DE2304119C3 - Vorrichtung zur Röntgendiffraktionstopographie - Google Patents
Vorrichtung zur RöntgendiffraktionstopographieInfo
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Description
20
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Röntgendiffraktionstopographie von Einkristallen mit
einer unter einem bestimmten Winkel zu den kristallographischen Richtungen des Kristalls angeordneten
Röntgenstrahlenquelle und einem unter dem Reflexionswinkel vor einem Detektor angeordneten Kollimator.
Bei den bekannten Vorrichtungen zur Röntgendiffraktionstopographie
von Einkristallen wird das sögenannte Langsche Verfahren verwendet. Bei diesem
Verfahren wird von der Primärstrahlung, d. h. von derjenigen Strahlung, die den Kristall noch nicht getroffen
hat, ein schmaler Strahl durch zwei Spaltblenden ausgeblendet und auf den Kristall gelenkt Dieser ist bezüglich
des Röntgenstrahl so eingestellt, daß eine bestimmte ausgesuchte Netzebene Strahlung reflektiert.
Eine Blende hinter dem Kristall deckt alle nichtreflektierte durchgelassene Strahlung ab und läßt nur die reflektierte
durch eine Spaltöffnung treten. Auf der Photoplatte erscheint ein Abbild der Kristallstelle, von der
die reflektierte Strahlung ausgeht. Bewegt man nun Kristall plus Photoplatte parallel zur Kristallscheibe, so
wird nacheinander ein Abbild des gesamten Kristalls mit all seinen Versetzungen auf der Photoplatte erzeugt.
Das auf der Photoplatte erzeugte Bild wird allerdings nur dann kontrastreich, wenn die Blenden den
Strahl sehr eng ausblenden. Diese Methode liefert gute Bilder von Einkristallen, hat jedoch denn Nachteil, daß
infolge der sehr schmalen Ausblendung des Röntgen-Strahls nur eine sehr schmale Kristallzone erfaßt wird.
Die Abbildung des ganzen Kristalls erfordert daher insbesondere, wenn verschiedene Netzebenen erfaßt werden
sollen, mehrere Tage Belichtungszeit. Um diese Belichtungszeit zu verkürzen, ist in dem DT-Gbm
66 01 247 vorgeschlagen, die Spaltblende zur Ausblendung der Primärstrahlung durch eine Lamellenblende
zu ersetzen, wodurch bei n-Blendenspalten die Belichtungszeit
auf 1/ntel herabgesetzt werden kann. Damit
ist zwar schon eine Verkürzung der Untersuchungszeit erreicht, aber Bewegungsvorgänge in dem Kristall können
wegen der erforderlichen Bewegung von Kristall und Photoplatte bei der zeilenweisen Abtastung nicht
in ihrem Bewegungsablauf genau erfaßt werden, wie es z. B. für die Untersuchung des Wanderns von Fehlstellen
erforderlich ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Röntgendiffraktionstopographie
von Einkristallen anzugeben, die die gleichzeitige Untersuchung eines größeren Bereiches des Kristalls
ermöglicht und es damit gestattet, das Wandern von Fehlstellen unmittelbar zu verfolgen.
Dies wird bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten
Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Kollimator als zweidimensionale Matrix aus parallelen
Kapillaren ausgeführt ist
Durch diese Ausbildung des Kollimators wird gleichzeitig die unter einem vorgegebenen Winkel gebeugte
Strahlung von einer Vielzahl von Punkten des zu untersuchenden Einkristallquerschnittes kollimiert in dem
gleichsam eine äquivalente Menge von Kollimationskanälen gebildet wird, von denen jeder in jedem Moment
einem Punkt des zu untersuchenden Einkristallquerschnittes entspricht
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist gekennzeichnet durch einen weiteren Kollimator zwischen
der Röntgenstrahlenquelle und dem Kristall, der ebenfalls als zweidimensionale Matrix aus parallelen
Kapillaren ausgeführt ist.
Hierdurch kann die Entfernung von der Röntgenstrahlungsquelle bis zum Detektor auf 2,0 bis 10,0 mm
verringert werden, was zu einer erheblichen Verringerung der für die Bildung des Topogramms erforderlichen
Zeit führt
Damit bietet die erfindungsgemäße Vorrichtung die Möglichkeit die Dynamik der Entstehung und Entwicklung
verschiedener Strukturfehler bei Einkristallen im Laufe der Herstellung von Halbleiterelementen (Pn-Übergänge,
integrierte Schaltungen mit Einkristallen) zu untersuchen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann mit Erfolg bei der Gütekontrolle von Einkristallen in der Halbleiter-
und Laserproduktion verwendet werden. Dank der geringen Topographierungszeit und der einfachen Bedienung
kann diese Vorrichtung insbesondere für die Massenkontrolle von Einkristallen bei der Herstellung
von integrierten Schaltungen benutzt werden.
Außerdem kann diese Vorrichtung in der Forschung benutzt werden, da sie die Untersuchung der Entstehung
von Strukturfehlern an Einkristallen bei deren Wachstum sowie infolge verschiedener äußerer Einwirkung
ermöglicht.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf d;e Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorrichtung zur Röntgendiffraktionstopographie von Einkristallen im Prinzipschema,
F i g. 2 den Abschnitt A aus F i g. 1 in vergrößertem Maßstab in perspektivischer Ansicht.
Die Vorrichtung zur Röntgendiffraktionstopographie von Einkristallen enthält eine Röntgenstrahlenquelle
t (Fig. 1) und im Wege der Röntgenstrahlung einen Kollimator 2, den zu untersuchenden Kristall 3,
wozu eine planparallele Siliziumplatte mit bekannten kristallographischen Kenndaten (Syngonie, Gitterperiode,
Orientierung der kristallographischen Ebenen gegenüber der Schnittfläche) verwendet wird, einen
Kollimator 4, einen Detektor 5 und ein Registriergerät 6 für das Topogramm des Einkristalls 3.
Der Kollimator 3 ist der Hauptkollimator, dessen Kollimationsrichtung unter einem vorgegebenen Winkel
(Braggwinkel Θ) zu den krisiiallographischen Achsen
des Einkristalls 3 orientiert ist. Der Kollimator 4 ist als zweidimensionale Matrix aus Parallelkapillaren 7
(F i g. 2) ausgeführt (Durchmesser der Kapillare etwa )
Der Hauptkollimator kann auch als zweidimensiona-Ie
Matrix aus Parallelkapiliaren beliebiger Form und Art ausgeführt sein. Der Kollimator 2 (F i g. 1) ist ein
Zusatzkollimator, der konstruktiv ehnlich dem Kollimator 4 als zweidimensionale Matrix aus Parallelkapillaren
8 ausgeführt ist und dessen Kollimationsrichtung zu den kristallographischen Achsen des Einkristalls 3 unter
einem Winkel orientiert ist, der dem Orientierungswinkel des Hauptkollimators 4 gleich ist, so daß die den
Zusatzkollimator 2 durchdringende Röntgenstrahlung nach der Beugung an dem Einkristall 3 deiv Hauptkollimator
4 passiert
Der Bauart nach kann sich der Zusatzkollimator auch von dem Hauptkollimator sowohl in der Form als
auch in der Anordnung der Kapillaren in der Matrix unterscheiden.
Die Vorrichtung kann auch nur mit ;inem Hauptkollimator
ausgeführt sein. Jedoch wird bei dieser Variante der Kontrast de Topogramms auf dem Detektor verringert.
Die Röntgenstrahlenquelle 1 ist als Hochspannungselektronenstrahlröhre
mit einer als Treffplatte ausgebildete Anode 9, die direkt auf das Austrittsfenster 10
aus Beryllium aufgetragen ist einer Kathode 11, einem Ablenksystem 12 und einer Speise- und Ablenkeinrichtung
13 ausgeführt.
Der Detektor 5 ist als Treffplatte einer röntgenempfindlichen Aufnahmeröhre 14 mit einer Kathode 15,
einem Ablenksystem 16 und einer mit diesen elektrischen verbundenen Speise- und Ablenkeinheit ausgeführt.
Das Topogrammregistriergerät 6 ist als Wiedergaberöhre ausgeführt, die elektrisch mit der Röhre 14 verbunden
ist. Bei der Einrichtung zur Röntgendiffraktionstopographierung von Einkristallen ist jeder beliebige
Detektor (sogar ein photographischer Film) geeignet, der eine eindeutige Abbildung eines Punktes in
einer Ebene und einer diesem entsprechenden Strahlungsintensität sichert. Bei der Anwendung eines Films
als Detektor dient dieser als Topogrammregistriergerät.
Die Vorrichtung ist mit einer Einrichtung zum Einstellen der Röntgenstrahlenquelle 1, des Einkristalls 3,
der Kollimatoren 2 und 4 und des Detektors 5 versehen (nicht mitgezeichnet), die eine Einstellverstellung des
Einkristalls 3, der Kollimatoren 2 und 4 und des Detektors zuläßt und eine starre Fixierung dieser Elemente
während der Topogrammregistrierung sichert.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung zur Röntgendiffraktionstopographie
von Einkristallen besteht in folgendem: Wenn eine negative Spannung von 10 bis
40 kV an die Kathode 11 (F i g. 1) der Elektronenstrahlröhre angelegt wird, wird an der Anode 9, die als Treffplatte
ausgeführt und geerdet ist, eine Röntgenstrahlung 8 erregt die als breiter Kegel austritt.
Der Kollimator 2 wählt mit seinen Kapillaren 8 aus dem Röntgenstrahlungskegel die Strahlungsrichtung 19
aus, die einen Braggwinke) θ mit den gewählten Ebenen des zu untersuchenden Einkristalls 3 bildet Der zu
untersuchende Einkristall wählt die erforderliche Riehtung aus dem Röntgenstrahlungskegel auch selbst aus,
ohne Zusatzkollimator, jedoch wird hierbei das Signal/Rauchverhältnis am Detektor verschlechtert.
Von dem zu untersuchenden Querschnittsabschnitt des Einkristalls 3 geht infolge der Beugung der Röntgenstrahlen
eine monochromatische Strahlung des Anodenmaterials in Form eines Strahlenbündels 20 aus,
und zwar in der durch den Sraggwinkel für den betreffenden Einkristall 3 bestimmten Richtung, sowie eine
geschwächte Streustrahlung (nicht mit eingezeichnet).
Die von dem zu untersuchenden Einkristall 3 gebeugten Strahlen passieren die Kapillaren 7 des Kollimators
4, wodurch die unter dem vorgegebenen Winkel (Braggwinkel) von jedem Punkt des zu untersuchenden
Querschnittsabschnittes des Einkristalls 3 gebeugte Strahlung (Parallelstrahlenbündel 20) gleichzeitig für
alle Punkte des zu untersuchenden Abschnitts ausgesondert wird. Diese Strahlen gelangen dann zum Detektor,
an dem das Topogramm des Querschnitts des zu untersuchenden Abschnitts des Einkristalls 3 abgebildet
wird. Vom Detektor 5 wird das Topogrammbild auf das Registriergerät 6 (Aufnahmeröhre) übertragen.
Die gestreute und unter anderen Winkeln gebeugte Strahlung wird vom Material des Kollimators 4 geschwächt.
Ist bei der anfänglichen Einstellung der Winkel zwischen
dem gewählten System der kristallographischen Ebenen des Einkristalls 3 und der Kollimationsrichtung
des Kollimators 4 nicht gleich dem Braggwinkel, so dreht man den Einkristall zunächst bis zum Erscheinen
eines Bildes auf dem Bildschirm der Aufnahmeröhre und stellt ihn in dieser Lage fest. Das gleiche Ergebnis
wird auch bei Drehung des Kollimators 4 erreicht. Zur Erhöhung des Bildkontrastets wird dann der Kollimator
2 eingesci/t.
Bei der Senenuntersuchung bestimmter Einkristalltypen
werden die Kollimatoren 2 und 4 derart ausgebildet, daß der Winkel zwischen der Schnittebene des Einkristalls
3 und der Koilimationseinrichtung der Kollimatoren 2 und 4 dem Braggwinkel für das gewählte
Ebenensystem des betreffenden Einkristalltyps gleich ist. Die gegenseitige Anordnung der Kollimatoren 2
und 4 wird bei dieser Variante einmalig eingestellt und für die gesamte Meßserie festgehalten. Dies erleichtert
erheblich die gegenseitige Einstellung der Kollimatoren und des zu untersuchenden Einkristalls 3. Bei dem
Übergang zu einem anderen Einkristalltyp wechselt man die gesamte Kollimatoreinheit aus.
Bei einer Abtastung der Anode 9 mit einem Primärbündel von etwa 20μπι Durchmesser kann das Röntgenbündel
über den zu untersuchenden Einkristall verschoben werden. In jedem Punkt desselben, falls hier
die Bragg-Bedingung für den gesamten Einkristall erfüllt ist, findet eine Beugung des einfallenden Bündels
statt und der gebeugte Strahl gelangt über den Kollimator 4 zum Detektor 5.
Die Röntgenbestrahlung der gesamten Querschnittsfläche des Einkristalls kann auch gleichzeitig erfolgen.
Jedoch ist zur Zeit eine solche Ausbildung der Röntgenstrahlenquelle hinsichtlich der spezifischen Leistung
als ungünstig anzusehen, da die Variante mit dem Abtaststrahl hinsichtlich der Leistung um drei bis vier
Größenordnungen günstiger ist.
Da sämtliche Elemente der Vorrichtung während der Topographierung des Einkristalls 3 starr fixiert sind, ergibt
sich eine qualitativ neue Möglichkeit, eine Beobachtungsserie mit festgehaltenem Einkristall 3, der verschiedenen,
r. B. mechanischen, thermischen Einwirkungen ausgesetzt wird, zu wiederholen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Röntgendiffraktionstopographie von Einkristallen mit einer unter einem bestimmten
Winkel zu den kristallographischen Richtungen des Kristalls angeordneten Röntgenstrahlenquelle
und einem unter dem Reflexionswinkel vor einem Detektor angeordneten Kollimator, dadurch gekennzeichnet, daß der Kollimator
(4) als zweidimensionale Matrix aus parallelen Kapillaren (7) ausgeführt ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch einen weiteren Kollimator (2) zwischen der Röntgenstrahlenquelle (1) und dem Kristall (3), der
ebenfalls als zweidimensionale Matrix aus parallelen Kapillaren (8) ausgeführt ist
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SU1743310A SU445364A1 (ru) | 1972-01-28 | 1972-01-28 | Устройство дл получени топограмм кристаллов |
| SU1743310 | 1972-01-28 | ||
| SU1747007 | 1972-01-28 | ||
| SU1747007 | 1972-01-28 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2304119A1 DE2304119A1 (de) | 1973-08-02 |
| DE2304119B2 DE2304119B2 (de) | 1976-08-12 |
| DE2304119C3 true DE2304119C3 (de) | 1977-03-31 |
Family
ID=
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