DE2305677C2 - Sicherungsvorrichtung für einen Detonator eines Minenzünders - Google Patents
Sicherungsvorrichtung für einen Detonator eines MinenzündersInfo
- Publication number
- DE2305677C2 DE2305677C2 DE2305677A DE2305677A DE2305677C2 DE 2305677 C2 DE2305677 C2 DE 2305677C2 DE 2305677 A DE2305677 A DE 2305677A DE 2305677 A DE2305677 A DE 2305677A DE 2305677 C2 DE2305677 C2 DE 2305677C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- load carrier
- detonator
- bolt
- mine
- bore
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims 1
- 239000002800 charge carrier Substances 0.000 description 4
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 4
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 4
- 241001233037 catfish Species 0.000 description 2
- 238000005474 detonation Methods 0.000 description 1
- 239000002360 explosive Substances 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C15/00—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
- F42C15/20—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a securing-pin or latch is removed to arm the fuze, e.g. removed from the firing-pin
- F42C15/21—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a securing-pin or latch is removed to arm the fuze, e.g. removed from the firing-pin using spring action
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C14/00—Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type
- F42C14/08—Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type for land mines
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C15/00—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
- F42C15/18—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C15/00—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
- F42C15/44—Arrangements for disarming, or for rendering harmless, fuzes after arming, e.g. after launch
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Air Bags (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
- Catching Or Destruction (AREA)
Description
30
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherungsvorrichtung
für einen Detonator eines Minenzünders nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der BE-PS 7 01 110 1st eine Sicherungsvorrichtung
für einen Geschoßzünder bekannt, bei dem ein Ladungsträger
und dessen Ladungsträgergehäuse mit zwei In
Bohrungen des Ladungsträgers sowie des Ladungsträgergehäuses verschiebbar gelagerten Sicherungsbolzen derart
versehen sind, daß sie In Sicherstellung In Bohrungen
des Ladungsträgers eingreifen, jedoch bei einer bestimmten Fliehkraft den Ladungsträger gleichzeitig entriegeln.
Gemäß der FR-PS 10 46 924 Ist es bei einem Geschoßzünder
bekannt, einen Schlagbolzen In Sicherstellung durch zwei Bolzen einer Sicherungsvorrichtung zu halten.
Nach der DE-OS 19 12 750 Ist eine Rotorsicherung für
einen Zünder bekannt, wo bei unvorhergesehener Verdrehung des Rotors ein gehäusefester Sperrbolzen sich in
einer rotorseltigen Büchse so verhakt, daß der Rotor nicht in Scharfstellung gelangen kann.
Bei der Minenverlegung aus Rohren Ist sicherzustellen,
daß die Minen nicht bereits beim Verlassen der Rohre
scharf werden und dann beim Aufprall im Gelände auslösen, sondern erst nach dem Aufprall scharf werden, um
bei einem danach auftretenden Zündkriterium zu detonieren. Ein gleichzeitiges Entriegeln des Ladungsträgers
durch die Sicherungsbolzen wie nach der BE-PS 7 01110
Ist bei Übertragung auf die Sicherungseinrichtung einer Mine nachteilig, da bei der vorbeschriebenen Minenverlegung
die Mine beim Ausstoß aus dem Rohr bereits
scharf wird und beim Aufprall Im Gelände detoniert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung Ist es, eine besonders
funktlons- und fehlersichere Vorrichtung zum Sichern des Ladungsträgers in Zündern von Minen zu
schaffen, welche vornehmlich zu mehreren von Hand oder aus Fahr- bzw. Flugzeugen verlegt werden, wobei
mehrere Minen In einem Rohr hintereinander untergebracht sind, aus dem sie zur Verlegung nacheinander
hinausgeschoben werfen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruches 1 gelöst
Diese Sicherungsvorrichtung besteht somit aus einer Kombination zweier korrespondierender Bolzensicherungen,
die so zusammenarbeiten, daß die zweite nur entriegelt werfen kann, wenn die erste eingebaut und sich im
Moment der Entsicherung der zweiten noch In der Sicherstellung befindet und damit Ihrerseits die Sicherstellung
des Ladungsträgers d. h. des Detonators gewährleistet.
In der nachfolgenden Beschreibung wirf die Erfindung
anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seltenansicht einer Mine mit einer Sicherungsvorrichtung
nach der Erfindung Im Verlegerohr,
Flg. 2 einen Längsschnitt durch eine Mine nach Fig. 1, in vereinfachter Darstellung,
Fig. 3 einen Teilquerschnitt durch die Mine nach
///-/// in Flg. 1 mit einer Sicherungsvorrichtung nach
der Erfindung in gesichertem Zustand,
Flg. 4 den Querschnitt gemäß Fig. 3 bei fehlausgelöster
Sicherung.
Fig. 1 zeigt eine an sich bekannte Mine 1, die zum
Verlegen mit mehreren In einem nur angedeuteten Ausstoßrohr
2 axial hintereinander angeordnet und mit radialen Bohningen 3, 4 versehen sind. Diese Bohrungen 3, 4
sind gegebenenfalls In der Höhe so gestuft, daß beim
Hinausschieben der Minen In Richtung eines Pfeiles a zunächst die Bohrung 3 und dann die Bohrung 4 aus
dem Ausstoßrohr 2 hervortritt bzw. von Innen in diese Bohrungen 3, 4 ragende Sicherungsbolzen 5, 6 (F 1 g. 3)
freigegeben werfen.
Wie aus Flg. 1 weiter hervorgeht, 1st die Mine 1 am
Umfang mit nutförmlgen Längsvertiefungen 41 versehen, In die vor dem Abwurf bzw. dem Ausstoß der
Minen 1 aus dem Ausstoßrohr 2 Aufstellarme 42 eingeklappt sind, die In bekannter Welse nach dem Auftreffen
der Mine 1 auf den Boden durch Federn 43 ausgeklappt werfen und die Mine 1 im Gelände so aufrichten, daß sie
die geforderte Wirklage einnimmt.
In eine der Längsvertiefungen 41 mündet die Bohrung 4. Solange die Aufstellarme 42 eingeklappt sind, kann
somit der nachfolgend näher erläuterte Sicherungsbolzen 5 nicht In die Freigabestellung gelangen.
Nach Flg. 2 weist die Mine 1 im oberen Teil eines
zylindrischen Mantels 7 eine nach oben durch einen elastischen Kopf 8 abgedeckte Hohlladung 9 mit entsprechender
Hohlladungs-Einlage 10 auf. In einem unteren Teil 11 der Mine 1 1st, in hler nicht näher veranschaulichter,
an sich bekannter Weise, ein Erschütterungs-, Berührungs- oder Annäherungszünder mit der zugehörigen
Stromversorgung und Elektronik untergebracht. Ausgangsseitig Ist die Elektronik an einen über ein elektrisches
Zündmittel anregbaren Detonator 12 angeschlossen, der In der Mittelachse der Mine 1 in einer Ausnehmung
eines Ladungsträgergehäuses 13 angeordnet 1st. Dem Detonator 12 radial benachbart 1st eine feststehende
Welle 14 vorgesehen, um die ein Ladungsträger 15 schwenkbar ist. An diesem greift unten ein Federmotor
16 an, welcher bestrebt Ist, den als Rotor ausgebildeten Ladungsträger 15 In die Scharfstellung zu verschwenken.
In der Ausgangsstellung wird der Ladungsträger 15 durch die erwähnten Sicherungsbolzen 5, 6 festgehalten, von
denen in Flg. 2 der als Riegelbolzen ausgebildete Sicherungsbolzen 6 dargestellt 1st. Oberhalb des Ladungsträ-
gers 15 ist in der Achse des Detonators 12 eine Zündladung 17 vorgesehen, die von einer Initialladung 18 fur
die Hohlladung 9 umgeben ist
in gesichertem Zustand befindet sich, wie in Flg. 3 dargestellt 1st, eine im Ladungsträger 15 vorgesehene
Übertragungsladung 19 in einer ausgeschwenkten Sicherstellung.
Mit 19' 1st deren Lage in Scharfstellung angedeutet,
in der die Übertragungsladung 19' sich zwischen dem Detonator 12 (Flg. 2) und der Zündladung 17 befindet.
Mit einem Pfeil b (Flg. 3) ist die Schwenkrichtuag symbolisiert, die dem als Rotor ausgebildeten Ladungsträger
15 diüch den in FI g. 2 dargestellten Federmotor
16 vermittelt wird. Der Schwenkwinkel beträgt, wie aus
Flg. 3 ersichtlich 1st, etwa 90 Grad.
In der Sicherstellung wird der Ladungsträger 15 durch den als Haltebolzen ausgebildeten Sicherungsbolzen 5
festgehalten, der in einer radialen Bohrung 20 des Ladungsträgergehäuses 13 verschiebbar gelagert Ist. In
einem äußeren erweiterten Teil 21 1st eine Schraubendruckfeder 22 vorgesehen, die sich mit Ihrem einen Ende
an einem Stirnrand 23 des erweiterten Bohrungsteil 21, mit Ihrem anderen Ende an einem Tellerbund 24 des
Haltebolzens 5 abstützt. Die Schraubendruckfeder 22 ist bestrebt, den Haltebolzen 5 radial durch die Bohrung 4
des Minenmantels 7 nach außen zu schieben. Der innere Teil des Haltebolzens 5 ragt in eine radiale Bohrung 25
des Ladungsträgers 15 und weist eine kegelige Spitze 26 auf.
Außer diesem Haltebolzen 5 Ist, wie FI g. 3 veranschaulicht,
in einer weiteren radialen Bohrung 27 des Ladungsträgergehäuses 13 der Riegelbolzen 6 verschiebbar
angeordnet. Auch der Riegelbolzen 6 weist In einem äußeren, erweiterten Teil 28 der Bohrung 27 ein Tellerbund
29 auf, an dem sich das äußere Ende einer Schraubendruckfeder 30 abstützt, deren Inneres Ende auf einer
Schulter 31 aufliegt. Nach innen schließt sich an die Bohrung 27 ein erweiterter Bohrungstell 32 an, der sich
als Sacklochbohrung 33 in den Ladungsträger 15 hinein fortsetzt. Am Grunde der Bohrung 33 ist noch eine rlngnutförmige
Eindrehung 34 vorgesehen, wodurch die Bohrung 33 eine weitere Schulter 35 erhält. Der In der
Bohrung 27 geführte Riegelbolzen 6 1st am inneren Ende mit einem scheibenförmigen Kopf 36 versehen, dessen
Durchmesser etwa dem Durchmesser der Bohrung 33 entspricht, d. h. etwas geringer als dieser 1st.
Sowohl der Haltebolzen 5 als auch der Riegelbolzen 6
weisen eine Ringkehle 37 bzw. 38 auf, in welche ein Sicherungsstift 39 bzw. 40 eingreift. Über diese Stifte 39,
40 sind die Sicherungsbolzen 5, 6 In an sich bekannter
Weise, beispielsweise während des Transportes bzw. vor dem Verlegen der Minen 1, mechanisch gesperrt. Die
beiden Sicherungsbolzen 5, 6 stellen somit eine, Ihrerseits nochmals gesicherte Doppelsicherung für die Detonatorzündkette
dar, gebildet aus dem Detonator 12, der Übertragungsladung 19, der Zündladung 17 und der InUIaI-ladung
18 für die Hohlladung 9.
Beim ordnungsgemäßen Ausstoßen der Mine 1 aus
dem Verlege- oder Ausstoßrohr 2 wird zunächst der Rlegelbolzen
6 ausgelöst Die Schraubendruckfeder 30 schiebt ihn radial nach aulien bis der Kopf 36 in die Bohrung
32 zurückgezogen ist Wird nunaiehr beim Ausklappen der Aufstellarme 42 nachfolgend der Haltebolzen
5 entriegelt, so gibt dieser, sobald die kegelige Spitze 26 die Bohrung 25 verlassen hat, den Ladungsträger 15 frei.
Der Federmotor 16 (Fig. 2) schwenkt den Ladungsträger
15 um 90°, bis die Übertragungsladung 19 die mit 19'
angedeutete Stellung einnimmt, d. h. zwischen dem ortsfesten Detonator 12 (Fig. 2) und die Zündladüng 17 eingeschwenkt
ist Wird der Detonator 12 aus Irgendwelchen Gründen ausgelöst, solange sich der Ladungsträger
15 in der in Fig. 3 veranschaulichten Sicherstellung befindet, so bildet die dicke Wand des Ladungsträgers 15
is eine absolute Verdammung für die Detonationswelle.
Der Detonator 12 verpufft, ohne die Zündladung 17 zum Ansprechen zu bringen. Der Zünder der Mine 1 geht
somit blind. In hler nicht näher erläuterter Weise kann die Mine gegebenenfalls nach Ablauf einer vorgegebenen
Zeitspanne durch eine Selbstzerlegerelnrlchtung zerstört
werden.
In jedem Falle enthält eine solche in Sicherstellung
gezündete, nicht zerlegte Mine keinen hochbrisanten Initialzündsatz mehr. Nicht detonierte Minen können
daher nach Ablauf einer gewissen Zeit gefahrlos von der Truppe wieder eingesammelt werden.
Wird die Mine 1 durch Irgendwelche Umstände nicht
in der vorgesehenen Welse montiert, verlegt oder scharf gemacht, so gibt gegebenenfalls der Haltebolzen 5 den
Rotor des Ladungsträgers 15 frei, ehe der Riegelbolzen 6 seine zurückgezogene Stellung eingenommen hat. Diese
Stellung ist in Fig. 4 veranschaulicht. Sobald die kegelige Spitze 26 des Haltebolzens 5 aus der Bohrung 25 herausschlüpft,
dreht der Federmotor 16 (F i g. 2) den Ladungsträger 15 In Richtung des Pfeiles b. Dabei taucht
der Rand des scheibenförmigen Kopfes 36 des Riegelbolzens 6 In die Ringeindrehung 34. Selbst wenn anschließend
der Riegelbolzen 6 freigegeben wird, verhakt sich der Kopf 36 an der Schulter 35. Der Ladungsträger 15
wird nach einer Verschwenkbewegung von einigen Grad in der in F1 g. 4 gezeigten Lage festgehalten. Die Übertragungsladung
nimmt eine mit 19" bezeichnete Stellung ein, in der die Zündkette vom Detonator 12 zur Zündladung
17 gleichfalls noch unterbrochen 1st.
Der aus der Ausgangsstellung bis zu besagter Sperrlage
zurückgelegte Weg des Ladungsträgers 15 1st so gering, daß durch Eindrücken des Haltebolzens 5 in die Bohrung
25 der Ladungsträger 15 durch die kegelige Spitze 26 wieder In die Ausgangsstellung zurückgeschwenkt werden
so kann. Es kann somit während der Montage des Zünders durch Lösen dieses Haltebolzens 5 geprüft werden, ob der
gesichert hat.
bekannter Weise auch als horizontal oder vertikal bewegbar gelagerter Schieber ausgebildet und in entsprechender
Welse ebenfalls mit einer oben angeführten Doppelsicherung
versehen sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Sicherungsvorrichtung für einen Detonator eines Minenzünders mit einem den Detonator selbst oder s
eine zwischen einem feststehenden Detonator und einer Zündladung vorgesehene Übertragungsladung
aufnehmenden, verschwenk- oder verschiebbaren Ladungsträger, der in der Sicherstellung durch In Bohrungen
eingreifende ausrückbare Sicherungsbolzen verriegelt und nach deren Ausrücken in die Scharfstellung
bewegbar ist, wobei die Sicherungsbolzen in ein Ladungsträgergehäuse durchsetzenden Bohrungen
gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen bei Verlegung der Minen aus einem Rohr
erst nacheinander freigegeben werden und die durch Federn (22, 30) nacheinander ausstoßbaren Sicherungsbolzen
als Haltebolzen (5) und Riegelbolzen (6) ausgebildet sind, wobei der Riegelbolzen sich mit
einem verbreiterten scheibenförmigen Kopf (36) In einer Ringnuteindrehung (34) am Grund der Bohrung
des Ladungsträgers (15) verhakt, wenn bei fehlendem oder zuvor ausgelöstem Haltebolzen (5) der Ladungsträger
(15) federgetrieben In Richtung Scharfstellung bewegt wird.
2. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltebolzen (5) eine kegelförmige
Spitze (26) aufweist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2305677A DE2305677C2 (de) | 1973-02-06 | 1973-02-06 | Sicherungsvorrichtung für einen Detonator eines Minenzünders |
| GB75274A GB1394425A (en) | 1973-02-06 | 1974-01-08 | Safety device for a fuse of an explosive device for example a mine |
| IL44032A IL44032A (en) | 1973-02-06 | 1974-01-20 | Safety device for a detonator in a fuze of a mine or the like comprising a displaceable charge carrier |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2305677A DE2305677C2 (de) | 1973-02-06 | 1973-02-06 | Sicherungsvorrichtung für einen Detonator eines Minenzünders |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2305677A1 DE2305677A1 (de) | 1974-08-08 |
| DE2305677C2 true DE2305677C2 (de) | 1982-10-14 |
Family
ID=5871055
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2305677A Expired DE2305677C2 (de) | 1973-02-06 | 1973-02-06 | Sicherungsvorrichtung für einen Detonator eines Minenzünders |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2305677C2 (de) |
| GB (1) | GB1394425A (de) |
| IL (1) | IL44032A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3321191A1 (de) * | 1983-06-11 | 1984-12-13 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn | Sicherheitseinrichtung fuer einen geschosszuender |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2437605A2 (fr) * | 1975-08-01 | 1980-04-25 | Trt Telecom Radio Electr | Dispositif de mise en place pyrotechnique et mecanique d'un detonateur a double securite |
| DE2743594C2 (de) * | 1977-09-28 | 1982-12-23 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Einrichtung zum Positionieren von zylindrischen Hohlladungsminen |
| DE3108659C2 (de) * | 1981-03-07 | 1985-01-03 | Gebrüder Junghans GmbH, 7230 Schramberg | Sicherungsvorrichtung für Zünder von drallfreien bzw. drallarmen Geschossen |
| DE3144996C2 (de) * | 1981-11-12 | 1986-08-07 | Inventa AG für Forschung und Patentverwertung Zürich, 8006 Zürich | Sicherungsvorrichtung für den Rotor eines Zünders |
| FR2548775B1 (fr) * | 1983-07-06 | 1987-05-22 | Alsetex | Allumeur a securites multiples pour mine anti-char largable |
| DE3421572C2 (de) * | 1984-06-09 | 1986-10-02 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn | Sicherungseinrichtung für Zünder von Kleinraketengefechtsköpfen |
| DE3424698A1 (de) * | 1984-07-05 | 1986-01-16 | Honeywell Gmbh, 6050 Offenbach | Sicherheitseinrichtung fuer zuender |
| IT1195336B (it) * | 1986-10-10 | 1988-10-12 | Valsella Meccanotechnia Spa | Dispositivo di sururezza per l armamento di una mina |
| DE3638976C2 (de) * | 1986-11-14 | 1993-12-23 | Diehl Gmbh & Co | Aufrichteinrichtung |
| DE3717879A1 (de) * | 1987-05-27 | 1988-12-15 | Dynamit Nobel Ag | Kippverhinderung an minen |
| DE3733150A1 (de) * | 1987-06-04 | 1988-12-15 | Dynamit Nobel Ag | Selbstaufrichtende mine |
| DE3720672C2 (de) * | 1987-06-23 | 1995-04-27 | Diehl Gmbh & Co | Abwurfmine |
| DE3817265A1 (de) * | 1988-05-20 | 1989-11-30 | Diehl Gmbh & Co | Standvorrichtung fuer eine mine |
| DE3820304A1 (de) * | 1988-06-15 | 1989-12-28 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Landmine |
| DE3917662C2 (de) * | 1989-05-31 | 1996-12-12 | Diehl Gmbh & Co | Mine |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1046924A (fr) * | 1951-11-15 | 1953-12-09 | Soc Tech De Rech Ind | Fusée pour amorçage de projectiles |
| BE701110A (de) * | 1967-07-10 | 1967-12-18 | ||
| CA922163A (en) * | 1969-03-13 | 1973-03-06 | B. Arnell Anders | Fuse with primer safety comprising a rotor |
-
1973
- 1973-02-06 DE DE2305677A patent/DE2305677C2/de not_active Expired
-
1974
- 1974-01-08 GB GB75274A patent/GB1394425A/en not_active Expired
- 1974-01-20 IL IL44032A patent/IL44032A/en unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3321191A1 (de) * | 1983-06-11 | 1984-12-13 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn | Sicherheitseinrichtung fuer einen geschosszuender |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1394425A (en) | 1975-05-14 |
| IL44032A (en) | 1976-12-31 |
| DE2305677A1 (de) | 1974-08-08 |
| IL44032A0 (en) | 1974-05-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2305677C2 (de) | Sicherungsvorrichtung für einen Detonator eines Minenzünders | |
| DE3624713A1 (de) | Zuender fuer ein fallschirm- oder bandstabilisiertes, im flug rotierendes bomblett | |
| DE2907309C2 (de) | Aus einem Geschoß auszustoßendes Tochtergeschoß | |
| DE1728159B2 (de) | Sicherungsvorrichtung für einen DrallgeschoBzünder | |
| DE2838381C2 (de) | Sicherheitsvorrichtung für Zündvorrichtungen | |
| DE1703501A1 (de) | Aufschlagzuender mit kippbarem Rotor fuer Drallgeschosse | |
| DE2119574A1 (de) | Sicherheitsperkussionszuendvorrichtung nach dem traegheitsprinzip fuer geschosse und raketengeschosse | |
| DE2132106A1 (de) | Aufschlagzueder fuer Geschosse | |
| DE1155036B (de) | Geschosszuender | |
| DE2400947C3 (de) | Sicherungs- und Entsicherungsvorrichtung für GeschoDzünder | |
| DE69609255T2 (de) | Vorrichtung zum Zünden einer Treibladung für eine aus einem Trägergeschoss geworfene Submunition | |
| DE1259740B (de) | Aufschlagzuender fuer Drallgeschosse | |
| DE2724313A1 (de) | Zuender, insbesondere fuer handgranaten | |
| DE2640782B2 (de) | Sicherungseinrichtung an Zündern | |
| DE2452468A1 (de) | Zuendmechanismus | |
| DE8109086U1 (de) | Bodensprengzuender, insbesondere fuer gewehrgranaten | |
| EP0499701A1 (de) | Sicherheitsvorrichtung für rohrabgeschossene Projektile | |
| DE1956555C3 (de) | Zünder für eine Raketengranate | |
| EP0267407B1 (de) | Sicherungseinrichtung für einen Zünder eines Gefechtskopfes | |
| DE2941311A1 (de) | Aufschlagzuendkopf fuer ein explosivgeschoss | |
| DE3315560C2 (de) | ||
| DE7709752U1 (de) | Zuendverzoegerungsvorrichtung | |
| AT374584B (de) | Sicherungseinrichtung bei einer granate | |
| DE1010423B (de) | Sicherung fuer Aufschlagzuender | |
| DE2336880A1 (de) | Zuender fuer drallgeschosse |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DIEHL GMBH & CO, 8500 NUERNBERG, DE DYNAMIT NOBEL |