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DE2306861A1 - Kontinuierlich arbeitender steinefaenger - Google Patents

Kontinuierlich arbeitender steinefaenger

Info

Publication number
DE2306861A1
DE2306861A1 DE19732306861 DE2306861A DE2306861A1 DE 2306861 A1 DE2306861 A1 DE 2306861A1 DE 19732306861 DE19732306861 DE 19732306861 DE 2306861 A DE2306861 A DE 2306861A DE 2306861 A1 DE2306861 A1 DE 2306861A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stone
alluvial
canal
channel
catcher according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732306861
Other languages
English (en)
Other versions
DE2306861C2 (de
Inventor
Heinz Brunke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oppermann and Deichmann Inh Reinhard Lippe Maschine
Original Assignee
Oppermann & Deichmann
Oppermann & Deichmann 3300 Braunschweig
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oppermann & Deichmann, Oppermann & Deichmann 3300 Braunschweig filed Critical Oppermann & Deichmann
Priority to DE19732306861 priority Critical patent/DE2306861C2/de
Publication of DE2306861A1 publication Critical patent/DE2306861A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2306861C2 publication Critical patent/DE2306861C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N12/00Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts
    • A23N12/02Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for washing or blanching
    • A23N12/023Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for washing or blanching for washing potatoes, apples or similarly shaped vegetables or fruit
    • A23N12/026Stone-gatherers or cleaning devices for the washing machines

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

  • "Kontinuierlich arbeitender Steinefänger" Die Erfindung betrifft einen kontinuierlich arbeitenden Steinefänger in Anlagen zur Behandlung und/oder zum Transport von Rüben oder dgl. mittels Schwemmwasser, bei dem in einem Schwemmkanalabschnitt eine Bodenöffnung für den Durchtritt der Steine in einen Steinefangraum, eine Vorrichtung zum Austragen der Steine aus dem Steinefangraum und eine Einrichtung zur kontinuierlichen Entnahme von Schwemmwasser aus dem Schwemmkanal und Rückführung als Auftriebswasser durch die Bodenöffnung in den Schwemmkanal vorgesehen sind.
  • Steinefänger dieser Art sind seit langem bekannt. Dabei ist es im Hinblick auf den hohen Wasserverbrauch bei der Verarbeitung von Zuckerrüben oder dgl. Hackfrüchten wichtig, daß das durch die Bodenöffnung nach oben in den Schwemmkanal strömende Wasser dem Schwemmkanal selbst entnommen wird, so daß durch den Steinefänger kein zusätzlicher Wasserverbrauch eintritt. Schwierigkeiten und erhöhten Aufwand bereiten dabei im wesentlichen die Entnahme des Auftriebswassers aus dem Schwemmkanal sowie die zuverlässige und rasche Abförderung der ausgeschiedenen Steine ohne zu großen Aufwand. Die Entnahme des Auftriebswassers aus dem Schwemmkanal bereitet vor allem deshalb Schwierigkeiten, weil einerseits die Rüben, andererseits andere mitgeschwemmte Feststoffe, wie Rübenblätter oder dgl., das gleichmäßige Abziehen des Schwemmwassers behindern bzw.
  • nahezu unmöglich machen. Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, ist es bekannt, als Wasserentnahmeeinrichtung eine kontinuierlich antreibbare Trommel in eine Nische des SchwemPrnkanals so anzuordnen, daß von dem von der umlaufenden Trommel aufgenommenen Wasser und Feststoffen das Wasser als AuStriebswasser abgeleitet wird, während die Trommel die Feststoffe wieder in den Schwemmkanal zurückfördert. Es ist auch bekannt, stattdessen ein Rundsieb in den Schwemmkanal ragen zu lassen, indem mittels einer Welle mit der Rückseite des Siebes zusammenwirkende Abstreifer in Berührung stehen. Dabei kann die Wasserentnahmestelle in gleicher Höhe mit dem Steinefänger oder in.Lä.ngsrichtung des Schwemmkanals vor oder hinter dem Steinefänger angeordnet sein (vgl. Deutsche Gebrauchsmuster 1 983 000 und 1 994 699).
  • Der Verlauf oder die Abmessungen des Schwemmkanals können im Bereich des Steinefängers verändert werden (vgl. Deutsches Gebrauchsmuster 1 983 000 bzw. DAS 1 209 070).
  • Zur Abdichtung des Steinefallschachtes gegen die umgebenden raume können Abdichtungsmanschetten aus Gummi, Kunststoff oder auch eng anliegende Platten aus festem Material vorgesehen sein.
  • Stattdessen können auch die Toträume, die an die Seitenwände des Fallschachtes angrenzen, mit Füllkörpern ausgefüllt sein.
  • Eine Abdichtung ist dann nicht erforderlich. Dabei braucht auch die Abdichtung lediglich zu verhindern, daß starke Strömungen bei Änderungen des Wasserstandes im Schwemmkanal auftreten, welche die Auftriebswirkung des Auftriebswassers im Fallschacht beeinträchtigen könnten.
  • Das Ab fördern der abgeschiedenen Feststoffe und Steine kann chargenweise erfolgen. In diesem Falle benötigt man in aller Regel eine Schleuse, was zu einer sehr aufwendigen Ausführung und zu zusätzlichen Schwierigkeiten für die Bewältigung des Schleusenwassers führt. Es ist aber auch bekannt, die Steine oder dgl. mit Hilfe eines kontinuierlich arbeitenden Schräg-oder Steilförderers aus dem Steinefallschacht auszubringen, wozu sich in erster Linie Kratzer- oder Becherförderer eignen, deren unteres Ende im Bereich des Bodens des Steinefallschachtes liegt, während das obere Ende über einer Sammel- oder Fördereinrichtung außerhalb des Schachtes endet. Schwierigkeiten bei der kontinuierlichen Förderung bereiten vor allem die ständig offenen Verbindungen zwischen dem Steinefallschacht und dem Förderschacht des kontinuierlichen Austragsförderers, so daß bei Niveauänderungen erhebliche Strömungen zwischen diesen beiden Schächten auftreten können, welche die Wirkung des Auftriebswassers beeinträchtigen.
  • cs ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen kontinuierlich arbeitenden Steinefänger der eingangs näher bezeichneten Art so weiterzubilden, der wesentlich einfacher und billiger in seinem Aufbau und in seinem Betrieb ist und dennoch in erhöhtem Maße einen störungsfreien Betrieb gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Entnahme des Auftriebswassers wenigstens ein den Schwemmkanal von einer Auftriebswasser-Sammelkammer gegen den Durchtritt von Feststoffen trennenden Stabrost und eine antreibbare kammartige Säuberungseinrichtung vorgesehen sind. Die Stäbe des Stabrostes können etwa parallel zur Strömungsrichtung angeordnet sein oder aber im wesentlichen senkrecht zur Strömungsrichtung verlaufen.
  • Die kammartige Säuberungseinrichtung läßt sich auf einfache Weise entweder intermittierend hin und her oder in einer Richtung kontinuierlich in Längsrichtung an dem Stab rost entlang bewegen, wobei kammartige Finger von der Rückseite des Stabrostes durch die Zwischenräume bis in den Schwemmkanal hineingreifen und damit zuverlässig alle Fremdstoffe, die sich an dem Stabrost angesammelt haben, abstreifen und zurück in den Schwemmkanal und dessen Strömung abweisen. Es können auch beiderseits der Längswände des Schwemmkanals derartige Stabroste angeordnet sein, denen eine gemeinsame Säuberungseinrichtung zugeordnet ist.
  • Von großer Bedeutung ist eine solche Weiterbildung, bei der die Säuberungseinrichtung und die Steineaustragseinrichtung von einer gemeinsamen Antriebseinrichtung aus antreibbar sind, oder noch besser, wenn die kammartigen Säuberungsfinger an den endlos umlaufenden Teilen des Austragsförderers selbst angeordnet sind. Hierdurch ergibt sich eine außerordentliche Vereinfachung dadurch, daß praktisch der für das Austragen der Steine ohnehin erforderliche Förder- und Antriebsmechanismus zugleich als Säuberungseinrichtung für die Stabroste ausgebildet ist.
  • Besonderes Augenmerk muß man der zuverlässigen und ungestörten Wirkung des Auftriebswassers zuwenden. Wenn dessen Wirkung gestört wird, muß damit gerechnet werden, daß ein größerer Anteil der Rüben zusammen mit den Steinen ausgetragen wird, so daß sich an das Austragen ein weiterer Sortiergang anschließen muß.
  • Es wäre daher sinnvoll, die Bodenöffnung im Schwemmkanal für den Austritt der Steine möglichst klein zu machen, da der Großteil der Steine nur von kleinem oder mittlerem Durchmesser ist.
  • Hiergegen spricht jedoch, daß von dem Steinefänger auch zuverlässig sehr große Steine oder andere sperrige Gegenstände, wie Eisenstangen oder dgl., zuverlässig ausgeschieden werden müssen.
  • Daher muß die Bodenöffnung ausreichend groß bemessen sein.
  • Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, sieht die Erfindung vor, daß der Querschnitt der Bodenöffnung des Schwemmkanals durch einen bei Steinen oder Geg;enständen größeren Durchmessers selbsttätig ausweichenden Verdrängungskörper begrenzt ist. Dieser kann als Schwimmkörper so ausgebildet sein, daß er durch Lenker geführt in einer den Durchtrittsquerschnitt der Bodenöffnung begrenzenden Stellung gehalten und durch große Steine in eine den Querschnitt zwischen Schwemmkanal und Steinefangkammer vollständig freigebende Stellung schwenkbar ist. Diese Maßnahme ist von Vorteil auch bei Steinefängern mit herkönanliehen Vorrichtungen zur Wasserentnahme anwendbar.
  • Eine weitere Maßnahme zur Verhinderung einer Störung des Auftriebswassers besteht darin, daß der Austragsquerschnitt am Ausgang der Steinefangkammer durch ein elastisch ausbiegbares oder schwenkbares Sperr- oder Schürzenelement begrenzt ist, das den Austrittsquerschnitt für das Austragsförderelement auf den allgemein notwendigen Querschnitt zuverlässig begrenzt, aber auch den Durchtritt sperriger Gegenstände oder großer Steine zuverlässig gestattet. Durch die Schürze oder das Sperrelement wird die Auftriebsströmung normalerweise zuverlässig geleitet9 so daß sie für den ihr zugedachten Zweck voll zur Verfügung steht. Um bei den Wasserstandsänderungen im Schwemmkanal zwischen dem Austragsraum und der Steinefangkasmer keine die Auftriebsströmung störende Nebenströmung zu erhalten, kann der Querschnitt des Austragskanals des Austragsförderers durch ein in Richtung auf einen minimalen Querschnitt vorgespanntes, elastisch nachgebendes oder ausschwenkbares Deokenelement begrenzt sein. Zur Vorspannung des Deckenelementes kann, das Eigengewicht oder eine hinter dem Deckenelernent vorgesehene Füllung von ballartigen oder ballonartigen elastisch nachgebenden Füllkörpern verwirklicht werden. Die Maßnahmen zur Sicherung der Auftriebs strömung und Abdichtung der Austragskammer sind ebenfalls mit Vorteil auch bei herkömmlichen Steine fänge rn anwendbar.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen senkrechten Querschnitt durch den Schwenkkanal im Bereich des Steinefängers, Fig. 2 im kleineren Maßstab einen Längsschnitt durch den Schwemmkanal im Bereich des Steinefängers, Fig. 3 einen horizontalen Schnitt durch den im übrigen in Draufsicht gezeigten Schwemmkanal im Bereich des Steinefängers, Fig. 4 in Draufsicht ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der Erfindung, die Fig. 5a bis 5c jeweils im Querschnitt verschiedene weitere abgewandelte Ausführungsbeispiele für die Erfindung, die Fig. 6 bis 8 verschiedene Einzelheiten der neuen Vorrichtung im größeren Maßstab.
  • Gemäß den Fig. 1 bis 3 ist ein Schwemskanal 1 vorgesehen, dessen parallele senkrechte Kanalwände im Bereich des Bodens jeweils durch Schrägabschnitte 3 eingezogen sind. An einer Stelle des Kanalbodens ist eine Bodenöffnung 4 vorgesehen, die in einen Steinefallschacht 6 mündet.
  • Wie insbesondere Fig. 2 erkennen läßt, beginnt der Boden des Schwemmkanals 1 bereits im wesentlichen Abstand vor der Bodenöffnung 4 sich abzusenken, um den schwereren Stoffen der im Schwemmkanal mit dem Schwemmwasser herangetragenen Mischung ein weiteres Absinken zu ermöglichen. In Strömungsrichtung hinter der Bodenöffnung 4 ist eine relativ steile Stufe 3c vorgesehen, welche wieder zum normalen Niveau des Schwemmkanalbodens zurückführt und zugleich für die herabgesunkenen Gegenstände eine Stufe-bildet, welche das Weiterschwemmen von schweren Gegenständen wesentlich erschwert.
  • Die lotrechte Mittelebene des Schwemmkanals ist in Fig. 1 mit 2, der an genommene Wasserstand mit la bezeichnet.
  • Die sich am Boden des Steinefallschachtes 6 ansammelnden Gegenstande werden im dargestellten Beispiel nach Fig. l bis 3 mit Hilfe eines kontinuierlich in Richtung des Pfeiles 12 umlau-Senden Kratzerförderers ausgetragen, der aus zwei Ketten 8 und im Abstand an diesen befestigten Kratzerelementen 9 besteht.
  • Die Kratzerketten können durch Rollen oder, wie im dargestellten Beispiel, durch Führungsschienen 13 in der gewünschten narn geführt werden, in der sie den Schwemmkanal 1 in Form einer Schleife umschlingen. In dem in Fig. 1 nicht dargestellten Antriebs- und Abwurfbereich des Austragskratzers sind entsprechende Antriebsräder und Abwurfeinrichtungen vorgesehen, wie dies von solchen Förderern bekannt ist.
  • Im Bereich des Bodens des Steinefallschachtes 6 treten die Kratzerelemente 9 in Berührung mit dem Förderboden 10, der nach rechts in Fig. 1 zum Abwurfende hin ansteigt.
  • Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist der Kratzerförderer in seinem absteigenden Bereich unmittelbar entlang einer Seitenwand des Schwemmkanals 1 geführt. In diesem Bereich'ist die Schwemmkanalwand unterbrochen und durch einen aus senkrecht verlaufenden Stäben 7 gebildeten Stabrost ersetzt, der den Schwemmkanal 1 bez-üglich fester Gegenstände gegen eine hinter dem Stabrost liegende Sarsmelkammer 14 für Anftriebswasser abgrenzt. Durch den Stabrost 7 kann Wasser aus dem Schwemmkanal 1 entsprechend den Pfeilen 15 in die Sammelkammer 14 treten, aus der das Wasser mit Hilfe einer Pumpe ab gepumpt und dem Boden des Steinefallschachtes 6 ln einer noch zu beschreibenden Weise wieder zugeführt wird. Da sich im Bereich des Stabrostes eine starke Strömung in Richtung der Pfeile 15 ausbildet, besteht dauernd die Tendenz, daß sich der Stabrost mit Rüben, Rübenblättern oder dgl. Fremdstoffen'zusetzt. Dieses Zusetzen des Stabrostes wird auf sehr einfache, billige Weise dadurch verhindert, daß die Kratzerelemente 9 auf ihrer Rückseite mit Säuberungsfingern 11 besetzt sind, welche gemäß Fig. 3 durch die Zwischenräume zwischen den Stäben 7 des St ab rostes hindurch bis in den Schwemmkanal greifen und alle Fremdstoffe zuverlässig abstreifen, während sie entlang des Stab rostes geführt werden. Die Führung kann mit Hilfe von Kettenrollen oder dgl. 24 zwischen den Führungsschienen 13 erfolgen.
  • Am Ende des Stabrostes, treten im dargestellten Beispiel die Säuberungsfinger 11 mit relativ engem Sitz durch eine entsprechende Oeffnung in der Schräge 3 des Scbwemmkanalbodens in einen Trennkanal 25 ein, der hinter einem Hohlkörper 26 angeordnet ist. Am Eintritt werden die mitgenommenen Fremdkörper abgestreift. Zum Erleichtern des Abstreifens könnten die Reinigungsfinger auch elastisch abkippbar sein oder es könnte an dieser Stelle ein Teil des von der Pumpe für das Auftriebswasser kommenden Schwemmwassers als Reinigungsstrahl quer durch den Kratzerförderer in den Schwemmkanal geleitet werden, um die Fremdstoffe von den Säuberungsfingern abzustreifen.
  • Der Kanal 25, der hinter dem Hohlkörper 26 gebildet ist, weist eine solche Länge auf, daß stets wenigstens ein Kratzerelement sich in dem Kanal befindet und damit eine Abdichtung bildet, die eine nennenswerte Strömung in dem Kanal verhindert. In dem Kanal legen sich außerdem die Kratzerelemente auf den Kratzerboden 10 auf, so daß sie bei Eintritt in den Boden der Kammer 6 die dort sich ansammelnden Steine mitnehmen können.
  • Der Hohlkörper 26 ist an die Druckseite der nicht dargestellten Putze angeschlossen, deren Saugseite mit dem Sammelraum 14 für das aus dem Schwemmkanal abgezogene Wasser in Verbindung steht.
  • Auf der Oberseite des Hohlkörpers 26 sind schlitzförmige, gitterförmlge oder siebartige Austrittsöffnungen für das Auftrlebswasser vorgesehen, die so gerichtet sind, daß sich in dem Steinefangraum 6 eine nach oben durch die Bodenöffnung 4 in den Schwemmkanal gerichtete Auftriebs strömung ergibt, welche so eingestellt ist, daß sie das Absinken der Steine nicht behindert, jedoch die Rüben oder dgl. Früchte an einem Absinken durch die Bodenöffnung 4 zuverlässig hindert und die Rüben im Schwebezustand im Wasser hält, so daß sie durch das Schwemmwasser über den Steinefänger hinweggeschwemmt werden. Im dargestellten Beispiel sind siebartige Öffnunil; 26a für den Austritt des Auftriebswassers in dem Hohlkörper 26 vorgesehen, so daß sich die Strahlen 27 gleichmäßig über den Querschnitt des Steinefangraumes verteilen können. Stattdessen oder zusätzlich kann auch eine Kammer 26a für das Auftriebswasser unterhalb des Eratzerbodens 10 vorgesehen sein, so daß der Kratzer wewenigstens teilweise von dem Auftriebswasser durchströmt wird, so daß Blatter oder dgl. Fremdstoffe, die von den Säuberungsfingern mit durch den Kanal 25 gezogen worden sind, spätestens im Steinefangraum mit dem Auttriebswasser wieder nach oben in den Schwerninkanal geschwemmt werden. Die Strömung dieses Zusatzwassers ist bei 28 angedeutet.
  • Die Erfahrung zeigt, daß normalerweise die Steine kleineren oder mittleren Durchmessers sind daß aber auch ab und zu sehr große Steine und auch andere sperrige, feste Gegenstände in den Schwemmkanal geraten. Die Bodenöffnung 4 muß also ausreichend groß bemessen sein, um auch den größeren Gegenständen den Durchtritt in den Steinefangraum zu ermöglichen. Eine große Öffnung erschwert aber die Ausbildung der gewünschten Auftriebsströmung.
  • Um hier Abhilfe zu schaffen, ist in dem dargestellten Beispiel im Bereich der Bodenöffnung 4 ein Verdrängungskörper 29 angeordnet, der im dargestellten Beispiel etwa zentrisch in der Bodenöffnung 4 mittels Lenker 30 gehalten wird, die an einer Seitenwand des Steinefangraumes angelenkt sind. Zweckmäßigerweise sind die Lenker 30 an der in Strömungsrichtung des Schwemmwassers im Schwemmkanal 1 weisenden Begrenzungswand des Steinefangraums angeordnet. In dieser Wand ist außerdem eine Ausnehmung vorgesehen, in welcher der Verdrängerkörper 29 im abgesenkten Zustand vollständig aufgenommen werden kann, so daß der ganze horizontale Querschnitt. des Fallschachtes und des Steinefangraumes für den Durchtritt sperriger Gegenstände zur Verfügung steht. Der Verdrängerkörper 29 ist zweckmäßigerweise als Schwimmer ausgebildet derart, daß er normalerweise in der in Fig. 1 gezeigten Stellung gehalten wird und nur durch sperre gere, schwere Gegenstände aus dieser Stellung nach unten gedrückt werden kann. Durch die Anordnung des Verdrängerkörpers 29 ist der Durchtrittsquerschnitt der Bodenöffnung 4 normalerweise wesentlich eingeschränkt, so daß auf einfache Weise die gewüns cht e Auftriebs strömung aufre chtgehalt en werden kann.
  • Dennoch können große Gegenstände ohne Störung in den Steinefangraumreintreten, sofern sie schwer genug sind, um den Verdrängerkörper 29 nach unten zu drücken.
  • Aufgrund der bisher beschriebenen Anordnung werden Rüben oder dgl. Hackfrüchte zusammen mit Steinen oder dgl. Fremdkörpern in dem Schwemmkanal 1 entsprechend dem Pfeil 22 weitertransportiert. Dabei haben bereits die schwereren Gegenstände die Tendenz, nahe dem Boden 3 des Schwemmkanals weiterzuwandern, so daß sie bei Auftreffen auf den sich absenkenden Teil 3b des Schweminkanalbodens die Tendenz haben, nach unten zu sinken, so daß sie zuverlässig in die Bodenöffnung 4 eintreten und in den Steinefangraum herabsinken können. Mit herabgesunkene Rüben oder dgl. leichtere Stoffe werden mit Hilfe des Auftriebswassers aus der Absenkung 3b über die Schwelle 3c in den Schwemmkanal wieder angehoben, während die Schwelle 3c das Aufsteigen der schwereren Steine weitgehend zuverlässig verhindert. Hinter der Schwelle 3c werden die Rüben entsprechend dem Pfeil 23 durch das Schwemmwasser weiter fortgetragen. Die Schwemmwassermenge hat sich nicht geändert, da der durch den Stabrost 7 hindurch abgezogene Teil des Schwemmwassers durch die Sieböffnungen 26a als Auftriebswasser dem Schwemmkanal wieder zugeführt wird.' Die Stäbe 7 des Stabrostes weisen zweckmäßigerweise einen in Strömungsrichtung der Pfeile 15 abnehmenden Querschnitt auf, so daß sich die Durchtrittsöffnungen für das abgezogene Schwemmwasser in Richtung dieser Pfeile-erweitert. Der engste Querschnitt des Stabrostes liegt also im wesentlichen in der Ebene'-der Schwemmkanalwand. Im dargestellten Beispiel weisen die Stäbe einen halbzylindrischen Querschnitt auf. Um zu verhindern, daß die in Strömungsrichtung weisenden Kanten der Flachseite der Stäbe die Rüben oder dgl. beschädigen, sind die Stabe zweckmäßigerweise um ihre Längsachse geringfügig gedreht, so daß die Flachseite mit der Strömungsrichtung und der Längsseite des Schweminkanals einen spitzen Winkel bildet, wobei jeweils die der Strömungsrichtung entgegenweisende Kante der Stäbe im Schatten der in Strömungsrichtung weisenden Kante des voranliegenden Stabes zu liegen kommt, wie dies deutlich Fig. 8 veranschaulicht. Hierbei sind die Flachseiten mit 69, die halbzylindrischen Umfangsflächen mit 67, der engste Durchtrittsquerschnitt des Rostes mit 68, die Kratzerelemente'mit 65, die zur Strömungsrichtung 71 parallele Seitenwand des Schwemmkanals mit 72 und der spitze Winkel mit 70 bezeichnet.
  • Um das Auftriebswasser möglichst frei von Störungen durch den Raum zu halten, durch den aus dem Steinefangraum die Steine mit Hilfe des Kratzerförderers ausgetragen werden, wird der Steinefangraum im dargestellten Beispiel nach Fig. 1 gegen die Austragskammer durch ein flexibles oder schwenkbares Sperr- oder Schrzenelement 31 abgeschirmt, das bis nahe an die Führungsschiene 13 für den Kratzerförderer ragt und lediglich den für den Durchtritt der Kratzerelemente erforderlichen Abstand vom Kratzerboden 10 aufweist. Normalerweise verbleibt das Schürzenelement 31 in der in Fig. 1 gezeigten Stellung, so daß sich selbst bei Änderung des Wasserstandes la im Schwemmkanal zwischen den außerhalb des Schwemmkanals liegenden Räumen und dem Steinefangraum keine nennenswerte Strömung ausbilden kann, welche die Strömung des Auftriebswassers störend beeinflussen könnte. Bei Auftreten größerer, sperriger Gegenstände, die durch den Kratzerförderer ausgetragen werden, kann das Schürzenelement 31 entsprechend dem Pfeil 31a elastisch ausbiegen oder um die Schwenkachse 32 ausschwenken.
  • Aus dem gleichen Grunde sollte das Volumen in dem Austragsbereich des Kratzerförderers möglichst klein in. Auf der anderen Seite müssen auch sperrige Gegenstände durch diesen Raum nach draußen befördert werden können. Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen, ist die Decke des Austragsraumes als ein schwenkbares Deckenelement 33 ausgebildet, das zweckmäßigerweise noch mit Dichtleisten 34 an den Seitenwänden des Austragsraumes anliegt. Die Deckenwand 33 ist durch ihr Eigengewicht oder durch andere Maßnahmen so vorgespannt, daß sie den Austragsraum möglichst klein hält. Nur bei Auftreten größerer oder sperriger Gegenstände wird die Deckenwand vorübergehend nach oben verdrängt. Auch durch diese Maßnahme wird verhindert, daß tc.svärkere Ausgleichsströmungen bei Änderung des Wasserstandes la i Schwemmkanal zwischen Steinefangraumund Austr,agskammer ergeben. Zur elastischen Vorspannung des Wandelementes 33, das entsprechend dem Pfeil 33a um die Achse 32 verschwenken kann, kann der Raum 35 hinter dem Deckenelement 33 auch mit elastischen Körpern, z.B. ballartigen Blasen, ausgefüllt sein.
  • Während bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 die Stäbe 7 des Stabrostes senkrecht zur Strömungsrichtung und etwa lotrecht verlaufen, können die Stäbe auch parallel zur Strömungsrichtung angeordnet sein. Ein Beispiel hierfür zeigt Fig. 4.
  • Im dargestellten Beispiel weist der Schwemmkanal einen Knick auf und bildet damit Abschnitte 4Oa,Ob und 40c. In dem schrägverlaufenden Abschnitt 40b ist an der einen Seitenwand des Schwemmkanals ein Stabrost 42 vorgesehen, dessen Stäbe in Längsrichtung des Schwemmkanals verlaufen. Zweckmäßigerweise wird dabei der Stabrost gegenüber der Strömung 41 Im Schwemmkanalabschnitt 40a unter einem spitzen Winkel 43 angestellt, was einerseits die Anströmung des Stabrostes erleichtert und andererseits das Abstreifen der Feststoffe von Säuberungsfingern 45 eines Säuberungsschlittens 144 erleichtert. Dieser Schlitten 44 ist mit Hilfe eines hydraulischen Stößels 46 auf der Rückseite des Stabrostes 42 durch die Kolbenstange 47 verschiebbar, wobei die Säuberungsfinger 45 durch den Stabrost in den Schweminkanal ragen. Die Säuberungsfinger führen hierbei eine hin- und hergehende Säuberungsbewegung aus. Dadurch wird der Stabrost zuverlässig abgereinigt, wobei die von den Fingern mitgenommenen Feststoffe durch die schräge Anströmung des Schwemmwassers von den Fingern abgehoben werden. Das durch den Rost tretende Wasser wird in der Sammelkammer 48 gesammelt und bei 49 durch die Saugseite der nicht dargestellten Pumpe für das Auftriebswasser abgesaugt.
  • Die Verwendung eines Druckmittelstößels für den hin- und hergehenden Antrieb der Säuberungsfinger kann selbstverständlich auch bei lotrecht angeordnetem Stabrost verwendet werden, wie dies schematisch bei 5a angedeutet ist. Hier begrenzt der Stabrost 51a auf einer Seite den Schwemmkanal 50a und trennt diesen von der Sammelkammer 52a für das abgesaugte Wasser, in welcher Rammer ein Schlitten für die Säuberungsfinger 54a mit Hilfe des Druckmittelstößeis 53a auf- und abbewegt wird.
  • Bei starkem Auftriebswasserbedarf oder kleiner Höhe des Schwemmkanals können auch auf beiden Seiten des Schwemmkanals St ab roste angeordnet sein, hinter denen Sammelkammern liegen. Ein Beispiel hierfür zeigt Fig. 5b. Bei diesem Beispiel sind im Schwemmkanal 5Ob sich gegenüberliegend im Bereich der Seitenwände Stabroste 51D vorgesehen, hinter denen Sammelkammern 52b angeordnet sind.
  • Die Reinigung erfolgt in diesem Beispiel durch eine gemeinsame Sauberungseinrichtung, die als endlos angetriebenes Säuberungsband in Form einer Schleife den Schwemmkanal umgibt und mit 53b bezeichnet ist. Dieses Element ist so geführt, daß die Säuberungsfinger 54b auf der einen Seite des Schwemmkanals entlang des Stabrostes von oben nach unten und auf der anderen Seite von unten nach oben geführt werden und dabei beide St ab roste zuver-.
  • essig abreinigen. In diesem Falle kann das Säuberungselement gleichzeitig auch als Austragsförderer, z.B. in Form eines 3ecerförderers, ausgebildet sein, wobei die Säuberungsfinger 54b direkt an den Becherelementen der Förderketten angeordnet sein können.
  • Bei dem Beispiel nach Fig. 5c ist die Anordnung ähnlich wie bei dem Beispiel nach Fig. 5a wobei jedoch dem einen Stabrost 51c, der nur auf einer Seite des Schwemmkanals 50c angeordnet ist, ein endlos umlaufendes Säuberungselement 53c indem Sammelraum 52c zugeordnet ist, dessen Säuberungsfinger 54c den Rost 51c entweder von unten nach oben oder von oben nach unten abreiniger Die Re inigungs finger brauchen im Falle ihrer Zuordnung zu dem Austragsförderer selbstverständlich nicht unbedingt an den Förderelementen des Austragsförderers vorgesehen zu sein. Sie können vielmehr gesondert an den Ketten oder dgl. Zugelementen des Austragsförderers angebracht sein.
  • Auch brauchen die Austragsförderer nicht, wie in den Beispielen dargestellt, zur Ebene des Stabrostes senkrecht zu verlaufen.
  • Sie können, wie oben schon erwähnt, elastisch abklappbar sein, so daß sie bei Übersteigen eines vorbestimmten Widerstandes ausweichen können, was insbesondere das Abstreifen der vom Rost mitgenommenen Feststoffe erleichtert, oder aber sie können in betimmter Richtung gekrümmt oder schräg angeordnet sein, wofür die Fig. 6 und 7 Beispiele geben.
  • wi0. 6 nimmt Bezug auf eine Anordnung ähnlich der nach Fig. 4 mit schräg zur Strömungsrichtung verlaufenden Stäben 55, wobei mit A die Längsachse des Schwemmkanals und mit 57 die Strömung im Schwemmkanal wiedergegeben sind. Bei 58 tritt das Wasser in den hinter dem Stabrost 55 angeordneten Sammelraum, während mit 56a basf. 56b zwei Möglichkeiten für die Ausbildung der Säuberungsfinger wiedergegeben sind. Die Säuberungsfinger sind hinter dem Stabrost gemäß den Pfeilen 59 hin- und herbewegbar, wobei der Säuberungsfinger 56a in Strömungsrichtung 57 abgekrümmt und der Säuberungsfinger 56b in Strömungsrichtung geneigt ist, wodurch sich das Abheben der durch die Säuberungsfinger mitgenoinmenen Verunreinigungen mit Hilfe der Strömung 57 wesentlich erleichtert und der Widerstand beim Rückfahren der Finger in die husgangsstellung-verringert.
  • ei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 wird Bezug genommen auf eine senkrechte Anordnung der Stäbe 60 des Stabrostes, also entprechend etwa den Beispielen nach Fig. 1,5a und 5c. In Fig. 7 ist rechts von den Stäben 60 der Schwemmkanal und links von den täben die Sammelkammer gedacht. Die Säuberungsfinger 62a und 62b bewegen sich stets in der gleichen Richtung 63 entlang der Stäbe EG. lt 6 ist die Strömungsrichtung des aus dem Schwemmkanal abgezogenen Wassers wiedergegeben. In diesem Falle wird das Abstreifen der Fremdstoffe von den Säuberungsfingern am Ende des Stabrostes durch eine entgegen der Bewegungsrichtung verlaufende Krümmung gemäß 62b oder Neigung gemäß 62a der Finger erleichtert.
  • Bei Verwendung eines Druckmittelstößels für den hin- und hergehenden Antrieb der Säuberungsfinger kann insbesondere bei niedrig gehaltenem Wasserstand in der Schwemmrinne die Sammelkammer mit ihrem Boden tiefer liegen als die Schwemmrinne und sich bis unter die Schwemmrinne erstrecken, wobei dann der Boden der Schwemmrinne allein oder zusätzlich mit einem Stabrost ausgerüstet wird

Claims (21)

  1. Patentanspnche 0 orXtinuierlich arbeitender Steinefänger in Anlagen zur Behandlung und/oder zum Transport von Rüben oder dgl. mittels Schwemmwassers, bei dem in einem Schwemmkanalabschnitt eine Bodenöffnung für den Durchtritt der Steine in einen Steinefangraum, eine Vorrichtung zum Ausbringen der Steine aus dem Steinefangraum und eine Einrichtung zur kontinuierlichen Entnahme von Schwemmwasser aus dem Schwemmkanal und Rückführung als Auftriebswasser durch die Bodenöffnung in den Schwemmkanal vorgesehen sind, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß zur Entnahme des Auftriebswassers wenigstens ein den Schwemmkanal von einer Sammelkammer (14) gegen den Durchtritt von Feststoffen trennender Stabrost (7) und eine antreibbare kammartige Säuberungseinrichtung (11) vorgesehen sind.
  2. 2. Steinefänger nach Anspruch 1, da dur c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Stäbe (7) des Stabrostes etwa parallel zur Strömungsrichtung angeordnet sind (Fig.4).
  3. 3. Steinefänger nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e l c h n e t, daß die Stäbe (7) des Stabrostes im wesentlichen senkrecht zur Strömungsrichtung verlaufen.
  4. 4. Steinefänger nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die dem Schwemmkanal (1) zugewendete Fläche des Stabrostes (7) in Strömungsrichtung zur iiitte des Schwemmkanals hin geneigt angeordnet ist (Fig.4).
  5. 5. Steinefänger nach Anspruch 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Querschnitt der Stäbe (66) sich in Durchströmrichtung des Stabrostes verringert und die Stäbe mit einer im wesentlichen ebenen Fläche (69) dem Schwemmkanal zugewandt sind.
  6. 6. Steinefänger nach Anspruch 3 und 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n et, daß jeder einzelne Stab (66) um seine Längsachse schwach geneigt ist derart3 daß seine im wesentlichen ebene Fläche (69)- aus der dem Schwemmkanal zugewandten Fläche (72) des Rostes-heraus der Strömungsrichtung entgegen geneigt verläuft.
  7. 7. Steinefänger nach Anspruch 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die kammartige Säuberungseinrichtung (45) in Richtung der Stäbe über die Stabrostfläche hin- und herbewegbar ist.
  8. 8. Steinefänger nach Anspruch 1 bis 6, d a d u r c h -g e k e n n z e i c h n e t, daß die'kammartige Säuberungseinrichtung umlaufend antreibbar und nur in einer Richtung über den Rost bewegbar ist.
  9. g. Steinefänger nach Anspruch 7 oder 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die kammartige Säube-rungselnrichtung auf der Abströmseite des Stab rostes geführt ist und ihre kammartigen Säuberungsfinger durch den Rost hindurch in den Schwemmkanal ragen.
  10. 10. Steinefänger nach Anspruch 8 oder 9, d a d u r c h z e k e n n z e i c h n e t, daß bei Anordnung mehrerer Stabrostbereiche zwei beiderseits des Schwemmkanals sich gegenüberliegende Stabrostbereiche eine gemeinsame Säuberungseinrichtung aufweisen (Fig. 5b).
  11. 11. Steinefänger nach Anspruch 8 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Säuberungseinrichtung und die Stelneaustragseinrichtung von einer gemeinsamen Antrlebseinrichtung aus antreibbar sind.
  12. 2. Steinefänger nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n -z e i c n n e t, daß die kammartlgen Säuberungsfinger an den endlos umlaufenden Teilen eines Austragsförderers (8,9) angeordnet sind.
  13. 13. Steinefänger nach Anspruch 12, d a d u r c h g e lç e n n -z e i c h n e t, daß die kammartigen Säuberungsfinger (11) an der Rückseite von Kratzern oder Bechern eines Kratzer-oder Becherförderers angeordnet sind.
  14. 1. Steinefänger nach Anspruch 12 oder 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t3 daß der endlos antreibbare Austragsförderer den Schwemmkanal umschlingt.
  15. 15. Steinefänger nach Anspruch 12 bis 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Austragsförderer im Eintrittsbereich des Auftrlebswassers derart geführt ist, daß wenigstens ein Teil des Auftriebswassers (28) zur Reinigung der Säuberungsfinger an diesen entlangströmt.
  16. 16. Steinefänger nach Anspruch 12 bis 15, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß der Stabrostvder Austragsförderer und der Steinefangraum gegenüber der Bodenöffnung (4) des Schwemmkanals in Längsrichtung des Schwemmkanals versetzt angeordnet sind.
  17. 17. Steinefänger nach Anspruch 12 bis 15, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß bei Anordnung vom Stabrost, Austragsförderer und Steinefangraum etwa im gleichen Bereich wie die Bodenöffnung (4) der Schwemmkanal des Austragsförderers durch einen in Umfangsrichtung an den Stabrost anschließenden Schleusenkanal (25) geführt ist.
  18. 13. Kontinuierlich arbeitender Steinefänger, insbesondere nach Anspruch 1 bis 17, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß der Austragsquerschnitt am Ausgang der Steinefangkammer (6) durch ein elastisch ausbiegbares oder schwenkbares Sperr- oder Schürzenelement (31) begrenzt ist.
  19. 19. Kontinuierlicher Steinefänger, insbesondere nach Anspruch 1 bis 18, da dur c h g e k e n n z e i c h ne t, daß der Querschnitt des Austragskanals des Austragsförderers durch ein in Richtung auf einen minimalen Querschnitt vorgespanntes, elastisch nachgebenaes Deckenelement (33) begrenzt ist.
  20. 20. Kontinuierlicher Steinefänger, insbesondere nach Anspruch 1 bis 19, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, aaß der Querschnitt der Bodenöffnung (4) des Schwemn'kanals durch einen bei Steinen größeren Durchmessers selbsttätig ausweichenden Verdrängungskörper (29) begrenzt ist.
  21. 21. Steinefänger nach Anspruch 20, d a d u r c h r e k e n n z e i c h n e t, daß der Verdrängerkörper (29) als Schwimmer ausgebildet ist, der durch Lenker (35) geführt durch große Steine in eine den Querschnitt zwischen Schwemmkanal und Steinefangkammer vollständig freigebende Stellung (29a) schwenkbar ist.
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