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DE2307365A1 - Schliessfederscharnier - Google Patents

Schliessfederscharnier

Info

Publication number
DE2307365A1
DE2307365A1 DE19732307365 DE2307365A DE2307365A1 DE 2307365 A1 DE2307365 A1 DE 2307365A1 DE 19732307365 DE19732307365 DE 19732307365 DE 2307365 A DE2307365 A DE 2307365A DE 2307365 A1 DE2307365 A1 DE 2307365A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hinge
spring
closed position
closing spring
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732307365
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Lautenschlaeger
Jun Karl Lautenschlaeger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Lautenschlaeger GmbH and Co KG Moebelbeschlafabrik
Original Assignee
Karl Lautenschlaeger GmbH and Co KG Moebelbeschlafabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Lautenschlaeger GmbH and Co KG Moebelbeschlafabrik filed Critical Karl Lautenschlaeger GmbH and Co KG Moebelbeschlafabrik
Priority to DE19732307365 priority Critical patent/DE2307365A1/de
Priority to GB1438773A priority patent/GB1422733A/en
Priority to AT298473A priority patent/AT330014B/de
Priority to US352535A priority patent/US3860995A/en
Priority to IT68137/73A priority patent/IT980883B/it
Priority to JP48044967A priority patent/JPS4920559A/ja
Priority to FR7314733A priority patent/FR2181419A5/fr
Publication of DE2307365A1 publication Critical patent/DE2307365A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D3/00Hinges with pins
    • E05D3/06Hinges with pins with two or more pins
    • E05D3/16Hinges with pins with two or more pins with seven parallel pins and four arms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D11/00Additional features or accessories of hinges
    • E05D11/10Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts
    • E05D11/1014Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts for maintaining the hinge in only one position, e.g. closed
    • E05D11/1021Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts for maintaining the hinge in only one position, e.g. closed the hinge having two or more pins and being specially adapted for cabinets or furniture
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D3/00Hinges with pins
    • E05D3/06Hinges with pins with two or more pins
    • E05D3/16Hinges with pins with two or more pins with seven parallel pins and four arms
    • E05D2003/166Vertical pivot-axis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • 'tSchließfederscharnier" Zusatz zu Patent ....(P 22 19 616.3-23) Die Erfindung bezieht sich auf Schließfederscharniere, und zwar insbesondere auf solche für Möbel. Die Scharniere dieser Art sind mit einer Schließfeder ausgestattet, die zwischen einem der beiden Scharnier-Anschlagteile und einem beweglichen Teil des Scharniergelenks angeordnet ist. Hierbei hat die Schließfeder die Aufgabe, die TUr vollständig in die Schließstellung zu bringen und darin zu halten.
  • Gegenstand des Patents .... (P 22 19 616.3-23) ist ein solches Schließfederscharnier, bei dem das eine Ende der Schließfeder sich längs eines konzentrisch zur Schwenkachse verlaufenden Kreisbogens bewegt, während die Führungsbahn des anderen Endes der Feder im wesentlichen zwar ebenfalls konzentrisch verläuft, längs eines kurzen, unmittelbar vor der Schließstellung liegenden Abschnitts jedoch gemäß einer Bahn, deren Abstand von der Schwenkachse sich mit fortschreitender Annäherung an die Schließstellung verringert. Aufgrund dieser Merkmale ergibt sich, daß bei einer mit solchen Scharnieren befestigten Tür auf dem überwiegenden Teil des Öffnungsweges, nämlich von der Offenstellung bis kurz vor der Schließstellung, keine Kräfte auftreten, die die Tür zu schließen suchen. Die Tür kann also innerhalb eines weiten Bereichs ihres Öffnungswinkels stehen bleiben, ohne von selbst zuzuschlagen. Die schließende Kraft tritt erst dann in die Erscheinung, wenn die Tür sich ihrer Schließstellung schon weitgehend genähert hat.
  • Das Scharnier gemäß der vorliegenden Erfindung stimmt in dieser Hinsicht mit dem Scharnier nach dem Hauptpatent überein, ist aber das Ergebnis einer Weiterentwicklung, die von der Aufgabe ausgegangen ist, die Lebensdauer zu vergrößeren. An sich ist es bekannt, den Abrieb zwischen aufeinander gleitenden Teilen, die aus mechanischen Gründen aus Metall gefertigt werden, dadurch zu verringern, daß man das eine der beiden Teile mit Kunststoff überzieht, weil Kunststoff auf Metall gut und ohne Abrieb gleitet. So ist bei dem Schließfederscharnier nach dem Hauptpatent die Schließfeder mit einem Kunststoffkörper ausgestattet, mit dem sie sich auf der metallischen Führungsbahn abstützt, so daß also bei der Bewegung des Scharniers dieser Kunststoffkörper auf der Führungsbahn gleitend entlangläuft.
  • Es liegt aber auf der Hand, daß der aus Kunststoff bestehende Gleitschuh, trotz der guten Gleiteigenschaft von Kunststoff, sich im Laufe der Zeit doch auch abnutzen muß. Dieses läßt sich natürlich nicht vermeiden. Es wird aber gemäß der Erfindung dieser Nachteil ganz erheblich dadurch verringert, daß der die Fhrungsbahn aufweisende FUhrungskörper mit einer als Gleitbahn dienenden Kunststoffauflage versehen wird. Der tragende Teil dieses FUhrungskörpers kann also nach wie vor aus Metall gefertigt werden. Dann besteht ein solcher Fuhrungskörper aus einem metallischen Kern, auf den die Kunststoffauflage aufgebracht ist. Dieses ist die bevorzugte Ausführungsform. Erwähnt sei allerdings, daß man von einer solchen Unterteilung auch absehen kann, indem man den Führungskörper und den von diesem FUhrungskörper umschlossenen Teil in einem einzigen Stück aus Kunststoff herstellt.
  • Dadurch, daß das zur Verbesserung der Gleitfähigkeit dienende Element aus Kunststoff nicht auf der Feder angebracht ist, sondern den Führungskörper darstellt, ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß nunmehr nicht ein eng begrenzter Bereich der Abnutzung unterworfen wird, denn nunmehr erstreckt sich der Gleitvorgang über einen längeren Kunststoffweg, nämlich über die gesamte Länge der Gleitbahn. Dadurch ergibt sich, daß die spezifische Abnutzung pro Flächeneinheit auf einen entsprechenden Bruchteil verringert wird.
  • Gemäß weiterer Erfindung wird die Fuhrungsbahn auf dem Wege von der Offenstellung zur Schließstellung nicht bis zum Totpunkt kreisbogenförmig ausgeführt, sondern es wird vor dem Totpunkt ein kurzer Abschnitt vorgesehen, längs dessen der Abstand der Gleitbahn vom Mittelpunkt größer wird als der Halbmesser des kreisbogenförmigen Teiles der Gleitbahn. Wenn man also die Tür schließt, dann muß kurz vor dem Totpunkt noch eine geringfügige schließende Kraft aufgewandt werden, um die genannte kurze Wegstrecke bis zum Totpunkt zu überwinden, und erst danach setzt die schließende Kraft ein. So wird durch die Einfügung des kurzen Abschnitts größerer Spannung die schließende Wirkung auf dem letzten kurzen Abschnitt verbessert. Für diese weitere Verbesserung ist die Unterteilung, nämlich die Ausbildung des Führungskörpers mit einem metallischen Kern und einer Kunststoffauflage, sehr vorteilhaft. So kann man serienmäßig eine Grundtype dieses Schließfederscharniers fertigen und braucht für die verschiedenen Verwendungszwecke dann zu diesem metallischen Kern des Führungskörpers nur verschiedene Kunststoffkappen herzustellen, um mit dieser einen Grundtype den verschiedensten Anforderungen gerecht zu werden, die in den unterschiedlich gelagerten Verwendungsfällen gestellt werden.
  • Zur Veranschaulichung des Erfindungsgedankens ist in der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar in zwei etwas unterschiedlichen Formen der praktischen Verwirklichung des Grundgedankens. Auch hier - wie im Hauptpatent - ist ein Kreuzgelenkscharnier gewählt, bei dem die Scharnierarme an ihren schwingenden Enden durch Schwinghebel geführt sind. Auch zu dieser verbesserten Ausführungsform gilt, daß die Ausbildung des Gelenks nicht auf die Form des Kreuzgelenks beschränkt ist. Die Erfindung gilt vielmehr auch für Scharniere mit Gelenkviereck und anderen Gelenkformen.
  • Fig. 1 stellt das zur Veranschaulichung gewählte Kreuzgelenkscharnier als Ganzes in Seitenansicht dar, und zwar teilweise im Schnitt.
  • Fig. 2 zeigt in größerem Maßstab die wesentlichen Elemente der ersten Ausfwirungsform, nämlich den Führungskörper und die Feder, in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, während Fig. 3 die gleichen Elemente in der gleichen Ansicht, ebenfalls teilweise im Schnitt, in einer etwas abgewandelten Ausführungsform darstellt.
  • Das als Ausführungsbeispiel gewählte Kreuzgelenkscharnier dient dazu, an einer Tragwand 1 eine Tür 2 zu befestigen.
  • Das Tragwand-Anschlagteil 3 des Scharniers ist in der üblichen Weise mittels einer Montageplatte 4 an der Tragwand 1 befestigt Das Tür-Anschlagteil 5 hat die ebenfalls weit verbreitete Form eines Einstecktopfes, der in der Regel nach dem Spritzgießverfahren aus Kunststoff gefertigt wird.
  • Das Kreuzgelenk ist durch die beiden Gelenkarme 6 und 7 gebildet, die mittels eines Gelenkzapfens 8 gelenkig miteinander verbunden sind. Der Gelenkarm 6 ist am Tragwand-Anschlagteil 3 mittels eines Gelenkzapfens 9 schwenkbar gehaltert und der Gelenkarm 7 am Tür-Anschlagteil 5 mittels eines Gelenkzapfens 10.
  • Die schwingenden Enden der beiden Gelenkarme 6 und 7 werden in bekannter Weise mit Hilfe von Schwinghebeln 11 und 12 auf kreisbogenförmigen Bahnen geführt. Der Schwinghebel 11 ist am Tür-Anschlagteil 5 mittels eines Gelenkzapfens 13 gehaltert und der Schwinghebel 12 am Tragwand-Anschlagteil 3 mittels eines Gelenkzapfens 14. Das schwingende Ende des Schwinghebels 11 ist an den Scharnierarm 6 mittels eines Zapfens 15 angelenkt und das schwingende Ende des Schwinghebels 12 an das Ende des Scharnierarms 7 mittels eines Gelenkzapfens 16.
  • Die Schließfeder 30 stellt eine U-förmig gebogene Blattfeder dar, die mit ihrem geschlossenen Ende den Gelenkzapfen 16 umgreift. Das eine Ende 34 der Schließfeder 30 stützt sich auf das untere Ende des Schwinghebels 12. Hierdurch ist die Schließfeder 30 an diesem Ende festgelegt. Beim Öffnen und Schließen des Scharniers bewegt sich dieses Ende 34 der Feder längs eines Kreisbogens um den Gelenkzapfen 14.
  • Dem anderen Ende 35 der Schließfeder ist die auf dem Tragarm-Anschlagteil 3 angebrachte Führungsbahn 42 zugeordnet.
  • Diese Führungsbahn stellt im wesentlichen einen Ausschnitt eines Zylindermantels dar. Insoweit verläuft also die Schnittlinie dieser Führungsbahn gemäß einem Kreisbogen, koaxial zum Gelenkzapfen 14.
  • Diese Führungsbahn 42 stellt entsprechend dem Grundgedanken der Erfindung einen selbständigen Körper aus Kunststoff dar, während der diesen Kunststoffkörper tragende Kern 43 aus Metall bestehen kann, beispielsweise aus Zinkdruckguß. Er kann aber natürlich auch aus einem Kunststoff von besonders hoher Festigkeit hergestellt werden.
  • Die Schließfeder 30 aus Stahl benötigt in diesem Falle nicht den Gleitschuh aus Kunststoff, wie er gemäß dem Hauptpatent vorgesehen ist, denn beim Gleiten von Stahl auf Kunststoff ist der Abtrieb so gering, daß eine merkbare Verbesserung nicht erzielt wird, wenn man auch die Feder 30 mit einem Gleitschuh aus Kunststoff versieht, wenngleich dieses nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden soll.
  • Das Ende der Feder 30 stützt sich also auf der Führungsbahn 42 ab und läuft bei der Bewegung des Scharniers gleitend auf dieser Bahn entlang.
  • Der Kunststoffkörper 42 wird vorzugsweise, wie schon dargelegt, als selbständiges Element gefertigt werden, beispielsweise nach dem Spritzgießverfahren oder auf dem Wege über einen durch Extrudieren gefertigten Strang, der in die einzelnen Gleitkörper zerschnitten wird.
  • Es ist ersichtlich, daß die Führungsbahn 42 des Grundkörpers 43 auf dem überwiegenden Teil gemäß einem Kreisbogen verläuft, dessen Mittelpunkt auf der geometrischen Achse des Schwenkzapfens 14 liegt. Nur am äußersten, in Fig. 2 unten liegenden Ende verringert sich der Abstand der Führungsbahn von dem Schwenkzapfen 14. Dieser Verlauf der Führungskurve bewirkt, daß das vorfedernde Ende der Feder 30 so lange, als es sich auf dem kreisbogenförmigen Teil der Fuh'rungsbahn 42 bewegt, nicht vorfedern kann, also unter konstanter Spannung verbleibt. Auch bei dieser Ausführungsform wird somit während der gesamten Bewegung der Tür über diesen Bereich irgendeine Kraft in öffnender oder schließender Richtung auf die Tür nicht ausgeübt. Erst wenn die Feder 30 denjenigen Punkt der Führungsbahn 42 überschritten hat, von dem an der Halbmesser der Führungsbahn kleiner wird, kann dieses Federende vorfedern, um von diesem Totpunkt an schließlich die Tür in die Schließstellung zu verbringen und in dieser Schließstellung festzuhalten.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ist geringfügig abgewandelt, und zwar dient diese Abwandlung dem Zweck, das sichere Festhalten in der Schließstellung noch besser zu gewährleisten. Bei diesem Ausführungsbeispiel geht derjenige Teil der Führungsbahn 52, der zunächst von dem der Offenstellung entsprechenden Ende gemäß einem zur Achse 14 koaxialen Kreisbogen verläuft, nicht unmittelbar in den Teil geringer werdenden Abstands von der Achse 14 über, sondern es wird dieser Abstand auf dem durch einen Pfeil 53 bezeichneten Abschnitt zunächst allmählich etwas größer, um an der durch einen Pfeil 54 bezeichneten Stelle, nämlich dem Totpunkt, seinen Maximalwert zu erreichen. Es muß also kurz vor der Schließstellung eine gewisse Kraft aufgewandt werden, um diesen Totpunkt 54 zu überwinden. Nach Überwindung des Totpunktes spielt sich der weitere Vorgang dann wieder in gleicher Weise ab wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2. Mit Uberschreitung des Totpunktes 54 setzt also die schließende Kraft ein, die die Tür in die Schließstellung bewegt und in dieser Endstellung festhält. Durch die Schaffung dieses ausgesprochenen Totpunktes, der beim Schließen der Tür überwunden werden muß, wird also das zuverlässige Schließen noch besser gewährleistet als bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2.
  • Die an ein Schließfederscharnier zu stellenden Anforderungen können bei verschiedenen Verwendungszwecken unterschiedlich sein. Diesen unterschiedlichen Anforderungen kann bei dem Scharnier gemäß der Erfindung auf besonders einfache und billige Weise Rechnung getragen werden, und dieses ist ein weiterer wichtiger Vorteil der Ausführung gemäß der vorliegenden Erfindung. Es ist nämlich nicht erforderlich, für jeden Verwendungszweck je eine eigene Scharniertype zu fertigen, sondern es genügt, unterschiedliche Kunststoffverkleidungen 42 bzw. 52 herzustellen und auf den metallischen Kern 43 aufzustecken. Es ist also möglich, die beiden Ausführungsformen gemäß Fig. 2 und Fig. 3 in einer einzigen Grundform auszuführen, beispielsweise mit einem metallischen Kern von der Form der Kerne 43 gemäß Fig. 2 und 3, und für diesen Kern Kunststoffmäntel von unterschiedlichen Formen vorzusehen, wie es die Kunststoffmäntel 42 und 52 zeigen. Hierdurch wird die billige Fertigung in großen Serien ermöglicht, während die Fertigung unterschiedlicher Typen in kleineren Serien nicht nur eine Verteuerung der Fertigung ergibt, sondern auch zu einer umständlichen Bevorratung führt.

Claims (2)

  1. Patentanspruche
    Scharnier mit zwischen einem Anschlagteil und einem beweglichen Teil des Scharniergelenks angeordneter Schließfeder, deren eines Ende sich längs eines konzentrisch zur Schwenkachse verlaufenden Kreisbogens bewegt, während die Führungsbahn des anderen Endes der Feder im wesentlichen zwar ebenfalls konzentrisch verläuft, längs eines kurzen, unmittelbar vor der Schließstellung liegenden Abschnitts jedoch gemäß einer Bahn, deren Abstand von der Schwenkachse sich mit fortschreitender Annäherung an die Schließstellung verringert, nach Patent .... (P 22 19 616.3-23), dadurch gekennzeichnet, daß der diese Führungsbahn aufweisende Führungskörper mit einer als Gleitbahn dienenden Kunststoffauflage (42 bzw. 52) versehen ist.
  2. 2. Schließfederscharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahn auf dem Wege von der Offenstellung zur Schließstellung vor dem Totpunkt (54) von dem kreisbogenförmigen Hauptabschnitt in einen kurzen Zwischenabschnitt (53) übergeht, längs dessen der Abstand von der Schwenkachse (14) zunächst zunimmt, so daß bis zum Erreichen des Totpunktes eine zunehmende Spannung der Feder (3P) bewirkt wird, während die Gleitbahn dann erst vom Totpunkt an in den letzten Abschnitt abnehmenden Abstandes übergeht.
    L e e r s e i t e
DE19732307365 1972-04-21 1973-02-15 Schliessfederscharnier Pending DE2307365A1 (de)

Priority Applications (7)

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DE19732307365 DE2307365A1 (de) 1973-02-15 1973-02-15 Schliessfederscharnier
GB1438773A GB1422733A (en) 1972-04-21 1973-03-26 Spring closure hinge
AT298473A AT330014B (de) 1972-04-21 1973-04-05 Kreuzgelenkscharnier
US352535A US3860995A (en) 1972-04-21 1973-04-19 Locking spring hinge
IT68137/73A IT980883B (it) 1972-04-21 1973-04-20 Cerniera a molla di chiusura
JP48044967A JPS4920559A (de) 1972-04-21 1973-04-20
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Family Applications (1)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2658514A1 (de) * 1976-12-23 1978-06-29 Hettich Hetal Werke Scharnier
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US4792156A (en) * 1982-04-08 1988-12-20 Salomon, S.A. Safety binding for cross-country skiing

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