DE2308390A1 - Verpackungshuelle - Google Patents
VerpackungshuelleInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
-
- " Verpackungshülle " Die Erfindung betrifft eine Verpackungshülle, die insbesondere als Briefumschlag oder Versandtasche für Postsendungen dient.
- Briefumschläge für geschlossene Postsendungen haben bei Naßklebung an der Innenseite der Verschlußklappe einen aus Dextrin oder aus Kunstharzdispersionen bestehenden Gummierungsstreifen, dessen Klebkraft durch Befeuchten aktiviert wird. Um einen festen Briefverschluß ohne Befeuchten bilden zu können, hat man eine fest haftende Adhäsions-Gummierung entwickelt, die im wesentlichen aus Latex bzw. Naturkautschuk ( Gummimilch ) besteht.
- Es ist aus der deutschen Patentschrift 1 661 664 des Anmclders bekannt, einen insbesondere für offene Briefsendungen benötigten Adhäsions-Scheinverschluß aus Kunstharzleim von größerer Adhäsionskraft als seine Kohäsionskraft an der Innenseite der Verschlußklappe aufzutragen.
- Ein solcher Adhäsionsverschluß kann z. B. für postalische Uberprüfung wiederholt geöffnet und geschlossen werden.
- Es ist auch bekannt, die Verschlußiclappe einer Verpackungshülle mit einer Gummierung auf der Grundlage von Latex zu beschichten, dessen Anteil um so höher ist, je fester der Verschluß sein soll, so daß die Intensität des Adhäsionsverschlusses durch den Gehalt der Gummierung an Naturkautschuk bestimmt wird. Infolgedessen gibt es für den Postversand für offene und geschlossene Sendungen drei verschiedene Gummierungsausführungen für den Verschluß, der ein fester Briefverschluß oder ein wiederholt zu öffnender und zu schließender Scheinverschlun sein soll.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für beide Versandarten, d. h. für geschlossene und offene Postsendungen eine gleiche Gummierung an der Verschlußklappe zu ermöglichen.
- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch einen Verschluß der Verpackungshüile gelöst, der im trockenen Zustand mehrfach zu öffnen ist und nach Befeuchten einen festen Verschluß ergibt. Vorzugsweise ist eine Verschlußfläche der Verpackungshülle mit einer Mischung von Latex und Kunstharzdispersion und die Gegenfläche mit Latex,beschichtet. Es empfiehlt sich, die mit der Mischung von Latex und Kunstharzdispersion beschichtete Verschlußfläche mit größerer Breite auszubilden, als die mit Latex beschichtete Gegenfläche. Es können aber auch beide Gummierungsflächen gleiche Größe und gleiche Gummierungen haben, um beide Verschlußarten zu bilden. Die mit Latex beschichtete Gegenfläche hat zweckmäßig eine größere Klebkraft als sie bisher für einen Adhäsionsverschluß üblich ist. Vorzugsweise enthält die Gegenfläche mehr Naturkautschuk als die mit der Mischung von Latex und Kunstharzdispersion beschichtete Verschlußfläche.
- Die Verschlußklappe erhält durch Zusatz von Kunstharzdispersion zu der auf ihr aufgebrachten Latex-Gummierung eine größere Festigkeit und kann daher bei einem Adhäsions-Scheinverschluß, z. B. für postalische Überprüfung von Drucksachensendungen nicht einreißen. Andererseits ergibt diese Latex-Gummierung nach Befeuchten einen festen Briefverschluß- Der Zusatz von Kunstharzdispersion verringert etwas die Haftfestt keit der Latex-Gummierung an der Verschlußklappe, während diese andererseits durch die Kunstharzdispersion eine erhöhte Reißfestigkeit erhält. Der Gummierungsgegenstreifen auf der Basis Latex kann durch den Zusatz von Naturkautschuk wesentlich verstärkt werden, was z. B. bei dem festen Briefverschluß von Vorteil ist. Durch Zusatz von Kunstharzdispersion wird dieser Gummierungsstreifen der Verschlußklappe ebenfalls verstärkt und kann dadurch auch leichter von der Latex-Gummierung des Versandtaschenbodens gelöst werden.
- Durch breitere Ausbildung des Gummierungsstreifens auf der Verschlußklappe als auf der Gegenfläche der Versandtasche wird nach dem Befeuchten des auf der Verschlußklappe angebrachten Gummierungsstreifens ein fester Briefverschluß gebildet, wobei dieser Gummierungsstreifen an der Kante des Taschenbodens und an der Einfüllkante überlappt wird. Durch eine solche Überlappung und durch Zusatz von Kunstharzdispersion wird der Latex-Gummistreifen nach Befeuchten aktiviert und verbinder sich so auch unmittelbar mit dem Boden der Versandtasche zu einem festen Briefverschluß.
- Vorzugsweise werden die beiden Gummierungsstreifen auf der Innenseite der Verschlußklappe und auf der Gegenfläche des Versandtaschenbodens an der äußeren Kante der Verschlußklappe in geringem Abstand hiervon zur Deckung gebracht, damit bei Herstellung eines Drucksachenscheinverschlusses und eines festen Briefverschlusses der Verschluß selbst stets an der Kante der Verschlußklappe entsteht bzw. gebildet wird.
- In manchen Fällen ist es zweckmäßig, eine oder beide Gummierungsstreifen der Verschlußfläche oder der Gegenfläche zu unterbrechen. Die Gegenfläche kann auch einen vollflächigen Gummierungsstreifen erhalten. Es können auch eine oder beide Verschlußflächen zusätzlich zu der Selbstklebegummierung eine Naßklebegummierung haben, die beispielsweise aus Dextrin oder Kuntharzdispersion besteht.
- Als besonders vorteilhaft hat sich eine Beschichtung der Verschlußfläche mit einer Mischung von Latex-Gummimilch Type 1078 der Firma Niederlücke K.G., 4801 Borkholzhausen und von Kunstharzdispersion, Type A 2522 oder A 2521/21 der Firma Henkel & Cie., Düsseldorf, und der Gegenfläche z. B, mit Latex-Gummimilch Type 1077 der Firma Niederlücke-K.G., erwiesen. Das Mischungsverhältnis dieser Komponenten ist beispielsweise 1:1.
- Die Adhäsionsgummierung auf der Basis Latex ist gegen Licht, Wärme und Staub empfindlich. Dieser Nachteil kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch behoben werden, daß auf die bisher für Latex-Gummierung übliche künstliche Trocknung verzichtet und der Latex-Gummierungsstreifen des Versandtaschenbodens im naßfrischen Gummierurigszustand mit einem zweiseitig präparierten Schutzstreifen abgedeckt wird, worauf die ebenfalls naßfrische gummierte Verschlußklappe in die Schließlage umgelegt wird. Dieser Schutzstreifen kann aus silikonisiertem oder ähnlich präpariertem klebstoffabweisenden Papier bestehen. Durch einen derartigen Schutzstreifen wird auch die Verpackung der mit Adhäsionsgummierung ausgerüsteten Versandtaschen, die für eine manuelle Kuvertierung bestimmt sind, in den üblichen DIN-Taschenformaten möglich.
- Für eine maschinelle Kuvertierung kann die übliche künstliche Trocknung der Adhäsionsgummierung ohne eine solche Abdeckung verwendet werden, ebenso bei der üblichen Verpackungsweise mit offener Verschlußklappe.
- Der nach der Erfindung vorgesehene Zusatz von Kunstharzdispersion zur Latexbeschichtung auf der Verschlußklappe macht diese nicht nur reißfest, sondern auch gleitfähig, was für eine maschinelle Kuvertierung von Briefumschlägen und Versandtaschen mit Adhäsionsgummierung von besonderem Vorteil ist, da bisher die haftende Eigenschaft der Latex-Gummierung auf der Innenseite von Briefumschlägen und Versandtaschen eine maschinelle Kuvertierung unmöglich machte, da diese haftende Eigenschaft wie eine Bremse für das über die Adhäsionsgummierung gleitende Füllgut und auf die hierüber gleitende Maschinenteile wirkte.
- Durch die Erfindung ist ein Verschluß für eine Versandhülle oder Versandtasche geschaffen worden, der sich einwandfrei wiederholt öffnen und durch einfaches Andrücken der Verschlußklappe schließen läßt, sowie die Bildung eines festen Verschlusses durch Befeuchtung eines Gummierungsstreifens ermöglicht Außerdem wird mit einer Versandtasche ein kombinierter Brief- und Drucksachenverschluß mit zwei unterschiedlichen oder gleichen Gummierungsstreifen erzielt, so daß die Lagerhaltung an Versandtaschen beim Hersteller, Großhändler, Einzelhändler und beim Verbraucher wesentlich vereinfacht und verbilligt worden ist.
Claims (12)
1. Verpackungshülle, gekennzeichnet durch einen mehrfach zu öffnenden,
oder nach Befeuchtung festen Verschluß auf Latex-Grundlage.
2. Verpackungshülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; daß eine
Verschlußfläche mit einer Mischung von Latex und Kunstharzdispersion und die Gegenfläche
mit Latex beschichtet ist.
3. Verpackungshülle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
mit der Mischung von Latex und Kunstharzdispersion beschichtete Verschlußfläche
eine größere Breite hat als die mit Latex beschichtete Gegenfläche.
4. Verpackungshülle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gegenfläche eine größere Klebkraft hat als bisher für Adhäsionsverschluß üblich.
5. Verpackungshülle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gegenfläche mehr Naturkautschuk ( Latex ) hat, als die mit der Mischung beschichtete
Verschlußfläche.
6. Verpackungshülle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine
oder beide Gummierungsstreifen der Verschlußfläche oder der Gegenfläche unterbrochen
sind.
7. Verpackungshülle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gegenfläche einen vollflächigen Gummierungsstreifen trägt.
8. Verpackungshülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
oder beide Verschlußflächen zusätzlich zur Selbstklebegummierung eine Naßklebegummierung
haben.
9. Verpackungshülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Naßklebegummierung aus Dextrin oder Kunstharzdispersion besteht.
10. Verpackungshülle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verschlußfläche mit einer Mischung von Latex-Gummimilch Type 1078 der Firma
Niederlücke K.G., 4801 Borkholzhausen und von Kunstharzdispersion, Type A 2522 oder
A 2521/21 der Firma Henkel & Cie., Düsseldorf, und die Gegenfläche mit Latex-Gummimilch
Type 1077 der Firma Niederlücke K.G., beschichtet sind.
11. Verpackungshülle nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß
das Mischungsverhältnis 1:1 ist.
12. Verpackungshülle nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Gummierungsstreifen in frisch gummiertem Zustand zur Einsparung des Trocknungsprozesses
durch einen zweiseitig präparierten Schutzstreifen abgedeckt wird, worauf die Verschlußklappe
in die Schließlage umgelegt wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2308390A DE2308390C3 (de) | 1973-02-21 | 1973-02-21 | Verpackungshülle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2308390A DE2308390C3 (de) | 1973-02-21 | 1973-02-21 | Verpackungshülle |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2308390A1 true DE2308390A1 (de) | 1974-09-05 |
| DE2308390B2 DE2308390B2 (de) | 1979-12-06 |
| DE2308390C3 DE2308390C3 (de) | 1980-12-11 |
Family
ID=5872550
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2308390A Expired DE2308390C3 (de) | 1973-02-21 | 1973-02-21 | Verpackungshülle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2308390C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2647357A1 (de) * | 1975-10-24 | 1977-04-28 | Soeren Elof Mauritz Sollerud | Briefumschlag oder umschlagbeutel |
| DE2706507A1 (de) * | 1977-02-16 | 1978-08-17 | Wilhelmstal Ernst & Sohn Gmbh | Selbstklebeverschluss fuer versandtaschen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3021989C2 (de) * | 1980-06-12 | 1982-01-07 | Friedel 3000 Hannover Knittel | Versandtasche, insbesondere Briefumschlag |
| DE3814279A1 (de) * | 1988-04-28 | 1989-11-09 | Friedel Knittel | Verfahren zum verschliessen von briefumschlaegen |
-
1973
- 1973-02-21 DE DE2308390A patent/DE2308390C3/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| DE2308390B2 (de) | 1979-12-06 |
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Legal Events
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