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DE2305244A1 - Endverschluss fuer koaxialkabel - Google Patents

Endverschluss fuer koaxialkabel

Info

Publication number
DE2305244A1
DE2305244A1 DE19732305244 DE2305244A DE2305244A1 DE 2305244 A1 DE2305244 A1 DE 2305244A1 DE 19732305244 DE19732305244 DE 19732305244 DE 2305244 A DE2305244 A DE 2305244A DE 2305244 A1 DE2305244 A1 DE 2305244A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductor
electrically conductive
center conductor
sleeve
shield
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732305244
Other languages
English (en)
Inventor
Larry Russell Reeder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Raychem Corp
Original Assignee
Raychem Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Raychem Corp filed Critical Raychem Corp
Publication of DE2305244A1 publication Critical patent/DE2305244A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/38Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • H01R24/40Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
    • H01R24/42Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency comprising impedance matching means or electrical components, e.g. filters or switches
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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    • HELECTRICITY
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  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

2. Februar 1973 222 810
RAYCHEM CORPORATION
300 Constitution Drive, Menlo Park, Calif.,
V.St.A.
Endverschluß für Koaxialkabel
Die Erfindung betrifft den Endverschluß und die Verbindung von Koaxialkabeln.
Wenn zwei Koaxialkabel verbunden werden, ist es wünschenswert, daß der Scheinwiderstand des Verbindungsteils dem Scheinwiderstand der beiden Kabel so nahe wie möglich liegt. Um eine Verbindung mit einem annehmbar kleinen Unterschied im Scheinwiderstand von demjenigen der Kabel zu erreichen, war es gewöhnlich notwendig, teuere Verbindungsteile mit Scheinwiderstandsanpassung zu verwenden, die für keinen anderen Zvieck brauchbar sind.
Durch die Erfindung wird ein Abs chirnaings leiter aus einem elektrisch leitenden Material geschaffen, der zur
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Verwendung mit einem Koaxialkabel geeignet ist, sowie äin Verbindungsteil, vorzugsweise ein Verbindungsblock mit einem dielektrischen Material und einer Anzahl elektrisch leitender Elemente, welcher Abschirmungsleiter starr und einteilig (wie nachfolgend definiert wird) ist und einen ersten Endteil zur elektrischen Verbindung mit dem Mantel bzw. Aussenleiter des Koaxialkabels sowie einen zweiten Endteil aufweist, der zur elektrischen Verbindung mit mindestens einem der elektrisch leitenden Elemente geeignet ist.
Das hier verwendete Wort "einteilig" soll anzeigen, daß der Abschirmungsleiter nicht aus zwei oder mehreren Teilen hergestellt ist, die leicht voneinander getrennt werden können, obwohl er aus zwei oder mehreren Teilen bestehen kann, die bleibend miteinander verbunden sind (d.h. in der Weise, daß der Abschirmungsieiter als eine einzige Einheit eingebaut werden kann. Unter der Bezeichnung des Abschirmungsleiters als "starr" ist im vorliegenden Zusammenhang zu verstehen, daß er durch normales Handhaben und während normaler'Einbauvorgänge nicht verformbar ist.
Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Einrichtung mit einem Koaxialkabel, einem Verbindungsteil, vorzugsweise
einem Verbindungsblock aus einem dielektrischen Material und einer Anzahl elektrisch leitender Elemente, und einem Abschirmungsleiter aus einem elektrisch leitenden Material, der starr und einteilig (wie vorangehend definiert) ist und einen ersten Endteil zur elektrischen Verbindung mit dem Mantel bzw. Aussenleiter des Koaxialkabels sowie einen zweiten Endteil zur elektrischen Verbindung mit mindestens einem .der elektrisch leitenden Elemente besitzt, wobei der Innenleiter des Koaxial-
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kabeis mit einem ersten elektrisch leitenden Element des Verbindungsteils elektrisch verbunden ist, während der Aussenleiter des Koaxialkabels mit mindestens einem der übrigen elektrisch leitenden Elemente durch den Abschirmungsleiter verbunden ist.
Desgleichen ist die Erfindung auf ein zusammenpassendes Paar der vorangehend beschriebenen Einrichtungen gerichtet, wobei die ersten elektrisch leitenden Elemente der beiden Verbindungsteile so angepaßt sind, daß eine elektrische Verbindung zwischen den Innenleitern der beiden Koaxialkabel erhalten wird, und diejenigen elektrisch leitenden Elemente des einen Verbindungsteils, die mit dem jeweiligen Abschirmungsleiter verbunden sind, denjenigen elektrisch leitenden Elementen des anderen Verbindungsteils angepaßt sind, die mit dem anderen Abschirmungsleiter verbunden sind, um eine elektrische Verbindung zwischen den Mänteln der beiden Koaxialkabeln zu erhalten.
Die erfindungsgemässe Kapazitätsrege!vorrichtung ermöglicht die Verwendung zusammenpassender Hälften eines herkömmlichen elektrischen Verbindungsteils als Verbindungsteil mit Scheinwiderstandsanpassung für Koaxialkabel. Billige, im Handel erhältliche gesonderte Drahtverbinder verschiedener Arten (Steckkontaktleisten oder Schaltungsplatten) können daher zur Verbindung von Koaxialkabeln verwendet werden und sind besondere teuere Verbindungsteile, die für keinen anderen Zweck verwendbar sind, nicht erforderlich. Wie es jedoch dem Fachmann bekannt ist, sollen zusammengehörige Hälften einer Koaxialkabelverbindung normalerweise einen Wellenwiderstand haben, der zumindest ebenso hoch oder nur geringfügig kleiner als der in der Verbindung gewünschte
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ist. Daher würde beispielsweise ein zusammengepaßter Verbindungsteil mit einem Scheinwiderstand von 20 Qhm nicht zur Verbindung von Koaxialkabeln geeignet sein, von denen jedes einen Scheinwiderstand von 5 0 Ohm hat.
Der zweite Endteil des Abschirmungsleiters umgibt zumindest teilweise, und vorzugsweise vollständig, den Innenleiter der erfindungsgemässen Einrichtung, so daß der Scheinwiderstand zwischen dem Abschirmungsleiter und dem Innenleiter niedriger ist, als wenn ein einziger Draht anstelle des Abschirmungsleiters verwendet werden würde.
Die Innenfläche des Abs chirmungs leiters- ist vorzugsweise von einer solchen Grosse und Form, daß der Scheinwiderstand zwischen dem Abschirmungsleiter und dem Innenleiter im vesentliehen der gleiche wie der Scheinwiderstand des Koaxialkabels ist. Daher werden beispielsweise zufriedenstellende Ergebnisse in vielen Fällen erhalten, wenn der Scheinwiderstand zwischen dem Abschirmungsleiter und dem Innenleiter nicht mehr als um etwa 1 % höher als der Scheinwiderstand des Koaxialkabels ist.
Jedes der elektrisch leitenden Elemente des in der erfindungsgemässen Einrichtung verwendeten Verbindungsteils besitzt vorzugsweise einen Stiftteil, der über die Fläche des dielektrischen Materials hinausragt, und einen Teil, der zur elektrischen Verbindung mit einem jeweiligen elektrisch leitenden Element am zweiten Verbindungsteil geeignet ist. Der Abschirmungsleiter umgibt in Zusammenwirkung mit dem Kabel und dem Verbindung^ teil vorteilhaft vollständig den freiliegenden Teil des
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Innefileiters Lind den Teil des ersten elektrisch leiten- . den Elements, das sich über die Fläche des dielektrischen Materials hinaus erstreckt.
Der erste Teil des Abschirmungslexters ist vorzugsweise so geformt, daß er den Mantel berührt, und vorteilhaft so, daß er Kontakt mit mindestens dem halben Umfang des Mantels hat. Vorteilhaft ist der erste Endteil zylindrisch und zum Innenleiter gleichachsig. In diesem Falle ist der zweite Endteil des Abschirmungsleiters vorzugsweise ebenfalls zylindrisch und zum ersten Endteil gleichachsig, wobei der zweite Endteil einen grösseren Durchmesser als der erste hat. Gegebenenfalls kann der erste Endteil halbzylindrisch sein, der zweite Endteil einen halbzylindrischen Teil und zwei tangential abstehende Teile aufweisen, die sich über die volle Länge des zweiten Endteils erstrecken, während der halbzylindrische Teil zum Innenleiter gleichachsig ist.
Bei der erfindungsgemässen Einrichtung ist der erste Endteil des Abschirmungsleiters vorzugsweise mit dem Mantel verlötet, wobei die Lötverbindung vorzugsweise mit Hilfe einer warm schrumpfbaren Hülse aus einem dielektrischen Material hergestellt worden ist,welche Hülse innen mit einem Lötmittel versehen ist.
Derjenige Teil des ersten elektrisch leitenden Elements, der sich über die Oberfläche des dielektrischen Materials hinaus erstreckt, und der freiliegende Teil des Innenleiters -sind vorzugsweise von einer Hülse aus dielektrischem Material umgeben. Der Innen- bzw. Mittelleiter ist vorteilhaft mit dem ersten elektrisch leitenden Element verlötet, wobei die Lötverbindung vorzugsweise mit Hilfe einer warmschrumpfbaren Hülse aus einem dielektrischen
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Material hergestellt worden ist, welche Hülse innen mit einer Lötmittelmenge versehen ist.
Bei der erfindungsgemässen Einrichtung haben die elektrisch leitenden Elemente, mit denen der Abschirmungsleiter verbunden ist, vorzugsweise gleichen Abstand von dem ersten elektrisch leitenden Element. Der Abschirmungsleiter ist vorteilhaft mit vier elektrisch leitenden .Elementen verbunden.
Die erfindungsgemässe trennbare Verbindungsvorrichtung mit Verwendung herkömmlicher gesonderter Drahtverbinder kann einen Wellenwiderstand haben, der im wesentlichen dem Scheinwiderstand jedes der Koaxialkabel angepaßt ist. Jede Hälfte des herkömmlichen trennbaren Verbindungsblocks kann eine Anordnung von parallelen Metallstiften aufweisen, zwischen denen sich ein Dielektrikum befindet. Die Mittel- oder Innenleiter der beiden Koaxialkabel sind jeweils an den entgegengesetzten Enden e.ines trennbaren Stiftes verbunden. Erfindungsgemässe starre Abschirmungsleiter werden dazu verwendet, die äusseren metallischen Mäntel der Koaxialkabel mit anderen benachbarten Stiften zu verbinden, wobei jeder Abschirmungsleiter eine Innenfläche besitzt, die den Mittelleiter vom Ende des Metallmantels zum Verbindungsblock teilweise oder vollständig umgibt. Eine dielektrische Hülse kann den gleichen Teil des Mittelleiters und des mit diesem verbundenen Stiftes ebenfalls umgeben. Die erwähnte Innenfläche des Abschirmungsleiters kann von solcher Grosse und Form sein, daß der Scheinwiderstand zwischen ihm und dem Mittelleiter über-die dielektrische Hülse im wesentlichen die gleiche wie beim Koaxialkabel selbst ist*
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Nachfolgend wird die Erfindung beispielsweise in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben und zwar zeigen:
Fig. 1 herkömmliche zusammenpassende Verbindungsblöcke zur elektrischen Verbindung von Koaxialkabeln nach einem anderen Verfahren als durch das erfindungsgemässe (der Scheinwiderstand der zusammenpassenden Verbindungsblöcke ist dem Scheinwiderstand der Koaxialkabeln nicht angepaßt);
Fig. 2 eine Reihe von Querschnitten nach den Linien A-A, B-B, C-C und D-D in Fig. 1;
Fig. 3 eine graphische Darstellung einer Zeit-Bezirk-. Reflexmessung, welche den Scheinwiderstand an den Stellen A, B, C und D in Fig. 1 zeigt;
Fig. 4 eine graphische Darstellung, welche die Beziehung zwischen dem Scheinwiderstand, Signal-zur-Erde und die Zahl der Erdungsstifte in der Anordnung, welche den Mittelleiter umgibt, für einen typischen Verbindungsblock zeigt;
Fig. 5 eine Ansicht, teilweise im Schnitt, einer erfindungsgemäß hergestellten Verbindung;
Fig. 6 einen Teil der Vorrichtung nach Fig. 5, wobei die Teile vor der Wärmezufuhr zur inneren Lötmittelhülse gezeigt sind;
Fig. 7 einen weiteren Teil der Vorrichtung nach Fig. 5,
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810 ö
wobei die Teile vor der Wärmezufuhr zur äusseren Lötmittelhülse dargestellt sind;
Fig. 8 eine .schaubildliche Ansicht des in der Vorrichtung nach Fig. 5 verwendeten Abschirmungsleiters;
Fig. 9 und 10 Ansichten, teilweise im Schnitt, welche die Verwendung der Vorrichtung nach Fig. 5 für Verbindungsteile zeigen, die Kontaktstifte besitzen, welche nach einem quadratischen Liniennetz bzw. in versetzter Anordnung vorgesehen sind;
Fig.11 eine der Fig. 3 ähnliche graphische Darstellung, welche zeigt, daß wenn die erfindungsgemässe Verbindungsvorrichtung verwendet wird, der Scheinwiderstand für die zusammenpassenden Verbindungsteile im wesentlichen der gleiche ist wie für das Koaxialkabel selbst;
Fig.12 eine der Fig. 5 ähnliche Ansicht, welche eine unter Verwendung eines anderen Abschirmungsleiters hergestellte Verbindung zeigt;
Fig.13 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie 13-13 in Fig. 12; und
Fig. IH eine schaubildliche Ansicht des Abschirmungsleiters nach Fig. 12.
In Fig. 1 der Zeichnungen sind zwei Koaxialkabel dargestellt, die allgemein mit 10 und 11 bezeichnet sind, einander im wesentlichen identisch und von herkömmlicher
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Form sind. Sie haben den gleichen Scheinwiderstand von beispielsweise 50 Ohm. Jedes besitzt einen Mittelleiter 12, der von einem dielektrischen Rohr 13 eingeschlossen ist, welches seinerseits von einem konzentrischen metallischen Mantel IH umgeben ist. Eine rohrförmige Schutzhülle 15 umgibt den metallischen Mantel 14.. Die Kabel 10 und 11 sind durch eine herkömmliche Anschlußleistenanordnung vom Typ der Steckkontaktleiste verbunden. Diese Anschlußleistenanordnung umfaßt voneinander trennbare Blöcke 17 und 18 aus einem dielektrischen Material, wobei jeder der Blöcke mit zwei Reihen von passenden Metallstiften 19 und 20 versehen ist. Zur Herstellung der in Fig. 1 gezeigten Gesamtanordnung wird das eine Ende jedes Koaxialkabels so vorbereitet, daß der Mittelleiter 12 aus dem dielektrischen Rohr 13 herausragt, das seinerseits aus dem metallischen Mantel 14 herausragt. Ein Teil der Hülle 15 wird entfernt, um einen Endteil des metallischen Mantels 14 freizulegen. Die Mittelleiter 12 werden zuerst mit den zugehörigen Stiften 19 in den Blöcken- 17 und 18 verbunden. Hierauf wird ein erster Zuführungsdraht 22 an seinem einen Ende 23 mit dem metallischen Mantel 14 des Kabels 10 verbunden' und an seinem anderen Ende 24 mit dem zugehörigen Stift 20 am Block 17. In ähnlidier Weise ist ein Zuführungsdraht 25 an seinem einen Ende 26 mit dem metallischen Mantel 14 des Kabels 11 verbunden und an seinem anderen Ende 2 7 mit dem zugehörigen Stift 20 am Block 18. Die folgende Analyse zeigt jedoch, daß bei der in Fig. 1 gezeigten Anordnung der Scheinwiderstand der zusammengepaßten Leiterblöcke wesentlich von demjenigen der Koaxialkabel selbst abweicht.
In Fig. 2 zeigt der Schnitt A-A einen typis.ehen Querschnitt des Koaxialkabels, das beispielsweise .ein PoIytetrafluoräthylen-Dielektrikum haben kann. Der Innen-
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durchmesser des Metallmantels 14 ist mit Όσ bezeichnet, . während der Aus sendurchine sser des Mittelleiters mit d bezeichnet ist. Der Schnitt B-B ist an einer Stelle geführt, an welcher der Kabelmantel 14 fehlt und der "Erdungs"-Leiter 22, 25 einen veränderlichen Abstand S vom Mittelleiter 12 hat. Die Kapazität wird noch weiter durch das Vorhandensein des Luft-Dielektrikums zusammen mit dem Feststoffdielektrikum 13 herabgesetzt.
Die Gesamtkapazität ist sehr niedrig und extrem veränderlich, da der Abstand S willkürlich ist.
Der Schnitt C-C ist an einer Stelle geführt, an welcher die Leiter mit den Stiften 19 und 20 verbunden sind. Die Mittelleiter-Durchmesser, die mit cL bezeichnet sind, sind grosser als der Durchmesser d und das einzige vorhandene Dielektrikum ist Luft. S1 ist eine feste Abmessung, welche ' durch die Bauart des Verbindungsteils bestimmt wirdi Obwohl eine Zunahme des Durchmessers d^ zu einer Erhöhung der Kapazität führen kann, wird durch den Umstand, daß das einzige Dielektrikum Luft ist, diese Zunahme mehr als ausgeglichen, was zu einer niedrigeren Gesamtkapazität führt. Die in den Zeichnungen gezeigten benachbarten Verbindungsstifte sind nicht verwendet und haben bei der Anordnung nach Fig. 1 keine Wirkung,
Der Schnitt D-D ist zur Analyse in stark vereinfachter Form gezeigt. Der Hauptunterschied zwischen diesem Schnitt und dem Schnitt C-C besteht darin, daß das Dielektrikum ein Feststoff, beispielsweise Diallylphthalat (SDG) statt Luft ist. Da dieser Schnitt durch die zusammengepaßten Verbindungsteile 17,-18 geführt ist, können seine Abmessungen praktisch körperlich nicht verändert werden. Es handelt sich daher um den kritischsten Bereich bei der
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Wahl eines geeigneten Verbindungsteile.
Fig. 3 zeigt eine typische Zeit-Bezirk-Reflexmessung der in Fig. 1 gezeigten Endverschluß-Verbindungsanordnung. So zeigt die Stellung A-A einen Wellenwiderstand von 50 Ohm jedes der Koaxialkabel. Die Stellung B-B zeigt den Scheinwiderstand zwischen dem Ende des Metallmantels It und den Stiften 19 und 20. Die Stellung C-C zeigt den Scheinwiderstand an den Stiften 19 und 20 und bei dem in Fig. 3 gezeigten typischen Beispiel erreicht dieser Scheinwiderstand einen Scheitelwert von mehr als 120 Ohm im Vergleicbzu dem Scheinwiderstand von 50 0hm der Koaxialkabel, Die Stellung D-D zeigt einen Scheinwiderstand von 70 0hm innerhalb der Anschlußleisten selbst.
Diese Veränderung im Scheinwiderstand von mehr als 100 % zwischen dem Scheinwiderstand von 5 0 0hm der Koaxialkabel und von über 120 0hm der zugehörigen Anschlußleiste ist in der Praxis nicht annehmbar. Die nachstehend beschriebene erfindungsgemässe Vorrichtung hat einen Wellenwiderstand für die zusammengepaßten Anschlußleistenhälften, der im wesentlichen gleich demjenigen der Koaxialkabel selbst ist.
Die graphische Darstellung der Fig. H zeigt wie der Schein· widersiaid mit der Zahl der Stifte abnimmt, die als Erdungsstifte bei den zusammengepaßten Anschlußleisten abnimmt. So kann bei einem typischen Beispiel ein Scheinwiderstand von 120 0hm gemessen werden, wenn nur ein Erdungsstift verwendet wird. Zwei Erdungsstifte ergeben einen Scheinwiderstand von 90 0hm, was eine wesentliche Verbesserung darstellt. Wenn jedoch zusätzliche Erdungs-
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stifte verwendet werden, wird eine geringerwerdende Verbesserung erzielt, da der Scheinwiderstand für 3, 4, S und 6 Erdungsstifte 68, 57, 55 und 52 Ohm beträgt. Daher besteht, da die Kurve die Neigung hat, sich auszuflachen, nur ein geringer Vorteil in der Verwendung von mehr Erdungsstiften,
Fig. 5 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung. In Fig. 5 sind die koaxialenKabeln 10 und 11 mit Stiften in ihren jeweiligen Leisten 17 und 18 mittels eines metallischen Abschirmungsleiters 37 verbunden. Die Stifte der Blocke bzw. Leisten 17 und 18 können in Form eines quadratischen Liniennetzes (siehe Fig. 9) oder versetzt (siehe Fig. 10) angeordnet werden. In federn Falle ist der Mittelleiter 12 jedes Koaxialkabels mit einem Stift 19 verbunden, der einen der Stifte der Anordnung bildet. Da die Verbindungen zwischen dem Koaxialkabel 10 und den Stiften der Leiste 17 die gleichen wie die Verbindungen zwischen dem Koaxialkabel 11 und den Stiften der Leisten 18 sind, wird nachfolgend nur ein Satz solcher Verbindungen beschrieben.
Bei der auf der linken Seite der Fig. 5 gezeigten Verbindung ragt ein überstehender Teil des Mittelleiters 12 über das Ende 31 des Metilmantels 14 hinaus. Dieser überstehende Teil ist mit dem freigelegten Ende des Stiftes 19 mittels einer ersten Lothülse 32 verlötet, die aus einem wärmeerholbaren Material mit guten elektrischen Isolierungseigenschaften besteht. Ein Lötmittelring 33 innerhalb der Hülse 32 (siehe Fig. 6) schmilzt, wenn die Hülse 32 erwärmt wird, um deren Erholung herbeizuführen, und bildet eine Lötirittelverbindung 34 zwischen dem Mittelleiter 12 und dem Stift 19. Die wärmeerholbare
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Hülse 32 Kann beispielsweise aus Polyvinylidenfluorid sein und die Hülse sowie der innere Lötmitteleinsatz können beispielsweise vcn der in der üS-Patentschrift 3 243 211 gezeigten Art sein.
Der metallische Abschirmungsleiter- 37 weist einen Zylinder 38 von grossem Durchmesser auf, der mit einem gleichachsigen Zylinder 39 von kleinem Durchmesser durch eine zusammenhängende Wand bzw. einen Flansch 40 verbunden ist. Der Innendurchmesser Hl des Zylinders 39 ist ausreichend groß, damit der Zylinder auf dem Metallmantel 14 gleitend bewegt werden kann. Die Lötmittel-' verbindung 34 zwischen dem Mittelleiter 12 und dem Stift 19 wird hergestellt während sich der Abschirmungsleiter 37 in einer unwirksamen Stellung befindet, in welcher sein Ende 42 von der Fläche 43 der dielektrischen Anschlußleiste 17 in Abstand befindet. Nachdem die Lötmittelverbindung 34 hergestellt worden ist, wird der Abschirmungsleiter 37 bewegt, um das Ende 42 des Zylinders 38 in Kontakt mit der Leistenflache 43 zu bringen, wodurch auch die Aussenfläche des Zylinders 38 in Kontakt mit dem freigelegten Teil von vier Erdungsstiften 20 gebracht wird. Die Aussenfläche des Zylinders 38 wird mit diesen vier Erdungsstiften 20 im Rückfluß verlötet.
Eine zweite Lothülse 45, die aus dem gleichen Material wie die innere Lothülse 32 geformt sein kann, wird zur Herstellung einer Lötverbindung 46 zwischen dem Metallzylinder 39 und dam Metallmantel 14 des Koaxialkabels verwendet. Durch den Zylinder 39 erstrecken sich radial mehrere öffnungen 47 und ein Lötmittelring 48 (siehe Fig. 7)innerhalb der wärmeerholbarsn Plülse 45 umgibt diese Öffnungen 47. Wenn Wärme zugeführt wird, schmilzt das Lot 4 8 und zieht sich die wärmeerholbare Hülse 45 radial
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zusammen» wodurch das Lötmittel durch die öffnungen 47 und in d«n Ringraum zwischen den Teilen 14 und 39 zur Bildung ddr Lötverbindung 4 6 gepreßt wird.
Es ist wichtig, daß sich der axial erstreckende metallische Zylinder 38 über die volle axiale Länge des Teils des Mittelleiters 12 erstreckt, der über das Ende 31 des Metallmantels 14 hinausragt. Ferner ist es wichtig, daß die Innenfläche 44 des Zylinders 38 den richtigen Durchmesser hat und zum Mittelleiter 12 konzentrisch ist, ■o daß der Scheinwiderstand zwischen dem metallischen Zylinder 38 und dem Mittelleiter 12 über die dielektrische Hülse 32 im wesentlichen gleich dem Scheinwiderstand des Koaxialkabels 10 ist. Die Tatsache, daß diese gewünschte Gesamtwirkung erreicht werden kann, ist durch die in Fig. 11 dargestellte Zeit-Bezirk-Reflexmessung gezeigt. In Fig. 11.ist der Scheinwiderstand an jeder der Stellungen E-E, F-F, G-G und H-H in Fig. 5 angegeben. Aus Fig. 11 ergibt sich, daß der Scheinwiderstand von 50 Ohm des Koaxialkabels bei E-E1 bei F-F unverändert ist. Bei G-G findet eine geringfügige Zunahme auf 5 2 Ohm statt und der maximale Scheinwiderstand von 57 Ohm wird bei H-H erhalten. Der Scheinwiderstand zwischen dem Abschirmungsleiter und dem Mittelleiter über die wärmeerholte Hülse ist daher im wesentlichen gleich demienigen des Koaxialkabels selbst. Dies ist mit dem.maximalen Scheinwiderstand von über 120 0hm, wie in Fig. 3 gezeigt, der erhalten wird, wenn die Erfindung nicht angewendet wird, zu vergleichen.
Bei der in Fig. 12 - 14 gezeigten Abänderungsform der Erfindung ist der Abschirinungsleiter 61 nicht zylindrisch, sondern weist stattdessen einen halbzylindrischen Teil auf, der in tangentiale Wände 63 und 64 übergeht, die zueinander parallel sind. Ein halbzylindrischer Ansatz des Teils 62 ragt über die parallelen Wände 63 und 64 hi-
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Die Verbindung zwischen dem Mittelleiter 12 und dem freiliegenden Teil des Stiftes 19 wird durch die vorangehend beschriebene dielektrische Lothülse 32 hergestellt. Eine äussere Lothülse 66 wird in der vorangehend beschriebenen Weise zur Bildung einer Lötverbindung 67 zwischen dem halbzylindrischen Ansatz 65 und dem Metallmantel 14 verwendet. Fig. 12 ist so dargestellt, daß gezeigt wird, wie die Hülse 66 sich um den Ansatz 65 herum erholt. Die freiliegenden Enden der vier Erdungs stifte 20 werden mit den Aus senf lachen der Wände 63 und 64 im Rückfluß gelötet. Es ist wichtig, daß die innere halbzylindrische Fläche 69 am Abschirmungsleiter 61 zum Mittelleiter konzentrisch und von einer solchen Grosse und Form ist, daß der Scheinwiderstand zwischen ihr und dem Mittelleiter 12 über die dielektrische Hülse 32 im wesentlichen gleich demjenigen des Koaxialkabels selbst ist.
Wenn mehr als zwei Koaxialkabel an dem gleichen Paar von Anschlußleisten 17 und 18 abgeschlossen werden sollen, sind die Abschirmungsleiter 61 so zu richten, daß die offenen Räume zwischen den parallelen Wänden und 64 einander nicht in der Weise zugekehrt sind, daß ein "Sichtlinien^-Freiliegen der Mittelleiter 12 und der verbundenen Stifte 19 aischen den Enden 31 der Metallmäntel 14 und der Fläche 4 3 der AnSchlußleiste möglich ist.
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Claims (1)

  1. Paten tansprüche :
    ί 1.JAbschirmungsleiter aus einem elektrisch leitenden Material und geeignet zur Verwendung mit einem"Koaxialkabel und einem Verbindungsteil aus einem dielektrischen Material und einer Anzahl elektrisch leitender Elemente, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschirir.ungsleiter starr und einteilig (wie vorangehend definiert) ist und einen ersten Endteil zur elektrischen Verbindung mit dem Aussenleiter bzw. Mantel des Koaxialkabels und einen zweiten Endteil besitzt, der zur elektrischen Verbindung mit mindestens einem der elektrisch leitenden Elemente geeignet ist.
    2. Abschirmungsleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Endteil so gestaltet ist, daß er Kontakt mit mindestens dem halben Umfang des Mantels hat.
    3. Abschirmungsleiter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Endteil zylindrisch ist.
    4. Abschirnungsleiter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Endteil ebenfalls zylindrisch ist, die beiden zylindrischen Teile jr^icha-chsi?: sind und der zweite Endteil einen ^rösseren Durchmesser als der erste hat. -
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    5. Abschirmungsleiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Endteil halbzylindrisch ist und der zweite Endteil einen halbzylindrischen Teil sowie zwei tangential abstehende Teile aufweist, ,die sich über die volle Länge des zweiten Endteils erstrecken.
    6. Abschirmungsleiter nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Endteil mit mindestens vier elektrisch leitenden Elementen des Verbindungsteils elektrisch verbunden werden kann.
    7. AbschiriRungsleiter im wesentlichen wie in Verbindung mit Fig. 5 und 8 der beiliegenden Zeichnungen beschrieben und in diesen dargestellt.
    8. Abschirmungsleiter im wesentlichen wie vorangehend in Verbindung mit Fig. 12 und 14 der beiliegenden Zeichnungen beschrieben und in diesen dargestellt.
    9. Anordnung aus einem Koaxialkabel, einem Verbindungsteil aus dielektrischem Material und einer Anzahl elektrisch leitender Elemente, und einem Abschirmungs leiter aus einem elektrisch leitenden Material, dadurch gekennzeichnet, daß der Ab schirraungs leiter siarr und einteilig (wie vorangehend definiert) ist und einen ersten Endteil zur elektrischen Verbindung mit dem Mantel des Koaxialkabels sowie einen zweiten
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    Endteil zur elektrischen Verbindung mit mindestens einem der elektrisch leitenden Elemente besitzt, wobei der Mittelleiter des Koaxialkabels elektrisch mit einem ersten elektrisch leitenden Element des Verbindungsteils verbunden ist, und der Mantel des Koaxialkabels elektrisch mit mindestens einem der übrigen elektrisch leitenden Elemente mittels des Abschirmungsleiters verbunden ist.
    Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der elektrisch leitenden Elemente des Verbindungsteils einen Stiftteii aufweist, der über die Fläche des dielektrischen Materials hinausragt, und einen Teil zur elektrischen Verbindung mit einem jeweiligen elektrisch leitenden Element an einem zweiten Verbindungsteil.
    11. Anordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Endteil des Abschirmungsleiters so gestaltet ist, daß er zumindest mit dem halben Umfang des Mantels Kontakt hat.
    12. Anordnung nach den Ansprüchen 9 - 11, dadurch gekenn· zeicnnet, daß der Abschirmungsleiter in Zusammenwirkung mit dem Kabel und dem Verbindungsteil den freiliegenden Teil des Mittelleiters und den Teil des ersten elektrisch leitenden Elements, der sich über die Fläche des dielektrischen Materials hinaus
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    erstreckt, vollständig umgibt.
    13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Endteil des Abschirmungsleiters zylindrisch und mit dem Mittelleiter gleichachsig ist,
    14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Endteil des Abschirmungsleiters zylindrisch und mit dem ersten Endteil gleichachsig ist, wobei der zweite Endteil einen grösseren Durchmesser als der erste hat.
    15. Anordnung .nach den Ansprüchen 9-12, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschirmungsleiter im wesentlichen wie in Verbindung mit Fig. 5 und 8 der beiliegenden Zeichnung beschrieben und in diesen dargestellt ist.
    16. Anordnung nach den Ansprüchen 9 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Endteil des Abschirmungs· leiters halbzylindrisch ist und "der zweite Endteil einen halbzylindrischen Teil sowie zwei tangential abstehende Teile aufweist, die sich über die volle Länge des zweiten Endfeils erstrecken, wobei der halbzylindrische Teil zu dem Mittelleiter gleichachsig ist.
    17. Anordnung nach den Ansprüchen 9-11, dadurch pe-
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    kennzeichnet, daß der Abschirmungsleiter im wesentlichen wie in Verbindung mit Fig. 12 - IM· der
    Zeichnungen beschrieben und in diesen dargestellt ist.
    18. Anordnung nach den. Ansprüchen 9 - 17, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Endteil des Abschirmungs· leiters mit dem Mantel des Kabels verlötet ist.
    19. Anordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Lötverbindung mittels einer warmschrumpfbaren Hülse aus dielektrischem Material hergestellt worden ist, in welcher Hülse eine bestimmte. Menge eines Lötmittels vorgesehen ist.
    20.Anordnung nach den Ansprüchen 9-19, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige Teil des ersten elektrisch leitenden Elements, der sich über die Fläche des
    dielektrischen Materials hinaus erstreckt urid der freiliegende Teil des Mittelleiters durch eine Hülse aus dielektrischem Material umgeben ist.
    21. Anordnung nach den Ansprüchen 9-20, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelleiter rat dem ersten elektrisch leitenden Element verlötet ist.
    22. Anordnung nach den Ansprüchen 9-19, dadurch ge-
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    kennzeichnet, daß die elektrische Verbindung zwischen dem Mittelleiter und dem ersten elektrisch leitenden Element mittels einer warmschrumpfbareη Hülse aus dielektrischem Material hergestellt worden ist, in welcher Hülse eine bestimmte Menge eines Lötnittels vorgesehen ist.
    23. Anordnung nach den Ansprüchen 9-22, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschirmungsleiter mit vier der übrigen elektrisch leitenden Elemente elektrisch verbunden ist.
    Anordnung nach den Ansprüchen 9-23, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitenden Elemente, mit denen der Abschirmungsleiter verbunden ist, gleiche Abstände von dem ersten elektrisch leitenden Element haben.
    25. Anordnung nach den Ansprüchen .9 - 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche des Abschirmungsleiters von einer solchen Grosse undForm ist, daß der Scheinwiderstand zwischen dem Abschirmungsleiter und dem Mittelleiter im wesentlichen der gleiche wie der Scheinwiderstand des Koaxialkabels ist.
    26. Anordnung nach den Ansprüchen 9-25, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheinwiderstand zwischen dem
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    Abschirmungsleiter und dem Mittelleiter nicht mehr als etwa 1 % höher als der Scheinwiderstand des Koaxialkabels ist.
    27. Anordnung nach Anspruch 9, im wesentlichen wie in Verbindung mit Fig. 5-11 oder Fig. 12 - IH der beiliegenden Zeichnung beschrieben und in diesen dargestellt.
    28. Verfahren zum Verbinden eines Koaxialkabels mit einem Verbindungsteil aus einem dielektrischen Material und einer Anzahl elektrisch leitender. Elemente, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrische Verbindung zwischen dem Mittelleiter des Koaxialkabels und einem ersten elektrisch leitenden Element hergestellt wird und eine elektrische Verbindung gebildet wird zwischen "
    (a) dem leitenden Mantel bzw. Aussenleiter des Koaxialkabels und dem ersten Endteil eines Abschirmungsleiters, wie in den Ansprüchen 1 - 8 beansprucht, und
    (b) mindestens einem der übrigen leitenden Elements und dem zweiten Endteil des Abschirmungsleiters.
    29. Verfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß ge Verbindung zwischen dem Mittelleiter und dem ersten elektrisch leitenden Element irittels einer warmschrumpfbaren Hülse aus dielektrischem Material hergestellt wird, in welcher Hülse eine bestimmte Menge Lötmittel enthalten ist.
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    30. Verfahren nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem leitenden Mantel und dem ersten Endteil mittels einer warmschrumpf baren Hülse aus dielektrischem Material hergestellt wird, in welcher Hülse eine bestimmte Ilenge eines Lötmittels vorgesehen ist.
    31. Verfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß dieses im wesentlichen wie vorangehend beschrieben durchgeführt wird.
    32. Anordnung, dadurch gekennzeichnet, daß diese nach dem in den Ansprüchen 28 - 31 gekennzeichneten Verfahren hergestellt worden ist.
    33. /,usammengepaßtes Paar der Anordnungen nach den Ansprüchen S - 27, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten elektrisch leitenden Elemente der beiden Verbindungsteile zusammengepaßt werden, um eine elektrische Verbindung zwischen den Mittelleitern der beiden Koaxialkabel zu erhalten, und diejenigen elektrisch leitenden Elemente des einen Verbindungsteils , die mit dem Jeweiligen Abschirmungsleiter verbunden sind, mit denjenigen elektrisch leitenden Elementen des anderen Verbindung teils zusammengepaßt sind, die mit dem anderen Abschirmungsleiter verbunden Hind, uir eine elektrische Verbindung zwischen den Mänteln der beiden Koaxialkabel zu erhalten.
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    34. Trennbare Anschlußleistenanordnung zur Verbindung und Anpassung des Scheinwiderstandes von zwei Koaxialkabeln, von denen jedes einen Mittelleiter und einen metallischen Mantel besitzt, die voneinander durch dielektrisches Material getrennt sind, und der Mittelleiter einen Endteil aufweist, der über ein Ende des Metallmantels hinausragt, gekennzeichnet durch zwei trennbare Anschlußleisten aus dielektrischem Material, von denen jede eine Anordnung von voneinander in Abstand befindlichen parallelen Metallstiften trägt, Mittel den überstehenden Endteil des Mittelleiters jedes Kabels mit einem Stift an jeder der Leisten verbinden, zwei metallische Abschirmungsleiter, von denen jeder einen sich axial erstreckenden Teil besitzt, der den überstehenden Teil eines Mittelleiters und den damit verbundenen Metallstift teilweise umgibt und sich von dem Ende des Metallmantels zur Leiste erstreckt, eine dielektrische Hülse innerhalb jedes sich axial erstreckenden Teils, welche den überstehenden Teil des Mittelleiters und den mit diesem verbundenen Metallstift umgibt, welcher sich axial erstreckende Teil jedes Abschimungsleiters eine Innenfläche von solcher Grosse und Form aufweist, daß der Scheinwiderstand zwischen ihm und dem Mittelteil über die dielektrische Hülse im wesentlichen der gleiche wie derjenige des Koaxialkabels selbst ist, wobei Mittel jeden Abschirmungsleiter mit einem der Kabelmäntel elektrisch verbinden und Mittel ieden Abschirmungsleiter mit einer Anzahl weiterer Stifte in der Anordnung verbinden.
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    35. Endverschlußvorrichtung für ein Koaxialkabel mit einem Mittelleiter und einem Metallmantel, die voneinander durch dielektrisches Material getrennt sind, wobei der Mittelleiter über das Ende des Metallmantels hinausragt, gekennzeichnet durcheine Anschlußleiste aus einem dielektrischen Material mit einer Anordnung von voneinander in Abstand befindlichen Metallstiften, Mittel, welche den überstehenden Endteil des Mittelleiters mit einem der Stifte verbinden, eine dielektrische Hülse, die den überstehenden Teil des Mittelleiters und den/nit diesem verbundenen Metallstift umgeben, einen metallischen Abschirmungsleiter mit einem sich axial erstreckenden Teil, der zumindest teilweise die dielektrische Hülse umgibt und sich von dem Ende des Metallmantels zur Anschlußleiste erstreckt, welcher sich axial erstreckende Teil des Abschirmungsleiters eine Innenfläche von solcher Grosse und Form aufweist, daß der Scheinwiderstand zwischen ihm und dem Mittelleiter über die dielektrische Hülse im wesentlichen der gleiche wie derjenige des Koaxialkabels selbst ist, Mittel zur elektrischen Verbindung des Abschirmungsleiters mit dem Kabelmantel, und Mittel zur elektrischen Verbindung des Abschirmungsleiters mit einer Anzahl weiterer Stifte in der Anordnung.
    36. Trennbare Anschlußleistenanorcnung mit einer Mehrzahl von Stiften zur Verbindung von zwei Koaxialkabeln und Anpassung der Scheinwiderstände derselben, wobei jedes Kabel einen Mittelleiter und einen Metallmantel aufweist, die voneinander durch ein dielektrisches Material getrennt sind, gekennzeichnet durch
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    eine dielektrische Hülse, die einen überstehenden Teil des Mittelleiters umgibt, einen metallischen Abs chi rmungs leiter mit einem sich axial erstreckenden Teil, der zumindest teilweise die erwähnte dielektrische Hülse und den überstehenden Teil des Mittelleiters umgibt, welcher sich axial erstreckendeTeil eine Innenfläche von solcher Grosse und Form aufweist, daß der Scheinwiderstand zwischen diesem und dem Mittelleiter über die dielektrische Hülse im wesentlichen der gleiche wie derjenige des Koaxialkabels selbst ist, Mittel, durch welche der Abschirmungsleiter elektrisch mit einen der Kabelmäntel verbunden werden kann, und Mittel, durch welche der Abschirmungsleiter mit einer Anzahl Stifte in der Anschiußleistenanordnung elektrisch verbunden werden kann.
    37. Trennbare Anschiußleistenanordnung zur Verbindung von zwei Koaxialkabeln und Anpassung derScheinwiderstande derselben, wobei jedes Kabel einen Mittelleiter und einen metallischen Mantel besitzt, die voneinander durch ein dielektrisches Rohr getrennt sind, und der Mittelleiter einen Endteil aufweist, der üter ein Ende des Metallmantels hinausragt, gekennzeichnet durch zwei trennbare Anschlußleisten aus dielektrischem Material, von denen jede eine Anordnung paralleler Metallstifte trägt, eine dielektrische Hülse aus einem wärmeerholbaren Material, welche den überstehenden Endteil des Mittelleiters jedes Kabels umgibt und ein Lötmittel zur Verbindung des Mittelleiters mit einem Stift an jeder der Leisten enthält, zwei metallische Abschirmungsleiter je mit einer grossen und mit einer kleinen zylindrischen Wand, die zueinander gleichachsig und
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    durch einen Flansch verbunden sind, wobei die grosse zylindrische Wand den überstehenden Teil eines Mittelleiters und seinen verbundenen Metallstift umgibt und sich axial von dem Ende des Metallmantels zur Leiste erstreckt, wobei die grosse zylindrische Wand jedes Abschirmungsleiters eine Innenfläche von solcher Grosse und Form besitzt, daß der Scheinwiderstand zwischen ihr und dem Mittelleiter über die dielektrische Hülse im wesentlichen der gleiche wie derjenige des Koaxialkabels selbst ist, Mittel mit einer äusseren dielektrischen Hülse, die die kleine zylindrische Wand jedes Abschirmungsleiters umgibt, und ein Lötmittel enthält, welches sie mit einem der Kabelmantel verbindet, und Mittel, welche die grosss zylindrische Wand jedes Abschirmungsleiters mit einer Anzahl weiterer Stifte in der Anordnung verbindet, von denen jeder gleichen Abstand von dem mit dem Mittelleiter verbundenen Stift hat.
    38. Trennbare AnschluÄleistenanordnung zur Verbindung von zwei Koaxialkabeln und zur Anpassung der Scheinwiderstände derselben, wobei jedes Kabel einen Mittelleiter und einen Metallmantel aufweist, die voneinander durch ein dielektrisches Rohr getrennt s"ind, und der Mittelleiter einen Endteil besitzt, der über ein Ende des Metallmantels hinausragt, gekennzeichnet durch zwei trennbare AnschluSleisten aus dielektrischem Material, von denen jede eine Anordnung paralleler Metallstifte trägt, eine dielektrische Hülse aus wärme erholbare in Material, welche den überstehenden Endteil des Mittelleiters ^edes Kabels umgibt und ein Lötmittel zur Ver-
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    bindung des Mittelleiters mit einem Stift an jeder der Leisten enthält, zwei metallische Abschirmungsleiter, von·denen jeder einen sich axial erstreckenden halbzylindrischen Teil aufweist, welcher den überstehenden Teil eines Mittelleiters und den mit diesem verbundenen .Metallstift teilweise umgibt und sich von dem Ende des Metallmantels zur Leiste erstreckt, welcher sich axial erstreckende Teil jedes Abschirmungsleiters eine Innenfläche von solcher Grosse und Form .besitzt, daß der Scheinwiderstand zwischen dieser und dem Mittelleiter über die dielektrische Hülse im wesentlichen der gleiche wie derjenige des Koaxialkabels selbst ist, Mittel umfassend eine äussere dielektrische Hülse, die.einen Teil jedes Abschirmungsleiters umgibt und ein Lötmittel enthält, das diese mit einem der Kabelmantel verbindet, wobei jeder Abschirmungsleiter parallele Schenkel besitzt, die sich tangential von dem halbzylindrischen Teil aus erstrecken und Mittel, welche die parallelen Schenkel jedes Abschirmungsleiters mit einer Anzahl weiterer Stifte in der-Anordnung elektrisch verbinden.
    39. Teilesatz, gekennzeichnet durch einen Abschirmunpsleiter nach den Ansprüchen 1-8, und zwei Lothülsen,
    jvon denen jede durch ein hohles. .Element- aus warm-
    schrumpf baren Material und eine bestir.ir.te Menge eines Lötmittels, das in dem hohlen Element angeordnet ist, gebildet wird, wobei die eine Lothülse dazu dient, den ersten Endteil .des Abschirmungsleiters mit dem Mantel eines Koaxialkabels zu verbinden, während die
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    andere Lothülse dazu dient, den Mittelleiter des Koaxialkabels mit einem elektrisch leitenden Element einer Anschlußleiste elektrisch zu verbinden.
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