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DE2305677C2 - Sicherungsvorrichtung für einen Detonator eines Minenzünders - Google Patents

Sicherungsvorrichtung für einen Detonator eines Minenzünders

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Publication number
DE2305677C2
DE2305677C2 DE2305677A DE2305677A DE2305677C2 DE 2305677 C2 DE2305677 C2 DE 2305677C2 DE 2305677 A DE2305677 A DE 2305677A DE 2305677 A DE2305677 A DE 2305677A DE 2305677 C2 DE2305677 C2 DE 2305677C2
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DE
Germany
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load carrier
detonator
bolt
mine
bore
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DE2305677A
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DE2305677A1 (de
Inventor
Adolf Dipl.-Ing. 8311 Marklkofen Weber
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Diehl Verwaltungs Stiftung
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Diehl GmbH and Co
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Publication date
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Priority to GB75274A priority patent/GB1394425A/en
Priority to IL44032A priority patent/IL44032A/en
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    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
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    • F42C15/20Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a securing-pin or latch is removed to arm the fuze, e.g. removed from the firing-pin
    • F42C15/21Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a securing-pin or latch is removed to arm the fuze, e.g. removed from the firing-pin using spring action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C14/00Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type
    • F42C14/08Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type for land mines
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    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/44Arrangements for disarming, or for rendering harmless, fuzes after arming, e.g. after launch

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Description

30
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherungsvorrichtung für einen Detonator eines Minenzünders nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der BE-PS 7 01 110 1st eine Sicherungsvorrichtung für einen Geschoßzünder bekannt, bei dem ein Ladungsträger und dessen Ladungsträgergehäuse mit zwei In Bohrungen des Ladungsträgers sowie des Ladungsträgergehäuses verschiebbar gelagerten Sicherungsbolzen derart versehen sind, daß sie In Sicherstellung In Bohrungen des Ladungsträgers eingreifen, jedoch bei einer bestimmten Fliehkraft den Ladungsträger gleichzeitig entriegeln.
Gemäß der FR-PS 10 46 924 Ist es bei einem Geschoßzünder bekannt, einen Schlagbolzen In Sicherstellung durch zwei Bolzen einer Sicherungsvorrichtung zu halten.
Nach der DE-OS 19 12 750 Ist eine Rotorsicherung für einen Zünder bekannt, wo bei unvorhergesehener Verdrehung des Rotors ein gehäusefester Sperrbolzen sich in einer rotorseltigen Büchse so verhakt, daß der Rotor nicht in Scharfstellung gelangen kann.
Bei der Minenverlegung aus Rohren Ist sicherzustellen, daß die Minen nicht bereits beim Verlassen der Rohre scharf werden und dann beim Aufprall im Gelände auslösen, sondern erst nach dem Aufprall scharf werden, um bei einem danach auftretenden Zündkriterium zu detonieren. Ein gleichzeitiges Entriegeln des Ladungsträgers durch die Sicherungsbolzen wie nach der BE-PS 7 01110 Ist bei Übertragung auf die Sicherungseinrichtung einer Mine nachteilig, da bei der vorbeschriebenen Minenverlegung die Mine beim Ausstoß aus dem Rohr bereits scharf wird und beim Aufprall Im Gelände detoniert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung Ist es, eine besonders funktlons- und fehlersichere Vorrichtung zum Sichern des Ladungsträgers in Zündern von Minen zu schaffen, welche vornehmlich zu mehreren von Hand oder aus Fahr- bzw. Flugzeugen verlegt werden, wobei mehrere Minen In einem Rohr hintereinander untergebracht sind, aus dem sie zur Verlegung nacheinander hinausgeschoben werfen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst
Diese Sicherungsvorrichtung besteht somit aus einer Kombination zweier korrespondierender Bolzensicherungen, die so zusammenarbeiten, daß die zweite nur entriegelt werfen kann, wenn die erste eingebaut und sich im Moment der Entsicherung der zweiten noch In der Sicherstellung befindet und damit Ihrerseits die Sicherstellung des Ladungsträgers d. h. des Detonators gewährleistet.
In der nachfolgenden Beschreibung wirf die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seltenansicht einer Mine mit einer Sicherungsvorrichtung nach der Erfindung Im Verlegerohr,
Flg. 2 einen Längsschnitt durch eine Mine nach Fig. 1, in vereinfachter Darstellung,
Fig. 3 einen Teilquerschnitt durch die Mine nach ///-/// in Flg. 1 mit einer Sicherungsvorrichtung nach der Erfindung in gesichertem Zustand,
Flg. 4 den Querschnitt gemäß Fig. 3 bei fehlausgelöster Sicherung.
Fig. 1 zeigt eine an sich bekannte Mine 1, die zum Verlegen mit mehreren In einem nur angedeuteten Ausstoßrohr 2 axial hintereinander angeordnet und mit radialen Bohningen 3, 4 versehen sind. Diese Bohrungen 3, 4 sind gegebenenfalls In der Höhe so gestuft, daß beim Hinausschieben der Minen In Richtung eines Pfeiles a zunächst die Bohrung 3 und dann die Bohrung 4 aus dem Ausstoßrohr 2 hervortritt bzw. von Innen in diese Bohrungen 3, 4 ragende Sicherungsbolzen 5, 6 (F 1 g. 3) freigegeben werfen.
Wie aus Flg. 1 weiter hervorgeht, 1st die Mine 1 am Umfang mit nutförmlgen Längsvertiefungen 41 versehen, In die vor dem Abwurf bzw. dem Ausstoß der Minen 1 aus dem Ausstoßrohr 2 Aufstellarme 42 eingeklappt sind, die In bekannter Welse nach dem Auftreffen der Mine 1 auf den Boden durch Federn 43 ausgeklappt werfen und die Mine 1 im Gelände so aufrichten, daß sie die geforderte Wirklage einnimmt.
In eine der Längsvertiefungen 41 mündet die Bohrung 4. Solange die Aufstellarme 42 eingeklappt sind, kann somit der nachfolgend näher erläuterte Sicherungsbolzen 5 nicht In die Freigabestellung gelangen.
Nach Flg. 2 weist die Mine 1 im oberen Teil eines zylindrischen Mantels 7 eine nach oben durch einen elastischen Kopf 8 abgedeckte Hohlladung 9 mit entsprechender Hohlladungs-Einlage 10 auf. In einem unteren Teil 11 der Mine 1 1st, in hler nicht näher veranschaulichter, an sich bekannter Weise, ein Erschütterungs-, Berührungs- oder Annäherungszünder mit der zugehörigen Stromversorgung und Elektronik untergebracht. Ausgangsseitig Ist die Elektronik an einen über ein elektrisches Zündmittel anregbaren Detonator 12 angeschlossen, der In der Mittelachse der Mine 1 in einer Ausnehmung eines Ladungsträgergehäuses 13 angeordnet 1st. Dem Detonator 12 radial benachbart 1st eine feststehende Welle 14 vorgesehen, um die ein Ladungsträger 15 schwenkbar ist. An diesem greift unten ein Federmotor 16 an, welcher bestrebt Ist, den als Rotor ausgebildeten Ladungsträger 15 In die Scharfstellung zu verschwenken. In der Ausgangsstellung wird der Ladungsträger 15 durch die erwähnten Sicherungsbolzen 5, 6 festgehalten, von denen in Flg. 2 der als Riegelbolzen ausgebildete Sicherungsbolzen 6 dargestellt 1st. Oberhalb des Ladungsträ-
gers 15 ist in der Achse des Detonators 12 eine Zündladung 17 vorgesehen, die von einer Initialladung 18 fur die Hohlladung 9 umgeben ist
in gesichertem Zustand befindet sich, wie in Flg. 3 dargestellt 1st, eine im Ladungsträger 15 vorgesehene Übertragungsladung 19 in einer ausgeschwenkten Sicherstellung. Mit 19' 1st deren Lage in Scharfstellung angedeutet, in der die Übertragungsladung 19' sich zwischen dem Detonator 12 (Flg. 2) und der Zündladung 17 befindet. Mit einem Pfeil b (Flg. 3) ist die Schwenkrichtuag symbolisiert, die dem als Rotor ausgebildeten Ladungsträger 15 diüch den in FI g. 2 dargestellten Federmotor 16 vermittelt wird. Der Schwenkwinkel beträgt, wie aus Flg. 3 ersichtlich 1st, etwa 90 Grad.
In der Sicherstellung wird der Ladungsträger 15 durch den als Haltebolzen ausgebildeten Sicherungsbolzen 5 festgehalten, der in einer radialen Bohrung 20 des Ladungsträgergehäuses 13 verschiebbar gelagert Ist. In einem äußeren erweiterten Teil 21 1st eine Schraubendruckfeder 22 vorgesehen, die sich mit Ihrem einen Ende an einem Stirnrand 23 des erweiterten Bohrungsteil 21, mit Ihrem anderen Ende an einem Tellerbund 24 des Haltebolzens 5 abstützt. Die Schraubendruckfeder 22 ist bestrebt, den Haltebolzen 5 radial durch die Bohrung 4 des Minenmantels 7 nach außen zu schieben. Der innere Teil des Haltebolzens 5 ragt in eine radiale Bohrung 25 des Ladungsträgers 15 und weist eine kegelige Spitze 26 auf.
Außer diesem Haltebolzen 5 Ist, wie FI g. 3 veranschaulicht, in einer weiteren radialen Bohrung 27 des Ladungsträgergehäuses 13 der Riegelbolzen 6 verschiebbar angeordnet. Auch der Riegelbolzen 6 weist In einem äußeren, erweiterten Teil 28 der Bohrung 27 ein Tellerbund 29 auf, an dem sich das äußere Ende einer Schraubendruckfeder 30 abstützt, deren Inneres Ende auf einer Schulter 31 aufliegt. Nach innen schließt sich an die Bohrung 27 ein erweiterter Bohrungstell 32 an, der sich als Sacklochbohrung 33 in den Ladungsträger 15 hinein fortsetzt. Am Grunde der Bohrung 33 ist noch eine rlngnutförmige Eindrehung 34 vorgesehen, wodurch die Bohrung 33 eine weitere Schulter 35 erhält. Der In der Bohrung 27 geführte Riegelbolzen 6 1st am inneren Ende mit einem scheibenförmigen Kopf 36 versehen, dessen Durchmesser etwa dem Durchmesser der Bohrung 33 entspricht, d. h. etwas geringer als dieser 1st.
Sowohl der Haltebolzen 5 als auch der Riegelbolzen 6 weisen eine Ringkehle 37 bzw. 38 auf, in welche ein Sicherungsstift 39 bzw. 40 eingreift. Über diese Stifte 39, 40 sind die Sicherungsbolzen 5, 6 In an sich bekannter Weise, beispielsweise während des Transportes bzw. vor dem Verlegen der Minen 1, mechanisch gesperrt. Die beiden Sicherungsbolzen 5, 6 stellen somit eine, Ihrerseits nochmals gesicherte Doppelsicherung für die Detonatorzündkette dar, gebildet aus dem Detonator 12, der Übertragungsladung 19, der Zündladung 17 und der InUIaI-ladung 18 für die Hohlladung 9.
Beim ordnungsgemäßen Ausstoßen der Mine 1 aus dem Verlege- oder Ausstoßrohr 2 wird zunächst der Rlegelbolzen 6 ausgelöst Die Schraubendruckfeder 30 schiebt ihn radial nach aulien bis der Kopf 36 in die Bohrung 32 zurückgezogen ist Wird nunaiehr beim Ausklappen der Aufstellarme 42 nachfolgend der Haltebolzen 5 entriegelt, so gibt dieser, sobald die kegelige Spitze 26 die Bohrung 25 verlassen hat, den Ladungsträger 15 frei. Der Federmotor 16 (Fig. 2) schwenkt den Ladungsträger 15 um 90°, bis die Übertragungsladung 19 die mit 19' angedeutete Stellung einnimmt, d. h. zwischen dem ortsfesten Detonator 12 (Fig. 2) und die Zündladüng 17 eingeschwenkt ist Wird der Detonator 12 aus Irgendwelchen Gründen ausgelöst, solange sich der Ladungsträger 15 in der in Fig. 3 veranschaulichten Sicherstellung befindet, so bildet die dicke Wand des Ladungsträgers 15 is eine absolute Verdammung für die Detonationswelle. Der Detonator 12 verpufft, ohne die Zündladung 17 zum Ansprechen zu bringen. Der Zünder der Mine 1 geht somit blind. In hler nicht näher erläuterter Weise kann die Mine gegebenenfalls nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne durch eine Selbstzerlegerelnrlchtung zerstört werden.
In jedem Falle enthält eine solche in Sicherstellung gezündete, nicht zerlegte Mine keinen hochbrisanten Initialzündsatz mehr. Nicht detonierte Minen können daher nach Ablauf einer gewissen Zeit gefahrlos von der Truppe wieder eingesammelt werden.
Wird die Mine 1 durch Irgendwelche Umstände nicht in der vorgesehenen Welse montiert, verlegt oder scharf gemacht, so gibt gegebenenfalls der Haltebolzen 5 den Rotor des Ladungsträgers 15 frei, ehe der Riegelbolzen 6 seine zurückgezogene Stellung eingenommen hat. Diese Stellung ist in Fig. 4 veranschaulicht. Sobald die kegelige Spitze 26 des Haltebolzens 5 aus der Bohrung 25 herausschlüpft, dreht der Federmotor 16 (F i g. 2) den Ladungsträger 15 In Richtung des Pfeiles b. Dabei taucht der Rand des scheibenförmigen Kopfes 36 des Riegelbolzens 6 In die Ringeindrehung 34. Selbst wenn anschließend der Riegelbolzen 6 freigegeben wird, verhakt sich der Kopf 36 an der Schulter 35. Der Ladungsträger 15 wird nach einer Verschwenkbewegung von einigen Grad in der in F1 g. 4 gezeigten Lage festgehalten. Die Übertragungsladung nimmt eine mit 19" bezeichnete Stellung ein, in der die Zündkette vom Detonator 12 zur Zündladung 17 gleichfalls noch unterbrochen 1st.
Der aus der Ausgangsstellung bis zu besagter Sperrlage zurückgelegte Weg des Ladungsträgers 15 1st so gering, daß durch Eindrücken des Haltebolzens 5 in die Bohrung 25 der Ladungsträger 15 durch die kegelige Spitze 26 wieder In die Ausgangsstellung zurückgeschwenkt werden
so kann. Es kann somit während der Montage des Zünders durch Lösen dieses Haltebolzens 5 geprüft werden, ob der
Riegelbolzen 6 den Ladungsträger 15 ordnungsgemäß
gesichert hat.
Der Ladungsträger 15 könnte statt als Rotor in an sich
bekannter Weise auch als horizontal oder vertikal bewegbar gelagerter Schieber ausgebildet und in entsprechender Welse ebenfalls mit einer oben angeführten Doppelsicherung versehen sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Sicherungsvorrichtung für einen Detonator eines Minenzünders mit einem den Detonator selbst oder s eine zwischen einem feststehenden Detonator und einer Zündladung vorgesehene Übertragungsladung aufnehmenden, verschwenk- oder verschiebbaren Ladungsträger, der in der Sicherstellung durch In Bohrungen eingreifende ausrückbare Sicherungsbolzen verriegelt und nach deren Ausrücken in die Scharfstellung bewegbar ist, wobei die Sicherungsbolzen in ein Ladungsträgergehäuse durchsetzenden Bohrungen gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen bei Verlegung der Minen aus einem Rohr erst nacheinander freigegeben werden und die durch Federn (22, 30) nacheinander ausstoßbaren Sicherungsbolzen als Haltebolzen (5) und Riegelbolzen (6) ausgebildet sind, wobei der Riegelbolzen sich mit einem verbreiterten scheibenförmigen Kopf (36) In einer Ringnuteindrehung (34) am Grund der Bohrung des Ladungsträgers (15) verhakt, wenn bei fehlendem oder zuvor ausgelöstem Haltebolzen (5) der Ladungsträger (15) federgetrieben In Richtung Scharfstellung bewegt wird.
2. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltebolzen (5) eine kegelförmige Spitze (26) aufweist.
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