DE2307789A1 - Zusammentrage- und einlegevorrichtung, insbesondere fuer druckerpressen - Google Patents
Zusammentrage- und einlegevorrichtung, insbesondere fuer druckerpressenInfo
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Description
"Zusammentrage- und Einlegevorrichtung, insbesondere für Druckerpressen"
Die Erfindung betrifft das Zusammentragen von Zeitungsabschnitten,
welches auch als "Einlegen" bezeichnet werden kann. Gewöhnlich sind Zusammentrage- und Einlegegeräte manuell beladbare Vorrichtungen,
welche von der Zeitungspresse getrennt sind und im Vergleich zu mit hoher Geschwindigkeit laufenden Druckerpressen hinsichtlich
ihres Ausstosses beträchtlich langsamer laufen. Die Häufigkeit, mit welcher Einlegegeräte angehalten werden müssen, um die
Eingabe und andere Fehlfunktionen zu korrigieren, hat es schwierig gemacht, sie mit Druckmaschinen oder Druckerpressen zu vereinen
und zu kombinieren. Wenn eine mit hoher Geschwindigkeit laufende
Patentanwälte Dipl.-Ing. Martin 30983Α/Πζ0 3 nn' Dipl.-Phys. Sebastian Herrmann
8 MÖNCHEN 2, THER OJHf U O W « Telegramm-Adresse: lipatli/ München
— ο —
Druckmaschine oder Presse ihre Arbeit begonnen hat, sollte sie nicht
angehalten werden, wenn Probleme in einer an die Druckmaschine angeschlossenen bewegungsabwärts befindlichen Vorrichtung auftreten.
Es sollte auch die Geschwindigkeit der Druckmaschine nicht reduziert werden, da die bewegungsabwärts befindliche Vorrichtung nicht in der
Lage ist, die Ausstossgeschwindigkeit der Presse zu erreichen.
Gemäss der Erfindung sind an der Ausstoßseite einer Zeitungsdruckerpresse
zwei oder mehrere Zeitungszusammentrage- bzw. Einlegegeräte vorgesehen. Jedes Einlegegerät besitzt mehrere Eingabestationen
oder Behälter, von welchen einer geeignet ist, frisch gedruckte Zeitungsabschnitte der Presse aufzunehmen, während der andere Behälter
vorgesehen ist, vorgedruckte Abschnitte einzulegen. Die vorgedruckten Abschnitte werden mit dem Druckerzeugnis kombiniert
bzw. vereint und bilden die fertige Zeitung. Vorzugsweise wird das Druckerzeugnis als "Decke" bzw. äusserer Abschnitt der Zeitung
ausgebildet, während die bereits vorgedruckten Abschnitte in dieses Deckblatt "eingelegt werden". Die Steuerungen sind vorgesehen, um
wahlweise das Druckerzeugnis einem der Einlegegeräte oder beiden Einlegegeräten nach Bedarf zuzustellen. Diese Steuerungen arbeiten
mit Durchlassvorrichtungen, um Zeitungen von einer bestimmten Auslaufbahn der Presse auszulenken. Zusätzlich ist wenigstens eines
der Einlegegeräte mit einem Sammelabschnitt vorgesehen, in welchen überschüssige Druckerzeugnisse abgeleitet werden. In bevorzugter
Form kann der Sammelabschnitt das angesammelte Druckerzeugnis bei Bedarf in das Einlegegerät zurückführen. Die Steuerungen
arbeiten mit Mitteln, um das Druckerzeugnis von einem der Behälter an eines der Einlegegeräte abzuleiten, falls dieser Behälter
bis auf seine Kapazität gefüllt ist. Die Steuerung ist ferner wirksam,
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um die Abgabe dieses Behälters zu unterbrechen, wenn ein vorbestimmter
Minimalvorrat von Zeitungsabschnitten in diesem Behälter vorliegt. In anderen Worten, es wird ein bestimmter Grundvorrat
von Zeitungsabschnitten in diesem Behälter sichergestellt, der Behälter ist also startbereit, wenn die Zufuhr frisch gedruckter Zeitungsabschnitte
aus der Presse wieder aufgenommen wird.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 ist eine vereinfachte Draufsicht einer drehbaren Zusammentrage-
und Einlegevorrichtung mit einem Paar voneinander getrennter Einlegeabschnitte} die Einlegevorrichtung
ist an die Ausstoßseite einer Zeitungsdruckerpresse angeschlossen;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht von Linie 2-2 in Fig. 1 unter Darstellung eines ersten Einlege-Behälters und verschiedener
Bahnen, welche die Zeitungen nach Verlassen der Druckerpresse zurücklegen können;
Fig. 3 ist eine Seitenansicht von Linie 3-3 in Fig. 1 unter
Darstellung des Behälters eines zweiten Einlegeabschnittes und der Bahnen, welche die Zeitungen in
Richtung des zweiten Einlegegerätes und von diesem sich entfernend einnehmen können;
Fig. 4 ist eine Seitenansicht von Linie 4-4 in Fig. 1 unter Darstellung eines Speicher- oder Sammelabschnittes,
welcher dem zweiten Einlegegerät zugeordnet ist;
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Fig. 5 ist eine Einzelansicht des in Fig. 2 dargestellten Behälters
und der Mittel, um Zeitungen bei Annäherung an den Behälter entweder aufzunehmen oder abzuleiten; und
Fig. 6 ist eine Seitenansicht von Linie 6-6 in Fig. 1 unter Darstellung
eines Behälter-Ladegerätes.
In Fig. 1 ist in schematischer Weise in Draufsicht eine Druckerpresse
10 dargestellt, welche frisch gedruckte Zeitungsabschnitte einem der
beiden Zeitungseinlegegeräte 11 und 12 oder beiden zuführt. Im Einlegegerät
wird das frisch gedruckte Produkt mit vorangehend gedruckten Einlagen vereint und bildet mit diesen die fertige Zeitung.
Fertige Zeitungen des Einlegegerätes 11 werden an eine entlang eines
Förderers 13 befindliche Stapelvorrichtung transportiert, während die am Einlegegerät 12 vervollständigten Zeitungen an eine weitere
entlang des Förderers 14 befindliche (nicht dargestellte) Stapelvorrichtung transportiert werden.
Die Einlegegeräte 11 und 12 der bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung weisen zwei voneinander unabhängige, jedoch miteinander verbundene 180 -Abschnitte einer drehbaren Konstruktion auf, wie
sie im U.S. Patent 2 634 971 dargestellt ist. Die Einlegegeräte sind mit einer Reihe von Behältern 15 versehen, von welchen jeder durch
eine am Aussenumfang des drehbaren Einlegegerätes stehenden Person gefüllt wird. Das Einlegegerät 11 ist gleichfalls mit einem
automatisch gefüllten Behälter 16 ausgestattet, welcher die frisch gedruckten Produkte der Druckerpresse 10 aufnimmt, während das
zweite Einlegegerät 12 mit einem entsprechenden automatisch gefüllten
Behälter 1 7 ausgebildet ist. Während normalen Betriebes
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werden die von der Druckerpresse 10 kommenden Abschnitte der
Zeitung in beiden Behältern 16 und 17 abgelegt. Vom Behälter 16 fallen die Zeitungsabschnitte einzeln in eine gewöhnliche Tasche34
des drehbaren Einlegegerätes. Wie in der vorangehend genannten US-Patentschrift 2 634 971 erwähnt ist, drehen sich diese Taschen
gemäss Fig. 1 gegen den Uhrzeigersinn und nehmen zusätzliche Einlagen vorbedruckter Zeitungsabschnitte aus einem oder aus
mehreren der Behälter 15 auf und bewegen sich anschliessend in Richtung der Stapelvorrichtung entlang des Förderers 13. In vergleichbarer
Weise werden die von der Druckerpresse durch den Behälter 1 7 aufgenommenen bedruckten Zeitungsabschnitte in die Taschen
34 eingegeben und bilden den Deckenabschnitt bzw. den äusseren Abschnitt für eine Anzahl von Einlagen, welche von den handgefüllten
Behältern 15 aufgenommen werden, wenn sie sich auf ihrer halbkreisförmigen Bahn bewegen. Die fertigen im Einlegegerät 12 vervollständigten
Zeitungen werden mit Hilfe des Förderers 14 einer weiteren Stapelvorrichtung zugeführt. In der dargestellten Ausführungsform
sind die Taschen des drehbaren Einlegegerätes so angeordnet, dass sie sich kontinuierlich gegen den Uhrzeigersinn bewegen. Wenn fertige
Zeitungen aus den Taschen auf die Förderer 13 und 14 aufgegeben bzw.
entleert werden, können die Taschen unmittelbar neue Zeitungen entlang des nächstfolgenden Einlegegerätes aufnehmen. Auf diese Weise
kann ein einzelnes drehbares Zeitungs-Einlegegerät der beschriebenen Art, unterteilt in voneinander getrennte Einlegeabschnitte, benutzt
werden, um seinen Ausgang entsprechend der Abschnitte zu vervielfachen, in welche es unterteilt ist. Als Folge davon kann das Einlegegeöt
mit einer eine wesentlich höhere Produktion aufweisenden Druckerpresse schritthalten. Obwohl in der bevorzugten Ausführungsform ein
drehbares Zusammentrage- und Einlegegerät erläutert und dargestellt
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wurde, können die Merkmale der Erfindung auch auf geradlinige Einlegegeräte
angewendet werden. Das Einlegegerät drehbarer Konstruktion kann als "Reihen"- oder "TandenV'-Einlegegerät bezeichnet
werden, während die geradlinige Bauart des Einlegegerätes als "Parallel"-Gerät bezeichnet werden kann.
Zeitungsdruckerpressen und Zusammentrage- und Einlegegeräte für Zeitungen sind beide von verhältnismässig teurer Konstruktion. Sie
sind ausserdem teuer im Betrieb, da sie ausgesuchten Fachpersonals
bedürfen. Zur Erzielung des grössten Wirkungsgrades sollte ihre Verweil- oder Ruhezeit, also die Zeit des Stillstandes während der
Betriebsvorbereitung oder während der Reparatur auf einem Minimum gehalten werden. Ein typisches Problem bei in Reihe angeordneten
Vorrichtungen besteht darin, dass die Fehlfunktion in einem Abschnitt zu einem Stillstand der gesamten Anlagenreihe führt. Gemäss der
Erfindung ist es möglich, entweder die Druckerpresse 10 oder die Einlegegeräte 11 und 12 unabhängig voneinander zu betreiben, falls
sich dies als erforderlich erweisen sollte. Fernerhin sind die Druckerpresse und die Einlegegeräte in Kombination einsatzfähig. Falls die
Presse oder die Einlegegeräte angehalten werden ist Vorsorge getroffen, dass das andere Gerät wenigstens während der Zeit weiterläuft,
während welcher die angehaltene Maschine im Leerlauf arbeitet. Wenn jedoch die Einlegegeräte unabhängig von der Presse benutzt
werden, können die Einlegegeräte 11 und 12 in einer 360 -Maschine kombiniert werden, um die doppelte Anzahl von Zeitungen herzustellen,
welche durch einen einzelnen Einlegeabschnitt allein gefertigt werden.
Eine Fehlfunktion, we'ehe zum Anhalten der Druckerpresse führt,
wird zum Teil während einer gewissen Zeit kompensiert, indem eins
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übernormale Kapazität frisch gedruckter Produkte in einem Sammlerabschnitt
20 gespeichert wird. Der Sammler 20 wirkt als Puffer, um eine kontinuierliche Eingabe in den Behälter 17 des Einlegegerätes
12 zu gewährleisten, selbst wenn die Druckerpresse 10 angehalten ist. Die Wirkungsweise dieser Konstruktion wird nachfolgend
ausführlicher erläutert.
Wie in der US-Patentanmeldung Serial No. 131,257 vom 5. April
I 971 erläutert ist, wird die Fehlfunktion in einem der Einlegegeräte
I1 und 12 am anderen korrigiert. Es sei angenommen, dass eine
der in ein Deckblatt am Behälter 16 einzulegenden Einlagen fehlgeleitet wird, also nicht in eines der Deckblätter an einem der Behälter
15 gelangt. Wenn diese "Fehlleistung" abgefühlt ist, werden durch
die folgenden Behälter 15 des Einlegegerätes 11 keine weiteren Einlagen
in die falsch geformte Zeitung eingegeben. Die die falsch gelegte Zeitung enthaltende Tasche wird daraufhin nebengeleitet und
auf den Förderer 13 abgelegt. Sie wird weiterhin entlang des Behälters
1 7 transportiert, ohne dass sie ein frisch gedrucktes Deckblatt aufnimmt. Die Tasche wird an den weiteren Behältern 15 des
Einlegegerätes 12 vorbeigeleitet, bis sie denjenigen Behälter des
Einlegegerätes 11 erreicht hat, an welchem die fehlenden Zeitungsanlagen angezeigt bzw. abgefühlt wurden. Der Rest der Zeitung wird
also an diesem Behälter und an jedem weiteren Behälter 15 geformt und schliesslich dem Förderer 14 übergeben.
Da es Zeitungsleser gewöhnlich nicht stört, wenn sie zwei einander
gleiche Beilagen in den Zeitungen erhalten, können die Einlegegeräte 11 und 12 so angeordnet sein, dass sie die "Doppeleinlage" ausser
acht lassen und diese fehlerhaft geformten Zeitungen mit den anderen
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freigeben. Die Leser stossen sich jedoch an Zeitungsabschnitten, welche fehlen. Infolgedessen werden diese am nächsten Einlegegerät
wieder ergänzt. Falls ein "Fehlzustand" an einem gewissen Behälter zu gewissen Zeiten hintereinander stattfindet, schalten
sich die Einlege- bzw. Zusammentragegeräte vorzugsweise automatisch ab. Das durch die Druckerpresse 10 hergestellte Produkt
wird in diesem Fall an den Einlegegeräten vorbeigeleitet und direkt in die Deckblätter gelegt. Die Komplettierung bzw. Ergänzung unzureichend
geformter Zeitungen ist Gegenstand einer weiteren Anmeldung und unterstellt sich in vorteilhafter Weise einer "Reihen"-Wirkungsweise
von Einlegegeräten.
Bei normalem Anlauf der Maschine wird das Druckerzeugnis direkt dem Behälter 16 des Einlegegerätes 11 zugeführt. Wenn der Behälter
16 vollständig geladen oder gefüllt ist, wird das Druckerzeugnis über den Behälter 16 hinaus entlang eines Förderers 21 abgeleitet und
wird dem Behälter 17 zugeleitet. Im Idealzustand wird die Taktgeschwindigkeit
des Einlegegerätes etwas schneller sein als die der Druckerpresse, um willkürliche "Fehleingaben" berücksichtigen zu
können, wie es unter Bezugnahme auf die Ergänzungen der Zeitungen an den Einlegegeräten 11 und 12 beschrieben wurde. Auf diese Weise
können die Behälter 16 und 17 die gesamte Produktion der Presse 10 aufnehmen. Während dieser Zeit wird das Druckerzeugnis abwechselnd
am Behälter 16 vorbeigeführt bzw, direkt in diesen eingeleitet, um beide Behälter 16 und 1 7 in voligeladenem Zustand zu
halten. Die Behälter 16 und 17 nehmen infolgedessen je eine Hälfte
der frisch gedruckten Zeitungsabschnitte aus der Druckerpresse auf.
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Nach Wunsch kann die Presse schneller laufen als der Aufnahmefähigkeit
der Behälter 16 und 17 entspricht. In diesem Fall wird der Überschuss am Förderer 21 am Behälter 1 7 vorbeigeleitet und
durch (nicht dargestellte) Mittel entlang einer Bahn bewegt, welche durch die Linie 22 dargestellt ist. Diese führt zu einem Sammler
20, an welchem das Druckerzeugnis gestapelt wird. Nachdem ein Stapel am Stapler 23 geformt ist, wird er von diesem gemäss Fig.
nach links abgeschoben bzw. abgestossen und bewegt sich in Richtung eines Behälter-Ladegerätes 18. Fertige Stapel werden hintereinander
einem Bahn-Steuerabschnitt 24 zugeführt und verbleiben zwischen dem Steuerabschnitt 24 und dem Stapelgerät 23, bis die
gesamte Länge dieses Abschnittes durch Stapel belegt ist. Nachdem dieser Zustand abgefühlt ist, bewegen sich die Stapel auf das Behälter-Ladegerät
18, um dessen Kapazität zu füllen. Falls sowohl das Behälter-Ladegerät 18 als auch der Förderabschnitt des Sammlers
20 an der rechten Seite des Bahn-Steuerabschnittes 24 gefüllt sind, beginnen die Stapel, sich nach links über das Ladegerät 18
hinauszubewegen. Am Ende des Sammlers können sie manuell durch eine Bedienungsperson entnommen und auf Ladegestellen und dergleichen
gestapelt werden. Das System ist vorzugsweise so angeordnet, dass bei dem Ausfall der Druckerpresse die im Sammler 20
oder im Behälter-Ladegerät 18 befindlichen Stapel unmittelbar in
den Behälter 17 geleitet werden, um den Betrieb des Hinlegegerätes
12 während des Ausfalls der Presse aufrechtzuerhalten. Um dies zu erreichen, werden die links des Behälter-Ladegerätes 18 befindlichen
Stapel des Sammlers zunächst nach rechts und dann entlang des Ladegerätes 18 in den Behälter 17 eingegeben. Nachdem der links
des Behälter-Ladegerätes 18 befindliche Abschnitt des Sammlers geleert ist, werden die im rechten Abschnitt des Sammlers befind-
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lichen Stapel entlang des Ladegerätes 18 transportiert. Das Ladegerätwird
nunmehr vollständig geleert. Zu diesem Zeitpunkt und nachdem die Ladung im Behälter 1 7 nahezu vollständig erschöpft
ist, unterbrechen die Behälter ihre Übergabe. Das Einlegegerät hält an, falls nicht die Behälter-Ladegeräte 18 und 19 manuell mit
Stapeln versorgt werden.
Die beiden Behälter 16 und 17 können immer eine "Grund"-Ladung
von Zeitungen enthalten, so dass sie unmittelbar die Übergabe aufnehmen können, wenn die Maschine erneut angefahren wird. Die
Arbeit der Einlegevorrichtung ist also während der Zeit gewährleistet, welche ein Druckerzeugnis benötigt, um von der Presse in
die Einlegegeräte zu gelangen. Es erübrigt sich ausserdem eine nutzlose Anzeige von "Fehleingaben" während dieses Zeitabschnitts.
Wenn die Einlegegeräte ihre Arbeit unterbrechen, können Schalter 31 und 37 wirksam werden, um das Druckerzeugnis in den Sammler
20 gelangen zu lassen, bis dieser vollständig gefüllt ist. Bei erneutem Anlauf der Einlegearbeit kann der Sammler so wirksam
werden, dass er sich und das Behälter-Ladegerät 18 vollständig entleert, indem er entsprechend des Bedarfs direkt in den Behälter
1 7 abliefert. Die zu dieser Arbeit erforderliche Zeit hängt vom Geschwindigkeitsunterschied zwischen der Druckerpresse und den
Einlegegeräten ab.
In den Fig. 2-6 sind die wesentlichen Bauteile der Maschine im einzelnen wiedergegeben. Es ist zu erkennen, dass frisch gedruckte
Zeitungsabschnitte * on der Presse 10 mit nach vorne gefalteter
Kante austreten und der Wirkung eines Konditioniergerätes 25, eines Stromzerteilers 27 und eines Stromrichters 28 unterliegen. Bau-
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teile dieser Art gehören zur herkömmlichen Ausrüstung an Zeitungspressen und bedürfen keiner weiteren Erläuterung. Wenn ein Strom
von Zeitungen gemäss Fig. 2 von links nach rechts entlang der gestrichelten Linie bewegt wird, erreicht er einen Stromschalter 29
und kann sich von dort horizontal weiter in Richtung der Einlegegeräte 11 und 12 bewegen oder kann sich gemäss Fig. 2 nach oben
auf einen die Einlegegeräte umgehenden Förderer 30 bewegen. Der Nebenleitungs-Förderer 30 kommt nur dann in Betracht, wenn die
\ Einlegevorrichtung bei laufender Druckerpresse nicht benutzt wird.
j Wie unter Bezugnahme auf Fig. 1 zu erkennen ist, kann der die
Einlegevorrichtung umgehende Förderer 30 direkt an den Förderer 13 angeschlossen sein. Wenn also die Druckerpresse unabhängig
von der Einlegevorrichtung benutzt wird, wird ein Teil des bereits bestehenden Förderer sy stems verwendet.
Wenn der Strom des Druckerzeugnisses an die Einlegevorrichtung transportiert werden soll, bewegt er sich kontinuierlich in Horizontalrichtung
entlang des Strömungsschalters 29 in Richtung eines zweiten Strömungsschalters 31 . Der Schalter 31 wird so gesteuert,
dass er zunächst Zeitungsabschnitte nach unten in Richtung des Behälters 16 ableitet. Das Druckerzeugnis wird durch ein Behälter-Fördergerät
32 in einen Behälter 16 geleitet, wie im einzelnen aus Fig. 5 zu entnehmen ist. Die Zeitungen im Behälter 16 werden einzeln
durch eine Trommel bzw. Walze 33 entnommen und in die herkömmlichen Taschen 34 abgegeben, welche unterhalb der Behälter
15, 16 und 17 gemäss US-PS 2 634 971 umlaufen. Wenn der Zeitungsabschnitt in eine bestimmte Tasche 34 gefallen ist, öffnet er
sich automatisch in Form eines V, so dass er als Mantel bzw. Deckblatt für alle weiteren Einlagen der anderen Behälter 15 dient, um
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die Zeitung auf diese Weise zu vervollständigen. Aus Fig. 5 ist zu
entnehmen, dass ein Fühler 35 für maximale Stapelhöhe benutzt wird, um den Behälter 16 auf geeigneter Füllhöhe zu halten. Wenn
der Fühler 35 anzeigt, dass der Behälter 16 eine ausreichende Zeitungsladung enthält, löst er die Betätigung des Stromschalters
31 aus, um den Strom der Zeitungen hinter dem Schalter entlang der in Fig. 2 dargestellten horizontalen Bahn festzulegen. Die für
den Strom der Zeitungen dienenden Schalter 29 und 31 sind von herkömmlicher Bauart und sind kennzeichnenderweise mit Mitteln
versehen, so in Form von Anschlägen oder Dämpfungselementen, welche zeitlich begrenzt den Strom entlang seiner Seitenkanten anhalten,
um einen kleinen Zwischenraum im Strom auszulösen. Ein mit einem Leitkörper arbeitender Durchlass überkreuzt den Zwischenraum
und sendet den kontinuierlichen Zeitungsstrom entlang der jeweils ausgewählten Bahn. Ausser dem Fühler 35 für die Stapelhöhe
wird ein Fühler 36 für minimale Stapelhöhe verwendet. Dieser ist so angeordnet, dass er die Eingabe aus den Behältern 16 und 1 7
unterbricht, wenn der Vorrat von Zeitungen im Behälter das Niedrigniveau des Fühlers 36 erreicht hat. Wie bereits erwähnt, wird auf
diese Weise eine bestimmte Mindestmenge in den Behältern 16 und 1 7 gewährleistet, wenn der Betrieb nach einem Stillstand wieder aufgenommen
wird.
Es sei angenommen, dass der Behälter 16 bis auf seine Kapazität gefüllt wurde und dass der Strom nunmehr am Behälter 16 vorbeigeht
und sich entlang des Förderers 21 in Richtung des Behälters 1 7 des Einlegegerätes 12 bewegt. Am Behälter 1 7 ist ein dem Schalter
31 vergleichbarer Stromschalter 37 vorgesehen, um den Zeitungsstrom entweder entlang einer Bahn nach unten in Richtung des Be-
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hälters 17 zu führen oder darüber hinweg in den Sammler 20. Die
Eingabe der Zeitungs-Deckblätter aus dem Behälter 17 ist vergleichbar
derjenigen, welche im Zusammenhang mit dem Behälter 16 erläutert wurde. Aus diesem Grunde wird sie nicht wiederholt.
Der Behälter 17 ist auch mit einem Fühler für maximale Stapelhöhe ausgestattet, welcher dem Fühler 35 gleicht. Wenn eine angemessene
Menge von Zeitungen am Behälter 17 angelangt ist, leitet der Stromschalter 37 den Strom gemäss Fig. 3 nach links, dann
nach oben und entlang der Bahn 22 zum Stapelgerät 23 des Sammlers 20. Wie bereits erwähnt werden die am Stapelgerät 23 gebildeten
Stapel dem Behälter-Ladegerät oder dem linken Ende des Sammlerabschnittes 20 zum Zwecke manueller Entnahme zugeführt. Gemäss
Fig. 4 weist das Stapelgerät 23 ein Stapel-Eingabegerät 38
auf, welches Stapel 39 formt. Etwa in der Mitte zwischen dem Stapel-Eingabegerät
und dem linken Ende des Sammlers befinden sich gemäss Darstellung ein Leitgerät 40 und Strömungsklappen bzw.
Durchlasselemente 41 und 42, welche insgesamt die Steuerung 24 darstellen. Am entfernten linken Ende gemäss Fig. 4 ist ein Rollenförderer
43 vorgesehen, an dessen Ende die Stapel manuell entnehmbar und auf Gestelle ablegbar sind. Die vom Rollenförderer
43 abgenommenen Stapel 39 können auf das Behälter-Ladegerät 19 aufgegeben und diesem manuell eingegeben werden, um die automatische
Zuführung in den Behälter 16 und die Fertigstellung der Zeitungen sicherzustellen, nachdem die Druckerpresse nach Ablauf
eines Druckes abgeschaltet ist.
Weitere Einzelheiten der Behälter 18 und 19 sind aus Fig. 6 ersichtlich
und stellen einen Bestandteil der US-Patentanmeldung Serial No. 81,742 vom 19. Oktober 1970 dar. Die Stapel 39 werden
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vom Sammler bzw. Speicher auf ein Förderband übergeben und bewegen
sich gemäss Fig. 6 nach links, bis sie ein besonderes Bandfördersystem
44 erreichen. Dieses System stellt sicher, dass die Stapel 39 nach rückwärts abrutschen und sich fächern, so dass
sie am Förderer 45 gemäss Darstellung transportiert werden. Vom Förderer 45 wird der sich überlappende Strom in die Behälter
16 und 17 abgegeben. Von dort nehmen die Trommeln 33 die Deckblätter
auf und geben diese in die Taschen 34 der Einlegegeräte 11 oder 12 ein.
In Fig. 5 sind ein automatisch sich füllender Behälter und ein Behälter-Eingabegerät
wiedergegeben. Die Fühler 35 und 36 für die Stapelhöhe sind wirksam und betätigen ein Führungs- bzw. Anschlagorgan
47 und einen Leitkörper 48, welcher dazu dient, den Strom der Zeitungen nach unten entlang der Bahn 50 in Richtung der Tasche
16 umzuleiten.
Das Gerät gemäss der Erfindung kann auf verschiedenartige Weise zum Einsatz gebracht werden. Obwohl ein Druckerzeugnis als Deckblatt
oder Mantel für die Zeitung verwendet wird, kann die Anlage auch benutzt werden, um eine Einlage in eine bereits vorbereitete
Decke einzulegen. Es sollte erwähnt werden, dass die Druckerpresse und die Einlegegeräte nicht synchron gefahren werden müssen
und dass ihre Geschwindigkeitsabstimmung der Erfahrung und dem Urteil des Bedienungspersonals überlassen werden kann. Die Geschwindigkeitsbeziehung
hängt von vielen Faktoren ab, so von der Beschaffenheit der Decken bzw. Deckblätter und der Einlagen, der
Anzahl eingelegter Abschnitte, der vorauszusehenden Fehleingaben, der vorauszusehenden Unterbrechungen der Druckerpresse infolge
verschiedener Probleme etc.
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Claims (12)
- PATENTANSPRUCH E:C 1 .J Zusammentrage- und Einlegevorrichtung, insbesondere für Druckerpressen mit wenigstens zwei voneinander unabhängigen Vorrichtungsabschnitten, von welchen jeder zur Übergabe zusammengetragenen Bogenmaterials dient und je einen kontinuierlichen Förderer und stationäre Eingabebehälter entlang der Förderbahn aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabebehälter in der Folge Bogennnaterial auf ihren entsprechenden Förderer ablegen, dass eine erste Fördereinrichtung Druckmaterial von der Presse in einen Behälter eines ersten zugeordneten Abschnittes transportiert und in diesem zum Zwecke der Übergabe auf den entsprechenden kontinuierlichen Förderer ablegt, dass eine zweite Fördereinrichtung Druckmaterial in einen Behälter eines zweiten zugeordneten Abschnittes transportiert und in diesem zum Zwecke der Übergabe auf den entsprechenden kontinuierlichen Förderer ablegt, dass eine Durchlassvorrichtung den ersten und zweiten Fördereinrichtungen zugeordnet ist, um wahlweise gedrucktes Bogenmaterial in Richtung des einen Behälters des ersten Abschnittes oder in Richtung des einen Behälters des zweiten Abschnittes gelangen zu lassen, und dass eine Vorrichtung zusammengefügtes Bogenmaterial am Abgabeende jedes Abschnittes abführt.
- 2. Zusammentrage- und Einlegevorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Sammlerförderer mit einer Speicherkapazität für frisch gedrucktes Bogenmaterial und eine entlang der303834/0503- 16 -zweiten Fördereinrichtung befindliche Durchlassvorrichtung, um wahlweise gedrucktes Material einem der Behälter des zweiten Abschnittes oder dem Sammlerförderer zuzuleiten.
- 3. Zusammentrage- und Einlegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zeitungseinlegegerät einen frisch gedruckten Zeitungsabschnitt mit wenigstens einem vorbedruckten Abschnitt vereint, dass das Einlegegerät umlaufende Taschen und stationäre Behälter mit Bodenabgabe im Abstand entlang der Umlaufbahn der Taschen aufweist, wobei das Einlegegerät aus wenigstens zwei voneinander unabhängigen Abschnitten besteht, welche je zum Zusammentragen vervollständigter Zeitungen dienen, dass die erste Fördereinrichtung einen überlappenden Strom gedruckter Abschnitte von der Presse einem Behälter eines ersten Etnlegeabschnittes übergibt und sie in den Behälter zum Zwecke der Übergabe auf die Taschen ablegt, und dass die zweite Fördereinrichtung mit einem Aufnahmeteil versehen ist, welcher zwischen dem einen Behälter des ersten Einlegeabschnittes und einem Behälter eines zweiten Einlegeabschnittes liegt.
- 4. Zusammentrage- und Einlegevorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Sammlerförderer mit einer Speicherkapazität für Zeitungsabschnitte und eine Durchlassvorrichtung entlang der zweiten Fördereinrichtung, um wahlweise gedruckte Abschnitte entweder dem einen Behälter des zweiten Einlegeabschnittes oder dem Sammelförderer zuzuleiten.
- 5. Zusammentrage- und Einlegevorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, welche einen Strom von Zei-309834/0 5 03 _17_tungsabschnitten in vertikalen Stapeln auf den Sammelförderer leitet.
- 6. Zusammentrage- und Einlegevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelförderer an einem Übergabeende mit Mitteln versehen ist, um angesammelte Stapel von Zeitungsabschnitten in den einen Behälter des zweiten Einlegeabschnittes zurückzuführen.
- 7. Zusammentrage- und Einlegevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Stapelhöhe abfühlende Vorrichtung je einem Stapel gedruckter Zeitungsabschnitte in dem einen Behälter des ersten Einlegeabschnittes zugeordnet ist, und dass eine Steuerung auf die Abfühlvorrichtung anspricht, um wahlweise die mit der ersten Fördereinrichtung zusammenwirkende Durchlasseinrichtung zu betätigen, wodurch die Oberseite des Stapels in dem einen Behälter auf vorbestimmter Höhe verbleibt.
- 8. Zusammentrage- und Einlegevorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Abfühlvorrichtung für Minimalhöhe des Stapels und eine Steuervorrichtung, welche auf die Abfühlvorrichtung anspricht, um die Abgabe der Zeitungsabschnitte aus dem einen Behälter zu unterbrechen, wenn die Höhe des Stapels der Zeitungsabschnitte im Behälter ein vorbestimmtes Minimalniveau erreicht hat.
- 9. Zusammentrage- und Einlegevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die frisch gedruckten Zeitungsabschnitte aus der Presse aufnehmende Behälter aus einem ersten Behälter jeden Einlegeabschnittes besteht, und dass die frisch ge-30983W0503~ It) ""druckten Abschnitte das Deckblatt jeder Zeitung bilden, in welches die vorbedruckten Zeitungsabschnitte aus anderen Behältern eingegeben werden.
- 10. Zusammentrage- und Einlegevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerungsvorrichtung jeder Ab gabevorrichtung jedes Behälters zugeordnet ist, wodurch eine fehlende oder angehaltene Abgabe an irgendeinem der Behälter in der Folge die Abgabe aus nachfolgenden Behältern des gleichen Einlegeabschnittes in eine Tasche oder in Taschen verhindert, in welchen sich eine fehlerhaft geformte Zeitung befindet.
- 11. Zusammentrage- und Einlegevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegeabschnitte Tandemform bezüglich der Zeitungspresse besitzen.
- 12. Zusammentrage- und Einlegevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlegegerät aus einer drehbaren Vorrichtung mit im Umlauf sich bewegenden Taschen und aus im Abstand entlang des Umfanges angeordneten stationären Behältern mit Bodenabgabe besteht, wobei das eine Gerät in wenigstens zwei Abschnitte unterteilt ist, von welchen jeder zum Zusammentragen fertiger Zeitungen geeignet ist, dass die erste Fördereinrichtung einen Strom gedruckter Abschnitte aus der Presse in einen Behälter eines ersten Abschnittes leitet und die Abschnitte zum Zwecke der Übergabe in die Taschen ablegt, dass die zweite Fördereinrichtung einen Aufnahmeteil aufweist, welcher zwischen dem einen Behälter des ersten Abschnittes und dem einen Behälter eines zweiten Abschnittes liegt, und dass die Durchlassvorrichtung entlang der ersten309834/0503- 19 -- 19 -Fördereinrichtung wahlweise gedruckte Abschnitte entweder dem einen Behälter des ersten Abschnittes oder der zweiten Fördereinrichtung zustellt.3Π983Λ/0503
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