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DE2307760A1 - Elastische hydraulische rueckfuehrvorrichtung, insbesondere fuer kolben von waermekraftmaschinen - Google Patents

Elastische hydraulische rueckfuehrvorrichtung, insbesondere fuer kolben von waermekraftmaschinen

Info

Publication number
DE2307760A1
DE2307760A1 DE19732307760 DE2307760A DE2307760A1 DE 2307760 A1 DE2307760 A1 DE 2307760A1 DE 19732307760 DE19732307760 DE 19732307760 DE 2307760 A DE2307760 A DE 2307760A DE 2307760 A1 DE2307760 A1 DE 2307760A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure chamber
liquid
dead center
chamber
pressure
Prior art date
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Granted
Application number
DE19732307760
Other languages
English (en)
Other versions
DE2307760C3 (de
DE2307760B2 (de
Inventor
Jarret Jean Marie Baptiste
Jarret Jacques Henri
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JARRET JACQUES HENRI
JARRET JEAN MARIE BAPTISTE
Original Assignee
JARRET JACQUES HENRI
JARRET JEAN MARIE BAPTISTE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JARRET JACQUES HENRI, JARRET JEAN MARIE BAPTISTE filed Critical JARRET JACQUES HENRI
Priority to DE19732307760 priority Critical patent/DE2307760C3/de
Publication of DE2307760A1 publication Critical patent/DE2307760A1/de
Publication of DE2307760B2 publication Critical patent/DE2307760B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2307760C3 publication Critical patent/DE2307760C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B11/00Reciprocating-piston machines or engines without rotary main shaft, e.g. of free-piston type
    • F01B11/08Reciprocating-piston machines or engines without rotary main shaft, e.g. of free-piston type with direct fluid transmission link

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Elastische hydraulische Xückführvorrichtung, insbesondere fur Kolben von Wärmekraftmaschinen.
  • In Wärmekraftmaschinen, insbesondere in Verbrennungsmotoren, welche keine Anordnung mit Pleuelstange und Kurbel auSweisen, muss für jeden Kolben eine elastische Vorrichtung benutzt werden, welche den vorher durch den durch die Verbrennung der Gase entstandenen Druck zu dem äusseren Totpunkt geschleuderten Kolben zu dem inneren Totpunkt zurückführt, an welchem die Verbrennung erfolgt.
  • Hierfür werden zweckmässig elastische Rückfuhrvorrichtungen mit Zusammendrückung einer Flüssigkeit verwendet, welche bei genügend hohen Drücken die erzielung eines hohen Wirkungsgrades und eines geringen Platzbedarfs ermöglichen. Es ist ferner wünschenswert, dass der Querschnitt des beweglichen Teils der Hückführvorrichtung der gleiche wie der des thermischen Kolbens ist, um die Ausführung der maschine zu vereinfachen und ein besseres mechanisches Verhalten der beweglichen Anordnungen zu gewährleisten.
  • Infolge des Wertes der Zusammendrückbarkeit der Flüssigkeiten ist nun, wenn die elastische Rückführvorrichtung mit Zusammendrückung einer Flüssigkeit einen ebenso grossen Querschnitt wie der thermische Kolben besitzt, der Nutzhub der so ausgebildeten elastischen hydraulischen Feder sehr kurz, und die grösste elastische Rückwirkung ist sehr hoch. Hierdurch entstehen einerseits starke mechanische Beanspruchungen, welche eine Gewichtserhöhung der Maschine und eine Vergrösserung der Arbeitsgeräusche bewirken, und andererseits starke Beschleunigungen der beweglichen Anordnungen. Diese Beschleunigungen verringern die dffnungsdauer der Einlass- und Auslassoffnungen des thermischen Zylinders und führen hierdurch zu einem unvollständigen Einlass im Vergleich zu dem verfügbaren Zylinderinhalt sowie zu einem unvollständigen Auslass und einer verringerten Spulwirkung.
  • Die Erfindung bezweckt, den obigen Nachteilen durch Schaffung einer hydraulischen elastischen Hückführvorrichtung mit Zusammendrückune einer Flüssigkeit abzuhelfen, welche gestattet, den Bub der gebildeten hydraulischen Feder zu vergrössern und die grosste maximale Rückwirkung zu verringern, wobei der gleiche Durchmesser über die ganze Länge der beweglichen Anordnungen beibehalten wird.
  • Die hyaraulische elastische Ruckfu"hrvorrichtung, insbesondere für bewegliche Anordnungen von Wärmekraftmaschinen, mit einem zylindrischen Gehäuse, in welchem wenigstens eine bewegliche Anordnung eine hin und her gehende Bewegung zwischen einem inneren Totpunkt und einem äusseren Totpunkt ausführt, enthalt erfindungsgemass eine Hochdruckkammer, welche durch den Boden des Gehäuses und eine Zwischenwand begrenzt wird, welche durch einen rohrförmigen Fortsatz verlängert wird, welcher in eine Blindbohrung der beweglichen Anordnung eintaucht und in die mit Flw sigkeit gefüllte Hochdruckkammer mündet, in welcher sich der Druck in praktisch gleichbleibender Weise zwischen einem dem äusseren totpunkt der beweglichen Anordnung entsprechenden Höchstwert und einem dem inneren Totpunkt entsprechenden Kleinstwert ändert, sowie eine mit Flüssigkeit gefüllte ITiederdruckkammer veranderlichen Volumens an dem äusseren Totpunkt, welche durch die Zwischenwand und die gegenüberliegende Querwand der beweglichen Anordnung begrenzt wird, und in welcher der dem Augenblick des äusseren Totpunkts entsprechende Druck der Flüssigkeit etwas grösser als der Atmospharendruck ist, unter welchen dieser Druck während des grössten Teils des zu dem inneren Totpunkt gerichteten Hubes der beweglichen Anordnung fällt.
  • Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert, deren einzige Abbildung eine geschnittene halbe Seitenansicht einer mit einer erfindungsgemassen Vorrichtung versehenen beweglichen Anordnung einer ärmekraftmaschine zeigt.
  • Die erfindunasgemässe Vorrichtung ist in ihrer Anwendung auf eine mit innerer Verbrennung arbeitende Wärmekraftmaschine 1 dargestellt, welche einen Zylinder 2 aufweist, welcher zwei bewegliche Anordnungen 3 enthält, welche zwischen sich eine gemeinsame mittlere Kammer 4 veränderlichen Volumens abgrenzen , in welche eine oder mehrere Auslasaleitungen 5 sowie eine oder mehrere Einlassleitungen 6 münden.
  • Der Zylinder 2 weist für jede bewegliche Anordnung 3 eine Querwand 7 auf, welche in einiger Entfernung von dea entsprechenden Boden 8 liegt und eine nachstehend Hochdruckkammer genannte Kammer 9 begrenzt. Die Wand 7 wird von ihrer dem Boden 8 abgewandten Seite aus durch einen rohrförmigen Fortsatz 10 verlängert, welcher ebenfalls in die Kammer 9 mündet.
  • Der Fortsatz 10 hat einen Aussendurcumesser, welcher kleiner als der Durchmesser einer axialen Blindbol.rung oder Schachts 11 ist, welcher in der beweglichen Anordnung 3 von der der Wand 7 zugewandten querliegenden Seite derselben ausgeht. Die Länge der Bohrung 3 ist etwas grösser als die axiale Länge des rohrförmigen Fortsatzes 10.
  • Die mit der Bohrung 11 versehene querliegende Seite der beweglichen Anordnung 3 grenzt mit der gegenüberliegenden Fläche der Wand 7 und der Umfangfläche des Fortsatzes 10 eine nachstehend Niederdruckkammer genannte Kammer 12 veranderlichen Volumens ab. In die Kammer 12 mündet eine von einem Flüssigkeitsuehälter kommenue Leitung 13, deren Durchtrittsquerschnitt durch ein Ventil 14 gesteuert wird, welches in seiner Mitte eine kalibrierte Offnung 15 aufweist.
  • Die Leitung 13 mündet in die Niederdruckkammer 12 etwas hinter der Wand 7, und zwar an der dem äußeren Totpunkt entsprechenden Querebene. Der Zylinder 2 besitzt daher über seine ganze Nutzlange den gleichen Durchmesser, so dass die bewegliche Anordnung 3 einen konstanten Querschnitt erhalten kann.
  • Die Niederdruckkammer 12 steht ferner über ein Ventil 16 mit einer ausserhalb oder innerhalb des Zylinders 2 verlaufenden Leitung 1-/ in Verbindung, welche über ein Ventil 18 in die Hochdruckkammer 9 mündet. Das Ventil 16 ist so auegebildet, dass es nur eine Verbindung in der Richtung Niederdruckkammer 12 - Leitung 17 ermöglicht, während das Ventil 18 so ausgebildet ist, dass es nur eine Verbindung in dem Sinn Leitung 17 - Hochdruckkammer 9 gestattet.
  • Die Ventile 14, 16 und 18 sind ferner so geeicht, dass in der dem äusseren Totpunkt entsprechenden Stellung der beweglichen Anordnung 3 u,«d somit bei der grössten Zusammendruckung der hydraulischen elastischen Rückführvorrichtung der Druck in der Niederdruckkammer :2 einen etwas über dem Atmosphärendruck liegenden Wert erreicht, während ein starker Druck in der Kammer 9 und in der Leitung 17 ein unter dem in der Kammer 12 herrschenden Druck liegender Druck herrscht.
  • Die obige I$aschine arieitet folgendermaten : In der auf der Zeichnun dargestellten äusseren Totpunktsstellung wird die stets die ganze Hochdruckkammer 9 erfüllende Flüssigkeit einer grossten Zusammendrückung ausgesetzt, so dass die elastische Rückwirkung durch den fortsatz 10 auf den Boden der Bohrung oder des Schachts 11 ibertragen wird und die bewegliche Anordnung 3 zu dem inneren Totpunkt zu drükken sucht. In der ständig mit Flüssigkeit gefüllten ochdruckkammer 9 nimmt der Druck allmählich ab, um am Ende des Verdichtungshubes des thermischen Kolbens der beweglichen Anordnung einen in der Nähe von Null liegenden Wert zu erreichen. Die Verschiebung der beweglichen Anordnung 3 vergrossert das Volumen der Niederdruckkammer 12, in welcher der Druck kleiner als der Atmospharendruck wird, sobald die entsprechende Bewegung des Kolbens begonnen hat. Die Niederdruckkammer 12 übt daher eine Rückhaltewirkung auf die bewegliche Anordnung 3 aus und wirkt wie eine Feder mit konstanter Reaktionskraft, welche der durch die Flüssigkeit der Hochdruckkammer 9 gebildeten elastischen Rückführfeder entgegenwirkt. Hierdurch wird die Arbeitsfrequenz für eine gegebene Energie vergrössert, welche auf die in der Kammer veranderlichen Volumens 4 verdichteten Gase durch die Bewegung der durch die hydraulischen Vorrichtungen zurückgeführten beweglichen Anordnungen 3 übertragen wird.
  • Während der Bewegung der beweglichen Anordnung 3 in Richtung auf den inneren Totpunkt bleiben die Ventile 16 und 18 geschlossen, eo dass keine Uberftihrung von Flüssigkeit zwischen der Hochdruckkammer 9 und der Niederdruckkammer 12 durch die Leitung 17 stattfindet. Während dieser Bewegung ist das Ventil 14 geschlossen, sein Durchlass 15 lasst jedoch Flü8-sigkeit mit konstanter Strömungsmenge in das Innere der Kammer 12 treten. An der Stelle des inneren Totpunkts wird der Druck in der Hochdruckkammer 9 zu Null, so dass der Druck in der Leitung 17 die Uffnung des Ventils 18 bewirkt, welches eine kleine Flüssigkeitsmenge zu der Kammer 9 austreten lasst, um einen Ausgleich etwaiger Lecke zu bewirken, welche z.B. zwischen den miteinander zusammenwirkenden Flachen der Blindbohrung 11 und des rohrförmigen Fortsatzes 10 auftreten.
  • Nach der Explosion der in der Brennkammer 4 verdichteten und verbrannten Gase wird die bewegliche Anordnung 3 zu dem ausseren Totpunkt zurückgeschickt, wodurch die Flüssigkeit der hochdruckkammer 9 allmählich zusammengedrückt wird, jedoch mittels einer dem Nutzquerschnitt der Bohrung 11 entsprechenden geringen Flache. Dies ermöglicht die Erzielung eines hohen Drucksder Kammer 9 und eines verhal"tnisma"ssig grossen Nutzhubes. Wenn die bewegliche Anordnung 3 zu dem aussehen Totpunkt gedruckt wird, nimmt der Druck in der Kammer 11 zu und erreicht einen Wert, welcher über der Lichung des Ventils 14 liegt, welches sich dann öffnet, um die Abfuhr der überschüssigen Flussigkeit zu ermöglichen, um die Flüssigkeitsmenge in der Kammer 12 auf einem Volumen zu halten, welches gerade den erforderlichen Druck zu erreichen gestattet, welcher so berechnet ist, dass er an dem äusseren Totpunkt grösser als der in der Leitung 17 herrschende Druck ist. Das Ventil 16 offnet sich dann und lasst die teilweise nberführung der Flüssigkeit aus der Niederdruckkammer 12 zu der Leitung 17 zu, um den Druck der Flüssigkeit in derselben wieder auf einen Wert zu bringen, welcher eine etwaige spatere Uberführung von Flüssigkeit zwischen der Leitung 17 und der Kammer 9 gestattet, werin Lecke zwischen dieser Kammer und der Niederdruckkammer 12 ausgeglichen werden müssen. Die Leitung 13 mündet über das Ventil 14 in die Kammer 12, derart, dass sie durch die bewegliche Anordnung 3 geschlossen wird, wenn diese die äussere Totpunktsstellung einnimmt.
  • Nachstehend ist ein Zahlenbelspiel für die verschiedenen Energieen angegeben, welche von den die Hochdruckkammer 9 und die Niederdruckkammer 12 erfüllenden Flüssigkeiten aufgespeichert werden.
  • Das Beispiel betrifft eine Wärmekraftmaschine, bei welcher jede Anordnung 3 einen Durchmesser von 7 cm und einen Hub von 5 cm hat. Bei diesem Ausführungsbeispiel betragen die inneren Volumen der Kammern 9 und 12 in dem Augenblick, an welchem der Kolben 3 den äusseren Totpunkt erreicht, 240 cm3 bzw. 10 cm3. In dieser besonderen Stellung lasst man in der Kammer 9 einen Druck von 500 Bar, in der Kammer 12 einen Druck von 20 Bar und in der Leitung 17 einen Druck von nur 2 bis 5 Bar herrschen. Die in der Kammer 9 aufgespeicherte Nutzenergie beträgt unter der Annahme einer Zusammendrückbarkeit der lMlüssigkeit von etwa 0,000056/Bar 0.000056 x 5002 x 240 = 168 Joule 20 wahrend die von der Flüssigkeit der Niederdruckkammer 12 aufgespeicherte Energie folgenden Wert hat 0000056 x 202 x 10 = 0,0112 Joule.
  • 20 Die kinetische tinergie der beweglichen Anordnung wird somit fast vollständig in der nochdruckkammer 9 aufgespeichert, wobei trotzdem ein verhältnismässig langer Nutzhub möglich ist.
  • Obwohl dies nicht dargestellt ist, kann an der Stelle des Bodens 8 eine Anzapfung zur Speisung eines hydraulischen Motors vorgesehen werden. Die Vorrichtung arbeitet dann ausser hauptsachlich für die elastische Rückführung als Pumpe mit geringer Forderleistung aber hohem Druck.

Claims (1)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Hydraulische elastische Rückführvorrichtung, insbesondere für bewegliche anordnungen von Kolbenwärmekraftmaschinen, mit eine zylindrischen Gehäuse, in welchem wenigstens eine bewegliche Anordnung eine hin und hergehende Bewegung zwischen einem inneren und einem. ausseren Totpunkt ausführt, gekennzeichnet durch eine Hochdruckkammer (9), welche durch den hoden (8) des Gehäuses und eine Zwischenwand (7) begrenzt wird, welche durch einen rohrförmigen Fortsatz (10) verlängert wird, welcher in eine Blindbohrung (11) der beweglichen Anordnung (3) eintaucht und in die mit Flüssigkeit gefüllte ochdruckkammer mündet, in welcher sich der Druck in praktisch gleichbleibender Weise zwischen einem dem ausseren Totpunkt der beweglichen Anordnung entsprechenden Höchstwert und einen dem inneren Totpunkt entsprechenden xleinstwert wandert, sowie durch eine Niederdruckkammer (12) mit veranderlichem Volumen, welche an dem aus seren Totpunkt mit Flüssigkeit gefüllt ist und durch die Zwischenwand (7) und die gegenüberllegende querliegende Flache der beweglichen Anordnung (3) begrenzet wird, in welcher der der 3rreichung des äusseren Totpunkts entsprechende Druck der Flüssigkeit etwas grösser als der Atmosphärendruck ist, unter welchen dieser Druck wahrend des grössten Teils des Weges der beweglichen Anordnung zu dem inneren Totpunkt fällt.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochdruckkammer (9) und die Feder druckkammer (12) miteinander durch eine mit Blussigkeit gefüllte Überführungskammer (17) mit zwei Ventilen (16-18) in Verbindung stehen, welche sich nur in dem Durchtritt der Flüssigkeit von der Überführungskammer (17) zu der Hochdruckkammer (9) bzw.
von der Niederdruckkammer (12) zu der Überführungskammer (17) öffnen.
3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile (16 - 18) der Sberführungskammer (17) so geeicht sind, dass der in dieser Kammer herrschende Flüssigkeitsdruck grösser als der Atmosphärendruck aber kleiner als der in der I,iederdruckkammer (12) im Augenblick der Erreichung des äusseren Totpunkts herrschende Höchstdruck ist.
4.) Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Niederdruckkammer (12)l mit einer Ton einem Flüssigkeitsbehalter kommenden Leitung (13) in Verbindung steht, deren Durchtrittsquerschnitt durch ein Ventil (14) gesteuert wird, welches sich in dem Sinn des Durchtritts der Flüssigkeit von der Niederdruckkammer (12) zu dem Behalter öffnet und in seiner Mitte eine kalibrierte oeffnung (15) für den standigen Durchtritt der FlUssigkeit in der von dem Behalter zu der Niederdruckkammer gehenden Richtung aufweist.
5.) Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Offnung (15) zur Herstellung einer Verbindung zwischen der von dem Behalter kommenden Leitung und der Niederdruckkammer so vorgesehen ist, dass sie die Stellung des äusseren Totpunkts der entsprechenden beweglichen Anordnung bestimmt-6.) Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (2) und die bewegliche Anordnung (3) beide einen über ihre ganze Lange konstaaten Durchmesser besitzen.
7.) Vorrichtung nach einem der Anspruchs 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der die Zwischenwand (7) verlängernde rohrformige Fortsatz (10) einen Aussendurchmesser, welcher etwas kleiner als der Innendurchmesser des Schachts oder der Blindbohrung (11) des Kolbens oder der beweglichen Anordnung ist und eine Lange besitzt, welche erheblich kleiner als die Tiefe dieses Schachts ist.
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DE2307760C3 DE2307760C3 (de) 1975-11-06

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WO1980002309A1 (fr) * 1979-04-20 1980-10-30 H Wendt Moteur a combustion utilisant plusieurs sortes de combustibles et presentant des soupapes d'admission et d'echappement et un dispositif d'injection reglables electroniquement
DE4040553A1 (de) * 1990-12-18 1992-06-25 Herfeld Gmbh & Co Kg Dr Vorrichtung zum reinigen der innenseiten eines behaelters, insbesondere eines mischbehaelters

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