3 (de) | Generator zum Erzeugen einer Anzahl ausgewählter Frequenzen | |
| DE2328992C3 (de) | Tongenerator zum erzeugen ausgewaehlter frequenzen | |
| DE2206294C3 (de) | Verfahren zum Einstellen bzw. Einschalten von Kanälen, Helligkeit, Lautstärke usw. in Fernsehempfängern | |
| DE2843528C2 (de) | ||
| DE2807916C3 (de) | Wecksignalgenerator zur Verwendung in einer Teilnehmerverbindungsschaltung | |
| DE1299776B (de) | Frequenzfilter, insbesondere fuer Zeitmultiplexsysteme | |
| DE2530033C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Umsetzung digital vorgegebener Steuerbefehle in analoge Ausgangsspannungen | |
| DE2017594C3 (de) | 140469 Japan 30693-69 140469 Japan 30694-69 160469 Japan 30881-69 | |
| DE2750150A1 (de) | Frequenzgenerator | |
| DE2623398C2 (de) | Sinusoszillator mit veränderbarer Frequenz aus einer Transistor-Verstärkerschaltung | |
| EP0105998A1 (de) | Integrierte Schaltung eines Digitalfilters für den Luminanzkanal von Farbfernsehgeräten | |
| DE2924752C2 (de) | Tongenerator zur Erzeugung von Signalisierungsfrequenzen in einem MFV-Fernsprechapparat | |
| DE1294455B (de) | Anordnung mit einem als Sperrschwinger geschalteten Transistor | |
| DE1274200B (de) | Frequenzteiler | |
| DE1237678B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines gleichmaessig verteilten Frequenzspektrums | |
| DE2906531C3 (de) | Vorspannungsgenerator für eine monolithische Festkörperschaltung | |
| DE893507C (de) | Frequenzteilungsverfahren, insbesondere zur Erzeugung von Synchronisierzeichen bei Fernsehuebertragungsanlagen | |
| DE1084756B (de) | Transistor-Multivibrator mit umschaltbaren Halbperiodenverhaeltnissen | |
| DE2823125C3 (de) | Kanalwähler | |
| EP0525242A1 (de) | Filter mit einstellbarer Flankensteilheit | |
| DD148131A5 (de) | Frequenzsynthetisator zur erzeugung von pilotsignalen und hilfstraegern | |
| DE2749153C3 (de) | Elektronische Schaltung zum sequentiellen Ruckwärtszahlen | |
| DE2263868A1 (de) | Steuerschaltung fuer stromversorgungsschaltungen | |
| DE1946520C3 (de) | Schaltungsanordnung für die dynamische horizontale und vertikale Griin- und Rotkonvergenzkorrektur | |
| DE1280920B (de) | Verfahren zur Erzeugung einer einem binaercodierten Zahlenwert analogen Spannung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |