DE2305881B2 - Türzarge aus Stahlblech mit einer leicht lösbaren Transportstrebe - Google Patents
Türzarge aus Stahlblech mit einer leicht lösbaren TransportstrebeInfo
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Description
durch Schlitze getrennt sind, die schmaler sind als die
liaterialdicke der Schenkel der Zarge, und daß die
Ausnehmungen in den Schenkeln der Zarge in der Anjicht
T-förmig ausgebildet sind. Hierdurch wird allein «lurch Klemmen ein Dreiecksverband erreicht, der eine
ίο gute Formsteifigkeit der gesamten Zarge gewährlei- »tet, daß die beim Transport vorkommenden Beanspruchungen
nicht zu unzulässigen Deformationen der Zarge führen.
Gemäß eino Weiterbildung der Erfindung sind an den Strebenenden Sollbruchstellen in Form von Kerben
angeordnet, vorzugsweise etwa in der Ebene der von der Transportstrebe erfaßten Wände der Schenkel
der Zarge. Solche Sollbruchstellen gestatten ein besonders einfaches Entfernen der Transportstrebe beispielsweise
durch Verdrehung derselben mittels eines geeigneten Werkzeuges. Die Strebe braucht also in diesem
Fall nicht mehr unter Umkehrung des Befestigungsvorganges entnommen zu werden.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind an den Schenkeln der Zarge durch Blechausprägungen
gebildete Anschläge für die Anlageränder der Eckaussteifungen angeordnet. Die Ausprägungen können
zugleich eine Aufgleitfläche für die Anlageränder der Eckaussteifungen haben. Hierdurch wird ein besonders
guter Sitz der Transportstrebe erhalten, da die Anschläge ein Herauswandern der Transportstrebe aus
den Ausnehmungen verhindern.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 6 bis 9 definiert. In der Zeichnung ist
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Türzarge,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 11-11 in Fig. 1 in einer gegenüber F i g. 1 stark vergrößerten Darstellung,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 11-11 in Fig. 1 in einer gegenüber F i g. 1 stark vergrößerten Darstellung,
F i g. 3 einen Schnitt nach Linie Ill-Ill in F i g. 2,
F i g. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in F i g. 3 und F i g. 5 einen vergrößerten Ausschnitt aus F i g. 4 im Bereich des strichpunktierten Bereiches Vin F i g. 4.
F i g. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in F i g. 3 und F i g. 5 einen vergrößerten Ausschnitt aus F i g. 4 im Bereich des strichpunktierten Bereiches Vin F i g. 4.
Die in F i g. 1 insgesamt dargestellte Türzarge besteht aus zwei Schenkeln 1,2 und einem Querteil 3. Die
Si »enkel 1, 2 und der Querteil 3 stoßen bei 4 und 5 auf
Genrung aneinander und sind an den Stoßstellen miteinander verschweißt. Die Schenkel 1 und 2 sind verhältnismäßig
lang. Ihre Länge ist über 2 m, da ja die Durchgangshöhe einer Tür 2 m sein soll und die unteren
Enden der Schenkel 1 und 2 noch unter die Fußbodenebene reichen. Die Schenkel 1 und 2 bilden deshalb
bezüglich den Schweißstellen an den Gehrungen 4 und 5 sehr lange Hebelarme, so daß schon verhältnismäßig
geringe Kräfte an den Schenkeln I und 2 zu einer sehr großen Beanspruchung der Schweißstellen führen. Um
die Schweißstellen vor solchen Beanspruchungen zu schützen, ist eine insgesamt mit 6 bezeichnete Transportstrebe
vorgesehen, die im folgenden an Hand der F i g. 2 bis 5 genauer betrachtet werden soll. Die Transportstrebe
6 ist über den größten Teil ihrer Länge als U-Profil ausgebildet, wie aus dem Schnitt nach F i g. 2
zu ersehen ist. Die Enden der Transportstrebe 6 hingegen sind abgeflacht, wie dies insbesondere aus den
F i g. 3 bis 5 zu ersehen ist. In der Nähe der Enden sind mehrere Schnitte angebracht, nämlich Schnitte 7,8, die
rechtwinklig zur Längsrichtung der Strebe 6 verlaufen und Schnitte 19, 10, die parallel zur Längsrichtung der
Strebe 6 verlaufen. Die Schnitte 7 bis 10 teilen vom Profil einen T-förmigen Lappen 11 mit Anlagerändern
27 und 28 ab, dessen Steg 12 durch die Schnitte 9, 1.0 seitlich begrenzt ist Durch die Schnitte 7 bis 10 werden
von der Transportstrebe 6 auch zwei Eckaussteifungen
13 und 14 abgeteilt, die Anlageränder 25 und 26 haben..
In der Mitte des abgeflachten Teiles der Strebe 6 ist eine Versteifungssicke 15 angeordnet Im Bereich der
Eckaussteifungen 13, 14 sind Versteifungssicken 16, 17 vorgesehen, die sich auch noch in den Bereich über die
Enden der Schnitte 9,10 hinaus erstrecken.
Die für ein Ende der Transportstrebe 6 beschriebene
Form ist genau in gleicher Weise auch am anderen, in den F i g. 2 bis 4 nicht dargestellten Ende der Strebe
vorhanden. Im Bereich des Steges 12 ist eine Schwächungsstelle (Sollbruchstelle) in Form einer Kerbe 18
vorhanden. Diese Kerbe 18 liegt in der Ebene der Innenszite
19 der Zargenwand, an der die Transportstrebe 6 befestigt ist.
In den Schenkeln 1 und 2 der Zarge sind T-förmige Ausnehmungen vorgesehen, die aus einem schmalen
waagerechten Teil 21 und einem breiten senkrechten Teil 22 bestehen. Die schmalen Teile 21 bilden die
T-Arme und der breite Teil 22 den T-Stamm der T-förmigen Ausnehmung 20. Unterhalb der T-Arme sind Erhebungen
in Form von Blechausprägungen 23 und 24 angeordnet.
Bereits vor dem Einsetzen der Transportstrebe 6 sind die Eckaussteifungen 13,14 relativ zur Längsachse
der Strebe 6 nach oben abgewinkelt. Beim Einbau der Strebe 6 werden die Lappen 11 in die schmalen Bereiche
21 der T-förmigen Schlitze 21, 22 eingeführt. Anschließend wird die Transportstrebe 6 in Richtung der
Enden der Schenkel 1, 2 mit einem Hammerschlag eingepreßt. Bei diesem Einpressen wird der Steg 12 an
jedem Ende der Transportstrebe 6 in den breiten senkrechten Teil 22 der T-förmigen Ausnehmung 20 eingeführt.
Die Eckaussteifungen 13,14 gleiten auf die Blechausprägungen 23, 24 auf und werden dabei elastisch
nach oben ausgebogen, um sich dann unterhalb der Ausprägungen 23. 24 zu verklemmen. Die Materialdikke
der Schenkel 1, 2 der Türzarge ist mit s bezeichnet. Auf Grund dieser Materialdicke s ergibt sich die Ausbiegung
der Eckaussteifungen 13, 14, da ja zwischen den Anlagerändern 27/25 bzw. 28/26 ursprünglich kein
Abstand vorhanden ist, weil ja diese Anlageränder nur durch Schnitte voneinander getrennt sind. Schließlich
ist der in der Zeichnung dargestellte Zustand erreicht, in dem die Eckaussteifungen 13 und 14 gegen die Unterseiten
der Blechausprägungen 23, 24 drücken, und zwar mit ihren Rändern 25, 26. Die Lappen 11 und der
Steg 12 befinden sich auf Höhe der unteren Enden des senkrechten Teils 22 der T-förmigen Ausnehmung 20.
Durch das Einpressen wird eine kräftige Vorspannung erreicht, auf Grund deren die Anlageränder 25, 26 fest
an den Innenseiten 19 der Schenkel 1 und 2 und die Ränder 27 und 28 der Lappen 11 fest an den Rückseiten
29 der Zargenschenkel 1 und 2 anliegen.
Durch die nach oben ragenden Eckaussteifungen 13,
14 wird ein Dreiecksverband erzielt, der eine so große Stabilität bringt, daß bei den während des Transportes
vorkommenden Kräften eine parallelogrammartige Verformung der Zargen nicht zu befürchten ist. Außerden
wird eine gute Sicherung gegen Verdrehung der Schenkel 1 und 2 der Zarge erreicht, da die Anlageränder
25, 26 bzw. 27, 28 einen verhältnismäßig großen Abstand voneinander haben und so ein großes Drehmoment
bei verhältnismäßig geringen Kräften aufnehmen können. Wenn die Transportstrebe 6 an der Baustelle
entfernt werden soll, nachdem die Zarge eingesetzt ist, genügt es, die Transportstrebe 6 zu verdrehen,
,veil dann an den Sollbruchstellen 18 ein Bruch eintritt,
wonach die Transportstrebe 6 entfernbar ist. Die durch die Ausnehmungen 20 hindurchgesteckten Teile fallen
zu Boden und können dort liegen bleiben.
Die Oberkanten 30 der T-förmigen Ausnehmung 20 liegen auf Höhe der Ebene des fertigen Fußbc Man macht auf diese Weise die Schlitze zuglek unzerstörbare Markierung für das Niveau des F dens nutzbar.
Die Oberkanten 30 der T-förmigen Ausnehmung 20 liegen auf Höhe der Ebene des fertigen Fußbc Man macht auf diese Weise die Schlitze zuglek unzerstörbare Markierung für das Niveau des F dens nutzbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Türzarge aus Stahlblech mit einer leicht lösbaren Transportstrebe zur gegenseitigen Abstützung
der vertikalen Schenkel der Zarge in der Nähe ihrer unteren Enden, wobei die Transportstrebe Abstandhalter
zum Anliegen an den Vorderseiten der Schenkel sowie T-förmige StrebenenJen aufweist,
die nach dem Durchstecken durch Ausnehmungen in den Schenkeln der Zarge an deren Rückseiten
anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter als Eckaussteifungen (13.14) ausgebildet
sind, die mit der Längsachse der Transportstrebe (6) einen spitzen Winkel einschließen, daß an
der Transportstrebe (6) jeweiL zwei seitlich angeordnete
Eckaussteifungen (13, 14) vorgesehen sind, daß die Anlageränder (25. 26) der Eckaussteifungen
(13, 14) von den Flanschen der T-förmigen Strebenenden vor dem Abbiegen der Eckaussteifungen
(13. 14) durch Schlitze getrennt sind, die schmaler sind als die Materialdicke (s) der Schenkel
(1, 2) der Zarge, und daß die Ausnehmungen (20) in den Schenkeln (1, 2) der Zarge in der Ansicht T-förmig
ausgebildet sind.
2. Tür/arge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schlitze ohne Entfernung von Material durch bloße Schnitte (7,8) gebildet sind.
3. Türzarge nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Strebenenden Sollbruchstellen
in Form von Kerben (18) angeordnet sind, vorzugsweise etwa in der Ebene (19) der von
der Transportstrebe (6) erfaßten Wand der Schenkel (1,2) der Zarge.
4. Türzarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Schenkeln (1. 2) der Zarge durch Blechausprägungen
(23. 24) gebildete Anschläge für die Anlageränder (25, 26) der Eckaussteifungen (13. 14) angeordnet
sind.
5. Türzarge nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausprägungen (23. 24) eine Aufgleitfläche für die Anlageränder (25,26) der Eckaussteifungen
(13,14) haben.
6. Türzarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Eckaussteifungen (13, 14) beim Einpressen der Transportstrebe
(6) in die Schenkel (1, 2) der Zarge elastisch aufbiegen, um sich dann unterhalb der Vorsprünge
(23,24) zu verklemmen.
7. Türzarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eckaussteifungen (13, 14) durch Sicken (16, 17) verstärkt
sind.
8. Türzarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportstrebe
(6) aus einem biegesteifen Profil, vorzugsweise einem U-Profil, besteht und daß die Endbereiche
durch Flachpressen des Profils verbreitert sind, wobei im flachgepreßten Teil vorzugsweise
mindestens eine Versteifungssicke (15) angeordnet ist.
9. Türzarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkanten
(30) der Ausnehmungen (20) auf der Höhe der Fußbodenebene liegen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Türzarge aus Stahlblech mit einer leicht lösbaren Transportstrebe
zur gegenseitigen Abstützung der vertikalen Schenkel der Zarge in der Nähe ihrer unteren Enden, wobei die
S Transportstrebe Abstandhalter zum Anliegen an den Vorderseiten der Schenkel sowie T-förmige Strebenenden
aufweist, die nach dem Durchstecken durch Ausnehmungen in den Schenkeln der Zarge an deren
Rückseiten anliegen.
to Türzargen aus Stahlblech setzen sich immer mehr durch. Solche Zargen können nur in einem Stahlblech-Verarbeitungsbetrieb
hergestellt werden, daß für eine wirtschaftliche Produktion ein erheblicher maschineller
Aufwand erforderlich ist. Stahl-Türzargen müssen deshalb oft über große Strecken transportiert werden, wobei
häufig auch mehrfach ein Umladen erforderlich ist. Hierbei besteht die Gefahr, daß Beschädigungen auftreten.
Besonders stark gefährdet sind die Verbindungsstellen zwischen den vertikalen Schenkeln und
dem Querteil der Türzarge. Dort stoßen die Zargentei-Ie
auf Gehrung aneinander und sind miteinander verschweißt. Die Leibungsteile haben eine Länge von
mehr als 2 m und bilden deshalb bezüglich der Schweißstellen sehr lange Hebelarme, die eine besonders
große Gefährdung der Schweißstellen mit sich bringen, da schon verhältnismäßig kleine Kräfte an den
Scher.keln, wie sie beim Hantieren während des Transportes vorkommen, sehr große Kräfte auf die Schweißstellen
hervorrufen.
Um eine Gefährdung der Schweißstellen möglichst zu vermeiden, werden die Schenkel durch sogenannte
Transportstreben gegeneinander abgestützt. Diese sollen sowohl eine Annäherung der Zargenschenkel aneinander
bzw. ihr Auseinanderbiegen als auch eine Verdrehung derselben verhindern.
Es ist bereits bekannt (vgl. das DT-Gbm 67 51 714), eine Transportstrebe zu verwenden, deren Enden Lappen
auiweisen. die Ausnehmungen in den Zargenschenkeln durchgreifen, wobei die Fixierung dadurch vorgenommen
wird, daß die Lappen nach dem Durchstecken durch die Ausnehmungen verdreht werden. Die verdrehten
Lappen liegen an der Rückseite der Zargenschenkel an. Für die Einhaltung des genauen Abstandes
der Zargenschenkel sorgen die Teile der Transportstrebe, die mit ihren Stirnflächen an den Vorderseiten der
Zargenschenkel anliegen. Die bekannte Transportstrebe ist in einem solchen Maße gelenkig, daß Verschiebungen
der Zarge derart möglich sind, daß diese die Form eines Parallelogramms anzunehmen bestrebt ist.
Auch hierbei werden die Schweißstellen zwischen den Zargenteilen hoch beansprucht und können dabei brechen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Türzarge der eingangs genannten Art die Transportstrebe
so auszubilden, daß mit nur einer Transportstrebe sowohl eine Verdrehung der Zargenschenkel als
auch eine Verformung der Türzarge zu einem Parallogramm verhindert wird, wobei bei geringem Montageaufwand
eine wackelfreie Verbindung zwischen Transportstrebe und Zargenschenkel erhalten werden soll.
DieivO Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst,
daß die Abstandhalter als Eckaussteifungen ausgebildet sind, die mit der Längsachse der Transportstrebe
einen spitzen Winkel einschließen, daß an der Transportstrebe jeweils zwei seitlich angeordnete Eckaussteifungen
vorgesehen sind, daß die Anlageränder der Eckaussteifungen von den Flanschen der T-förmigen
Strebenenden vor dem Abbiegen der Eckaussteifungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732305881 DE2305881C3 (de) | 1973-02-07 | Türzarge aus Stahlblech mit einer leicht lösbaren Transportstrebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732305881 DE2305881C3 (de) | 1973-02-07 | Türzarge aus Stahlblech mit einer leicht lösbaren Transportstrebe |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2305881A1 DE2305881A1 (de) | 1974-08-08 |
| DE2305881B2 true DE2305881B2 (de) | 1975-08-21 |
| DE2305881C3 DE2305881C3 (de) | 1976-04-08 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2305881A1 (de) | 1974-08-08 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |