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DE2304295B2 - Steuerelektronik für Niveauregeleinrichtungen an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, mit druckmittelgespeisten Federungen - Google Patents

Steuerelektronik für Niveauregeleinrichtungen an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, mit druckmittelgespeisten Federungen

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Publication number
DE2304295B2
DE2304295B2 DE2304295A DE2304295A DE2304295B2 DE 2304295 B2 DE2304295 B2 DE 2304295B2 DE 2304295 A DE2304295 A DE 2304295A DE 2304295 A DE2304295 A DE 2304295A DE 2304295 B2 DE2304295 B2 DE 2304295B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
level
control electronics
resistor
level switch
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2304295A
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English (en)
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DE2304295A1 (de
DE2304295C3 (de
Inventor
Knut 5860 Iserlohn Joneleit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoesch Werke AG
Original Assignee
Hoesch Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Hoesch Werke AG filed Critical Hoesch Werke AG
Priority claimed from DE19732304295 external-priority patent/DE2304295C3/de
Priority to DE19732304295 priority Critical patent/DE2304295C3/de
Priority to BE140164A priority patent/BE810148A/xx
Priority to NL7401159A priority patent/NL7401159A/xx
Priority to US437611A priority patent/US3873123A/en
Priority to JP49011519A priority patent/JPS49104317A/ja
Priority to FR7403105A priority patent/FR2215653B3/fr
Publication of DE2304295A1 publication Critical patent/DE2304295A1/de
Publication of DE2304295B2 publication Critical patent/DE2304295B2/de
Publication of DE2304295C3 publication Critical patent/DE2304295C3/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/015Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load the regulating means comprising electric or electronic elements
    • B60G17/0152Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load the regulating means comprising electric or electronic elements characterised by the action on a particular type of suspension unit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description

:inen Pol einer Fahrzeugbatterie verbindbar ist. mit Jem anderen Pol der Fahrzeugbatterie verbinden, wobei /ur Schaltzeitsiabilisierung bei Temperatur- und Spannungsänderungen ein aus vier Widerständen aestehender mehrfacher Spannungsteiler vorgesehen ist, dessen erster Widerstand mit den drei übrigen Widerständen einen Spannungsteiler .:ur Einstellung der Schaltschwelle des Schwellwert-Verstärkers bildet während dessen ersten beiden Widerstände mit den beiden übrigen Widerständen einen Spannungsteiler zum Verschieben des Emitter-Potentials des Eingangstransistors und dessen dritter Widerstand den Entladewiderstand des Kondensators bilden.
Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, daß das Relais für den Aufregelvorgang einen die oder den '5 zugehörigen Niveauschalter überbrückenden Selbsthaltekontakt aufweist, in dessen Stromkreis ein Ruhekoniakt des Relais für den Abregelvorgang und eine Diode liegen, so daß der Aufregelvorgang nach dein Öffnen des oder der Niveauschalter für Aufregeln weitergeführt wird, bis der oder die Niveauschalter für Abregein schließen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Hs zeigt
F i g. 1 eine schematischc Darstellung des Schaltungsaufbaus einer Steuerelektronik mit den Merkmalen der ' Erfindung mit externen Anschlüssen für eine Niveauschaltungsanordnung,
Fig. 2 eine abgewandelte Ausführungsform der in Fig. I dargestellten Schaltungsanordnung für den externen Anschluß von zwei Niveausehaltungsanordnungcn,
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Niveauregeleinrichtung mit einer Steuerelektronik gemäß Fig. 1.
Fig.4 eine schematische Darstellung einer Niveauregeleinrichtung mit einer Steuerelektronik gemäß F i g. 2.
Um die Funktion der Steuerelektronik zu erläutern, bedarf es einiger Festlegungen, die sich jedoch nur auf diese Ausführungsbeispiele beziehen.
1. Die Stromversorgung geschieht aus dem Bordnetz mit Plusspannung von einer Fahrzeugklemme 30 gegen die Fahrzeugmasse 31.
2. Die Druckmittelspeisung erfolgt über eine elektrisch angetriebene ölpumpe 24. Der Stillstand dieser ölpumpe 24 und des sie antreibenden Elektromotors 16 bedeutet »nicht regeln«. Der Betrieb der Ölpumpe 24 bedeutet »lufregeln«, d. h., der Wagenkasten wird relativ zur Radachse angehoben.
3. Das Ablassen von Druckmittel erfolgt über ein Elektromagnet-Ventil 14, welches bei Anliegen einer Spannung an seinen Wicklungen geöffnet und im spannungslosen Zustand geschlossen ist, wobei das geöffnete Ventil »abregein« und das geschlossene Ventil »nicht regeln« bedeutet.
4. Die Signal-Eingabe ist durch Niveauschalter 18 bis
23 dargestellt, welche in ihrer geschlossenen Lage »regeln« und in ihrer geöffneten Stellung »nicht regeln« signalisieren. Die Niveauschalter sind in einem Gehäuse untergebracht, in welchem sich jeweils zwei Niveauschalter befinden, wobei einer dieser Niveauschalter für den Befehl »Aufregcln« und der zweite für den Befehl »Abrcgeln« vorgesehen ist. Diese Niveauschalter sind untereinander derart mechanisch gekoppelt, daß sie zwar beide gleichzeitig geöffnet sein können, aber nur einer von ihnen zur gleichen Zeit geschlossen sein kann.
Die in den F i g. 1 und 2 dargestellten Steuerelektroniken 1, 2 besitz.en Anschlüsse 3 bis 10, über welche sie mit den entsprechenden Vorrichtungen der Niveauregeleinrichtung verbunden sind. Der lediglich in den Fig. 1 und 3 vorgesehene Anschluß 3 ist über eine Leitung 11 mit einer Fahrzeugklemme 50 verbunden, welche lediglich beim Anlaßvorgang des Fahrzeugmotors Plusspannung führt. Der Anschluß 4 ist über eine Leitung 12 und eine Sicherung 13 mit einer Fahrzeit klemme 30 und damit mit dem Pluspol der Fahrzeugbatterie verbunden.
Zwischen dem Anschluß 5 und der Sicherung 13 ist ein Elektromagnet-Ventil 14 für den Abregelvorgang eingeschaltet, während zwischen dem Anschluß 6 und der Sicherung 13 ein eine Ölpumpe 24 für den Aufregelvorgang betätigender Elektromotor 16 vorgesehen ist. Die Fahrzeugmasse 31 wird über eine Leitung 17 und den Anschluß 7 der jeweiligen Steuerelektronik 1 bzw. 2 zugeführt. Niveauschalter 18 bis 23 sind an die Anschlüsse 8 und 10 angeschaltet, wobei der Niveauschalter 18 im geschlossenen Zustand den Befehl »Abregein« gibt und der Niveauschalter 19 im geschlossenen Zustand den Befehl »Aufregeln« ( F i g. 1 und 3). leweils zwei hintereinanderliegende Niveauschalter 20 und 22 bzw. 21 und 23 sind gemäß F i g. 2 und 4 vorgesehen, wobei über die Niveauschalter 20 und 21 im gemeinsamen geschlossenen Zustand der Befehl »Abregein« und über die Niveauschalter 22 und 23 im ebenfalls gemeinsamen geschlossenen Zustand der Befehl »Aufregeln« signalisiert wird. Vom Anschluß 9 führt eine Verbindungsleitung 28 über einen Hochdruckschaiter 29 zu einer Fahrzeugklemme 15. welche nur bei eingeschalteter Zündung Plusspannung führt.
Die Stcuerelektronikcn gemäß den F i g. 1 und 2 werden, wie vorstehend erwähnt, über den Anschluß 4 mit Plusspannung versorgt. Diesem Anschluß 4 ist eine Verpolungsschutz-Diode 51 nachgeschaltet, während über den Anschluß 7 die Masse-Stromversorgung zu dem für die gesamte Steuerelektronik gemeinsamen Masseanschluß 52 erfolgt. Eine weitere Diode 53 ist als Verpolungsschutz gegen die Plusspannung der Fahrzeugklemme 15 vorgesehen. Dioden 54 und 55 dienen als Freilauf-Dioden für Relaiswicklungen von Relais 80 und 82, eine Diode 56 dient als Freilaufdiode für das Elektromagnet-Ventil 14, und ein Kondensator 57 dient als Störschutz-Kondensator für den Elektromotor 16.
Ein Transistor 67 und ein Endstufen-Transistor 78 bilden zusammen einen Schwellwert-Verstärker, wobei ein an die Basis des Transistors 67 angeschalteter Widerstand 66 den Eingangswiderstand darstellt. Ein Spannungsteiler, bestehend aus vier Widerständen 68 bis 71, bildet die Schaltschwelle, bei der der Schwellwert-Verstärker durchschalten kann. Ein anderer Widerstand dient als Lastwiderstand 76 für den Endstufen-Transistor 78, und ein weiterer Widerstand ist als Rückkopplungs-Widerstand 74 vorgesehen, wobei durch diese Rückkopplung eine Sprungcharakteristik für den Schwellwert-Verstärker erzeugt wird. Ein zwischen dem Kollektor des Transistors 67 und der Basis des Endstufen-Transistors 78 eingeschalteter Widerstand dient als Entkopplungs-Widerstand 72.
Die Funktion derartiger Schwellwert-Verstärker is als an sich bekannt vorauszusetzen. Bei der in der Fig. 1 und 2 dargestellten Steuerelektronik ist an dei Schwellwert-Verstärker ein zusätzlicher Endstufen
Transistor 79 angeschaltet, welcher über einen Emkopplungs-Widerstand 73 mit dem Transistor 67 verbunden ist. Der Endstufen-Transistor 79 weist ferner einen Lastwiderstand 77 sowie einen Rückkopplungs-Widerstand 75 auf. Die beiden Endstufen-Transistoren 78 und 79 sind mit ihren Basen parallel geschaltet und mit ihren Koliektoren, welche zunächst voneinander getrennt ausgeführt sind, in der Rückkopplung wieder zusammengeführt. Damit wird erreicht, daß bei einem Durchschalten des Transistors 67 über den Entkopplungs-Widerstand 72 der Endstufen-Transistor 78 und über den Entkopplungs-Widerstand 73 der Endstufen-Transistor 79 gleichzeitig durchschallen. Die beiden Rückkopplungszweige sind derart abgestimmt, daß ein Kippverhalten des Schwellwert-Verstärkers sichergestellt ist.
Parallel zu den Lastwiderständen 76 und 77 sind die wesentlich niederohmigeren Relaiswicklungen der Relais 80 und 82 angeschaltet, welche über die entsprechenden Niveauschalter mit Masse verbunden werden. Damit wird erreicht, daß trotz, durchgeschalteter Endstufe nur dasjenige Relais angezogen werden kann, welches über seinen zugeordneten Niveauschalter an Masse gelegt wird.
Der Emitter-Spannungsteiler des Transistors 67 besteht aus dem Widerstand 68 sowie aus der Summe der Widerstände 69, 70 und 71. Dieser Spannungsteiler dient in erster Linie zur Einstellung der Schaltschwelle des Schwellwert-Verstärkers. Bei entsprechender Dimensionierung tritt an dem Gesamtwiderstand der Widerstände 69, 70 und 71 eine Gegenkopplungs-Spannung bei Temperaturänderungen auf. so daß damit eine Temperaturstabilisierung für die Schaltschwelle des Schwellwert-Verstärkers erreicht wird. Ferner wird mit diesem Spannungsteiler ein sogenannter gleitender Emitter zu dem Transistor 67 erzeugt, womit erreicht wird, daß mit abfallender oder ansteigender Betriebsspannung im gleichen Verhältnis die Schaltschwelle des Schwellwert-Verstärkers variiert.
Eine Zeitverzögerung des Eingangssignals wird mittels einer Kondensator-Aufladung erreicht, wobei ein Kondensator 65 bei einem gesperrten Eingangs-Transistor 60 über einen Widerstand 64 aufgeladen wird. Da mit steigender Betriebsspannung die Ladekurve eines /?C-G!iedes steiler wird, würde bei einer nicht variierbaren Schaltschwelle des nachgeschalteten Schwellwert-Verstärkers die Verzögerungszeit entsprechend verkürzt. Um dies zu vermeiden ist es also erforderlich, die Schaltschwelle in einem bestimmten Verhältnis mit der Betriebsspannung verändern zu können, was über den gleitenden Emitter des Transistors 67 realisiert wird. Die Auf- bzw. Entladung des Kondensators 65 wird vom Eingangs-Transistor 60 gesteuert, welcher in der Sollniveaulage des Fahrzeugs über seinen Basis-Spannungsteiler, der aus Widerständen 58 und 59 besteht, so eingestellt ist, daß er leitet und erst durch die Betätigung der Niveauschalter gesperrt wird. Der Niveauschalter 18 führt im geschlossenen Zustand Massepotential zum Anschluß 8. von welchem aus über eine Diode 87 Masse an die Basis des Eingangs-Transistors 60 gelegt wird, welcher dabei sperrt. Das gleiche erfolgt beim Schließen des Niveauschalters 19, welcher über den Anschluß 10 und :ne Diode 86 Masse an die Basis des Eingangs-Transistors 60 anlegt.
Damit nun der Eingangs-Transistor 60 auch bei
Temperatur- und Betriebsspannungs-Änderungen zuverlässig gesperrt werden kann, wird sein Emitter gegenüber Masse mittels eines Widerstandes hochgelegt. Dies erfolgt mittels des Spannungsteilers, beste hend aus den Widerständen 68 und 69 einerseits sowie den Widerständen 70 und 71 andererseits.
Wenn beim Betrieb des Kraftfahrzeugs dynamische Schwingungen auftreten, welche die Niveauschalter zeitweilig betätigen, welche dabei den Eingangs-Transistor 60 entsprechend steuern würden, kann e* vorkommen, daß die auftretenden Regelimpulse in!οίο griert werden, so daß es nach einer längerer Impulsfolge plötzlich zu Regelungen kommt. Um dies zi: vermeiden, muß die Rückstellzeit der Verzögerungseinrichtung extrem kurz sein. Das Rückstellen, d. h. da* Entladen des Kondensators 65, wird über die Kollektor Emitterstrecke des Eingangs-Trcinsistors 60 vorgenom men, der in Reihe mit dem Widerstand 70 parallel zuiv Kondensator 65 liegt. Durch den Betrag diese; Widerstandes 70 im Verhältnis zum Kondensator 65 wird die Rückstellzeit bestimmt. Auf Grund dei vorstehend genannten Bedingung, daß der Emitlci gegenüber der Masse auf einem höheren Potenti;i liegen muß, ist der Widerstand 70 ein Bestandteil dc> Spannungsteilers, welcher aus den Widerständen 68 bi.· 71 besteht.
Ein in Fig. 1 dargestelltes Relais 61 weist einer Kontakt 62 auf, welcher eine Verbindung zwischen den Kollektor des Eingangs-Transistors 60 und einen Widerstand 63 herstellen kann. Dieses Relais dient xui Verkürzung der Verzögerungszeit der Verzögerungs einrichtung der Steuerelektronik 1. Wenn z. B. dci Anschluß 3 Plusspannung führt, wird die Wicklung de: Relais 61 erregt und dabei der Kontakt 62 geschlossen Der Widerstand 63, welcher wesentlich nicderohmigci ist als sein parallelgeschalteter Widerstand 64, verkürz damit die Ladezeit des Kondensators 65 und somit aucl· die Verzögerungszeit.
Eine zwischen einen Kontakt 84 des Relais 82 und der Anschluß 10 eingeschaltete Diode 85 stellt in Schaitungszusammenhang einen Speicher für der Befehl »Aufregeln« dar.
Nachstehend ist die Funktion der Niveauregelung de Steuerelektronik an Hand verschiedener angenomme ner Betriebsbedingungen näher erläutert:
In der in Fig. 3 und 4 dargestellten Position de Fahrzeugs, welche der Niveaulage des die Fahrzeug masse 31 bildenden Aufbaus entspricht, ist dii Fahrzeugzündung ausgeschaltet. Sämtliche Niveau schalter 18 bis 23 sind geöffnet, so daß der Elektromoto 16 stillsteht und das Elektromagnet-Ventil 14 geschlos sen ist. Diesem Zustand entspricht folgende Schaltfunk tion der Steuerelektroniken gemäß den F i g. 1 und 2:
Der Eingangs-Transistor 60 leitet, der Kondensato 65 ist entladen, der Transistor 67 und die Endstufen Transistoren 78 und 79 sind gesperrt, die Relais 80 um 82 sind stromlos, so daß die zugehörigen Relaiskontakt< in der in den Fig. 1 und 2 eingezeichneten Lagi gehalten werden.
Wenn das Fahrzeug aus seiner Position gemäß Fig. heraus beladen wird, senkt sich der Aufbau in Richtun] auf eine Radachse 32 ab, worauf über ein Steuergestän ge 25 der Niveauschalter 19 geschlossen wird. Dami wird eine Masseverbindung von der Fahrzeugmasse 3 über den Niveauschalter 19 zum Anschluß 10 de Steuerelektronik 1 hergestellt, welche vom Anschluß Γ über die Diode 86 zur Basis des Eingangs-Transistors & hin geleitet wird. Gleichzeitig besteht eine Masseverbin dung vom Anschluß 10 zur Wicklung des Relais 82. I dieser Schaltposition wird der Eingangs-Transistor 6'
gesperrt, der Kondensator 65 über den Widerstand 64 aufgeladen, bis die Schaltschwelle des Schwellwert-Verstärkers erreicht wird, worauf der Transistor 67 durchschaltet. Mit dem Transistor 67 wird der Endstufen-Transistor 78 leitend, die an seinem Kollektor angeschlossene Wicklung des Relais 80 wird jedoch nicht erregt, da der Niveauschalter 18 noch nicht geschlossen ist. Durch die Diode 87 wird die am Anschluß 10 anliegende Masse vom Anschluß 8 getrennt. Wenn nun die Zündung eingeschaltet wird, wird über die Fahrzeugklemme 15 Betriebsspannung über den Hochdruckschalter 29, die Verbindungsleitung 28, den Anschluß 9, die Diode 53 an den Endstufen-Transistor 79 gelegt, welcher damit durchschaltet. Die Wicklung des Relais 82 wird somit erregt und die Kontakte 83 und 84 dieses Relais geschlossen. Damit besteht eine Verbindung zwischen, der Fahrzeugmasse 31 über die Leitung 17, den Anschluß 7 zum Masseanschluß 52 der Steuerelektronik, welche nun auch über einen Ruhekontakt 81 sowie den Kontakt 83 zum Anschluß 6 geleitet wird.
Da der Elektromotor 16 einerseits über die Sicherung 13 an Plusspannung liegt und über den Anschluß 6 an Masse gelegt wird, kann er bei der vorgenannten Schaltstellung der Steuereleklronik 1 die ölpumpe 24 antreiben, welche somit Druckmittel aus einem Vorratsbehälter 41 über Hydraulikleitungen 35 zu Federelementen 36 und 37 des Fahrzeugs fördert. Mit der Zufuhr von Druckmittel zu den Federelementen, welche zwischen dem Aufbau und der Radachse 32 befestigt sind, wird der Aufbau gegenüber der Radachse 32 angehoben, bis diis Steuergestänge 25 den Niveauschalter 19 öffnet.
Wenn beispielsweise das Fahrzeug überladen worden ist, kann sich der Aufbau nicht anheben, obwohl zunächst bei geschlossenem Niveauschalter 19 Druckmittel von der ölpumpe 24 zu den Federelementen gefördert wird. Bei Überschreiten eines vorgegebenen Druckwertes im Hydrauliksystem wird nämlich der Hochdruckschaliter 29 betätigt, welcher den Aufregelvorgang abschaltet, da er vom Endstufen-Transistor 79 die Betriebsspannung abschaltet. Wenn man daraufhin die Überlast wieder entfernt, kann sich der Aufbau anheben, da hierdurch der Druck im Hydrauliksystem absinkt. Der Hochdruckschalter 29 wird wieder geschlossen, so daß die ölpumpe 24 in der vorstehend beschriebenen Weise Druckmittel den Federelementen zuführen kann.
Mit dem öffnen des Niveauschalters 19 wäre der Aufregelvorgarig normalerweise beendet, da die Masseverbindung zur Basis des Eingangs-Transistors 60 sowie auch für die Wicklung des Relais 82 unterbrochen ist Es besteht jedoch noch weiterhin eine Masseverbindung über den Ruhekontakt 81, den Kontakt 84 und die Diode 85 zum Anschluß 10, so daß die ölpumpe 24 noch so lange weiter fördern kann, bis der Aufbau auf einen Wert angehoben wurde, welcher ausreicht, daß das Steuergestänge 25 den Niveauschalter 18 schließt und somit eine Masseverbindung von der Fahrzeugmasse 31 über den Niveauschalter 18 zum Anschluß 8 besteht. Diese Masseverbindung wird vom Anschluß 8 über die Diode 87, welche dafür sorgt, daß der Eingangs-Transistor 60 weiterhin gesperrt bleibt, geleitet, womit auch die Endstufen-Transistoren 78 und 79 durchgeschaltet bleiben. Dies«: Masseverbindung führt auch zur Wicklung des Relais 80, die damit erregt wird, mit der Folge, daß ihr Arbeitskontakt geschlossen und ihr Ruhekontakt 81 geöffnet wird. Da das Öffnen des Ruhekontaktes 81 die Masseverbindung zu den Kontakten 83 und 84 aufhebt, wird die Ölpumpe 24 abgeschaltet, und der Aufregelvorgang ist damit beendet. Gleichzeitig wird mit dem Schließen des Arbeitskontaktes des Relais 80 das Elektromagnet-Ventil 14 geöffnet, da über den Anschluß 5 eine Masseverbindung vom Arbeitskontakt des Relais 80 zum Elektromagnet-Ventil 14 geschaffen wird.
Wenn das Elektromagnet-Ventil 14 geöffnet wird, kann das Druckmittel aus den Federelementen 36 und 37 über die Hydraulikleitungen 35 in den Vorratsbehälter 41 zurückströmen. Der Aufbau senkt sich dabei in Richtung auf die Radachse 32, und das Steuergestänge 25 öffnet den Niveauschalter 18. Damit wird die Masseverbindung am Anschluß 8 unterbrochen, wodurch das Relais 80 abfällt und das Elektromagnet-Ventil 14 geschlossen wird. Gleichzeitig entfällt auch die Masseverbindung, welche zwischen dem Anschluß 8 über die Diode 87 zur Basis des Eingangs-Transistors 60 besteht, welcher dadurch leitend wird. Auch wird der Kondensator 65 entladen, der Schwellwert-Verstärker schaltet um und der Transistor 67 und die Endstufen-Transistoren 78 und 79 sperren. Damit ist der Aufregelvorgang beendet.
Wenn das in F i g. 3 dargestellte Fahrzeug entladen wird, hebt sich der Aufbau von der Radachse 32 ab, womit über das Steuergestänge 25 der Niveauschalter 18 geschlossen wird. Damit wird eine Masseverbindung von der Fahrzeugmasse 31 über den Niveauschalter 18 zum Anschluß 8 der Steuerelektronik gelegt, welcher gemäß F i g. 1 übet die Diode 87 zur Basis des Eingangs-Transistors 60 weitergeführt ist Gleichzeitig besieht eine Masseverbindung vom Anschluß 8 zur Wicklung des Relais 80. Der Eingangs-Transistor 60 wird damit gesperrt, der Kondensator 65 über den Widerstand 64 aufgeladen, bis die Schaltschwelle des Schwellwert-Verstärkers erreicht ist, so daP der Transistor 67 durchschalten kann. Mit dem Durchschalten dieses Transistors 67 wird der Endstufen-Transistor 78 leitend, die Wicklung des Relais 80 erregt und sein Arbeitskontakt geschlossen. Der Endstufen-Transistor 79 schaltet ebenfalls durch, jedoch kann die Wicklung des Relais 82 nicht erregt werden, da vom Anschluß 10 her wegen der Zwischenschaltung der Diode 86 keine Masseverbindung besteht. Über den Arbeitskontakt des Relais 80 wird eine Masse verbindung zum Anschluß 5 geführt, wodurch das Elektromagnet-Ventil 14 öffnen kann und Druckmittel von den Federelementen 36 und 37 über die Hydraulikleitungen 35 in den Vorratsbehälter 41 entweichen kann. Dabei senkt sich der Aufbau in Richtung auf die Radachse 32 ab, bis das Steuergestängt 25 den Niveauschalter 18 öffnet Bei dieser Umschaltung wird die Masseverbindung zur Wicklung des Relais 8( über den Anschluß 8 aufgehoben, so daß das Relai abfällt und das Elektromagnet-Ventil 14 schließt Gleichzeitig entfällt die Masseverbindung vom An Schluß 8 über die Diode 87 zur Basis des Eingangs-Tran sistors 60, der damit leitend wird. Ebenso wird de Kondensator 65 entladen, der Schwellwerk Verstärke schaltet zurück, die Transistoren 67 und die Endstufer Transistoren 78 und 79 sperren, womit der Abregelvo gang beendet ist
Obwohl gemäß F i g. 3 die Niveauschalter 18 und 1 über das Steuergestänge 25 mit einer starren Radach!
32 mittig verbunden sind, kann eine Betätigung d Niveauschalters 18 auch bei Kurvenfahrten d Kraftfahrzeugs erfolgen, da bei einer progressivi Federrate der Federelementc kein kurvenncutral
509 543/:
Punkt für die Anlenkung der Niveauschalter vorliegt. Es ist darum erforderlich, daß die Verzögerungszeit der Steuerelektronik mindesiens so lang ist wie die längstmögliche Zeit, die benötigt wird, um eine Kurve zu durchfahren. Da aber stets eine Niveauregelung kurz vor oder während des Fahrbeginns vorgenommen werden seilte, ist in der Schaltung gemäß Fig. 1 das Relais 61 mit seinem Kontakt 62, welcher mit dem Widerstand 63 verbunden werden kann, vorgesehen, so daß. wie vorstehend erläutert, bei einer niederohmigen Dimensionierung des Widerstands 63 der Regelvorgang schon vor Ablauf der Verzögerungszeit während des Anlassens oder unmittelbar danach ausgeführt werden kann.
Bei der abgewandelten Ausführungsform gemäß Fig. 2 und 4 sind zwei Niveauschalter hintereinandergeschaltet, wobei es für den Aufregelvorgang erforderlich ist. daß die Niveauschalter 22 und 23 geschlossen sind, zum Abregein müssen die Niveauschalter 20 und 21 geschlossen sein. Die Verzögerungszeit der Steuerelektronik 2 kann derart kurz sein, daß lediglich Beschleunigungs- und Bremsvorgänge unterdrückt werden, d. h. daß während dieser Betriebsphasen keine Regelung eintritt. Die Regelung bei Kurvenfahrten wird durch die Niveauschalter selbst vollständig unterdrückt. Wenn das Fahrzeug z. B. durch eine Rechtskurve fährt, so wird eine Halbachse 33 über ein Steuergestänge 26 den Niveauschalter 23 und eine Halbachse 34 über ein Steuergestänge 27 den Niveauschalter 20 betätigen. Derartige Betätigungen haben jedoch auf die Steuerelektronik keinen signalgebenden Einfluß, so daß das Relais 6i mit seinem Kontakt 62 sowie dem Widerstand 63 gemäß Fig. 1 entfallen kann. Abgesehen von der kürzeren Verzögerungszeit ist die Funktion der Steuerelektronik 2 identisch derjenigen gemäß Fig. 1.
Die in den Schaltungen gemäß Fig. 1 und 2 dargestellten Sicherungseinrichtungen arbeiten derart, daß bei einer Unterbrechung von Leitungen keinerlei Absicherung in Funktion tritt, sondern nur bei Kurzschlüssen der verschiedenen Anschlüsse 3 bis 10 gegen die Fahrzeugmasse 31. Im einzelnen können folgende Funktionen bei Kurzschlüssen auftreten:
Anschluß 3
brennt durch;
Anschluß4 Anschluß 5 lange geöffnet,
ist;
Anschluß 6 das Fahrzeug
wurde;
Anschluß 8 lange geöffnet,
abgesenkt ist;
Anschluß 9 brennt durch;
Anschluß 10
und ab geregelt
30
— Die Sicherung von Fahrzeugklem me 50
- Die Sicherung 13 brennt durch;
- Das Elektromagnet-Ventil 14 bleibt so bis das Fahrzeug vollständig abgesenkt
- Der Elektromotor 16 wird betätigt, bis in seine oberste Stellung angehoben
- Das Elektromagnet-Ventil 14 bleibt so bis der Wagen in seine unterste Stellung
- Die Sicherung von Fahrzcugktemme 15 — Das Fahrzeug wird abwechselnd auf
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Steuerelektronik für Niveauregeleinrichtungen an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, mit druckmittelgespeisten Federungen, welche von Niveauschaltern für Ab- und Aufregeln, die zwischen einem Fahrzeugaufbau und einer Radachse des Fahrzeugs angeordnet sind, bei Abweichungen vom Sollniveau nach oben bzw. nach unten abgegebene Ab- bzw. Aufregelsignale mit Hilfe einer Verzögerungseinrichtung filtert und nur langer dauernde Ab- bzw. Aufregelsignale an entsprechende Steuerorgane zur Wiederherstellung des Sollniveaus weiterleitet und die hierzu einen über ein ODER-Gatter mit den Niveauschaltern für Ab- und Aufregeln verbundenen Eingangstransistor aufweist, der ein Zeitgiied ansteuert, welches einen über einen Ladewiderstarid aufladbaren und bei leitendem Eingangstransistor über dessen Kollektor-Emitter-Strccke und einen Entladewiderstand entladbaren Kondensator sowie einen auf die jeweilige Spannung am Kondensator ansprechenden Schwellwert-Verstärker aufweist, dessen Ausgangssignale durch mindestens zwei UND-Gatter mit jeweils einem auf anderem Wege von dem zugehörigen Niveauschalter für Ab- bzw. Aufregeln kommenden Ab- bzw. Aufregelsignal zusammengefaßt werden, wobei eine Einrichtung zur Schallzeitstabilisierung bei Temperaturänderungen des Schwellwcrt-Verstärkers vorgesehen ist. dadurch gekennzeichnet, daß der Schwellwert-Verstärker (Transistor 67 und Endstufen-Transistoren 78 oder 79) zwei parallele Ausgänge (Endstufen-Transistoren 78 und 79) aufweist, die jeweils die Wicklung eines Relais (80 bzw. 82), welche über den oder die zugehörigen Niveauschalter (18 oder 20 und 21 bzw. 19 oder 22 und 23) für Abregein bzw. Aufregeln mit dem einen Pol (Fahrzeugmasse 31) eine Fahrzeugbatterie verbindbar ist, mit dem anderen Pol (Fahrzcugklemme 30 bzw. 15) der Fahrzeugbatterie verbinden, wobei zur Schaltzeitstabilisierung bei Temperatur- und Spannungsänderungen ein aus vier Widerständen (68 bis 71) bestehender mehrfacher Spannungsteiler vorgesehen ist, dessen erster Widerstand (68) mit den drei übrigen Widerständen (69 bis 71) einen Spannungsteiler zur Einstellung der Schaltschwellc des Schwellwert-Verstärkers (Transistor 67 und Endstufen-Transistoren 78 oder 79) bildet, während dessen ersten beiden Widerstände (68 und 69) mit den beiden übrigen Widerständen (70 und 71) einen Spannungsteiler zum Verschieben des Emitter-Potentials des Eingangstransistors (60) und dessen dritter Widerstand (70) den Entladewiderstand des Kondensators (65) bilden.
2. Steuerelektronik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (82) für den Aufregelvorgang einen die oder den zugehörigen Niveauschalter (19 oder 22 und 23) überbrückenden Selbsthaltekontakt (Kontakt 84) aufweist, in dessen Stromkreis ein Ruhekontakt (81) des Relais (80) für den Abregelvorgang und eine Diode (85) liegen, so daß der Aufregelvorgang nach dem öffnen des oder der Niveauschalter (19 oder 22 und 23) für Aufregeln weitergeführt wird, bis der oder die Niveauschalter (18 oder 20 und 21) für Abregein schließen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuerelektronik für Niveauregeleinrichtungen an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, mit druckmittelgespeisten Federungen, welche von Niveauschaltern für Ab- und Aufregeln, die zwischen einem Fahrzeugaufbau und einer Radachse des Fahrzeugs angeordnet sind, bei Abweichungen vom Sollniveau nach oben bzw. nach unten abgegebene Ab- bzw. Aufregelsignale mit Hilfe einer Verzögerungseinrichtung filtert und nur länger dauernde Ab- b/w. Aufregelsignale an entsprechende Steuerorgane zur Widerherstellung des Sollniveaus weiterleitet und die hierzu einen über ein ODER-Gatter mit den Niveauschaltern für Ab- und Aufregeln verbundenen Eingargstransistor aufweist, der ein Zeitglied ansteuert, welches einen über einen Ladewiderstand aufladbaren und bei leitendem Eingangstransistor über dessen Kollektor-Emitter-Strecke und einen Entladewiderstand entladbaren Kondensator sowie einen auf die jeweilige Spannung am Kondensator ansprechenden Schwellwert-Verstärker aufweist, dessen Ausgangssignale durch mindestens zwei UND-Gatter mit jeweils einem auf anderem Wege von dem zugehörigen Niveauschalter für Ab- bzw. Aufregcln kommenden Ab- bzw. Aufregelsignal zusammengefaßt werden, wobei eine Einrichtung zur Schaltzcitstabilisierup.g bei Temperaturänderungen des Schwellwcrt-Verstärkers vorgesehen ist.
Steuerelektroniken für Niveauregeleinrictuungen an Fahrzeugen, welche beispielsweise aus der DT-AS 12 55 514 sowie der DT-AS 17 55087 bekannt sind, weisen Verzögerungseinrichtungen auf, bei welchen zur Zeitverzögerung eine Widerstands-Kondensator-Kombination verwendet wird. Bei beiden dieser bekannten Steuerelektroniken wird jedoch die Betriebsspannung nicht stabilisiert, wodurch nachteiligerweise Schwankungen der Verzögerungszeit in vergleichsweise weiten Bereichen dann auftreten können, wenn die Betriebsspannung und die Betriebstemperatur sich ändert.
Es ist auch bereits eine Steuerelektronik der eingangs genannten Gattung bekannt (DT-OS 20 4b 841). bei der mittels einer Zehnerdiode und eines Widerstandes die in der Praxis auftretenden Schwankungen in bestimmten Bereichen begrenzt werden, jedoch konnte dies nur mittels eines komplizierten und daher kostenaufwendig gen Gesamtschaltungsaufbaus realisiert werden, so daß sich diese bekannte Elektronikschaltung für die Verwendung bei nur einer niveaugeregelten Radachse nicht eignet. Außerdem ist bei dieser bekannten Steuerelektronik nur eine Temperaturstabilisierung der Schwellwert-Verstärker vorgesehen, während die Betriebsspannung nicht stabilisiert wird.
Aus der DT-OS 1944 178 ist eine elektrisch gesteuerte Niveauregeleinrichtung für nur eine Fahrzeugradachse bekannt, jedoch bedarf es bei dieser bekannten Anordnung auch besonders aufwendig konzipierter Niveauschalter.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der Nachteile bekannter Einrichtungen eine Steuerelektronik zu schaffen, welche schaltungstechnisch einfach aufgebaut ist und bei der insbesondere Schwankungen der Verzögerungszeit in praktisch vertretbaren, engen Grenzen gehalten werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst. daß bei einer Steuerelektronik der vorbeschriebenen Gattung der Schwellwert-Verstärker zwei parallele Ausgänge aufweist, die jeweils die Wicklung eines Relais, welche über den oder die zugehörigen Niveauschalter für Abregein bzw. Aufrcgeln mit dem
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