DE1059334B - Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken von Weiterverarbeitungs-maschinen der Tabakindustrie - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken von Weiterverarbeitungs-maschinen der TabakindustrieInfo
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- A24C5/39—Tobacco feeding devices
- A24C5/391—Tobacco feeding devices feeding to several cigarette making machines
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Beschicken von Weiterverarbeitungsmaschinen
der Tabakindustrie, insbesondere für Schnittabak zu Zigarettenmaschinen.
Das Beschicken einer oder mehrerer Zigarettenmaschinen mit Schnittabak erfolgt in bekannter Weise
derart, daß von einem Vorrat z. B. einer Mischvorrichtung der Tabak abgenommen und zu einem
Vlies gebildet wird. Dieses Vlies wird zu einer Vorrichtung weitergefördert, die die Aufgabe hat, das
stetig ankommende Gut zu dosieren, d. h. in Portionen zu unterteilen. Diese Portionen werden mittels einer
Fördervorrichtung zu dem Verbrauchsort, d. h. zu der Zigarettenmaschine, gebracht. Von einer Mischvorrichtung
bzw. einer Dosiervorrichtung wird üblich eine größere Anzahl von Zigarettenmaschinen beschickt.
Bei der Umwandlung des stetigen Fließvorganges, in dem das Gut zugeführt wird, in die portionsweise
Abnahme entsteht die Notwendigkeit, den Fließvorgang eine kurze Zeit zu unterbrechen, wenn die
Portion gebildet ist und weitergeführt werden soll. Die Portionen sollen gewichtsmäßig immer gleich
sein.
Sobald das Gewicht erreicht ist, darf kein weiterer Zustrom des Gutes erfolgen. Man benötigt eine gewisse
Zeit, bis die abgewogene Portion aus dem betreffenden Behälter, in welchem das Gut zur Portion
angesammelt wurde, entleert ist. Während dieser Zeit darf kein neues Gut zugeführt werden, wenn man bei
einem konstanten Portionsgewicht bleiben will. Das jedesmalige Stillsetzen und Wiederanfahren der Anlage
ist umständlich und erfordert erhebliche Aufwendungen, Zeit und Kosten.
Es ist bereits bekannt, das aus einem Vorrat stetig angelieferte, in Portionen den Maschinen zugeteilte
Gut zum Ausgleich von Bedarf änderungen der Maschinen zeitweise selbsttätig zu speichern. Hierzu
wird das Gut aus einem Vorratsbehälter stetig einem Förderband zugeführt, wobei ein Speicherband nachgeschaltet
ist. Bei der einen bekannten Ausführungsform läuft das Speicherband nur in einer Richtung
um, und zwar in der Richtung fort von dem zu der Verarbeitungsmaschine führenden Hauptstrom. Von
diesem Speicherband wird das Gut in einem besonderen Aufnahmebehälter gesammelt oder kann auf
eine Hilfsbeschickungsvorrichtung übergeleitet werden. In beiden Fällen gelangt das Gut von dem
Speicherband nicht unmittelbar wieder zu dem Hauptstrom zurück. Es lagert also im Durchschnitt eine
recht lange Zeit, innerhalb der die Kondition des Tabaks unter Einfluß der umgebenden Luft sich verändern
kann. Wenn das Gut von der Hilfsbeschikkungsvorrichtung, die nur in Tätigkeit tritt, wenn der
Zustrom von der Schneidmaschine überwiegend oder Verfahren und Vorrichtung
zum Beschicken von Weiterverarbeitungsmaschinen der Tabakindustrie
zum Beschicken von Weiterverarbeitungsmaschinen der Tabakindustrie
Anmelder:
Fa. Wilhelm Quester,
Köln-Sülz, Berrenrather Str. 282
Fa. Wilhelm Quester,
Köln-Sülz, Berrenrather Str. 282
Dipl.-Ing. Karl-Wilhelm Quester, Köln-Lindenthal,
und Kurt Richter, Köln-Klettenberg,
sind als Erfinder genannt worden
und Kurt Richter, Köln-Klettenberg,
sind als Erfinder genannt worden
gänzlich versagt, angeliefert wird, kann sich deshalb dieses Tabakgut von dem Gut des Hauptstromes in
der Kondition unterscheiden. Diese Änderung in der Kondition ist nicht nur für das Produkt unerwünscht,
sondern auch für das störungsfreie Aufrechterhalten des Betriebes der Maschinen.
Bei der anderen bekannten Ausführungsform bewegt sich das zweite Transportband stets auch nur in
einer Richtung, und zwar wird hierbei immer in Richtung des Hauptstromes gefördert. Eine Speicherwirkung
tritt hierbei nicht ein. Es wird vielmehr ein kontinuierliches Beschicken in der Weise angestrebt,
daß das Gut das eine Mal auf das obere Band und das andere Mal auf das untere Band geleitet wird, um eine
bessere Aufteilung und Weiterführung des Gutes zu erreichen.
Gemäß der Erfindung erfolgt demgegenüber das Beschicken der Weiterverarbeitungsmaschine in der
Weise, daß bei fehlendem Bedarf der vom Vorrat stets herangeführte Tabak gespeichert und bei Bedarf zum
Zusammenstellen der erforderlichen Portion sowohl der stetig geförderte als auch der gespeicherte Tabak
gleichzeitig abgegeben wird. In einem Fallschacht ist zwischen dem Förderband und dem darunter angeordneten
Speicherband eine schwenkbare Leitfläche, z. B. eine Klappe, angeordnet, die bei fehlendem Bedarf in
ausgeschwenkter Lage zum Umleiten des Gutstromes von dem Förderband auf das Speicherband dient. Bei
Bedarf befindet sich die Leitfläche in zurückgeschwenkter Lage und gibt den Fallschacht frei. Das
sowohl auf dem Förderband als auch auf dem Speicherband angelieferte Gut kann durch einen an
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den ersten anschließenden zweiten Fallschacht in die Dosiervorrichtung fallen. Das in beide Umlaufrichtungen
umsteuerbare Speicherband ist bei ausgeschwenkter Klappe von dieser weg und bei zurückgestellter
Klappe zu dieser hin bewegbar. Auf diese Art kann eine kontinuierliche Arbeitsweise der Zuführung
des Gutes trotz Bildung von Portionen von abgewogenen Gewichten beibehalten werden. Mit
Hilfe der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Ausbildung der Speichereinrichtung ist die Gewähr ge- ίο
geben, daß das Gut in dieser ständig erneuert wird, so daß beim Zusammenbringen des gespeicherten
Gutes mit dem Hauptstrom das Auftreten von wesentlichen Unterschieden in der Kondition des Gutes
weniger zu befürchten ist. Das auf das Speicherband geförderte Gut liegt dort nur vergleichsweise kurze
Zeit. Gleich danach erfolgt die Abgabe von dem Speicher, wonach alsdann der Speicher wieder neu
beschickt wird. Es ist also ein ständiges Fluktuieren des Gutstromes hin und her bei der Speichervorrichtung
vorhanden. Das von der Speichervorrichtung zu einer bestimmten Zeit aufgenommene Gut wird kurz
nachher wieder abgegeben. Auf diese Weise wird die Voraussetzung für eine gleichmäßige Arbeit an den
Zigarettenmaschinen geschaffen bzw. günstiger.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung können an dem Speicherband zwei durch das gespeicherte
Gut beeinflußbare Kontroll- bzw. Schaltstellen, z. B. Fotozellen, angeordnet sein. Die eine
Kontrollstelle befindet sich an dem der Leitfläche abgekehrten Ende des Speicherbandes und dient zum
Stillsetzen des Förderbandes nach vollständiger Füllung des Speicherbandes. Die zweite Kontrollstelle ist
in einem Abstand von dem der Leitfläche zugekehrten Ende des Speicherbandes angeordnet und bewirkt das
Zuschalten des Förderbandes für das Füllen der Dosiervorrichtung. Damit die an der Abnahme ankommende
Menge, die von dem Förderband oder dem Speicherband oder von beiden Bändern zugleich herrühren
kann, stets gleichbleibt, können die Mengen durch Änderung bzw. Erhöhung der Fördergeschwindigkeit
der Bänder geregelt werden. So kann das Speicherband bis zum Erreichen der zweiten Kontrollstelle
durch das gespeicherte Gut mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung auf den Fallschacht hin
umlaufen.
Die erfindungsgemäße Maßnahme ist sowohl für die Speicherung des Gutes in Vliesform als auch für diejenige
in Gestalt bereits abgeteilter Haufen anwendbar.
Es ist ferner möglich, die Zuführung so einzurichten, daß die Aufteilung des von der Zuführung anfallenden
Gutstromes in Teilströme erfolgt. Hierbei gelangt der eine Teilstrom zu der Abnahme und der
andere zu der Speichervorrichtung, was mit Hilfe der verstellbaren Klappe erreicht werden kann. Die
Klappe kann eine Zwischenstellung einnehmen bzw. so langsam umgeschaltet werden, daß sich bei Erreichen
einer bestimmten Stellung der Klappe der Gutstrom teilt, indem ein Teil des Tabaks auf das
Speicherband und ein Teil in den Behälter abfällt. Dies ist beispielsweise von Bedeutung, wenn an der
Abnahme sehr genaue Gewichte des dosierten Gutes verlangt werden. Mit Hilfe der Klappe kann ein Teil
des von dem Förderband abfallenden Gutes auf das Speicherband geleitet werden, wodurch die Dosiermenge
bis zum Erreichen des vollen Gewichtes möglichst klein gehalten werden kann. Bei einem niedrigen
Füllungsgrad des Abnahmebehälters wird der auf das Speicherband gegebene Teilstrom wieder dem
von dem Förderband abfallenden Teilstrom zugegeben. Ein solche Regelungsmöglichkeit dient nicht
nur zu einer ständigen Erneuerung des Gutes in der Speichervorrichtung, sondern es ist auch dafür gesorgt,
daß sich eine bestimmte Menge des Gutes stets in der Speichervorrichtung befindet. Zum Ausgleich
der Abnahmeschwankungen ist die Regelung der Fördergeschwindigkeit der Teilströme vorgesehen.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. 1 schematisch die Zuführung eines Tabakvlieses von einer Mischvorrichtung zu einer Dosiervorrichtung
unter Zwischenschalten der erfindungsgemäß ausgebildeten Speichervorrichtung,
Fig. 2 eine Arbeitsphase bei der Vorrichtung gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 eine Übersicht über die gesamte Anlage für die Beschickung von Zigarettenmaschinen in Aufsicht.
Das Gut, z. B. Tabak, ist in einem Trog 1 in bekannter Weise in mehreren Lagen geschichtet. Am
Ende des auf dem Förderband 2 langsam vorgeschobenen Tabakvorrates befinden sich ebenfalls übliche
Abtragwalzen 3, die den Tabak in den Gutstrom 4 überführen, der auf dem Förderband 5 weiterbefördert
wird. Üblicherweise gelangt der Tabak von der Stelle 6 zu einer Dosiervorrichtung 7. Diese besteht
aus einem Behälter 8, dessen Boden durch die Klappen 9 gebildet ist. Von dem Behälter 8 kann der Tabak
durch öffnen der Bodenklappen 9 in einen Förderbecher 10 gelangen, der an der Förderbahn 11 geführt
ist und unter dem Behälter 8 vorbeiführt. Die Dosierung erfolgt in der Weise, daß bei Erreichen eines
Sollgewichtes des Gutes in dem Behälter 8 die Klappen 9 mittels einer Auslösevorrichtung in die Stellungen
9 a aufgeklappt werden, wobei die in dem Behälter 8 befindliche Tabakmenge in die langsam vorbeistreichenden
Förderbecher 10 fällt, ohne daß dessen Bewegung unterbrochen zu werden braucht. Nach Leerung des Behälters 8 schließen und verriegeln
sich die Klappen 9 automatisch.
Während der Zeit, in der der Behälter mit der abgewogenen Menge des Gutes sich entleert, soll kein
neues Gut nachströmen. Um ein Stillsetzen der Zuführung zu vermeiden, ist zwischen dem Zuführungsband und der Dosiervorrichtung 7 eine Speichervorrichtung
eingeschaltet, die in dem dargestellten Beispiel aus einem Speicherband 12 besteht, das sowohl in der
einen als auch in der anderen Richtung umlaufen kann. In dem Schacht 13 befindet sich eine Vorrichtung zum
Umlenken des von dem Band 5 kommenden Gutstromes zu dem Förderband 12, die beispielsweise aus einer
Klappe 14 besteht. Der Tabak kann entweder unmittelbar durch den Schacht 13 in dem Behälter 8 oder auf
das Speicherband 12 fallen, je nachdem die Klappe 14 in der ausgezogen dargestellten oder gestrichelten
Stellung 14 a, 14 & steht. Die Umschaltung der Klappe bewirkt gleichzeitig die Umkehrung der Laufrichtung
des Speicherbandes 12 in Richtung des gestrichelt dargestellten Pfeiles, d. h. in Speicherrichtung. Das
Zuführen des Tabaks zu dem Speicherband 12 mittels der Klappe 14 in deren Stellung 14 a erfolgt bei Entleerung
des Behälters 8 und dann, wenn eine Abnahme von der Dosiervorrichtung 7 durch irgendwelche Störungen
der Verbrauchermaschinen, z. B. Zigarettenmaschinen, nicht erfolgt. Hierbeiwirdauf das Speicherband
12 gearbeitet, wobei die Abnahme von dem Trog 1 kontinuierlich weiterläuft. Sobald wieder Bedarf
vorhanden ist, fällt die Klappe 14 zurück, und der Tabak fällt der Dosiervorrichtung unmittelbar zu.
Claims (4)
1. Schüttgut-Beschickungsverfahren für Weiterverarbeitungsmaschinen der Tabakindustrie, insbesondere
für Schnittabak zu Zigarettenmaschinen, wobei das aus einem Vorrat stetig angelieferte, in
Portionen den Maschinen zugeteilte Gut zum Ausgleich von Bedarfsänderungen der Maschinen zeitweise
selbsttätig gespeichert wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei fehlendem Bedarf der vom
Vorrat stetig herangeförderte Tabak gespeichert und bei Bedarf zum Zusammenstellen der erforderlichen
Portion sowohl der stetig geförderte als auch der gespeicherte Tabak gleichzeitig abgegeben
werden.
2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem Vorratsbehälter, aus
dem das Gut stetig einem Förderband zuführbar ist, und einem diesem nachgeschalteten Speicherband
sowie einer den Tabak in Portionen abgebenden Dosiervorrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß in einem Fallschacht (6) zwischen Förderband (5) und dem darunter angeordneten Speicherband
(12) eine schwenkbare Leitfläche, z. B. eine Klappe (14), angeordnet ist, die bei fehlendem Bedarf in
ausgeschwenkter Lage zum Umleiten des Gutstromes von dem Förderband (5) auf das Speicherband
(12) dient und bei Bedarf in zurückgeschwenkter Lage, den Fallschaft freigebend, das sowohl vom
Förderband (5) als auch vom Speicherband (12) angelieferte Gut durch einen an den ersten anschließenden
zweiten Fallschaft in die Dosiervorrichtung fallen läßt, wobei das in beide Umlaufrichtungen
umsteuerbare Speicherband (12) bei ausgeschwenkter (14 a) Klappe von dieser weg und
bei zurückgestellter (14 6) Klappe zu dieser hin bewegbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Speicherband (12) zwei
durch das gespeicherte Gut beeinflußbare Kontrollbzw. Schaltstellen (15, 16), z. B. Fotozellen, angeordnet
sind, von denen die eine (15) an dem der Leitfläche (14) abgekehrten Ende des Speicherbandes
(12) zum Stillsetzen des Förderbandes (5) nach vollständiger Füllung des Speicherbandes
(12) dient, während die zweite Kontrollstelle (16) in einem Abstand von dem der Leitfläche zugekehrten
Ende des Speicherbandes (12) das Zuschalten des Förderbandes (5) für das Füllen der
Dosiervorrichtung bewirkt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Speicherband (12) bis
zum Erreichen der zweiten Kontrollstelle (16) durch
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEQ423A DE1059334B (de) | 1956-01-13 | 1956-01-13 | Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken von Weiterverarbeitungs-maschinen der Tabakindustrie |
| FR1170854D FR1170854A (fr) | 1956-01-13 | 1957-01-12 | Procédé et dispositif d'alimentation, notamment pour les machines à faire les cigarettes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEQ423A DE1059334B (de) | 1956-01-13 | 1956-01-13 | Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken von Weiterverarbeitungs-maschinen der Tabakindustrie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1059334B true DE1059334B (de) | 1959-06-11 |
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ID=7394427
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEQ423A Pending DE1059334B (de) | 1956-01-13 | 1956-01-13 | Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken von Weiterverarbeitungs-maschinen der Tabakindustrie |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1059334B (de) |
| FR (1) | FR1170854A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1100530B (de) | 1957-03-07 | 1961-02-23 | Hauni Werke Koerber & Co Kg | Mit einem Austragmittel versehener Silo zum Abgeben von Einlagetabak |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| IT1224006B (it) * | 1988-12-19 | 1990-09-26 | Comas Spa | Sistema per l'alimentazione di tabacco a macchine confezionatrici di sigarette |
| EP0646329B1 (de) * | 1993-10-05 | 1998-04-29 | Fabriques De Tabac Reunies S.A. | Einrichtung zum Beschicken von Zigarettenmaschinen mit Tabak |
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|---|---|---|---|---|
| DE8822C (de) * | RENNEN, c. Eisenbahnbaumeister in Kreuznach | Neuerungen an Drahtzugbarrieren für Eisenbahnen | ||
| DE915434C (de) * | 1940-12-14 | 1954-07-22 | Iauniverselleia Werke J C Muel | Verteilungsvorrichtung fuer aus einer Schneidmaschine kommenden Tabak an mehrere Verarbeitungsmaschinen |
-
1956
- 1956-01-13 DE DEQ423A patent/DE1059334B/de active Pending
-
1957
- 1957-01-12 FR FR1170854D patent/FR1170854A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1170854A (fr) | 1959-01-20 |
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